LU507332B1 - System und Verfahren, insbesondere zum Bereitstellen von Konfigurationsdatensätzen zum Konfigurieren einer Mehrzahl von Industriegeräten - Google Patents

System und Verfahren, insbesondere zum Bereitstellen von Konfigurationsdatensätzen zum Konfigurieren einer Mehrzahl von Industriegeräten

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LU507332B1
LU507332B1 LU507332A LU507332A LU507332B1 LU 507332 B1 LU507332 B1 LU 507332B1 LU 507332 A LU507332 A LU 507332A LU 507332 A LU507332 A LU 507332A LU 507332 B1 LU507332 B1 LU 507332B1
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Tim Bliefert
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Phoenix Contact Gmbh & Co
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    • GPHYSICS
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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren und ein System, wobei ein erster Konfigurationsdatensatz für erstes Industriegerät mittels Ausführen (1000) einer ersten Konfigurationssoftware einer ersten Konfigurationskomponente definiert und diesem zugeordnet wird; - der erste Konfigurationsdatensatz zur entsprechenden Konfiguration des ersten Industriegerätes an dieses kommuniziert (1100) und in einem mit dem ersten Industriegerät und/oder der ersten Konfigurationskomponente verbundenen ersten Konfigurationsspeicher geladen (1200) wird; - ein zweiter Konfigurationsdatensatz für wenigstens ein weiteres Industriegerät mittels Ausführen (2200) einer zweiten Konfigurationssoftware einer zweiten Konfigurationskomponente definiert und diesem zuzuordnen wird, - wobei die zweite Konfigurationskomponente hierzu zuvor zumindest mit dem ersten Konfigurationsspeicher über eine zweite Kommunikationsverbindung gekoppelt (2000) und der erste Konfigurationsdatensatz in die zweite Konfigurationssoftware eingelesen (2100) und der zweite Konfigurationsdatensatz basierend auf dem ersten Konfigurationsdatensatz definiert wird; und die zweite Konfigurationskomponente mit dem wenigstens einen weiteren Industriegerat über eine dritte Kommunikationsverbindung gekoppelt und der zweite Konfigurationsdatensatz anschlieRend zur entsprechenden Konfiguration an dieses kommuniziert (2300) wird.

Description

System und Verfahren, insbesondere zum Bereitstellen von
Konfigurationsdatensätzen zum Konfigurieren einer Mehrzahl von Industriegeräten
Beschreibung
Die Erfindung betrifft ein System und ein Verfahren, insbesondere zum Bereitstellen von Konfigurationsdatensätzen zum Konfigurieren einer Mehrzahl von
Industriegeräten.
Bekanntermaßen besteht eine Möglichkeit, Industriegeräte auf Seiten eines
Anwenders innerhalb einer technischen Anlage einzusetzen, darin, dass diese zunächst so vom Anwender übernommen werden, wie sie vom Hersteller voreingestellt sind und anschließend losgelöst hiervon, gegebenenfalls individuelle Anpassungen in deren
Konfigurationen auf Seiten des Anwenders vorgenommen werden. Zumindest in einigen Fällen besteht eine weitere Möglichkeit darin, bereits auf Seiten des
Herstellers die Konfiguration eines vom Anwender gewünschten Industriegerätes nach dessen Vorgaben vorzunehmen. Da dies dann jedoch in der Regel mit anderen
Wergzeugen als den beim Anwendern eingesetzten Wergzeugen erfolgt, müssen entsprechend die jeweils spezifischen Konfigurationsvorgaben von Seiten des
Anwenders zwischen ihm auf der einen Seite und dem Hersteller auf der anderen
Seite, insbesondere dessen Fertigung und Softwareentwicklung kommuniziert werden.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Weg zur Konfiguration von Industriegeräten aufzuzeigen, mit welchem basierend auf einer einmal vorgenommenen Konfiguration eines Industriegerätes wenigstens ein weiteres Industriegerät konfiguriert werden kann.
Die Lösung der Erfindung ist durch ein Verfahren sowie ein System mit den Merkmalen nach jeweiligem unabhängigem Anspruch gekennzeichnet. Bevorzugte
Weiterbildungen sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche.
Im Einzelnen schlägt die Erfindung folglich ein Verfahren vor, d.h. insbesondere ein
Verfahren zum Bereitstellen von Konfigurationsdatensätzen zum Konfigurieren einer
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Mehrzahl von Industriegeräten, insbesondere von Automatisierungsgeräten, bei welchem ein erster Konfigurationsdatensatz für ein anhand des ersten
Konfigurationsdatensatzes konfigurierbares erstes Industriegerät mittels Ausführen einer ersten Konfigurationssoftware einer ersten Konfigurationskomponente definiert und diesem ersten Industriegerät zugeordnet wird; und nach Kopplung der ersten
Konfigurationskomponente mit dem ersten Industriegerät über eine erste
Kommunikationsverbindung dieser erste Konfigurationsdatensatz zur entsprechenden
Konfiguration des ersten Industriegerates an dieses kommuniziert und in einem mit dem ersten Industriegerät und/oder der ersten Konfigurationskomponente verbundenen Konfigurationsspeicher geladen wird.
Ferner sieht das Verfahren vor, dass ein zweiter Konfigurationsdatensatz für wenigstens ein weiteres, anhand des zweiten Konfigurationsdatensatzes konfigurierbares Industriegerät mittels Ausführen einer zweiten
Konfigurationssoftware einer zweiten Konfigurationskomponente definiert und dem wenigstens einen weiteren Industriegerät zugeordnet wird, wobei die zweite
Konfigurationskomponente hierzu zuvor zumindest mit dem Konfigurationsspeicher über eine zweite Kommunikationsverbindung gekoppelt, der im
Konfigurationsspeicher geladene erste Konfigurationsdatensatz in die zweite
Konfigurationssoftware eingelesen und der zweite Konfigurationsdatensatz basierend auf dem eingelesenen ersten Konfigurationsdatensatz definiert wird.
Nach Kopplung der zweiten Konfigurationskomponente mit dem wenigstens einen weiteren Industriegerät Über eine dritte Kommunikationsverbindung wird der zweite
Konfigurationsdatensatz zur entsprechenden Konfiguration an dieses wenigstens eine weitere Industriegerät kommuniziert.
Insbesondere zur Durchführung eines solchen Verfahren schlägt die Erfindung folglich ferner ein System vor, welches insbesondere zum Bereitstellen von
Konfigurationsdatensätzen zum Konfigurieren einer Mehrzahl von Industriegeräten, insbesondere von Automatisierungsgeräten, eine erste Konfigurationskomponente umfasst, welche mit einem ersten Industriegerät über eine erste
Kommunikationsverbindung koppelbar ist. Zum Definieren eines ersten
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Konfigurationsdatensatzes beherbergt die erste Konfigurationskomponente wenigstens eine erste Konfigurationssoftware und das erste Industriegerät ist eingerichtet, anhand des mit der wenigstens einen ersten Konfigurationssoftware definierten ersten Konfigurationsdatensatzes entsprechend konfiguriert werden zu kônnen, wobei die wenigstens eine erste Konfigurationssoftware ferner eingerichtet ist, den ersten Konfigurationsdatensatz dem ersten Industriegerät zuzuordnen und die erste Konfigurationskomponente eingerichtet ist, nach Kopplung des ersten
Industriegeräts mit der ersten Konfigurationskomponente den ersten
Konfigurationsdatensatz zur entsprechenden Konfiguration des ersten Industriegerätes an dieses zu kommunizieren. Das erste Industriegerät und/oder die erste
Konfigurationskomponente ist ferner mit einem vom System umfassten ersten
Konfigurationsspeicher verbunden und eingerichtet, den zur Konfiguration des ersten
Industriegeräts kommunizierten ersten Konfigurationsdatensatz in den ersten
Konfigurationsspeicher zu laden.
Zusätzlich ist vom System gemäß der Erfindung eine zweite Konfigurationskomponente umfasst, welche wenigstens eine zweite Konfigurationssoftware zum Definieren eines zweiten Konfigurationsdatensatzes beherbergt und mit dem ersten
Konfigurationsspeicher über eine zweite Kommunikationsverbindung sowie mit wenigstens einem weiteren Industriegerät, das eingerichtet ist, anhand des mit der wenigstens einen zweiten Konfigurationssoftware definierten zweiten
Konfigurationsdatensatzes entsprechend konfiguriert werden zu können, über eine dritte Kommunikationsverbindung koppelbar ist.
Die zweite Konfigurationskomponente ist hierbei eingerichtet, nach deren Kopplung mit dem ersten Konfigurationsspeicher den darin geladenen ersten Konfigurationsdatensatz in die zweite Konfigurationssoftware einzulesen, die den zweiten Konfigurationsdatensatz basierend auf dem eingelesenen ersten
Konfigurationsdatensatz definiert und dem wenigstens einen weiteren Industriegerät zuordnet, und nach deren Kopplung mit dem wenigstens einen weiteren Industriegerät den zweiten
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Konfigurationsdatensatz zur entsprechenden Konfiguration an dieses wenigstens eine weitere Industriegerät zu kommunizieren.
Ein wesentlicher Vorteil der Erfindung ist folglich darin zu sehen, dass durch die
Anbindung zweier unterschiedlicher Konfigurationskomponenten an ein und demselben Konfigurationsspeicher ein einmal über die erste
Konfigurationskomponente definierter Konfigurationsdatensatz, mittels welchem ein
Industriegerät eingerichtet bzw. dessen Konfiguration vorgenommen werden kann, anschließend in dem Konfigurationsspeicher hinterlegt und mittels der zweiten
Konfigurationskomponente anhand des dort hinterlegten Konfigurationsdatensatzes ein weiterer Konfigurationsdatensatz zur Konfiguration zumindest eines weiteren
Industriegeräts definiert und das wenigstens eine weitere Industriegerät entsprechend konfiguriert werden kann.
Ein Hauptnutzen kann folglich insbesondere darin gesehen werden, dass die erste
Konfigurationskomponente beispielsweise von Seiten eines Anwenders zum “maßgeschneiderten“ Konfigurieren eines Industriegerätes eingesetzt werden kann und ein daraufhin gleichermaßen von Seiten des Anwenders hinterlegter
Konfigurationsdatensatz anschließend von Seiten eines Herstellers von
Industriegeräten für wenigstens ein weiteres, insbesondere für eine Mehrzahl von weiteren Industriegeräten, zu dessen Konfiguration wieder einsetzbar ist. Aber auch ein Einsatz in „umgekehrter“ Richtung kann hierdurch in vorteilhafter Weise umgesetzt werden. So kann von Seiten eines Herstellers z.B. eine Erstkonfiguration, insbesondere eine Grundkonfiguration, anhand eines ersten Industriegeräts bzw. für dieses vorgenommen werden, und ein Anwender kann nach Installation „eigener“ vom
Hersteller bezogener Industriegeräte bei deren Inbetriebnahme auf den vom Hersteller hinterlegten Konfigurationsdatensatz zurückgreifen und auf diesem basierend selbstständig deren weitere Konfiguration durchführen.
Zweckmäßigerweise ist das wenigstens eine weitere Industriegerät hierbei vom selben
Typ wie das erste Industriegerät, wobei ergänzend oder alternativ das erste
Industriegerät auch ein virtuelles Gerät sein kann und jedes wenigstens eine weitere
Industriegerät vorzugsweise ein reales Industriegerät ist.
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Die erste und/oder zweite Konfigurationskomponente kann in zweckmäßiger
Weiterbildung überdies ein webbasiertes Managementsystem beinhalten oder Teil eines solchen Managementsystem sein. Ergänzend oder alternativ kann die erste und/oder zweite Konfigurationskomponente wenigstens teilweise auch als
Softwareapplikation ausgebildet sein.
Das Definieren und Zugreifen auf den Konfigurationsdatensatz und also auch die
Konfiguration des ersten und die Konfiguration des wenigstens einen weiteren
Industriegeräts können folglich auch an voneinander entfernten Orten stattfinden.
In zweckmäßiger Weise hat sich ferner bewährt, wenn die wenigstens eine erste
Konfigurationssoftware der ersten Konfigurationskomponente und die wenigstens eine zweite Konfigurationssoftware der zweiten Konfigurationskomponente in
Softwarecontainern enthaltene Software ist. Auch hat sich ergänzend oder alternativ ferner als vorteilhaft erwiesen, dass der erste Konfigurationsspeicher anwendungsbedingt auch ein Bestandteil der ersten Konfigurationskomponente oder ein Bestandteil des ersten Industriegeräts sein kann.
Um den zweiten Konfigurationsdatensatz dauerhaft dem wenigstens einen weiteren
Industriegerät zuzuordnen, hat sich ergänzend oder alternativ ferner als zweckmäßig erwiesen, wenn das wenigstens eine weitere Industriegerät und/oder die zweite
Konfigurationskomponente den zweiten Konfigurationsdatensatz in einen
Konfigurationsspeicher des wenigstens einen weiteren Industriegeräts lädt.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden beispielhaften Beschreibung bevorzugter Ausführungsvarianten anhand der beigefügten Zeichnungen. In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 eine schematische Blockdarstellung eines Verfahrens gemäß der Erfindung, insbesondere zum Bereitstellen von Konfigurationsdatensätzen zum
Konfigurieren einer Mehrzahl von Industriegeräten, und
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Fig. 2 ein stark vereinfachtes Schema eines Systems gemäß der Erfindung, insbesondere zum Bereitstellen von Konfigurationsdatensätzen zum
Konfigurieren einer Mehrzahl von Industriegeräten.
Nachfolgend wird zunächst auf Fig. 1 Bezug genommen, welche eine schematische
Blockdarstellung eines Verfahrens gemäß der Erfindung zeigt, insbesondere zum
Bereitstellen von Konfigurationsdatensätzen zum Konfigurieren einer Mehrzahl von
Industriegeräten, insbesondere von Automatisierungsgeräten.
Das Verfahren umfasst das Ausführen 1000 einer ersten Konfigurationssoftware einer ersten Konfigurationskomponente, mittels welchem ein erster Konfigurationsdatensatz für ein anhand des ersten Konfigurationsdatensatzes konfigurierbares erstes
Industriegerät definiert und diesem ersten Industriegerät zugeordnet wird.
Anschließend wird der erste Konfigurationsdatensatz an das Industriegerät zu dessen entsprechender Konfiguration kommuniziert 1100. Eine hierzu erforderliche Kopplung der ersten Konfigurationskomponente mit dem ersten Industriegerät über eine erste
Kommunikationsverbindung kann zweckmäßiger Weise je nach spezifischer Ausbildung vor dem Definieren und/oder Zuordnen oder auch nach dem Definieren und/oder
Zuordnen des ersten Konfigurationsdatensatzes durchgeführt werden. Ergänzend, d.h. insbesondere nach erfolgter Konfiguration, wird der erste Konfigurationsdatensatz in einem mit dem ersten Industriegerät und/oder der ersten Konfigurationskomponente verbundenen ersten Konfigurationsspeicher geladen 1200.
Das Verfahren umfasst ferner das Ausführen 2200 einer zweiten
Konfigurationssoftware einer zweiten Konfigurationskomponente, mittels welchem auf dem ersten Konfigurationsdatensatz basierend ein zweiter Konfigurationsdatensatz für wenigstens ein weiteres, anhand des zweiten Konfigurationsdatensatzes konfigurierbares Industriegerät definiert und diesem zuzuordnen wird.
Hierzu wird die zweite Konfigurationskomponente zuvor zumindest mit dem ersten
Konfigurationsspeicher über eine zweite Kommunikationsverbindung gekoppelt 2000 und der im ersten Konfigurationsspeicher geladene erste Konfigurationsdatensatz in
! LU507332 die zweite Konfigurationssoftware eingelesen 2100. Nachdem zuvor oder anschließend die zweite Konfigurationskomponente ferner über eine dritte
Kommunikationsverbindung mit dem wenigstens einen weiteren Industriegerät gekoppelt worden ist, wird in einem weiteren Schritt der zweite
Konfigurationsdatensatz an dieses wenigstens eine weitere Industriegerät zu dessen entsprechender Konfiguration kommuniziert 2300.
Nachfolgend wird auf Fig. 2 Bezug genommen, welche ein stark vereinfachtes Schema eines Systems gemäß der Erfindung, insbesondere zum Bereitstellen von
Konfigurationsdatensätzen zum Konfigurieren einer Mehrzahl von Industriegeräten zeigt. Ein System gemäß Fig. 2 eignet sich insbesondere zur Durchführung des anhand
Fig. 1 aufgezeigten Verfahrens.
Das bei Fig. 2 gezeigt System umfasst hierzu eine erste Konfigurationskomponente 100, welches mit einem ersten Industriegerät 200 über eine erste
Kommunikationsverbindung 300 koppelbar ist, sowie einen ersten
Konfigurationsspeicher 400. Das Industriegerät 200 ist gemäß bevorzugter Ausführung ein Automatisierungsgerät, beispielsweise eine Speicherprogrammierbare Steuerung (SPS) umfassend. Eine solche, auch wenn aus Gründen der Übersichtlichkeit nicht näher dargestellt, ist in der Regel modular aufgebaut, um eine anwendungsorientierte
Konfiguration zu ermöglichen und/oder zu vereinfachen, und besitzt zur Realisierung einer bestimmten Automatisierungsaufgabe die hierfür notwendigen Baugruppen, wie insbesondere Ein- und Ausgabebaugruppen, welche mit Sensoren, bzw. Aktoren bestückt werden können sowie eine Zentraleinheit zur Verarbeitung von an den
Eingangsbaugruppen eingehenden Eingangssignalen entsprechend eines
Steuerungsalgorithmus und Ausgabe von Steuersignalen über die
Ausgangsbaugruppen.
Die erste Konfigurationskomponente 100 beherbergt wenigstens eine erste
Konfigurationssoftware 110 zum Definieren eines ersten Konfigurationsdatensatzes 111 und das erste Industriegerät 200 ist eingerichtet, anhand des ersten
Konfigurationsdatensatzes entsprechend konfiguriert werden zu können.
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Die wenigstens eine erste Konfigurationssoftware 110 ist hierbei ferner eingerichtet, den ersten Konfigurationsdatensatz 111 dem ersten Industriegerät 200 auch zuzuordnen, d.h. einen Konfigurationsdatensatz, mittels welchem das Industriegerät konfigurierbar ist, und die erste Konfigurationskomponente 100 ist eingerichtet, nach
Kopplung mit dem ersten Industriegeräts 200 den ersten Konfigurationsdatensatz zur entsprechenden Konfiguration an dieses zu kommunizieren. Zur Kommunikation des
Konfigurationsdatensatzes 111 kann grundsätzlich im Wesentlichen jedes beliebige
Kommunikationsprotokoll, bei Fig. 2 mit den Pfeilen innerhalb der
Kommunikationsverbindung 300 angedeutet, eingesetzt werden, selbstverständlich sofern sowohl die Konfigurationskomponente 100 und auch das Industriegerät 200 hierfür entsprechend eingerichtet sind. Überdies ist die erste
Konfigurationskomponente 100 und/oder das erste Industriegerät 200 gemäß der
Erfindung mit dem ersten Konfigurationsspeicher 400 verbunden und eingerichtet, den zur Konfiguration des ersten Industriegeräts kommunizierten ersten
Konfigurationsdatensatz 111 in den ersten Konfigurationsspeicher zu laden.
Ferner ist eine zweite Konfigurationskomponente 500 vom System gemäß der
Erfindung umfasst, welche wenigstens eine zweite Konfigurationssoftware 510 zum
Definieren eines zweiten Konfigurationsdatensatzes 511 beherbergt und mit dem ersten Konfigurationsspeicher 400 über eine zweite Kommunikationsverbindung 600 sowie mit wenigstens einem weiteren Industriegerät 700, das eingerichtet ist, anhand des zweiten Konfigurationsdatensatzes 511 entsprechend konfiguriert werden zu können, über eine dritte Kommunikationsverbindung 800 koppelbar.
Die zweite Konfigurationskomponente 500 ist hierbei eingerichtet, nach deren
Kopplung mit dem ersten Konfigurationsspeicher 400 den darin geladenen ersten
Konfigurationsdatensatz 111 in die zweite Konfigurationssoftware 510 einzulesen, welche den zweiten Konfigurationsdatensatz 511 basierend auf dem eingelesenen ersten Konfigurationsdatensatz 111 definiert und dem wenigstens einen weiteren
Industriegerät 700 zuordnet, und nach deren Kopplung mit dem wenigstens einen weiteren Industriegerät 700 den zweiten Konfigurationsdatensatz 511 zur entsprechenden Konfiguration an dieses wenigstens eine weitere Industriegerät 700 zu
9 LU507332 kommunizieren. In einfachster Umsetzung kann hierbei der zweite
Konfigurationsdatensatz 511 auch dem ersten Konfigurationsdatensatz 111 entsprechen. Auch das zweite Industriegerät 700 ist gemäß bevorzugter Ausführung ein Automatisierungsgerät, wobei für die Kommunikation des
Konfigurationsdatensatzes 511 wiederum grundsätzlich im Wesentlichen jedes beliebige Kommunikationsprotokoll, bei Fig. 2 mit den Pfeilen innerhalb der
Kommunikationsverbindung 800 angedeutet, eingesetzt werden kann.
Alternativ zu der bei Fig. 2 dargestellten Ausführung eines separaten
Konfigurationsspeichers 400, ist gemäß bevorzugten Weiterbildungen vorgesehen, dass der erste Konfigurationsspeicher 400 ein Bestandteil der ersten
Konfigurationskomponente 100 oder auch ein Bestandteil des ersten Industriegeräts 200 ist. So hat sich letzteres insbesondere für den Fall als zweckmäßig gezeigt, wenn das erste Industriegerät 200 ein virtuelles Industriegerät ist. Ein solches kann beispielsweise mittels eines WEB basiertes Managementsystems zur Einsicht und
Vornahme von für die Konfiguration relevanter Einstellungen zur Verfügung gestellt werden. Auch ist es im Rahmen der Erfindung von Vorteil, dass die erste und/oder zweite Konfigurationskomponente je nach spezifischer Ausbildung in zweckmäßiger
Weiterbildung ein solches webbasiertes Managementsystem beinhalten oder Teil eines solchen Managementsystems sein kann.
Beispielsweise kann als virtuelles Industriegerät ein ausschließlich mittels Software über ein WEB basiertes Managementsystem visualisiertes Industriegerät zur Verfügung gestellt werden. Wird das WEB basierte Managementsystem z.B. von Seiten des
Herstellers bereitgestellt, kann die erste Konfigurationskomponente 100 insbesondere über eine Web-basierte erste Kommunikationsverbindung 300 über das
Managementsystem mit dem als virtuelles Industriegerät zur Verfügung gestellten
Industriegerät 200 gekoppelt werden. Für den Aufbau einer solchen
Kommunikationsverbindung und das nachfolgende Kommunizieren ist die erste
Konfigurationskomponente 100 folglich in zweckmäßiger Weise zumindest mit den diesbezüglichen Zugriffen auf und über das WEB basierte Managementsystem ermöglichenden Komponenten wie einem WEB-Browser und/oder einer Client-
Anwendung entsprechend eingerichtet und/oder wenigstens teilweise als
Softwareapplikation ausgebildet. Die erste Konfigurationskomponente kann jedoch auch einen Teil eines solchen Managementsystems bilden oder auch das webbasierte
Managementsystem selbst beinhalten. Entsprechendes gilt je nach Ausbildung des
Systems insgesamt auch für die zweite Konfigurationskomponente 500 und also insbesondere auch für den Aufbau der zweiten Kommunikationsverbindung 600 zur
Kopplung der zweiten Konfigurationskomponente 500 mit dem Konfigurationsspeicher 400 zum Auslesen des dort hinterlegten ersten Konfigurationsdatensatzes 111 bzw., um diesen in die zweite Konfigurationssoftware 510 einlesen zu können.
Alternativ zu einem ausschließlich mittels Software visualisierten Industriegerät kann beispielsweise auch ein reales Industriegerät als erstes Industriegerät 200 zur
Verfügung gestellt werden, welches für eine WEB basierte Anwendung ein für eine
WEB basierte Kommunikation ausgelegtes Modul 201, d.h. ein sogenanntes WEB-
Modul, umfasst, mittels welchem das Industriegerät über eine WEB basierte
Anwendung, wie z.B. ein WEB basiertes Managementsystem, visualisiert werden kann, und bei welchem über einen WEB-Browser, eine Client-Anwendung und/oder eine andere Softwareapplikation relevante Einstellungen eingesehen und vorgenommen werden können, d.h. insbesondere zur Konfiguration eingesehen und vorgenommen werden können. Entsprechend kann auch das wenigstens eine weitere Industriegerät 700, welches in der Regel ein reales Industriegerät ist, für eine WEB basierte
Anwendung ein für eine WEB basierte Kommunikation ausgelegtes Modul 701 umfassen. Darüber ist vorzugsweise in jedem der Industriegeräte 200 und 700 in der
Regel wenigstens ein, eine Firmware enthaltenes Modul 202 bzw. 702, umfasst sowie ein einen Mikrocontroller umfassendes Modul 203 bzw. 703.
Anstelle einer WEB basierten Kommunikation kann das erste und/oder das wenigstens eine weitere Industriegerät 200, 700 aber auch als ein Nicht-Web-basiertes Gerät ausgebildet sein und in diesem Fall beispielsweise anstelle eines für eine WEB basierte
Kommunikation ausgelegtes, ein für eine andere Kommunikation, d.h. insbesondere für eine kabellose oder kabelgebundene Kommunikation, ausgelegtes Modul 201 oder 701 beinhalten, z.B. ein Modul, das für eine auf Basis von NFC
(Nahfeldkommunikation), Bluetooth, 10-Link oder serieller Kommunikation ausgelegte
Kommunikationsverbindung eingerichtet ist. Auch in einem solchen Fall ist die erste und/oder zweite Konfigurationskomponente somit gemäß gängiger Praxis zweckmäßig wenigstens teilweise als Softwareapplikation ausgebildet.
Es versteht sich, dass für die jeweilige Kopplung der ersten Konfigurationskomponente 100 mit dem ersten Industriegerät 200 über die erste Kommunikationsverbindung 300 sowie für die jeweilige Kopplung der zweiten Konfigurationskomponente 500 mit dem wenigstens einen weiteren Industriegerät 700 über die dritte
Kommunikationsverbindung 300 auch auf Seiten der ersten und zweiten
Konfigurationskomponenten 100 und 500 jeweils ein für die je nach
Kommunikationsverbindung erforderliche Kommunikation ausgelegtes Modul 101 bzw. 501 beinhaltet ist. Dies kann im Fall einer WEB basierten Anwendung z.B. ein
WEB-Modul sein, welches ein WebSocket-Protokoll unterstützt, d.h. insbesondere ein auf TCP basierendes Netzwerkprotokoll, um eine bidirektionale Verbindung zwischen einer WEB-Anwendung sowie einem WebSocket-Server oder einem Webserver, der auch WebSockets unterstützt, herzustellen. Im Fall einer eine Nicht-WEB basierten
Kommunikation kann es dies hingegen, wie vorstehend bereits aufgezeigt, z.B. auch um ein Modul handeln, welches eine auf Basis von NFC, Bluetooth, I0-Link oder serieller Kommunikation oder eine andere kabellos oder kabelgebunden ausgelegte
Kommunikationsverbindung unterstützt. Unter fachmännischer Würdigung vorstehender Ausführung ist offensichtlich, dass je nach Ausbildung und Anbindung der ersten Konfigurationskomponente 100 sowie der zweiten
Konfigurationskomponente 500, der erste Konfigurationsspeicher 400 auch als ein
Bestandteil der ersten Konfigurationskomponente 100 eingerichtet sein kann, auf welchen dann die zweite Konfigurationskomponente 500 zum Einlesen des ersten
Konfigurationsdatensatzes zugreift.
Insbesondere, für eine einfache Umsetzung der Erfindung, d.h. damit das wenigstens eine weitere Industriegerät 700 auf einfache Weise anhand des zweiten
Konfigurationsdatensatzes 511 konfiguriert werden kann, welcher auf dem eingelesenen ersten, von der wenigstens einen ersten Konfigurationssoftware 110 definierten Konfigurationsdatensatz 111 basierend definiert wird, empfiehlt es sich einerseits in zweckmäßiger Weiterbildung, dass das wenigstens eine weitere
Industriegerät 700 hierbei vom selben Typ wie das erste Industriegerät 200 ist, und zwar andererseits unabhängig davon, ob das das erste Industriegerät 200 ein virtuelles, d.h. ein visualisiertes Industriegerät ist bzw. als solches zur Verfügung gestellt wird, oder nicht.
Auch hat es sich ergänzend oder alternativ als zweckmäßig erwiesen, die wenigstens eine erste Konfigurationssoftware 110 und die wenigstens eine zweite
Konfigurationssoftware 510 als einander entsprechende Konfigurationssoftware bereitzustellen, z.B. eine die Skriptsprache JavaScript anwendende
Konfigurationssoftware. Ergänzend oder alternativ ist die wenigstens eine erste
Konfigurationssoftware 110 und/oder die wenigstens eine zweite
Konfigurationssoftware 510 vorzugsweise ferner in Softwarecontainern enthaltene
Software, sodass im Wesentlichen alles, was die Software zum Laufen bringt, wie insbesondere Sourcecode, Systembibliotheken, System-Tools und eine
Laufzeitumgebung von jeweiligen Softwarecontainern mit umfasst ist, und folglich im
Wesentlichen unabhängig von der weiteren Umgebung, insbesondere auch Hardware-
Umgebung, eine zuverlässige Funktionstüchtigkeit gewährleistet werden kann.
Auch hat es sich, insbesondere um den zweiten Konfigurationsdatensatz 511 dauerhaft dem wenigstens einen weiteren Industriegerät 700 zuzuordnen, als vorteilhaft in der
Praxis gezeigt, wenn auch das wenigstens eine weitere Industriegerät einen
Konfigurationsspeicher, welcher aus Gründen der Übersichtlichkeit in Fig. 2 nicht gezeigt ist, besitzt und zweckmäßig das wenigstens eine weitere Industriegerät und/oder die zweite Konfigurationskomponente eingerichtet ist, den zur Konfiguration des wenigstens eine weiteren Industriegeräts 700 kommunizierten zweiten
Konfigurationsdatensatz 511 in diesen Konfigurationsspeicher des wenigstens einen weiteren Industriegeräts 700 zu laden.
In Anbetracht der vorstehenden Beschreibung können folglich unter Anwendung des
Gegenstands der Erfindung Konfigurationseinstellungen und/oder -anpassungen an
Industriegeräten in wesentlich kürzerer Zeit vorgenommen werden.
Unter Anwendung der Erfindung baut beispielsweise ein Service-Techniker mittels einem Browser eines als zweite Konfigurationskomponente 500 eingerichteten
Service-Notebook oder Smart-Phone eine Kommunikationsverbindung 600 zu einer spezifischen Service-Website eines Managementsystems mit Service-App auf. Die
Service-App hält in einem Konfigurationsspeicher 400 einen zuvor definierten ersten
Konfigurationsdatensatz vor, um hierauf basierend über den Browser gewünschte
Änderungen lokal an einem weiteren Industriegerät, z.B. einem Messgerät, vorzunehmen. Rein praktisch wird dazu z.B. dieses Industriegerät mit
Werkseinstellungen mit dem Service-Notebook bzw. Smart-Phone verbunden.
Anschließend wird über die Service-Website mit der Service-App kommuniziert und basierend auf dem ersten Konfigurationsdatensatz der zweite Konfigurationsdatensatz definiert und zur Konfiguration lokal an das weitere Industriegerät kommuniziert.
Folglich kann auf einfache Weise und in äußerst kurzer Zeit eine gewünschte Neu- oder
Umkonfiguration vorgenommen werden. Das weitere Industriegerät wird ausgesteckt und ein nächstes weiteres Industriegerät kann angeschlossen werden.
Auch die geringere Konfigurationszeit und zweckmäßiger Weise die ergänzende
Möglichkeit ein Änderungsprotokoll anzulegen, beispielsweise auch unter Nutzung des zusätzlichen Ablegens des zweiten Konfigurationsdatensatzes in einem
Konfigurationsspeicher des weiteren Industriegeräts, bilden somit einen ausschlaggebenden Vorteil bei Anwendung der Erfindung. Diese Verfahrensweise ist z.B. auch auf Ethernet-basierte Industrieelektronik und -geräte anwendbar. Es sind auch Varianten denkbar, wie z.B. der Einsatz eines Gateways. Zusätzlich kann im
Rahmen der Erfindung z.B. auch die Vornahme einer Authentifikation und des
Speicherns des zweiten Konfigurationsdatensatzes über die Service-Website mit der
Service-App erfolgen. Zusätzlich kann auch die Kundenbindung gesteigert werden, da auch kundenspezifische Konfigurationen als Service auf Seiten des
Anbieters/Herstellers schnell umgesetzt und dem Kunden/Anwender bereitgestellt werden können.
Ein Kern Ihrer Erfindung liegt folglich in der Nutzung und Anpassung einmal definierter
Konfigurationsdatensätze einschließlich diesen gegebenenfalls zugrundeliegenden
Code-Strukturen an die Umgebungsbedingungen der Fertigung und/oder des
Anwenders sowie deren Wiederverwendung aus der Welt der Kunden/Anwender, wo deren Qualität bereits erprobt ist.
Auch können ansonsten notwendige Übersetzungen und daraus resultierende
Missverständnisse bei der Anforderungsübertragung/-umsetzung von der
Softwareentwicklung in die Fertigung bei kundenspezifischen Konfigurationen, sowie umgekehrt, vermieden werden, welches im Ergebnis wiederum auch zu erheblichen
Kostenreduktionen und einer Minimierung von Zeit und Aufwand führen kann.
Mit der erfindungsgemäßen Bereitstellung von Konfigurationsdatensätzen zum
Konfigurieren einer Mehrzahl von Industriegeräten, insbesondere
Automatisierungsgeräten, wird somit in praktischer Umsetzung ein Verfahren und die
Applikationsstruktur eines Systems auch zur Kostenreduktion bei kundenspezifischen
Konfigurationen, insbesondere auch komplexer Industriegeräte, an die Hand gegeben.
So wird unter Anwendung der Erfindung eine leistungsfähige Plattform geschaffen, die das Anpassen sowohl von Standardgeräten aber auch von komplexen Industriegeräten ohne großen Eingriff vom Fachpersonal der Fertigung ermöglicht. So kann an diesen beispielsweise auch im Prozess nach deren Herstellung eine Bearbeitung hinsichtlich deren Konfiguration vorgenommen werden, die auf im Feld beim Kunden/Anwender erprobten Konfigurationen, einschließlich gegebenenfalls zugrundeliegender
Mechanismen/Programmcodes beruht, so dass bei den ersten und zweiten
Konfigurationsdatensätzen vorteilhafter Weise einheitliche und/oder aufeinander abgestimmte bzw. aneinander angepasste Code-Struktur zur Anwendung kommen können.
Beispielsweise können Konfigurationsdatensätze hinsichtlich bestehender Code-
Strukturen an die Umgebungsbedingungen der Fertigung angepasst werden und/oder
Code-Strukturen von ersten Konfigurationsdatensätzen aus der Kunden- /Anwenderwelt, wo die Qualität der Code-Strukturen bereits erprobt ist, beim
Definieren der zweiten Konfigurationsdatensätze wiederverwendet werden.
Die Erfindung eröffnet somit unter anderem den Weg für eine Web-Basierte
Konfiguration z.B. zwischen einer Electron-App, wie beispielsweise clipx ENGINEER device parameterization, und einem WEB basierten Industriegerät ebenso wie für eine
Nicht-Web-Basierte Konfiguration zwischen einer Electron-App, z.B. CXEDP, und einem nicht-web-basierten Industriegerät. So kann das Bereitstellen eines
Konfigurationsdatensatzes im Falle eines simulierten/virtuellen Industriegerätes z.B. auch mittels einer zur S-Port Kommunikation oder mittels einer zur 10-Link-
Kommunikation ausgelegten Kommunikationsverbindung 300 erfolgen. Für weitere
Technologien gilt dies analog. Betroffen sind in diesem Zusammenhang z.B. QUINT,
TRIO, MACX MCR, CAPAROC etc..
So können ferner erste und/oder zweite Konfigurationskomponenten 100, 500 im
Rahmen der Erfindung eingesetzt werden, die einen Browser für ein Web-basiertes
Managementsystem mit Web-basierter Kommunikationsverbindung 300 oder 800, bspw. mittels einem WebSocket zu dem Industriegerät 200 bzw. 700, einsetzen, oder eine Electron-App, bspw. EMpro, für ein Web basiertes Managementsystem mit Web basierter Kommunikationsverbindung 300 oder 800, bspw. mittels einem WebSocket zu dem Industriegerät 200 bzw. 700, einsetzen.
Drei mögliche Anwendungsszenarien können daher beispielsweise wie folgt aussehen: 1) Ein potenzieller Kunde/Anwender bemerkt, dass ein von einem Hersteller, wie z.B. dem Anmelder, angebotenes Industriegerät für ihn interessant sein könnte.
Ähnlich wie bei 3D-Daten kann der Kunde/Anwender im Browser oder in einer
Electron-App mittels der ersten Konfigurationskomponente 100 die möglichen
Konfigurationseinstellungen des Industriegeräts erkunden und dies somit evaluieren. Falls er an einer Serienfertigung für ihn interessiert ist, kann er einen definierten ersten Konfigurationsdatensatz eines nach seinen
Anforderungen konfigurierten ersten Industriegeräts in den ersten
Konfigurationsspeicher, z.B. einen Warenkorb, laden und entsprechend zu konfigurierende Varianten bestellen. Beispielsweise wird die IPv4-Adresse (192.168.1.42) und Subnetzmaske (255.255.255.0) gewünscht. Die
Bestellmengen können in hierfür typischen Größenordnungen für
Serienfertigung sein. Die bestellten Varianten werden dann folglich in der
Fertigung mittels der zweiten Konfigurationskomponente 500 erstkonfiguriert, wobei, wie vorstehend aufgezeigt, zweckmäßig die gleiche Code-Basis, die beim
Kunden zum Einsatz kam, wiederverwendet wird. In der Fertigung wird sodann die gewünschte IPv4- Adresse 192.168.1.42 mit der Subnetzmaske 255.255.255.0 konfiguriert und die Erstkonfiguration wäre damit beispielsweise abgeschlossen. 2) Im Laufe des Lebenszyklus der angebotenen Industriegeräte wird es
Ergänzungen geben. Hierauf basierend liegen dann mittels der ersten
Konfigurationskomponente 100 entsprechend ergänzte, virtuelle
Industriegeräte in einer neuen Variante vor. Die neuen Varianten werden dem
Kunden/Anwender, wie vorstehend aufgezeigt, über die Plattform eines
Managementsystems visualisiert zur Verfügung gestellt, und er kann mittels
Browser oder Softwareapplikation, z.B. Electron-App, der zweiten
Konfigurationskomponente 500 die neuen Varianten evaluieren und an seine
Bedürfnisse weiter anpassen. Die Fertigung ist dadurch ferner auf die neue
Variante vorbereitet, da auch eine neue Variante der Code-Strukturen einfach in die Fertigung übertragen werden kann. Eine kostenintensive Neu-Definition des Fertigungsverfahren für die neue Variante ist nicht erforderlich. Auch die neue Variante kann ebenso kosteneffizient gefertigt werden. 3) Ein Kunde/Anwender nimmt wiederum wahr, dass ein bestimmtes, von einem
Hersteller, wie z.B. dem Anmelder, angebotenes Industriegerät für ihn interessant sein könnte. Er kann somit über die zweite
Konfigurationskomponente 500 die Industriegeräte, z.B. mittels Browser oder
Softwareapplikation, z.B. Electron-App, ansprechen und insbesondere in der virtuellen Umgebung die Gerätekonfiguration und damit das Industriegerät evaluieren und bei Bedarf deren Konfiguration anpassen. Im angenommenen positiven Fall wählt er einen Lagerartikel mit Standardkonfiguration. Nach der
Installation bei der Inbetriebnahme soll das Industriegerät jedoch eine weitere kundenspezifische Erstkonfiguration durchlaufen. Der Kunde/Anwender verwendet hierbei über die zweite Konfigurationskomponente 500 die zuvor in einem Konfigurationsspeicher 400 bereitgestellten ersten Konfigurationsdaten des Herstellers in Bezug auf das Industriegerät einschl. gegebenenfalls zugrundeliegender Code-Strukturen, sei es mittels einer Electron-App, über einen Browser oder über ein direkt angebundenes Web-Based Management. In allen Fällen nimmt der Kunde z.B. auch wahr, dass sich die Bedienoberflächen nicht geändert haben. Die kundenspezifische Erstkonfiguration muss also nicht auf konfigurierbaren Varianten in der Fertigung erfolgen, sondern kann, insbesondere bei Standardartikeln auch „After-Sales“, d.h. insbesondere erst nach Installation bei der Inbetriebnahme in der Anlage des Kunden/Anwenders stattfinden. Ein weiterer Hauptnutzen besteht somit darin, dass der
Kunde/Anwender schon, ohne ein Industriegerät zu besitzen, die Funktionen und Gerätekonfigurationen anhand von virtuellen Geräten im Voraus evaluieren und gegebenenfalls auch anpassen kann. Grundsätzlich gilt auch dieses Szenarium sowohl für Web-basierte Industriegeräte und für Nicht-Web- basierte Industriegeräte. Darüber hinaus ist von Vorteil, dass eine solche
Erstkonfiguration auch ohne vorherige Änderung der Firmware-Module durchgeführt werden kann.
Ergänzend oder alternativ sind jedoch ersichtlicher Weise durch die erfindungsgemäße
Anbindung zweier unterschiedlicher Konfigurationskomponenten an ein und demselben Konfigurationsspeicher und der damit anhand des dort hinterlegten ersten
Konfigurationsdatensatzes ermöglichten Definition des zweiten
Konfigurationsdatensatzes auch Konfigurationsänderungen an Firmware-Modulen der
Industriegeräte und/oder sonstige Konfigurationsanpassungen der Werkseinstellungen möglich.

Claims (8)

Patentansprüche
1. System, insbesondere zum Bereitstellen von Konfigurationsdatensätzen zum Konfigurieren einer Mehrzahl von Industriegeräten, insbesondere Automatisierungsgeräten, umfassend: - eine erste Konfigurationskomponente (100), welches mit einem ersten Industriegerät (200) über eine erste Kommunikationsverbindung (300) koppelbar ist, und - einen ersten Konfigurationsspeicher (400), - wobei die erste Konfigurationskomponente wenigstens eine erste Konfigurationssoftware (110) beherbergt zum Definieren eines ersten Konfigurationsdatensatzes (111) und das erste Industriegerät eingerichtet ist, anhand des mit der wenigstens einen ersten Konfigurationssoftware definierten ersten Konfigurationsdatensatzes entsprechend konfiguriert werden zu können, und - wobei die wenigstens eine erste Konfigurationssoftware eingerichtet ist, den ersten Konfigurationsdatensatz dem ersten Industriegerät zuzuordnen und die erste Konfigurationskomponente eingerichtet ist, nach Kopplung des ersten Industriegeräts mit der ersten Konfigurationskomponente den ersten Konfigurationsdatensatz zur entsprechenden Konfiguration des ersten Industriegerätes an dieses zu kommunizieren, und wobei das erste Industriegerät und/oder die erste Konfigurationskomponente mit dem ersten Konfigurationsspeicher verbunden und eingerichtet ist, den zur Konfiguration des ersten Industriegeräts kommunizierten ersten Konfigurationsdatensatz in den ersten Konfigurationsspeicher zu laden; - eine zweite Konfigurationskomponente (500), welche wenigstens eine zweite Konfigurationssoftware (510) beherbergt zum Definieren eines zweiten Konfigurationsdatensatzes (511) und mit dem Konfigurationsspeicher über eine zweite Kommunikationsverbindung (600) sowie mit wenigstens einem weiteren Industriegerät (700), das eingerichtet ist, anhand des mit der wenigstens einen zweiten Konfigurationssoftware definierten zweiten Konfigurationsdatensatzes entsprechend konfiguriert werden zu können, über eine dritte Kommunikationsverbindung (800) koppelbar ist, - wobei die zweite Konfigurationskomponente eingerichtet ist, nach deren Kopplung mit dem ersten Konfigurationsspeicher den darin geladenen ersten Konfigurationsdatensatz in die zweite Konfigurationssoftware einzulesen, welche den zweiten Konfigurationsdatensatz basierend auf dem eingelesenen ersten Konfigurationsdatensatz definiert und dem wenigstens einen weiteren Industriegerat zuordnet, und nach deren Kopplung mit dem wenigstens einen weiteren Industriegerät den zweiten Konfigurationsdatensatz zur entsprechenden Konfiguration an dieses wenigstens eine weitere Industriegerät zu kommunizieren.
2. Konfigurationssystem nach Anspruch 1, wobei das erste Industriegerät ein virtuelles Industriegerät ist und jedes wenigstens eine weitere Industriegerat ein reales Industriegerat ist.
3. Konfigurationssystem nach Anspruch 1 oder 2, wobei das wenigstens eine weitere Industriegerät vom selben Typ des ersten Industriegeräts ist.
4. Konfigurationssystem nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei die erste und/oder zweite Konfigurationskomponente ein Web basiertes Managementsystem beinhaltet oder Teil eines solchen Managementsystems ist, und/oder wobei die erste und/oder zweite Konfigurationskomponente wenigstens teilweise als Softwareapplikation ausgebildet ist.
5. Konfigurationssystem nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei die wenigstens eine erste Konfigurationssoftware und/oder die wenigstens eine zweite Konfigurationssoftware in Softwarecontainern enthaltene Software ist.
6. Konfigurationssystem nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei der erste Konfigurationsspeicher ein Bestandteil der ersten Konfigurationskomponente oder ein Bestandteil des ersten Industriegeräts ist.
7. Konfigurationssystem nach einem der Ansprüche 1 bis 6, wobei das wenigstens eine weitere Industriegerät und/oder die zweite Konfigurationskomponente eingerichtet ist, den zur Konfiguration des wenigstens eine weiteren Industriegeräts kommunizierten zweiten Konfigurationsdatensatz in einen Konfigurationsspeicher des wenigstens einen weiteren Industriegeräts zu laden.
8. Verfahren, insbesondere zum Bereitstellen von Konfigurationsdatensätzen zum Konfigurieren einer Mehrzahl von Industriegeräten, insbesondere Automatisierungsgeräten, bei welchem ein erster Konfigurationsdatensatz für ein anhand des ersten Konfigurationsdatensatzes konfigurierbares erstes Industriegerät mittels Ausführen (1000) einer ersten Konfigurationssoftware einer ersten Konfigurationskomponente definiert und diesem ersten Industriegerät zugeordnet wird; und - nach Kopplung der ersten Konfigurationskomponente mit dem ersten Industriegerät über eine erste Kommunikationsverbindung der erste Konfigurationsdatensatz zur entsprechenden Konfiguration des ersten Industriegerätes an dieses kommuniziert (1100) und in einem mit dem ersten Industriegerät und/oder der ersten Konfigurationskomponente verbundenen ersten Konfigurationsspeicher geladen (1200) wird; und wobei ein zweiter Konfigurationsdatensatz für wenigstens ein weiteres, anhand des zweiten Konfigurationsdatensatzes konfigurierbares Industriegerät mittels Ausführen (2200) einer zweiten Konfigurationssoftware einer zweiten Konfigurationskomponente definiert und dem wenigstens einen weiteren Industriegerät zuzuordnen wird,
- wobei die zweite Konfigurationskomponente hierzu zuvor zumindest mit dem ersten Konfigurationsspeicher über eine zweite Kommunikationsverbindung gekoppelt (2000) und der im ersten Konfigurationsspeicher geladene erste Konfigurationsdatensatz in die zweite Konfigurationssoftware eingelesen (2100) und der zweite Konfigurationsdatensatz basierend auf dem eingelesenen ersten Konfigurationsdatensatz definiert wird; und wobei die zweite Konfigurationskomponente ferner mit dem wenigstens einen weiteren Industriegerät über eine dritte Kommunikationsverbindung gekoppelt wird und der zweite Konfigurationsdatensatz nach Kopplung mit dem wenigstens einen weiteren Industriegerät zur entsprechenden Konfiguration an dieses wenigstens eine weitere Industriegerät kommuniziert (2300) wird.
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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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Patent Citations (4)

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