LU503992B1 - Reihenklemme mit Ausbruchfenster - Google Patents

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LU503992B1
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terminal block
breakout
window
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housing
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LU503992A
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English (en)
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Henning Vieregge
Ralph Hoppmann
Original Assignee
Phoenix Contact Gmbh & Co
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R9/00Structural associations of a plurality of mutually-insulated electrical connecting elements, e.g. terminal strips or terminal blocks; Terminals or binding posts mounted upon a base or in a case; Bases therefor
    • H01R9/22Bases, e.g. strip, block, panel
    • H01R9/24Terminal blocks
    • H01R9/26Clip-on terminal blocks for side-by-side rail- or strip-mounting
    • H01R9/2691Clip-on terminal blocks for side-by-side rail- or strip-mounting with ground wire connection to the rail

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  • Connections Arranged To Contact A Plurality Of Conductors (AREA)

Abstract

Reihenklemme mit Ausbruchfenster Eine Reihenklemme (1) zum Aufsetzen auf eine Tragschiene (2) umfasst: ein Gehäuse (10), ein in dem Gehäuse (10) angeordnetes Leiterelement (11) und zumindest einen Anschlussbereich (12A, 12B) zum elektrischen Anschließen eines elektrischen Leiters (4) an das Leiterelement (11). Dabei ist vorgesehen, dass in einer Wand (100) des Gehäuses (10) ein geschlossenes Ausbruchfenster (101; 101‘) ausgebildet ist, welches durch einen 10 Abschnitt (30) eines Anschlusselements (3) öffenbar ist, um einen hinter dem Ausbruchfenster (101; 101‘) angeordneten Kontaktabschnitt (110) des Leiterelements (11) elektrisch zu kontaktieren.

Description

Reihenklemme mit Ausbruchfenster LU503992
Die Erfindung betrifft eine Reihenklemme zum Aufsetzen auf eine Tragschiene und eine
Anordnung mit einer solchen Reihenklemme.
Elektrische Reihenklemmen finden vielfältige Anwendung, etwa bei der Verdrahtung elektrischer Anlagen und Geräte, wobei mit jeder Reihenklemme ein oder mehrere elektrische Leiter angeschlossen werden können. Die Reihenklemmen werden typischerweise auf Tragschienen aufgerastet, welche ihrerseits haufig in einer Mehrzahl in einem Schaltschrank angeordnet sind.
Reihenklemmen sind oftmals als Durchgangsklemmen ausgebildet und weisen zwei oder mehr Anschlussbereiche zum elektrischen Anschließen jeweils eines elektrischen Leiters auf, die über ein Leiterelement, z.B. eine elektrisch leitende Verbindungsschiene, elektrisch miteinander verbunden sind. Neben diesem Typ der Reihenklemmen gibt es darüber hinaus weitere unterschiedliche Reihenklemmentypen, die speziell den jeweiligen
Anwendungsfällen angepasst sind, wie insbesondere sogenannte Schutzleiterklemmen.
Schutzleiterklemmen weisen typsicherweise ein in einem Fuß der Schutzleiterklemme angeordnetes Schutzleiteranschlusselement aus Metall auf.
Die DE 103 24 144 B4 beschreibt eine Reihenklemme, welche optional mit einem
Schutzleiteranschlusselement versehen werden kann, um wahlweise eine
Durchgangsklemme oder eine Schutzleiterklemme zu bilden. Hierdurch kann dasselbe
Gehäuse für beide Typen von Reihenklemmen verwendet werden, was die Herstellung vereinfacht. Zudem kann der Anwender die Reihenklemme vielfältiger einsetzen, wodurch die Lagerhaltung vereinfacht werden kann.
Hierbei hat sich allerdings gezeigt, dass für einige Anwendungsfälle insbesondere bei verhältnismäßig kleinen Bauformen, größere Luft- und Kriechstrecken notwendig wären, wenn eine solche Reihenklemme als Durchgangsklemme verwendet wird. Hierdurch ist der
Einsatzbereich der Reihenklemme eingeschränkt.
Weitere Schutzleiterklemmen sind in der EP 3 084 891 B1, der DE 20 2018 004 780 U1, der DE 10 2008 055 721 B4 und der EP 1 860 738 A1 beschrieben.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine möglichst vielseitig einsetzbare
Reihenklemme anzugeben.
Diese Aufgabe wird durch einen Gegenstand mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Demnach umfasst eine Reihenklemme zum Aufsetzen auf eine Tragschiene ein Gehäuse, ein in dem Gehäuse angeordnetes Leiterelement und zumindest einen Anschlussbereich zum elektrischen Anschließen eines elektrischen Leiters an das Leiterelement. Dabei ist vorgesehen, dass in einer Wand des Gehäuses ein geschlossenes Ausbruchfenster ausgebildet ist, welches durch einen Abschnitt eines Anschlusselements (z.B. eines
Schutzleiteranschlusselements) ôffenbar ist, um einen hinter dem Ausbruchfenster angeordneten Kontaktabschnitt des Leiterelements elektrisch zu kontaktieren.
Indem also der durch das Anschlusselement elektrisch kontaktierbare Kontaktabschnitt des Leiterelements durch das zunächst geschlossene Ausbruchfenster überdeckt und abgeschlossen ist, sind die Luft- und Kriechstrecken auf dem direkten Weg zwischen dem
Kontaktabschnitt des Leiterelements und der Tragschiene unterbrochen, wodurch die kürzesten Luft- und Kriechstrecken dazwischen deutlich vergrößert sind. Erst wenn das
Anschlusselement angeschlossen wird, wird das Ausbruchfenster zerstört und damit geöffnet.
Das Ausbruchfenster kann angrenzend zum Kontaktabschnitt des Leiterelements angeordnet und/oder darauf ausgerichtet sein. Das erlaubt eine kompakte Bauform und eine einfache elektrische Kontaktierung des Kontaktabschnitt des Leiterelements mit dem
Anschlusselement.
Das Gehäuse kann eine Tragschienenaufnahme aufweisen, in welcher die Tragschiene aufnehmbar ist, um die Reihenklemme auf der Tragschiene aufzusetzen. Optional ist die
Wand des Gehäuses zwischen der Tragschienenaufnahme und dem Leiterelement angeordnet. Das ermöglicht eine einfache Ausgestaltung des Anschlusselements und eine einfache und sicher elektrische Verbindung des Leiterelements mit der Tragschiene.
Optional weist das Gehäuse einen Aufnahmeabschnitt auf. In den Aufnahmeabschnitt kann das Anschlusselement einsteckbar sein. So kann eine sichere Halterung und Führung des
Anschlusselements gewährleistet werden.
Der Aufnahmeabschnitt ist beispielsweise zwischen der Tragschienenaufnahme und der
Wand ausgebildet und angeordnet. So kann das Anschlusselement unverlierbar zwischen dem Gehäuse und der Tragschiene gehalten werden.
Optional ist der Aufnahmeabschnitt in Form eines Schlitzes ausgebildet. Das erlaubt das
Einsetzen eines plattenförmigen und damit besonders einfach herstellbaren
Anschlusselements.
Das Ausbruchfenster kann eine im Vergleich mit angrenzenden Bereichen der Wand reduzierte Wandstärke aufweisen. So kann es leicht durch Einstecken des
Anschlusselements zerstört werden.
An dem Ausbruchfenster können ein oder mehrere Sollbruchstellen ausgebildet sein, insbesondere in Form von einer oder mehreren Sollbruchlinien. Beispielsweise ist zumindest eine Ausbruchnut am Ausbruchfenster vorgesehen, insbesondere an einem
Rand des Ausbruchfensters. Es können zwei an gegenüberliegenden Rändern des
Ausbruchfensters und optional auch parallel zueinander verlaufende Ausbruchnuten vorgesehen sein. Das erlaubt ein besonders einfaches und vordefiniertes Aufbrechen des
Ausbruchfensters.
Alternativ oder zusätzlich kann eine zwischen zwei Rändern, z.B. mittig entlang des
Ausbruchfensters verlaufende Ausbruchnut vorgesehen sein. Dies erlaubt das Aufbrechen von zwei Flügeln, welche auch bei geringem verfügbaren Platz verdrängt werden können.
Optional ist das Ausbruchfenster länglich ausgebildet. Hierdurch können zwei Arme des
Anschlusselements gemeinsam durch das Ausbruchfenster an und/oder in den
Kontaktabschnitt geführt werden, was eine sichere Klemmung mit einer besonders guten elektrischen Kontaktierung ermöglicht.
Das Leiterelement kann in Form eines Strombalkens ausgebildet sein. Der
Kontaktabschnitt kann alternativ oder zusätzlich in Form einer Öffnung zum Eingriff durch den Abschnitt des Anschlusselements ausgebildet sein. So kann eine sichere elektrische
Verbindung auch bei größeren Stromstärken gewährleistet werden.
Die Reihenklemme kann zwei oder mehr Anschlussbereiche zum elektrischen Anschließen jeweils eines elektrischen Leiters an das Leiterelement aufweisen. Beispielsweise kann die
Reihenklemme wahlweise als Durchgangsklemme oder als Schutzleiterklemme eingesetzt werden.
Das Gehäuse kann zwei Füße zum Verrasten mit gegenüberliegenden Schenkeln der LU503992
Tragschiene aufweisen. Das erlaubt eine einfache und sichere Montage.
Gemäß einem Aspekt wird eine Anordnung bereitgestellt, umfassend eine Reihenklemme nach einer beliebigen, hierin beschriebenen Ausgestaltung und das Anschlusselement.
Hinsichtlich der Vorteile wird auf die obigen Angaben zur Reihenklemme Bezug genommen.
Das Anschlusselement ist z.B. dazu ausgebildet, einen elektrischen Kontakt zwischen dem
Leiterelement der Reihenklemme und der Tragschiene herzustellen, wenn die
Reihenklemme auf die Tragschiene aufgesetzt ist. So wird eine besonders vielseitige
Reihenklemme bereitgestellt.
Der Abschnitt des Anschlusselements kann in Form einer von einer Basis des
Anschlusselements abstehenden Gabel mit zwei Armen ausgebildet sein. Das erlaubt eine sichere federelastische Klemmung.
Die Arme sind insbesondere dazu ausgebildet, das Ausbruchfenster aufzubrechen und durch das aufgebrochene Ausbruchfenster hindurch gesteckt zu werden. So ist eine einfache Handhabung und sichere elektrische Verbindung möglich.
Optional weist das Anschlusselement Rastelemente, insbesondere in Form von
Rasthaken, zum Verrasten mit korrespondierenden Rastelementen, insbesondere in Form von Rastôffnungen, des Gehäuses auf. So kann eine besonders sichere Halterung gewährleistet werden und zudem ist dadurch haptisch zu erkennen, wann das
Anschlusselement ausreichend weit eingeschoben ist.
Das Anschlusselement kann Federabschnitte aufweisen zur federelastischen Berührung und elektrischen Kontaktierung der Tragschiene, wenn die Reihenklemme auf die
Tragschiene aufgesetzt ist. So kann eine sichere elektrische Verbindung gewährleistet werden.
Gemäß einem Aspekt wird eine Anordnung bereitgestellt, insbesondere nach einer der vorstehend beschriebenen Ausgestaltungen, umfassend eine Reihenklemme nach einer beliebigen, hierin beschriebenen Ausgestaltung und eine Tragschiene.
Der der Erfindung zugrunde liegende Gedanke soll nachfolgend anhand der in den Figuren LU503992 dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert werden. Es zeigen:
Fig. 1 eine Ansicht einer Tragschiene, einer Reihenklemme zum Aufsetzen 5 auf die Tragschiene und eines an die Reihenklemme Anschließbaren elektrischen Leiters;
Fig. 2 eine entlang einer langen Seite der Reihenklemme gemäß Fig. 1 aufgeschnittene Ansicht der Reihenklemme;
Fig. 3 eine entlang einer kurzen Seite der Reihenklemme gemäß Fig. 1 aufgeschnittene Ansicht der Reihenklemme;
Fig. 4 eine vergrößerten Ansicht eines in Fig. 2 mittels eines Kreises veranschaulichten Ausschnitts;
Fig. 5 eine vergrößerten Ansicht eines in Fig. 3 mittels eines Kreises veranschaulichten Ausschnitts;
Fig. 6 bis 10 Ansichten entsprechend Fig. 1 bis 5, wobei ein Anschlusselement der
Reihenklemme in einer teilweise an einem Gehäuse der
Reihenklemme montierten Stellung gezeigt ist;
Fig. 11 bis 15 Ansichten entsprechend Fig. 6 bis 10, wobei das Anschlusselement der Reihenklemme in einer am Gehäuse der Reihenklemme montierten und mit einem Leiterelement der Reihenklemme elektrisch verbundenen Stellung gezeigt ist;
Fig. 16 und 17 Ansichten entsprechend Fig. 14 und 15, ein Ausbruchfenster in einer
Wand des Gehäuses dazu abweichend ausgebildet ist;
Fig. 18 und 19 Ansichten des Ausbruchfensters gemäß Fig. 14 und 15 in einem geschlossenen Zustand;
Fig. 20 und 21 Ansichten eines Ausbruchfensters in einer Wand des Gehäuses der
Reihenklemme gemäß Fig. 1 bis 15 in einem geschlossenen Zustand,
Fig. 22 eine Ansicht eines Leiterelements und eines damit verbundenen LU503992
Anschlusselements der Reihenklemme gemäß Fig. 1;
Fig. 23 eine Ansicht des Leiterelements gemäß Fig. 22; und
Fig. 24 eine Ansicht des Anschlusselements gemäß Fig. 22.
Fig. 1 zeigt eine Tragschiene 2 und eine Reihenklemme 1 zum Aufsetzen auf die
Tragschiene 2 und zur Fixierung an der Tragschiene 2.
Die Reihenklemme 1 ist hier lediglich beispielhaft als Durchgangsklemme ausgebildet und könnte alternativ auch in Form eines anderen Klemmentyps ausgebildet sein. Wie weiter unten noch näher erläutert werden wird, ist die Reihenklemme 1 durch Einsetzen eines
Anschlusselements 3 (siehe z.B. Fig. 24) mit der Tragschiene 2 elektrisch verbindbar, also z.B. als Schutzleiterklemme konfigurierbar.
Die Tragschiene 2 weist eine Basis 20 auf. An zwei gegenüber liegenden Seiten der Basis ist jeweils ein Schenkel 21 ausgebildet. Die Reihenklemme 1 kann an der Tragschiene 2 befestigt werden, indem sie mit zwei Füßen 105A, 105B daran aufgerastet wird. Dabei 20 wird die Reihenklemme 1 mit einer Tragschienenaufnahme 102 auf die Tragschiene 2 aufgesetzt. Konkret umgreifen die Füße 105A, 105B der Reihenklemme 1 dabei die beiden
Schenkel 21 der Tragschiene 2. Jeder der Füße 105A, 105B weist einen Eingriff auf, in welchen ein jeweiliger Schenkel 21 im montierten Zustand eingreift. Im montierten Zustand ist die Tragschiene 2 in der Tragschienenaufnahme 102 aufgenommen.
An einem der Füße 105A ist ein Werkzeugeingriff 107 ausgebildet. In den Werkzeugeingriff 107 kann ein Werkzeug eingeführt werden, um den Fuß 105A vom Schenkel 21 der
Tragschiene 2 zu lösen, sodass die Reihenklemme 1 wieder von der Tragschiene 2 abgenommen werden kann. Neben der an der Tragschiene 2 montierten Reihenklemme 1 können weitere gleich oder anders ausgebildete Reihenklemmen oder dergleichen an der
Tragschiene 2 montiert werden.
Die Reihenklemme 1 weist ein Gehäuse 10 auf. Das Gehäuse 10 bildet im gezeigten
Beispiel die Füße 105A, 105B und den Werkzeugeingriff 102 aus. Das Gehäuse 10 ist aus einem Isolierstoff gefertigt, z.B. einem elektrisch isolierenden Kunststoff.
Ferner umfasst die Reihenklemme 1 ein Leiterelement 11, siehe z.B. Fig. 23. Das LU503992
Leiterelement 11 ist vorliegend in Form eines Strombalkens ausgebildet. Das
Leiterelement 11 ist elektrisch leitfähig und vorliegend aus Kupfer hergestellt, alternativ z.B. aus einem anderen Metall. Das Leiterelement 11 ist im Gehäuse 10 angeordnet. Das
Leiterelement 11 ist im Gehäuse 10 fixiert. Das Gehäuse 10 weist eine Länge, eine Höhe und eine Dicke auf. Die Länge ist größer als die Höhe und die Höhe ist wesentlich größer als die Dicke, insbesondere mehr als 2-mal, mehr als 3-mal oder mehr als 4-mal so groß.
Das Leiterelement 11 erstreckt sich mit seiner Länge entlang der Länge des Gehäuses 10.
Das Leiterelement 11 ist plattenförmig ausgebildet und z.B. durch Stanzen und Biegen hergestellt.
Die Reihenklemme 1 umfasst des Weiteren im Allgemeinen zumindest einen
Anschlussbereich, hier zwei Anschlussbereiche 12A, 12B zum elektrischen Anschließen jeweils eines elektrischen Leiters 4 an das Leiterelement 11. So können die an die elektrischen Anschlüsse 12A, 12B angeschlossenen elektrischen Leiter 4 über das
Leiterelement 11 elektrisch miteinander verbunden werden. Die Anschlussbereiche 12A, 12B werden jeweils durch eine Kabelaufnahme des Gehäuses 10 und eine
Klemmeinrichtung gebildet. Die Klemmeinrichtung umfasst jeweils eine Feder 13 und im gezeigten Beispiel auch einen Auslösemechanismus. Die Feder 13 ist als Schenkelfeder mit zwei Schenkeln ausgebildet. Die Feder 13 stützt sich mit einem als Stützschenkel dienenden Schenkel am Gehäuse 10 ab und drängt mit dem anderen, als Klemmschenkel dienenden Schenkel einen in die Kabelaufnahme eingebrachten elektrischen Leiter 4 gegen einen Endabschnitt 112 des Leiterelements 11. Die Beiden Endabschnitte 112 des
Leiterelements 11 stehen an gegenüberliegenden Enden einer Basis 111 des
Leiterelements 11 von der Basis 111 ab, und zwar vorliegend rechtwinklig. Die Feder 13 ist in einer vorgespannten Offnungsstellung arretierbar, in welcher die jeweilige
Kabelaufnahme freigegeben ist. Eine Betätigung des Auslôsemechanismus überführt die
Feder aus der Offnungsstellung in eine Verriegelungsstellung, in welcher der
Klemmschenkel der Feder 13 gegen den Endabschnitt 112 des Leiterelements 11 drängt.
Der Auslôsemechanismus ist durch Einführen eines elektrischen Leiters 4 betätigbar.
Wie beispielsweise anhand Fig. 2 zu erkennen, weist das Gehäuse 10 eine Wand 100 auf, die zwischen der Tragschienenaufnahme 102 und dem Leiterelement 11 (und zwischen der Tragschienenaufnahme 102 und einer Aufnahme des Gehäuses 10 für das
Leiterelement 11) angeordnet ist. Die Wand 100 verläuft parallel zum Leiterelement 11. Die
Wand 100 grenzt an das Leiterelement 11 an.
In der Wand 100 des Gehäuses 10 ist ein (zumindest zunächst) geschlossenes LU503992
Ausbruchfenster 101 ausgebildet, welches durch einen Abschnitt 30 (siehe z.B. Fig. 24) des Anschlusselements 3 derart öffenbar ist, dass der Abschnitt 30 des Anschlusselements 3 mit einem hinter dem Ausbruchfenster 101 angeordneten Kontaktabschnitt 110 des
Leiterelements 11 elektrisch kontaktierbar ist.
Der Kontaktabschnitt 110 ist an der Basis 111 des Leiterelements 11 ausgebildet. Der
Kontaktabschnitt 110 ist in Form einer Öffnung ausgebildet. Vorliegend ist der
Kontaktabschnitt 110 zwischen den beiden Endabschnitten 112 des Leiterelements 11 angeordnet.
Das Ausbruchfenster 101 ist angrenzend zum Kontaktabschnitt 110 des Leiterelements 11 angeordnet. Vorliegend ist das Ausbruchfenster 101 auf den Kontaktabschnitt 110 ausgerichtet. Das Ausbruchfenster 101 überdeckt den Kontaktabschnitt 110 im geschlossenen Zustand. Im geschlossenen Zustand ist das Ausbruchfenster 101 an seinem gesamten an die Wand 100 angrenzenden Umfang materialschlüssig mit der Wand 100 verbunden. Das Gehäuse 10 ist vorliegend einschließlich dem Ausbruchfenster 101 einstückig ausgebildet.
Wie insbesondere anhand der Fig. 2 bis 5 zu erkennen, ist das Ausbruchfenster 101 rechteckig ausgebildet. Das Ausbruchfenster 101 ist länglich. Das Ausbruchfenster 101 weist einen flächigen Fensterabschnitt F auf, welcher umliegend über Ausbruchnuten 104A, 104B mit der angrenzenden Wand verbunden ist. Der Fensterabschnitt F weist eine
Wandstärke D1 auf. Die angrenzende Wand 100 weist eine im Vergleich dazu größere
Wandstärke D2 auf (siehe insbesondere Fig. 4). An den Ausbruchnuten 104A, 104B ist die
Wandstärke noch weiter reduziert. Die Ausbruchnuten 104A, 104B bilden Sollbruchstellen, oder genauer: Sollbruchlinien. Eine auf den Fensterabschnitt F einwirkende Kraft lässt zuerst das Material an den Ausbruchnuten 104A, 104B versagen, sodass der
Fensterabschnitt F entlang den Ausbruchnuten 104A, 104B von der Wand 100 getrennt werden kann. Vorliegend sind zweimal zwei an gegenüberliegenden Rändern des
Ausbruchfensters 101 und parallel zueinander verlaufende Ausbruchnuten 104A, 104B vorgesehen.
Um das Leiterelement 11 elektrisch mit der Tragschiene 2 zu verbinden, kann das
Anschlusselement 3 eingesetzt werden. Ist die Tragschiene 2 geerdet (PE), dann dient das
Anschlusselement 3 als Schutzleiteranschlusselement.
Das beispielsweise in Fig. 24 veranschaulichte Schutzleiteranschlusselement 3 weist eine LU503992
Basis 32 und einen von der Basis 32 (im gezeigten Beispiel senkrecht dazu) abstehenden
Abschnitt 30 auf. Der Abschnitt 30 des Anschlusselements ist in Form einer von der Basis 32 des Anschlusselements 3 abstehenden Gabel mit zwei Armen 300A, 300B ausgebildet.
Der Abschnitt 30 kann daher auch als Kontaktgabel bezeichnet werden. Dabei sind die
Arme 300A, 300B dazu ausgebildet, das Ausbruchfenster 101 aufzubrechen und durch das aufgebrochene Ausbruchfenster 101 hindurch in den Kontaktabschnitt 110 des
Leiterelements 11 gesteckt zu werden. Die Arme 300A, 300B weisen Einführschrägen auf.
Zwischen den Armen 300A, 300B ist ein Spalt ausgebildet. werden die Arme 300A, 300B in den Kontaktabschnitt 110 eingeführt, dann gleiten die Einführschrägen an gegenüberliegenden Kanten des als Öffnung ausgebildeten Kontaktabschnitts 110 entlang, sodass die Arme 300A, 300B federelastisch zueinander hin gedrängt werden.
Dadurch kann eine sichere elektrische Kontaktierung erzielt werden. Fig. 22 zeigt die in den Kontaktabschnitt 110 eingerasteten Arme 300A, 300B.
Das Anschlusselement 3 weist ferner Federabschnitte 33A, 33B auf. Die Federabschnitte 33A, 33B sind ausgebildet zur federelastischen Berührung und elektrischen Kontaktierung der Tragschiene 2, wenn die Reihenklemme 1 mit dem montierten Anschlusselement 3 auf die Tragschiene 2 aufgesetzt ist. Das Anschlusselement 3 weist des Weiteren Rasthaken 231 zum Verrasten mit korrespondierenden Rastôffnungen 106A, 106B des Gehäuses 10 auf.
Das Anschlusselement 3 ist flach ausgebildet, konkret aus einem Flachmaterialstück ausgestanzt.
Während die Fig. 1-5 die Reihenklemme 1 ohne Anschlusselement 3 und mit geschlossenem Ausbruchfenster 101 zeigen, veranschaulichen die Fig. 6-10 ein teilweise montiertes Anschlusselement 3. Das Anschlusselement 3 wird dabei von unten her in das
Gehäuse 10 eingeschoben.
Das Gehäuse 10 bildet einen Aufnahmeabschnitt 103 aus, in welchen das
Anschlusselement 3 einsteckbar ist. Der Aufnahmeabschnitt 103 weist die Form eines
Schlitzes auf. Im gezeigten Beispiel ist der Aufnahmeabschnitt 103 benachbart zur
Tragschienenaufnahme 103 ausgebildet, konkret zwischen der Tragschienenaufnahme 102 und der Wand 100 angeordnet.
Die Fig. 6-10 zeigen das Anschlusselement 3 teilweise in den Aufnahmeabschnitt 103 LU503992 eingesteckt, in einer Stellung, in welcher der Abschnitt 30 des Anschlusselements 3 (genauer: die Arme 300A, 300B) an das noch geschlossene Ausbruchfenster 101 angrenzen. Bei einer weiteren Einschubbewegung in den Aufnahmeabschnitt 103 hinein drängen die Spitzen der Arme 300A, 300B gegen den Fensterabschnitt F des
Ausbruchfensters 101, bis dieses an seinen Ausbruchnuten 104A, 104B aufbricht.
Während der Fensterabschnitt F im geschlossenen Zustand luftdicht an die darum umlaufende Wand 100 angeschlossen ist, ist der Fensterabschnitt F im geöffneten Zustand auf- oder gar ausgebrochen, sodass das Ausbruchfenster 101 freigegeben ist. An der
Stelle, an welcher im geschlossenen Zustand der Fensterabschnitt F angeordnet ist, befindet sich nach dem Aufbrechen eine Öffnung 108.
Den geöffneten Zustand des Ausbruchsfensters 101 samt eingestecktem und elektrisch an das Leiterelement 11 angeschlossenem Anschlusselement 3 zeigen die Fig. 11-15. Die
Arme 300A, 300B erstrecken sich jeweils durch das geöffnete Ausbruchfenster 101 (also durch die Öffnung 108) und durch den Kontaktabschnitt 110 hindurch. Wir die
Reihenklemme 1 sodann auf der Tragschiene 2 aufgesetzt, dann kontaktiert das
Anschlusselement 3 die Tragschiene 2 und stellt eine elektrische Verbindung zwischen dem Leiterelement 11 und der Tragschiene 2 her.
Für eine sichere Halterung des Anschlusselements 3 sind im montierten Zustand des
Anschlusselements 3 am Gehäuse 10 sind die Rasthaken 31 in den Rastöffnungen 106A, 106B des Gehäuses eingerastet.
Während der Fensterabschnitt F nach der Einwirkung des Abschnitts 30 des
Anschlusselements 3 gemäß Fig. 14 und 15 ausgebrochen und vollständig von der Wand 100 getrennt ist, veranschaulichen die Fig. 16 und 17, dass z.B. durch anders gestaltete
Ausbruchnuten auch ein Aufbrechen möglich ist, bei welchem der Fensterabschnitt F mit dem übrigen Gehäuse 10 verbunden bleibt und nur zur Seite verdrängt wird, um eine
Öffnung 108‘ für den Abschnitt 30 des Anschlusselements 3 freizugeben. Durch die reduzierte Wandstärke ist es in einfacher Weise möglich, den Abschnitt 30 einzuführen.
Die Fig. 18 und 19 veranschaulichen den Verlauf von Ausbruchnuten 104A, 104C für ein solches Aufbrechen. Dabei sind an gegenüberliegenden längsseitigen Enden des
Ausbruchfensters 101° Ausbruchnuten 104A vorgesehen. Ferner ist eine diese
Ausbruchnuten 104A verbindende Ausbruchnut 104C vorgesehen. Hierdurch kann der
Fensterabschnitt F entsprechend zwei Fensterflügeln geöffnet werden. Letztere
Ausbruchnut 104C ist mittig am Ausbruchfenster 101 angeordnet. Durch Verdrängen des LU503992
Fensterabschnitts F werden ein oder mehrere umgebogene Abschnitte 109 gebildet.
Die Fig. 20 und 21 veranschaulichen zum Vergleich erneut die zwei Paare von gegenüberliegenden Ausbruchnuten 104A, 104B, welche den vollständig ausbrechbaren
Fensterabschnitt F ausbilden.
Die Fig. 6 und 11 zeigen ferner eine Anordnung 5 umfassend die Reihenklemme 1 und das
Anschlusselement 3. Die Anordnung 5 umfasst alternativ oder zusätzlich die Tragschiene 2.
Indem also ein durchstechbarer Bereich des Gehäuses 10 vorgesehen wird, kann die
Reihenklemme z.B. als Durchgangsklemme oder als Schutzleiterklemme eingesetzt werden. Dabei werden große Luft- und Kriechstecken eingehalten, was einen besonders vielseitigen Einsatz trotz eines einheitlichen Gehäuses 10 ermöglicht.
Der der Erfindung zugrunde liegende Gedanke ist nicht auf die vorangehend geschilderten
Ausführungsbeispiele beschränkt, sondern lässt sich grundsätzlich auch in gänzlich andersgearteter Weise verwirklichen.
Bezugszeichenliste LU503992 1 Reihenklemme 10 Gehäuse 100 Wand 101; 101° Ausbruchfenster 102 Tragschienenaufnahme 103 Aufnahmeabschnitt 104A-104C Ausbruchnut 105A, 105B Fuß 106A, 106B Rastôffnung 107 Werkzeugeingriff 108; 108° Offnung 109 umgebogener Abschnitt 11 Leiterelement 110 Kontaktabschnitt 111 Basis 112 Endabschnitt 12A, 12B Anschlussbereich 13 Feder 2 Tragschiene 20 Basis 21 Schenkel 3 Anschlusselement
Abschnitt 300A, 300B Arm 31 Rasthaken 32 Basis 33A, 33B Federabschnitt 30 4 elektrischer Leiter 5 Anordnung
D1, D2 Wandstärke
F Fensterabschnitt

Claims (20)

Patentansprüche LU503992
1. Reihenklemme (1) zum Aufsetzen auf eine Tragschiene (2), umfassend: - ein Gehäuse (10), - ein in dem Gehäuse (10) angeordnetes Leiterelement (11) und - Zumindest einen Anschlussbereich (12A, 12B) zum elektrischen Anschließen eines elektrischen Leiters (4) an das Leiterelement (11), dadurch gekennzeichnet, dass in einer Wand (100) des Gehäuses (10) ein geschlossenes Ausbruchfenster (101; 101°) ausgebildet ist, welches durch einen Abschnitt (30) eines Anschlusselements (3) ôffenbar ist, um einen hinter dem Ausbruchfenster (101; 101°) angeordneten Kontaktabschnitt (110) des Leiterelements (11) elektrisch zu kontaktieren.
2. Reihenklemme (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Ausbruchfenster (101; 101) angrenzend zum Kontaktabschnitt (110) des Leiterelements (11) angeordnet und darauf ausgerichtet ist.
3. Reihenklemme (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (10) eine Tragschienenaufnahme (102) aufweist, in welcher die Tragschiene (2) aufnehmbar ist, um die Reihenklemme (1) auf der Tragschiene (2) aufzusetzen, wobei die Wand (100) des Gehäuses (10) zwischen der Tragschienenaufnahme (102) und dem Leiterelement (11) angeordnet ist.
4. Reihenklemme (1) nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (10) einen Aufnahmeabschnitt (103) aufweist, in welchen das Anschlusselement (3) einsteckbar ist.
5. Reihenklemme (1) nach Anspruch 3 und Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufnahmeabschnitt (103) zwischen der Tragschienenaufnahme (102) und der Wand (100) ausgebildet ist.
6. Reihenklemme (1) nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufnahmeabschnitt (103) in Form eines Schlitzes ausgebildet ist.
7. Reihenklemme (1) nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch LU503992 gekennzeichnet, dass ein Fensterabschnitt (F) des Ausbruchfensters (101; 101°) eine im Vergleich mit angrenzenden Bereichen der Wand (100) reduzierte Wandstärke (D1) aufweist.
8. Reihenklemme (1) nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwei an gegenüberliegenden Rändern des Ausbruchfensters (101; 101) und parallel zueinander verlaufende Ausbruchnuten (104A, 104B) vorgesehen sind.
9. Reihenklemme (1) nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine mittig entlang des Ausbruchfensters (101°) verlaufende Ausbruchnut (104C) vorgesehen ist.
10. Reihenklemme (1) nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Ausbruchfenster (101; 101°) länglich ausgebildet ist.
11. Reihenklemme (1) nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Leiterelement (11) in Form eines Strombalkens ausgebildet ist, wobei der Kontaktabschnitt (110) in Form einer Öffnung zum Eingriff durch den Abschnitt (30) des Anschlusselements (3) ausgebildet ist.
12. Reihenklemme (1) nach einem der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch zwei Anschlussbereiche (12A, 12B) zum elektrischen Anschließen jeweils eines elektrischen Leiters (4) an das Leiterelement (11).
13. Reihenklemme (1) nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (10) zwei Füße (105A, 105B) zum Verrasten mit gegenüberliegenden Schenkeln (21) der Tragschiene (2) aufweist.
14. Anordnung (5), umfassend eine Reihenklemme (1) nach einem der vorangehenden Ansprüche und ein Anschlusselement (3).
15. Anordnung (5) nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass das Anschlusselement (3) dazu ausgebildet ist, einen elektrischen Kontakt zwischen dem Leiterelement (11) der Reihenklemme (1) und der Tragschiene (2) herzustellen, wenn die Reihenklemme (1) auf die Tragschiene (2) aufgesetzt ist.
16. Anordnung (5) nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Abschnitt (30) des Anschlusselements (3) in Form einer von einer Basis (32) des Anschlusselements (3) abstehenden Gabel mit zwei Armen (300A, 300B) ausgebildet ist.
17. Anordnung (5) nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Arme (300A, 300B) dazu ausgebildet sind, das Ausbruchfenster (101; 101°) aufzubrechen und durch das aufgebrochene Ausbruchfenster (101; 101°) hindurch gesteckt zu werden.
18. Anordnung (5) nach einem der Ansprüche 14 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass das Anschlusselement (3) Rastelemente, insbesondere in Form von Rasthaken (31), zum Verrasten mit korrespondierenden Rastelementen, insbesondere in Form von Rastöffnungen (106A, 106B), des Gehäuses (10) aufweist.
19. Anordnung (5) nach einem der Ansprüche 14 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass das Anschlusselement (3) Federabschnitte (33A, 33B) aufweist zur federelastischen Berührung und elektrischen Kontaktierung der Tragschiene (2), wenn die Reihenklemme (1) auf die Tragschiene (2) aufgesetzt ist.
20. Anordnung (5), insbesondere nach einem der Ansprüche 14 bis 19, umfassend eine Reihenklemme (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 13 und eine Tragschiene (2).
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