LU501598B1 - Behandlungsvorrichtung für medizinisches Abwasser - Google Patents
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Abstract
Das vorliegende Gebrauchsmuster offenbart eine Behandlungsvorrichtung für medizinisches Abwasser, umfassend einen ersten Motor, wobei der erste Motor mit einer ersten rotierenden Welle gekoppelt ist, und wobei an eine Außenwand der ersten rotierenden Welle mehrere in gleichem Intervallen verteilte Rührstäbe fest angeschlossen sind, und wobei ans untere Ende der ersten rotierenden Welle ein erstes Zahnrad fest angeschlossen ist, und wobei mit zwei Enden des ersten Zahnrades zwei symmetrisch verteilte zweite Zahnräder eingreifend verbunden sind, und wobei ans untere Ende des ersten Zahnrades und des zweiten Zahnrades jeweils eine erste Bürste fest angeschlossen ist, und wobei am oberen Ende der Innenwand des Bodens des Kastenkörpers ein erstes Filternetz angeordnet ist, und wobei an die Mittenposition des unteren Endes des Kastenkörpers eine Gewindestange drehbar angeschlossen ist, und wobei mit dem unteren Ende der Gewindestange ein erstes Kegelrad verschraubt ist, und wobei mit dem ersten Kegelrad ein zweites Kegelrad eingreifend verbunden ist.
Description
Behandlungsvorrichtung für medizinisches Abwasser
TECHNISCHES GEBIET Das vorliegende Gebrauchsmuster betrifft das technische Gebiet der Behandlung von medizinischem Abwasser, insbesondere eine Behandlungsvorrichtung für medizinisches Abwasser.
STAND DER TECHNIK Das biopharmazeutische Abwasser hat eine hohe Konzentration an organischer Substanz und eine komplexe Zusammensetzung und enthält Schadstoffe wie Amine, Säuren, Demulgatoren usw. Darüber hinaus enthält das Wasser schwer abbaubare Benzolringsubstanzen und einen hohen Gehalt an Phosphaten, und das Abwasser enthält einen hohen CSB- und Phosphorgehalt. Wenn das Abwasser die Emissionsstandards nicht erfüllen kann, führt zu einer Verschlechterung der Wasserumgebung und schwerwiegenden Folgen für die industrielle und landwirtschaftliche Produktion und das Leben der Bewohner. Aufgrund dessen sollte das Abwasser vor der Emission behandelt werden und die Emissionsstandards erfüllen. Während des Behandlungsprozesses von medizinischem Abwasser entstehen jedoch häufig übermäßige Verunreinigungen, und diese Verunreinigungen sollten behandelt werden. Nach der Behandlung von medizinischem Abwasser adsorbieren das Filtersieb und der Kastenkörper eine große Anzahl an gefilterten Verunreinigungen. Wenn diese Verunreinigungen nicht rechtzeitig behandelt werden, ist es für die nachfolgende Filtration nicht förderlich, was die Filtrationseffizienz verschlechtert und zu einer unvollständigen Filtration führt, wodurch eine Umweltverschmutzung verursacht und die Arbeitsbelastung des Personals erhöht wird.
INHALT DES VORLIEGENDEN GEBRAUSMUSTERS Es ist ein Ziel des vorliegenden Gebrauchsmusters, eine Behandlungsvorrichtung für medizinisches Abwasser zur Verfügung zu stellen, um die Probleme aus dem Stand der Technik zu lösen.
Um die obigen technischen Probleme zu lösen, verwendet das vorliegende Gebrauchsmuster die U501598 folgende technische Lôsung: eine Behandlungsvorrichtung für medizinisches Abwasser, umfassend eine Oberplatte, eine Bodenplatte und eine erste Stützsäule, wobei ans obere Ende der ersten Stützsäule die Oberplatte fest angeschlossen ist, und wobei ans untere Ende der ersten Stützsäule die Bodenplatte fest angeschlossen ist, und wobei ans obere Ende der Oberplatte eine Wassereinlassôffnung fest angeschlossen ist, und wobei ans obere Ende der Oberplatte ein erster Motor fest angeschlossen ist, und wobei der erste Motor mit einer ersten rotierenden Welle gekoppelt ist, und wobei das obere Ende der ersten rotierenden Welle mit der Oberplatte fest verbunden ist, und wobei an eine Außenwand der ersten rotierenden Welle mehrere in gleichem Intervallen verteilte Rührstäbe fest angeschlossen sind, und wobei ans untere Ende der ersten rotierenden Welle ein erstes Zahnrad fest angeschlossen ist, und wobei mit zwei Enden des ersten Zahnrades zwei symmetrisch verteilte zweite Zahnräder eingreifend verbunden sind, und wobei ans untere Ende des ersten Zahnrades und des zweiten Zahnrades jeweils eine erste Bürste fest angeschlossen ist, und wobei am unteren Ende der Bodenplatte ein Kastenkörper angeordnet ist, und wobei am oberen Ende der Innenwand des Bodens des Kastenkörpers ein erstes Filternetz angeordnet ist, und wobei am unteren Ende des Kastenkörpers zwei symmetrisch verteilte Wasserauslassöffnungen vorgesehen sind, und wobei an die Mittenposition des unteren Endes des Kastenkörpers eine Gewindestange drehbar angeschlossen ist, und wobei mit dem unteren Ende der Gewindestange ein erstes Kegelrad verschraubt ist, und wobei mit dem ersten Kegelrad ein zweites Kegelrad eingreifend verbunden ist, und wobei an eine Seite des zweiten Kegelrades eine zweite rotierende Welle fest angeschlossen ist, und wobei die zweite rotierende Welle mit einem zweiten Motor gekoppelt ist, und wobei der zweite Motor mit dem unteren Ende der Bodenplatte fest verbunden ist, und wobei mit dem vorderen Ende des ersten Kegelrades eine Reinigungsvorrichtung eingreifend verbunden ist.
In einer bevorzugten Ausführungsform umfasst die Reinigungsvorrichtung ein drittes Zahnrad, das eingreifend mit dem ersten Kegelrad verbunden ist, wobei mit dem oberen Ende des dritten Zahnrades eine Teleskopstange gelenkig verbunden ist, und wobei ans obere Ende der Teleskopstange zwei symmetrisch verteilte Verbindungsstangen fest angeschlossen sind, und wobei ein Ende der Verbindungsstange durchgehend in der Wasserauslassöffnung angeordnet ist, und wobei an die Unterseite eines durchgehend in der Wasserauslassöffnung angeordneten Endes der Verbindungsstange eine zweite Bürste fest angeschlossen ist, und wobei auf den beiden Seiten der Wasserauslassöffnung ein Sammelkasten angeordnet ist.
In einer bevorzugten Ausführungsform ist mit dem oberen Ende des zweiten Zahnrades eine zweite Stützsäule drehbar verbunden, wobei das obere Ende der zweiten Stützsäule mit dem unteren Ende der Oberplatte fest verbunden ist, mit der Anordnung der zweiten Stützsäule kann 501 598 das zweite Zahnrad stabiler gemacht werden. In einer bevorzugten Ausführungsform ist an einer Außenwand der zweiten Stützsäule ein erstes Durchgangsloch vorgesehen, wobei das obere Ende der zweiten Stützsäule durch ein zweites Durchgangsloch mit der Wassereinlassoffnung verbunden ist, mit der Anordnung des ersten Durchgangslochs und des zweiten Durchgangslochs werden Abwasser und Filtermittel leicht in den Kastenkôrper abgeleitet, um Abwasser zu behandeln. In einer bevorzugten Ausführungsform ist an die beiden Seiten des Kastenkôrpers ein Begrenzungsblock fest angeschlossen, wobei an die Innenwand de Begrenzungsblocks eine Begrenzungsstange verschiebbar angeschlossen ist, mit der Anordnung des Begrenzungsblocks kann die Bewegung der Vorrichtung stabiler gemacht werden, um eine Beschädigung der Vorrichtung zu vermeiden. In einer bevorzugten Ausführungsform sind an einem Ende des Rührstabs mehrere Lecke vorgesehen, mit der Anordnung der Lecke kônnen die Rührstäbe beim Rotieren und Rühren die schwimmende Flocken sammeln, um zu vermeiden, dass übermäßige Verunreinigungen zur Verstopfung des ersten Filternetzes führen. In einer bevorzugten Ausführungsform ist ans obere Ende der Wasserauslassôffnung ein zweites Filternetz fest angeschlossen, wobei das untere Ende der zweiten Bürste in Berührung mit der oberen Oberfläche des zweiten Filternetzes steht, mit der Anordnung des zweiten Filternetzes kann die Filtrationseffizienz verbessert werden, wodurch Abwasser griindlicher filtriert wird. In einer bevorzugten Ausführungsform ist an eine Seite des Sammelkastens eine herausziehbare Platte verschiebbar angeschlossen, wobei am äuBeren Ende der herausziehbaren Platte ein Griff fest angeordnet ist, mit der Anordnung wird es vermieden, dass das Abwasser nach Filtrieren durch die erste Filtrationsschicht unmittelbar aus dem Sammelkasten fließt. In einer bevorzugten Ausführungsform ist am unteren Ende des Sammelkastens eine Staubauslassôffnung fest vorgesehen, was die Abführung der Verunreinigungen erleichtert. In einer bevorzugten Ausführungsform sind das erste Kegelrad, das zweite Kegelrad und das dritte Zahnrad jeweils mit der Bodenplatte drehbar verbunden, dadurch wird die gesamte Stabilität der Vorrichtung verbessert und die Schwankung verringert. Das vorliegende Gebrauchsmuster verfügt über die folgenden Vorteile :
1. mit der Anordnung der Gewindestange, des ersten Kegelrades, des zweiten Kegelrades und des dritten Zahnrades können die Verunreinigungen an der Innenwand des Kastenkôrpers und dem Filternetz effizienter behandelt werden, dadurch wird es vermieden, dass eine nicht LU501598 gründliche Filtration der Verunreinigungen zur Umweltverschmutzung führt, und mit der Anordnung der ersten Bürste kônnen bei der Filtration eine Verstopfung des ersten Filternetzes und eine Beeinträchtigung der Filtrationseffizienz vermieden werden;
2. mit der Anordnung der zweiten Bürste, des Sammelkastens und der Teleskopstange kann nach der Filtration das zweite Filternetz weiterhin gereinigt werden, was die nachfolgende Filtrationseffizienz verbessert, darüber hinaus ist an eine Seite des Sammelkastens eine herausziehbare Platte verschiebbar angeschlossen, wobei am äuBeren Ende der herausziehbaren Platte ein Griff fest angeordnet ist, dadurch wird es vermieden, dass das Abwasser nach Filtrieren durch die erste Filtrationsschicht unmittelbar aus dem Sammelkasten fließt.
KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNG Figur 1 zeigt eine schematische Gesamtstrukturansicht. Figur 2 zeigt eine schematische Querschnittsansicht der Gesamtstruktur. Figur 3 zeigt eine schematische Seitenschnittansicht der Struktur bei Stelle A. Figur 4 zeigt ein vergrôBertes schematisches Diagramm der Struktur bei Stelle B. Bezugszeichenliste 1 Oberplatte 2 Bodenplatte 3 Erste Stützsäule 4 Wassereinlassôffnung Erster Motor 6 Erste rotierende Welle 7 Rührstab 8 Erstes Zahnrad 9 Zweites Zahnrad Erste Bürste 11 Kastenkörper 12 Erstes Filternetz
13 Wasserauslassöffnung LU501598 14 Gewindestange Erstes Kegelrad 16 Zweites Kegelrad 17 Zweite rotierende Welle 18 Zweiter Motor 19 Drittes Zahnrad Teleskopstange 21 Verbindungsstange 22 Zweite Bürste 23 Zweite Stützsäule 24 Begrenzungsblock Sammelkasten 26 Herausziehbare Platte
AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG Siehe Figuren 1 bis 3, stellt das vorliegende Gebrauchsmuster die folgende technische Lösung zur Verfügung: eine Behandlungsvorrichtung für medizinisches Abwasser, umfassend eine Oberplatte 1, eine Bodenplatte 2 und eine erste Stützsäule 3, wobei ans obere Ende der ersten Stützsäule 3 die Oberplatte 1 fest angeschlossen ist, und wobei ans untere Ende der ersten Stützsäule 3 die Bodenplatte 2 fest angeschlossen ist, und wobei ans obere Ende der Oberplatte 1 eine Wassereinlassöffnung 4 fest angeschlossen ist, und wobei ans obere Ende der Oberplatte 1 ein erster Motor 5 fest angeschlossen ist, und wobei der erste Motor 5 mit einer ersten rotierenden Welle 6 gekoppelt ist, und wobei das obere Ende der ersten rotierenden Welle 6 mit der Oberplatte 1 fest verbunden ist, und wobei an eine Außenwand der ersten rotierenden Welle 6 mehrere in gleichem Intervallen verteilte Rührstäbe 7 fest angeschlossen sind, und wobei ans untere Ende der ersten rotierenden Welle 6 ein erstes Zahnrad 8 fest angeschlossen ist, und wobei mit zwei Enden des ersten Zahnrades 8 zwei symmetrisch verteilte zweite Zahnräder 9 eingreifend verbunden sind, und wobei ans untere Ende des ersten Zahnrades 8 und des zweiten Zahnrades 9 jeweils eine erste Bürste 10 fest angeschlossen ist, und wobei am unteren Ende der
Bodenplatte 2 ein Kastenkörper 11 angeordnet ist, und wobei am oberen Ende der Innenwand LU501598 des Bodens des Kastenkôrpers 11 ein erstes Filternetz 12 angeordnet ist, und wobei am unteren Ende des Kastenkôrpers 11 zwei symmetrisch verteilte Wasserauslassoffnungen 13 vorgesehen sind, und wobei an die Mittenposition des unteren Endes des Kastenkôrpers 11 eine Gewindestange 14 drehbar angeschlossen ist, und wobei mit dem unteren Ende der Gewindestange 14 ein erstes Kegelrad 15 verschraubt ist, und wobei mit dem ersten Kegelrad 15 ein zweites Kegelrad 16 eingreifend verbunden ist, und wobei an eine Seite des zweiten Kegelrades 16 eine zweite rotierende Welle 17 fest angeschlossen ist, und wobei die zweite rotierende Welle 17 mit einem zweiten Motor 18 gekoppelt ist, und wobei der zweite Motor 18 mit dem unteren Ende der Bodenplatte 2 fest verbunden ist, und wobei mit dem vorderen Ende des ersten Kegelrades 15 eine Reinigungsvorrichtung eingreifend verbunden ist.
Bevorzugt ist mit dem oberen Ende des zweiten Zahnrades 9 eine zweite Stützsäule 23 drehbar verbunden, wobei das obere Ende der zweiten Stützsäule 23 mit dem unteren Ende der Oberplatte 1 fest verbunden ist, mit der Anordnung der zweiten Stützsäule kann das zweite Zahnrad 9 stabiler gemacht werden.
Bevorzugt ist an einer Außenwand der zweiten Stützsäule 23 ein erstes Durchgangsloch vorgesehen, wobei das obere Ende der zweiten Stützsäule 23 durch ein zweites Durchgangsloch mit der Wassereinlassôffnung 4 verbunden ist, mit der Anordnung des ersten Durchgangslochs und des zweiten Durchgangslochs werden Abwasser und Filtermittel leicht in den Kastenkôrper abgeleitet, um Abwasser zu behandeln.
Bevorzugt ist an die beiden Seiten des Kastenkôrpers 11 ein Begrenzungsblock 24 fest angeschlossen, wobei an die Innenwand des Begrenzungsblocks 24 eine Begrenzungsstange verschiebbar angeschlossen ist, mit der Anordnung des Begrenzungsblocks kann die Bewegung der Vorrichtung stabiler gemacht werden, um eine Beschädigung der Vorrichtung zu vermeiden.
Bevorzugt sind an einem Ende des Rührstabs 7 mehrere Lecke vorgesehen, mit der Anordnung der Lecke kônnen die Rührstäbe beim Rotieren und Rühren die schwimmende Flocken sammeln, um zu vermeiden, dass übermäßige Verunreinigungen zur Verstopfung des ersten Filternetzes führen.
Das Arbeitsprinzip des vorliegenden Gebrauchsmusters ist wie folgt: bei der Verwendung werden das Filtermittel und medizinisches Abwasser jeweils in die Wassereinlassôffnung 4 abgeleitet, dann treten sie durch das erste Durchgangsloch und das zweite Durchgangsloch in den Kastenkôrper ein, der erste Motor 5 wird gestartet, und die erste rotierende Welle 6 fängt mit der Rotation an, die Rotation der ersten rotierenden Welle 6 treibt die Rührstäbe 7 zur Rotation an, die Rotation der Rührstäbe 7 treibt das Filtermittel zur vollständigen Reaktion mit medizinischem Abwasser an, um somit die Verunreinigungen zu erzeugen, die Rotation der LU501598 Rührstäbe 7 treibt das erste Zahnrad 8 zur Rotation an, die Rotation des ersten Zahnrades 8 treibt die beiden eingreifend miteinander verbundenen zweiten Zahnräder 9 zur Rotation an, die Rotation der zweiten Zahnräder 9 treibt die erste Bürste 10 dazu an, die obere Oberfläche des ersten Filternetzes 12 ständig zu reinigen, um zu vermeiden, dass die Verunreinigungen das erste Filternetz 12 verstopfen, jetzt wird die Wasserauslassôffnung 13 geôffnet, das Abwasser nach der Reaktion strômt durch das erste Filternetz 12 und das zweite Filternetz und wird dann zum Äußeren des Kastenkôrper 11 abgelassen, um Abwasser zu sammeln, nach dem Sammeln wird der zweite Motor 18 gestartet, das zweite Kegelrad 16 fängt mit der Rotation an, die Rotation des zweiten Kegelrades 16 treibt das erste Kegelrad 15 zur Rotation an, die Rotation des ersten Kegelrades 15 treibt die in Gewindeverbindung stehende Gewindestange 14 zur Rotation an, um somit den Kastenkôrper 11 anzutreiben, sich durch die Begrenzungsstange in dem Begrenzungsblock 24 nach unten zu bewegen, um somit eine effizientere Reinigung für die Innenwand des Kastenkôrpers 11 und das erste Filternetz 12 zu vervollständigen, auf die Weise wird eine Beeinträchtigung der nachfolgenden Filtration vermieden.
Siehe Figuren 1 bis 4, stellt das vorliegende Gebrauchsmuster die folgende technische Lösung zur Verfügung: eine Behandlungsvorrichtung für medizinisches Abwasser, wobei die Reinigungsvorrichtung ein drittes Zahnrad 19 umfasst, das eingreifend mit dem ersten Kegelrad verbunden ist, und wobei mit dem oberen Ende des dritten Zahnrades 19 eine Teleskopstange gelenkig verbunden ist, und wobei ans obere Ende der Teleskopstange 20 zwei symmetrisch verteilte Verbindungsstangen 21 fest angeschlossen sind, und wobei ein Ende der Verbindungsstange 21 durchgehend in der Wasserauslassöffnung 13 angeordnet ist, und wobei an die Unterseite eines durchgehend in der Wasserauslassöffnung 13 angeordneten Endes der Verbindungsstange 21 eine zweite Bürste 22 fest angeschlossen ist, und wobei auf den beiden Seiten der Wasserauslassöffnung 13 ein Sammelkasten 25 angeordnet ist.
Bevorzugt ist ans obere Ende der Wasserauslassöffnung 13 ein zweites Filternetz fest angeschlossen, wobei das untere Ende der zweiten Bürste 22 in Berührung mit der oberen Oberfläche des zweiten Filternetzes steht, mit der Anordnung des zweiten Filternetzes kann die Filtrationseffizienz verbessert werden, wodurch Abwasser gründlicher filtriert wird.
Bevorzugt ist an eine Seite des Sammelkastens 25 eine herausziehbare Platte 26 verschiebbar angeschlossen, wobei am äußeren Ende der herausziehbaren Platte 26 ein Griff fest angeordnet ist, mit der Anordnung wird es vermieden, dass das Abwasser nach Filtrieren durch die erste Filtrationsschicht unmittelbar aus dem Sammelkaste fließt.
Bevorzugt ist am unteren Ende des Sammelkastens 25 eine Staubauslassöffnung fest vorgesehen, 598 was die Abführung der Verunreinigungen erleichtert.
Bevorzugt sind das erste Kegelrad 15, das zweite Kegelrad 16 und das dritte Zahnrad 19 jeweils mit der Bodenplatte 2 drehbar verbunden, dadurch wird die gesamte Stabilität der Vorrichtung verbessert und die Schwankung verringert.
Das Arbeitsprinzip des vorliegenden Gebrauchsmusters ist wie folgt: bei der Verwendung wird der zweite Motor 18 gestartet, um das zweite Kegelrad 16 zur Rotation anzutreiben, die Rotation des zweiten Kegelrades 16 treibt das erste Kegelrad 15 zur Rotation an, die Rotation des ersten Kegelrades 15 treibt das dritte Zahnrad 19 zur Rotation an, um somit die Teleskopstange 20 und die Verbindungsstange 21 zur Hin- und Herbewegung in der horizontalen Richtung anzutreiben, durch die Bewegung der Verbindungsstange 21 nach links und rechts wird die zweite Bürste 22 dazu angetrieben, sich am oberen Ende des zweiten Filternetzes hin und her zur Reinigung zu bewegen, jetzt wird die herausziehbare Platte 26 gezogen, und die zweite Bürste 22 reinigt alle Verunreinigungen am oberen Ende des zweiten Filternetzes in den Sammelkasten 25, um sie durch die Staubauslassôffnung abzuführen, auf die Weise wird die Reinigung des zweiten Filternetzes vervollständigt.
Claims (10)
1. Behandlungsvorrichtung für medizinisches Abwasser, umfassend eine Oberplatte (1), eine Bodenplatte (2) und eine erste Stützsäule (3), dadurch gekennzeichnet, dass ans obere Ende der ersten Stützsäule (3) die Oberplatte (1) fest angeschlossen ist, und wobei ans untere Ende der ersten Stützsäule (3) die Bodenplatte (2) fest angeschlossen ist, und wobei ans obere Ende der Oberplatte (1) eine Wassereinlassöffnung (4) fest angeschlossen ist, und wobei ans obere Ende der Oberplatte (1) ein erster Motor (5) fest angeschlossen ist, und wobei der erste Motor (5) mit einer ersten rotierenden Welle (6) gekoppelt ist, und wobei das obere Ende der ersten rotierenden Welle (6) mit der Oberplatte (1) fest verbunden ist, und wobei an eine Außenwand der ersten rotierenden Welle (6) mehrere in gleichem Intervallen verteilte Rührstäbe (7) fest angeschlossen sind, und wobei ans untere Ende der ersten rotierenden Welle (6) ein erstes Zahnrad (8) fest angeschlossen ist, und wobei mit zwei Enden des ersten Zahnrades (8) zwei symmetrisch verteilte zweite Zahnräder (9) eingreifend verbunden sind, und wobei ans untere Ende des ersten Zahnrades (8) und des zweiten Zahnrades (9) jeweils eine erste Bürste (10) fest angeschlossen ist, und wobei am unteren Ende der Bodenplatte (2) ein Kastenkörper (11) angeordnet ist, und wobei am oberen Ende der Innenwand des Bodens des Kastenkörpers (11) ein erstes Filternetz (12) angeordnet ist, und wobei am unteren Ende des Kastenkörpers (11) zwei symmetrisch verteilte Wasserauslassöffnungen (13) vorgesehen sind, und wobei an die Mittenposition des unteren Endes des Kastenkörpers (11) eine Gewindestange (14) drehbar angeschlossen ist, und wobei mit dem unteren Ende der Gewindestange (14) ein erstes Kegelrad (15) verschraubt ist, und wobei mit dem ersten Kegelrad (15) ein zweites Kegelrad (16) eingreifend verbunden ist, und wobei an eine Seite des zweiten Kegelrades (16) eine zweite rotierende Welle (17) fest angeschlossen ist, und wobei die zweite rotierende Welle (17) mit einem zweiten Motor (18) gekoppelt ist, und wobei der zweite Motor (18) mit dem unteren Ende der Bodenplatte (2) fest verbunden ist, und wobei mit dem vorderen Ende des ersten Kegelrades (15) eine Reinigungsvorrichtung eingreifend verbunden ist.
2. Behandlungsvorrichtung für medizinisches Abwasser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Reinigungsvorrichtung ein drittes Zahnrad (19) umfasst, das eingreifend mit dem ersten Kegelrad (15) verbunden ist, wobei mit dem oberen Ende des dritten Zahnrades (19) eine Teleskopstange (20) gelenkig verbunden ist, und wobei ans obere Ende der Teleskopstange (20) zwei symmetrisch verteilte Verbindungsstangen (21) fest angeschlossen sind, und wobei ein Ende der Verbindungsstange (21) durchgehend in der Wasserauslassöffnung (13) angeordnet ist, und wobei an die Unterseite eines durchgehend in der Wasserauslassöffnung (13) angeordneten Endes der Verbindungsstange (21) eine zweite Bürste (22) fest angeschlossen ist, und wobei auf den beiden Seiten der Wasserauslassöffnung (13) ein Sammelkasten (25) LU501598 angeordnet ist.
3. Behandlungsvorrichtung für medizinisches Abwasser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mit dem oberen Ende des zweiten Zahnrades (9) eine zweite Stützsäule (23) drehbar verbunden ist, wobei das obere Ende der zweiten Stützsäule (23) mit dem unteren Ende der Oberplatte (1) fest verbunden ist.
4. Behandlungsvorrichtung für medizinisches Abwasser nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass an einer AuBenwand der zweiten Stützsäule (23) ein erstes Durchgangsloch vorgesehen ist, wobei das obere Ende der zweiten Stützsäule (23) durch ein zweites Durchgangsloch mit der Wassereinlassöffnung (4) verbunden ist.
5. Behandlungsvorrichtung für medizinisches Abwasser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an die beiden Seiten des Kastenkörpers (11) ein Begrenzungsblock (24) fest angeschlossen ist, wobei an die Innenwand de Begrenzungsblocks (24) eine Begrenzungsstange verschiebbar angeschlossen ist.
6. Behandlungsvorrichtung für medizinisches Abwasser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an einem Ende des Rührstabs (7) mehrere Lecke vorgesehen sind.
7. Behandlungsvorrichtung für medizinisches Abwasser nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass ans obere Ende der Wasserauslassöffnung (13) ein zweites Filternetz fest angeschlossen ist, wobei das untere Ende der zweiten Bürste (22) in Berührung mit der oberen Oberfläche des zweiten Filternetzes steht.
8. Behandlungsvorrichtung für medizinisches Abwasser nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass an eine Seite des Sammelkastens (25) eine herausziehbare Platte (26) verschiebbar angeschlossen ist, wobei am äußeren Ende der herausziehbaren Platte (26) ein Griff fest angeordnet ist.
9. Behandlungsvorrichtung für medizinisches Abwasser nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass am unteren Ende des Sammelkastens (25) eine Staubauslassöffnung fest vorgesehen ist.
10. Behandlungsvorrichtung für medizinisches Abwasser nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Kegelrad (15), das zweite Kegelrad (16) und das dritte Zahnrad (19) jeweils mit der Bodenplatte (2) drehbar verbunden sind.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| FG | Patent granted |
Effective date: 20220829 |