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Die vorliegende Erfindung betrifft ein Haushaltgerät umfassend wenigstens eine Gehäuseeinrichtung, wenigstens einen Behandlungsraum mit wenigstens einer Beschickungsöffnung und wenigstens eine Verschlusseinrichtung zum Verschließen der Beschickungsöffnung, wobei die Verschlusseinrichtung mittels wenigstens einer Scharniereinrichtung schwenkbar an der Gehäuseeinrichtung aufgenommen ist. Die vorliegende Erfindung betrifft zudem eine spezielle Scharniereinrichtung für ein solches Haushaltgerät und ein Verfahren zur Montage einer solchen Scharniereinrichtung.
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Es sind verschiedenste Haushaltgeräte mit einem Behandlungsraum bekannt geworden. So weisen beispielsweise Gargeräte, Waschmaschinen, Spülmaschinen, Trockner, Kühlschränke, etc. einen Behandlungsraum auf, welcher jeweils wenigstens eine Öffnung zu Beladen aufweist. Diese Öffnung kann in der Regel mittels wenigstens einer Verschlusseinrichtung verschlossen werden, beispielsweise mittels einer Tür, mit einem Deckel, einer Klappe und/oder dergleichen.
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Die Verschlusseinrichtungen sind dabei in der Regel schwenkbar an dem Gehäuse aufgenommen, sodass ein Benutzer die Verschlusseinrichtung leicht öffnen und schließen kann. Dazu ist die Verschlusseinrichtung oft mit bekannten Scharnieren mit der Gehäuseeinrichtung verbunden bzw. daran aufgenommen.
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Problematisch bei bekannten Scharnieren ist, dass diese in der Regel in die Gehäuseeinrichtung eingesetzt bzw. darin verbaut werden, was einen größeren Montageaufwand, einen größeren Platzbedarf (innerhalb des Gehäuses) und eine schlechtere Erreichbarkeit zur Wartung und Einstellung zur Folge hat. Zudem können bekannte Scharniere je nach Einbausituation nur mit teils erheblichem Konstruktionsaufwand verwendet werden.
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Es ist daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Verschlusseinrichtung derart an der Gehäuseeinrichtung aufzunehmen, dass die zuvor benannten Nachteile wenigstens teilweise überwunden werden.
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Diese Aufgabe wird gelöst durch ein Haushaltgerät mit den Merkmalen des Anspruchs 1, durch eine Scharniereinrichtung mit den Merkmalen des Anspruchs 13 und durch ein Verfahren zur Montage einer Scharniereinrichtung mit den Merkmalen des Anspruchs 14. Bevorzugte Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche. Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Ausführungsbeispielen.
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Das erfindungsgemäße Haushaltgerät umfasst wenigstens eine Gehäuseeinrichtung, wenigstens einen Behandlungsraum mit wenigstens einer Beschickungsöffnung und wenigstens eine Verschlusseinrichtung zum Verschließen der Beschickungsöffnung. Dabei ist die Verschlusseinrichtung mittels wenigstens einer Scharniereinrichtung schwenkbar an der Gehäuseeinrichtung aufgenommen. Weiterhin ist die Scharniereinrichtung wenigstens ein Rohr und wenigstens eine in dem Rohr vorgespannte Vorbelastungseinrichtung umfasst.
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Das erfindungsgemäße Haushaltgerät ist insbesondere als Gargerät ausgebildet, wobei bevorzugt die Ausgestaltung als Gargutschublade mit einem nach oben aufschwenkbaren Deckel ist. Grundsätzlich kann aber vorzugsweise jede Art von Haushaltgerät mit einer solchen die Scharniereinrichtung ausgestattet sein, welches einen Deckel und/oder eine Tür und/oder eine Klappe umfasst, die in eine Öffnungsstellung vorbelastet sind.
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Die Scharniereinrichtung kann auch als Rohrscharnier bezeichnet werden und umfasst vorzugsweise geeignete Befestigungselemente, um die Verschlusseinrichtung an der Gehäuseeinrichtung zu befestigen bzw. um den Deckel an der Scharniereinrichtung und der Scharniereinrichtung an der Gehäuseeinrichtung aufzunehmen. Insbesondere ist die Verschlusseinrichtung mit geeigneten Mitteln an der Scharniereinrichtung aufgenommen und die Scharniereinrichtung ist bevorzugt in geeignete Aufnahmen der Gehäuseeinrichtung eingesetzt bzw. darin aufgenommen bzw. damit befestigt.
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Das erfindungsgemäße Haushaltgerät bietet viele Vorteile. Ein erheblicher Vorteil der Ausgestaltung der Scharniereinrichtung ist, dass eine besonders kleine bzw. platzsparende Bauform möglich ist. Zudem ist die Scharniereinrichtung gut erreichbar und somit gut einstellbar.
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Bevorzugt ist die Vorbelastungseinrichtung über wenigstens ein Verbindungsstück mit dem Rohr verbunden. Dabei ist ein solches Verbindungsstück insbesondere in das Rohr einsetzbar und vorzugsweise verdrehsicher mit dem Rohr verbindbar bzw. in dem Rohr anordenbar. Die Vorbelastungseinrichtung, beispielsweise eine oder mehrere Blattfedern, ist vorzugsweise mit dem Verbindungsstück verbindbar.
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In zweckmäßigen Weiterbildungen umfasst das Verbindungsstück wenigstens eine Verdrehsicherung, wobei vorzugsweise zwei (z. B. über den Umfang) versetzte Druckstücke, beispielsweise federnd vorbelastete Stifte bzw. Zapfen, für eine entsprechende Fixierung des Verbindungsstücks in dem Rohr sorgen können. Das Verbindungsstück kann weiterhin je nach Ausgestaltung vorzugsweise ein Endstück sein bzw. ein Endstück umfassen, über welches die Scharniereinrichtung in einer entsprechenden Aufnahme (der Gehäuseeinrichtung) sitzt. Je nach Ausgestaltung können aber auch weitere Komponenten bzw. Baugruppen innerhalb des Rohres ein Endstück bereitstellen.
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Besonders bevorzugt weist das Verbindungsstück wenigstens eine Aufnahme für die Vorbelastungseinrichtung auf. Dabei ist insbesondere bei der Verwendung von Blattfedern als Vorbelastungseinrichtung beispielsweise eine entsprechende Anzahl an Freimachungen bzw. Schlitzen als Aufnahme(n) in das Verbindungsstück eingebracht, sodass die Blattfedern bzw. die Vorbelastungseinrichtung in diese eingesteckt werden kann.
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In zweckmäßigen Ausgestaltungen umfasst die Vorbelastungseinrichtung wenigstens eine Blattfeder. Dabei sind insbesondere mehrere Blattfedern vorgesehen, welche im Wesentlichen parallel zueinander verlaufen, insbesondere dann, wenn die Blattfedern ungespannt vorliegen.
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In vorteilhaften Weiterbildungen umfasst die Scharniereinrichtung wenigstens eine Montagehilfe für die Vorbelastungseinrichtung. So kann eine sichere und einfache Montage gewährleistet werden.
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Bevorzugt weist die Montagehilfe (korrespondierende) Aufnahmen/Freimachungen für die Vorbelastungseinrichtung auf. Dabei kann eine solche Montagehilfe insbesondere im Wesentlichen ringartig ausgebildet sein, sodass diese geführt in das Rohr eingeführt werden kann. Vor dem Einführen in das Rohr kann die Vorbelastungseinrichtung dann entsprechend in und/oder an der Montagehilfe angeordnet werden, sodass die Vorbelastungseinrichtung, beispielsweise Blattfedern, an der einen Seite in dem Verbindungsstück in einer definierten Anordnung gehalten sind und auf der anderen Seite bzw. entfernt von dem Verbindungsstück durch die Montageeinrichtung in einer vorbestimmten Orientierung und/oder in einem definierten Abstand zueinander gehalten werden.
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In zweckmäßigen Ausgestaltungen umfasst die Montagehilfe wenigstens eine Verdrehsicherung. Dabei umfasst eine Montagehilfe insbesondere wenigstens einen Teil einer Verdrehsicherung. Ein anderer Teil kann beispielsweise an einer anderen Komponente der Scharniereinrichtung vorgesehen sein. Insbesondere umfasst die Montagehilfe als Verdrehsicherung wenigstens eine Kerbe und/oder wenigstens einen Fortsatz an der einen und/oder der anderen Seite.
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Bevorzugt ist wenigstens eine Aufnahmebuchse für die Vorbelastungseinrichtung umfasst. Eine derartige Aufnahmebuchse dient insbesondere als ein Endstück, welches mit der dem Verbindungsstück abgewandten Seite der Scharniereinrichtung an der Gehäuseeinrichtung bzw. mit einer Halterung verbunden wird. Dabei ist die Aufnahmebuchse insbesondere als Lager vorgesehen bzw. ausgebildet und liegt vorzugsweise drehbar in dem Rohr vor bzw. ist in dem Rohr drehbar angeordnet, aufgenommen bzw. in das Rohr einschiebbar.
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Vorzugsweise ist wenigstens ein Teil der Verdrehsicherung für die Montagehilfe der Aufnahmebuchse zugeordnet. Dabei kann die Aufnahmebuchse insbesondere wenigstens eine komplementäre Formgebung für die entsprechenden Teile der Verdrehsicherung an der Montagehilfe aufweisen.
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Bevorzugt sind wenigstens eine Freimachung dem Rohr und wenigstens eine korrespondierende Freimachung in der Aufnahmebuchse vorgesehen. Durch die korrespondierenden Freimachungen ist es möglich, die Vorbelastungseinrichtung, beispielsweise Blattfedern, vorgespannt in das Rohr einzuschieben und in dieser vorgespannten Situation beispielsweise durch das Einsetzen eines Stiftes durch die korrespondierenden Freimachungen zu fixieren bzw. die Federn kraftlos zu setzen.
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Besonders bevorzugt umfasst die Scharniereinrichtung wenigstens ein Lager. Ein solches Lager kann insbesondere als Bundlager ausgebildet sein. Insbesondere ist wenigstens eine Kontur bzw. wenigstens eine drehmomentübertragene Formgebung vorgesehen, sodass die Bewegung des Scharniers in einer Bewegung der Verschlusseinrichtung resultiert.
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Die Montage des Scharniers erfolgt vorzugsweise derart, dass die Verschlusseinrichtung bzw. ein Deckel ca. 65°geöffnet ist.
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Bevorzugt umfasst die Scharniereinrichtung wenigstens eine Anschlagbegrenzung. Über eine derartige Anschlagbegrenzung kann vorzugsweise die maximale Öffnungsstellung bzw. Schließstellung vorgegeben werden. Insbesondere ist eine derartige Anschlagbegrenzung dem Lager zugeordnet bzw. davon umfasst. So kann beispielsweise das Bundlager mit federnden Druckstücken bzw. federnden Stiften ausgestattet sein, welche als Endlagenbegrenzung in Wirkverbindung mit einem entsprechenden Schlitz bzw. einer Nut in dem Rohr zusammenwirken.
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In zweckmäßigen Weiterbildungen umfasst die Scharniereinrichtung wenigstens einen Rotationsdämpfer. Dabei werden die Rotationsdämpfung und die Bewegungsrichtung vorzugsweise durch eine Dämpfungskennlinie charakterisiert, welche je nach Ausgestaltung beispielsweise entsprechend eines Kundenwunsches einstellbar ist. Dabei ist ein solcher Rotationsdämpfer insbesondere in Wirkverbindung mit dem Lager bzw. zwischen einem Lager und einem Verbindungsstück angeordnet.
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Erfindungsgemäß ist auch eine Scharniereinrichtung, wie es zuvor beschrieben wurde.
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Auch die erfindungsgemäße Scharniereinrichtung bietet die Vorteile, wie sie zuvor zu dem Haushaltgerät ausgeführt wurden. Insbesondere können eine platzsparende Ausgestaltung und eine gut erreichbare Einstellbarkeit erreicht werden.
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Das erfindungsgemäße Verfahren eignet sich zur Montage einer Scharniereinrichtung , wie es zuvor beschrieben wurde, wobei wenigstens eine Vorbelastungseinrichtung, vorzugsweise mehrere Blattfedern, mittels einer Montagehilfe zunächst in ein Verbindungsstück eingesetzt und anschließend mit einer Aufnahmebuchse verbunden wird. Dann wird die so zusammengesetzte Baugruppe in ein Rohr eingesetzt und das Verbindungsstück wird verdrehsicher in dem Rohr fixiert. Die Vorbelastungseinrichtung, insbesondere Blattfedern, wird vorgespannt.
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Auch das erfindungsgemäße Verfahren bietet die Vorteile, wie sie zuvor schon ausgeführt wurden.
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Insbesondere wird die Vorspannung der Vorbelastungseinrichtung, insbesondere der Blattfedern, durch das Einsetzen eines Sicherungsstiftes in entsprechende korrespondierende Freimachungen in dem Rohr und der Aufnahmebuchse gesichert.
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Bevorzugt wird wenigstens ein Lager und/oder wenigstens ein Rotationsdämpfer in das Rohr eingesetzt. Dabei erfolgte die Montage dieser Komponenten insbesondere zusammen mit den zuvor genannten Komponenten, sodass das Innenleben der Scharniereinrichtung vorzugsweise gemeinsam bzw. in einem Arbeitsschritt eingesetzt werden kann.
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Weitere Vorteile und Merkmale der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus den Ausführungsbeispielen, welche im Folgenden mit Bezug auf die beiliegenden Figuren erläutert werden.
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In den Figuren zeigen:
- Figur 1
- eine rein schematische Darstellung eines Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemäßen Haushaltgerätes in einer Seitenansicht;
- Figur 2
- eine rein schematische Darstellung eines Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemäßen Haushaltgerätes in einer Seitenansicht;
- Figur 3
- eine rein schematische Darstellung eines Ausführungsbeispiels einer Scharniereinrichtung mit Verschlusseinrichtung in einer perspektivischen Ansicht;
- Figur 4
- eine rein schematische Darstellung eines Ausführungsbeispiels einer Scharniereinrichtung mit Verschlusseinrichtung in einer perspektivischen Ansicht;
- Figur 5
- eine rein schematische Darstellung eines Ausführungsbeispiels einer Scharniereinrichtung mit Verschlusseinrichtung in einer perspektivischen Ansicht;
- Figur 6
- eine Detailansicht gemäß Figur 4;
- Figur 7
- eine rein schematische Darstellung eines Ausführungsbeispiels eines anmeldungsgemäßen Haushaltgerätes in einer perspektivischen Detailansicht;
- Figur 8
- eine rein schematische Darstellung eines Ausführungsbeispiels einer anmeldungsgemäßen Scharniereinrichtung in einer perspektivischen Detailansicht;
- Figur 9
- eine rein schematische Darstellung eines Ausführungsbeispiels einer anmeldungsgemäßen Scharniereinrichtung in einer perspektivischen Detailansicht;
- Figur 10
- eine rein schematische Darstellung eines Ausführungsbeispiels einer anmeldungsgemäßen Scharniereinrichtung in einer perspektivischen Detailansicht;
- Figur 11
- eine rein schematische Darstellung eines Ausführungsbeispiels einer anmeldungsgemäßen Scharniereinrichtung in einer perspektivischen Ansicht;
- Figur 12
- eine rein schematische Darstellung eines Ausführungsbeispiels einer anmeldungsgemäßen Scharniereinrichtung in einer perspektivischen Ansicht;
- Figur 13
- eine rein schematische Darstellung eines Ausführungsbeispiels eines anmeldungsgemäßen Haushaltgerätes in einer Detailansicht; und
- Figur 14
- eine rein schematische Darstellung eines Ausführungsbeispiels eines anmeldungsgemäßen Haushaltgerätes in einer Detailansicht.
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In Figur 1 ist rein schematisch ein erfindungsgemäßes Haushaltgerät 1 dargestellt, welches eine Gehäuseeinrichtung 2 mit einem darin ausgebildeten Behandlungsraum 3 aufweist. Der Behandlungsraum 3 weist in dem gezeigten Ausführungsbeispiel eine nach oben hin geöffnete Beschickungsöffnung 4 auf, welche mittels einer Verschlusseinrichtung 5 verschlossen werden kann. Dabei ist die Verschlusseinrichtung mittels einer Scharniereinrichtung 6 an der Gehäuseeinrichtung 2 schwenkbar aufgenommen. Die Verschlusseinrichtung 5 ist hier in der geöffneten Stellung 22 mittels einer Vorbelastungseinrichtung 9 der Scharniereinrichtung 6 vorbelastet.
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Das erfindungsgemäße Haushaltgerät 1 ist in dem gezeigten Ausführungsbeispiel als Gargerät 200 ausgebildet, welches hier im speziellen als Gargutschublade 100 ausgebildet ist. Dementsprechend umfasst die Gargutschublade 100 einen als Garraum 101 ausgebildeten Behandlungsraum 3, dessen nach oben gerichtete Öffnung hier mit einem schwenkbaren Deckel 102 verschlossen werden kann. Dabei ist der geöffnete Deckel 102 in der hier gezeigten Darstellung in einer geöffneten Stellung 22 angeordnet.
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Wie zuvor bereits ausgeführt, ist die Verschlusseinrichtung 5 bzw. der Deckel 102 mittels einer Scharniereinrichtung 6 schwenkbar an der Gehäuseeinrichtung 2 aufgenommen. Dabei ist die Scharniereinrichtung 6 in dem gezeigten Ausführungsbeispiel als Rohrscharnier 7 ausgebildet.
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In Figur 2 ist die Ausführung gemäß Figur 1 erneut dargestellt, wobei hier die Verschlusseinrichtung 5 bzw. der Deckel 102 in einer geschlossenen Stellung 34 vorliegt. Dabei ist der Deckel 102 mittels eines Riegels 35 in der geschlossenen Stellung 34 gehalten.
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In Figur 3 ist eine anmeldungsgemäße Scharniereinrichtung 6 mit einer daran aufgenommenen Verschlusseinrichtung 5 bzw. hier mit einem daran aufgenommenen Deckel 102 rein schematisch in einer perspektivischen Ansicht dargestellt. Auch hier ist zu erkennen, dass die Scharniereinrichtung 6 anmeldungsgemäß als Rohrscharnier 7 ausgeführt ist.
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Die Ausführung als Rohrscharnier 7 bietet unter anderem den Vorteil, dass eine besonders platzsparende Anordnung der Scharniereinrichtung 6 außerhalb der Gehäuseeinrichtung 2 möglich ist, wodurch auch die Zugänglichkeit und somit die Einstellbarkeit der Scharniereinrichtung 6 erheblich vereinfacht wird.
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In Figur 4 ist rein schematisch eine Detailansicht auf eine anmeldungsgemäße Scharniereinrichtung 6 mit einer daran aufgenommenen Verschlusseinrichtung 5 bzw. einem daran aufgenommenen Deckel 102 in einer perspektivischen Ansicht dargestellt. Auch hier erkennt man wieder die Ausführung als Rohrscharnier 6, welche die zuvor schon ausgeführten Vorteile bietet.
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In Figur 5 ist die in Figur 4 dargestellte Ansicht erneut dargestellt, wobei das Rohr 8 des Rohrscharniers 7, also die äußere Hülle bzw. das Gehäuse 36 des Rohrscharniers 7, nicht dargestellt ist, um die inneren Komponenten des Rohrscharniers 7 darzustellen bzw. freizugeben. Hier erkennt man die einzelnen Komponenten der Scharniereinrichtung 6, wie sie eingeschoben in das hier nicht dargestellte Rohr 8 der Scharniereinrichtung 7 angeordnet sind.
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In dem hier gezeigten Ausführungsbeispiel ist zunächst zu erkennen, dass die Scharniereinrichtung 6 bzw. das Rohrscharnier 7 eine Vorbelastungseinrichtung 9 umfasst, welche hier mehrere Blattfedern 12 umfasst.
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Dabei ist die Vorbelastungseinrichtung 9 bzw. sind die einzelnen Blattfedern 12 in entsprechende Aufnahmen 11 in ein Verbindungsstück 10 eingesetzt. Hier zur linken Seite hin schließt sich an das Verbindungsstück 10 ein Rotationsdämpfer 20 an, welcher wiederum über ein Lager 18, welches hier als Bundlager ausgeführt ist, mit einer drehmomentübertragenen Kontur 37 in Wirkverbindung zu einer entsprechenden Aufnahme 21 der Gehäuseeinrichtung 2 steht.
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Die Blattfedern 12 sind wie zuvor ausgeführt in entsprechende Aufnahmen 11 in das Verbindungsstück 10 eingesetzt, sodass hier eine geordnete Anordnung der Blattfedern 12 vorliegt. Um die Blattfedern 12 bzw. die Vorbelastungseinrichtung 9 auf der anderen (vor der Montage freien) Seite in einer korrekten Anordnung und in einer vorbestimmten Orientierung in die Aufnahmebuchse 15 des Rohrscharniers 7 einzusetzen, ist eine Montagehilfe 13 vorgesehen, welche hier ringartig mit entsprechenden Aufnahmen bzw. Freimachungen ausgebildet ist.
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Die Aufnahmebuchse 15 dient hier als Endstück bzw. auch als Lager, wobei an dieser Seite das Rohrscharnier 7 mittels eines Spannelements 23 an der Gehäuseeinrichtung 2 befestigt ist, wozu das Spannelement 23 durch eine entsprechende Aufnahme 28 der Gehäuseeinrichtung geführt wird (sieh z. B. Figur 13).
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In Figur 6 ist eine rein schematische Detaildarstellung gemäß Figur 4 in einer perspektivischen Ansicht dargestellt. Man erkennt das Ende des Rohrscharniers 7 mit dem Lager 18 mit der drehmomentübertragenen Kontur 34, welche in eine entsprechende Aufnahme 22 der Gehäuseeinrichtung 22 eingesetzt werden kann.
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In dem gezeigten Ausführungsbeispiel ist das Rohr 8 des Rohrscharniers 7 dargestellt, wobei hier auch dargestellt ist, dass das Lager 18 eine Anschlagbegrenzung 19 umfasst, welche hier durch einen federnden Stift 38 bereitgestellt wird, welcher in einem die Öffnungs- und die Schließstellung begrenzenden Schlitz 39 in dem Rohr 8 verlagerbar ist.
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In Figur 7 ist in Anlehnung an Figur 6 das Rohrscharnier 7 in einem eingebauten Zustand bzw. in Kontakt zu der Gehäuseeinrichtung 2 dargestellt. Dabei erkennt man unter anderem, dass die drehmomentübertragene Kontur 37 entsprechende Aufnahme 21 der Gehäuseeinrichtung 2 eingesteckt ist. Da das Lager 18 und der Rotationsdämpfer 20 drehbar in dem Rohr 8 angeordnet sind, wird so die Kraft der Vorbelastungseinrichtung 9 über das drehfest in dem Rohr angeordnete Verbindungsstück in eine Drehung des Rohrs 8 übertragen.
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In Figur 8 ist rein schematisch in einer perspektivischen Ansicht das Verbindungsstück 10 mit den in die entsprechenden Aufnahmen 11 eingesteckten Blattfedern 12 dargestellt. Dabei ist zu erkennen, dass in dem gezeigten Ausführungsbeispiel das Verbindungsstück 10 federnde Stifte 38 aufweist, welche in entsprechende Öffnungen 40 in dem Rohr 8 bei korrekter Positionierung eingreifen. Dadurch kann eine Fixierung des Verbindungsstücks 10 in dem Rohr 8 bzw. eine drehfeste Anordnung erreicht werden.
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In Figur 9 ist rein schematisch dargestellt, dass eine Montagehilfe 13 vorgesehen sein kann, welche über die Vorbelastungseinrichtung 9 bzw. hier über die Blattfedern 12 geführt ist, um eine sortierte und genaue Anordnung der Blattfedern 12 in der Aufnahmebuchse 15 zu ermöglichen. Dabei umfasst die hier ringartige Montagehilfe 13 auch eine Verdrehsicherung 14, wobei hier ein Teil der Verdrehsicherung 14 in Zusammenspiel mit der nachfolgend beschriebenen Aufnahmebuchse 15 vorgesehen ist, wobei der eine Teil der Verdrehsicherung 14 hier als Ausklinkung bzw. Ausnehmung 41 ausgebildet ist.
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In Figur 10 sind in perspektivischen Ansichten die beiden Seiten einer Aufnahmebuchse 15 rein schematisch dargestellt. Dabei erkennt man hier unter anderem die Aufnahmen 11 für die Blattfedern 12 bzw. die Vorbelastungseinrichtung 9 in der Aufnahmebuchse 15, wobei auch hier ein Teil der Verdrehsicherung 14 zusammen mit der Montagehilfe 13 vorgesehen ist, wobei der Teil der Verdrehsicherung 14 hier als Nase bzw. Fortsatz 42 korrespondierend zu der Ausklinkung 41 in der Montagehilfe 13 vorgesehen ist.
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In Figur 10 ist weiterhin dargestellt, dass eine Freimachung 17 bzw. ein Loch in einer Seitenwandung in der Aufnahmebuchse 15 vorgesehen ist. So kann, wenn die drehbar in dem Rohr 8 aufgenommene Aufnahmebuchse 15 derart gedreht ist, dass die Freimachung 17 korrespondierend zu einer entsprechenden Freimachung 16 in dem Rohr 8 vorliegt, beispielsweise ein Splint oder Stift in beide Freimachungen 16, 17 gesteckt werden, wodurch die Vorbelastungseinrichtung 9 kraftlos gestellt wird.
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In den Figuren 11 und 12 sind in zwei Ansichten die einzelnen Komponenten bzw. Baugruppen einer erfindungsgemäßen Scharniereinrichtung 7 bzw. eines Rohrscharniers 7 dargestellt. Dabei ist auch dargestellt, dass in dem hier gezeigten Ausführungsbeispiel die Verschlusseinrichtung 5 bzw. Deckel 102 über Winkelstücke 43 mit dem Rohr 8 des Rohrscharniers 7 verbunden werden kann.
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Weiterhin erkennt man die Vorbelastungseinrichtung 9, welche hier durch eine Mehrzahl von Blattfedern 12 zur Verfügung gestellt wird.
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Zudem sind auch die weiteren Komponenten dargestellt, welche je nach Ausgestaltung zusammengesetzt und zusammen in das Rohr 8 eingeschoben werden können, nämlich das Verbindungsstück 10, die Montagehilfe 13, die Aufnahmebuchse 15, den Rotationsdämpfer 20, die das Lager 18 mit der drehmomentübertragene Kontur 37 und auch das Spannelement 23, welches mittels eines Befestigungselements 32 mit der Aufnahmebuchse 15 verbunden werden kann.
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In den Figuren 13 und 14 sind ist rein schematisch perspektivische Ansichten eines Ausführungsbeispiels einer Scharniereinrichtung 6 bzw. Rohrscharniers 7 dargestellt, welches mittels eines Spannelements 23 mit der Gehäuseeinrichtung 2 verbunden wird.
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Dabei wird das Spannelement 23 hier durch eine Aufnahme 27 in der Gehäuseeinrichtung 2 bzw. in einem Gehäuseteil in einen entsprechenden Einsteckabschnitt 25 in der Aufnahmebuchse 15 geführt.
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In den Figuren 13 und 14 zu erkennen, dass das Spannelement 23 bzw. die entsprechenden Aufnahmen dafür dazu geeignet und ausgebildet sind, dass die Spannkraft bzw. Kraft der Vorbelastungseinrichtung 9 eingestellt werden kann.
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Dabei ist die Aufnahmebuchse 15 drehbar in dem Rohr 8 angeordnet, sodass durch das entsprechende Drehen der Aufnahmebuchse 15 in die eine oder die andere Richtung eine stärkere oder schwächere Kraft der Vorbelastungseinrichtung 9 bzw. der Blattfedern 12 eingestellt wird.
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Dazu weist das Spannelement 23 einen ersten konturierten Abschnitt 24 auf, welcher in einen entsprechend konturierten Einsteckabschnitt 25 der Aufnahmebuchse 15 eingesteckt werden kann. Weiterhin umfasst das Spannelement 23 einen zweiten konturierten Abschnitt 26, welcher in eine konturierte Aufnahme 27 der Gehäuseeinrichtung 2 eingesteckt werden kann. Die Konturen 37 sind dabei hier als Zähne ausgebildet bzw. bilden jeweils eine Art Zahnrad.
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In dem gezeigten Ausführungsbeispiel wird durch die beiden konturierten Abschnitte 24, 26 eine Übersetzung 30 zur Verfügung gestellt, sodass durch eine Bewegung des Spannelements 23 in die eine oder andere Richtung um eine bestimmte Konturzahl eine kleinere Winkeländerung am ersten konturierten Abschnitt 24 erfolgt, sodass eine feingliedrige Einstellung bzw. eine kleinere Veränderung der Winkelstellung des Deckels 102 und somit der Federkraft durch eine größere Drehbewegung Spannelement 23 erreicht werden kann.
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Dazu ist in dem hier gezeigten Ausführungsbeispiel der Querschnitt 28 des ersten konturierten Abschnitts 44 größer als der Querschnitt 29 des zweiten konturierten Abschnitts 26.
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Weiterhin ist dargestellt, dass die Anzahl der Konturen 33 an dem ersten Abschnitt 24 und an dem zweiten Abschnitt 26 unterschiedlich ist.
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So ist hier vorgesehen, dass der äußere und somit zweite konturierte Abschnitt 26 12 Zähne bzw. Konturen 37 aufweist und dass der innere und somit erste Abschnitt 44, welcher in den Einsteckabschnitt 25 des der Aufnahmebuchse 15 gesteckt wird, nur 11 Zähne aufweist. Dabei sind die Konturen 33 der beiden Abschnitte 26, 27 derart angeordnet, dass eine bestimmte Gradzahl eingestellt werden kann.
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So ist es hier vorgesehen, dass bei einer Drehung des Spannelements um 30°, also hier um eine Kontur bzw. einen Zahn weiter am äußeren Abschnitt 26, der innere bzw. erste Abschnitt 24 bei einer Winkeländerung von 2,5° wieder in Eingriff zu dem Einsteckabschnitt 25 kommt, wenn das Spannelement wieder in diesen eingeführt wird. So wird durch eine Drehung des Spannelements von 30° nur eine 2,5° Veränderung an der Deckelstellung und somit eine 2,5° stärker oder schwächer eingestellte Vorbelastungseinrichtung erreicht.
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Weiterhin ist dargestellt, dass in dem Spannelement 23 eine Öffnung 31 vorgesehen ist, durch welche das Spannelement 23 mittels eines Befestigungselements 32 mit der Aufnahmebuchse 15 sicher verbunden werden kann.
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Beim Einstellen der Spannung der Vorbelastungseinrichtung 9 bzw. der Blattfedern 12 wird vorzugsweise die Vorbelastungseinrichtung 9 kraftlos gesetzt, wozu in die Freimachungen 16, 17 in dem Rohr 8 und der Aufnahmebuchse 15 ein entsprechender Splint bzw. Stift eingesetzt werden kann.
Bezugszeichenliste
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- 1
- Haushaltgerät
- 2
- Gehäuseeinrichtung
- 3
- Behandlungsraum
- 4
- Beschickungsöffnung
- 5
- Verschlusseinrichtung
- 6
- Scharniereinrichtung
- 7
- Rohrscharnier
- 8
- Rohr
- 9
- Vorbelastungseinrichtung
- 10
- Verbindungsstück
- 11
- Aufnahme
- 12
- Blattfeder
- 13
- Montagehilfe
- 14
- Verdrehsicherung
- 15
- Aufnahmebuchse
- 16
- Freimachung (Rohr)
- 17
- Freimachung (Aufnahmebuchse)
- 18
- Lager
- 19
- Anschlagbegrenzung
- 20
- Rotationsdämpfer
- 21
- Aufnahme
- 22
- geöffnete Stellung
- 23
- Spannelement
- 24
- erster konturierter Abschnitt
- 25
- Einsteckabschnitt
- 26
- zweiter konturierter Abschnitt
- 27
- Aufnahme
- 28
- Querschnitt (erster Abschnitt)
- 29
- Querschnitt (zweiter Abschnitt)
- 30
- Übersetzung
- 31
- Öffnung
- 32
- Befestigungselement
- 33
- Kontur
- 34
- geschlossene Stellung
- 35
- Riegel
- 36
- Gehäuse
- 37
- Kontur
- 38
- federnder Stift
- 39
- Schlitz
- 40
- Öffnung
- 41
- Ausklinkung, Ausnehmung
- 42
- Nase, Fortsatz
- 43
- Winkelstück
- 100
- Gargutschublade
- 101
- Garraum
- 102
- Deckel
- 100
- Gargutschublade
- 101
- Garraum
- 102
- Deckel
- 200
- Gargerät