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Die Erfindung betrifft eine Lufttrocknungseinrichtung für eine Spülmaschine, insbesondere für ein Reinigungs- und/oder Desinfektionsgerät, mit einem Gehäuse, das einen Lufteinlasskanal, einen Luftauslasskanal und eine strömungstechnisch zwischen Lufteinlasskanal und Luftauslasskanal angeordnete Heizkammer aufweist, sowie mit einem von der Heizkammer aufgenommenen Heizregister.
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Spülmaschinen, und so auch Reinigungs- und/oder Desinfektionsgeräte, im Allgemeinen sowie solche mit einer Lufttrocknungseinrichtung der eingangs genannten Art im Speziellen sind aus dem Stand der Technik an sich gut bekannt, weshalb es eines gesonderten druckschriftlichen Nachweises an dieser Stelle nicht bedarf.
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Eine Spülmaschine, insbesondere ein Reinigungs- und/oder Desinfektionsgeräte zur Aufbereitung von medizinischen Instrumenten, der typischen Bauart verfügt über einen von einem Außengehäuse aufgenommene Spülbehälter. Der Spülbehälter stellt seinerseits einen Spülraum bereit, der der Aufnahme von zu reinigendem Spülgut dient, bei welchem es sich beispielsweise um medizinische Instrumente handeln kann.
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Im bestimmungsgemäßen Verwendungsfall einer Spülmaschine findet im Nachgang einer Spülgutreinigung eine Spülguttrocknung statt. Es sind aus dem Stand der Technik unterschiedliche Trocknungsverfahren bekannt, so auch die Heißlufttrocknung, gemäß welcher das zu trocknende Spülgut mit zuvor aufgeheizter Trocknungsluft beaufschlagt wird. Als Trocknungsluft kann insbesondere Frischluft verwendet werden, die aus der die Spülmaschine umgebenden Atmosphäre bezogen wird.
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Zur Luftführung und -aufheizung kommt eine Lufttrocknungseinrichtung zum Einsatz, die entsprechende Luftführungen bereitstellt und über eine entsprechende Heizeinrichtung verfügt. Im endmontierten Zustand wirkt die Lufttrocknungseinrichtung mit einem Gebläse zusammen, das im bestimmungsgemäßen Verwendungsfall die Beschickung der Lufttrocknungseinrichtung mit Frischluft besorgt.
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Eine derartige Lufttrocknungseinrichtung ist beispielsweise aus der
CN 219 594 522 U bekannt. Die
WO 2018063133 A2 offenbart eine Wärmepumpeneinrichtung, welche zum Aufheizen von Waschflüssigkeit und im Trocknungsprozess benutzt wird.
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Eine gattungsgemäße Lufttrocknungseinrichtung zur Durchführung einer Heißlufttrocknung weist ein Gehäuse auf, das über einen Lufteinlasskanal einerseits und einen Luftauslasskanal andererseits verfügt. Ferner stellt das Gehäuse eine strömungstechnisch zwischen Lufteinlasskanal und Luftauslasskanal angeordnete Heizkammer bereit. Im bestimmungsgemäßen Verwendungsfall findet eine Beschickung des Lufteinlasskanals mit Frischluft statt, die nach einem Passieren der Heizkammer in den Luftauslasskanal überführt wird.
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Die Lufttrocknungseinrichtung verfügt ferner über eine Heizeinrichtung, d.h. ein Heizregister. Dieses ist von der Heizkammer aufgenommen. In die Heizkammer eingeleitete Frischluft wird mittels des Heizregisters erwärmt, womit aufgeheizte Trocknungsluft die Heizkammer in Richtung Luftauslasskanal verlässt.
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Die in die Lufttrocknungseinrichtung eingeführte Frischluft entstammt der die Lufttrocknungseinrichtung umgebenden Außenatmosphären und weist typischerweise Raumtemperatur auf. Die aus der Heizkammer in den Luftauslasskanal strömende Trocknungsluft ist mittels des Heizregisters auf eine Temperatur von typischerweise 150°C bis 180°C aufgeheizt. Insofern wird auch der der Heizkammer strömungstechnisch nachgeschaltete Bereich der Lufttrocknungseinrichtung als Warmbereich bzw. der der Heizkammer strömungstechnisch vorgeschaltete Bereich der Lufttrocknungseinrichtung als Kaltbereich bezeichnet.
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Zwecks Steuerung der Lufttrocknungseinrichtung, insbesondere des Heizregisters, findet eine spülmaschinenseitige Elektronik Verwendung. Diese ist typischerweise an zentraler Stelle der Spülmaschine verbaut, beispielsweise im Sockelbereich unterhalb des Spülbehälters.
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Obgleich sich Lufttrocknungseinrichtungen der eingangs genannten Art und damit ausgerüstete Spülmaschinen im alltäglichen Praxiseinsatz bewährt haben, besteht Verbesserungsbedarf. Es ist insbesondere angestrebt, einen herstellerseitig einfacher zu montierenden Gesamtaufbau zu schaffen. Hiervon ausgehend ist es die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe, eine Lufttrocknungseinrichtung der gattungsgemäßen Art konstruktiv dahingehend weiterzuentwickeln, dass eine herstellerseitige vereinfachte Montage gestattet ist.
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Zur Lösung dieser Aufgabe wird mit der Erfindung eine Lufttrocknungseinrichtung der eingangs genannten Art vorgeschlagen, die sich dadurch auszeichnet, dass das Gehäuse einen Aufnahmeraum bereitstellt, der eine mit dem Heizregister in Wirkverbindung stehende Elektronik beherbergt, wobei der Aufnahmeraum an den Lufteinlasskanal strömungstechnisch angeschlossen ist und einen Bypass zum Lufteinlasskanal zur Verfügung stellt.
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Die Lufttrocknungseinrichtung der erfindungsgemäßen Art verfügt über ein Gehäuse, das neben dem Lufteinlasskanal, dem Luftauslasskanal und der Heizkammer über einen Aufnahmeraum verfügt. Dieser Aufnahmeraum beherbergt eine Elektronik. Diese Elektronik steht mit dem Heizregister in Wirkverbindung. Im bestimmungsgemäßen Verwendungsfall erfolgt mithin eine Steuerung bzw. Regelung des Heizregisters durch eine Lufttrocknungseinrichtung eigene Elektronik. In Abkehr zum Stand der Technik findet mithin nicht eine spülmaschinenseitige Elektronik Verwendung. Es ist somit eine von der Elektronik der Spülmaschine autark betreibbare Lufttrocknungseinrichtung bereitgestellt.
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Die Anordnung der Lufttrocknungseinrichtung eigenen Elektronik in dem Gehäuse der Lufttrocknungseinrichtung hat mehrere Vorteile. So ist eine modulare Verwendung der Lufttrocknungseinrichtung gestattet, was die Montage vereinfacht. Unabhängig von der spülmaschinenseitig vorgesehenen Elektronik ist eine wahlweise Bestückung derselben mit einer Lufttrocknungseinrichtung gestattet. Dies deshalb, weil die für eine bestimmungsgemäße Steuerung bzw. Regelung der Lufttrocknungseinrichtung erforderliche Elektronik in der Lufttrocknungseinrichtung selbst verbaut ist. Damit entfällt es in vorteilhafterweise auch, spülmaschinenseitig eine Elektronik für eine Lufttrocknungseinrichtung unabhängig davon vorzusehen, ob im endmontierten Zustand der Spülmaschine tatsächlich eine Lufttrocknungseinrichtung vorgesehen ist oder nicht. Denn gemäß dem Stand der Technik werden insofern in nachteiliger Weise Standardelektroniken eingesetzt, als dass jede Spülmaschine auch eine Elektronik zur Regelung bzw. Steuern einer Lufttrocknungseinrichtung aufweist, und zwar auch dann, wenn eine entsprechende Lufttrocknungseinrichtung gar nicht vorgesehen ist. Diese nach dem Stand der Technik Überausrüstung mit Elektronik kann in vorteilhafter Weise vermieden werden, was auch betriebswirtschaftlich von Vorteil ist.
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Hinzu kommt in diesem Zusammenhang ferner, dass der vom Gehäuse der Lufttrocknungseinrichtung ohnehin vorgesehene Volumenraum dazu genutzt wird, die Lufttrocknungseinrichtung eigene Elektronik zu beherbergen, womit entsprechender Einbauraum an zentraler Stelle der Spülmaschine mit dem Vorteil eingespart werden kann, hier andere Elektronikkomponenten im Bedarfsfall unterbringen zu können. Es findet mithin eine insgesamt optimierte Bauraumausnutzung statt.
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Die mit dem Heizregister in Wirkverbindung stehende Elektronik ist temperaturempfindlich. Um einen temperaturbedingten Ausfall der Elektronik insbesondere infolge einer Einwirkung der von der Lufttrocknungseinrichtung im bestimmungsgemäßen Verwendungsfall erzeugten Trocknungsluft auf die Elektronik zu vermeiden, ist erfindungsgemäß ferner vorgesehen, dass der Aufnahmeraum an den Lufteinlasskanal strömungstechnisch angeschlossen ist und einen Bypass zum Lufteinlasskanal zur Verfügung stellt. Im bestimmungsgemäßen Verwendungsfall findet so eine Kühlung der Elektronik durch die Frischluft statt, die dem Lufteinlasskanal gebläseseitig aufgebeben wird. Konstruktiv ist zu diesem Zweck ein Bypass vorgesehen, und zwar ein Bypass zum Lufteinlasskanal, der durch den die Elektronik beherbergenden Aufnahmeraum hindurchführt. Die dem Lufteinlasskanal aufgegebene Frischluft wird mithin zumindest teilweise über den Bypass abgezweigt, infolge dessen eine hinreichende Kühlung der Elektronik im bestimmungsgemäßen Verwendungsfall erreicht ist, so dass trotz der Unterbringung der Elektronik im Gehäuse der Lufttrocknungseinrichtung ein temperatursicherer Betrieb der Elektronik ermöglicht ist.
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Die erfindungsgemäße Ausgestaltung erbringt mithin nicht nur den in schon vorbeschriebener Weise erläuterten modularen Aufbau, durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung ist zudem auch ein sicherer Betrieb insofern gewährleistet, als dass eine Kühlung der Lufttrocknungseinrichtung eigenen Elektronik sichergestellt ist. Dabei ist die hierfür erfindungsgemäß vorgesehene Konstruktion denkbar einfach ausgestaltet, da zur Kühlung der Elektronik die ohnehin der Lufttrocknungseinrichtung im bestimmungsgemäßen Verwendungsfall aufgegebene Frischluft genutzt wird. Es ist somit im Ergebnis eine modular aufgebaute, platzsparende und zugleich im Betrieb sichere Lufttrocknungseinrichtung geschaffen.
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Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist vorgesehen, dass der Lufteinlasskanal und der Luftauslasskanal entlang eines Abschnitts parallel zueinander verlaufend ausgerichtet sind, innerhalb welchen Abschnitts der Aufnahmeraum vorgesehen und zwischen Lufteinlasskanal und Luftauslasskanal angeordnet ist.
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Durch diese konstruktive Maßnahme ist ein insgesamt einfacher, zugleich aber auch kompakter Aufbau gegeben. Der Lufteinlasskanal und der Luftauslasskanal sind unter strömungstechnischer Zwischenordnung der Heizkammer zumindest abschnittsweise parallel zueinander verlaufend ausgebildet. In dem sich in Querrichtung zwischen Lufteinlasskanal und Luftauslasskanal ergebenden Volumenraum ist der Aufnahmeraum zur Unterbringung der Lufttrocknungseinrichtung eigenen Elektronik ausgebildet. Im Vergleich zum Stand der Technik findet mithin trotz Aufnahme der Elektronik keine Gehäusevergrößerung statt. Vielmehr wird der ohnehin vom Gehäuse bereitgestellte Volumenraum dazu verwendet, auch die lufttrocknungseigene Elektronik aufzunehmen. Im Ergebnis ist so eine insgesamt kompakte Ausführung des Gehäuses erreicht.
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Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist in diesem Zusammenhang vorgesehen, dass der Aufnahmeraum durch eine lufteinlasskanalseitige Wandung einerseits und durch eine luftauslasskanalseitige Wandung andererseits begrenzt ist. Der Aufnahmeraum ist mithin direkt zwischen den beiden Kanälen des Gehäuses ausgebildet und durch kanalseitige Wandungen selbst begrenzt. Zusätzlicher Aufnahmeraumbegrenzungen bedarf es insoweit nicht, womit ein insgesamt platzoptimierter Aufbau gegeben ist, und dies bei gleichzeitiger Minimierung des eingesetzten Materials zur Gehäuseausgestaltung.
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Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist vorgesehen, dass die lufteinlasskanalseitige Wandung mit Bezug auf den Aufnahmeraum eine Lufteintrittsöffnung und eine Luftaustrittsöffnung aufweist, wobei sich der Bypass zwischen der Lufteintrittsöffnung und der Luftaustrittsöffnung durch den Aufnahmeraum hindurch erstreckt.
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Der erfindungsgemäß vorgesehene Bypass ist konstruktiv in denkbar einfacher Weise ausgebildet. Es sind zwei in Durchströmungsrichtung des Lufteinlasskanals aufeinander nachfolgende Öffnungen in der den Aufnahmeraum begrenzenden lufteinlasskanalseitigen Wandung ausgebildet. Dabei bildet die in Durchströmungsrichtung des Lufteinlasskanals erste Öffnung die Lufteintrittsöffnung und die in Durchströmungsrichtung zweite Öffnung die Luftaustrittsöffnung. Der dadurch geschaffene Strömungsweg zwischen Lufteintrittsöffnung und Luftaustrittsöffnung stellt den Bypass zum Lufteinlasskanal dar, wobei sich dieser durch den Aufnahmeraum hindurch erstreckt. Dem Lufteinlasskanal eingangsseitig aufgegebene Frischluft wird mithin zum Teil abgezweigt, wobei der abgezweigte Teil durch die Lufteintrittsöffnung in den die Elektronik beherbergenden Aufnahmeraum einströmt. Nach einem Durchströmen des Aufnahmeraums gelangt die umgeleitete Luft durch die Luftaustrittsöffnung hindurch zurück in den Lufteinlasskanal. Es findet mithin eine Hauptfrischluftströmung durch den Lufteinlasskanal einerseits und eine Nebenströmung zum Lufteinlasskanal durch den Aufnahmeraum hindurch statt. Hierdurch ist in effektiver Weise eine Luftkühlung der vom Aufnahmeraum beherbergten Elektronik erreicht.
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Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist vorgesehen, dass die luftauslasskanalseitige Wandung thermisch isoliert ausgebildet ist.
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Der die Elektronik beherbergende Aufnahmeraum ist in Querrichtung zwischen Lufteinlasskanal einerseits und Luftauslasskanal andererseits angeordnet. Die durch den Luftauslasskanal hindurchgeführte, erwärmte bzw. erhitzte Trocknungsluft kann eine Temperatur von 180°C und mehr aufweisen. Um zu verhindern, dass ein ungewünschter Wärmeübertrag aus der erwärmten bzw. erhitzten Trocknungsluft auf die vom Aufnahmeraum beherbergte Elektronik stattfindet, ist die luftauslasskanalseitige Wandung des Aufnahmeraums isoliert ausgebildet. Dies trägt zusätzlich zur Kühlhaltung der vom Aufnahmeraum beherbergten Elektronik bei.
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Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist in diesem Zusammenhang vorgesehen, dass die lufteinlasskanalseitige Wandung eine im Vergleich zur luftauslasskanalseitigen Wandung dickere Wandstärke aufweist.
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Gemäß diesem Vorschlag ist die thermisch isolierende Ausgestaltung der luftauslasskanalseitigen Wandung dadurch erreicht, dass sie im Vergleich zur lufteinlasskanalseitigen Wandung materialstärker ausgebildet ist. In Ergänzung hierzu oder alternativ kann auch vorgesehen sein, im Besonderen wärmeisolierende Materialien zur Ausbildung der luftauslasskanalseitigen Wandung vorzusehen. Aus Gründen der vereinfachten Herstellung ist es aber bevorzugt, die lufteinlasskanalseitige Wandung und die luftauslasskanalseitige Wandung materialgleich auszubilden, womit zur Erzielung der wünschenswerterweise zu erreichenden thermischen Isolationswirkung die Wandungsstärke entsprechend zu wählen ist.
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Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist ein Kühlkörper vorgesehen, der mit der vom Aufnahmeraum beherbergten Elektronik in Wirkverbindung steht. Dieser Kühlkörper sorgt für eine zusätzliche Kühlung der Elektronik, so dass eine Kühlung der Elektronik einerseits über den im Bypass zum Lufteinlasskanal geführten Frischluftstrom erfolgt sowie andererseits mittels des Kühlkörpers. Dies erbringt in vorteilhafter Weise eine besondere Kühlungssicherheit und damit auch einen erhöhten Ausfallschutz.
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Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist vorgesehen, dass der Kühlkörper einen ersten Abschnitt und einen zweiten Abschnitt aufweist, wobei der erste Abschnitt im Lufteinlasskanal positioniert ist und der zweite Abschnitt mit der Elektronik in thermisch leitender Verbindung steht.
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Zur Kühlung der Elektronik wird mithin nicht nur der über den Bypass geführte Frischluftstrom genutzt, sondern auch der durch den Lufteinlasskanal hindurchgeführte Hauptluftstrom. Denn dieser Hauptluftstrom wirkt mit dem ersten Abschnitt des Kühlkörpers zusammen, wodurch im bestimmungsgemäßen Verwendungsfall eine Kühlung des Kühlkörpers stattfindet. Mit einem zweiten Abschnitt steht der Kühlkörper in thermisch leitender Wirkverbindung mit der Elektronik, so dass ein direkter Wärmeabfluss aus der Elektronik stattfinden kann. Dabei ist es bevorzugt, wenn der zweite Abschnitt der Elektronik mit einem besonders thermisch sensiblen Bauteil der Elektronik in thermischer Wirkverbindung steht. Es kann so eine zielgerichtete Kühlung gerade dieser Baukomponente der Elektronik stattfinden. Erforderlichenfalls kann der Kühlkörper auch über mehrere solcher zweiten Abschnitte verfügen, wobei jeder zweite Abschnitt mit einer entsprechenden Baukomponente der Elektronik in direkter thermischer Wirkverbindung steht.
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Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist der Kühlkörper als Blechteil ausgebildet. Als Blechteilmaterial kommt dabei insbesondere ein besonders gut leitendes Material zum Einsatz, beispielsweise Kupfer oder Aluminium. Für eine besonders einfache konstruktive Ausgestaltung kann in diesem Zusammenhang vorgesehen sein, dass ein zweiter Abschnitt ein vom ersten Abschnitt abgewinkelter Fortsatz ist, der die ohnehin vorgesehene Lufteintrittsöffnung bzw. Luftaustrittsöffnung in der kanaleinlassseitigen Wandung des Aufnahmeraums durchragt. Dabei ist der erste Abschnitt im Vergleich zum zweiten Abschnitt flächengrößer ausgebildet, was eine wirkungsvolle Wärmeableitung sicherstellt.
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Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist vorgesehen, dass auslassseitig des Luftauslasskanals ein Temperatursensor vorgesehen ist, der mit der Elektronik in Wirkverbindung steht.
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Mittels des Temperatursensors kann eine Erfassung der Temperatur der durch den Luftauslasskanal hindurchgeführten Trocknungsluft stattfinden. Mittels der Elektronik findet eine Verarbeitung der vom Temperatursensor erfassten Istwerte statt, insbesondere zur Steuerung des Heizregisters. Es ist so sichergestellt, dass unabhängig von der Temperatur der Frischluft die gewünschte Zieltemperatur in der erwärmten Trocknungsluft auch erreicht wird. Zu diesem Zweck verfügt die Elektronik über eine Vergleichsschaltung, die die mittels des Temperatursensors erfasste Istwerte mit vorgebbaren Sollwerten vergleicht und bei Ungleichheit eine Leistungserhöhung bzw. -erniedrigung des Heizregisters einstellt.
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Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist vorgesehen, dass in den Aufnahmeraum mündende Kabelkanäle strömungstechnisch abgedichtet sind. Kabelkanäle in diesem Sinne sind insbesondere Stromkabelkanäle, Datenkabelkanäle und/oder dgl. Derartige Kabelkanäle sind strömungstechnisch abgedichtet, so dass der durch den Aufnahmeraum hindurchgeführte Bypass zur Kühlung der Elektronik nicht in nachteiliger Weise strömungsbehindert ist. Insbesondere Leckagströme und/oder Druckausgleichströme, die einen Abriss der Bypassströmung durch den Aufnahmeraum hindurch bewirken können, sind so sicher vermieden.
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Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist vorgesehen, dass das Gehäuse zwei miteinander verbundene Gehäuseteile aufweist. Es ist so eine besonders vereinfachte Montage möglich, wobei zum Zwecke einer vereinfachten Demontagemöglichkeit eine Verbindung der beiden Gehäuseteile insbesondere durch Verschrauben vorgesehen ist.
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Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist vorgesehen, dass die Gehäuseteile jeweils Leitrippen bereitstellen. Hierdurch ist gezielt auf eine optimierte Luftführung Einfluss genommen, und zwar bevorzugterweise sowohl luftkanaleinlassseitig als auch luftkanalauslassseitig. Durch die Luftleitrippen wird insbesondere eine gezielte Luftzufuhr zum Heizregister sichergestellt, so dass auch eine über den Luftdurchströmungsquerschnitt gleichförmige Erhitzung der Frischluft durch das Heizregister stattfinden kann.
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Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist vorgesehen, dass die Gehäuseteile unter Zwischenordnung einer Dichtung miteinander verbunden sind. Mittels dieser Dichtung sind insbesondere Luftfehlströmungen oder ungewollte Undichtigkeiten vermieden, insbesondere solche, die einer gewünschten Bypassströmung entgegenstehen. Dabei ist es bevorzugt, in die Gehäuseteile eine Dichtkontur einzuformen, in die eine Dichtung aus einem Silikonschaum appliziert werden kann. Dies hat den Vorteil, dass die Kontaktfläche zwischen Dichtmaterial und Prozessluft minimiert ist, womit eine saubere, d.h. kontaminationsfreie Prozessluftführung gewährleistet ist.
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Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist vorgesehen, dass die Gehäuseteile aus Kunststoff gebildet sind. Dies ermöglicht zum einen eine jeweils einstückige Ausgestaltung der Gehäuseteile sowie zum anderen die Ausbildung einer entsprechenden Dichtkontur. Ferner kann mittels einer lösbaren Verbindung der beiden Gehäuseteile beispielsweise durch Verschrauben ein Demontieren beispielsweise im Reparaturfall ermöglicht werden.
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Ein weiterer Vorteil der Kunststoffausgestaltung der Gehäuseteile besteht darin, dass in diese Schraubdome, Niederhalter und Rippen einstückig ausgeformt werden können, um zum einen eine formschlüssige Verbindung und somit eine prozessluftdichte Verbindung mittels Schrauben herzustellen, und zum anderen um Bauteile, die im Gehäuse platziert werden, zu fixieren. Die zu fixierenden Bauteile sind die Elektronik, das Heizregister inklusive Temperatursensor, die Kabeldichtung, der Temperatursensor und die Dichtung für den Temperatursensor. Die Bauteile Elektronik, Heizregister inklusive Temperatursensor, Kabeldichtung, Temperatursensor und Dichtung für den Temperatursensor wiederum werden vorzugsweise in einem der beiden Gehäuseteile platziert, beispielsweise einem als Gehäuseunterteil dienenden Gehäuseteil. Das andere Gehäuseteil, das dann das Gehäuseoberteil darstellt, verschließt das Gehäuseunterteil im endmontierten Zustand.
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Entscheidend für die Funktionalität der Elektronik ist eine ausreichende Kühlung der elektronischen Bauteile der Elektronik. Dies wird in vorbeschriebener Weise zum einen durch den Kühlkörper erzielt und zum anderen durch die Bypssströmung erreicht. Zudem ist eine thermische Abschirmung des die Elektronik beherbergenden Aufnahmeraums zum Luftauslasskanal vorgesehen, und zwar dadurch, dass die aufnahmeraumseitige Wandung des Luftauslasskanals thermisch isoliert ist.
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Mit der Erfindung wird ferner eine Spülmaschine, insbesondere ein Reinigungs- und/oder Desinfektionsgeräte, vorgeschlagen, das mit einer Lufttrocknungseinrichtung der vorbeschriebenen, d.h. erfindungsgemäßen Art ausgerüstet ist. Eine solche Spülmaschine verfügt über die schon vorbeschriebenen Vorteile.
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Weitere Merkmal und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung anhand der Figuren. Dabei zeigen
- Fig. 1
- in schematischer Perspektivansicht eine Spülmaschine mit einer erfindungsgemäß ausgebildeten Lufttrocknungseinrichtung;
- Fig. 2
- in schematischer Perspektivansicht eine erfindungsgemäße Lufttrocknungseinrichtung;
- Fig. 3
- in schematischer Explosionsdarstellung eine erfindungsgemäße Lufttrocknungseinrichtung;
- Fig. 4
- in schematischer Perspektivansicht ein erstes Gehäuseteil einer erfindungsgemäßen Lufttrocknungseinrichtung;
- Fig. 5
- in schematischer Perspektivansicht ein zweites Gehäuseteil einer erfindungsgemäßen Lufttrocknungseinrichtung;
- Fig. 6
- in schematischer Seitenansicht eine endmontierte Lufttrocknungseinrichtung nach der Erfindung;
- Fig. 7
- in schematischer Perspektivansicht das Gehäuseteil nach Fig. 5 mit eingezeichneter Luftströmung und
- Fig. 8
- in schematischer Perspektivansicht das Gehäuseteil nach Fig. 4 mit eingezeichneter Luftströmung.
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Fig. 1 lässt in schematischer Perspektivansicht eine Spülmaschine 1 erkennen, die mit einer erfindungsgemäßen Lufttrocknungseinrichtung 4 ausgerüstet ist.
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Die Spülmaschine 1 verfügt über ein Gehäuse 3, das einen in den Figuren nicht näher dargestellten Spülbehälter aufnimmt. Dieser Spülbehälter stellt einen Spülraum 2 bereit, der im bestimmungsgemäßen Verwendungsfall der Spülmaschine 1 zur Aufnahme von zu reinigenden Spülgütern dient.
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Zur Trocknung von zuvor bestimmungsgemäß gereinigten Spülgütern dient die erfindungsgemäß vorgesehene Lufttrocknungseinrichtung 4. Diese dient dazu, aus der Umgebungsatmosphäre der Spülmaschine 1 angesogene Frischluft 8 aufzuheizen und dem Spülraum 2 in Entsprechung der Pfeile 10 als erhitzte Trocknungsluft zuzuführen. Es sind zu diesem Zweck eingangsseitig der Lufttrocknungseinrichtung 4 ein Gebläse 6 und ausgangsseitig der Lufttrocknungseinrichtung 4 eine Verteileinheit 9 vorgesehen. Im bestimmungsgemäßen Verwendungsfall vom Gebläse 6 angesogene Frischluft 8 passiert zunächst einen Filter 7 und gelangt alsdann unter Zwischenordnung einer Rohrleitung 5 zur Lufttrocknungseinrichtung 4. Hier erfolgt eine Erwärmung der angesogenen Frischluft 8 auf die gewünschte Zieltemperatur, wobei die erwärmte Trocknungsluft unter Zwischenordnung der Verteileinheit 9 dem Spülraum 2 aufgegeben wird. Die in Fig. 1 gezeigte Verteileinheit 9 verfügt zu diesem Zweck über Auslassöffnungen 11 und 12. Dabei wirken die Auslassöffnungen 11 mit in den Figuren nicht näher dargestellten Spülkörben zur Aufnahme von Spülgut zusammen, wohingegen die Auslassöffnung 12 direkt in den Spülraum 2 mündet.
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Fig. 2 lässt die Lufttrocknungseinrichtung 4 samt daran angeschlossenem Gebläse 6 und Verteileinheit 9 in schematisch perspektivischer Ansicht genauer erkennen.
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Wie sich insbesondere aus einer Zusammenschau der weiteren Figuren 3, 4 und 5 ergibt, verfügt die Lufttrocknungseinrichtung 4 über ein Gehäuse 13. Dieses stellt zwei Gehäuseteile bereit, nämlich ein erstes Gehäuseteil 14 und ein zweites Gehäuseteil 15. Im endmontierten Zustand sind diese beiden Gehäuseteile 14 und 15 mittels entsprechender Schrauben 16 lösbar miteinander verbunden.
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Das Gehäuse 13 stellt einen Lufteinlasskanal 24 und einen Luftauslasskanal 25 bereit. Strömungstechnisch ist zwischen Lufteinlasskanal 24 und Luftauslasskanal 25 eine Heizkammer 18 zwischengeordnet, wie sich insbesondere aus der Darstellung nach Fig. 4 ergibt. In dieser Heizkammer 18 ist im endmontierten Zustand ein Heizregister 17 angeordnet, wie Fig. 3 erkennen lässt. Im bestimmungsgemäßen Verwendungsfall kann mithin über die Einlassöffnung 27 Frischluft in den Lufteinlasskanal 24 gelangen, von wo aus dann die Luft durch das Heizregister 17 hindurch zum Luftauslasskanal 25 strömt. Ein Austritt der aufgeheizten Trocknungsluft findet dann über die Auslassöffnung 28 statt. Wie sich insbesondere aus der Darstellung nach Fig. 2 ergibt, ist an die Auslassöffnung 28 die Verteileinheit 9 angeschlossen, und das Gebläse 6 steht unter Zwischenordnung der Rohrleitung 5 in strömungstechnischer Wirkverbindung mit der Einlassöffnung 27.
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Zwecks einer optimierten Luftführung innerhalb des Gehäuses 13 sind Luftleitrippen 33 bzw. 34 vorgesehen. Dieser Sachzusammenhang ergibt sich insbesondere aus der Darstellung nach Fig. 4.
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Das Gehäuse 13 verfügt erfindungsgemäß ferner über einen Aufnahmeraum 20. Dieser Aufnahmeraum 20 beherbergt im endmontierten Zustand eine mit dem Heizregister 17 in Wirkverbindung stehende Elektronik 19, wie dies insbesondere die Darstellung nach Fig. 3 erkennen lässt. Dabei ist der Aufnahmeraum 20 in Querrichtung zwischen Lufteinlasskanal 24 und Luftauslasskanal 25 ausgebildet, womit der Aufnahmeraum 20 durch eine lufteinlasskanalseitige Wandung 29 einerseits und durch eine luftauslasskanalseitige Wandung 30 andererseits begrenzt ist. Zwecks thermischer Isolierung des Aufnahmeraums 20 gegenüber dem Luftauslasskanal 25 ist die luftauslasskanalseitige Wandung 30 im Vergleich zur lufteinlasskanalseitigen Wandung 29 mit einer dickeren Wandstärke ausgerüstet.
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Der Aufnahmeraum 20 ist erfindungsgemäß an den Lufteinlasskanal 24 strömungstechnisch angeschlossen und stellt einen Bypass 41 zum Lufteinlasskanal 24 zur Verfügung, wie dies insbesondere die Luftströmungsdarstellung nach Fig. 8 erkennen lässt.
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Die lufteinlasskanalseitige Wandung 29 weist mit Bezug auf den Aufnahmeraum 20 eine Lufteintrittsöffnung 31 und eine Luftaustrittsöffnung 32 auf, wobei sich der Bypass 41 zwischen der Lufteintrittsöffnung 31 und der Luftaustrittsöffnung 32 durch den Aufnahmeraum 20 hindurcherstreckt. Im bestimmungsgemäßen Verwendungsfall kann mithin durch den Lufteinlasskanal 24 hindurchströmende Frischluft zum Teil abgezweigt und mittels der Bypassführung durch den Aufnahmeraum 20 hindurchgeführt werden. Hierdurch findet eine Luftkühlung der vom Aufnahmeraum 20 beherbergten Elektronik 19 statt. Auch dieser Sachzusammenhang ergibt sich insbesondere aus der Darstellung nach Fig. 8.
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Für eine optimierte Luftführung im Bypass 41 verfügt das zweite Gehäuseteil 15 im Bereich des Aufnahmeraums 20 über entsprechende Leitrippen 35, wie dies insbesondere die Darstellung nach Fig. 5 erkennen lässt.
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Für eine zusätzliche Kühlung insbesondere einzelner Baukomponenten der Elektronik 19 ist ferner ein Kühlkörper 21 vorgesehen. Dieser Kühlkörper 21 ist als Blechteil ausgebildet, wobei ein Blechabschnitt 42 und daran angeordnete Fortsätze 43 vorgesehen sind, wie dies insbesondere ebenfalls die Darstellung nach Fig. 8 erkennen lässt. Dabei ist der Blechabschnitt 42 im Bereich des Lufteinlasskanals 24 angeordnet, wobei die Fortsätze 43 jeweils in thermisch leitender Verbindung mit einer entsprechenden Baukomponente der Elektronik 19 stehen.
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Im endmonierten Zustand sind die beiden Gehäuseteile 14 und 15 lösbar miteinander verbunden, wie dies die Seitenansicht nach Fig. 6 erkennen lässt. Dabei sind ein Kaltluftbereich 37 und ein Heißluftbereich 38 ausgebildet. Der Kaltluftbereich 37 befindet sich in Durchströmungsrichtung vor dem Heizregister 17, wohingegen sich der Heißluftbereich 38 in Strömungsrichtung hinter dem Heizregister 17 befindet. Für eine strömungstechnische Abdichtung der beiden Gehäuseteile 14 und 15 ist eine vom Gehäuseteil 15 bereitgestellte Nut 36 vorgesehen, in die eine entsprechende Dichtung beispielsweise aus einem Silikonschaum eingebracht ist. Im endmontierten Zustand drückt diese Dichtung gegen eine entsprechende Gegenfläche des Gehäuseteils 14.
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Zur weiteren Abdichtung des Gehäuses sind Dichtungen 22 vorgesehen, die im endmontierten Zustand in die in den Aufnahmeraum 20 mündenden Kabelkanäle eingesetzt sind, wie dies insbesondere eine Zusammenschau der Figuren 3 und 8 erkennen lässt.
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Die vorbeschriebene Konstruktion erlaubt eine Luftströmung, wie sich insbesondere aus einer Zusammenschau der Figuren 7 und 8 ergibt.
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In Entsprechung des Pfeils 39 wird dem Lufteinlasskanal 24 über die zugehörige Einlassöffnung 27 vom Gebläse 6 angesogene Fischluft aufgebeben. Diese Frischluft durchströmt den Lufteinlasskanal 24, gelangt alsdann zum Heizregister 17 und verlässt die Trocknungseinrichtung in Entsprechung des Pfeils 40 durch die Auslassöffnung 28 des Luftauslasskanals 25 hindurch.
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Die den Lufteinlasskanal 24 passierende Frischluft kühlt den Blechabschnitt 42 des Kühlkörpers 21. Es kann so eine direkte Wärmeabfuhr stattfinden, und zwar aus Baukomponenten der Elektronik 19, die in direkter thermischer Wirkverbindung mit den entsprechenden Fortsätzen 43 des Kühlkörpers 21 stehen.
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Eine Kühlung der gesamten Elektronik 19 findet durch die durch den Bypass 41 hindurchgeführte Luftströmung statt. Dies ergibt sich dadurch, dass in den Lufteinlasskanal 24 eingeführte Frischluft über die in der zugehörigen Wandung 29 ausgebildete Lufteintrittsöffnung 31 in den Aufnahmeraum 20 einströmt, diesen durchströmt und alsdann durch die Luftaustrittsöffnung 32 hindurch zurück in den Lufteinlasskanal 24 geleitet wird. Im Ergebnis ist so eine Luftkühlung der Elektronik 19 erreicht.
Bezugszeichen
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- 1
- Spülmaschine
- 2
- Spülraum
- 3
- Gehäuse
- 4
- Trocknungseinrichtung
- 5
- Rohrleitung
- 6
- Gebläse
- 7
- Filter
- 8
- Pfeil (Frischluft)
- 9
- Verteileinrichtung
- 10
- Pfeil
- 11
- Auslassöffnung
- 12
- Auslassöffnung
- 13
- Gehäuse
- 14
- erstes Gehäuseteil
- 15
- zweites Gehäuseteil
- 16
- Schraube
- 17
- Heizregister
- 18
- Heizkammer
- 19
- Elektronik
- 20
- Aufnahmeraum
- 21
- Kühlkörper
- 22
- Dichtung
- 23
- Kabelkanal
- 24
- Lufteinlasskanal
- 25
- Luftauslasskanal
- 26
- Abschnitt
- 27
- Einlassöffnung
- 28
- Auslassöffnung
- 29
- Wandung
- 30
- Wandung
- 31
- Lufteintrittsöffnung
- 32
- Luftaustrittsöffnung
- 33
- Leitrippe
- 34
- Leitrippe
- 35
- Leitrippe
- 36
- Nut
- 37
- Kaltluftbereich
- 38
- Heizluftbereich
- 39
- Pfeil
- 40
- Pfeil
- 41
- Bypass
- 42
- Blechabschnitt
- 43
- Fortsatz
- 44
- Temperatursensor