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Die vorliegende Erfindung betrifft eine Verbindungseinrichtung zum Verbinden von Etikettenbändern gemäß Anspruch 1 sowie eine Etikettiermaschine zum Etikettieren von Behältern gemäß Anspruch 10 und ein Verfahren zum Verbinden von Etikettenbändern mit einer Verbindungseinrichtung gemäß Anspruch 11.
Stand der Technik
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Verbindungseinrichtungen zum Verbinden von Etikettenbändern sind aus dem Stand der Technik grundsätzlich bekannt. Diese umfassen beispielsweise bewegliche Rollen und ähnliche Elemente zum Transport der Etikettenbänder sowie Elemente zum Halten von zu verbindenden Etikettenbändern. Die Verbindungseinrichtungen werden genutzt, um bei Leerlaufen einer ersten Etikettenbandrolle (des aktuellen Produktionsetikettenbandes) die Möglichkeit zu schaffen, das Ende dieser Etikettenbandrolle mit dem Beginn einer neuen Etikettenbandrolle (des Anschlussetikettenbandes) zu verbinden. Das Verbinden der Etikettenbandrollen erfolgt üblicherweise manuell, indem ein Bediener beispielsweise das Anschlussetikettenband, das an das bisherige Produktionsetikettenband angeschlossen werden soll, mit doppelseitigem Klebeband versieht und mithilfe der Verbindungseinrichtung dieses Etikettenbandende dem Produktionsetikettenband zustellt und über das doppelseitige Klebeband verbindet. Anschließend erfolgt ein Auftrennen des Produktionsetikettenbandes in Förderrichtung stromauf des Verbindungspunktes, sodass im Anschluss bei erneuter Aufnahme des Transports der Etikettenbänder das Anschlussetikettenband weitergefördert wird.
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Da das Verbinden manuell erfolgt, muss eine Zugänglichkeit geschaffen werden, über die der Bediener das Anschlussetikettenband mit dem Verbindungselement verbinden kann. Gleichzeitig muss sichergestellt werden, dass es beim Verbinden des Anschlussetikettenbandes mit dem bisherigen Produktionsetikettenband nicht zu Beschädigungen der Etikettenbänder kommt. Dies bringt konstruktive Schwierigkeiten mit sich.
Aufgabe
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Ausgehend vom bekannten Stand der Technik besteht die zu lösende technische Aufgabe somit darin, eine Verbindungseinrichtung zum Verbinden von Etikettenbändern anzugeben, mit der ein Verbinden eines Produktionsetikettenbandes und eines Anschlussetikettenbandes für einen Bediener einfach möglich ist und gleichzeitig Beschädigungen der Etikettenbänder vermieden werden.
Lösung
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Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Verbindungseinrichtung zum Verbinden von Etikettenbändern gemäß Anspruch 1 sowie die Etikettiermaschine zum Etikettieren von Behältern gemäß Anspruch 10 und das Verfahren zum Verbinden von Etikettenbändern mit einer Verbindungseinrichtung gemäß Anspruch 11 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen erfasst.
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Erfindungsgemäß ist eine Verbindungseinrichtung zum Verbinden von Etikettenbändern vorgesehen, die Verbindungseinrichtung umfassend zwei Verbindungselemente jeweils zum Führen eines Produktionsetikettenbandes und eines Anschlussetikettenbandes, wobei jedes Verbindungselement ein Halteelement zum Halten eines Etikettenbandes auf einer zum jeweils anderen Verbindungselement weisenden Seite umfasst und wobei die zwei Verbindungselemente beweglich angeordnet sind, sodass sie im Wesentlichen in einer Bewegungsrichtung geradlinig relativ zueinander bewegt werden können und in einer Vorbereitungsposition zum Verbinden des Anschlussetikettenbandes mit dem Halteelement so versetzt zueinander angeordnet sind, dass das Halteelement zugänglich ist.
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Als Produktionsetikettenband ist im Sinne der Erfindung das Etikettenband zu verstehen, das gegenwärtig an Behälter übergeben wird, bzw. an stromab der Verbindungseinrichtung angeordnete weitere Einrichtungen übergeben wird. Das Anschlussetikettenband ist als das Etikettenband zu verstehen, das mit dem Produktionsetikettenband verbunden wird, um anschließend als Produktionsetikettenband zu dienen. Es versteht sich, dass die Verbindungselemente jeweils geeignet und ausgebildet sind, sowohl das Produktionsetikettenband als auch das Anschlussetikettenband zu transportieren, je nachdem, welches Etikettenband gerade welche Aufgabe ausführt. Dazu können die Verbindungselemente die Etikettenbänder beispielsweise von einer Etikettenbandvorlage, beispielsweise umfassend eine Etikettenbandrolle, erhalten. Diese ist in Förderrichtung stromauf der Verbindungselemente anordenbar und kann die Etikettenbänderr jeweils einem Verbindungselement zuführen.
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Als Vorbereitungsposition ist im Sinne der Erfindung eine Position wenigstens eines Verbindungselements zu verstehen, in der es für einen Bediener möglich ist, das Anschlussetikettenband mit dem Halteelement des Verbindungselements zu verbinden bzw. darauf anzuordnen. In diesem Sinne ist also die erfindungsgemäße Zugänglichkeit des Halteelements so zu verstehen, dass in einem Bereich um das Halteelement keine anderen Komponenten, insbesondere kein anderes Verbindungselement verhindert, dass ein Bediener das Anschlussetikettenband an dem Halteelement anbringt.
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Unter der im Wesentlichen geradlinigen Bewegung ist grundsätzlich eine solche Bewegung zu verstehen, die entlang einer geraden Linie verläuft. Insbesondere ist die geradlinige Bewegung oder die im Wesentlichen geradlinige Bewegung als solche Bewegung zu verstehen, die eine Lagerung der Verbindungselemente auf einer Drehachse nicht benötigt, beziehungsweise ausschließt. Es kann dennoch im Sinne der Erfindung vorgesehen sein, dass die im Wesentlichen geradlinige Bewegung beispielsweise einen oder mehrere gekrümmte Abschnitte aufweist, um quer zur Förderrichtung einen Abstand zwischen den Verbindungselementen herzustellen. Dies kann beispielsweise durch entsprechende Bewegung der Verbindungselemente entlang einer gekrümmten Führung realisiert werden.
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Durch Anordnen der Verbindungselemente derart, dass zumindest eines der Verbindungselemente in eine Vorbereitungsposition verbracht werden kann, in der das Halteelement für einen Bediener zugänglich ist, kann eine einfache Möglichkeit geschaffen werden, mit der der Bediener das Etikettenband mit dem Halteelement verbinden kann und gleichzeitig wird ein Reißen des Etikettenbandes bei Verbinden des Anschlussetikettenbandes mit dem Produktionsetikettenband vermieden.
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Es kann vorgesehen sein, dass das Halteelement ein Saugelement und/oder ein Klemmelement zum Halten eines Etikettenbandes umfasst.
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Das Saugelement kann beispielsweise einen oder mehrere Saugnäpfe umfassen oder als diese ausgestaltet sein, die durch Anlegen eines Unterdrucks ein Etikettenband halten können. Das Klemmelement kann beispielsweise als gegenüber einem feststehenden Teil des Verbindungselements bewegbare Klemmbacke ausgeführt sein oder als zwei zueinander zustellbare Klemmbacken. Mit diesen Halteelementen ist ein für einen Bediener einfaches und zuverlässiges Befestigen eines Etikettenbandes gegeben.
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In einer Ausführungsform ist vorgesehen, dass die Verbindungselemente auf einer Führung unabhängig voneinander beweglich angeordnet sind.
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Die Führung kann beispielsweise als Schiene oder als Paar von Schienen ausgeführt sein und jedes Verbindungselement kann auf voneinander unabhängigen Schienen oder Führungen angeordnet sein. Die Führung kann so ausgestaltet sein, dass sie die Bewegungsbahn des jeweiligen Verbindungselements vollständig definiert. Das heißt also, die Bewegung des Verbindungselements in die Vorbereitungsposition ist allein durch die Form der Führung definiert. Die Führung kann insbesondere als lineare Führung ausgeführt sein oder einen oder mehrere gebogene bzw. gekrümmte Abschnitte umfassen. Durch Vorsehen einer solchen Führung ist ein zuverlässiges und gleichzeitig einfach zu handhabendes Mittel zum Bewegen der Verbindungselemente in die Vorbereitungsposition gegeben.
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Die Führung kann so ausgebildet sein, dass die Verbindungselemente in der Vorbereitungsposition und/oder der Produktionsposition fixiert werden können. Zum Fixieren kann beispielsweise eine Klammer oder ein Bolzen oder Ähnliches vorgesehen sein, der in der Vorbereitungsposition mit dem Verbindungselement in Verbindung gebracht werden kann, sodass das Verbindungselement nicht mehr entlang der Führung bewegt werden kann. Hierdurch wird ein sicheres Positionieren des Verbindungselements in der Vorbereitungsposition realisiert.
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Es kann vorgesehen sein, dass die Verbindungselemente auf der Führung manuell bewegbar sind oder wobei die Verbindungseinrichtung ein Antriebselement zum Bewegen der Verbindungselemente entlang der Führung umfasst.
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Die manuelle Ausgestaltung der Bewegung der Verbindungselemente entlang der Führung reduziert die Komplexität der Verbindungseinrichtung. Als Antriebselement kann beispielsweise ein Servoantrieb oder ein pneumatischer Antrieb vorgesehen sein. Dies kann die Bedienbarkeit vereinfachen.
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In einer Ausführungsform ist vorgesehen, dass die Verbindungselemente in eine Verbindungsposition bewegbar sind, in der die Halteelemente entlang der Bewegungsrichtung im Wesentlichen zusammenfallen.
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Die Halteelemente halten in der Verbindungsposition das Produktionsetikettenband und das Anschlussetikettenband. In dieser Position kann dann beispielsweise durch Verbinden mit doppelseitigem Klebeband die Verbindung der Etikettenbänder hergestellt werden. Anschließend kann optional ein Auftrennen des Produktionsetikettenbandes stromauf des Verbindungspunktes des Produktionsetikettenbandes mit dem Anschlussetikettenband (beispielsweise stromauf der Halteelemente) erfolgen, sodass anschließend der Transport der Etikettenbinder vorgesetzt werden kann, wobei das Anschlussetikettenband dann als Produktionsetikettenband dient. Hierdurch ist ein zuverlässiges Verbinden des Produktionsetikettenbandes und des Anschlussetikettenbandes möglich.
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Es kann vorgesehen sein, dass die Verbindungselemente in eine Produktionsposition bewegbar sind, die einen Abstand zur Vorbereitungsposition in Bewegungsrichtung aufweist.
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Die Produktionsposition kann insbesondere in Förderrichtung oder Bewegungsrichtung stromab der Vorbereitungsposition angeordnet sein. Diese Ausführungsform kann die Zugänglichkeit des Halteelements weiter verbessern. Hierdurch wird das Risiko von Beschädigungen der Etikettenbänder beim Bewegen von der Vorbereitungsposition in die Produktionsposition vermieden bzw. verringert.
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Die Verbindungsposition kann der Vorbereitungsposition oder der Produktionsposition entsprechen.
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Es kann vorgesehen sein, dass in der Vorbereitungsposition das Halteelement eines Verbindungselements in Bewegungsrichtung und optional quer zur Bewegungsrichtung einen Abstand zu dem anderen Verbindungselement aufweist. Das Halteelement ragt demgemäß in der Vorbereitungsposition über das jeweils andere Verbindungselement in Bewegungsrichtung hinaus, sodass es für einen Bediener einfach zugänglich ist. Ist optional auch ein Abstand des Halteelements quer zur Förderrichtung vorgesehen, so kann die Zugänglichkeit weiter verbessert werden. Der Abstand kann grundsätzlich beliebig gewählt sein, kann jedoch zumindest einige Zentimeter wie beispielsweise wenigstens 5 cm oder wenigstens 10 cm betragen, sodass der Bediener einfach das Anschlussetikettenband mit dem Halteelement verbinden kann.
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Erfindungsgemäß ist weiterhin eine Etikettiermaschine zum Etikettieren von Behältern vorgesehen, die Etikettiermaschine umfassend zwei Etikettenbandvorlagen zum Bereitstellen von Etikettenbändern und eine Fördereinrichtung zum Fördern der Etikettenbänder entlang einer Förderrichtung, wobei die Etikettiermaschine stromab der Etikettenbandvorlagen und stromauf eines Übergabepunktes von Etiketten an Behälter eine Verbindungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9 zum Verbinden des Etikettenbandes einer Etikettenbandvorlage mit dem Etikettenband der anderen Etikettenbandvorlage umfasst.
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Mit dieser Etikettiermaschine ist ein für einen Bediener einfaches und gleichzeitig zuverlässiges Verbinden von Etikettenbändern gegeben.
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Weiterhin ist erfindungsgemäß ein Verfahren zum Verbinden von Etikettenbändern mit einer Verbindungseinrichtung vorgesehen, die Verbindungseinrichtung umfassend zwei Verbindungselemente jeweils zum Führen eines Produktionsetikettenbandes und eines Anschlussetikettenbandes, wobei jedes Verbindungselement ein Halteelement zum Halten eines Etikettenbandes auf einer zum jeweils anderen Verbindungselement weisenden Seite umfasst und wobei die zwei Verbindungselemente beweglich angeordnet sind, sodass sie im Wesentlichen in einer Bewegungsrichtung geradlinig bewegt werden können und in einer Vorbereitungsposition zum Verbinden des Anschlussetikettenbandes mit dem Halteelement in Bewegungsrichtung so versetzt zueinander angeordnet sind, dass das Halteelement zugänglich ist, wobei das Verfahren ein Bewegen eines Verbindungselements in die Vorbereitungsposition, ein anschließendes Befestigen des Anschlussetikettenbandes am Halteelement und ein anschließendes Verbinden des Anschlussetikettenbandes mit dem Produktionsetikettenband umfasst.
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Dieses Verfahren gewährleistet ein einfaches und gleichzeitig zuverlässiges Verbinden von Etikettenbändern.
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Es kann vorgesehen sein, dass das Verfahren ein Bewegen der Verbindungselemente in eine Verbindungsposition, in der die Halteelemente in Bewegungsrichtung im Wesentlichen zusammenfallen, nach dem Befestigen und vor dem Verbinden umfasst. Mit dieser Ausführungsform kann ein Verbinden der Etikettenbänder zuverlässig gewährleistet werden.
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In einer Ausführungsform ist vorgesehen, dass das Verfahren nach dem Verbinden ein Bewegen der Verbindungselemente in eine Produktionsposition, die einen Abstand zur Vorbereitungsposition in Bewegungsrichtung aufweist, umfasst.
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Das Vorsehen einer Produktionsposition, die einen Abstand zur Vorbereitungsposition in Förderrichtung oder Bewegungsrichtung aufweist, kann insbesondere ein Anordnen der Verbindungselemente in der Produktionsposition stromab der Vorbereitungsposition umfassen. Die Zugänglichkeit des Halteelements kann hierdurch weiter verbessert werden.
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Die Verbindungsposition kann der Vorbereitungsposition oder der Produktionsposition entsprechen. Hiermit wird die Komplexität des Verbindens der Etikettenbänder reduziert.
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Die Verbindungseinrichtung kann eine Verbindungseinrichtung nach einer der vorangegangenen Ausführungsformen sein.
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Die in Verbindung mit der Verbindungseinrichtung beschriebenen Vorteile werden hierdurch beim Verbinden von Etikettenbändern realisiert.
Kurze Beschreibung der Figuren
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- Figur 1
- zeigt eine Ausführungsform einer Etikettiermaschine.
- Figuren 2 bis 4
- zeigen unterschiedliche Anordnungen der Verbindungselemente in verschiedenen Positionen gemäß einer Ausführungsform.
Ausführliche Beschreibung
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Figur 1 zeigt eine Etikettiermaschine 100 gemäß einer Ausführungsform. Die Etikettiermaschine 100 kann einen an sich üblichen Aufbau aufweisen, der eine Vielzahl von hier nicht weiter spezifizierten Komponenten 180 entlang einer Förderrichtung F von Etikettenband umfassen kann. Zu diesen Einrichtungen zählt beispielsweise eine Schneidvorrichtung, die aus einem Etikettenband Etiketten vereinzeln kann und ein oder mehrere Transporteinrichtungen, die insbesondere die vereinzelten Etiketten fördern können.
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Die Etikettiermaschine kann weitere Transporteinrichtungen (beispielsweise ein Karussell mit Aufnahmen für Behälter) umfassen, in der Behälter wie beispielsweise Flaschen, Dosen, Tuben oder dergleichen transportiert werden können und an die die Etiketten übergeben werden können.
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Die Etikettiermaschine 100 umfasst stromauf der Förderrichtung F von Etikettenband in der hier gezeigten Ausführungsform zwei Etikettenbandvorlagen 114 und 124. Bei den Etikettenbandvorlagen kann es sich beispielsweise um Etikettenbandrollen handeln, die auf einer Aufnahme drehbar angeordnet sind, sodass sie entlang einer Förderrichtung F abgerollt werden können. Jede Etikettenbandrolle in der Etikettenbandvorlage weist eine endliche Länge auf und somit eine endliche Anzahl an Etiketten. Im Betrieb der Etikettiermaschine 100 ist es daher in gewissen zeitlichen Abständen notwendig, dass eine Etikettenbandrolle ausgetauscht wird und durch eine andere Etikettenbandrolle ersetzt wird. So kann beispielsweise die Etikettenbandrolle in der Etikettenbandaufnahme 124 als Produktionsetikettenband verstanden werden, von dem aus Etiketten in Förderrichtung F im Betrieb der Etikettiermaschine 100 gefördert und den weiteren Komponenten 180 der Etikettiermaschine zugeführt werden. Die Etikettenbandrolle oder das Etikettenband in der Etikettenbandvorlage 114 kann als Anschlussetikettenband verstanden werden, das bei einem nahenden Ende des Produktionsetikettenbandes als (neues) Produktionsetikettenband verwendet werden soll. Um diesen Wechsel der Etikettenbandzuführung von der Etikettenbandvorlage 124 auf die Etikettenbandvorlage 114 zu ermöglichen, ist es aus dem Stand der Technik grundsätzlich bekannt, das Produktionsetikettenband an einem bestimmten Punkt mit dem Anschlussetikettenband zu verbinden. Hierzu kann beispielsweise der Beginn des Anschlussetikettenbandes mit doppelseitigem Klebeband oder anderem Klebemittel versehen werden und mit einem Teil des Produktionsetikettenbandes verbunden werden.
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Erfindungsgemäß ist zum Bewirken dieser Verbindung der Etikettenbänder eine Verbindungseinrichtung 101 vorgesehen. Die Verbindungseinrichtung umfasst erfindungsgemäß zwei Verbindungselemente 110 und 120, die jeweils ein Halteelement 111 bzw. 121 umfassen, um ein Etikettenband zu halten. Die Halteelemente können beispielsweise jeweils einen oder mehrere Saugnäpfe oder Saugelemente umfassen, die mit einer Vakuumpumpe oder ähnlichem Element verbunden sind, um selektiv einen Unterdruck zu erzeugen. Mittels dieses Unterdrucks kann im Bereich des Halteelements ein Etikettenband gehalten werden.
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Alternativ oder zusätzlich kann das Halteelement des jeweiligen Verbindungselements auch ein oder mehrere Klemmelemente, wie beispielsweise vorgespannte Greiffinger, umfassen, die gegen die Oberfläche des Verbindungselements vorgespannt sind und zwischen denen manuell ein Etikettenband eingeklemmt werden kann, indem die Haltefinger beispielsweise von der Oberfläche des Verbindungselements weggezogen werden, das Etikettenband dazwischen geschoben wird und die Finger wieder in Richtung des Verbindungselements gespannt werden. Diese Ausführungen sind so jedoch nicht zwingend und auch jede andere Ausgestaltung eines Halteelements ist denkbar.
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Jedes Verbindungselement kann stromauf des Halteelements 111 bzw. 121 in Förderrichtung F ein oder mehrere Umlenkelemente 112 und 122 umfassen, die beispielsweise als Rollen ausgebildet sein können und zum Umlenken des jeweiligen Etikettenbandes von der Etikettenbandvorlage 114 bzw. 124 in Richtung des Halteelements 111 bzw. 121 vorgesehen sein können.
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Erfindungsgemäß sind die Verbindungselemente entlang einer Bewegungsrichtung B im Wesentlichen parallel zueinander geradlinig beweglich angeordnet, sodass sie in unterschiedliche Positionen verfahren werden können. Ohne Beschränkung der Allgemeinheit und lediglich in einer Ausführungsform kann vorgesehen sein, dass die Bewegungsrichtung B beispielsweise mit der Förderrichtung F der Etikettenbänder stromab der Verbindungseinrichtung 101 zusammenfällt oder parallel dazu verläuft. Die bewegliche Anordnung der Verbindungselemente 110 und 120 ist dabei derart ausgestaltet, dass eins der Verbindungselemente bevorzugt unabhängig von dem jeweils anderen Verbindungselement bewegt werden kann und insbesondere erfindungsgemäß so bewegt werden kann, dass es in einer Vorbereitungsposition, in der das Etikettenband an dem Halteelement zum nachfolgendem Verbinden der Etikettenbänder angeordnet werden kann, versetzt zu dem anderen Verbindungselement derart positioniert ist, dass das Halteelement des Verbindungselements für einen Bediener zum Verbinden des Anschlussetikettenbandes mit dem Halteelement zugänglich ist. Dies bedeutet, dass in dieser als Vorbereitungsposition bezeichneten Position das Verbindungselement mit dem bzw. mit dessen Halteelement das neue Etikettenband (beispielsweise das Etikettenband der Etikettenbandvorlage 114) verbunden werden soll, versetzt zu dem anderen Verbindungselement 120 angeordnet sein kann. Der Versatz ist dabei entlang der Richtung B so gewählt, dass das Halteelement 111 für den Bediener zugänglich ist. Die bewegliche Anordnung der Verbindungselemente 110 und 120 kann beispielsweise umfassen, dass diese auf bevorzugt separaten Führungen 113 und 123, wie beispielsweise Schienen, angeordnet sind, entlang denen sie in der Richtung B bewegt werden können. Die Bewegungsrichtung B kann insbesondere geradlinig oder im Wesentlichen geradlinig sein und beispielsweise auch einen oder mehrere zumindest teilweise gekrümmte Abschnitte umfassen. Erfindungsgemäß handelt es sich bei der beweglichen Anordnung der Verbindungselemente jedoch zumindest um eine solche Anordnung, die eine Lagerung der Verbindungselemente drehbar um eine Drehachse nicht umfasst.
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Die Führungen 113 bzw. 123 können beispielsweise so vorgesehen sein, dass sie eine Krümmung aufweisen, sodass ein Verbindungselement, das in die Vorbereitungsposition verbracht wird, nicht nur in Bewegungsrichtung B zu dem anderen Verbindungselement beabstandet ist, sondern auch in einer Richtung quer zur Bewegungsrichtung einen größeren Abstand zu dem anderen Verbindungselement aufweist, als dies in den noch zu beschreibenden Verbindungspositionen und Produktionspositionen der Fall ist.
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Die Bewegung der Verbindungselemente entlang der Führungen 113 bzw. 123 kann dabei manuell erfolgen, indem beispielsweise der Bediener ein hier nicht dargestelltes Feststellelement des jeweiligen Verbindungselements löst, das Verbindungselement in die gewünschte Position bewegt und anschließend das Verbindungselement beispielsweise wieder befestigt. Hierdurch wird ein unabsichtliches Bewegen der Verbindungselemente vermieden. Alternativ kann auch vorgesehen sein, dass jedem Verbindungselement ein Antriebselement 115 bzw. 125 zugeordnet ist, das ein Bewegen des jeweiligen Verbindungselements entlang der Führungen bewirken kann. Das Antriebselement 115 bzw. 125 kann beispielsweise ein Motor, insbesondere ein Servoantrieb, ein Stellantrieb oder ein sonstiger Elektromotor sein. Alternativ kann das Antriebselement auch als Pneumatikelement ausgeführt sein. Während es grundsätzlich vorteilhaft sein kann, separate Antriebselemente für jedes Verbindungselement vorzusehen, kann auch vorgesehen sein, dass nur ein gemeinsames Antriebselement bereitgestellt ist, das beispielsweise durch entsprechende Steuerbefehle und/oder geeignete mechanische Verbindungsmittel eine Bewegung nur eines der Verbindungselemente bewirken kann, um dieses beispielsweise in die Vorbereitungsposition zu bewegen.
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Während grundsätzlich vorgesehen sein kann, dass das Verbindungselement, mit dem ein Etikettenband in der Vorbereitungsposition verbunden werden soll, in diese Vorbereitungsposition verbracht wird, kann erfindungsgemäß auch vorgesehen sein, dass stattdessen dieses Verbindungselement in seiner Position verbleibt und lediglich das andere Verbindungselement in eine Position bewegt wird, in der das Halteelement des erstgenannten Verbindungselementes, mit dem das Anschlussetikettenband verbunden wird, zugänglich ist. Insoweit kommt es lediglich auf die relative Bewegbarkeit der Verbindungselemente an, die so gewählt ist, dass in einer Vorbereitungsposition ein Verbindungselement, das mit dem Anschlussetikettenband verbunden werden soll, zugänglich ist, insbesondere das Halteelement dieses Verbindungselements zugänglich ist.
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In der in Figur 1 gezeigten Ausführungsform ist die Vorbereitungsposition jedoch so vorgesehen, dass das Verbindungselement, das mit dem Anschlussetikettenband verbunden werden soll, in die jeweilige Vorbereitungsposition entlang der Führung 113 bewegt wird. Es kann vorgesehen sein, dass jedes Verbindungselement durch ein geeignetes Fixierelement in der Vorbereitungsposition fixiert werden kann. Bei den Fixierelementen 114 und 124 kann es sich beispielsweise um Klemmen oder Ähnliches handeln. Ist vorgesehen, dass zum Erreichen der Vorbereitungsposition nicht das Verbindungselement, das mit dem Anschlussetikettenband verbunden werden soll, bewegt wird, sondern das andere Verbindungselement, so kann das Fixierelement (hier beispielsweise das Fixierelement 124) des anderen Verbindungselements entlang der dargestellten Pfeilrichtung in Bewegungsrichtung B entlang der Führung 113 versetzt angeordnet sein.
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Wenn auch hier nicht gezeigt, so kann vorgesehen sein, dass entsprechende Fixierelemente auch für andere von den Verbindungselementen einzunehmende Positionen, wie beispielsweise eine Verbindungsposition und eine Produktionsposition, wie sie noch im Zusammenhang mit den Figuren 2 bis 4 beschrieben werden, vorgesehen sind. Die jeweiligen Fixierelemente können analog zu den beschriebenen Fixierelementen 114 und 124 ausgeführt sein und ein Fixieren des jeweiligen Verbindungselements in der jeweiligen Position möglichst unabhängig von einer etwaigen Bewegung des anderen Verbindungselements ermöglichen.
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Die Figuren 2 bis 4 zeigen die Positionierung und Bewegung der Verbindungselemente in verschiedenen Phasen des Vorgangs des Verbindens von Etikettenbändern. Die Ausführungsformen der Figuren 2 bis 4 können mit sämtlichen Ausführungsformen, wie sie im Zusammenhang mit der Figur 1 beschrieben wurden, kombiniert werden.
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Lediglich zur Veranschaulichung ist hier vorgesehen, dass zum Verbinden des Anschlussetikettenbandes mit dem jeweiligen Verbindungselement dieses Verbindungselement in die Vorbereitungsposition verbracht wird. Wie bereits in Bezug auf die Figur 1 beschrieben, kann jedoch auch vorgesehen sein, dass anstelle des Verbindungselements, mit dem das Anschlussetikettenband verbunden werden soll, das andere Verbindungselement in eine Position derart bewegt wird, dass das Halteelement des Verbindungselements, mit dem das Anschlussetikettenband verbunden werden soll, zugänglich ist.
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In der Figur 2 ist die Verbindungseinrichtung 201 so dargestellt, dass das Verbindungselement 210 in die Vorbereitungsposition verbracht ist. Wie zu erkennen, ist das Verbindungselement 210 in Bewegungsrichtung B zu dem Verbindungselement 220, um das das Produktionsetikettenband herumläuft, beabstandet um den Abstand A. Dieser Abstand wird in diesem Fall gemessen von der hinteren Seite des Verbindungselements 220 zu der hinteren Seite des Verbindungselements 210, kann aber auch auf jede beliebige andere Art gemessen werden.
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Bevorzugt ist vorgesehen, dass zumindest das Halteelement 211 einen Abstand D zu dem Verbindungselement 220 in Bewegungsrichtung B aufweist. Das Verbindungselement 210 kann in der hier dargestellten Vorbereitungsposition beispielsweise so zu dem Verbindungselement 220 beabstandet sein, dass zumindest das Halteelement 211 einen Abstand D, also einen kürzesten Abstand zu einem Teil des Verbindungselementes 220 in Bewegungsrichtung B aufweist, Teile des Verbindungselements 210 aber in Richtung B mit dem anderen Verbindungselement überlappen. Dieser Abstand D kann die Zugänglichkeit des Halteelements gewährleisten, sodass das Anschlussetikettenband 214 mit dem Haltelement 211 des Verbindungselements 210 verbunden und von diesem gehalten werden kann. Der Abstand D kann grundsätzlich beliebig gewählt werden, aber kann beispielsweise mehrere Zentimeter, wie beispielsweise bis zu oder wenigstens 5 cm oder bis zu oder wenigstens 10 cm betragen, um zu gewährleisten, dass ein Bediener auch an dem Produktionsetikettenband 224 vorbei das Anschlussetikettenband 214 mit dem Halteelement 211 verbinden kann.
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Figur 3 zeigt eine Ansicht der Verbindungseinrichtung 301, in der die Verbindungselemente 310 und 320 in eine Verbindungsposition verbracht wurden. In der hier dargestellten Ausführungsform ist vorgesehen, dass zu diesem Zweck das Verbindungselement 220 der Figur 2 in Richtung des Verbindungselements 310 in Bewegungsrichtung B (bzw. entgegengesetzt zu dieser) bewegt wird und ohne Beschränkung der Allgemeinheit in Richtung B in dieselbe Position verbracht wird, in der auch das Verbindungselement 310 angeordnet ist. Wurde das Verbindungselement nicht aus seiner Vorbereitungsposition hinausbewegt, so fällt die Verbindungsposition der Verbindungselemente 310 und 320 mit der Vorbereitungsposition des Verbindungselements 210 entsprechend der Figur 2 zusammen. In der Verbindungsposition können bevorzugt die Halteelemente der Verbindungselemente in Richtung B zusammenfallen, also in Richtung B keinen Abstand zueinander aufweisen.
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Es kann alternativ jedoch auch vorgesehen sein, dass die Verbindungsposition, in der das Anschlussetikettenband 314 mit dem Produktionsetikettenband 324 verbunden wird, von der Vorbereitungsposition verschieden ist. So kann beispielsweise vorgesehen sein, dass anstelle des Verbindungselements 320 das Verbindungselement 310 von der Vorbereitungsposition 210 in die Verbindungsposition verbracht wird. So kann beispielsweise die Verbindungsposition auch mit einer Produktionsposition, in der beispielsweise das Verbindungselement 220 der Figur 2 verblieben sein kann, zusammenfallen, oder die Verbindungsposition kann in Bewegungsrichtung B zwischen der Vorbereitungsposition und der Produktionsposition angeordnet sein. In der Verbindungsposition werden nun das Anschlussetikettenband und das Produktionsetikettenband miteinander verbunden, indem beispielsweise das Ende des Anschlussetikettenbandes, das mit einem Klebemittel wie doppelseitigem Klebeband ausgestattet sein kann, im Bereich der Halteelemente mit dem Produktionsetikettenband in Anlage gebracht wird,
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Anschließend kann in der Verbindungsposition ein Auftrennen des bisherigen Produktionsetikettenbandes in Förderrichtung der Etikettenbänder stromauf der Halteelemente erfolgen. Hierdurch wird das bisherige Produktionsetikettenband aufgelöst und das so gebildete Etikettenband besteht zumindest teilweise aus dem Ende des Produktionsetikettenbandes und dem damit verbundenen Ende des Anschlussetikettenbandes.
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In der in Figur 4 dargestellten Ausführungsform können nun die Verbindungselemente 410 und 420 (oder zumindest das Verbindungselement, das das neue Produktionsetikettenband fördert) aus der Verbindungsposition in ihre Produktionsposition verbracht werden, in der dann der Transport des Produktionsetikettenbandes (nun das Etikettenband 414) fortgesetzt wird. Das Verbindungselement 410 fördert dieses Produktionsetikettenband dann in Förderrichtung, wohingegen das Verbindungselement 420 zunächst keine weitere Funktion mehr übernimmt. Die dem Verbindungselement 420 zugeordnete Etikettenrolle oder das zugeordnete Etikettenband können dann ausgewechselt werden, um für einen anschließenden Wechsel der Etikettenbänder zur Verfügung zu stehen. Beim anschließenden Wechsel ist dann das Produktionsetikettenband das Etikettenband 414, und ein neues Anschlussetikettenband wird auf der hier rechts dargestellten Seite bzw. über das Verbindungselement 420 zur Verfügung gestellt und kann entsprechend der bisher beschriebenen Ausführungsformen mit dem Produktionsetikettenband 414 verbunden werden.