EP4773854A1 - Basisstation und system - Google Patents

Basisstation und system

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EP4773854A1
EP4773854A1 EP24755559.2A EP24755559A EP4773854A1 EP 4773854 A1 EP4773854 A1 EP 4773854A1 EP 24755559 A EP24755559 A EP 24755559A EP 4773854 A1 EP4773854 A1 EP 4773854A1
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EP
European Patent Office
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base station
liquid tank
dehumidifier
air
heat sink
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Pending
Application number
EP24755559.2A
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English (en)
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Andre Bertram
David Buhl
Stanislaw Nickel
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Miele und Cie KG
Original Assignee
Miele und Cie KG
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Publication date
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Basisstation zur Verbindung mit einem Feuchtreinigungsgerät, aufweisend - einen Frischflüssigkeitstank (5) zur Bevorratung von Frischflüssigkeit, - einen Luftentfeuchter (2), welcher angeordnet und ausgebildet ist, Umgebungsluft der Basisstation Feuchte zu entziehen, so dass sie sich als Frischwasser (4) in dem Frischflüssigkeitstank (5) sammelt, - einen Kühlkörper (6), welcher derart angeordnet und ausgebildet ist, die mittels dem Luftentfeuchter (5) entfeuchtete Luft zu erwärmen, so dass ein nasses Wischmedium eines an der Basisstation angedockten Feuchtreinigungsgeräts mittels der erwärmten Luft getrocknet wird, wobei der Luftentfeuchter (2) und der Kühlkörper (6) in Wärmeverbindung miteinander stehen, so dass eine mittels des Luftentfeuchters (2) gewonnene Abwärme zum Erwärmen des Kühlkörpers (6) verwendet wird. Ferner betrifft die Erfindung ein System, das die Basisstation und mindestens ein Feuchtreinigungsgerät aufweist.

Description

Beschreibung
Basisstation und System
Die Erfindung betrifft eine Basisstation zur Verbindung mit einem Feuchtreinigungsgerät sowie ein System, welches die Basisstation und das Feuchtreinigungsgerät aufweist. Handgeführte oder automatische Feuchtreinigungsgeräte benutzen Wischmedien, die nach dem Reinigungsvorgang nass und verschmutzt sind. Der Schmutz und die Feuchtigkeit sind aber ein idealer Nährboden für Mikroben, was zu hygienischen Problemen und Geruchsbelästigung führen kann. Die Feuchtreinigungsgeräte weisen einen Frischflüssigkeitstank und einen optionalen Schmutzflüssigkeitstank auf, die von einem Benutzer fast bei jedem Einsatz gefüllt bzw. entleert werden müssen.
DE 202016 104 067 U1 beschreibt eine Basisstation, die Frischwasser mit Hilfe eines Kondensationsprozesses aus einer Umgebungsluft der Basisstation in einem Frischflüssigkeitstank sammelt, sowie ein System, das die Basisstation und ein Feuchtreinigungsgerät aufweist. Die Basisstation und/oder das Feuchtreinigungsgerät weist eine Flüssigkeitspumpe auf. Die Basisstation weist den Frischflüssigkeitstank, eine Frischflüssigkeitstankleitung, einen Schmutzflüssigkeitstank und eine Schmutzflüssigkeitsleitung auf. Das Feuchtreinigungsgerät weist einen weiteren Frischflüssigkeitstank, einen weiteren Schmutzflüssigkeitstank und eine den weiteren Frischflüssigkeitstank mit dem weiteren Schmutzflüssigkeitstank verbindende Verbindungsleitung auf. Die Basisstation und das Feuchtreinigungsgerät sind zueinander korrespondierend so ausgebildet sind, dass im verbundenen Zustand von Basisstation und Feuchtreinigungsgerät die Frischflüssigkeitsleitung den Frischflüssigkeitstank und den weiteren Frischwasserflüssigkeitstank verbindet und die Schmutzflüssigkeitsleitung den Schmutzflüssigkeitstank und den weiteren Schmutzflüssigkeitstank verbindet, so dass Flüssigkeit von dem Frischflüssigkeitstank der Basisstation durch das Feuchtreinigungsgerät in den Schmutzflüssigkeitstank der Basisstation förderbar ist. Ein Nachfüllen des Frischflüssigkeitstanks der Basisstation und des Feuchtreinigungsgeräts durch einen Benutzer ist daher unnötig. Die Wischmedien können vom Kunden manuell getrocknet werden.
WO 2021/218608 A1 beschreibt eine Basisstation für ein Feuchtreinigungsgerät, das eine Trocknungseinheit für das Wischmedium in Form einer Walze aufweist.
Die manuelle Trocknung des Wischmediums ist daher für den Benutzer ein zusätzlicher Arbeitsschritt, den ihm eine Basisstation abnehmen kann. Die in der WO 2021/218608 A1 beschriebene Trocknung ist allerdings sehr energieintensiv. Wenn ein Schmutzflüssigkeitstank vorhanden ist, muss dieser zudem von dem Benutzer regelmäßig entleert werden.
Der Erfindung stellt sich somit das Problem, eine Basisstation und ein System bereitzustellen, die eine Trocknung des Wischmediums automatisch in der Basisstation ohne zusätzliche Energie bereitstellt. Zudem soll die Notwendigkeit entfallen, den optional vorhandenen Schmutzflüssigkeitstank der Basisstation regelmäßig zu entleeren.
Erfindungsgemäß wird dieses Problem durch eine Basisstation mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 und ein System mit den Merkmalen des Patentanspruchs 7 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den nachfolgenden Unteransprüchen.
Die mit der Erfindung erreichbaren Vorteile bestehen neben einem Entfall des Erfordernisses, dass der Benutzer Frischwasser nachfüllt, darin, dass das Wischmedium automatisch getrocknet wird, was seine Standzeit verlängert und/oder dem Benutzer unangenehme Reinigungsarbeiten erspart. Zudem muss der optional vorhandene Schmutzflüssigkeitstank nicht durch den Benutzer geleert werden. Für die Trocknung des Wischmediums und die optionale Entleerung des optional vorhandenen Schmutzflüssigkeitstanks wird nur die Wärmeenergie benötigt, welche bei der Erzeugung des Frischwassers als Abwärme anfällt.
Die Erfindung betrifft eine Basisstation zur Verbindung mit einem Feuchtreinigungsgerät, aufweisend einen Frischflüssigkeitstank zur Bevorratung von Frischflüssigkeit, einen Luftentfeuchter, welcher angeordnet und ausgebildet ist, Umgebungsluft der Basisstation Feuchte zu entziehen, so dass sie sich als Frischwasser in dem Frischflüssigkeitstank sammelt, und einen Kühlkörper, welcher derart angeordnet und ausgebildet ist, die mittels dem Luftentfeuchter entfeuchtete Luft zu erwärmen, so dass ein nasses Wischmedium eines an der Basisstation angedockten Feuchtreinigungsgeräts mittels der erwärmten Luft getrocknet wird, wobei der Luftentfeuchter und der Kühlkörper in Wärmeverbindung miteinander stehen, so dass eine mittels des Luftentfeuchters gewonnene Abwärme zum Erwärmen des Kühlkörpers verwendet wird.
Die Wärmeverbindung ermöglicht eine Nutzung der mittels der Luftentfeuchtung erzeugten Abwärme zum Trocknen des nassen Wischmediums ohne zusätzlichen Energieaufwand. Der Frischflüssigkeitstank dient zur Versorgung des Feuchtreinigungsgeräts mit Frischwasser. Die Basisstation und/oder das Feuchtreinigungsgerät können entsprechende Vorrichtungen wie eine Frischwasser-Verbindungsleitung zum Verbinden des Frischflüssigkeitstanks der Basisstation mit einem weiteren Frischflüssigkeitstank des Feuchtreinigungsgeräts und ggf. eine Pumpe aufweisen.
Bevorzugt weist der Luftentfeuchter ein Kondensationselement zum Kondensieren der Feuchte aus der Umgebungsluft auf. Z.B. ist das Kondensationselement als weiterer Kühlkörper ausgebildet. Das Kondensationselement ist bevorzugt ausgebildet, die Umgebungsluft so weit abzukühlen, dass der Taupunkt unterschritten wird und das Frischwasser anfällt, das in den Frischflüssigkeitstank gesammelt wird. Die dadurch abgekühlte Luft wird zu dem Kühlkörper geleitet, der diese erwärmt, so dass trockne und warme Luft zum Trocknen des Wischmediums verwendet wird. Bevorzugt ist die Basisstation derart ausgebildet, dass das Wischmedium während des Trocknens an dem Feuchtreinigungsgerät verbleiben kann.
In einer bevorzugten Ausführungsform ist die Wärmeverbindung mittels eines Peltierelement ausgebildet, wobei eine Seite des Peltierelements mit dem Luftentfeuchter verbunden ist und eine dieser Seite gegenüberliegende Seite des Peltierelements mit dem Kühlkörper verbunden ist. Die mit den Luftentfeuchter verbundene Seite ist bei Betrieb kälter als die gegenüberliegende, mit dem Kühlkörper verbundene Seite. Die mittels des Peltierelements bewirkte Trocknung des nassen Wischmediums ist sehr effizient.
In einer bevorzugten Ausführungsform weist die Basisstation weiterhin ein Gebläse auf, das ausgebildet ist, von dem Kühlkörper erwärmte Luft aus der Basisstation zu blasen. Bevorzugt weist die Basisstation einen Strömungskanal auf, in welchem der Kühlkörper angeordnet ist und der ausgebildet ist, erwärmte Luft gezielt aus der Basisstation auf das nasse Wischmedium zu leiten. Bevorzugt ist eine Druckseite des Gebläses an den Strömungskanal angeschlossen. Bevorzugt weist das Gebläse eine Strömungsverbindung zu dem Luftentfeuchter auf. Mit Hilfe des Gebläses kann die Umgebungsluft in die Basisstation hineingesaugt und gezielt auf den Luftentfeuchter geleitet werden. Bevorzugt weist der Luftentfeuchter einen weiteren Strömungskanal auf, an welchen eine Saugseite des Gebläses angeschlossen ist und in welchem der Luftentfeuchter angeordnet ist. Bevorzugt ist das Gebläse ausgebildet, die Umgebungsluft zuerst in den weiteren Strömungskanal einströmen zu lassen, in dem der Luftentfeuchter angeordnet ist, und dann über den Strömungskanal austreten zu lassen, in dem der Kühlkörper angeordnet ist.
Bevorzugt weist die Basisstation weiterhin einen Schmutzflüssigkeitstank und eine Leitung auf, die ausgebildet ist, aus einem an die Basisstation angedocktem Feuchtreinigungsgerät Schmutzflüssigkeit in den Schmutzflüssigkeitstank zu leiten, wobei die Basisstation ausgebildet ist, die mittels des Kühlkörpers erwärmte Luft über den Schmutzflüssigkeitstank zu leiten. Dadurch verdunstet die Schmutzflüssigkeit und dem Benutzer wird die Arbeit abgenommen, den Schmutzflüssigkeitstank zu entleeren. Die Basisstation ist daher bevorzugt ausgebildet, Frischflüssigkeit an ein Feuchtreinigungsgerät zu übergeben und Schmutzflüssigkeit von dem Feuchtreinigungsgerät zu übernehmen. Das Fördern der Schmutzflüssigkeit aus dem Feuchtreinigungsgerät in den Schmutzflüssigkeitstank der Basisstation erfolgt bevorzugt mittels eines Pump- oder Saugsystems, das Teil der Basisstation und/oder des Feuchtreinigungsgerätes sein kann.
In einer bevorzugten Ausführungsform weist die Basisstation weiterhin einen Geruchsfilter auf, der derart angeordnet ist, dass über ihn die mittels des Kühlkörpers erwärmte Luft vor Austritt aus der Basisstation geleitet wird. Der Geruchsfilter ist bevorzugt als Aktivkohlefilter ausgebildet.
Der Kühlkörper ist bevorzugt mit dem Schmutzflüssigkeitstank verbunden. Dadurch wird die sich in dem Schmutzflüssigkeitstank befindende Schmutzflüssigkeit direkt erwärmt. Dadurch wird seine Verdunstung weiterhin unterstützt.
Die Erfindung betrifft ferner ein System, das eine Basisstation nach einer oder mehreren der vorangehend beschriebenen Ausführungsformen und mindestens ein Feuchtreinigungsgerät aufweist. Der Basisstation kann ein Feuchtreinigungsgerät zugeordnet sein. Alternativ können der Basisstation mehrere Feuchtreinigungsgeräte zugeordnet sein.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen rein schematisch dargestellt und wird nachfolgend näher beschrieben. Es zeigt schematisch und nicht maßstabsgerecht
Fig. 1 eine skizzierte Teil-Darstellung einer erfindungsgemäßen Basisstation;
Fig. 2 eine skizzierte Teil-Darstellung eines erfindungsgemäßen Systems;
Fig. 3 eine skizzierte Teil-Darstellung der in Fig. 1 gezeigten Basisstation;
Fig. 4 eine skizzierte Teil-Darstellung einer Variante der in Fig. 3 gezeigten
Basisstation.
Fig. 1 zeigt eine skizzierte Teil-Darstellung einer erfindungsgemäßen Basisstation. Die Basisstation ist zur Verbindung mit einem Feuchtreinigungsgerät (nicht gezeigt) ausgelegt und weist einen Frischflüssigkeitstank 5 zur Bevorratung von Frischflüssigkeit, einen Luftentfeuchter 2, welcher angeordnet und ausgebildet ist, Umgebungsluft der Basisstation Feuchte zu entziehen, so dass sie sich als Frischwasser 4 in dem Frischflüssigkeitstank 5 sammelt, einen Kühlkörper 6, welcher derart angeordnet und ausgebildet ist, die mittels dem Luftentfeuchter 5 entfeuchtete Luft zu erwärmen, so dass ein nasses Wischmedium (nicht gezeigt) eines an der Basisstation angedockten Feuchtreinigungsgeräts mittels der erwärmten Luft getrocknet wird. Der Luftentfeuchter 2 und der Kühlkörper 6 stehen in Wärmeverbindung miteinander, so dass eine mittels der des Luftentfeuchters 2 gewonnene Abwärme zum Erwärmen des Kühlkörpers 6 verwendet wird. Die Wärmeverbindung ist mittels eines Peltierelement 3 ausgebildet. Eine Seite des Peltierelements 3 ist mit dem Luftentfeuchter 2 verbunden und eine dieser Seite gegenüberliegende Seite des Peltierelements 3 ist mit dem Kühlkörper 6 verbunden. Die mit dem Luftentfeuchter verbundene Seite ist bei Betrieb kälter als die gegenüberliegende, mit dem Kühlkörper 6 verbundene Seite. Der Kühlkörper 6 ist in einem Strömungskanal (nicht gezeigt), und der Luftentfeuchter 2 ist in einem weiteren Strömungskanal (nicht gezeigt) angeordnet. Die Basisstation weist ein Gebläse 7 auf, das ausgebildet ist, von dem Kühlkörper 6 erwärmte Luft aus der Basisstation zu blasen. Das Gebläse 7 ist ausgebildet, die Umgebungsluft der Basisstation zuerst in den weiteren Strömungskanal einströmen zu lassen, in dem der Luftentfeuchter 2 angeordnet ist, und dann über den Strömungskanal austreten zu lassen, in dem der Kühlkörper 6 angeordnet ist, die durch Pfeile angezeigt.
Bei Betrieb ist das Gebläse 7 aktiviert, so dass Umgebungsluft der Basisstation durch den weiteren Strömungskanal strömt und Feuchte aus der Umgebungsluft an dem Luftentfeuchter 2 kondensiert, so dass sich Frischwasser 4 in dem Frischflüssigkeitstank sammelt, während die trockne Luft weiterhin durch den Strömungskanal strömt, in dem der Kühlkörper 6 angeordnet ist und durch diesen erwärmt wird.
Fig. 2 zeigt eine skizzierte Teil-Darstellung eines erfindungsgemäßen Systems. Das System weist die in Fig. 1 gezeigte Basisstation und ein Feuchtreinigungsgerät 10 auf, das ein Wischmedium 9 aufweist. Das Feuchtreinigungsstation befindet sich zum Trocknen seines Wischmediums 9 in der betriebsgemäßen Aufstellposition der Basisstation über dieser. Das Wischmedium 9 wird bei Betrieb der Basisstation durch die aus dem Strömungskanal strömende trockne warme Luft 8 getrocknet.
Fig. 3 zeigt eine skizzierte Teil-Darstellung der in Fig. 1 gezeigten Basisstation. Die Basisstation weist weiterhin einen Schmutzflüssigkeitstank 11 und eine Leitung 14 auf, die ausgebildet ist, aus einem an die Basisstation angedocktem Feuchtreinigungsgerät (nicht gezeigt) Schmutzflüssigkeit 12 in den Schmutzflüssigkeitstank 11 zu leiten. Die Basisstation ist ausgebildet ist, die mittels des Kühlkörpers (nicht gezeigt) erwärmte Luft über den Schmutzflüssigkeitstank 11 zu leiten. Ferner weist die Basisstation einen Geruchsfilter 13 auf, der derart angeordnet ist, dass über ihn die mittels des Kühlkörpers 6 erwärmte Luft vor Austritt aus der Basisstation geleitet wird.
Fig. 4 zeigt eine skizzierte Teil-Darstellung einer Variante der in Fig. 3 gezeigten Basisstation.
Die in Fig. 4 gezeigte Basisstation entspricht der in Fig. 3 gezeigten Basisstation mit dem Unterschied, dass der Kühlkörper 6 mit dem Schmutzflüssigkeitstank 11 verbunden ist. Bezugszeichenliste
1 Umgebungsluft
2 Luftentfeuchter
3 Peltierelement 4 Frischwasser
5 Frischflüssigkeitstank
6 Kühlkörper
7 Gebläse
8 erwärmte, entfeuchte Luft 9 Wischmedium
10 Feuchtreinigungsgerät
11 Schmutzflüssigkeitstank
12 Schmutzflüssigkeit
13 Geruchsfilter 14 Leitung

Claims

Patentansprüche
1. Basisstation zur Verbindung mit einem Feuchtreinigungsgerät, aufweisend einen Frischflüssigkeitstank (5) zur Bevorratung von Frischflüssigkeit, einen Luftentfeuchter (2), welcher angeordnet und ausgebildet ist, Umgebungsluft der Basisstation Feuchte zu entziehen, so dass sie sich als Frischwasser (4) in dem Frischflüssigkeitstank (5) sammelt, und einen Kühlkörper (6), welcher derart angeordnet und ausgebildet ist, die mittels dem Luftentfeuchter (5) entfeuchtete Luft zu erwärmen, so dass ein nasses Wischmedium eines an der Basisstation angedockten Feuchtreinigungsgeräts mittels der erwärmten Luft getrocknet wird, wobei der Luftentfeuchter (2) und der Kühlkörper (6) in Wärmeverbindung miteinander stehen, so dass eine mittels des Luftentfeuchters (2) gewonnene Abwärme zum Erwärmen des Kühlkörpers (6) verwendet wird.
2. Basisstation nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass die Wärmeverbindung mittels eines Peltierelement (3) ausgebildet ist, wobei eine Seite des Peltierelements (3) mit dem Luftentfeuchter (2) verbunden ist und eine dieser Seite gegenüberliegende Seite des Peltierelements (3) mit dem Kühlkörper (6) verbunden ist, wobei die mit dem Luftentfeuchter (2) verbundene Seite bei Betrieb kälter ist als die gegenüberliegende, mit dem Kühlkörper (6) verbundene Seite.
3. Basisstation nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch ein Gebläse (7), das ausgebildet ist, von dem Kühlkörper (6) erwärmte Luft aus der Basisstation zu blasen.
4. Basisstation nach einem der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen Schmutzflüssigkeitstank (11) und eine Leitung (14), die ausgebildet ist, aus einem an die Basisstation angedocktem Feuchtreinigungsgerät Schmutzflüssigkeit (12) in den Schmutzflüssigkeitstank (11) zu leiten, wobei die Basisstation ausgebildet ist, die mittels des Kühlkörpers (6) erwärmte Luft über den Schmutzflüssigkeitstank (11) zu leiten.
5. Basisstation nach einem der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen Geruchsfilter (13), der derart angeordnet ist, dass über ihn die mittels des Kühlkörpers (6) erwärmte Luft vor Austritt aus der Basisstation geleitet wird.
6. Basisstation nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Kühlkörper (6) mit dem Schmutzflüssigkeitstank (11) verbunden ist.
7. System, enthaltend eine Basisstation nach einem der vorangehenden Ansprüche und mindestens ein Feuchtreinigungsgerät.
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