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Die Erfindung betrifft eine Transportsicherungsvorrichtung, ein Objekttransportsicherungssystem und ein Verfahren zur Herstellung einer Transportsicherungsvorrichtung.
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Aus dem Stand der Technik ist bereits eine Transportsicherungsvorrichtung für ein Objekt, beispielsweise ein Teil eines Haushaltsgeräts, mit einem Grundkörper aus Wabenpappe und mit zumindest einer mit dem Grundkörper mechanisch verbundenen Wellpappenplatten-Einheit, welche zumindest ein Wellpappenplatten-Element umfasst, bekannt. Die
EP 3 858 757 A1 offenbart beispielsweise, dass die Wellpappenplatten-Einheit zumindest eine Kante aufweist, welche in einer Ebene parallel zu einer äußeren Lage der Wellpappenplatten-Einheit zu einer entsprechenden Kante des Grundkörpers zurückversetzt ist oder über diese hervorsteht. Die
EP 3 858 758 A1 offenbart beispielsweise, dass die Wellpappenplatten-Einheit zumindest eine Kante aufweist, welche in einer Ebene parallel zu einer äußeren Lage der Wellpappenplatten-Einheit zu einer entsprechenden Kante des Grundkörpers hervorsteht und der hervorstehende Teil der Wellpappenplatten-Einheit über die Kante des Grundkörpers gefaltet wird.
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Die Aufgabe der Erfindung besteht insbesondere, aber nicht beschränkt darauf, darin, eine gattungsgemäße Vorrichtung mit verbesserten Eigenschaften hinsichtlich einer Anwendungseffizienz und/oder einer Herstellungseffizienz bereitzustellen. Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst, während vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung den Unteransprüchen entnommen werden können.
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Die Erfindung geht aus von einer Transportsicherungsvorrichtung für zumindest ein Objekt, insbesondere ein Teil eines Haushaltsgeräts, mit einem Grundkörper aus Wabenpappe und mit zumindest einer mit dem Grundkörper mechanisch verbundenen Wellpappenplatten-Einheit, welche zumindest ein Wellpappenplatten-Element umfasst.
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Es wird vorgeschlagen, dass zumindest eine Kante, vorzugsweise eine Mehrzahl der Kanten, der zumindest einen Wellpappenplatten-Einheit zumindest im Wesentlichen bündig mit zumindest einer Kante, insbesondere jeder entsprechenden Kante, des Grundkörpers angeordnet ist. Bevorzugt ist jede Kante der Wellpappenplatten-Einheit zu der entsprechenden Kante des Grundkörpers zumindest im Wesentlichen bündig angeordnet.
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Durch eine derartige Ausgestaltung kann eine vorteilhaft hohe Stabilität bzw. eine vorteilhaft hohe Widerstandsfähigkeit der Transportsicherungsvorrichtung gegenüber Stößen und/oder Druckeinwirkungen bereitgestellt werden, da insbesondere die Kanten der Wellpappenplatten-Einheit bündig mit den Kanten des Grundkörpers aus Wabenpappe angeordnet sind und somit der Grundkörper und die Wellpappenplatten-Einheit einer Beschädigung durch Stöße und/oder Druckeinwirkungen vorteilhaft zeitgleich entgegenwirken können. Ferner kann, insbesondere mittels der bündigen Anordnung der Kanten der Wellpappenplatten-Einheit mit den Kanten des Grundkörpers, ein vorteilhaft hoher Schutz der Ecken und Kanten der Transportsicherungsvorrichtung bereitgestellt werden. Des Weiteren kann eine vorteilhaft hohe Herstellungseffizienz der Transportsicherungsvorrichtung ermöglicht werden, da die bündige Anordnung der Kanten beispielsweise eine vorteilhaft präzise Ausrichtung der Wellpappenplatten-Einheit zu dem Grundkörper ermöglicht. Weiter kann eine vorteilhaft hohe Materialeffizienz bereitgestellt werden, da ein vorteilhaft geringer Verschnitt ermöglicht wird, wodurch wiederum vorteilhaft geringe Materialkosten ermöglicht werden.
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Unter einer "Transportsicherungsvorrichtung" soll insbesondere eine Vorrichtung zur Sicherung, vorzugsweise zum Schutz und/oder zur Bewegungsreduzierung, eines Objekts innerhalb eines Transportbehältnisses verstanden werden. Ein Teil eines Haushaltsgeräts kann beispielsweise ein Kochfeld oder eine Kochfeldplatte oder eine Backofentür oder eine Steuerplatine oder ein einem Fachmann weiter bekannter Teil eines Haushaltsgeräts sein.
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Unter "zumindest im Wesentlichen bündig" soll in diesem Zusammenhang insbesondere verstanden werden, dass eine Kante der Wellpappenplatten-Einheit maximal um 5 mm, vorzugsweise um maximal 4 mm, vorteilhaft um maximal 3 mm, besonders vorteilhaft um maximal 2 mm, bevorzugt um maximal 1 mm, besonders bevorzugt um maximal 0,5 mm, versetzt zu einer entsprechenden Kante des Grundkörpers angeordnet ist.
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Vorzugsweise ist der Grundkörper an einer zu einer Haupterstreckungsebene des Grundkörpers parallel verlaufenden Fläche mit einer zu einer Haupterstreckungsebene der Wellpappenplatten-Einheit parallel verlaufenden Fläche der Wellpappenplatten-Einheit mit der Wellpappenplatten-Einheit mechanisch verbunden. Beispielsweise ist der Grundkörper mit der Wellpappenplatten-Einheit mittels einer Nietverbindung, und/oder einer Rastverbindung und/oder einer Nut-Feder-Verbindung und/oder einer Haken- und Schlitzverbindung und/oder einer Steckverbindung verbunden. Bevorzugt ist der Grundkörper mit der Wellpappenplatten-Einheit mittels einer stoffschlüssigen Verbindung, insbesondere einer Klebeverbindung, miteinander verbunden.
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Vorzugsweise weist der Grundkörper eine äußere Lage auf. Die äußere Lage bildet vorzugsweise eine flache, tragende Oberfläche des Grundkörpers aus. Die äußere Lage des Grundkörpers ist vorzugsweise aus einem Papiermaterial oder Kartonmaterial oder Pappmaterial ausgebildet. Vorzugsweise weist der zumindest eine Grundkörper eine zu der äußeren Lage zumindest im Wesentlichen parallel angeordnete weitere äußere Lage auf. Die weitere äußere Lage bildet vorzugsweise eine weitere flache, tragende Oberfläche des Grundkörpers aus. Vorzugsweise ist die weitere äußere Lage des Grundkörpers baugleich zu der äußeren Lage ausgebildet. Alternativ ist denkbar, dass die weitere äußere Lage des Grundkörpers unterschiedlich, beispielsweise in einer Dickenabmessung oder einer Materialzusammensetzung, zu der äußeren Lage ausgebildet ist. Vorzugsweise umfasst der Grundkörper eine Wabenschicht. Die Wabenschicht ist vorzugsweise zwischen der äußeren Lage und der weiteren äußeren Lage angeordnet. Die Wabenschicht weist vorzugsweise eine Vielzahl von miteinander verbundenen, insbesondere hexagonalen, Wabenelementen auf. Vorzugsweise sind die Wabenelemente aus miteinander verbundenen Papierstreifen oder Kartonstreifen oder Pappstreifen ausgebildet, welche sich senkrecht oder zumindest im Wesentlichen senkrecht zu der äußeren Lage und der weiteren äußeren Lage erstrecken. Denkbar ist, dass der Grundkörper zumindest teilweise eine, insbesondere biologisch abbaubare, Beschichtung aufweist, beispielsweise eine Wachsbeschichtung und/oder eine Kunststoffbeschichtung und/oder eine Laminatbeschichtung und/oder eine Brandschutzbeschichtung und/oder eine dem Fachmann für weiter sinnvoll erscheinende Beschichtung. Vorzugsweise ist die Wabenschicht mittels einer stoffschlüssigen Verbindung, vorteilhaft einer Klebeverbindung, mit der äußeren Lage und der weiteren äußeren Lage mechanisch verbunden. Vorzugsweise bilden die Wabenschicht, die äußere Lage und die weitere äußere Lage die Wabenpappe aus. Vorzugsweise ist der Grundkörper plattenförmig ausgebildet. Vorzugsweise weist der Grundkörper eine Dicke, insbesondere einen Abstand zwischen der äußeren Lage und der weiteren äußeren Lage des Grundkörpers, von zumindest 10 mm, vorteilhaft von zumindest 20 mm, bevorzugt von zumindest 30 mm auf. Vorzugsweise weist der Grundkörper eine Dicke, insbesondere einen Abstand zwischen der äußeren Lage und der weiteren äußeren Lage des Grundkörpers, von maximal 150 mm, vorteilhaft von maximal 130 mm, bevorzugt von maximal 110 mm auf. Vorzugsweise weist der Grundkörper eine maximale Stoßabsorption senkrecht zur Haupterstreckungsebene des Grundkörpers auf. Vorzugsweise weist der Grundkörper eine minimale Stoßabsorption parallel zur Haupterstreckungsebene des Grundkörpers auf.
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Unter "zumindest im Wesentlichen parallel" soll hier insbesondere eine Ausrichtung einer Richtung relativ zu einer Bezugsrichtung, insbesondere in einer Ebene, verstanden werden, wobei die Richtung gegenüber der Bezugsrichtung eine Abweichung insbesondere kleiner als 8°, vorteilhaft kleiner als 5°, besonders vorteilhaft kleiner als 2° und bevorzugt von 0°, aufweist.
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Der Ausdruck "zumindest im Wesentlichen senkrecht" soll hier insbesondere eine Ausrichtung einer Richtung relativ zu einer Bezugsrichtung definieren, wobei die Richtung und die Bezugsrichtung, insbesondere in einer Projektionsebene betrachtet, einen Winkel von 90° einschließen und der Winkel eine maximale Abweichung von insbesondere kleiner als 8°, vorteilhaft kleiner als 5°, besonders vorteilhaft kleiner als 2° und bevorzugt von 0°, aufweist.
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Vorzugsweise weist das zumindest eine Wellpappenplatten-Element eine äußere Lage auf. Die äußere Lage bildet vorzugsweise eine flache, tragende Oberfläche des Wellpappenplatten-Elements aus. Die äußere Lage des Wellpappenplatten-Elements ist vorzugsweise aus einem Papiermaterial oder Kartonmaterial oder Pappmaterial ausgebildet. Vorzugsweise weist das zumindest eine Wellpappenplatten-Element eine zu der äußeren Lage zumindest im Wesentlichen parallel angeordnete weitere äußere Lage auf. Die weitere äußere Lage bildet vorzugsweise eine weitere flache, tragende Oberfläche des Wellpappenplatten-Elements aus. Vorzugsweise ist die weitere äußere Lage des Wellpappenplatten-Elements baugleich zu der äußeren Lage ausgebildet. Alternativ ist denkbar, dass die weitere äußere Lage des Wellpappenplatten-Elements unterschiedlich, beispielsweise in einer Dickenabmessung oder einer Materialzusammensetzung, zu der äußeren Lage ausgebildet ist. Ferner ist alternativ denkbar, dass das Wellpappenplatten-Element die weitere äußere Lage nicht aufweist. Vorzugsweise umfasst das zumindest eine Wellpappenplatten-Element zumindest eine Wellenschicht. Die zumindest eine Wellenschicht ist vorzugsweise aus einer gewellten Papierbahn oder Kartonbahn oder Pappbahn ausgebildet. Die zumindest eine Wellenschicht weist vorzugsweise ein wiederkehrendes Wellenprofil, im Englischen "flutes", mit sich abwechselnden Spitzen und Tälern auf. Die zumindest eine Wellenschicht ist vorzugsweise an der äußeren Lage angeordnet. Vorteilhaft ist die zumindest eine Wellenschicht zwischen der äußeren Lage und der weiteren äußeren Lage angeordnet. Eine Ausrichtung des Wellenprofils definiert vorzugsweise eine Wellenlaufrichtung, im Englischen "flute direction", welche insbesondere eine Ausrichtung der Wellen relativ zu einer Kante des zumindest einen Wellpappenplatten-Elements beschreibt. Vorzugsweise ist die zumindest eine Wellenschicht zumindest teilweise stoffschlüssig, insbesondere mittels einer Klebeverbindung, mit der äußeren Lage, und vorteilhaft zusätzlich mit der weiteren äußeren Lage, verbunden. Bevorzugt ist das zumindest eine Wellpappenplatten-Element aus einer handelsüblichen Wellpappenplatte ausgebildet. Einem Fachmann sind hierbei verschiedene Formen und Typen von Wellpappenplatten bekannt. Beispielsweise kann die zumindest eine Wellenschicht als A-Welle oder B-Welle oder C-Welle oder E-Welle oder F-Welle ausgebildet sein. Beispielsweise kann das zumindest eine Wellpappenplatten-Element genau eine Wellenschicht oder genau zwei Wellenschichten oder genau drei Wellenschichten aufweisen. Insbesondere sind dem Fachmann einwellige Wellpappenplatten, zweiwellige Wellpappenplatten und dreiwellige Wellpappenplatten bekannt. Insbesondere können bei mehreren Wellenschichten die einzelnen Wellenschichten zueinander baugleich oder verschieden zueinander ausgebildet sein. Vorzugsweise weisen die einzelnen Wellenschichten die gleiche Wellenlaufrichtung zueinander auf. Beispielsweise umfasst eine zweiwellige Wellpappenplatte eine äußere Lage, eine Wellenschicht, eine Zwischenlage, eine weitere Wellenschicht und eine weitere äußere Lage, vorzugsweise in dieser Reihenfolge. Beispielsweise umfasst eine dreiwellige Wellpappenplatte eine äußere Lage, eine Wellenschicht, eine Zwischenlage, eine weitere Wellenschicht, eine weitere Zwischenlage, eine zusätzliche Wellenschicht und eine weitere äußere Lage, vorzugsweise in dieser Reihenfolge. Alternativ oder zusätzlich ist denkbar, dass die Wellpappenplatte mehr als drei Wellenschichten aufweist, wobei eine Wellenschicht und eine nächste Wellenschicht mittels einer Zwischenschicht zueinander getrennt sind. Denkbar ist, dass das zumindest eine Wellpappenplatten-Element zumindest teilweise eine, insbesondere biologisch abbaubare, Beschichtung aufweist, beispielsweise eine Wachsbeschichtung und/oder eine Kunststoffbeschichtung und/oder eine Laminatbeschichtung und/oder eine Brandschutzbeschichtung und/oder eine dem Fachmann für weiter sinnvoll erscheinende Beschichtung. Vorzugsweise ist die Wellpappenplatten-Einheit eine, insbesondere ebene, Anordnung aus zumindest einem, insbesondere dem oben genannten, Wellpappenplatten-Element oder aus mehreren Wellpappenplatten-Elementen, insbesondere dem zumindest einen Wellpappenplatten-Element und zumindest einem weiteren Wellpappenplatten-Element. Vorzugsweise weist das Wellpappenplatten-Element eine Dicke, insbesondere einen Abstand zwischen der äußeren Lage und der weiteren äußeren Lage des Wellpappenplatten-Elements, von zwischen 0,5 mm und 15 mm, vorteilhaft zwischen 2 mm und 10 mm, bevorzugt zwischen 4 mm und 6 mm, auf. Vorzugsweise weist das zumindest eine Wellpappenplatten-Element eine maximale Stoßabsorption parallel zur Wellenlaufrichtung des zumindest einen Wellpappenplatten-Elements auf. Vorzugsweise weist das zumindest eine Wellpappenplatten-Element eine minimale Stoßabsorption senkrecht zur Haupterstreckungsebene des zumindest einen Wellpappenplatten-Elements auf.
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Denkbar ist, dass die Transportsicherungsvorrichtung zumindest eine weitere Wellpappenplatten-Einheit umfasst, welche mit dem Grundkörper und/oder mit der zumindest einen Wellpappenplatten-Einheit verbunden ist, wobei zumindest eine Kante, vorzugsweise die Mehrzahl der Kanten, der zumindest einen weiteren Wellpappenplatten-Einheit zumindest im Wesentlichen bündig mit zumindest einer Kante, insbesondere jeder entsprechenden Kante, des Grundkörpers und/oder der zumindest einen Wellpappenplatten-Einheit angeordnet ist. Denkbar ist beispielsweise ein Schichtsystem aus einer Wellpappenplatten-Einheit, einem Grundkörper aus Wabenpappe und einer weiteren Wellpappenplatten-Einheit, vorzugsweise in dieser Reihenfolge, oder einem Schichtsystem aus einer Wellpappenplatten-Einheit, einer weiteren Wellpappenplatten-Einheit und einem Grundkörper aus Wabenpappe, vorzugsweise in dieser Reihenfolge.
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Unter einer "Haupterstreckungsebene" einer Baueinheit soll insbesondere eine Ebene verstanden werden, welche parallel zu einer größten Seitenfläche eines kleinsten gedachten Quaders ist, welcher die Baueinheit gerade noch vollständig umschließt, und insbesondere durch den Mittelpunkt des Quaders verläuft.
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Ferner wird vorgeschlagen, dass eine, insbesondere die oben genannte, Fläche des Grundkörpers, insbesondere parallel zur Haupterstreckungsebene des Grundkörpers, zumindest im Wesentlichen deckungsgleich zu einer, insbesondere der oben genannten, Fläche der zumindest einen Wellpappenplatten-Einheit, insbesondere parallel zur Haupterstreckungsebene der zumindest einen Wellpappenplatten-Einheit, ausgebildet ist. Durch eine derartige Ausgestaltung kann eine vorteilhaft hohe Strukturfestigkeit bereitgestellt werden, was insbesondere eine vorteilhaft hohe Anwendungseffizienz ermöglicht. Ferner kann eine vorteilhaft hohe Herstellungseffizienz bereitgestellt werden, da insbesondere die deckungsgleiche Ausbildung der Flächen des Grundkörpers und der Wellpappenplatten-Einheit eine vorteilhaft schnelle Montage mit einer vorteilhaft geringen Anzahl an Bearbeitungsschritten ermöglicht. Unter "zumindest im Wesentlichen deckungsgleich" soll insbesondere verstanden werden, dass zwei Flächen in ihrer Form und Größe zumindest zu 90%, vorzugsweise zumindest zu 95%, vorteilhaft zumindest zu 99%, bevorzugt zumindest zu 99,5%, besonders bevorzugt vollständig, gleich sind.
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Weiter wird vorgeschlagen, dass die Transportsicherungsvorrichtung zumindest eine, insbesondere durch Schneiden und/oder Stanzen hergestellte, Ausnehmung zur zumindest teilweisen Aufnahme des zumindest einen Objekts aufweist. Durch eine derartige Ausgestaltung kann insbesondere ein vorteilhaft hoher Schutz des aufgenommenen Objekts bereitgestellt werden, da in dem aufgenommenen Zustand des Objekts in der Ausnehmung der Transportsicherungsvorrichtung einer Bewegung des Objekts relativ zu der Transportsicherungsvorrichtung mittels der Ausnehmung entgegengewirkt werden kann. Vorzugsweise weist die Transportsicherungsvorrichtung eine maximale Höhenerstreckung auf, welche mittels einer Summation der Dicke des Grundkörpers und der Dicke der zumindest einen Wellpappenplatten-Einheit und gegebenenfalls den Dicken zusätzlicher weiterer Wellpappenplatten-Einheiten gebildet ist. Vorzugsweise ist die maximale Höhenerstreckung der Transportsicherungsvorrichtung entlang einer Höhenerstreckungsrichtung messbar, welche senkrecht zur Haupterstreckungsebene des Grundkörpers verläuft. Vorzugsweise erstreckt sich die zumindest eine Ausnehmung zumindest teilweise, vorteilhaft zu einem Großteil, bevorzugt vollständig, durch die maximale Höhenerstreckung der Transportsicherungsvorrichtung. Vorzugsweise sind mittels der Ausnehmung gebildete korrespondierende Kanten des Grundkörpers und der zumindest einen Wellpappenplatten-Einheit bündig zueinander. Eine Geometrie der Ausnehmung, insbesondere ein Querschnitt der Ausnehmung parallel zur Haupterstreckungsebene der Transportsicherungsvorrichtung, ist vorzugsweise an die Form des Objekts angepasst. Die Geometrie der Ausnehmung weist beispielsweise eine rechteckige oder runde oder ovale oder eine anderweitig benutzerdefinierte Form auf. Vorzugsweise ist die Geometrie der Ausnehmung als Presspassung für zumindest einen Teil des zumindest einen Objekts ausgebildet. Alternativ weist die Geometrie der Ausnehmung eine Toleranz von maximal 10%, vorteilhaft von maximal 5% zur Form des zumindest einen Teils des Objekts auf.
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Des Weiteren wird vorgeschlagen, dass die zumindest eine Wellpappenplatten-Einheit zumindest ein weiteres, insbesondere das oben genannte, Wellpappenplatten-Element umfasst, wobei das zumindest eine Wellpappenplatten-Element eine Wellenlaufrichtung aufweist, und wobei das zumindest eine weitere Wellpappenplatten-Element eine zu der Wellenlaufrichtung verschiedene weitere Wellenlaufrichtung aufweist. Durch eine derartige Ausgestaltung kann eine vorteilhaft hohe Stabilität und/oder Druckfestigkeit der Transportsicherungsvorrichtung bereitgestellt werden, da insbesondere Krafteinwirkungen aus verschiedenen Richtungen auf die Transportsicherungsvorrichtung vorteilhaft flexibel absorbiert werden können. Ferner kann insbesondere ein Risiko einer Verformung und/oder eines Schadens der Transportsicherungsvorrichtung vorteilhaft geringgehalten werden. Vorzugsweise sind die Wellenausrichtung und die weitere Wellenausrichtung verschieden zueinander ausgerichtet. Vorzugsweise ist die Wellenlaufrichtung des zumindest einen Wellpappenplatten-Elements senkrecht zu einer Kante des Grundkörpers ausgerichtet. Vorzugsweise ist die weitere Wellenlaufrichtung des zumindest einen weiteren Wellpappenplatten-Elements senkrecht zu einer weiteren Kante des Grundkörpers ausgerichtet.
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Ferner wird vorgeschlagen, dass das zumindest eine Wellpappenplatten-Element und das zumindest eine weitere Wellpappenplatten-Element auf Stoß miteinander verbunden sind. Durch eine derartige Ausgestaltung kann eine vorteilhaft hohe Herstellungseffizienz bereitgestellt werden, da insbesondere Stoßverbindungen vorteilhaft einfach erzeugbar sind. Ferner kann eine vorteilhaft hohe Stoßdämpfung bereitgestellt werden, da insbesondere eine Stoßverbindung anstatt beispielsweise einer Verbindung mit Überlappung eine vorteilhaft gleichmäßige Übertragung einer Krafteinwirkung ermöglicht. Vorzugsweise ist das zumindest eine Wellpappenplatten-Element an einer Endfläche senkrecht zur Haupterstreckungsebene des Wellpappenplatten-Elements auf Stoß mit einer Endfläche des zumindest einen weiteren Wellpappenplatten-Elements senkrecht zur Haupterstreckungsebene des zumindest einen weiteren Wellpappenplatten-Elements verbunden.
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Weiter wird vorgeschlagen, dass die Wellenlaufrichtungen von zumindest zwei aneinander liegenden Wellpappenplatten-Elementen der zumindest einen Wellpappenplatten-Einheit, insbesondere das oben genannte zumindest eine Wellpappenplatten-Element und/oder das oben genannte zumindest eine weitere Wellpappenplatten-Element, zumindest im Wesentlichen senkrecht zueinander ausgerichtet sind. Durch eine derartige Ausgestaltung kann eine vorteilhaft hohe Stabilität der Transportsicherungsvorrichtung bereitgestellt werden, da insbesondere senkrecht zueinanderstehende Wellenlaufrichtungen der Wellpappenplatten-Elemente eine vorteilhaft hohe Biegefestigkeit in zwei Richtungen ermöglichen. Ferner kann ein Risiko von Scherbelastungen vorteilhaft geringgehalten werden.
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Des Weiteren wird vorgeschlagen, dass zumindest zwei aneinander liegende Wellpappenplatten-Elemente der zumindest einen Wellpappenplatten-Einheit, insbesondere das oben genannte zumindest eine Wellpappenplatten-Element und/oder das oben genannte zumindest eine weitere Wellpappenplatten-Element, mittels einer Eckstoßverbindung miteinander verbunden sind. Durch eine derartige Ausgestaltung kann eine vorteilhaft hohe Stabilität der Transportsicherungsvorrichtung bereitgestellt werden, da insbesondere eine Eckstoßverbindung von Wellpappenplatten-Elementen eine vorteilhaft feste Kante erzeugt, den Grundkörper in seiner Form stabilisiert.
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Ferner wird vorgeschlagen, dass zumindest zwei aneinander liegende Wellpappenplatten-Elemente der zumindest einen Wellpappenplatten-Einheit, insbesondere das oben genannte zumindest eine Wellpappenplatten-Element und/oder das oben genannte zumindest eine weitere Wellpappenplatten-Element, mittels einer Gehrungsverbindung miteinander verbunden sind. Durch eine derartige Ausgestaltung kann eine vorteilhaft hohe Stabilität entlang einer gesamten Kantenlänge der Transportsicherungsvorrichtung ermöglicht werden. Vorzugsweise weisen die zumindest zwei Wellpappen-Elemente an einer Gehrungsverbindungsstelle einen Kantenwinkel von 45° auf. Alternativ ist denkbar, dass die zumindest zwei Wellpappen-Elemente an der Gehrungsverbindungsstelle einen von 45° unterschiedlichen Kantenwinkel aufweisen, beispielsweise einen Kantenwinkel von 30° und von 60° oder einen Kantenwinkel von 20° und von 70°. Vorzugsweise entspricht eine Summation der Kantenwinkel der zumindest zwei Wellpappenplatten-Elemente an der Gehrungsverbindungsstelle einem Winkel von 90°.
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Des Weiteren geht die Erfindung von einem Objekttransportsicherungssystem mit zumindest einer Transportsicherungsvorrichtung und mit einem Transportbehälter zur Aufnahme der zumindest einen Transportsicherungsvorrichtung aus. Das Objekttransportsicherungssystem zeichnet sich insbesondere durch die vorteilhaften Eigenschaften aus, welche durch die vorhergehend beschriebenen Merkmale der Transportsicherungsvorrichtung erreicht werden können. Beispielsweise ist der Transportbehälter als Kartonverpackung oder als Box oder als Kiste ausgebildet. Beispielsweise ist der Transportbehälter aus Holz oder Kunststoff oder Metall ausgebildet. Vorteilhaft ist der Transportbehälter aus Karton ausgebildet. Vorzugsweise weist der Transportbehälter eine quaderförmige oder kubische Form auf. Alternativ ist denkbar, dass der Transportbehälter beispielsweise eine zylindrische oder eine kegelförmige oder eine kapselförmige oder weitere beliebige Form aufweist. Vorzugsweise ist die zumindest eine Transportsicherungsvorrichtung, insbesondere eine Geometrie und/oder eine Abmessung, an den Transportbehälter angepasst. Der Transportbehälter ist vorzugsweise zur Aufnahme der zumindest einen Transportsicherungsvorrichtung vorgesehen. Der Transportbehälter ist vorzugsweise zur Aufnahme der zumindest einen Transportsicherungsvorrichtung zusammen mit dem zumindest einen Objekt vorgesehen.
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Die zumindest eine Transportsicherungsvorrichtung ist vorzugsweise dazu vorgesehen, in den Transportbehälter eingelegt zu werden. Denkbar ist, dass das Objekttransportsicherungssystem zumindest eine weitere Transportsicherungsvorrichtung aufweist, wobei beispielsweise die zumindest eine Transportsicherungsvorrichtung als Bodenring und die zumindest eine weitere Transportsicherungsvorrichtung als Deckenring fungiert.
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Unter "vorgesehen" soll insbesondere speziell programmiert, ausgelegt und/oder ausgestattet verstanden werden. Darunter, dass ein Objekt zu einer bestimmten Funktion vorgesehen ist, soll insbesondere verstanden werden, dass das Objekt diese bestimmte Funktion in zumindest einem Anwendungs- und/oder Betriebszustand erfüllt und/oder ausführt.
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Weiter geht die Erfindung von einem Verfahren zur Herstellung einer, insbesondere der oben genannten, Transportsicherungsvorrichtung aus. Es wird vorgeschlagen, dass in zumindest einem Verfahrensschritt zumindest eine Kante, vorzugsweise die Mehrzahl der Kanten, der zumindest einen Wellpappenplatten-Einheit zumindest im Wesentlichen bündig mit zumindest einer Kante, insbesondere jeder entsprechenden Kante, des Grundkörpers angeordnet wird. Bevorzugt wird in dem zumindest einen Verfahrensschritt jede Kante der Wellpappenplatten-Einheit zu der entsprechenden Kante des Grundkörpers zumindest im Wesentlichen bündig angeordnet. Das Verfahren zur Herstellung der Transportsicherungsvorrichtung zeichnet sich insbesondere durch die vorteilhaften Eigenschaften aus, welche durch die vorhergehend beschriebenen Merkmale der Transportsicherungsvorrichtung erreicht werden können.
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Vorzugsweise wird in zumindest einem Formgebungsschritt die zumindest eine Wellpappenplatten-Einheit, insbesondere das zumindest eine Wellpappenplatten-Element und/oder das zumindest eine weitere Wellpappenplatten-Element, und/oder der Grundkörper auf eine benutzerdefinierte Form zugeschnitten oder gestanzt. Vorzugsweise wird in zumindest einem Verbindungsschritt die zumindest eine Wellpappenplatten-Einheit, insbesondere das zumindest eine Wellpappenplatten-Element und/oder das zumindest eine weitere Wellpappenplatten-Element, mit dem Grundkörper, beispielsweise mittels einer Klebeverbindung oder einer Steckverbindung oder einer Nietverbindung oder einer Klammerverbindung, verbunden.
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Alternativ ist denkbar, dass in zumindest einem Verbindungsschritt des Verfahrens als erstes die zumindest eine Wellpappenplatten-Einheit, insbesondere das zumindest eine Wellpappenplatten-Element und/oder das zumindest eine weitere Wellpappenplatten-Element, mit dem Grundkörper, beispielsweise mittels einer Klebeverbindung oder einer Steckverbindung oder einer Nietverbindung oder einer Klammerverbindung, mechanisch verbunden wird. In zumindest einem Formgebungsschritt des Verfahrens wird vorzugsweise das mechanisch verbundene System aus der zumindest einen Wellpappenplatten-Einheit und dem Grundkörper auf eine benutzerdefinierte Form zugeschnitten oder gestanzt. In dem zumindest einen Verfahrensschritt wird vorzugsweise mittels des zumindest einen Formgebungsschritts zumindest eine Kante, vorzugsweise die Mehrzahl der Kanten, der zumindest einen Wellpappenplatten-Einheit zumindest im Wesentlichen bündig mit zumindest einer Kante, insbesondere jeder entsprechenden Kante, des Grundkörpers angeordnet.
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Die erfindungsgemäße Transportsicherungsvorrichtung, das erfindungsgemäße Objekttransportsicherungssystem und das erfindungsgemäße Verfahren zur Herstellung der erfindungsgemäßen Transportsicherungsvorrichtung sollen hierbei nicht auf die oben beschriebene Anwendung und Ausführungsform beschränkt sein. Insbesondere kann die erfindungsgemäße Transportsicherungsvorrichtung, das erfindungsgemäße Objekttransportsicherungssystem und das erfindungsgemäße Verfahren zur Herstellung der erfindungsgemäßen Transportsicherungsvorrichtung zu einer Erfüllung einer hierin beschriebenen Funktionsweise eine von einer hierin genannten Anzahl von einzelnen Elementen, Bauteilen, Einheiten und/oder Verfahrensschritten abweichende Anzahl aufweisen.
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Weitere Vorteile ergeben sich aus der folgenden Zeichnungsbeschreibung. In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Die Zeichnung, die Beschreibung und die Ansprüche enthalten zahlreiche Merkmale in Kombination. Der Fachmann wird die Merkmale zweckmäßigerweise auch einzeln betrachten und zu sinnvollen weiteren Kombinationen zusammenfassen.
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Es zeigen:
- Fig. 1
- Eine schematische Darstellung eines erfindungsgemäßen Objekttransportsicherungssystems mit einer erfindungsgemäßen Transportsicherungsvorrichtung,
- Fig. 2
- ein schematisches Ablaufdiagramm eines erfindungsgemäßen Verfahrens zu einer Herstellung der erfindungsgemäßen Transportsicherungsvorrichtung,
- Fig. 3
- eine schematische Darstellung eines weiteren Ausführungsbeispiels einer Transportsicherungsvorrichtung und
- Fig. 4
- eine schematische Darstellung eines zusätzlichen weiteren Ausführungsbeispiels einer Transportsicherungsvorrichtung.
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Figur 1 zeigt eine schematische Darstellung eines Objekttransportsicherungssystems 30a.
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Das Objekttransportsicherungssystem 30a weist einen Transportbehälter 32a auf. Der Transportbehälter 32a ist vorliegend als Kartonverpackung ausgebildet. Alternativ ist denkbar, dass der Transportbehälter 32a als Box, beispielsweise aus Kunststoff, oder als Kiste, beispielsweise aus Holz, ausgebildet ist. Vorliegend weist der Transportbehälter 32a, insbesondere in einem geschlossenen Zustand des Transportbehälters 32a, eine quaderförmige Form auf. Alternativ ist denkbar, dass der Transportbehälter 32a eine beliebige, insbesondere an einen speziellen Anwendungsfall gewünschte, andere Form aufweist, beispielsweise eine quaderförmige Form oder eine zylindrische Form oder eine kegelförmige Form.
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Das Objekttransportsicherungssystem 30a weist eine Transportsicherungsvorrichtung 10a für zumindest ein Objekt, insbesondere ein Teil eines Haushaltsgeräts, auf. Der Transportbehälter 32a ist zur Aufnahme der Transportsicherungsvorrichtung 10a vorgesehen. Der Transportbehälter 32a ist zur Aufnahme der Transportsicherungsvorrichtung 10a zusammen mit dem zumindest einen Objekt vorgesehen. Die zumindest eine Transportsicherungsvorrichtung 10a ist dazu vorgesehen, in den Transportbehälter 32a eingelegt zu werden. Die Transportsicherungsvorrichtung 10a weist eine an den Transportbehälter 32a angepasste Form auf. Vorliegend weist die Transportsicherungsvorrichtung 10a eine quaderförmige Form auf. Insbesondere ist eine Abmessung der Transportsicherungsvorrichtung 10a derartig ausgebildet, dass die Transportsicherungsvorrichtung 10a mittels einer Presspassung oder einer Formpassung in den Transportbehälter 32a einlegbar ist. Denkbar ist, dass das Objekttransportsicherungssystem 30a weitere Einleger oder Mittel zur Polsterung des zumindest einen Objekts aufweist.
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Die Transportsicherungsvorrichtung 10a weist einen Grundkörper 12a aus Wellpappe auf. Der Grundkörper 12a weist eine äußere Lage auf. Die äußere Lage bildet eine flache, tragende Oberfläche des Grundkörpers 12a aus. Die äußere Lage des Grundkörpers 12a ist aus einem Kartonmaterial ausgebildet. Der Grundkörper 12a weist eine zu der äußeren Lage zumindest im Wesentlichen parallel angeordnete weitere äußere Lage auf. Die weitere äußere Lage bildet eine weitere flache, tragende Oberfläche des Grundkörpers 12a aus. Die weitere äußere Lage des Grundkörpers 12a ist baugleich zu der äußeren Lage ausgebildet. Der Grundkörper 12a umfasst eine Wabenschicht. Die Wabenschicht ist zwischen der äußeren Lage und der weiteren äußeren Lage angeordnet. Die Wabenschicht weist eine Vielzahl von miteinander verbundenen, insbesondere hexagonalen, Wabenelementen auf. Der Grundkörper 12a ist plattenförmig ausgebildet. Insbesondere ist der Grundkörper 12a aus einer handelsüblichen Wabenpappenplatte ausgebildet. Der Grundkörper 12a weist eine Dicke, insbesondere einen Abstand zwischen der äußeren Lage und der weiteren äußeren Lage des Grundkörpers, zwischen 75mm und 85 mm, insbesondere 80 mm, auf.
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Die Transportsicherungsvorrichtung 10a weist eine Wellpappenplatten-Einheit 14a auf. Die Wellpappenplatten-Einheit 14a umfasst vorliegend ein Wellpappenplatten-Element 16a. Das Wellpappenplatten-Element 16a umfasst eine äußere Lage. Die äußere Lage bildet eine flache, tragende Oberfläche des Wellpappenplatten-Elements 16a aus. Die äußere Lage des Wellpappenplatten-Elements 16a ist aus einem Kartonmaterial ausgebildet. Das Wellpappenplatten-Element 16a weist eine zu der äußeren Lage zumindest im Wesentlichen parallel angeordnete weitere äußere Lage auf. Die weitere äußere Lage bildet eine weitere flache, tragende Oberfläche des Wellpappenplatten-Elements 16a aus. Die weitere äußere Lage des Wellpappenplatten-Elements 16a ist baugleich zu der äußeren Lage ausgebildet. Alternativ ist denkbar, dass die weitere äußere Lage des Wellpappenplatten-Elements 16a unterschiedlich, beispielsweise in einer Dickenabmessung oder einer Materialzusammensetzung, zu der äußeren Lage ausgebildet ist. Ferner ist alternativ denkbar, dass das Wellpappenplatten-Element 16a die weitere äußere Lage nicht aufweist. Das Wellpappenplatten-Element 16a umfasst zumindest eine Wellenschicht. Die zumindest eine Wellenschicht ist aus einer gewellten Kartonbahn ausgebildet. Die zumindest eine Wellenschicht weist ein wiederkehrendes Wellenprofil mit sich abwechselnden Spitzen und Tälern auf. Die zumindest eine Wellenschicht ist zwischen der äußeren Lage und der weiteren äußeren Lage angeordnet. Eine Ausrichtung des Wellenprofils definiert eine Wellenlaufrichtung 26a, im Englischen "flute direction", des Wellpappenplatten-Elements 16a, welche insbesondere eine Ausrichtung der Wellen relativ zu einer Kante des zumindest einen Wellpappenplatten-Elements 16a beschreibt. Insbesondere ist die Wellenlaufrichtung 26a in Figur 1 als gleichseitiges Dreieck mit in dem Dreieck gezeichneten Linien, welche parallel zueinander verlaufen, bildlich dargestellt, wobei der Verlauf der Linien zu einer Spitze des Dreiecks hin die Wellenlaufrichtung 26a angibt. Bevorzugt ist das zumindest eine Wellpappenplatten-Element 16a aus einer handelsüblichen Wellpappenplatte ausgebildet. Das Wellpappenplatten-Element 16a weist eine Dicke, insbesondere einen Abstand zwischen der äußeren Lage und der weiteren äußeren Lage des Wellpappenplatten-Elements 16a, zwischen 4 mm und 6 mm, insbesondere 5 mm, auf. Insbesondere ist das zumindest eine Wellpappenplatten-Element 16a als handelsübliche Wellpappenplatte mit einer A-Welle ausgebildet.
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Der Grundkörper 12a ist an einer zu der Haupterstreckungsebene des Grundkörpers 12a parallel verlaufenden Fläche, insbesondere einer der äußeren Lage des Grundkörpers 12a, mit einer zu der Haupterstreckungsebene der Wellpappenplatten-Einheit 14a parallel verlaufenden Fläche der Wellpappenplatten-Einheit 14a, insbesondere einer der äußeren Lage des zumindest einen Wellpappenplatten-Elements 16a, mit der Wellpappenplatten-Einheit 14a mechanisch verbunden. Vorliegend ist der Grundkörper 12a mit der Wellpappenplatten-Einheit 14a mittels einer stoffschlüssigen Verbindung, insbesondere einer Klebeverbindung, verbunden.
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Die Transportsicherungsvorrichtung 10a weist eine, insbesondere durch Schneiden und/oder Stanzen hergestellte, Ausnehmung 22a zur zumindest teilweisen Aufnahme des zumindest einen Objekts auf. Vorliegend erstreckt sich die zumindest eine Ausnehmung 22a vollständig durch eine maximale Höhenerstreckung der Transportsicherungsvorrichtung 10a, insbesondere vollständig durch den Grundkörper 12a und die Wellpappenplatten-Einheit 14a. Eine Geometrie der Ausnehmung 22a, insbesondere ein Querschnitt der Ausnehmung 22a parallel zu einer Haupterstreckungsebene der Transportsicherungsvorrichtung 10a, ist vorzugweise an die Form des Objekts angepasst. Vorliegend weist der Querschnitt der Ausnehmung 22a eine rechteckige Form auf.
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Zumindest eine Kante 18a, vorzugsweise die Mehrzahl der Kanten, der zumindest einen Wellpappenplatten-Einheit 14a ist zumindest im Wesentlichen bündig, vorzugsweise bündig, mit zumindest einer Kante 20a, vorzugsweise jeder entsprechenden Kante, des Grundkörpers 12a angeordnet. Vorteilhaft ist jede Kante der Wellpappenplatten-Einheit 14a zu der entsprechenden Kante des Grundkörpers 12a zumindest im Wesentlichen bündig, vorzugsweise bündig, angeordnet. Die oben genannte Fläche des Grundkörpers 12a parallel zur Haupterstreckungsebene des Grundkörpers 12a, insbesondere einer der äußeren Lagen des Grundkörpers 12a, ist zumindest im Wesentlichen deckungsgleich, vorzugsweise deckungsgleich, zu der oben genannten Fläche der Wellpappenplatten-Einheit 14a parallel zur Haupterstreckungsebene der Wellpappenplatten-Einheit 14a, insbesondere einer der äußeren Lagen des Wellpappenplatten-Elements 16a, ausgebildet.
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Der Grundkörper 12a weist eine maximale Stoßabsorption senkrecht zur Haupterstreckungsebene des Grundkörpers 12a auf. Das zumindest eine Wellpappenplatten-Element 16a weist eine maximale Stoßabsorption parallel zur Wellenlaufrichtung des zumindest einen Wellpappenplatten-Elements 16a auf. Insbesondere können durch eine derartige Ausgestaltung der Transportsicherungsvorrichtung 10a vorteilhaft Krafteinwirkungen senkrecht zur Haupterstreckungsebene des Grundkörpers 12a mittels des Grundkörpers 12a und vorteilhaft Krafteinwirkungen parallel zur Wellenlaufrichtung des Wellpappenplatten-Elements 16a, insbesondere gleichzeitig und insbesondere mit einem vorteilhaft geringen Risiko eines Schadens der einzelnen Bauteile, von der Transportsicherungsvorrichtung 10a wesentlich absorbiert werden.
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Figur 2 zeigt ein Ablaufdiagramm eines Verfahrens 34a zu einer Herstellung der Transportsicherungsvorrichtung 10a. In zumindest einem Formgebungsschritt 38a des Verfahrens 34a wird die Wellpappenplatten-Einheit 14a, insbesondere das Wellpappenplatten-Element 16a auf eine benutzerdefinierte Form zugeschnitten oder gestanzt. In dem zumindest einem Formgebungsschritt 38a wird der Grundkörper 12a auf die benutzerdefinierte Form zugeschnitten oder gestanzt. In zumindest einem Verfahrensschritt 36a des Verfahrens 34a wird zumindest eine Kante 18a, vorzugsweise die Mehrzahl der Kanten, der Wellpappenplatten-Einheit 14a zumindest im Wesentlichen bündig, vorzugsweise bündig, mit zumindest einer Kante 20a, insbesondere jeder entsprechenden Kante, des Grundkörpers 12a angeordnet. Bevorzugt wird in dem zumindest einen Verfahrensschritt 36a jede Kante der Wellpappenplatten-Einheit 14a zu der entsprechenden Kante des Grundkörpers 12a zumindest im Wesentlichen bündig, vorzugsweise bündig, angeordnet. In zumindest einem Verbindungsschritt 40a des Verfahrens 34a wird die Wellpappenplatten-Einheit 14a, insbesondere das Wellpappenplatten-Element 16a, mit dem Grundkörper 12a, beispielsweise mittels einer Klebeverbindung oder einer Steckverbindung oder einer Nietverbindung oder einer Klammerverbindung, verbunden.
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Von mehrfach vorhandenen Objekten ist in den Figuren jeweils lediglich eines mit einem Bezugszeichen versehen.
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In den Figuren 3 und 4 sind zwei weitere Ausführungsbeispiele einer Transportsicherungsvorrichtung gezeigt. Die nachfolgenden Beschreibungen und die Zeichnungen beschränken sich im Wesentlichen auf die Unterschiede zwischen den Ausführungsbeispielen, wobei bezüglich gleich bezeichneter Bauteile, insbesondere in Bezug auf Bauteile mit gleichen Bezugszeichen, grundsätzlich auch auf die Zeichnung und/oder die Beschreibung des Ausführungsbeispiels der Transportsicherungsvorrichtung der Figuren 1 bis 2 verwiesen werden kann. Zur Unterscheidung der Ausführungsbeispiele ist der Buchstabe a in den Bezugszeichen des Ausführungsbeispiels in den Figuren 1 bis 2 durch den Buchstaben b in den Bezugszeichen des Ausführungsbeispiels der Figur 3 und durch den Buchstaben c in den Bezugszeichen des Ausführungsbeispiels der Figur 4 ersetzt. Das Ausführungsbeispiel des Objekttransportsicherungssystems 30a der Figur 1 kann mit jedem der Ausführungsbeispiele der Transportsicherungsvorrichtung(en) der Figuren 3 bis 4 kombiniert werden.
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In Figur 3 ist eine schematische Darstellung eines weiteren Ausführungsbeispiels einer Transportsicherungsvorrichtung 10b dargestellt.
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Die Transportsicherungsvorrichtung 10b weist einen Grundkörper 12b aus Wellpappe auf. Die Transportsicherungsvorrichtung 10b weist eine Wellpappenplatten-Einheit 14b auf. Die Wellpappenplatten-Einheit 14b umfasst ein Wellpappenplatten-Element 16b. Das Wellpappenplatten-Element 16b weist eine Wellenlaufrichtung 26b auf. Die Wellpappenplatten-Einheit 14b umfasst ein weiteres Wellpappenplatten-Element 24b. Das weitere Wellpappenplatten-Element 24b weist eine zu der Wellenlaufrichtung 26b des Wellpappenplatten-Elements 16b verschiedene weitere Wellenlaufrichtung 28b auf. Vorliegend weist die Wellpappenplatten-Einheit 14b zwei zusätzliche weitere Wellpappenplatten-Elemente auf, welche insbesondere nicht mit einem Bezugszeichen versehen sind. Insbesondere wird im Folgenden lediglich das Wellpappenplatten-Element 16b und das weitere Wellpappenplatten-Element 24b der Wellpappenplatten-Einheit 14b beschrieben.
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Das Wellpappenplatten-Element 16b und das weitere Wellpappenplatten-Element 24b sind auf Stoß miteinander verbunden. Insbesondere sind die Wellenlaufrichtungen 26b, 28b von zumindest zwei aneinander liegenden Wellpappenplatten-Elementen 16b, 24b der Wellpappenplatten-Einheit 14b zumindest im Wesentlichen senkrecht zueinander ausgerichtet. Die Wellenlaufrichtung 26b des Wellpappenplatten-Elements 16b ist vorliegend senkrecht zu der weiteren Wellenlaufrichtung 28b des weiteren Wellpappenplatten-Elements 24b ausgerichtet. Insbesondere sind zumindest zwei aneinander liegende Wellpappenplatten-Elemente 16b, 24b der Wellpappenplatten-Einheit 14b mittels einer Eckstoßverbindung miteinander verbunden. Vorliegend ist das Wellpappenplatten-Element 16b mittels einer Eckstoßverbindung mit dem weiteren Wellpappenplatten-Element 24b verbunden.
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Die Wellenlaufrichtung 26b des Wellpappenplatten-Elements 16b ist vorliegend senkrecht zu einer abschließenden Seitenfläche des Grundkörpers 12b, welche insbesondere parallel zu einer Ebene senkrecht zur Haupterstreckungsebene des Grundkörpers 12b verläuft, ausgerichtet. Die weitere Wellenlaufrichtung 28b des weiteren Wellpappenplatten-Elements 24b ist vorliegend senkrecht zu einer weiteren abschließenden Seitenfläche des Grundkörpers 12b, welche insbesondere parallel zu einer Ebene senkrecht zur Haupterstreckungsebene des Grundkörpers 12b und senkrecht zur abschließenden Seitenfläche des Grundkörpers 12b verläuft, ausgerichtet.
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Die Transportsicherungsvorrichtung 10b weist eine, insbesondere durch Schneiden und/oder Stanzen hergestellte, Ausnehmung 22b zur zumindest teilweisen Aufnahme des zumindest einen Objekts auf.
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Insbesondere können durch eine derartige Ausgestaltung der
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Transportsicherungsvorrichtung 10b vorteilhaft Krafteinwirkungen senkrecht zur Haupterstreckungsebene des Grundkörpers 12b mittels des Grundkörpers 12b, vorteilhaft Krafteinwirkungen parallel zur Wellenlaufrichtung 26b des Wellpappenplatten-Elements 16b und vorteilhaft Krafteinwirkungen parallel zur weiteren Wellenlaufrichtung 28b des weiteren Wellpappenplatten-Elements 24b, insbesondere gleichzeitig und insbesondere mit einem vorteilhaft geringen Risiko eines Schadens der einzelnen Bauteile, von der Transportsicherungsvorrichtung 10b wesentlich absorbiert werden.
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Für weitere Merkmale der Transportsicherungsvorrichtung 10b sei auf die Ausführungen zu den Figuren 1 bis 2 verwiesen.
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In Figur 4 ist eine schematische Darstellung eines weiteren Ausführungsbeispiels einer Transportsicherungsvorrichtung 10c dargestellt.
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Die Transportsicherungsvorrichtung 10c weist einen Grundkörper 12c aus Wellpappe auf. Die Transportsicherungsvorrichtung 10c weist eine Wellpappenplatten-Einheit 14c auf. Die Wellpappenplatten-Einheit 14c umfasst ein Wellpappenplatten-Element 16c. Das Wellpappenplatten-Element 16c weist eine Wellenlaufrichtung 26c auf. Die Wellpappenplatten-Einheit 14c umfasst ein weiteres Wellpappenplatten-Element 24c. Das weitere Wellpappenplatten-Element 24c weist eine zu der Wellenlaufrichtung 26c des Wellpappenplatten-Elements 16c verschiedene weitere Wellenlaufrichtung 28c auf. Vorliegend weist die Wellpappenplatten-Einheit 14c zwei zusätzliche weitere Wellpappenplatten-Elemente auf, welche insbesondere nicht mit einem Bezugszeichen versehen sind. Insbesondere wird im Folgenden lediglich das Wellpappenplatten-Element 16c und das weitere Wellpappenplatten-Element 24c der Wellpappenplatten-Einheit 14c beschrieben.
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Das Wellpappenplatten-Element 16c und das weitere Wellpappenplatten-Element 24c sind auf Stoß miteinander verbunden. Insbesondere sind die Wellenlaufrichtungen 26c, 28c von zumindest zwei aneinander liegenden Wellpappenplatten-Elementen 16c, 24c der Wellpappenplatten-Einheit 14c zumindest im Wesentlichen senkrecht zueinander ausgerichtet. Die Wellenlaufrichtung 26c des Wellpappenplatten-Elements 16c ist vorliegend senkrecht zu der weiteren Wellenlaufrichtung 28c des weiteren Wellpappenplatten-Elements 24c ausgerichtet. Insbesondere sind zumindest zwei aneinander liegende Wellpappenplatten-Elemente 16c, 24c der Wellpappenplatten-Einheit 14c mittels einer Gehrungsverbindung miteinander verbunden. Vorliegend ist das Wellpappenplatten-Element 16c mittels einer Gehrungsverbindung mit dem weiteren Wellpappenplatten-Element 24c verbunden.
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Die Wellenlaufrichtung 26c des Wellpappenplatten-Elements 16c ist vorliegend senkrecht zu einer abschließenden Seitenfläche des Grundkörpers 12c, welche insbesondere parallel zu einer Ebene senkrecht zur Haupterstreckungsebene des Grundkörpers 12c verläuft, ausgerichtet. Die weitere Wellenlaufrichtung 28c des weiteren Wellpappenplatten-Elements 24c ist vorliegend senkrecht zu einer weiteren abschließenden Seitenfläche des Grundkörpers 12c, welche insbesondere parallel zu einer Ebene senkrecht zur Haupterstreckungsebene des Grundkörpers 12c und senkrecht zur abschließenden Seitenfläche des Grundkörpers 12c verläuft, ausgerichtet.
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Die Transportsicherungsvorrichtung 10c weist eine, insbesondere durch Schneiden und/oder Stanzen hergestellte, Ausnehmung 22c zur zumindest teilweisen Aufnahme des zumindest einen Objekts auf.
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Insbesondere können durch eine derartige Ausgestaltung der Transportsicherungsvorrichtung 10c vorteilhaft Krafteinwirkungen senkrecht zur Haupterstreckungsebene des Grundkörpers 12c mittels des Grundkörpers 12c, vorteilhaft Krafteinwirkungen parallel zur Wellenlaufrichtung 26c des Wellpappenplatten-Elements 16c und vorteilhaft Krafteinwirkungen parallel zur weiteren Wellenlaufrichtung 28c des weiteren Wellpappenplatten-Elements 24c, insbesondere gleichzeitig und entlang einer gesamten Länge jeder entsprechenden Kante des Grundkörpers 12c, von der Transportsicherungsvorrichtung 10c wesentlich absorbiert werden.
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Für weitere Merkmale der Transportsicherungsvorrichtung 10c sei auf die Ausführungen zu den Figuren 1 bis 2 und/oder der Figur 3 verwiesen.
Bezugszeichen
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- 10
- Transportsicherungsvorrichtung
- 12
- Grundkörper
- 14
- Wellpappenplatten-Einheit
- 16
- Wellpappenplatten-Element
- 18
- Kante
- 20
- Kante
- 22
- Ausnehmung
- 24
- Weiteres Wellpappenplatten-Element
- 26
- Wellenlaufrichtung
- 28
- Weitere Wellenlaufrichtung
- 30
- Objekttransportsicherungssystem
- 32
- Transportbehälter
- 34
- Verfahren
- 36
- Verfahrensschritt
- 38
- Formgebungsschritt
- 40
- Verbindungsschritt