EP4726120A1 - Befestigungssystem - Google Patents
BefestigungssystemInfo
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- EP4726120A1 EP4726120A1 EP24205877.4A EP24205877A EP4726120A1 EP 4726120 A1 EP4726120 A1 EP 4726120A1 EP 24205877 A EP24205877 A EP 24205877A EP 4726120 A1 EP4726120 A1 EP 4726120A1
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- EP
- European Patent Office
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- bearing
- fastening system
- access opening
- gear
- fastening
- Prior art date
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E03—WATER SUPPLY; SEWERAGE
- E03D—WATER-CLOSETS OR URINALS WITH FLUSHING DEVICES; FLUSHING VALVES THEREFOR
- E03D11/00—Other component parts of water-closets, e.g. noise-reducing means in the flushing system, flushing pipes mounted in the bowl, seals for the bowl outlet, devices preventing overflow of the bowl contents; devices forming a water seal in the bowl after flushing, devices eliminating obstructions in the bowl outlet or preventing backflow of water and excrements from the waterpipe
- E03D11/13—Parts or details of bowls; Special adaptations of pipe joints or couplings for use with bowls, e.g. provisions in bowl construction preventing backflow of waste-water from the bowl in the flushing pipe or cistern, provisions for a secondary flushing, for noise-reducing
- E03D11/135—Supports for bowls
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E03—WATER SUPPLY; SEWERAGE
- E03C—DOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
- E03C1/00—Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
- E03C1/12—Plumbing installations for waste water; Basins or fountains connected thereto; Sinks
- E03C1/32—Holders or supports for basins
- E03C1/322—Holders or supports for basins connected to the wall only
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E03—WATER SUPPLY; SEWERAGE
- E03D—WATER-CLOSETS OR URINALS WITH FLUSHING DEVICES; FLUSHING VALVES THEREFOR
- E03D11/00—Other component parts of water-closets, e.g. noise-reducing means in the flushing system, flushing pipes mounted in the bowl, seals for the bowl outlet, devices preventing overflow of the bowl contents; devices forming a water seal in the bowl after flushing, devices eliminating obstructions in the bowl outlet or preventing backflow of water and excrements from the waterpipe
- E03D11/13—Parts or details of bowls; Special adaptations of pipe joints or couplings for use with bowls, e.g. provisions in bowl construction preventing backflow of waste-water from the bowl in the flushing pipe or cistern, provisions for a secondary flushing, for noise-reducing
- E03D11/14—Means for connecting the bowl to the wall, e.g. to a wall outlet
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Abstract
Ein Befestigungssystem (1) für einen Sanitärartikel (S), insbesondere für eine Toilettenschüssel, umfasst
einen sich entlang einer Hauptachse (H) erstreckenden Montageträger (2) mit zwei beabstandet zueinander liegenden Lagerbereichen (3) zum Eingriff in den Sanitärartikel (S),
zwei Getriebeeinheiten (4) mit jeweils einem Getriebegehäuse (5) und mit einem sich um eine erste Drehachse (D1) drehendes Antriebsrad (6) und einem sich um eine zweite Drehachse (D2) drehendes Abtriebsrad (7), wobei die Drehachsen (D1, D2) in einem Winkel (α, alpha) winklig geneigt zueinander stehen, und
pro Getriebeeinheit (4) eine Befestigungsstange (8), welche mit dem Abtriebsrad (7) im Eingriff ist, wobei bei einer Betätigung des Antriebsrads (6) das Abtriebsrad (7) um die Befestigungsstange (8) drehbar ist,
wobei der Montageträger (2) für jede Getriebeeinheit (4) je eine Lagerstelle (24) aufweist, in welcher Lagerstelle (3) das Getriebegehäuse (5) gelagert ist.
einen sich entlang einer Hauptachse (H) erstreckenden Montageträger (2) mit zwei beabstandet zueinander liegenden Lagerbereichen (3) zum Eingriff in den Sanitärartikel (S),
zwei Getriebeeinheiten (4) mit jeweils einem Getriebegehäuse (5) und mit einem sich um eine erste Drehachse (D1) drehendes Antriebsrad (6) und einem sich um eine zweite Drehachse (D2) drehendes Abtriebsrad (7), wobei die Drehachsen (D1, D2) in einem Winkel (α, alpha) winklig geneigt zueinander stehen, und
pro Getriebeeinheit (4) eine Befestigungsstange (8), welche mit dem Abtriebsrad (7) im Eingriff ist, wobei bei einer Betätigung des Antriebsrads (6) das Abtriebsrad (7) um die Befestigungsstange (8) drehbar ist,
wobei der Montageträger (2) für jede Getriebeeinheit (4) je eine Lagerstelle (24) aufweist, in welcher Lagerstelle (3) das Getriebegehäuse (5) gelagert ist.
Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft ein Befestigungssystem für einen Sanitärartikel nach Anspruch 1.
- Aus dem Stand der Technik sind Befestigungssysteme zur Befestigung von Sanitärartikeln bekannt geworden.
- Aus der
DE 20 2012 104 847 U1 ist ein Befestigungselement mit einem Getriebe bekannt geworden. Das Befestigungselement weist ein Gehäuse auf, von welchem Befestigungslaschen abstehen. Über diese Befestigungslaschen kann das Gehäuse mit dem Getriebe mit einer Toilettenschüssel verbunden werden. - Bezüglich der Montagefreundlichkeit lässt die
DE 20 2012 104 847 U1 keine Wünsche offen. Allerdings kann die Art des Einbaus an der Toilettenschüssel in gewissen Fällen einen zu grossen Einbauraum bedingen. - Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung eine Aufgabe zugrunde, ein Befestigungssystem für einen Sanitärartikel anzugeben, welches bezüglich des benötigten Einbauvolumens optimiert ist.
- Diese und andere Aufgaben löst das Befestigungssystem für einen Sanitärartikel nach Anspruch 1. Demgemäss umfasst das Befestigungssystem einen sich entlang einer Hauptachse erstreckenden Montageträger mit zwei beabstandet zueinander liegenden Lagerbereichen zum Eingriff in einen Sanitärartikel, zwei Getriebeeinheiten mit jeweils einem Getriebegehäuse und mit einem sich um eine erste Drehachse drehenden Antriebsrad und einem sich um eine zweite Drehachse drehenden Abtriebsrad, wobei die Drehachsen in einem Winkel winklig geneigt zueinander stehen, und pro Getriebeeinheit eine Befestigungsstange, welche mit dem Abtriebsrad im Eingriff ist, wobei bei einer Betätigung des Antriebsrads das Abtriebsrad um die Befestigungsstange drehbar ist. Der Montageträger weist für jede Getriebeeinheit je eine Lagerstelle auf. Das Getriebegehäuse ist dabei in der entsprechenden Lagerstelle gelagert.
- Durch die Lagerung des Getriebes über das Getriebegehäuse in der Lagerstelle, ergeht der Vorteil einer kompakten Anordnung. Die Getriebeeinheiten liegen mit ihren Getriebegehäusen im Montageträger, was die Anordnung insgesamt kompakter werden lässt. Ein weiterer Vorteil ist, dass das Getriebe durch den Montageträger ummantelt ist und daher die Stabilität des Befestigungssystems verbessert wird.
- Besonders bevorzugt sind die beiden Getriebe identisch ausgebildet. Es ist aber auch denkbar, dass die beiden Getriebe eine unterschiedliche Bauart aufweisen.
- Der Eingriff zwischen Abtriebsrad und der Befestigungsstange ist derart, dass bei einer Drehung des Abtriebsrads eine Relativbewegung zwischen der feststehenden Befestigungsstange und dem Abtriebsrad erfolgt. Die Befestigungsstange ist vorzugsweise eine Gewindestange mit einem Aussengewinde und das Abtriebsrad umfasst vorzugsweise eine Gewindemutter mit einem Innengewinde. Die Gewindemutter kann separat zum Abtriebsrad ausgebildet sein und drehfest mit dem Abtriebsrad in Verbindung gebracht werden. Die Gewindemutter kann auch integral am Abtriebsrad angeformt sein.
- Der genannte Winkel zwischen den beiden Drehachsen ist vorzugsweise 90°. Die zweite Drehachse verläuft parallel zur Mittelachse der Befestigungsstange.
- Die Mittelachse der Befestigungsstange verläuft winklig geneigt, insbesondere rechtwinklig, zur genannten Hauptachse. Die Hauptachse und die Mittelachse der Befestigungsstange liegen in der Einbaulage in der Horizontalen.
- Der Sanitärartikel ist vorzugsweise eine Toilettenschüssel.
- Vorzugsweise weist die Lagerstelle zwei Zugangsöffnungen auf. Über eine erste Zugangsöffnung ist die Getriebeeinheit einsetzbar. Über eine zweite Zugangsöffnung ragt die Befestigungsstange ein und wird zum Abtriebsrad geführt.
- Vorzugsweise liegt die erste Zugangsöffnung in einem ersten Wandabschnitt des Montageträgers und die zweite Zugangsöffnung liegt in einem zweiten Wandabschnitt des Montageträgers. Die Zugangsöffnungen liegen derart zueinander, dass die erste Zugangsöffnung und die zweite Zugangsöffnung von unterschiedlichen Richtungen her zugänglich sind.
- Vorzugsweise liegen die beiden Wandabschnitte in einem Winkel von 90° zueinander. Vorzugsweise liegt der zweite Wandabschnitt in Einbaulage gesehen in der Vertikalen und der erste Wandabschnitt liegt in Einbaulage gesehen in der Horizontalen.
- Vorzugsweise ragt das Getriebegehäuse im eingesetzten Zustand aus der ersten Zugangsöffnung aus der Lagerstelle heraus. Vorzugsweise ragt das Getriebegehäuse im eingesetzten Zustand nicht aus der zweiten Zugangsöffnung heraus.
- Vorzugsweise ist gegenüber der ersten Zugangsöffnung eine weitere Öffnung angeordnet, wobei das Getriebegehäuse im montierten Zustand vorzugsweise über die weitere Öffnung aus dem Montageträger herausragt.
- Vorzugsweise liegen die erste Zugangsöffnung und die weitere Öffnung versetzt voneinander, so dass das Getriebegehäuse winklig geneigt zum Montageträger zu liegen kommt, derart, dass die erste Drehachse in Richtung der zweiten Drehachse gesehen winklig geneigt zur Hauptachse des Montageträgers liegt.
- Vorzugsweise liegt, bezüglich der Richtung der Mittelachse der Befestigungsstange gesehen, die Lagerstelle und das Getriebegehäuse frontseitig und rückseitig vollständig im Montageträger.
- Vorzugsweise weist die Lagerstelle eine Lagerfläche und einen Lagerkamm auf. Die Getriebeeinheit weist eine Lagerfläche und eine Lagernute auf. Die beiden Lagerflächen sind zueinander gerichtet und der Lagerkamm greift in die Lagernute ein.
- Vorzugsweise verlaufen die genannten Lagerflächen parallel zueinander. Vorzugsweise verlaufen die genannten Lagerflächen in einem Winkel von 90° zu der genannten zweiten Drehachse.
- Vorzugsweise sind der Lagerkamm und die Lagernute derart orientiert, dass während der Montage das Getriebegehäuse für den Eingriff des Lagerkamms in die Lagernute in eine Richtung, die parallel zur zweiten Drehachse bzw. parallel zur Mittelachse der Befestigungsstange verläuft, bewegt werden muss.
- Vorzugsweise wird während der Montage das Getriebegehäuse in eine Richtung quer zur zweiten Drehachse bzw. quer zur Mittelachse der Befestigungsstange über die Zugangsöffnung in die Lagerstelle eingesetzt und anschliessend wird das Getriebegehäuse für den Eingriff zwischen Lagerkamm und Lagernut in die oben genannte Richtung parallel zur zweiten Drehachse bzw. parallel zur Mittelachse der Befestigungsstange verschoben.
- Vorzugsweise ist ein Lagerelement in einen Zwischenraum zwischen den beiden Lagerflächen einschiebbar. Das Lagerelement füllt den Zwischenraum im eingeschobenen Zustand so aus, dass der Lagerkamm und die Lagernute im Eingriff miteinander sind. Vorzugsweise weist das Lagerelement eine Dicke auf, die der Dicke bzw. der lichten Weite des Zwischenraums entspricht. Das Lagerelement ist vorzugsweis plattenförmig ausgebildet.
- Vorzugsweise wird das Lagerelement über eine Rastverbindung mit dem Getriebegehäuse verrastet. Vorzugsweise weist das Getriebegehäuse mindestens eine Rastlasche auf, welche an einer Rastnocke am Lagerelement einrastet.
- Vorzugsweise ist die Lagerfläche der Getriebeeinheit am Getriebegehäuse und/oder am Abtriebsrad angeordnet.
- Vorzugsweise sind zwei Lagerkämme und zwei Lagernuten beabstandet voneinander angeordnet, insbesondere derart, dass ein Lagerkamm und eine Lagernute oberhalb der Befestigungsstange und dass ein Lagerkamm und eine Lagernute unterhalb der Befestigungsstange liegen. Mit anderen Worten ist es bevorzugt, dass ein Lagerkamm und eine zugeordnete Lagernute oberhalb der Hauptachse angeordnet sind und dass ein Lagerkamm und eine zugeordnete Lagernute unterhalb der Hauptachse angeordnet sind.
- Vorzugsweise ist der Montageträger als Profil ausgebildet, wobei das Profil einen Hauptsteg aufweist, von welchem sich mindestens ein Seitensteg weg erstreckt, wobei der Seitensteg in einem Winkel winklig geneigt zum Hauptsteg verläuft. Besonders bevorzugt erstrecken sich zwei Seitenstege beabstandet zueinander vom Hauptsteg weg, wobei der Montageträger quer zur Hauptrichtung gesehen, einen U-förmigen Querschnitt aufweist.
- Der Hauptsteg bildet den oben beschriebenen zweiten Wandabschnitt und der Seitensteg bildet den oben beschriebenen ersten Wandabschnitt.
- Vorzugsweise erstreckt sich die erste Zugangsöffnung durch den besagten Hauptsteg hindurch. Vorzugsweise erstreckt sich die zweite Zugangsöffnung durch den besagten Seitensteg hindurch. Die oben genannte weitere Öffnung liegt vorzugsweise in einem anderen Seitensteg, der beabstandet zum Seitensteg mit der zweiten Zugangsöffnung liegt.
- Vorzugsweise liegt die besagte Lagerfläche des Montageträgers am Hauptsteg und der besagte Lagerkamm liegt am Seitensteg. Der Lagerkamm wird vorzugsweise durch den Seitensteg selbst bereitgestellt.
- Vorzugsweise ist zwischen den beiden Lagerstellen eine Aufnahmeöffnung für die Aufnahme eines Halters für ein Einlaufrohr angeordnet.
- Vorzugsweise ist der Montageträger aus Metall.
- Weitere Ausführungsformen sind in den abhängigen Ansprüchen angegeben.
- Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung werden im Folgenden anhand der Zeichnungen beschrieben, die lediglich zur Erläuterung dienen und nicht einschränkend auszulegen sind. In den Zeichnungen zeigen:
- Fig. 1
- eine perspektivische Explosionsansicht eines Befestigungssystem nach einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
- Fig. 2
- eine weitere Explosionsansicht des Befestigungssystems nach
Figur 1 ; - Fig. 3
- eine perspektivische Ansicht des Befestigungssystems nach den vorhergehenden Figuren von der Rückseite;
- Fig. 4
- eine Schnittdarstellung von Teilen des Befestigungssystems nach den vorhergehenden Figuren quer zu einer Hauptrichtung;
- Fig. 5
- eine Schnittdarstellung von Teilen des Befestigungssystems nach den vorhergehenden Figuren durch eine Hauptrichtung;
- Fig. 6
- eine Rückansicht des Befestigungssystems nach den vorhergehenden Figuren in Kombination mit einem Sanitärartikel.
- In den
Figuren 1 bis 6 wird eine bevorzugte Ausführungsform des erfindungsgemässen Befestigungssystem nach der vorliegenden Erfindung gezeigt. Das Befestigungssystem 1 dient der Befestigung eines Sanitärartikel S. In den Figuren wird der Sanitärartikel S als Toilettenschüssel dargestellt. Das Befestigungssystem 1 ist dabei in einem rückwärtig offenen Innenraum 23 im Sanitärartikel gelagert. - Das Befestigungssystem 1 umfasst einen Montageträger 2, zwei am Montageträger 2 gelagerte Getriebeeinheiten 4 und pro Getriebeeinheit 4 eine Befestigungsstange 8.
- Der Montageträger 2 erstreckt sich entlang einer Hauptrichtung H. Der Montageträger 2 weist zwei Lagerbereiche 3 auf. Die Lagerbereiche 3 sind hier jeweils endseitig am Montageträger 2 angeordnet. Die Lagerbereiche 3 dienen dem Eingriff des Montageträgers 2 in den Sanitärartikel. In der gezeigten Ausführungsform ist hierfür pro Lagerbereich 3 je ein Lagerelement 25 angeordnet. Das Lagerelement 25 wird am Lagerbereich 3 montiert und der Lagerbereich 3 steht via bzw. über das Lagerelement 25 mit dem Sanitärartikel S in Verbindung. In anderen Varianten ist es auch denkbar, dass die Lagerbereiche 3 direkt mit dem Sanitärartikel S in Verbindung stehen.
- Weiter weist der Montageträger zwei beabstandet zueinander liegende Lagerstellen 24 auf. Die Lagerstellen 24 dienen der Lagerung des Getriebegehäuses 5.
- Beide Getriebeeinheiten 4 sind identisch zueinander ausgebildet. Die Getriebeeinheit 4 weist, wie von der
Figur 1 ersichtlich, ein Getriebegehäuse 5, ein Antriebsrad 6 und ein Abtriebsrad 7 auf. Das Antriebsrad 6 und das Abtriebsrad 7 sind im Getriebegehäuse 5 gelagert. Das Antriebsrad 6 und das Abtriebsrad 7 greifen über eine Verzahnung ineinander. Das Antriebsrad 6 ist um eine erste Drehachse D1 drehbar und das Abtriebsrad 7 wird um eine zweite Drehachse D2 bei einer entsprechenden Betätigung vom Antriebsrad 6 gedreht. Die beiden Drechachsen D1, D2 stehen in einem Winkel α, alpha winklig geneigt zueinander. Der Winkel α, alpha ist vorzugsweise 90°. In Einbaulage gesehen verläuft die erste Drehachse vorzugsweise winklig geneigt zur Vertikalen und die zweite Drehachse verläuft parallel zur Horizontalen. - Jeder der genannten Getriebeeinheiten 4 ist eine der genannten Befestigungsstangen 8 zugeordnet. Die Befestigungsstange 8 ist mit dem Abtriebsrad 7 im Eingriff. Bei einer Betätigung des Antriebsrads 6 ist das Abtriebsrad 7 um die Befestigungsstange 8 drehbar. In der gezeigten Ausführungsform ist eine Abtriebsrad 7 zugeordnete Mutter 26 angeordnet, welche drehfest mit dem Abtriebsrad 7 verbunden werden kann. Die Befestigungsstange 8 weist ein Aussengewinde auf und das Abtriebsrad 7, hier die zugeordnete Mutter 26 weist ein Innengewinde auf. Bei einer Drehung des Antriebsrads 6 wird das Abtriebsrad 7 relativ zur feststehenden Befestigungsstange 8 gedreht. Von der
Figur 1 ist ersichtlich, dass das Antriebsrad 6 und das Abtriebsrad 7 über eine Frontöffnung 33 in das Getriebegehäuse 5 eingesetzt werden können. - Wie erwähnt sind die Getriebeeinheit 4 in jeweils einer Lagerstelle 24 am Montageträger 2 gelagert. Dabei ist das Getriebegehäuse 5 der Getriebeeinheit 4 in der Lagerstelle 24 gelagert.
- In der gezeigten Ausführungsform ist der Montageträger als U-Profil ausgebildet. Das U-Profil weist dabei einen Hauptsteg 21 auf, von welchem sich zwei beabstandet zueinander liegende Seitenstege 22 weg erstrecken. Die Seitenstege 22 verlaufen in einem Winkel β, beta winklig, geneigt zum Hauptsteg 21. Der Winkel β, beta ist vorzugsweise ein rechter Winkel. Die Lagerstelle 24 erstreckt sich hier durch den Hauptsteg 21, durch die beiden Seitenstege 22 sowie durch den Raumbereich, welcher durch den Hauptsteg 21 und die beiden Seitenstege 22 definiert wird. Der Montageträger ist vorzugsweise ein umgeformtes Metallprofil.
- Die Lagerstelle 24 weist eine erste Zugangsöffnung 9 auf. In die erste Zugangsöffnung 9 ist die Getriebeeinheit 4 einsetzbar. Die Lagerstelle 24 weist weiterhin eine zweite Zugangsöffnung 10 auf. Die Befestigungsstange 8 ragt durch die zweite Zugangsöffnung 10 in die Getriebeeinheit 4, das heisst in das Abtriebsrad 7, ein, die in der Lagerstelle 24 gelagert ist.
- In der gezeigten Ausführungsform ist die erste Zugangsöffnung 9 in einem ersten Wandabschnitt 11 des Montageträgers 2 angeordnet. Hier wird der erste Wandabschnitt 11 durch den genannten Seitensteg 22 bereitgestellt. Die zweite Zugangsöffnung 10 ist in einem zweiten Wandabschnitt 12 des Montageträgers 2 angeordnet. Der zweite Wandabschnitt 12 wird hier durch den genannten Hauptsteg 21 bereitgestellt. Die Wandabschnitte 11, 12 bzw. der Hauptsteg 21 und der Seitensteg 22 liegen derart zueinander, dass die erste Zugangsöffnung 9 und die zweite Zugangsöffnung 10 von unterschiedlichen Richtungen her zugänglich sind.
- In der gezeigten Ausführungsform ist eine weitere Öffnung 13 am Montageträger 2 angeordnet. Die weitere Öffnung 13 liegt dabei an dem Seitensteg 22, der gegenüber des Seitenstegs 22 mit der ersten Zugangsöffnung 9 angeordnet ist. In der gezeigten Ausführungsform ragt das Getriebegehäuse 5 im montierten Zustand, so wie von der
Figur 2 ersichtlich, aus der ersten Zugangsöffnung 9 und aus der weiteren Öffnung 13 aus dem Montageträger 2 nach oben und unten hin heraus. Das Getriebegehäuse 5 ragt im eingesetzten Zustand nicht aus der zweiten Zugangsöffnung 10 heraus. Das heisst mit Blick auf dieFigur 2 , dass das Getriebegehäuse am Montageträger 2 nach oben und unten aus dem Montageträger 2 herausragt und nach vorne hin sich nicht über die Frontfläche 27 des zweiten Wandabschnitts 11 bzw. des Hauptstegs 21 erstreckt. - Von den
Figuren 2 ,3 und5 ist ersichtlich, dass die erste Zugangsöffnung 9 und die weitere Öffnung 13 versetzt voneinander liegen. Der Versatz zwischen der ersten Zugangsöffnung 9 und der weiteren Öffnung 13 ist dabei derart, dass das Getriebegehäuse 5 winklig geneigt zum Montageträger 2 bzw. zu dessen Hauptachse H zu liegen kommt bzw. dass die erste Drehachse D1 in einem Winkel winklig geneigt zur Hauptachse H des Montageträgers 2 liegt. Der Winkel trägt das Bezugszeichen δ, delta. Dies ist auch von derFigur 6 ersichtlich und weist den Vorteil auf, dass ein Werkzeug W durch eine Befestigungsöffnung in einem Sanitärartikel S dem Antriebsrad 6 zugeführt werden kann. - Die Lagerstelle 24 weist eine Lagerfläche 14 und einen Lagerkamm 15 auf. Die Lagerfläche 14 und der Lagerkamm 15 sind gut von der
Figur 4 ersichtlich. Die Getriebeeinheit 4 weist eine Lagerfläche 16 und eine Lagernute 17 auf. Die beiden Lagerflächen 14, 16 sind zueinander gerichtet. Der Lagerkamm 15 greift in die Lagernute 17 ein. - In der gezeigten Ausführungsform ist ein Lagerelement 18 in einen Zwischenraum 19 zwischen die beiden Lagerflächen 14, 16 einschiebbar und wird in diesen Zwischenraum 19 eingesetzt. Das Lagerelement 18 füllt den Zwischenraum 19 im eingeschobenen Zustand aus, so dass der Lagerkamm 15 und die Lagernute 17 im Eingriff miteinander sind. In der
Figur 1 ist das Lagerelement 18 in demontierter Lage gezeigt. Von der Schnittdarstellung gemäss derFigur 4 ist ersichtlich, dass in einem ersten Schritt der Montage die Getriebeeinheit 4 in die Lagerstelle 24 eingesetzt wird. Dabei wird die Getriebeeinheit 4 in Richtung der Drehachse D2 des Abtriebsrads 7 bzw. der Mittelachse M der Befestigungsstange 8 verschoben, so dass der Lagerkamm 15 in die Lagernute 17 zu liegen kommt. Hierbei entfernen sich die beiden Lagerflächen 14, 16 voneinander, wobei der besagte Zwischenraum 19 entsteht. Anschliessend kann das Lagerelement 18 in den Zwischenraum 19 zwischen den beiden Lagerflächen 14, 16 eingesetzt werden. - In der gezeigten Ausführungsform ist, wie von der
Figur 4 ersichtlich, die Lagerfläche 16 der Getriebeeinheit 4 am Abtriebsrad 7 angeordnet. Das Abtriebsrad 7 liegt somit am Lagerelement 18 an. Die Lagerfläche 16 der Getriebeeinheit 4 kann alternativ oder zusätzlich auch Teil vom Getriebegehäuse 5 sein. - Das Lagerelement 18 wird über eine Rastverbindung 20 mit dem Getriebegehäuse 5 verrastet. Hierzu weist das Getriebegehäuse 5 mindestens eine, hier zwei Rastlaschen 28 auf, welche in eine, hier zwei, entsprechend ausgebildete Rastnocken 29 am Lagerelement 18 eingreifen.
- Vorzugsweise sind, wie in der
Figur 4 ersichtlich, zwei Lagerkämme 15 und zwei Lagernuten 17 beabstandet voneinander angeordnet. Hier wird ein oberer Lagerkamm 15 durch den oberen Seitensteg 22 bereitgestellt. Ein unterer Lagerkamm 15 wird durch den unteren Seitensteg 22 bereitgestellt. Die Lagernuten 17 liegen beabstandet zueinander am Getriebegehäuse 5. - Weiter ist zwischen den beiden Lagerstellen 24 eine Aufnahmeöffnung 30 für die Aufnahme eines Halters 31 für ein Einlaufrohr 32 angeordnet. Der Halter 31 kann dabei in die Aufnahmeöffnung 30 eingeklipst werden. Das Einlaufrohr 32 kann mit dem Halter 31 verbunden werden.
- In
Figur 6 wird die Anordnung des Befestigungssystems 1 an einem Sanitärartikel S gezeigt. Der Sanitärartikel S weist hier einen von der Rückseite zugänglichen Innenraum 23 auf. Im Innenraum 33 weist der Sanitärartikel S Lagerstellen 33 für die Aufnahme der Lagerbereiche 3 des Montageträgers 2 auf. Der Montageträger 2 liegt in Einbaulage des Sanitärartikels in einer Orientierung, dass die Hauptachse H im Wesentlichen in der Horizontalen liegt. Die Getriebeeinheiten 4 können über das oben bereits erwähnte Werkzeug W betätigt werden. Dabei wird das Antriebsrad 6 angetrieben, welches dann seinerseits das Abtriebsrad 7 antreibt. -
- 1
- Befestigungssystem
- 2
- Montageträger
- 3
- Lagerbereich
- 4
- Getriebeeinheit
- 5
- Getriebegehäuse
- 6
- Antriebsrad
- 7
- Abtriebsrad
- 8
- Befestigungsstange
- 9
- erste Zugangsöffnung
- 10
- zweite Zugangsöffnung
- 11
- erster Wandabschnitt
- 12
- zweiter Wandabschnitt
- 13
- weitere Öffnung
- 14
- Lagerfläche
- 15
- Lagerkamm
- 16
- Lagerfläche
- 17
- Lagernute
- 18
- Lagerelement
- 19
- Zwischenraum
- 20
- Rastverbindung
- 21
- Hauptsteg
- 22
- Seitensteg
- 23
- Innenraum
- 24
- Lagerstelle
- 25
- Lagerelement
- 26
- Mutter
- 27
- Frontfläche
- 28
- Rastlasche
- 29
- Rastnocke
- 30
- Aufnahmeöffnung
- 31
- Halter
- 32
- Einlaufrohr
- 33
- Frontöffnung
- H
- Hauptachse
- S
- Sanitärartikel
- M
- Mittelachse von 8
- W
- Werkzeug
- α, β, δ
- Winkel
Claims (16)
- Befestigungssystem (1) für einen Sanitärartikel (S), insbesondere für eine Toilettenschüssel, umfassendeinen sich entlang einer Hauptachse (H) erstreckenden Montageträger (2) mit zwei beabstandet zueinander liegenden Lagerbereichen (3) zum Eingriff in den Sanitärartikel (S),zwei Getriebeeinheiten (4) mit jeweils einem Getriebegehäuse (5) und mit einem sich um eine erste Drehachse (D1) drehenden Antriebsrad (6) und einem sich um eine zweite Drehachse (D2) drehenden Abtriebsrad (7), wobei die Drehachsen (D1, D2) in einem Winkel (α, alpha) winklig geneigt zueinander stehen, undpro Getriebeeinheit (4) eine Befestigungsstange (8), welche mit dem Abtriebsrad (7) im Eingriff ist, wobei bei einer Betätigung des Antriebsrads (6) das Abtriebsrad (7) um die Befestigungsstange (8) drehbar ist,wobei der Montageträger (2) für jede Getriebeeinheit (4) je eine Lagerstelle (24) aufweist, in welcher Lagerstelle (3) das Getriebegehäuse (5) gelagert ist.
- Befestigungssystem (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagerstelle (24) eine erste Zugangsöffnung (9) aufweist, durch welche die Getriebeeinheit (4) einsetzbar ist, und dass die Lagerstelle (24) eine zweite Zugangsöffnung (10) aufweist, in welche die Befestigungsstange (8) einragt und zum Abtriebsrad (7) geführt wird.
- Befestigungssystem (1) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Zugangsöffnung (9) in einem ersten Wandabschnitt (11) des Montageträgers (2) liegt und dass die zweite Zugangsöffnung (10) in einem zweiten Wandabschnitt (12) des Montageträgers (2) liegt, derart, dass die erste Zugangsöffnung (9) und die zweite Zugangsöffnung (10) von unterschiedlichen Richtungen her zugänglich sind.
- Befestigungssystem (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Getriebegehäuse (5) im eingesetzten Zustand aus der ersten Zugangsöffnung (9) aus der Lagerstelle (24) herausragt; und/oder dass das Getriebegehäuse (5) im eingesetzten Zustand nicht aus der zweiten Zugangsöffnung (10) herausragt.
- Befestigungssystem (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass gegenüber der ersten Zugangsöffnung (9) eine weitere Öffnung (13) angeordnet ist, wobei das Getriebegehäuse (5) im montierten Zustand vorzugsweise über die weitere Öffnung (13) aus dem Montageträger (2) herausragt.
- Befestigungssystem (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Zugangsöffnung (9) und die weitere Öffnung (13) versetzt voneinander liegen, so dass das Getriebegehäuse (5) winklig geneigt zum Montageträger (2) zu liegen kommt, derart, dass die erste Drehachse (D1) winklig geneigt zur Hauptachse (H) des Montageträgers (2) liegt.
- Befestigungssystem (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass bezüglich der Richtung der Mittelachse (M) der Befestigungsstange (8) gesehen, die Lagerstelle (24) und das Getriebegehäuse (5) frontseitig und rückseitig vollständig im Montageträger (2) liegt.
- Befestigungssystem (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagerstelle (24) eine Lagerfläche (14) und einen Lagerkamm (15) aufweist, und dass die Getriebeeinheit (4) eine Lagerfläche (16) aufweist und eine Lagernute (17) aufweist, wobei die beiden Lagerflächen (14, 16) zueinander gerichtet sind und wobei der Lagerkamm (15) in die Lagernute (17) eingreift.
- Befestigungssystem (1) nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass ein Lagerelement (18) in einen Zwischenraum (19) zwischen die beiden Lagerflächen (14, 16) einschiebbar ist, wobei das Lagerelement (18) den Zwischenraum (19) im eingeschobenen Zustand ausfüllt, so dass der Lagerkamm (15) und die Lagernute (17) im Eingriff miteinander sind.
- Befestigungssystem (1) nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Lagerelement (18) über eine Rastverbindung (20) mit dem Getriebegehäuse (5) verrastet wird.
- Befestigungssystem (1) nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagerfläche (16) der Getriebeeinheit (4) am Getriebegehäuse (5) und/oder am Abtriebsrad (7) angeordnet ist.
- Befestigungssystem (1) nach einem der Ansprüche 8 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Lagerkämme (15) und zwei Lagernuten (17) beabstandet voneinander angeordnet sind, insbesondere derart, dass ein Lagerkamm (15) und eine Lagernute (17) oberhalb der Befestigungsstange (8) und dass ein Lagerkamm (15) und eine Lagernute (17) unterhalb der Befestigungsstange (8) liegt.
- Befestigungssystem (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Montageträger (2) als Profil ausgebildet ist, wobei das Profil einen Hauptsteg (21) aufweist, von welchem sich mindestens ein Seitensteg (22) weg erstreckt, wobei der Seitensteg (22) in einem Winkel (β, beta) winklig geneigt zum Hauptsteg (21) verläuft.
- Befestigungssystem (1) nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Zugangsöffnung (9) sich durch den besagten Hauptsteg (21) hindurch erstreckt und dass die zweite Zugangsöffnung (10) sich durch den besagten Seitensteg (22) hindurch erstreckt.
- Befestigungssystem (1) nach einem der Ansprüche 8 bis 13 und nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die besagte Lagerfläche (14) des Montageträgers (2) am Hauptsteg (21) liegt und dass der besagte Lagerkamm (15) am Seitensteg (22) liegt.
- Befestigungssystem (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den beiden Lagerstellen (24) eine Aufnahmeöffnung (30) für die Aufnahme eines Halters (31) für ein Einlaufrohr (32) angeordnet ist.
Priority Applications (5)
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|---|---|---|---|
| EP24205877.4A EP4726120A1 (de) | 2024-10-10 | 2024-10-10 | Befestigungssystem |
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Citations (3)
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|---|---|---|---|---|
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| EP3361017A1 (de) * | 2017-02-09 | 2018-08-15 | Geberit International AG | Befestigungsvorrichtung |
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-
2024
- 2024-10-10 EP EP24205877.4A patent/EP4726120A1/de active Pending
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE202012104847U1 (de) | 2012-12-12 | 2013-03-22 | Sanitec Oy | Befestigungsmittel für an der Wand zu befestigende sanitäre Ausstattungen |
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| EP3543413A1 (de) * | 2018-03-21 | 2019-09-25 | Oli - Sistemas Sanitarios, S.A. | Sanitäreinrichtungsinstallationsstruktur, insbesondere für urinale |
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