EP4726116A2 - Sanitäres einsetzteil, korrespondierende verwendung, verfahren, baureihe, fluidische anordnung und korrespondierende verwendung - Google Patents

Sanitäres einsetzteil, korrespondierende verwendung, verfahren, baureihe, fluidische anordnung und korrespondierende verwendung

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EP4726116A2
EP4726116A2 EP25171110.7A EP25171110A EP4726116A2 EP 4726116 A2 EP4726116 A2 EP 4726116A2 EP 25171110 A EP25171110 A EP 25171110A EP 4726116 A2 EP4726116 A2 EP 4726116A2
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EP
European Patent Office
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stage
sanitary
housing part
support
outlet
Prior art date
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Pending
Application number
EP25171110.7A
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English (en)
French (fr)
Inventor
Sascha Horoba
Georg STÄDTLER
Gerhard Blum
Holger Schürle
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Neoperl GmbH
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Neoperl GmbH
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Publication date
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Priority claimed from EP24223036.5A external-priority patent/EP4530414A3/de
Priority claimed from EP25163991.0A external-priority patent/EP4685301A2/de
Application filed by Neoperl GmbH filed Critical Neoperl GmbH
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Publication of EP4726116A2 publication Critical patent/EP4726116A2/de
Pending legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03CDOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
    • E03C1/00Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
    • E03C1/02Plumbing installations for fresh water
    • E03C1/08Jet regulators or jet guides, e.g. anti-splash devices
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03CDOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
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    • E03C1/02Plumbing installations for fresh water
    • E03C1/08Jet regulators or jet guides, e.g. anti-splash devices
    • E03C1/084Jet regulators with aerating means

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
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  • Water Supply & Treatment (AREA)
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Abstract

Die Erfindung betrifft ein sanitäres Einsetzteil (1) mit einer Zerlegerstufe (6) und einer stromabwärts der Zerlegerstufe (6) ausgebildeten Mischstufe (7), wobei die Mischstufe (7) eine Anordnung (41) von quer zu einer Hauptströmungsrichtung (25) liegenden Strömungshindernissen (32) hat, wobei die Strömungshindernisse (32) von einem Träger (33) abragen. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Herstellung des sanitären Einsetzteils (1) zu vereinfachen und/oder Einsatzmöglichkeiten eines sanitären Einsetzteils (1) zu vergrößern. Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, dass eine stromabwärts der Mischstufe (7) ausgebildete Auslaufstufe (19) fest verbunden, insbesondere einstückig, mit dem Träger (33) der Mischstufe (7) ausgebildet ist

Description

  • Die Erfindung betrifft ein sanitäres Einsetzteil mit einer Zerlegerstufe und einer stromabwärts der Zerlegerstufe ausgebildeten Mischstufe, wobei die Mischstufe eine Anordnung von quer zu einer Hauptströmungsrichtung liegenden Strömungshindernissen hat, wobei die Strömungshindernisse von einem Träger abragen.
  • Die Erfindung betrifft ein sanitäres Einsetzteil mit einer Zerlegerstufe und einer stromabwärts der Zerlegerstufe ausgebildeten Mischstufe, wobei die Mischstufe eine Anordnung von quer zu einer Hauptströmungsrichtung liegenden Strömungshindernissen hat.
  • Die Erfindung betrifft zudem eine Verwendung einer Anordnung von Strömungshindernissen, die von einem Träger abragen, zur Ausbildung einer Mischstufe eines sanitären Einsetzteils.
  • Weiterhin betrifft die Erfindung Verfahren zum Ausbilden eines sanitären Einsetzteils, ein Verfahren zum Einbringen einer Anordnung von Strömungshindernissen in eine Sanitärarmatur, und Verfahren zum Einbringen eines sanitären Einsetzteils in eine Sanitärarmatur.
  • Ferner betrifft die Erfindung Baureihen von sanitären Einsetzteilen mit wenigstens zwei Varianten von sanitären Einsetzteilen.
  • Darüber hinaus betrifft die Erfindung eine fluidische Anordnung mit einem Anschlussteil, an dem ein Schlauchanschluss und eine Aufnahme für ein sanitäres Einsetzteil, insbesondere ein hier beschriebenes sanitäres Einsetzteil, und/oder einen Strahlregler, ausgebildet ist, wobei die Aufnahme und der Schlauchanschluss in fluidischer Verbindung stehen.
  • Ebenso betrifft die Erfindung eine Verwendung eines Anschlussteils einer fluidischen Anordnung zur Zuführung von Luft von außerhalb des Anschlussteils zu einem in eine Aufnahme der fluidischen Anordnung eingesetzten sanitären Einsetzteil.
  • Ein sanitäres Einsetzteil der hier bezeichneten Art ist beispielsweise als Strahlregler bekannt. Auch die vorgenannte Verwendung einer Anordnung von Strömungshindernissen, die vorgenannten Verfahren und die Baureihe sind bekannt.
  • Typische sanitäre Einsetzteile weisen beispielsweise ein Vorsatzsieb, eine Reduzierstufe, eine Zerlegerstufe, eine Mischstufe und/oder eine Auslaufstufe als Funktionsstufen auf, die in dieser Reihenfolge fluidisch durchströmt werden oder sein können. Es sind auch sanitäre Einsetzteile bekannt, bei der einzelne oder mehrere dieser Stufen fehlen.
  • Hierbei kann die Reduzierstufe beispielsweise zur Reduktion eines Durchflusses ausgebildet sein. Beispielsweise kann die Reduzierstufe als Drossel, die eine Reduktion des Durchflusses um einen von einer Druckdifferenz in einem Arbeitsbereich abhängigen Faktor bewirkt, ausgebildet sein. Alternativ kann die Reduzierstufe beispielsweise als ein Mengenregler, der eine Reduktion des Durchflusses auf einen in einem Arbeitsbereich praktisch oder genau druckunabhängigen Durchflusswert bewirkt, ausgebildet sein. Mengenregler weisen häufig einen durch einen Betriebsdruck verformbaren elastischen Regelkörper auf, der druckabhängig einen Flächeninhalt einer Durchflussöffnung verändert.
  • Eine mögliche Funktion, die mit einer, insbesondere der hier beschriebenen, Zerlegerstufe realisiert werden kann, ist es, Strömungsverhältnisse vor der Zerlegerstufe von Strömungsverhältnissen hinter der Zerlegerstufe fluidisch zu entkoppeln. Eine andere Charakterisierung der Zerlegerstufe kann beispielsweise in einer Zerlegung eines zuströmenden Fluids in eine Vielzahl von Einzelstrahlen bestehen. Die Zerlegerstufe weist hierzu eine Zerlegereinheit auf, die auch als Zerlegerstruktur bezeichnet wird. Die Zerlegerstufe, insbesondere die Zerlegereinheit, kann beispielsweise eine Anordnung von Löchern, aus denen Einzelstrahlen aus der Zerlegereinheit austreten, aufweisen. Die Zerlegerstufe kann beispielsweise als Zerlegerplatte mit der Anordnung von Löchern ausgebildet sein. Weiter kann die Zerlegerstufe eine Anordnung von Zerlegerdüsen aufweisen. Alternativ oder zusätzlich kann die Zerlegerstufe als ein Diffusor oder auf andere Weise ausgebildet sein.
  • An die Zerlegerstufe kann sich eine Mischstufe anschließen, in der typischerweise Strömungshindernisse ausgebildet sind, um eine gute Durchmischung und Verwirbelung der von der Zerlegerstufe erzeugten Einzelstrahlen zu erreichen. Hierbei kann auch eine Luftansaugung realisiert sein, die sich aufgrund eines Unterdrucks hinter oder an der Zerlegerstufe ergeben kann und die zu einer Erzeugung eines belüfteten Strahls nutzbar ist.
  • In der Praxis ist es bekannt, Strömungshindernisse in Form von Gittereinsätzen in die Mischstufe einzulegen, die aus unterschiedlichen Materialien gefertigt sein können.
  • Eine abschließende Auslaufstufe, die beispielsweise als Auslaufstruktur ausgebildet sein kann, kann gleichrichtende Funktionen übernehmen, beispielsweise um einen unidirektional austretenden Strom zu erzeugen. Eine andere Funktion einer Auslaufstufe kann beispielsweise darin gesehen werden, einen fluidisch durchlässigen Abschluss der Mischstufe auszubilden.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, eine Herstellung eines sanitären Einsetzteils zu vereinfachen und/oder Einsatzmöglichkeiten eines sanitären Einsetzteils zu vergrößern.
  • Zur Lösung der genannten Aufgabe schlägt die Erfindung die Gegenstände der unabhängigen Ansprüche vor.
  • Insbesondere schlägt die Erfindung zur Lösung der genannten Aufgabe die Merkmale von Anspruch 1 vor. Dabei wird zur Lösung der genannten Aufgabe bei einem sanitären Einsetzteil der eingangs beschriebenen Art erfindungsgemäß vorgeschlagen, dass eine stromabwärts der Mischstufe ausgebildete Auslaufstufe fest verbunden, insbesondere einstückig, mit dem Träger der Mischstufe ausgebildet ist.
  • Die Hauptströmungsrichtung kann insbesondere dadurch gegeben sein, dass eine Strömungsrichtung an jedem Punkt des sanitären Einsetzteils als Ganzes in einem Punkt vektoriell abgetragen wird, wobei sich die Hauptströmungsrichtung als Mittelwert über alle diese Strömungsrichtungen ergeben kann. Häufig ist die Hauptströmungsrichtung entgegengesetzt zu der Richtung, in der das sanitäre Einsetzteil in eine Sanitärarmatur einsetzbar ist.
  • Eine feste Verbindung zwischen dem Träger und der Auslaufstufe kann insbesondere durch eine formschlüssige, eine kraftschlüssige und/oder eine stoffschlüssige Verbindung zwischen diesen beiden Bauelementen erzielt sein. Bevorzugt kann diese feste Verbindung als unverlierbare Verbindung ausgebildet sein. Zusätzlich oder alternativ kann diese feste Verbindung eine nur geringfügige oder gar keine Spielfreiheit zwischen dem Träger und der Auslaufstufe aufweisen. Eine besonders feste Verbindung zwischen dem Träger und der Auslaufstufe kann durch eine einstückige Ausbildung dieser beiden Bauelemente erzielt werden.
  • Aufgrund der fest verbundenen, insbesondere einstückigen, Ausbildung des Trägers mit der Auslaufstufe können der Träger mit den Strömungshindernissen und die Auslaufstufe auf einfache Weise gemeinsam in einem Auslaufstück einer Sanitärarmatur angeordnet werden.
  • Insbesondere können der Träger mit den Strömungshindernissen und die Auslaufstufe entgegen der im bestimmungsgemäßen Betrieb der sanitären Einsetzeinrichtung vorgesehenen Hauptströmungsrichtung durch eine Auslauföffnung einer Sanitärarmatur in diese Sanitärarmatur eingeführt und darin angeordnet werden.
  • Die Strömungshindernisse können insbesondere geradlinig und/oder stabartig ausgebildet sein. In einer Richtung quer zu der Hauptströmungsrichtung ragen die insbesondere geradlinig und/oder stabartig ausgebildeten Strömungshindernisse bevorzugt nicht über ein Ende der Auslaufstufe hinaus.
  • In der Praxis kann vorgesehen sein, dass die Auslaufstufe rund ist. Zusätzlich oder alternativ kann vorgesehen sein, dass mit der Auslaufstufe ein runder Strahl abgebbar ist. Wieder zusätzlich oder alternativ kann die Auslaufstufe als eine runde Auslaufstruktur ausgebildet sein. Eine runde Auslaufstufe weist im bestimmungsgemäßen Gebrauch orthogonal zu der Hauptströmungsrichtung einen runden, insbesondere kreisrunden, äußeren Umfang und/oder einen runden Strömungsquerschnitt auf. Beispielsweise kann ein äußerer Umfang der Auslaufstruktur rund sein. Ein runder Strahl kann beispielsweise abgebbar sein, indem ein den Strömungsquerschnitt für den Strahl begrenzender Strömungsquerschnitt rund ist.
  • Wen die Auslaufstufe fest, insbesondere einstückig, mit dem Träger verbunden und rund ist oder zumindest ein runder Strahl damit abgebbar ist, kann die runde Auslaufstufe einfach einsetzbar sein und somit ein in der Praxis beliebter runder Strahl schnell zur Verfügung stehen und/oder angepasst werden.
  • Alternativ oder zusätzlich können zur Lösung der genannten Aufgabe die Merkmale des nebengeordneten, ebenfalls auf ein sanitäres Einsetzteil bezogenen Anspruchs vorgesehen sein. Dabei wird zur Lösung der genannten Aufgabe bei einem sanitären Einsetzteil mit einer Zerlegerstufe und einer stromabwärts der Zerlegerstufe ausgebildeten Mischstufe, wobei die Mischstufe eine Anordnung von quer zu einer Hauptströmungsrichtung liegenden Strömungshindernissen hat, erfindungsgemäß vorgeschlagen, dass die Strömungshindernisse in wenigstens zwei Etagen an dem Träger angeordnet sind. Von Vorteil ist dabei, dass eine gute Durchmischung nach Art einer Kaskade erreichbar ist, wenn bestimmungsgemäß ein Fluid, insbesondere Wasser, durch das sanitäre Einsetzteil strömt.
  • Das sanitäre Einsetzteil kann insbesondere ein sanitäres Einsetzteil der eingangs beschriebenen Art und/oder ein sanitäres Einsetzteil der vorstehend beschriebenen Art sein.
  • Insbesondere können wenigstens zwei der wenigstens zwei Etagen parallel zueinander ausgerichtet sein. Dadurch kann ein Fluid, insbesondere Wasser, besonders homogen beeinflusst und somit ein kontrollierter Strahl ausgebildet werden. Ferner kann dadurch eine kompakte Bauform des sanitären Einsetzteils erzielt werden.
  • Alternativ oder zusätzlich können zur Lösung der genannten Aufgabe die Merkmale des nebengeordneten, ebenfalls auf ein sanitäres Einsetzteil bezogenen Anspruchs vorgesehen sein. Dabei wird zur Lösung der genannten Aufgabe bei einem sanitären Einsetzteil der eingangs beschriebenen Art oder bei einem sanitären Einsetzteil der vorstehend beschriebenen Art erfindungsgemäß vorgeschlagen, dass sich zwei benachbarte Etagen der wenigstens zwei Etagen in der Hauptströmungsrichtung wenigstens abschnittsweise überlappen. Dadurch ist eine besonders kompakte Bauform des sanitären Einsetzteils erzielbar.
  • Das sanitäre Einsetzteil kann insbesondere ein sanitäres Einsetzteil der eingangs beschriebenen Art und/oder ein sanitäres Einsetzteil der vorstehend beschriebenen Art sein.
  • Die Strömungshindernisse einer zweiten der zwei benachbarten Etagen können, insbesondere hierbei, lateral versetzt zu den Strömungshindernissen einer ersten der zwei benachbarten Etagen angeordnet sein. Insbesondere können die Strömungshindernisse der zweiten der zwei benachbarten Etagen zumindest mit einem Abschnitt in einem Freiraum zwischen zwei benachbarten Strömungshindernissen der ersten der zwei benachbarten Etagen angeordnet sein. Die Etagen können, insbesondere somit, teilweise ineinander verschachtelt angeordnet sein.
  • Weiter kann in der Praxis vorgesehen sein, dass die Strömungshindernisse in wenigstens einer Etage parallel zueinander ausgerichtet sind. Insbesondere können die Strömungshindernisse in wenigstens einer der wenigstens zwei Etagen parallel zueinander ausgerichtet sein. Die parallele Ausrichtung der Strömungshindernisse in der Etage oder in wenigstens einer der Etagen erfordert nicht, dass sämtliche Strömungshindernisse dieser Etage parallel zueinander angeordnet sind, auch wenn dies in der Praxis realisiert sein kann. Es ist auch möglich, dass die Etage oder wenigstens eine der Etagen eine Mehrzahl von Bereichen mit Strömungshindernissen aufweist, wobei die in einem der Bereiche enthaltenen Strömungshindernisse parallel zueinander angeordnet sein können. Wenn eine Mehrzahl von Etagen vorgesehen ist, kann die hier beschriebene parallele Anordnung in jeder dieser Etage ausgebildet sein. Durch die parallele Ausrichtung zueinander, kann eine besonders gute Durchmischung eines bestimmungsgemäß durch das sanitäre Einsetzteil fließenden Fluids und/oder eine kompakte Bauform erzielt werden.
  • Alternativ oder zusätzlich können zur Lösung der genannten Aufgabe die Merkmale des weiteren nebengeordneten, ebenfalls auf ein sanitäres Einsetzteil bezogenen Anspruchs vorgesehen sein. Dabei wird zur Lösung der genannten Aufgabe bei einem sanitären Einsetzteil mit einer Zerlegerstufe und einer stromabwärts der Zerlegerstufe ausgebildeten Mischstufe, wobei die Mischstufe eine Anordnung von quer zu einer Hauptströmungsrichtung liegenden Strömungshindernissen hat, erfindungsgemäß vorgeschlagen, dass die Strömungshindernisse in wenigstens einer Etage angeordnet sind, wobei wenigstens eine der wenigstens einen Etage wenigstens zwei Bereiche aufweist, wobei sich eine Ausrichtung der Strömungshindernisse in wenigstens zwei der wenigstens zwei Bereiche voneinander unterscheidet. Mit anderen Worten ausgedrückt, können in mindestens einer der hier beschriebenen Etagen zwei oder mehr Bereiche mit über die Bereiche unterschiedlich ausgerichteten Strömungshindernissen enthalten sein, wobei die unterschiedliche Ausrichtung der Strömungshindernisse durch eine Richtung bestimmt sein kann, in welcher die Strömungshindernisse von dem Träger hervorragen.
  • Die wenigstens zwei Bereiche einer Etage können beispielsweise in dieser Etage nebeneinander angrenzend ausgebildet sein. Insbesondere können die Strömungshindernisse in jedem dieser Bereiche parallel zueinander ausgerichtet sein.
  • Wie beschrieben, können die Strömungshindernisse in den wenigstens zwei Etagen angeordnet sein. In diesem Fall kann die hier beschriebene Ausrichtung der Strömungshindernisse in den wenigstens zwei Bereichen in wenigstens einer, oder wenigstens zwei der wenigstens zwei Etagen ausgebildet sein.
  • Durch die Ausbildung der Bereiche in mindestens einer Etage, insbesondere in Kombination mit der Ausbildung mindestens einer weiteren Etage von Strömungshindernissen, können die Strömungshindernisse besonders gut verteilt in einem Strömungsquerschnitt der Mischstufe angeordnet sein. Somit kann eine Strömung in der Mischstufe besonders gut durchmischt werden, insbesondere ohne dass die Strömung ungehindert tief in die Mischstufe eindringen kann.
  • Wenn wenigstens eine Etage, insbesondere wenigstens eine der hier beschriebenen wenigstens zwei Etagen, die beschriebenen wenigstens zwei Bereiche aufweist, kann in der Praxis vorgesehen sein, dass die Strömungshindernisse in einem zweiten Bereich der wenigstens zwei Bereiche quer zu den Strömungshindernissen in einem ersten Bereich der wenigstens zwei Bereiche ausgerichtet sind. Es ist auch möglich, dass drei oder mehr Bereiche vorgesehen sind, wobei die Strömungshindernisse in dem zweiten Bereich und dem dritten Bereich quer zu den Strömungshindernissen in dem ersten Bereich ausgerichtet sein können. Aufgrund der queren Ausrichtung der Strömungshindernisse können diese besonders effizient in dem Strömungsquerschnitt der Mischstufe verteilt angeordnet sein.
  • Insbesondere können die Strömungshindernisse in dem zweiten Bereich, und gegebenenfalls dem dritten Bereich, orthogonal zu den Strömungshindernissen in dem ersten Bereich ausgerichtet sein. Eine orthogonale Ausrichtung erzielt dabei einen hervorragenden Kompromiss aus effizienter Verteilung der Strömungshindernisse und hervorragender Herstellbarkeit des Trägers mit den Strömungshindernissen und gegebenenfalls mit der Auslaufstufe.
  • In der Praxis kann zusätzlich oder alternativ vorgesehen sein, dass eine Ausrichtung der Strömungshindernisse, insbesondere die hier beschriebene Ausrichtung der Strömungshindernisse, zwischen zwei der wenigstens zwei beschriebenen Etagen einen Winkel einschließt. Mit anderen Worten ausgedrückt, können die Strömungshindernisse dieser zwei Etagen in Bezug auf eine Längsachse, die parallel zur Hauptströmungsrichtung ausgerichtet sein kann, gegeneinander verdreht ausgerichtet sein. Insbesondere kann die Ausrichtung der Strömungshindernisse von zwei benachbarten Etagen einen Winkel einschließen. Zusätzlich oder alternativ kann der Winkel 90° betragen, so dass die Strömungshindernisse in den beiden Etagen orthogonal zueinander verdreht sein können. Der vorstehend beschriebene Winkel kann insbesondere zwischen den Strömungshindernissen zweier Etagen mit jeweils parallel ausgerichteten Strömungshindernissen eingeschlossen sein.
  • Insbesondere wenn die sanitäre Einsetzeinheit die wenigstens zwei Etagen aufweist und wenigstens eine dieser Etagen die zwei Bereiche aufweist, kann zusätzlich oder alternativ vorgesehen sein, dass eine Ausrichtung der Strömungshindernisse, insbesondere die hier beschriebene Ausrichtung der Strömungshindernisse, zwischen zwei Bereichen der wenigstens zwei Etagen einen Winkel einschließt. Mit anderen Worten ausgedrückt, können die Strömungshindernisse eines Bereichs einer ersten der zwei Etagen in Bezug auf eine Längsachse gegen die Strömungshindernisse eines Bereichs einer zweiten der zwei Etagen verdreht ausgerichtet sein. Insbesondere kann die Ausrichtung der Strömungshindernisse von zwei benachbarten Bereichen einen Winkel einschließen. Zusätzlich oder alternativ kann der Winkel 90° betragen, so dass die Strömungshindernisse in den beiden Bereichen orthogonal zueinander verdreht sein können.
  • In der Praxis kann weiter vorgesehen sein, dass die Zerlegerstufe einstückig mit dem Träger der Mischstufe ausgebildet ist. Dadurch ist es möglich, dass die Zerlegerstufe, der Träger mit den Strömungshindernissen und die Auslaufstufe auf einfache Weise gemeinsam in einem Auslaufstück einer Sanitärarmatur angeordnet werden. Zudem kann dadurch bereits in der Herstellung des sanitären Einsetzteils eine besonders geeignete Ausrichtung der Strömungshindernisse in Bezug auf die Zerlegerstufe vorbestimmt sein, insbesondere eine Ausrichtung, bei welcher die Strömungshindernisse parallel zu den beschriebenen Auslaufstrukturen der Zerlegerstufe angeordnet sind.
  • Alternativ kann in der Praxis vorgesehen sein, dass der Träger über eine Träger-Verbindung mit der Zerlegerstufe verbindbar ist. Die Träger-Verbindung kann kraftschlüssig und/oder formschlüssig ausgebildet sein. Insbesondere kann die Träger-Verbindung unverlierbar, beispielsweise verrastend oder verschnappend, ausgebildet sein. Bedarfsweise kann auch vorgesehen sein, dass der Träger lösbar mit der Zerlegerstufe verbindbar ist.
  • Wenn der Träger mit der Zerlegerstufe verbindbar ist, ist es möglich, unterschiedliche Varianten von Zerlegerstufen mit unterschiedlichen Varianten von Trägern, unterschiedlichen Varianten von Strömungshindernissen und/oder unterschiedlichen Varianten von Auslaufstufen flexibel und einfach zu kombinieren. Von Vorteil ist weiter, dass der Träger mit den Strömungshindernissen getrennt von der Zerlegerstufe fertigbar ist. Dies kann eine Werkzeuggestaltung für eine Spritzgussherstellung vereinfachen. Bei einer lösbaren Träger-Verbindung kann die vorgenannte Kombination nachträglich verändert werden, so dass auf geänderte Anforderungen reagiert werden kann und gleichzeitig möglichst wenig Abfall erzeugt wird. Bei einer unlösbaren Träger-Verbindung ist vorteilhaft, dass ein insbesondere unerwünschtes Lösen oder späteres Austauschen von Bestandteilen der Kombination verhindert werden kann.
  • In der Praxis kann, wenn die Auslaufstufe mittels des Trägers mit der Zerlegerstufe verbindbar ist, vorgesehen sein, dass diese Verbindung eine symmetriebrechende und/oder unrunde Schnittstelle aufweist. Insbesondere kann die Träger-Verbindung diese Schnittstelle aufweisen. Zusätzlich oder alternativ kann diese Schnittstelle eine Ausrichtung der Strömungshindernisse relativ zu der Zerlegerstufe in Bezug auf Drehungen um eine Längsachse, die parallel zu der Hauptströmungsrichtung ausgerichtet ist, definieren. Somit ist auf einfache Weise ein Ausrichten der Strömungshindernisse auf ein Muster oder eine Anordnung von Löchern in der Zerlegerstufe erreichbar, ohne dass eine Nachkontrolle erforderlich ist oder dass ein erhöhter Aufwand bei der Montage getrieben werden muss. Es lässt sich somit einfach erreichen, dass sich die Zerlegerdüsen und die Strömungshindernisse selbsttätig finden bzw. dass die Zerlegerdüsen und die Strömungshindernisse präzise zueinander ausgerichtet sind.
  • Insbesondere kann die beispielsweise als Zerlegerplatte oder Diffusor ausgebildete Zerlegerstufe eine Aussparung aufweisen und der Träger kann einen mit der Aussparung geometrisch korrespondierenden, insbesondere mindestens abschnittsweise geometrisch komplementären, Vorsprung aufweisen. Die Aussparung kann insbesondere in einem Zentrum der Zerlegerstufe ausgebildet sein. Zusätzlich oder alternativ kann, wenn die Zerlegerstufe bestimmungsgemäß in einer Sanitärarmatur angeordnet ist, die Aussparung in einer Orientierung parallel zu der Hauptströmungsrichtung eingreifbar und/oder durchgreifbar sein. Dadurch kann der Vorsprung des Trägers besonders einfach in die Aussparung einführbar sein, insbesondere wenn die Zerlegerstufe bereits in einer Sanitärarmatur angeordnet ist, nämlich indem der Träger entgegen der Hauptströmungsrichtung mit dem Vorsprung in die Aussparung bewegt wird. Der mit der Aussparung korrespondierende Vorsprung kann beispielsweise an einer bestimmungsgemäßen Zuströmseite des Trägers und/oder der Mischstufe ausgebildet sein. Zusätzlich oder alternativ kann die Aussparung in einem Zentrum der Mischstufe ausgebildet sein. Dadurch kann der Vorsprung des Trägers ebenfalls auf einfache Weise in die Aussparung einführbar sein.
  • Ein Querschnitt des Vorsprungs und ein Querschnitt der damit korrespondierenden Aussparung, können rotations-unsymmetrisch, ausgebildet sein, um die symmetriebrechende Schnittstelle auszubilden.
  • Der Vorsprung und/oder die Aussparung kann/können weiter zusätzlich oder alternativ Halteelemente, beispielsweise Rastnasen aufweisen. Die Rastnasen können einen Absatz hintergreifen und somit eine feste Steckverbindung zwischen der Zerlegerstufe und dem Träger mit den Strömungshindernissen ermöglichen.
  • In der Praxis kann weiter vorgesehen sein, dass die Auslaufstufe von der Zerlegerstufe getragen wird. Das Tragen der Auslaufstufe von der Zerlegerstufe kann beispielsweise dadurch realisiert sein, dass die Auslaufstufe mittels des Trägers einstückig mit der Zerlegerstufe ausgebildet ist. Alternativ kann das Tragen der Auslaufstufe dadurch realisiert sein, dass die Auslaufstufe mittels des Trägers mit der Zerlegerstufe verbunden ist. Die Auslaufstufe kann davon abgesehen im Übrigen unbefestigt sein, muss jedoch nicht unbedingt unbefestigt sein, wie nachfolgend noch beschrieben. Mit anderen Worten ausgedrückt, kann die Auslaufstufe, abgesehen von der Anbindung mittels des Trägers, in einer bestimmungsgemäßen Positionierung in einer Sanitärarmatur frei schweben. Insbesondere kann die Auslaufstufe in diesem Fall einen freien, d.h. nicht an einem weiteren Bauelement fixierten, äußeren Umfangsrand aufweisen. Die Geometrie der Auslaufstufe kann daher, insbesondere an dem Umfangsrand, flexibel gestaltbar sein. Mit anderen Worten ausgedrückt, kann in diesem Fall eine äußere Kontur der Auslaufstufe unabhängig von einer inneren Kontur eines die Auslaufstufe umgebenden Gehäuses und/oder von einer inneren Kontur eines das sanitäre Einsetzteil umgebenden Elements, beispielsweise eines Mundstücks, ausgebildet sein.
  • Zusätzlich oder alternativ kann in der Praxis vorgesehen sein, dass die Strömungshindernisse auf Positionen von Löchern der Zerlegerstufe für ein durchtretendes Fluid zwangsausgerichtet sind. Insbesondere können die die Strömungshindernisse auf Positionen von Zerlegerdüsen der Zerlegerstufe zwangsausgerichtet sein. Eine insbesondere somit reproduzierbare Ausrichtung der Löcher, aus denen die Einzelstrahlen der Zerlegerstufe austreten, relativ zu einer Orientierung der Strömungshindernisse kann für eine gleichbleibende Qualität einer Strahlerzeugung über viele Strahlregler hinweg vorteilhaft sein. Die Zwangsausrichtung kann hierbei den Freiheitsgrad eliminieren, der sich bei der aus dem Stand der Technik bekannten Verwendung von Einlegeteilen als Strömungshindernisse normalerweise ergibt. Zusätzliche Ausrichtungshilfen, wie sie in Form von Führungsnuten oder Führungsrippen oder sonstigen Formgebungen an Einlegeteilen bekannt sind, sind verzichtbar. Dies kann auch eine weitestgehend automatisierte Fertigung erleichtern.
  • Insbesondere wenn der Träger mit der Zerlegerstufe verbindbar ist, kann die Träger-Verbindung zum Erzielen der Zwangsausrichtung derart ausgebildet sein, dass die Anordnung der Strömungshindernisse in einer einzigen vorbestimmten Orientierung oder in zwei vorbestimmten Orientierungen anordbar ist, in welcher die Strömungshindernisse auf die Positionen der Löcher der Zerlegerstufe zwangsausgerichtet sind. Insbesondere können die Form der beschriebenen Aussparung der Zerlegerstufe und die Form des damit korrespondierenden Vorsprungs des Trägers dementsprechend ausgebildet sein, beispielsweise die symmetriebrechende Schnittstelle mit einer vorbestimmten Ausrichtung haben.
  • Wie erwähnt, kann die Zerlegerstufe als eine Zerlegerplatte ausgebildet sein. Eine hieraus resultierende ebene Anordnung der Löcher lässt sich besonders einfach auf die Strömungshindernisse ausrichten.
  • Günstig kann es ferner sein, wenn eine Anordnung der Löcher der Zerlegerstufe in der Hauptströmungsrichtung deckungsgleich zu einer Form der Strömungshindernisse ausgebildet ist. Somit lassen sich die Löcher einfach durch nachfolgende Strömungshindernisse abdecken.
  • Zusätzlich oder alternativ kann vorgesehen sein, dass zumindest einige der Strömungshindernisse, insbesondere die Strömungshindernisse, mittig auf Positionen von Löchern der Zerlegerstufe für ein durchtretendes Fluid zwangsausgerichtet sind. Beispielsweise kann zu jedem Loch der Zerlegereinheit ein Strömungshindernis so zwangsausgerichtet sein, dass das durch ein Loch bestimmungsgemäß hindurchtretende Fluid, beispielsweise Wasser, mittig auf das Strömungshindernis auftrifft. Ein tiefes Eindringen der austretenden Einzelstrahlen in den Mischraum hinein ist somit vermeidbar.
  • Die erwähnten Löcher können jeweils als ein Austritt von Zerlegerdüsen der Zerlegerstufe ausgebildet sein. Somit sind auf einfache Weise Ausströmungsrichtungen der Einzelstrahlen vorgebbar, wodurch eine Ausrichtung noch besser realisierbar ist.
  • Insbesondere können die Löcher der Zerlegerstufe in mindestens einer Reihe angeordnet sein. In diesem Fall kann insbesondere zu jeder Reihe von Löchern, insbesondere zu jeder Reihe von Zerlegerdüsen, ein Strömungshindernis so zwangsausgerichtet sein, dass das durch die Löcher bestimmungsgemäß durchtretende Fluid auf das Strömungshindernis auftrifft. Ein Strömungshindernis oder mehrere der Strömungshindernisse der Mischstufe können beispielsweise parallel zu und bevorzugt in der Hauptströmungsrichtung unter der einer der mindestens einen Reihe insbesondere mittig angeordnet sein. Dadurch ergibt sich ebenfalls der beschriebene Vorteil, dass ein tiefes Eindringen der austretenden Einzelstrahlen in den Mischraum hinein vermeidbar ist. Zu diesem Zweck kann, insbesondere wenn der Träger mit der Zerlegerstufe verbindbar ist, die Schnittstelle derart ausgebildet sein, dass die Anordnung der Strömungshindernisse in einer einzigen vorbestimmten Orientierung oder in zwei vorbestimmten Orientierungen anordbar ist, in welcher zumindest eins der Strömungshindernisse unter und parallel zu einer der mindestens einen Reihe der Löcher angeordnet ist.
  • Zusätzlich oder alternativ kann vorgesehen sein, dass zu jedem Loch der Zerlegerstufe ein Strömungshindernis, insbesondere in einer obersten Etage, so zwangsausgerichtet ist, dass das aus dem Loch austretende Wasser auf das Strömungshindernis bevorzugt mittig auftrifft.
  • In der Praxis kann weiter vorgesehen sein, dass wenigstens die Mischstufe von einem hülsenförmigen Gehäuseteil seitlich umschlossen ist. Das Gehäuseteil kann auch die Mischstufe und die Zerlegerstufe, oder die Mischstufe und die Auslaufstufe, oder die Mischstufe, die Zerlegerstufe und die Auslaufstufe seitlich umschließen. Dies kann beispielsweise auf einer gesamten Erstreckung zwischen der Zerlegerstufe und der Auslaufstufe, insbesondere einer Auslaufstruktur, gegeben sein. Somit kann beispielsweise ein Innenraum der Mischstufe, also insbesondere ein die Strömungshindernisse aufnehmender Raum oder ein die Strömungshindernisse aufnehmendes Raumsystem, durch die Zerlegerstufe nach stromaufwärts, durch die runde Auslaufstufe nach stromabwärts und durch das hülsenförmige Gehäuseteil seitwärts abgeschlossen oder abgegrenzt sein. Dies ermöglicht ein kompaktes oder zumindest abgeschlossene Einsetzteil.
  • Das hülsenförmige Gehäuseteil kann geometrisch auf die runde Auslaufstufe abgestimmt sein, insbesondere derart, dass eine und insbesondere die hier beschriebene äußere Kontur der Auslaufstufe an einer und insbesondere der hier beschriebenen inneren Kontur des Gehäuseteils angrenzt. Die geometrische Abstimmung kann zusätzlich oder alternativ derart ausgebildet sein, dass ein umlaufendes Spaltmaß zwischen der Auslaufstufe und dem Gehäuseteil im Wesentlichen gleichbleibend ist. Somit kann der Träger mit den Strömungshindernissen und der Auslaufstufe besonders einfach und/oder passgenau in das Gehäuseteil einsetzbar sein und es kann ein definierter Strahl abgegeben werden.
  • Zusätzlich oder alternativ kann die Zerlegerstufe von dem Gehäuseteil seitlich umschlossen sein.
  • In der Praxis kann das Gehäuseteil über eine Zerlegerstufen-Verbindung mit der Zerlegerstufe vorzugsweise fest verbindbar sein. Die Zerlegerstufen-Verbindung kann kraftschlüssig und/oder formschlüssig ausgebildet sein. Insbesondere kann die vorzugsweise feste Zerlegerstufen-Verbindung unverlierbar ausgebildet sein. Die feste Verbindung des Gehäuseteils mit der Zerlegerstufe kann insbesondere ausschließlich zerstörend lösbar sein. Bedarfsweise kann auch vorgesehen sein, dass die Zerlegerstufe lösbar mit dem Gehäuseteil verbindbar ist.
  • Wenn die Zerlegerstufe mit dem Gehäuseteil verbindbar ist, ist es möglich, unterschiedliche Varianten von Gehäuseteilen mit unterschiedlichen Varianten von Zerlegerstufen zu kombinieren. Wenn zusätzlich die Zerlegerstufe und der Träger miteinander verbindbar sind, wie beschrieben, ist es zudem möglich, unterschiedliche Varianten von Gehäuseteilen mit unterschiedlichen Varianten von Zerlegerstufen und mit unterschiedlichen Varianten von Strömungshindernissen und/oder unterschiedlichen Varianten von Auslaufstufen flexibel und einfach zu kombinieren. Von Vorteil ist weiter, dass die Zerlegerstufe getrennt von dem Gehäuseteil fertigbar ist. Dies kann eine Werkzeuggestaltung für eine Spritzgussherstellung vereinfachen. Bei einer lösbaren Zerlegerstufen-Verbindung kann die vorgenannte Kombination nachträglich verändert werden, so dass auf geänderte Anforderungen reagiert werden kann und gleichzeitig möglichst wenig Abfall erzeugt wird. Bei einer unlösbaren Zerlegerstufen-Verbindung ist vorteilhaft, dass ein insbesondere unerwünschtes Lösen oder späteres Austauschen von Bestandteilen der Kombination verhindert werden kann.
  • Wenn die Zerlegerstufen-Verbindung als unverlierbare Verbindung ausgebildet ist, kann die Zerlegerstufen-Verbindung insbesondere eine Rastverbindung und/oder eine SchnappVerbindung sein. Insbesondere kann das Gehäuseteil mindestens einen nach innen in einen Innenraum, insbesondere den beschriebenen Innenraum der Mischstufe, hervorragenden Haltevorsprung aufweisen. Die Zerlegerstufe kann dann in der Hauptströmungsrichtung auf einer Seite des Haltevorsprungs aufliegen. Die Zerlegerstufe kann von einer Zuströmseite des Gehäuseteils auf diese Seite aufgelegt werden. Alternativ kann die Zerlegerstufe von einer Abströmseite in das Gehäuseteil eingeführt und an dem mindestens einen Haltevorsprung vorbeibewegt werden. Bei der zuletzt genannten Alternative kann die Zerlegerstufe, wenn sie an dem mindestens einen Haltevorsprung vorbeibewegt wird, zumindest abschnittsweise elastisch verformt werden und zuströmseitig des mindestens Haltevorsprungs elastisch in die ursprüngliche Form zurückfedern. Zu diesem Zweck kann der mindestens eine Haltevorsprung auf der Abströmseite keilförmig, d.h. mit einer in der Einsetzrichtung nach innen ansteigender Wandung, ausgebildet sein. Die Zerlegerstufe kann einen insbesondere umlaufend ausgebildeten elastischen Kranz aufweisen. Insbesondere kann ein an der Innenoberfläche des Gehäuseteils umlaufender Haltevorsprung ausgebildet sein. Aufgrund des umlaufenden Kranzes und/oder des umlaufenden Haltevorsprungs kann eine besonders sichere Verbindung der Zerlegerstufe mit dem Gehäuseteils erzielt werden.
  • Für eine Abdichtung der mit dem Gehäuseteil verbindbaren Zerlegerstufe gegenüber der Mischstufe kann ein insbesondere zuströmseitiger Spalt zwischen dem Gehäuseteil und der Zerlegerstufe mit einem Dichtelement, insbesondere einer Dichtung, bevorzugt einem Dichtring, abgedichtet sein. Das Dichtelement kann insbesondere in dem Gehäuseteil eingeklemmt sein und/oder auf der Zerlegerstufe aufliegen. Dadurch wird das Dichtelement hervorragend in der bestimmungsgemäßen gehalten.
  • Alternativ zu der verbindbaren Ausbildung des Gehäuseteils mit der Zerlegerstufe kann das Gehäuseteil in der Praxis einstückig mit der Zerlegerstufe ausgebildet sein. Dadurch ist es möglich, die Zerlegerstufe und das Gehäuseteil auf einfache Weise gemeinsam beispielsweise in einem Auslaufstück einer Sanitärarmatur oder in einem Mundstück anzuordnen.
  • Wenn das Gehäuseteil einstückig mit der Zerlegerstufe ausgebildet ist und zudem die Zerlegerstufe einstückig mit dem Träger ausgebildet ist, ist es möglich, dass die Zerlegerstufe, das Gehäuseteil, der Träger mit den Strömungshindernissen und die Auslaufstufe auf einfache Weise gemeinsam in einem Auslaufstück einer Sanitärarmatur angeordnet werden. Dadurch kann zumindest ein Hauptelement des sanitären Einsetzteils aus einem einzigen Stück gebildet sein, welches besonders stabil und einfach einsetzbar ist.
  • Wenn alternativ das Gehäuseteil einstückig mit der Zerlegerstufe ausgebildet ist und der Träger mit der Zerlegerstufe verbindbar ausgebildet ist, ist es möglich, dass zunächst die Zerlegerstufe und das Gehäuseteil auf einfache Weise gemeinsam in einem Auslaufstück einer Sanitärarmatur angeordnet werden und anschließend der Träger mit den Strömungshindernissen und die Auslaufstufe auf einfache Weise gemeinsam mit der Zerlegerstufe verbunden und in der Sanitärarmatur angeordnet werden.
  • Das Gehäuseteil kann außenseitig ein Befestigungsmittel, beispielsweise in Form eines vorzugsweise umlaufenden Haltevorsprungs aufweisen, der mit einem Gegenbefestigungsmittel eines Anschlussteil und/oder eines Mundstücks greifbar ist. Alternativ oder zusätzlich kann das Befestigungsmittel als ein an dem Gehäuseteil außenseitig ausgebildetes Gewinde, insbesondere ein Außengewinde, ausgebildet sein, mit dem das Gehäuseteil in ein Anschlussteil und/oder eine Sanitärarmatur einschraubbar ist. Das Befestigungsmittel kann insbesondere zustömseitig von der Auslaufstufe und/oder abströmseitig von der Zerlegerstufe ausgebildet sein. Das Anschlussteil und/oder die Sanitärarmatur kann/können ein mit dem Befestigungsmittel korrespondierendes Gegenbefestigungsmittel, bspw. in Form eines Innengewindes, aufweisen. Das Gehäuseteil kann beispielsweise aus Kunststoff gefertigt sein. Das Gehäuseteil kann beispielsweise die Mischstufe von einem Luftansaugraum, über den Luft zuführbar ist, trennen.
  • In der Praxis kann zusätzlich oder alternativ vorgesehen sein, dass das Gehäuseteil eine Innenoberfläche aufweist, deren innere Kontur einen unrunden Strömungsquerschnitt umgibt. Mit anderen Worten ausgedrückt, bestimmt die Kontur der Innenoberfläche den unrunden Strömungsquerschnitt. Mit der Innenoberfläche ist die zum Innenraum gerichtete Innenseite des Gehäuseteils gemeint. Insbesondere kann die innere Kontur der Innenoberfläche einen unrunden Strömungsquerschnitt der Mischstufe und/oder der Auslaufstufe umgeben. Wenn eine äußere Kontur der Anordnung von Strömungshindernissen und/oder eine äußere Kontur der Auslaufstufe mit der inneren Kontur der Innenoberfläche korrespondiert, ist es möglich, die Anordnung von Strömungshindernissen in Vorzugsausrichtungen in Bezug auf Drehungen um eine Längsachse, die parallel zu der Hauptströmungsrichtung ausgerichtet ist, insbesondere die beschriebene Längsachse, in dem Gehäuseteil anzuordnen. Die unrunde innere Kontur kann beispielsweise dreieckig, viereckig, fünfeckig, sechseckig, achteckig, oval oder elliptisch sein. Bei einer beispielsweise achteckigen Ausbildung der äußeren und inneren Kontur ist es im Vergleich zu einer runden äußeren und inneren Kontur möglich, die Anzahl von möglichen Ausrichtungen von im Wesentlichen unendlich auf acht Vorzugsausrichtungen zu reduzieren.
  • Wenn das Gehäuseteil über die Zerlegerstufen-Verbindung mit der Zerlegerstufe verbindbar ist, kann in der Praxis vorgesehen sein, dass die Zerlegerstufen-Verbindung eine symmetriebrechende und/oder unrunde Schnittstelle aufweist. Diese Schnittstelle kann eine Ausrichtung des Gehäuseteils relativ zu der Zerlegerstufe in Bezug auf Drehungen um eine Längsachse, die parallel zu der Hauptströmungsrichtung ausgerichtet ist, insbesondere die beschriebene Längsachse, definieren. Dadurch kann eine eindeutige Ausrichtung der Zerlegerstufe und des Gehäuseteils zueinander erzielt werden.
  • Beispielsweise kann die Zerlegerstufe eine Mehrzahl von insbesondere umlaufend und/oder beabstandet angeordneten Zapfen aufweisen. Das Gehäuseteil kann mit den Zapfen korrespondierende Aussparungen aufweisen, in die die Zapfen im verbundenen Zustand eingreifen. Für die Ausbildung der Schnittstelle kann beispielsweise einer der Zapfen und die damit korrespondierende Aussparung länger und/oder breiter sein als die anderen Zapfen und die damit korrespondieren Aussparungen, so dass der längere und/oder breitere Zapfen nur in einer Ausrichtung des Gehäuseteils relativ zu der Zerlegerstufe mit der Zerlegerstufe verbindbar ist.
  • In der Praxis kann zusätzlich oder alternativ vorgesehen sein, dass eine äußere Kontur, insbesondere die hier beschriebene äußere Kontur, der Auslaufstufe mit einer Innenoberfläche eines Gehäuseteils, insbesondere mit der Innenoberfläche des hier beschriebenen Gehäuseteils, korrespondiert. Insbesondere kann die Auslaufstufe als eine, bevorzugt die hier beschriebene, Auslaufstruktur ausgebildet sein und eine äußere Kontur der Auslaufstruktur mit einer Innenoberfläche eines Gehäuseteils, insbesondere mit der Innenoberfläche des hier beschriebenen Gehäuseteils, korrespondieren. Die Innenoberfläche kann insbesondere eine Innenoberfläche eines abströmseitigen Abschnitts eines Gehäuseteils, insbesondere des hier beschriebenen Gehäuseteils, sein.
  • Aufgrund der korrespondierenden Ausbildung kann die Auslaufstufe besonders einfach einsetzbar sein. Zusätzlich oder alternativ kann eine ansprechende Optik des sanitären Einsetzteils und/oder eines mit dem sanitären Einsetzteils abgebbaren Wasserstahls erzeugt werden.
  • Die äußere Kontur kann beispielsweise als ein insbesondere umlaufender Umfangsrand oder von Bestandteilen einer Gitterstruktur gebildet sein.
  • Beispielsweise können die Innenoberfläche und die damit korrespondierende äußere Kontur fluchtend und/oder komplementär ausgebildet sein. Wenn die äußere Kontur zusätzlich als umlaufender Umfangsrand ausgebildet ist, kann erreicht werden, dass nur wenig oder kein Wasser zwischen der Innenoberfläche und dem bestimmungsgemäß daran anliegenden Umfangsrand hindurchströmt.
  • Bevorzugt kann ein Dichtmittel, insbesondere ein Dichtring, an und/oder in einem Spalt zwischen der Innenoberfläche und der insbesondere als Umfangsrand ausgebildeten äußeren Kontur angeordnet sein. Dadurch ist es möglich, dass besonders wenig oder gar kein Wasser zwischen der Innenoberfläche und dem Umfangsrand hindurchströmt.
  • In der Praxis kann weiter vorgesehen sein, dass eine lichte Weite eines Gehäuseteils, insbesondere des hier beschriebenen Gehäuseteils, so groß ist wie oder größer ist als eine Kernweite eines Befestigungsmittels des Gehäuseteils, insbesondere des hier beschriebenen Befestigungsmittels, mit welchem das sanitäre Einsetzteil bestimmungsgemäß an einem Gegenbefestigungsmittel, insbesondere dem hier beschriebenen Gegenbefestigungsmittel, befestigbar ist.
  • Die lichte Weite des Gehäuseteils kann beispielsweise ein Innendurchmesser des Gehäuseteils sein.
  • Insbesondere kann vorgesehen sein, dass eine lichte Weite, bevorzugt ein Innendurchmesser, des beschriebenen abströmseitigen Abschnitts des Gehäuseteils so groß ist wie oder größer ist als die Kernweite des Befestigungsmittels des Gehäuseteils.
  • Die Kernweite des Befestigungsmittels ist die Weite, die das Gegenbefestigungsmittel als lichte Weite hat.
  • Das Befestigungsmittel kann beispielsweise als ein Außengewinde, insbesondere das hier beschriebene Ausgengewinde, ausgebildet sein. In diesem Fall kann das Gegenbefestigungsmittel ein Innengewinde, insbesondere das hier beschriebene Innengewinde, sein.
  • Wenn das Befestigungsmittel als ein Außengewinde, insbesondere das Außengewinde, ausgebildet ist, ist die Kernweite der Kerndurchmesser des Außengewindes, welcher der lichten Weite des Innengewindes entspricht. Der Kerndurchmesser ist der Abstand zwischen dem Gewindegrund, also dem tiefsten Punkt des Außengewindes, bis zum gegenüberliegenden Gewindegrund. Der Kerndurchmesser ist der kleinste auftretende Durchmesser am Außengewinde.
  • Die beschriebene Ausbildung der Weiten, insbesondere der Durchmesser, führt dazu, dass das beispielsweise als Außengewinde ausgebildete Befestigungsmittel in das beispielsweise als Innengewinde ausgebildete Gegenbefestigungsmittel eingeschraubt werden kann und dass stromabwärts des Befestigungsmittels eine maximale Ausnutzung einer Weite, insbesondere eines Durchmessers, der Auslaufstruktur und somit ein Auslaufstrahl mit einem größtmöglichen Strömungsquerschnitt erzielbar ist.
  • Insbesondere kann auch eine Weite, insbesondere ein Durchmesser, der Auslaufstruktur so groß sein wie oder größer sein als die Kernweite des Befestigungsmittels, insbesondere der Kerndurchmesser des Außengewindes. Beispielsweise kann die Weite der äußeren Kontur der Auslaufstruktur so groß sein wie oder größer sein als die Kernweite des Befestigungsmittels.
  • Bevorzugt kann eine Wandstärke insbesondere des hier beschriebenen abströmseitigen Abschnitts des hülsenförmigen Gehäuseteils gegenüber einem zuströmseitig angrenzenden Abschnitt des Gehäuseteils reduziert sein, um die beschriebene maximale Ausnutzung des Durchmessers der Auslaufstruktur erzielen zu können. Dazu kann die Innenoberfläche des beispielsweise abströmseitigen Abschnitts im Verhältnis zu der Innenoberfläche des zuströmseitig angrenzenden Abschnitts radial nach außen versetzt sein.
  • Im Zusammenhang mit der beschriebenen Ausbildung der Weiten, insbesondere der Durchmesser, kann es vorteilhaft sein, vorzusehen, dass stromabwärts des Befestigungsmittels, insbesondere des Außengewindes, kein an einer Außenoberfläche des Gehäuseteils vorbeiführender Belüftungsgang der nachfolgend noch beschriebenen Art ausgebildet ist. Denn dadurch kann der andernfalls für den Belüftungsgang erforderliche Bauraum ebenfalls für die Auslaufstruktur verwendet werden. Zusätzlich oder alternativ kann es vorteilhaft sein, wenn eine Belüftung eines mit dem sanitären Einsetzteil abgegebenen Wasserstrahls durch das Anschlussteil oder durch ein Auslaufstück einer Sanitärarmatur erfolgt.
  • In der Praxis kann zusätzlich oder alternativ vorgesehen sein, dass die insbesondere als die Auslaufstruktur ausgebildete Auslaufstufe von einem Gehäuseteil, insbesondere von dem hier beschriebenen Gehäuseteil, getragen wird.
  • Das Tragen der Auslaufstufe mittels des Gehäuseteils kann zusätzlich oder alternativ zu dem beschriebenen Tragen der Auslaufstufe mittels des mit der Zerlegerstufe verbundenen Trägers erfolgen. Insbesondere ist, wenn die Auslaufstufe von dem Gehäuseteil getragen wird, die Auslaufstufe nicht einstückig mittels des Trägers mit der Zerlegerstufe ausgebildet. Durch das Tragen der Auslaufstufe mittels des Gehäuseteils kann eine Alternative zu dem beschriebenen Tragen mittels der Zerlegerstufe bereitgestellt werden, wobei die Auslaufstufe bei dieser Alternative für eine Benutzungsperson besonders einfach bestimmungsgemäß einsetzbar sein kann.
  • Ebenso kann es möglich sein, dass die Auslaufstufe von dem Gehäuseteil und mittels des Trägers von der Zerlegerstufe getragen wird. Dadurch kann ein besonders stabiles sanitäres Einsetzteil ausgebildet sein.
  • In der Praxis kann weiter zusätzlich oder alternativ vorgesehen sein, dass die insbesondere als die Auslaufstruktur ausgebildete Auslaufstufe über eine Auslaufstufen-Verbindung mit einem Gehäuseteil, insbesondere mit dem hier beschriebenen Gehäuseteil, verbindbar ist. Dadurch kann das beschriebene Tragen der Auslaufstufe mittels des Gehäuseteils besonders einfach ausgebildet sein. Zusätzlich oder alternativ ist es möglich, unterschiedliche Varianten von Gehäuseteilen und/oder Zerlegerstufen mit unterschiedlichen Varianten von Auslaufstufen flexibel und einfach zu kombinieren. Von Vorteil ist weiter, dass die Auslaufstufe getrennt von der Zerlegerstufe und/oder dem Gehäuseteil fertigbar ist. Dies kann eine Werkzeuggestaltung für eine Spritzgussherstellung vereinfachen.
  • Vorzugsweise kann die Auslaufstufe mit dem Gehäuseteil fest verbindbar sein.
  • Die Auslaufstufen-Verbindung kann kraftschlüssig und/oder formschlüssig ausgebildet sein. Insbesondere kann die vorzugsweise feste Auslaufstufen-Verbindung unverlierbar, beispielsweise mit einer Clip-Verbindung, ausgebildet sein. Die feste Verbindung der Auslaufstufe mit dem Gehäuseteil kann insbesondere ausschließlich zerstörend lösbar sein. Dadurch ist vorteilhaft, dass ein insbesondere unerwünschtes Lösen oder späteres Austauschen von Bestandteilen der Kombination verhindert werden kann. Bedarfsweise kann auch vorgesehen sein, dass die Auslaufstufe lösbar mit dem Gehäuseteil verbindbar ist, so dass auf geänderte Anforderungen reagiert werden kann und gleichzeitig möglichst wenig Abfall erzeugt wird.
  • Wenn die Auslaufstufen-Verbindung als unverlierbare Verbindung ausgebildet ist, kann die Auslaufstufen-Verbindung insbesondere eine Rastverbindung und/oder eine SchnappVerbindung sein.
  • In der Praxis kann weiter vorgesehen sein, dass die Auslaufstufen-Verbindung eine symmetriebrechende und/oder unrunde Schnittstelle aufweist. Insbesondere kann diese Schnittstelle eine Ausrichtung der Strömungshindernisse relativ zu der Zerlegerstufe in Bezug auf Drehungen um eine Längsachse, die parallel zu der Hauptströmungsrichtung ausgerichtet ist, definieren. Wie beschrieben, kann auch das Gehäuseteil in einer vorbestimmten Ausrichtung relativ zu der Zerlegerstufe mit der Zerlegerstufe verbunden oder einstückig mit der Zerlegerstufe ausgebildet sein.
  • Aufgrund der festen Verbindung der Auslaufstufe mit dem Träger, die vorzugsweise eine vorbestimmte Ausrichtung der Strömungshindernisse relativ zu der Auslaufstufe bestimmt, kann, wenn das Gehäuseteils relativ zu der Zerlegerstufe in einer vorbestimmten Ausrichtung angeordnet ist, ein Ausrichten der Strömungshindernisse auf ein Muster oder eine Anordnung von Löchern in der Zerlegerstufe auf einfache Weise erreichbar sein, ohne dass eine Nachkontrolle erforderlich ist oder dass ein erhöhter Aufwand bei der Montage getrieben werden muss. Es lässt sich somit, ähnlich wie mit der Schnittstelle der Träger-Verbindung, einfach erreichen, dass sich die Zerlegerdüsen und die Strömungshindernisse selbsttätig finden bzw. dass die Zerlegerdüsen und die Strömungshindernisse präzise zueinander ausgerichtet sind.
  • Die Schnittstelle der Träger-Verbindung und die Schnittstelle der Auslaufstufen-Verbindung können gemeinsam vorliegen und in diesem Fall die gleiche Ausrichtung der Strömungshindernisse auf ein Muster oder eine Anordnung von Löchern in der Zerlegerstufe bewirken. Alternativ kann nur eine dieser beiden beschriebenen Schnittstellen vorliegen.
  • In der Praxis kann weiter zusätzlich oder alternativ vorgesehen sein, dass die Auslaufstufen-Verbindung und/oder die Schnittstelle der Auslaufstufen-Verbindung zwischen einer äußeren Kontur der Auslaufstufe, insbesondere der hier beschriebenen äußeren Kontur, bevorzugt dem hier beschriebenen Umfangsrand, und einem Abschnitt einer Innenoberfläche, insbesondere der beschriebenen Innenoberfläche, des Gehäuseteils ausgebildet ist. Insbesondere kann die Auslaufstufen-Verbindung und/oder die Schnittstelle der Auslaufstufen-Verbindung zwischen der äußeren Kontur und der Innenoberfläche des abströmseitigen Abschnitts des Gehäuseteils ausgebildet sein.
  • Beispielsweise kann die äußere Kontur, insbesondere der Umfangsrand, unrund, insbesondere rotations-unsymmetrisch, beispielsweise elliptisch oder oval, sein. Der Abschnitt der Innenoberfläche, an dem die Auslaufstufe angeordnet wird, oder ein Dichtmittel, das in diesem Abschnitt angeordnet ist, können dazu korrespondierend, insbesondere komplementär ausgebildet sein. Auf diese Weise kann die Auslaufstufen-Verbindung und/oder die Schnittstelle besonders einfach und raumsparend ausgebildet sein. Insbesondere können zusätzlich zu der bevorzugt als Umfangsrand ausgebildeten äußeren Kontur keine zusätzlichen Bauteile oder Geometrien erforderlich sein, um die Schnittstelle auszubilden.
  • In der Praxis kann weiter zusätzlich oder alternativ vorgesehen sein, dass ein Gehäuseteil, insbesondere das hier beschriebene Gehäuseteil, mit einer Doppelwandung ausgebildet ist. Die Doppelwandung kann dazu ausgebildet sein, die noch genauer beschriebene Belüftung eines mit dem sanitären Einsetzteil abgegebenen Wasserstrahls zu beeinflussen. Dabei kann die Doppelwandung insbesondere eine Außenwandung und eine dazu beabstandet angeordnete Innenwandung aufweisen. Beispielweise können die Außenwandung und die Innenwandung koaxial angeordnet sein. Die Außenwandung und die Innenwandung können einstückig miteinander ausgebildet und/oder mittels zwischen diesen beiden angeordneten Stegen fest miteinander verbunden sein. Die Außenwandung kann beispielsweise eine runde Außenoberfläche aufweisen. Sie kann zusätzlich oder alternativ eine runde Innenoberfläche aufweisen. Die Innenwandung kann beispielsweise eine unrunde Außenoberfläche aufweisen. Sie kann zusätzlich oder alternativ eine, insbesondere die hier beschriebene, unrunde Innenoberfläche aufweisen.
  • In der Praxis kann weiter zusätzlich oder alternativ vorgesehen sein, dass eine Ausrichtung der Strömungshindernisse relativ zu der Zerlegerstufe in Bezug auf Drehungen um eine Längsachse, die parallel zu der Hauptströmungsrichtung ausgerichtet ist, randomisiert ist. Mit anderen Worten ausgedrückt, kann eine definierte Ausrichtung der Strömungshindernisse relativ zu der Zerlegerstufe in Bezug auf Drehungen um die Längsachse entfallen, insbesondere, wenn eine ausreichende Anzahl von Löchern in der Zerlegerstufe enthalten ist. Das sanitäre Einsetzteil kann in diesem Fall auf Schnittstellen der hier beschriebenen Art verzichten.
  • Es hat sich als überraschende Erkenntnis gezeigt, dass bei sanitären Einsetzteilen in einer in der Fachsprache als High Flow Variante bezeichneten Ausführungsform eine Ausrichtung der Strömungshindernisse auf die Löcher in der Zerlegerstufe nicht erforderlich oder zumindest nicht in einer hohen Präzision erforderlich sein kann. Ebenso hat sich überraschend gezeigt, dass insbesondere bei sanitären Einsetzteilen in einer in der Fachsprache als Low Flow Variante bezeichneten Ausführungsform eine Ausrichtung der Strömungshindernisse auf die Löcher oder Zerlegerdüsen in der Zerlegerstufe und insbesondere die hier beschriebene Ausrichtung vorteilhaft sein kann.
  • Eine High Flow Variante kann beispielsweise von einer Low Flow Variante durch eine hohe oder höhere Durchflussklasse unterscheidbar sein. Beispielsweise kann ein Strahlregler der Abmessung 16.5 x 1 (Gewindedurchmesser und Gewindegang), der beispielsweise einen Strahldurchmesser von 11 mm erzeugt, ab einer Durchflussklasse von 5 l/min im High Flow Regime arbeiten, und ein Strahlregler der Abmessung 24 x 1, der beispielsweise einen Strahldurchmesser von 18 mm erzeugt, ab einer Durchflussklasse von 12 l/min. Allgemein oder zusätzlich kann man beispielsweise sagen, dass sich das High Flow Regime von dem Low Flow Regime dadurch unterscheidet, dass bei einem High Flow Regime die auf ein Strömungshindernis auftreffenden Einzelstrahlen so stark abgelenkt werden, dass sie benachbarte Einzelstrahlen stören, insbesondere ablenken und/oder zerstäuben, während dies im Low Flow Regime nicht der Fall sein kann. Dies kann bedeuten, dass eine Ausrichtung der Strömungshindernisse auf die Zerlegerdüsen im Low Flow Regime und/oder für Low Flow sanitäre Einsetzteile, insbesondere Low Flow Strahlregler, wichtiger ist, als im High Flow Regime und/oder für High Flow sanitäre Einsetzteile, insbesondere High Flow Strahlregler. Es kann beispielsweise mit einer vorgeschalteten Reduzierstufe, insbesondere einem Mengenregler, eine Durchflussmenge pro Zeiteinheit definierbar sein, die einen Betrieb im Low Flow Regime oder im High Flow Regime nach sich zieht. Es sind jedoch auch Anordnungen und Ausformungen von Strömungshindernissen der Mischstufe realisierbar, die für alle Durchflussklassen gute oder sogar hervorragende Strahleigenschaften erreichen.
  • Versuche haben beispielsweise gezeigt, dass eine hängende Befestigung oder Ausbildung der Strömungshindernisse bzw. des zugeordneten Trägers der Mischstufe an der Zerlegerstufe für alle Durchflussklassen und somit insbesondere auch für das Low Flow Regime und das High Flow Regime verwendbar sein kann. Versuche haben beispielsweise auch gezeigt, dass bei einer Ausrichtung der Strömungshindernisse der Mischstufe auf die Zerlegerdüsen der Zerlegerstufe über eine am Gehäuse und/oder zwischen dem Träger der Strömungshindernisse und der Zerlegerstufe und/oder der Auslaufstufe ausgebildete Orientierungshilfe zur Ausrichtung das sanitäre Einsetzteil in einem großen Bereich von Durchflussklassen, beispielsweise im Low Flow Regime und/oder im High Flow Regime, einsetzbar sein kann, insbesondere sowohl für Varianten, bei denen die Strömungshindernisse getrennt von der Zerlegerstufe ausgebildet sind, als auch für Varianten, bei denen die Strömungshindernisse mit der Zerlegerstufe fest verbunden sind.
  • Alternativ oder zusätzlich können zur Lösung der genannten Aufgabe die Merkmale des weiteren nebengeordneten, ebenfalls auf ein sanitäres Einsetzteil bezogenen Anspruchs vorgesehen sein. Dabei wird zur Lösung der genannten Aufgabe bei einem sanitären Einsetzteil der eingangs beschriebenen Art oder bei einem sanitären Einsetzteil der vorstehend beschriebenen Art erfindungsgemäß vorgeschlagen, dass die Mischstufe eine Hülse aufweist. Die Hülse kann insbesondere in die Mischstufe einsetzbar und/oder daran aufsetzbar sein, insbesondere derart, dass sie die Strömungshindernisse seitlich umgibt. Zusätzlich oder alternativ kann die Hülse seitlich beabstandet von einem Gehäuseteil, insbesondere dem hier beschriebenen Gehäuseteil, umschlossen sein. Das Einsetzen und/oder Aufsetzen ist insbesondere möglich, wenn der Träger der Mischstufe mit der Zerlegerstufe und/oder mit der Auslaufstufe verbindbar ist.
  • Aufgrund der Hülse, die flexibel verwendbar und/oder entfernbar sein kann, ist es möglich, den von dem Einsetzteil ausgebbaren Wasserstrahl flexibel gezielt zu beeinflussen. Beispielsweise kann die Beeinflussung mit der Hülse dergestalt sein, das in die Mischstufe einströmende Wasser durch einen von der Hülse vorbestimmten Strömungsquerschnitt zu leiten, wobei der Strömungsquerschnitt insbesondere kleiner und/oder geometrisch anders ausgebildet sein kann als der Strömungsquerschnitt der Mischstufe. Zusätzlich oder alternativ kann die Hülse dazu ausgebildet sein, die noch genauer beschriebene Belüftung des Wasserstrahls zu beeinflussen.
  • Alternativ oder zusätzlich können zur Lösung der genannten Aufgabe die Merkmale des weiteren nebengeordneten, ebenfalls auf ein sanitäres Einsetzteil bezogenen Anspruchs vorgesehen sein. Dabei wird zur Lösung der genannten Aufgabe bei einem sanitären Einsetzteil der eingangs beschriebenen Art oder bei einem sanitären Einsetzteil der vorstehend beschriebenen Art erfindungsgemäß vorgeschlagen, dass mindestens ein in die Mischstufe führender Belüftungsgang ausgebildet ist. Somit kann Luft zu der Mischstufe geführt werden, um einen belüfteten Strahl zu erzeugen. Der Belüftungsgang kann insbesondere ausgebildet sein, wenn das sanitäre Einsetzteil ein die Mischstufe seitlich umschließendes Gehäuseteil, insbesondere das beschriebene Gehäuseteil, aufweist. Der Belüftungsgang kann über einen Lufteinlass nach außen, insbesondere in eine das sanitäre Einsetzteil umgebende Umgebung, münden. Somit ist auf einfache Weise Luft von außen in die Mischstufe führbar.
  • Der Belüftungsgang kann insbesondere zumindest abschnittsweise oder ganz durch das Gehäuseteil hindurchführen oder zumindest abschnittsweise oder ganz an eine, beispielsweise dem bereits erwähnten, Gehäuseteil entlangführen, beispielsweise parallel zu der Hauptströmungsrichtung zwischen der beschriebenen Außenwandung und der beschriebenen Innenwandung, und/oder quer zu der Hauptströmungsrichtung.
  • Zusätzlich oder alternativ kann der Belüftungsgang durch eine in die Mischstufe einsetzbare und/oder aufsetzbare Hülse, insbesondere die hier beschriebene Hülse, zumindest abschnittsweise oder ganz hindurchführen und/oder entlang dieser führen.
  • Weiter zusätzlich oder alternativ kann der Belüftungsgang an einer Innenoberfläche des Gehäuseteils, insbesondere der hier beschriebenen Innenoberfläche des Gehäuseteils, und/oder an einer Außenoberfläche des Gehäuseteils vorbeiführen.
  • Noch weiter zusätzlich oder alternativ kann der Belüftungsgang an einer Außenoberfläche der Hülse vorbeiführen. Dies kann insbesondere dann vorteilhaft sein, wenn der Belüftungsgang auch an der Innenoberfläche des Gehäuseteils vorbeiführt. Denn dann kann in der Mischstufe außerhalb der Hülse ein beispielsweise ringförmiger oder hülsenförmiger Belüftungsgang ausgebildet sein. Innerhalb der Hülse kann das Wasser strömen. Die Hülse kann hierbei auch Durchbrechungen oder Ausnehmungen aufweisen, um herangeführte Luft an oder nahe einer, beispielsweise der bereits erwähnten, Zerlegerstufe deren Zerlegerdüsen zuzuführen.
  • In der Praxis kann vorgesehen sein, dass die Hülse von den Strömungshindernissen und/oder von der insbesondere als Auslaufstruktur ausgebildeten Auslaufstufe getragen wird.
  • Beispielsweise kann zu diesem Zweck eine innere Kontur der Hülse mit mittels einer Pressverbindung mit einer äußeren Kontur der Anordnung von Strömungshindernissen verbunden sein. Zusätzlich oder alternativ kann die Hülse auf der Auslaufstruktur aufliegen.
  • In der Praxis kann auch vorgesehen sein, dass der Belüftungsgang zumindest abschnittsweise von mindestens einer Belüftungsöffnung gebildet ist. Mindestens eine der mindestens einen Belüftungsöffnung kann insbesondere in oder an dem Gehäuseteil ausgebildet sein. Zusätzlich oder alternativ kann mindestens eine der mindestens einen Belüftungsöffnung in oder an der Hülse ausgebildet sein. Die mindestens eine Belüftungsöffnung kann insbesondere derart ausgebildet sein, dass eine Strömung von Luft quer zu der Hauptströmungsrichtung des Wasserstrahls möglich ist. Die mindestens eine Belüftungsöffnung kann beispielsweise ausgebildet sein, wenn das Gehäuse und/oder die Hülse an einem zuströmseitigen Ende, mit dem das Gehäuse und/oder die Hülse an der Zerlegerstufe angrenzt, eine Krone, d.h. eine unebene Stirnfläche, aufweist/aufweisen. Luft kann somit zwischen der Krone und der Auslaufstufe durch die Belüftungsöffnung hindurchströmen. Zusätzlich oder alternativ kann die mindestens eine Belüftungsöffnung ein mindestens ein Fenster in dem Gehäuse und/oder der Hülse sein.
  • Somit kann der Mischstufe Luft direkt zugeführt werden. Die mindestens eine Belüftungsöffnung kann sich insbesondere in einer Umfangsrichtung des sanitären Einsetzteils erstreckten, so dass die Luft der Mischstufe entlang dieser Erstreckung verteilt direkt zuführbar ist. Zusätzlich oder alternativ kann eine Mehrzahl von Belüftungsöffnungen in dem Gehäuseteil ausgebildet sein. Hierdurch kann die direkte Zuführung der Luft weiter verteilt und somit verbessert werden.
  • Wenn das sanitäre Einsetzteil die Belüftungsöffnung aufweist, kann in der Praxis vorgesehen sein, dass die mindestens eine Belüftungsöffnung zuströmseitig einer Etage, in welcher die Strömungshindernisse angeordnet sind, insbesondere einer zuströmseitig ersten Etage der beschriebenen wenigstens zwei Etagen, angeordnet ist. Dadurch kann eine besonders effektive Durchmischung eines zuströmenden Fluids, insbesondere Wasser, mit durch die mindestens eine Belüftungsöffnung einströmende Luft erzielt werden, ohne dass das Fluid, insbesondere Wasser, durch die Belüftungsöffnungen ungewollt austritt.
  • Insbesondere kann dabei eine Positionierung der mindestens eine Belüftungsöffnung mindestens eines der folgenden Kriterien erfüllen:
    • ein Abstand zwischen der Belüftungsöffnung und der zuströmseitig ersten Etage beträgt mindestens 0,3 mm, bevorzugt mindestens 0,5 mm;
    • der Abstand zwischen der Belüftungsöffnung und der zuströmseitig ersten Etage entspricht mindestens einem Viertel des Abstandes von der Zerlegerstufe zu dieser Etage;
    • der Abstand zwischen einem abströmseitigen Ende der Belüftungsöffnung und der Zerlegerstufe entspricht mindestens einem Abstand von einem quer, insbesondere orthogonal, zur Hauptströmungsrichtung außenliegenden Loch der Zerlegerstufe zu einem Rand der Zerlegerstufe.In Abhängigkeit von der Größe des sanitären Einsetzteils und der jeweiligen
  • Verwendungsumstände kann mit den vorgenannten Kriterien erreicht werden, dass das Fluid, insbesondere das Wasser, nicht oder nur begrenzt aus der mindestens einen Belüftungsöffnung herausspritzt, wenn das Fluid auf die Strömungshindernisse auftrifft, und/oder dass das das Fluid, insbesondere das Wasser, nicht oder nur begrenzt aus der mindestens einen Belüftungsöffnung herausläuft, wenn das sanitäre Einsetzteil im Betrieb geneigt ausgerichtet ist und der Fluiddruck, insbesondere der Wasserdruck, gering ist.
  • Der Belüftungsgang kann weiter zusätzlich oder alternativ zumindest abschnittsweise von einem Ringraum ausgebildet sein, der insbesondere durch den Lufteinlass fluidal mit einer Umgebung des sanitären Einsetzteils verbunden ist und insbesondere in der Mischstufe umlaufend ausgebildet sein kann. Durch den Ringraum kann Luft hervorragend verteilt in der Mischstufe transportiert werden.
  • In der Praxis kann zusätzlich oder alternativ vorgesehen sein, dass an einer der Mischstufe zugewandten Abströmseite der insbesondere als Zerlegerplatte ausgebildeten Zerlegerstufe wenigstens ein Luftkanal ausgeformt ist, der einen Abschnitt des Belüftungsgangs ausbildet.
  • Der Belüftungsgang kann dann zusätzlich oder alternativ zumindest abschnittsweise von dem wenigstens einen Luftkanal ausgebildet werden.
  • Es hat sich gezeigt, dass die Ausbildung eines Luftkanals an der Zerlegerstufe eine platzsparende Ausbildung des sanitären Einsetzteils ermöglicht, weil dann der Belüftungsgang zumindest teilweise im Material der Zerlegerstufe ausbildbar ist.
  • Die Ausformung des Luftkanals an der Zerlegerstufe kann beispielsweise dadurch realisiert sein, dass ein (bevorzugt ebener oder regelmäßiger) Grundkörper mit einer dreidimensionalen Struktur so abgeändert gestaltet ist, dass Luftkanäle gebildet sind. Beispielsweise kann ein Luftkanal durch eine Vertiefung oder durch begrenzende Rippen ausgebildet sein. Bevorzugt ist der Luftkanal einseitig offen ausgebildet.
  • Der mindestens eine Luftkanal kann zusätzlich oder alternativ längs, insbesondere parallel zu, der mindestens einen Reihe von Löchern der Zerlegerstufe ausgebildet sein. Insbesondere können in einer gemeinsamen Reihe angeordnete Löcher der Zerlegerstufe in einem der mindestens einen Luftkanäle münden. Die Reihe dieser Löcher kann entlang des Luftkanals, insbesondere entlang eines Grundes eines als Vertiefung ausgebildeten Luftkanals, aufgereiht sein. In diesem Fall können, wenn die Löcher der Zerlegerstufe in mehreren Reihen angeordnet sind, die Reihen von in der Zerlegerstufe ausgebildeten Wandungen getrennt sein. Diese Wandungen können beispielsweise als Rippen, insbesondere die erwähnten Rippen, ausgebildet sein.
  • Aufgrund der Anordnung der Löcher in dem Luftkanal oder den Luftkanälen können aus den Löchern austretende Wasserstrahlen hervorragend auf die in der bestimmungsgemäßen Hauptströmungsrichtung unter den Vertiefungen angeordneten Strömungshindernisse geführt und gleichzeitig hervorragend belüftet werden. Eine besonders gute Belüftung kann erzielt werden, wenn der Luftkanal bzw. die Luftkanäle von einem äußeren Umfang der Zerlegerstufe durchgehend, insbesondere mit unveränderlichem Querschnitt, bis zu einem Mittelpunkt oder einer Mittellinie der Abströmseite der Zerlegerstufe ausgebildet sind. Zusätzlich oder alternativ kann der Luftkanal bzw. können die Luftkanäle von dem äußeren Umfang der Zerlegerstufe bis zu dem mit der Zerlegerstufe verbundenen oder einstückig damit ausgebildeten Träger ausgebildet sein.
  • Wie erwähnt, kann die Zerlegerstufe als eine Zerlegerplatte mit einer Anordnung von Löchern oder Zerlegerdüsen ausgebildet sein. Somit lässt sich eine typischerweise eben ausgebildete Unterseite der Zerlegerstufe für die Ausbildung des mindestens einen Luftkanals in der beschriebenen Art nutzen. Da Zerlegerplatten auch bei niedrigen Betriebsdrücken eingesetzt werden, sind hier die erfindungsgemäßen Vorteile besonders gut nutzbar.
  • Bevorzugt ist der Belüftungsgang derart ausgebildet, dass die Luft von dem Lufteinlass durch den Ringraum, dann durch die mindestens eine Belüftungsöffnung und dann in die Mischstufe strömt. Dadurch ist eine kompakte Bauform mit hervorragender Belüftung erzielbar.
  • Alternativ oder zusätzlich können zur Lösung der genannten Aufgabe die Merkmale des weiteren nebengeordneten, ebenfalls auf ein sanitäres Einsetzteil bezogenen Anspruchs vorgesehen sein. Dabei wird zur Lösung der genannten Aufgabe bei einem sanitären Einsetzteil der eingangs beschriebenen Art oder bei einem sanitären Einsetzteil der vorstehend beschriebenen Art erfindungsgemäß vorgeschlagen, dass keine Mittel für eine Belüftung ausgebildet sind. In Abgrenzung zu dem hier beschriebenen sanitären Einsetzteil zur Erzeugung eines belüfteten Strahls kann somit ein sanitäres Einsetzteil bereitgestellt werden, mit dem ein unbelüfteter Strahl erzeugbar ist.
  • In der Praxis kann vorgesehen sein, dass die Mischstufe wenigstens zwei Teilräume hat, die durch den Träger getrennt sind, wobei der Träger wenigstens eine die wenigstens zwei Teilräume fluidisch verbindende Druckausgleichsaussparung aufweist.
  • Der Träger kann insbesondere in einer Ebene mit der beschriebenen Mittellinie der Abströmseite der Zerlegerstufe angeordnet sein. Die zwei Teilräume können somit im Wesentlichen gleichgroß und bevorzugt symmetrisch sein.
  • Durch die wenigstens eine Druckausgleichsaussparung ist ein Druckausgleich zwischen den Teilräumen möglich. Somit kann eine Beeinträchtigung des Strahlquerschnitts durch den Träger zumindest teilweise oder vollständig kompensierbar sein. Ohne die Druckausgleichsaussparung kann die Beeinträchtigung insbesondere darin bestehen, dass ein Bruch einer Symmetrie durch einen beispielsweise flächenartig ausgebildeten Träger zur Ausbildung einer Vorzugsrichtung im Strömungsquerschnitt führt, durch den der Strahlquerschnitt von dem Querschnitt der Mischstufe oder der Querschnittsform der Mischstufe unerwünscht abweicht.
  • Die Druckausgleichsaussparungen sind bei dem hier beschriebenen sanitären Einsetzteil mit runder Auslaufstufe besonders vorteilhaft, weil Abweichungen von einem runden Querschnitt eines abgegebenen Wasserstrahls besonders auffällig sind und aufgrund der Druckausgleichsaussparungen ein möglichst runder Strahlquerschnitt eines bestimmungsgemäß abgegebenen Wasserstrahls herstellbar ist.
  • Die Druckausgleichsaussparung kann beispielsweise wenigstens zwei Fluidwege zwischen den Teilräumen definieren. Dies ermöglicht es, Kreisströmungen auszubilden, welche der erwähnten Ausbildung einer Vorzugsrichtung im Strahlquerschnitt entgegenwirken und somit helfen können, einen homogeneren Strahlquerschnitt zu erzeugen. Besonders günstig kann es sein, wenn wenigstens drei oder sogar mehr als drei Fluidwege auf diese Weise definiert werden.
  • Beispielsweise kann dies dadurch erfolgen, dass die Druckausgleichsaussparung als mehrere Druckausgleichsöffnungen, die nicht miteinander zusammenhängen, ausgebildet ist.
  • Jede der Druckausgleichsöffnungen kann dann beispielsweise einen separaten Fluidweg zum Ausgleich zwischen den Teilräumen definieren. Ein Flächeninhalt der Druckausgleichsaussparung kann beispielsweise wenigstens 10%, wenigstens 15%, oder wenigstens 20 % eines Flächeninhalts eines Längsschnitts der Mischstufe betragen. Somit kann ein substanzieller Beitrag für eine Durchmischung über die Trennung der beiden Teilräume hinweg erzielbar sein. Besonders günstig kann dieser Effekt sein, wenn wenigstens 30 % oder sogar wenigstens 40 % des Flächeninhalts des Längsschnitts eingenommen werden. Besonders günstig ist es, wenn ein möglichst großer Anteil von der Druckausgleichsaussparung eingenommen wird, wobei auch eine verbleibende Stabilität des Trägers und ein Platzbedarf der Strömungshindernisse berücksichtig werden müssen. Besonders gute Ergebnisse lassen sich im Bereich 44-60% erzielen, aber auch Druckausgleichsaussparungen mit wenigstens 60% oder sogar wenigstens 70% Flächeninhalt sind möglich.
  • Die wenigstens eine Druckausgleichsaussparung kann insbesondere einen Querfluss in Bezug auf die Hauptströmungsrichtung ermöglichen. Die Ausbildung eines Querflusses hat einen ausgleichenden Effekt zwischen den Teilräumen, wodurch sich ein gleichmäßigeres Querschnittsbild des austretenden Wasserstrahls ergeben kann.
  • Insbesondere kann auf diese Weise mit einfachen Mitteln erreicht werden, dass geometrisch bedingte Deformationen des Strahlquerschnitts vermeidbar sind. Insbesondere ist so ein Strahlquerschnitt erreichbar, der möglichst nah an den lichten Querschnitt oder die Querschnittsform eines, beispielsweise des bereits erwähnten, Mischraumes oder einer, beispielsweise der bereits erwähnten, Auslaufstufe, insbesondere Auslaufstruktur, angepasst ist.
  • In der Praxis kann zusätzlich oder alternativ vorgesehen sein, dass die Mischstufe eine den Träger in der Hauptströmungsrichtung abstützende Stützstruktur aufweist. Zusätzlich oder alternativ kann die Mischstufe eine die Anordnung von Strömungshindernissen in der Hauptströmungsrichtung abstützende Stützstruktur aufweisen. Die Stützstruktur kann dazu dienen, eine Verformung des Trägers und/oder eine Verlagerung der Strömungshindernisse insbesondere in der Hauptströmungsrichtung zu reduzieren oder zu unterbinden. Zu diesem Zweck kann die Stützstruktur beispielsweise eine Mehrzahl von Stegen aufweisen, die an radial außenliegenden Strömungshindernissen und/oder an radial außenliegenden Punkten von Strömungshindernissen angreifen. Stege sind dünn und beeinflussen somit die Strömung äußerst geringfügig. Gleichzeitig sind sie hervorragend für eine vorbestimmte Krafteinleitung ausrichtbar. Zusätzlich oder alternativ können die Stege in einer Ebene mit der beschriebenen Mittellinie der Abströmseite der Zerlegerstufe angeordnet sein. Dies kann insbesondere dann vorteilhaft sein, wenn auch der Träger in dieser Ebene angeordnet ist.
  • In der Praxis kann vorgesehen sein, dass die insbesondere als eine Mehrzahl von Stegen ausgebildete Stützstruktur den Träger und/oder Anordnung von Strömungshindernissen an der Auslaufstufe abstützt. Diese Ausbildung kann besonders vorteilhaft sein, weil sie eine Abstützung des Trägers und/oder der Anordnung von Strömungshindernissen in der Hauptströmungsrichtung oder leicht geneigt zu der Hauptströmungsrichtung gestattet. Dadurch ist die Stabilität der Stützstruktur besonders hoch und sie kann besonders dünn ausgebildet sein, ohne Stützleistung einzubüßen. Gleichzeitig kann die Abstützung an der Auslaufstufe vorteilhaft sein, weil der Träger und die Auslaufstufe einstückig ausgebildet sind und somit die Stützstruktur bei der einstückigen Herstellung des Trägers und der Auslaufstufe mitgefertigt werden kann. Die Stützstruktur kann dann ebenfalls einstückig mit dem Träger und der Auslaufstufe ausgebildet sein. Hierdurch ist das sanitäre Einsetzteil insgesamt einfach herstellbar und es kann eine besonders stabile Abstützung erzielt werden.
  • Alternativ oder zusätzlich können zur Lösung der genannten Aufgabe die Merkmale des weiteren nebengeordneten, ebenfalls auf ein sanitäres Einsetzteil bezogenen Anspruchs vorgesehen sein. Dabei wird zur Lösung der genannten Aufgabe bei einem sanitären Einsetzteil der eingangs beschriebenen Art oder bei einem sanitären Einsetzteil der vorstehend beschriebenen Art erfindungsgemäß vorgeschlagen, dass zumindest einige der Strömungshindernisse einen unrunden Querschnitt aufweisen. Mit unrunden Querschnitten der Strömungshindernisse kann ein besonders guter Kompromiss aus Verwirbelung der zuströmenden Strahlen und Wasserdurchsatz durch die Mischstufe erzielt werden.
  • Der unrunde Querschnitt kann insbesondere in der Hauptströmungsrichtung und/oder in einer Richtung, in der das sanitäre Einsetzteil in eine Sanitärarmatur einsetzbar ist, eine größere Erstreckung aufweisen als quer zu dieser Richtung. Dadurch kann das Fluid, insbesondere Wasser, als ein besonders homogener Strahl in der Hauptströmungsrichtung aus dem sanitären Einsetzteil austreten.
  • Zusätzlich oder alternativ kann der unrunde Querschnitt elliptisch oder oval sein. Die Strömungshindernisse können dadurch eine glatte Oberfläche aufweisen, die eine besonders gleichmäßige Durchmischung und Wasserabgabe ermöglicht.
  • Wenn die Strömungshindernisse in wenigstens zwei Etagen, insbesondere den hier beschriebenen wenigstens zwei Etagen, an dem Träger angeordnet sind, kann in der Praxis vorgesehen sein, dass die Strömungshindernisse in einer zuströmseitig ersten der wenigsten zwei Etagen den unrunden Querschnitt aufweisen. Durch die unrunde Ausbildung in der ersten Etage kann der Einfluss der Strömungshindernisse auf das diese bestimmungsgemäß umströmende Fluid in der ersten Etage reduziert sein, so dass dort ein seitliches Spritzen des Fluids, insbesondere des Wassers, reduziert sein kann.
  • Zusätzlich oder alternativ kann, insbesondere in einer zuströmseitig ersten von wenigsten zwei Etagen, weiter insbesondere in der zuströmseitig ersten der hier beschriebenen wenigsten zwei Etagen, ein Längenverhältnis der Erstreckung des unrunden Querschnitts in der Hauptströmungsrichtung und/oder in der Richtung, in der das sanitäre Einsetzteil in eine Sanitärarmatur einsetzbar ist, zu der Erstreckung quer zu dieser Richtung mindestens 1,5, bevorzugt mindestens 1,8, weiter bevorzugt mindestens 2, betragen. Mit einem Längenverhältnis von mindestens 1,5, bevorzugt mindestens 1,8, weiter bevorzugt mindestens 2 kann der Einfluss der Strömungshindernisse auf das diese bestimmungsgemäß umströmende Fluid reduziert sein. Dabei reduziert sich der Einfluss mit zunehmendem Längenverhältnis, wobei das Umströmen der Strömungshindernisse erleichtert wird. Dadurch kann das einströmende Fluid auf gezielte Weise durchmischt werden.
  • Wenn die Strömungshindernisse in wenigstens zwei Etagen, insbesondere in den hier beschriebenen wenigstens zwei Etagen, angeordnet sind, kann in der Praxis zusätzlich oder alternativ vorgesehen sein, dass das Längenverhältnis der Erstreckung eines, insbesondere des hier beschriebenen, unrunden Querschnitts in der Hauptströmungsrichtung zu der Erstreckung quer zu dieser Richtung über zwei benachbarte Etagen abnimmt.
  • Alternativ ist es auch möglich, dass das Längenverhältnis der Erstreckung eines, insbesondere des hier beschriebenen, unrunden Querschnitts in der Hauptströmungsrichtung zu der Erstreckung quer zu dieser Hauptströmungsrichtung über zwei benachbarte Etagen zunimmt.
  • Aufgrund der Abnahme und der Zunahme ist es möglich, ein sanitäres Einsetzteil mit kleinem Bauraum zu erzielen. Zusätzlich oder alternativ ist es möglich, eine Mehrzahl von Zonen in der Mischstufe entlang der Hauptströmungsrichtung auszubilden, wobei in jeder dieser Zonen eine vorbestimmte Durchmischung eines bestimmungsgemäß eingebrachten Fluids, insbesondere von Wasser, erfolgen kann. Insbesondere kann das Längenverhältnis über die Etagen stetig abnehmen oder stetig zunehmen, so dass die Durchmischung in der Mischstufe stetig zunimmt oder stetig abnimmt. Besonders vorteilhaft kann die Abnahme des Längenverhältnisses über die zwei benachbarten Etagen sein, weil dadurch eine entlang der Hauptströmungsrichtung graduell zunehmende Durchmischung erzielbar sein kann.
  • Weiter zusätzlich oder alternativ kann vorgesehen sein, dass das Längenverhältnis der Erstreckung eines, insbesondere des hier beschriebenen, unrunden Querschnitts in einer in der Hauptströmungsrichtung ersten und letzten Etage der wenigstens zwei Etagen größer ist als in einer dazwischen angeordneten Etage. Dadurch können die beschriebenen, mit dem in der Hauptströmungsrichtung abnehmenden Längenverhältnis erzielbaren Vorteile kombiniert werden mit einer durch die letzte Etage erzeugten besonders guten Ausrichtung des Strahls.
  • In der Praxis kann zusätzlich oder alternativ vorgesehen sein, dass der unrunde Querschnitt über zwei in der Hauptströmungsrichtung benachbarte Etagen der wenigstens zwei Etagen breiter oder schmaler wird. Dadurch können die beschriebenen Änderungen der Längenverhältnisse besonders einfach erzielt werden.
  • Zur Lösung der genannten Aufgabe können ferner die Merkmale des weiteren nebengeordneten, auf eine Verwendung einer Anordnung von Strömungshindernissen zur Ausbildung einer Mischstufe bezogenen Anspruchs vorgesehen sein. Dabei wird zur Lösung der genannten Aufgabe erfindungsgemäß vorgeschlagen, dass bei der Verwendung eingangs beschriebenen Art der Träger fest verbunden mit einer Auslaufstufe ausgebildet ist. Dadurch ist es möglich, auf besonders einfache Weise eine Mischstufe auszubilden. Insbesondere kann der Träger einstückig mit der Auslaufstufe verbunden sein. Somit ist ein mechanisch besonders stabiles sanitäres Einsetzteil ausbildbar. Die Auslaufstufe kann insbesondere rund sein, so dass aufgrund der Verwendung ein in der Praxis beliebter runder Strahl auf einfache Weise erzeugbar ist.
  • Insbesondere, wenn der Träger und die Zerlegerstufe miteinander verbindbar sind, können der Träger mit den Strömungshindernissen und die Auslaufstufe bei der Verwendung abströmseitig einer Zerlegerstufe angeordnet werden.
  • Alternativ können, insbesondere wenn der Träger und die Zerlegerstufe einstückig miteinander ausgebildet sind, der Träger mit den Strömungshindernissen und die Auslaufstufe bei der Verwendung abströmseitig einer Zerlegerstufe angeordnet sein.
  • Bei der Verwendung kann insbesondere vorgesehen sein, dass die Mischstufe seitlich von einem Gehäuseteil umgeben ist oder wird. Insbesondere kann die Zerlegerstufe mit dem Gehäuseteil verbindbar oder einstückig mit dem Gehäuseteil ausgebildet sein.
  • Aufgrund der Verwendung ist es möglich, unterschiedliche Varianten von Zerlegerstufen und/oder unterschiedliche Varianten von Gehäuseteilen mit unterschiedlichen Varianten von Trägern, unterschiedlichen Varianten von Strömungshindernissen und/oder unterschiedlichen Varianten von Auslaufstufen flexibel und/oder einfach zu kombinieren.
  • Im Zusammenhang mit der Verwendung wird explizit auch auf die Beschreibung der übrigen beanspruchten Gegenstände, insbesondere auf die Beschreibung des sanitären Einsetzteils, verwiesen. Die dort beschriebenen Merkmale und damit verbundenen Vorteile sind sinngemäß als Verwendungsmerkmale und damit verbundene Vorteile auf die Verwendung übertragbar.
  • Zur Lösung der genannten Aufgabe können ferner die Merkmale des weiteren nebengeordneten, auf ein Verfahren zum Ausbilden eines sanitären Einsetzteils bezogenen Anspruchs vorgesehen sein. Dabei wird zur Lösung der genannten Aufgabe erfindungsgemäß vorgeschlagen, dass das Verfahren die folgenden Schritte aufweist:
    • Bereitstellen einer Zerlegerstufe und einer Anordnung von Strömungshindernissen, die von einem fest verbunden mit einer Auslaufstufe ausgebildeten Träger abragen;
    • Zusammenführen des Trägers und der Zerlegerstufe;
    • Verbinden des Trägers mit der Zerlegerstufe derart, dass der Träger und die Strömungshindernisse stromabwärts der Zerlegerstufe angeordnet sind und dass die Strömungshindernisse quer zu der Hauptströmungsrichtung liegen.
  • Dadurch ist es möglich, ein sanitäres Einsetzteil mit unterschiedlichen Varianten von Zerlegerstufen und unterschiedlichen Varianten von Kombinationen aus Träger, Strömungshindernissen und Auslaufstufe flexibel und/oder einfach auszubilden. Von Vorteil kann weiter sein, dass der Träger mit den Strömungshindernissen getrennt von der Zerlegerstufe fertigbar ist.
  • Die feste Verbindung zwischen dem Träger und der Auslaufstufe kann insbesondere dadurch eingerichtet sein, dass der Träger und die Auslaufstufe einstückig ausgebildet sind.
  • Die Auslaufstufe kann insbesondere rund sein.
  • Der Träger und die Zerlegerstufe können insbesondere entgegen einer bestimmungsgemäßen Hauptströmungsrichtung zusammengeführt werden. Dadurch kann das sanitäre Einsetzteil besonders einfach ausgebildet werden, selbst dann, wenn die Zerlegerstufe bereits in einer Sanitärarmatur angeordnet ist.
  • Im Zusammenhang mit allen hier beschriebenen Verfahren wird explizit auch auf die Beschreibung der übrigen beanspruchten Gegenstände, insbesondere auf die Beschreibung des sanitären Einsetzteils, verwiesen. Die dort beschriebenen Merkmale und damit verbundenen Vorteile sind sinngemäß als Verfahrensmerkmale und damit verbundene Vorteile auf die Verfahren übertragbar.
  • Zur Lösung der genannten Aufgabe können ferner die Merkmale des weiteren nebengeordneten, auf ein Verfahren zum Ausbilden eines sanitären Einsetzteils bezogenen Anspruchs vorgesehen sein. Dabei wird zur Lösung der genannten Aufgabe erfindungsgemäß vorgeschlagen, dass das Verfahren die folgenden Schritte aufweist:
    • Bereitstellen eines Gehäuseteils und einer Zerlegerstufe, wobei die Zerlegerstufe fest verbunden mit einem Träger ausgebildet ist und der Träger fest verbunden mit einer Auslaufstufe ausgebildet ist, wobei eine Anordnung von Strömungshindernissen von dem Träger abragt;
    • Zusammenführen des Gehäuseteil und der Zerlegerstufe;
    • Verbinden der Zerlegerstufe mit dem Gehäuseteil derart, dass der Träger und die Strömungshindernisse stromabwärts der Zerlegerstufe in dem Gehäuseteil angeordnet sind und dass die Strömungshindernisse quer zu der Hauptströmungsrichtung liegen.
  • Dadurch ist es möglich, ein sanitäres Einsetzteil mit unterschiedlichen Varianten von Gehäuseteilen und mit unterschiedlichen Varianten von Kombinationen aus Zerlegerstufe, Träger, Strömungshindernissen und Auslaufstufe flexibel und/oder einfach auszubilden. Von Vorteil kann weiter sein, dass das Gehäuseteil getrennt von der Zerlegerstufe fertigbar ist.
  • Die feste Verbindung zwischen dem Träger und der Auslaufstufe kann insbesondere dadurch eingerichtet sein, dass der Träger und die Auslaufstufe einstückig ausgebildet sind.
  • Die Auslaufstufe kann insbesondere rund sein.
  • Das Gehäuseteil und die Zerlegerstufe können insbesondere entgegen einer bestimmungsgemäßen Hauptströmungsrichtung zusammengeführt werden. Dadurch kann das sanitäre Einsetzteil besonders einfach ausgebildet werden, selbst dann, wenn das Gehäuseteil bereits in einer Sanitärarmatur angeordnet ist.
  • Zur Lösung der genannten Aufgabe können ferner die Merkmale des weiteren nebengeordneten, auf ein Verfahren zum Einbringen einer Anordnung von Strömungshindernissen in eine Sanitärarmatur bezogenen Anspruchs vorgesehen sein. Bei der Anordnung ragen die Strömungshindernisse von einem fest verbunden, insbesondere einstückig, mit einer insbesondere runden Auslaufstufe ausgebildeten Träger ab. Zur Lösung der genannten Aufgabe wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, dass das Verfahren die folgenden Schritte aufweist:
    • Einsetzen der Anordnung von Strömungshindernissen in die Sanitärarmatur durch die Auslassöffnung der Sanitärarmatur;
    • Fixieren der Anordnung in der Sanitärarmatur.
  • Mit diesem Verfahren kann die Anordnung von Strömungshindernissen besonders einfach in die Sanitärarmatur eingebracht werden, selbst dann, wenn die Zerlegerstufe bereits in einer Sanitärarmatur angeordnet ist.
  • In der Praxis können bei dem Verfahren zum Einbringen einer Anordnung von Strömungshindernissen in eine Sanitärarmatur zusätzlich die folgenden Schritte vorgesehen sein, wobei das Verfahren dann ein Verfahren zum Einbringen eines sanitären Einsetzteils in eine Sanitärarmatur sein kann:
    • Einsetzen einer Zerlegerstufe in die Sanitärarmatur;
    • Fixieren der Zerlegerstufe;
    • Verbinden des Trägers mit der Zerlegerstufe in der Sanitärarmatur derart, dass der Träger und die Strömungshindernisse stromabwärts der Zerlegerstufe angeordnet sind und dass die Strömungshindernisse quer zu einer, insbesondere der, Hauptströmungsrichtung liegen.
  • Insbesondere kann zunächst die Zerlegerstufe in die Sanitärarmatur eingesetzt und dort fixiert werden und anschließend die Anordnung von Strömungshindernissen in die Sanitärarmatur eingesetzt und der Träger mit der Zerlegerstufe verbunden werden.
  • Bei dem Verfahren kann insbesondere vorgesehen sein, dass die Zerlegerstufe durch die Auslassöffnung der Sanitärarmatur in die Sanitärarmatur eingesetzt wird. Dadurch ist das Verfahren besonders einfach durchführbar, insbesondere ohne die Sanitärarmatur zerlegen zu müssen.
  • Das Verfahren kann zusätzlich vorsehen, dass ein Gehäuseteil, insbesondere das hier beschriebene Gehäuseteil, insbesondere durch die Auslassöffnung der Sanitärarmatur, in die Sanitärarmatur eingesetzt wird. Die Zerlegerstufe kann entweder einstückig mit dem Gehäuseteil ausgebildet sein und folglich das Gehäuseteil mit der Zerlegerstufe eingesetzt werden, wobei die Fixierung der Zerlegerstufe dadurch erfolgen kann, dass das Gehäuseteil in der Sanitärarmatur befestigt wird. Alternativ kann die Zerlegerstufe mit dem Gehäuseteil verbindbar sein, wobei zunächst das Gehäuseteil eingesetzt werden kann und anschließend die Zerlegerstufe eingesetzt werden kann, wobei die Fixierung der Zerlegerstufe dadurch erfolgen kann, dass sie mit dem Gehäuseteil verbunden wird.
  • Mit diesem Verfahren kann das sanitäre Einsetzteil besonders einfach in die Sanitärarmatur eingebracht werden. Zudem ist es möglich, ein sanitäres Einsetzteil mit unterschiedlichen Varianten von Zerlegerstufen und unterschiedlichen Varianten von Kombinationen aus Träger, Strömungshindernissen und Auslaufstufe flexibel und/oder einfach auszubilden.
  • Insbesondere kann das Verfahren dazu dienen, das hier beschriebene sanitäre Einsetzteils in eine Sanitärarmatur einzusetzen.
  • Wenn der Träger fest verbunden, insbesondere einstückig, mit einer insbesondere runden Zerlegerstufe ausgebildet ist, können bei dem Verfahren zum Einbringen einer Anordnung von Strömungshindernissen in eine Sanitärarmatur in der Praxis alternativ die folgenden Schritte vorgesehen sein, wobei das Verfahren dann ebenfalls ein Verfahren zum Einbringen eines sanitären Einsetzteils in eine Sanitärarmatur sein kann:
    • Einsetzen der Zerlegerstufe mit der Anordnung und der Auslaufstufe in die Sanitärarmatur;
    • Fixieren der Zerlegerstufe derart, dass der Träger und die Strömungshindernisse stromabwärts der Zerlegerstufe angeordnet sind und dass die Strömungshindernisse quer zu einer, insbesondere der, Hauptströmungsrichtung liegen.
  • Bei dem Verfahren kann insbesondere vorgesehen sein, dass die Zerlegerstufe durch die Auslassöffnung der Sanitärarmatur in die Sanitärarmatur eingesetzt wird. Dadurch ist das Verfahren besonders einfach durchführbar, insbesondere ohne die Sanitärarmatur zerlegen zu müssen.
  • Das Verfahren kann zusätzlich vorsehen, dass ein Gehäuseteil, insbesondere durch die Auslassöffnung der Sanitärarmatur, in die Sanitärarmatur eingesetzt wird. Die Zerlegerstufe kann mit dem Gehäuseteil verbindbar sein, wobei zunächst das Gehäuseteil eingesetzt werden kann und anschließend die Zerlegerstufe eingesetzt werden kann, wobei die Fixierung der Zerlegerstufe dadurch erfolgen kann, dass sie mit dem Gehäuseteil beispielsweise mittels einer und insbesondere der hier beschriebenen Zerlegerstufen-Verbindung, verbunden wird. Der Träger und die Strömungshindernisse sind dann stromabwärts der Zerlegerstufe in dem Gehäuseteil angeordnet.
  • Mit diesem Verfahren kann das sanitäre Einsetzteil ebenfalls besonders einfach in die Sanitärarmatur eingebracht werden. Zudem ist es möglich, ein sanitäres Einsetzteil mit unterschiedlichen Varianten von Gehäuseteilen und unterschiedlichen Varianten von Kombinationen aus Zerlegerstufe, Träger, Strömungshindernissen und Auslaufstufe flexibel und/oder einfach auszubilden.
  • Insbesondere kann das Verfahren dazu dienen, das hier beschriebene sanitäre Einsetzteils in eine Sanitärarmatur einzusetzen.
  • Zur Lösung der genannten Aufgabe können ferner die Merkmale des weiteren nebengeordneten, auf eine Baureihe von sanitären Einsetzteilen bezogenen Anspruchs vorgesehen sein. Dabei wird zur Lösung der genannten Aufgabe vorgeschlagen, dass die Baureihe wenigstens zwei Varianten von sanitären Einsetzteilen hat, wobei beide Varianten jeweils eine übereinstimmende Zerlegerstufe aufweisen. Die Zerlegerstufe beider Varianten ist mit einer stromabwärts der Zerlegerstufe anordbaren Träger verbindbar, wobei der Träger fest verbunden, insbesondere einstückig, mit einer stromabwärts angeordneten insbesondere runden Auslaufstufe ausgebildet ist. Dabei hat die erste Variante eine erste Anordnung von quer zu einer Hauptströmungsrichtung liegenden und von einem Träger abragenden Strömungshindernissen, und die zweite Variante hat eine zweite, von der ersten verschiedene Anordnung von quer zu einer Hauptströmungsrichtung liegenden und von einem Träger abragenden Strömungshindernissen.
  • Von Vorteil ist dabei, dass auf einfache Weise sanitäre Einsetzteile, insbesondere Strahlregler, ausgebildet werden können, die einer Vielzahl von unterschiedlichen Anforderungen genügt. Beispielsweise kann aufgrund der Kombination der Zerlegerstufe mit unterschiedlichen Varianten von Anordnungen von quer zu der Hauptströmungsrichtung liegenden und von dem Träger abragenden Strömungshindernissen schnell und/oder einfach ein in der Mischstufe erzeugtes Strahlbild und/oder eine Belüftung des Strahls angepasst werden. Von Vorteil ist weiter, dass hierbei möglichst wenig Abfall erzeugt wird.
  • Im Zusammenhang mit den hier beschriebenen Baureihe wird explizit auch auf die Beschreibung der übrigen beanspruchten Gegenstände, insbesondere auf die Beschreibung des sanitären Einsetzteils, verwiesen. Die dort beschriebenen Merkmale und damit verbundenen Vorteile sind sinngemäß als Merkmale der Baureihen und damit verbundene Vorteile auf die Baureihen übertragbar.
  • Zur Lösung der genannten Aufgabe können ferner die Merkmale des weiteren nebengeordneten, auf eine Baureihe von sanitären Einsetzteilen bezogenen Anspruchs vorgesehen sein. Dabei wird zur Lösung der genannten Aufgabe vorgeschlagen, dass die Baureihe wenigstens zwei Varianten von sanitären Einsetzteilen hat, wobei beide Varianten jeweils ein übereinstimmendes Gehäuseteil aufweisen. Das Gehäuseteil beider Varianten ist mit einer in dem Gehäuseteil anordbaren Zerlegerstufe verbindbar, wobei die Zerlegerstufe fest verbunden, insbesondere einstückig, mit einem stromabwärts angeordneten Träger ausgebildet ist, wobei der Träger fest verbunden, insbesondere einstückig, mit einer stromabwärts angeordneten runden Auslaufstufe ausgebildet ist. Dabei hat die erste Variante eine erste Anordnung von quer zu einer Hauptströmungsrichtung liegenden und von dem Träger abragenden Strömungshindernissen, und die zweite Variante hat eine zweite, von der ersten verschiedene Anordnung von quer zu einer Hauptströmungsrichtung liegenden und von dem Träger abragenden Strömungshindernissen.
  • Von Vorteil ist dabei ebenfalls, dass auf einfache Weise sanitäre Einsetzteile, insbesondere Strahlregler, ausgebildet werden können, die einer Vielzahl von unterschiedlichen Anforderungen genügt. Beispielsweise kann aufgrund der Kombination des Gehäuseteils mit unterschiedlichen Varianten von Zerlegerstufen und Anordnungen von quer zu der Hauptströmungsrichtung liegenden und von dem Träger abragenden Strömungshindernissen schnell und/oder einfach ein in der Mischstufe erzeugtes Strahlbild und/oder eine Belüftung des Strahls angepasst werden. Von Vorteil ist weiter, dass hierbei möglichst wenig Abfall erzeugt wird.
  • Zur Lösung der genannten Aufgabe können ferner die Merkmale des weiteren nebengeordneten, auf eine fluidische Anordnung bezogenen Anspruchs vorgesehen sein. Dabei wird zur Lösung der genannten Aufgabe bei einer fluidischen Anordnung der eingangs beschriebenen Art erfindungsgemäß vorgeschlagen, dass das Anschlussteil wenigstens ein Luftleitmittel zur Zuführung von Luft von außerhalb des Anschlussteils in die Aufnahme aufweist.
  • Die fluidische Anordnung weist ein Anschlussteil auf, das insbesondere das hier beschriebene Anschlussteil sein kann. An dem Anschlussteil sind ein Schlauchanschluss und eine Aufnahme für ein sanitäres Einsetzteil vorgesehen. Der Schlauchanschluss dient zum Anschluss eines separaten Schlauchs, oder kann stoffschlüssig, beispielsweise durch Laserschweißen oder sonstiges Schweißen, verbunden sein. Die Aufnahme kann insbesondere ein Raum sein, welcher dazu dient, ein, insbesondere das hier beschriebene, sanitäre Einsetzteil, beispielsweise einen Strahlregler, aufzunehmen. Die Aufnahme kann insbesondere in einer Richtung offen sein, damit das sanitäre Einsetzteil, beispielsweise der Strahlregler, einsetzbar ist. Die Aufnahme und der Schlauchanschluss stehen in fluidischer Verbindung, so dass ein Fluid, insbesondere Wasser, von dem Schlauchanschluss in die Aufnahme strömen kann. Somit kann ein in die Aufnahme eingesetztes sanitäres Einsetzteil und/oder ein in die Aufnahme eingesetzter Strahlregler mit dem Fluid, insbesondere Wasser versorgt werden. Dadurch, dass das Anschlussteil wenigstens ein Luftleitmittel zur Zuführung von Luft von außerhalb des Anschlussteils in die Aufnahme aufweist, kann ein mit der fluidischen Anordnung bestimmungsgemäß abgegebenes Fluid, insbesondere Wasser, mit Luft versorgt werden. Insbesondere ist es nicht erforderlich, dass das sanitäre Einsetzteil und/oder der Strahlregler selbst Mittel zur Zuführung von Luft aufweist, um den einen belüfteten Strahl zu erzeugen.
  • Die Ausbildung der Luftleitmittel an dem Anschlussteil hat den Vorteil, dass ein größerer Anteil eines verfügbaren Querschnitts am sanitären Einsetzteils für eine Wasserführung nutzbar ist. Es sind so größere Strahldurchmesser realisierbar.
  • Im Zusammenhang mit den hier beschriebenen fluidischen Anordnungen wird explizit auch auf die Beschreibung der übrigen beanspruchten Gegenstände, insbesondere auf die Beschreibung des sanitären Einsetzteils, verwiesen. Die dort beschriebenen Merkmale und damit verbundenen Vorteile sind sinngemäß als Merkmale der fluidischen Anordnung und damit verbundene Vorteile auf die fluidische Anordnung übertragbar.
  • In der Praxis kann zusätzlich oder alternativ vorgesehen sein, dass die Luftleitmittel einen Durchbruch in einer Wandung des Anschlussteils umfassen. Mit dem Durchbruch in der Wandung ist eine konstruktiv einfache und insbesondere kompakte Ausbildung der Luftleitmittel möglich. Denn das Anschlussteil weist regelmäßig bereits eine Wandung auf, um das sanitäre Einsetzteil tragen zu können. Unter Zuhilfenahme der Durchbrüche in der Wandung kann die Wandung zusätzlich zu der Leitung von Luft dienen, so dass die Ausbildung separater Bauelemente für die Leitung der Luft nicht erforderlich ist.
  • Die Luftleitmittel können auch zwei oder mehr Durchbrüche in der Wandung des Anschlussteils umfassen. Die in diesem Kontext beschriebene Wandung kann insbesondere die Wandung eines hülsenförmigen Abschnitts des Anschlussteils sein.
  • Weiter kann in der Praxis vorgesehen sein, dass die Luftleitmittel zu einer Ansaugung von Luft aus einem den Schlauchanschluss aufnehmenden Innenraum einer Sanitärarmatur eingerichtet sind. Dadurch ist in vorteilhafter Weise keine abströmseitig der fluidischen Anordnung ausgebildete Öffnung erforderlich. Insbesondere ist keine Öffnung zur Zuführung von Luft an einem abströmseitigen Ende, insbesondere keine Öffnung zur Zuführung von Luft an einem in der Aufnahme angeordneten sanitären Einsetzteil und/oder einem in der Aufnahme angeordneten Strahlregler erforderlich. Auf diese Weise kann ein für eine Benutzungsperson der fluidischen Anordnung auf nicht sichtbare Weise belüfteter Strahl erzeugt werden. Insbesondere kann somit eine optisch ansprechende Sanitärarmatur ausbildbar sein.
  • In der Praxis kann ferner vorgesehen sein, dass die Luftleitmittel zu einer Ansaugung von Luft aus einer Auslasssöffnung, insbesondere der hier beschriebenen Auslasssöffnung, einer Sanitärarmatur eingerichtet sind.
  • Auf diese Weise kann, auch wenn kein wie beschriebener Innenraum der Sanitärarmatur zur Versorgung mit Luft vorhanden ist, oder ein Innenraum zur Versorgung mit Luft nicht geeignet ist, ein belüfteter Strahl erzeugbar sein. Dabei können die Luftleitmittel zu einer Ansaugung von Luft aus der Auslasssöffnung insbesondere für eine Benutzungsperson nicht sichtbar ausgebildet sein. Die Luftleitmittel zu einer Ansaugung von Luft aus einer Auslasssöffnung können insbesondere als ein mit der Auslasssöffnung fluidal verbundener, durchströmbarerer Teilringquerschnitt und/oder Ringquerschnitt ausgebildet sein. Zusätzlich oder alternativ können die Luftleitmittel, insbesondere der Teilringquerschnitt und/oder der Ringquerschnitt unter Zuhilfenahme des beschriebenen hülsenförmigen Abschnitts der Aufnahme und/oder einer Öffnung einer Sanitärarmatur, in der die Aufnahme angeordnet ist, ausgebildet sein.
  • Weiter kann in der Praxis vorgesehen sein, dass die Luftleitmittel an einer die Aufnahme begrenzenden Innenseite ausgebildet sind. Insbesondere können die Luftleitmittel in einem Gewindebereich ausgebildet sein. Der Gewindebereich kann an der die Aufnahme begrenzenden Innenseite ausgebildet sein. Der Gewindebereich kann beispielsweise durch das beschriebene Innengewinde des Anschlussteils ausgebildet sein.
  • Auf diese Weise kann ebenfalls, wenn kein wie beschriebener Innenraum der Sanitärarmatur zur Versorgung mit Luft vorhanden ist, oder ein Innenraum zur Versorgung mit Luft nicht geeignet ist, ein belüfteter Strahl erzeugbar sein. Auch hier können die Luftleitmittel zu einer Ansaugung von Luft für eine Benutzungsperson nicht sichtbar ausgebildet sein. Die Luftleitmittel zu einer Ansaugung von Luft können hierbei insbesondere als ein durchströmbarerer Teilringquerschnitt und/oder Ringquerschnitt ausgebildet sein. Zusätzlich oder alternativ können die Luftleitmittel, insbesondere der Teilringquerschnitt und/oder der Ringquerschnitt unter Zuhilfenahme des beschriebenen hülsenförmigen Abschnitts der Aufnahme und/oder einem Gehäuseteil eines in die Aufnahme eingesetzten sanitären Einsetzteils und/oder einer in die Aufnahme eingesetzten Sanitärarmatur ausgebildet sein.
  • Zur Lösung der genannten Aufgabe können ferner die Merkmale des weiteren nebengeordneten, auf eine Verwendung eines Anschlussteils einer fluidischen Anordnung bezogenen Anspruchs vorgesehen sein. Dabei wird zur Lösung der genannten Aufgabe erfindungsgemäß eine Verwendung eines Anschlussteils einer fluidischen Anordnung zur Zuführung von Luft von außerhalb des Anschlussteils zu einem in eine Aufnahme der fluidischen Anordnung eingesetzten sanitären Einsetzteil vorgeschlagen.
  • Dadurch ist es möglich, mit einem in eine Sanitärarmatur eingesetzten sanitären Einsetzteil, insbesondere dem hier beschriebenen sanitären Einsetzteil und/oder einem Strahlregler, einen belüfteten Strahl zu erzeugen. Insbesondere kann ein belüfteter Strahl unabhängig davon erzeugt werden, ob das sanitäre Einsetzteil und/oder der Strahlregler selbst Mittel aufweist, um Luft zu einem bestimmungsgemäß ausgegebenen Fluid, insbesondere Wasser, zu leiten. Mit anderen Worten ausgedrückt, kann aufgrund dieser Verwendung auch dann ein belüfteter Strahl erzeugt werden, wenn das sanitäre Einsetzteil keine Mittel zum Zuführen von Luft aufweist.
  • Insbesondere kann die hier beschriebene Verwendung die Verwendung eines Anschlussteils der hier beschriebenen fluidischen Anordnung betreffen.
  • Insbesondere kann die Zuführung von Luft von außerhalb des Anschlussteils zu einem in eine Aufnahme der fluidischen Anordnung eingesetzten sanitären Einsetzteil über einen die fluidische Anordnung aufnehmenden Innenraum einer Sanitärarmatur erfolgen.
  • Zusätzlich oder alternativ kann die Zuführung von Luft über eine Auslassöffnung, insbesondere die hier beschriebene Auslassöffnung einer oder der Sanitärarmatur erfolgen.
  • Wieder zusätzlich oder alternativ kann die Zuführung von Luft zwischen dem sanitären Einsetzteil und einer die Aufnahme begrenzenden Innenseite des Anschlussteils erfolgen.
  • Im Zusammenhang mit der hier beschriebenen Verwendung des Anschlussteils wird explizit auch auf die Beschreibung der übrigen beanspruchten Gegenstände, insbesondere auf die Beschreibung des sanitären Einsetzteils, verwiesen. Die dort beschriebenen Merkmale und damit verbundenen Vorteile sind sinngemäß als Merkmale der Verwendung des Anschlussteils und damit verbundene Vorteile auf die Verwendung des Anschlussteils übertragbar.
  • Die Erfindung wird nun durch Ausführungsbeispiele näher beschrieben, ist aber nicht auf die Ausführungsbeispiele beschränkt. Weitere Ausführungsbeispiele ergeben sich durch Kombination der Merkmale einzelner oder mehrerer Ansprüche untereinander und/oder mit einzelnen oder mehreren Merkmalen der Ausführungsbeispiele.
  • Es zeigt
  • Fig. 1
    eine erste Variante einer sanitären Einsetzeinheit bei bestimmungsgemäßer Verwendung in einem Auslaufstück einer Sanitärarmatur, in einem Axialschnitt,
    Fig. 2
    die sanitäre Einsetzeinheit aus Fig. 1 in einem gegenüber Fig. 2 um 90° gedrehten Axialschnitt,
    Fig. 3
    die sanitäre Einsetzeinheit aus Fig. 1 in einer isolierten Schnittdarstellung, in einer Ansicht von schräg oben auf die Schnittebene,
    Fig. 4
    die sanitäre Einsetzeinheit aus Fig. 1 in einer isolierten Schnittdarstellung, in einer frontalen Ansicht auf die Schnittebene,
    Fig. 5
    die sanitäre Einsetzeinheit aus Fig. 1 in einer isolierten Darstellung in einem Axialschnitt, in einer Ansicht von schräg unten auf die Schnittebene,
    Fig. 6
    eine zweite Variante einer sanitären Einsetzeinheit in einer isolierten Darstellung in einem Axialschnitt, in einer frontalen Ansicht auf die Schnittebene,
    Fig. 7
    eine dritte Variante einer sanitären Einsetzeinheit in einer isolierten Darstellung in einem Axialschnitt, in einer frontalen Ansicht auf die Schnittebene,
    Fig. 8
    eine vierte Variante einer sanitären Einsetzeinheit in einer isolierten Darstellung, ohne eine Auslaufstufe, in einer Ansicht von schräg unten,
    Fig. 9
    die sanitäre Einsetzeinheit aus Fig. 8, mit einer Auslaufstufe, in einer isolierten Schnittdarstellung, in einer frontalen Ansicht auf die Schnittebene,
    Fig. 10
    eine fünfte Variante einer sanitären Einsetzeinheit in einer isolierten Darstellung, ohne eine Auslaufstufe, in einer Ansicht von schräg unten,
    Fig. 11
    die sanitäre Einsetzeinheit aus Fig. 10, mit einer Auslaufstufe, in einer isolierten Schnittdarstellung, in einer frontalen Ansicht auf die Schnittebene,
    Fig. 12
    eine sechste Variante einer sanitären Einsetzeinheit in einer isolierten Darstellung, ohne eine Auslaufstufe, in einer Ansicht von schräg unten,
    Fig. 13
    eine siebte Variante einer sanitären Einsetzeinheit in einer isolierten Darstellung, ohne eine Auslaufstufe, in einer Ansicht von schräg unten,
    Fig. 14
    eine siebte Variante einer sanitären Einsetzeinheit in einer isolierten Schnittdarstellung, in einer schrägen Ansicht auf die Schnittebene,
    Fig. 15
    eine achte Variante einer sanitären Einsetzeinheit in einer analogen Darstellung zu Fig. 14,
    Fig. 16
    eine schematische Darstellung einer Anordnung von Strömungshindernissen in einer weiteren Variante, in einer Schnittdarstellung, in einer Ansicht auf die Schnittebene,
    Fig. 17
    eine schematische Darstellung einer Anordnung von Strömungshindernissen in einer noch weiteren Variante, in einer Schnittdarstellung, in einer Ansicht auf die Schnittebene,
    Fig. 18
    eine isolierte Darstellung der untersten Etage der Anordnung von Strömungshindernissen der in Fig. 13 gezeigten Variante einer sanitären Einsetzeinheit, in einer Ansicht von schräg oben,
    Fig. 19
    eine isolierte Darstellung einer Anordnung von Strömungshindernissen in einer weiteren Variante, in einer Ansicht von schräg oben,
    Fig. 20
    eine isolierte Darstellung einer Anordnung von Strömungshindernissen in einer noch weiteren Variante, in einer schrägen Ansicht von schräg oben,
    Fig. 21
    eine Variante einer sanitären Einsetzeinheit bei bestimmungsgemäßer Verwendung in einem alternativen Auslaufstück einer Sanitärarmatur, in einer Ansicht analog zu Fig. 2,
    Fig. 22
    die in Fig. 1 gezeigte bestimmungsgemäße Verwendung in einer weiteren Schnittdarstellung, in einer schrägen Ansicht auf die Schnittebene,
    Fig. 23
    die in Fig. 1 gezeigte bestimmungsgemäße Verwendung in einer noch weiteren Schnittdarstellung, in einer schrägen Ansicht auf die Schnittebene,
    Fig. 24
    das Anschlussteil der in Fig. 1 gezeigten Variante in einer isolierten Darstellung, in einer Ansicht von der Seite,
    Fig. 25
    eine neunte Variante einer sanitären Einsetzeinheit in einer analogen Darstellung zu Fig. 2,
    Fig. 26
    eine zehnte Variante einer sanitären Einsetzeinheit in einer analogen Darstellung zu Fig. 4,
    Fig. 27
    eine elfte Variante einer sanitären Einsetzeinheit in einer Schnittdarstellung, in einer schrägen Ansicht auf die Schnittebene,
    Fig. 28
    die Variante aus Fig. 27 in einer analogen Darstellung zu Fig. 4,
    Fig. 29
    eine zwölfte Variante einer sanitären Einsetzeinheit in einer Schnittdarstellung, in einer schrägen Ansicht auf die Schnittebene,
    Fig. 30
    die Variante aus Fig. 29 in einer Explosionsdarstellung,
    Fig. 31
    eine dreizehnte Variante einer sanitären Einsetzeinheit in einer Schnittdarstellung, in einer schrägen Ansicht auf die Schnittebene,
    Fig. 32
    die Variante aus Fig. 31 in einer Explosionsdarstellung und
    Fig. 33
    eine belüftete Variante zu Fig. 31.
  • Die Figuren werden im Folgenden, soweit zweckdienlich, gemeinsam beschrieben. Konstruktiv und/oder funktionell gleichartige oder identische Bauteile und Funktionseinheiten sind mit übereinstimmenden Bezugszeichen bezeichnet und nicht noch einmal gesondert beschrieben.
  • Die Figuren 1 bis 5 zeigen die gleiche Ausführungsform eines im Ganzen mit Ziffer 1 bezeichneten sanitären Einsetzteils, das beispielhaft als Strahlregler ausgebildet ist. Die Figuren 1 und 2 zeigen das sanitäre Einsetzteil 1 in einer bestimmungsgemäßen Verwendung. Dabei ist das sanitäre Einsetzteil 1 mit einem Anschlussteil 2 in einem Auslaufstück 3, beispielsweise an einem Auslaufrohr, einer nicht weiter dargestellten Sanitärarmatur befestigt. Die Figuren 3 bis 5 zeigen das sanitäre Einsetzteil 1 in isolierter Darstellung in unterschiedlichen Perspektiven, wobei in Figur 5 für eine bessere Übersicht ein Gehäuseteil des sanitären Einsetzteils nicht dargestellt ist.
  • Für die in den Figuren 1 und 2 gezeigte Befestigung des sanitären Einsetzteils 1 weist das Anschlussteil 2 in an sich bekannter Weise mindestens einen Haltevorsprung 4 auf, der mit einer korrespondierenden Aussparung oder Schulter 5 am Auslaufstück 3 befestigt ist. Die Befestigung des Anschlussteils 2 kann beispielsweise erfolgen, indem das Anschlussteils 2 durch eine Auslassöffnung 11 des Auslaufstücks 3, aus der bestimmungsgemäß das Wasser aus der Sanitärarmatur austritt, in das Auslaufstück 3 eingesetzt wird. Dabei kann das Anschlussteil 2 elastisch verformt werden, so dass der Haltevorsprung an der Schulter 5 vorbei bewegt werden kann und in eine Aussparung oberhalb der Schulter aufliegen kann.
  • Es sind auch Varianten bekannt, bei denen das Anschlussteil ein Außengewinde aufweist, das mit einem an dem Auslaufstück ausgebildeten, korrespondieren Innengewinde verschraubbar ist, oder bei denen das Anschlussteil ein Innengewinde aufweist, das mit einem an dem Auslaufstück ausgebildeten, korrespondieren Außengewinde verschraubbar ist. In diesen Fällen kann das Anschlussteil beispielsweise ein Mundstück sein.
  • Das sanitäre Einsetzteil 1 weist ein Gehäuseteil 8, eine Zerlegerstufe 6, eine stromabwärts der Zerlegerstufe 6 ausgebildete Mischstufe 7 und eine stromabwärts der Mischstufe 7 ausgebildete, runde Auslaufstufe 19 auf. Mit anderen Worten ausgedrückt, ist die Mischstufe 7 der Zerlegerstufe 6 fluidisch nachgeordnet und die Auslaufstufe 19 ist der Mischstufe 7 fluidisch nachgeordnet. Dabei sind ein Träger 33 der Mischstufe 7 und die Auslaufstufe 19 fest verbunden miteinander ausgebildet, wobei die feste Verbindung dadurch erzielt wird, dass der Träger 33 einstückig mit der Auslaufstufe 19 ausgebildet ist.
  • Das Gehäuseteil 8 ist hülsenförmig ausgebildet und dient dazu, das sanitäre Einsetzteil 1 mit dem Anschlussteil 2 zu verbinden. Zu diesem Zweck weist das hülsenförmige Gehäuseteil 8 ein als Außengewinde 12 ausgebildetes Befestigungsmittel auf, das mit einem korrespondierenden und als Innengegengewinde 13 ausgebildeten Gegenbefestigungsmittel des Anschlussteils 2 schraubbefestigt ist.
  • Bei weiteren Ausführungsbeispielen ist das beispielsweise als Innengegengewinde 13 ausgebildete Gegenbefestigungsmittel direkt an dem Auslaufstück 3 ausgebildet, so dass das sanitäre Einsetzteil 1 insbesondere mittels des Gehäuseteils 8 direkt mit dem Auslaufstück 3 verbindbar, insbesondere verschraubbar, ist (vgl. Fig. 21 und die zugehörige Beschreibung). Ein Anschlussteil 2 ist dann nicht erforderlich.
  • Das hülsenförmige Gehäuseteil 8 dient ferner dazu, das sanitäre Einsetzteil 1 als kompaktes, mechanisch stabiles Gebilde auszubilden und es nach außen abzuschließen. Wie insbesondere in den Figuren 3 und 4 zu erkennen, erstreckt sich das Gehäuseteil 8 dazu von der Zerlegerstufe 6 bis zu der Auslaufstufe 19, und das hülsenförmige Gehäuseteil 8 umschließt die Mischstufe 7 seitlich auf einer gesamten Erstreckung zwischen der Zerlegerstufe 6 und der Auslaufstufe 19. Dadurch ist ein Innenraum 10 der Mischstufe ausgebildet, in welchem die Strömungshindernisse 32 aufgenommen sind. Der Innenraum 10 ist durch die Zerlegerstufe 6 nach stromaufwärts, durch die runde Auslaufstufe 19 nach stromabwärts und durch das hülsenförmige Gehäuseteil 8 seitwärts abgegrenzt. Bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel sind auch die Zerlegerstufe 6 und die Auslaufstufe 19 von dem Gehäuseteil 8 umschlossen.
  • Das Gehäuseteil 8 ist mit einem zuströmseitigen Bereich mechanisch mit der Zerlegerstufe 6 verbunden.
  • Die Zerlegerstufe 6 dient dazu, ein zuströmendes Fluid, insbesondere Wasser, in eine Vielzahl von Einzelstrahlen zu zerlegen. Dadurch können Strömungsverhältnisse vor der Zerlegerstufe 6 von Strömungsverhältnissen hinter der Zerlegerstufe 6 fluidisch entkoppelt werden.
  • Die Zerlegerstufe 6 ist als ein Grundkörper mit einer dreidimensionalen Struktur in Form eine Zerlegerplatte 6 ausgebildet. Es sind aber auch andere Ausführungsformen der Zerlegerstufe, beispielsweise in Form eines Diffusors, denkbar. Zum Zerlegen des zuströmenden Wassers ist eine insbesondere in den Figuren 3 und 5 zu erkennende Anordnung von Löchern 27 in die Zerlegerplatte 6 eingebracht, aus denen Einzelstrahlen austreten können. Die Löcher 27 sind in parallelen Reihen 37 angeordnet und weisen bei der hier beschriebenen Variante des sanitären Einsetzteils 1 gleiche, in Strömungsrichtung konstante viereckige Querschnitte auf. Bei alternativen Varianten der Zerlegerstufe können die Löcher unterschiedliche Querschnitte, beispielsweise auch runde Querschnitte, und/oder in Strömungsrichtung variierende Querschnitte aufweisen, so dass sie als Düsen ausgebildet sein können.
  • Die Zerlegerplatte 6 ist bei der in den Figuren 1 und 2 gezeigten bestimmungsgemäßen Verwendung des sanitären Einsetzteils 1 orthogonal zu einer Richtung 14, in der das sanitäre Einsetzteil 1 bestimmungsgemäß in die Sanitäreinheit eingesetzt wird, angeordnet. Dadurch strömen die Einzelstrahlen im Wesentlichen entgegengesetzt zu dieser Richtung 14 aus den Löchern 27 aus.
  • Die Verbindung der Zerlegerplatte 6 mit dem hülsenförmigen Gehäuseteil 8 erfolgt über eine formschlüssige, unverlierbare Zerlegerstufen-Verbindung, die insbesondere in den Figuren 3 und 4 zu erkennen ist. Durch diese Verbindung können unterschiedliche Varianten von Gehäuseteilen mit unterschiedlichen Varianten von Zerlegerstufen kombiniert werden.
  • Die Zerlegerstufen-Verbindung ist als eine Schnapp-Verbindung ausgestaltet, für welche die Zerlegerplatte 6 an einem Umfangsrand einen insbesondere in Figur 5 zu erkennenden, umlaufenden elastischen Kranz 17 und das hülsenförmige Gehäuseteil 8 an der Innenseite einen insbesondere in den Figuren 3 und 4 zu erkennenden umlaufenden, nach innen in den Innenraum 10 hervorragenden Haltevorsprung 18 aufweist. Der Haltevorsprung 18 ist auf dessen Abströmseite keilförmig ausgebildet, d.h. er hat eine im Verlauf der Richtung 14 nach innen ansteigende Wandung. Dadurch kann die Zerlegerplatte 6 entgegen der Richtung 14 im nicht eingesetzten Zustand des Gehäuseteils 8 von einer bestimmungsgemäßen Zuströmseite auf den Haltevorsprung 18 aufgelegt werden oder die Zerlegerplatte 6 kann im eingesetzten Zustand des Gehäuseteils 8 in der Richtung 14 von einer Abströmseite des Gehäuseteils 8 in das Gehäuseteil 8 eingeführt und an dem Haltevorsprung 18 vorbeibewegt werden. Wenn die Zerlegerplatte 6 an dem Haltevorsprung 18 vorbeibewegt wird, wird der Kranz 17 elastisch verformt und federt zuströmseitig des Haltevorsprungs 18 elastisch in die ursprüngliche Form zurück und liegt dann zuströmseitig auf dem Haltevorsprung 18 auf.
  • Für eine Abdichtung eines zwischen der Zerlegerplatte 6 und dem Gehäuseteil 8 bestehenden Spaltes 28 liegt, wie in den Figuren 3 und 4 zu erkennen, ein als Dichtring 29 ausgebildetes Dichtelement zuströmseitig des Spalts 28 auf der Zerlegerplatte 6 und dem Spalt 28 auf und ist in dem Gehäuseteil 8 eingeklemmt. Die Mischstufe 7 ist somit gegenüber einem zuströmseitig der Zerlegerstufe 6 ausgebildeten Raum abgedichtet. Der Dichtring 29 dichtet das sanitäre Einsetzteil 1 ferner gegen das Anschlussteil 2 ab, indem der Dichtring 29 mit einer Zuströmseite gegen eine Abströmseite des Anschlussteils 2 anliegt. In Figur 5 ist der Dichtring 29 nicht dargestellt, aber im eingesetzten Zustand des Einsetzteils 1 dennoch grundsätzlich vorhanden.
  • Bei einer alternativen Variante des sanitären Einsetzteils 1 ist die Zerlegerstufe 6 einstückig mit dem Gehäuseteil 8 ausgebildet (vgl. Fig. 6 und die zugehörige Beschreibung). Bei einer noch weiteren Variante ist kein Gehäuseteil 8 vorgesehen und die Zerlegerstufe 6 ist, beispielsweise über eine Verbindung gemäß der hier beschriebenen Zerlegerstufen-Verbindung, direkt in das Anschlussteil 2 oder in das Auslaufstück 3 eingesetzt (nicht dargestellt).
  • Die Mischstufe 7 ist von dem in dem Innenraum 10 angeordneten Träger 33 und einer Anordnung 41 von quer zu der Richtung 14, in welcher das sanitäre Einsetzteil 1 bestimmungsgemäß in das Auslaufstück 3 eingesetzt wird, liegenden Strömungshindernissen 32 ausgebildet. Die Richtung 14 ist entgegen einer bestimmungsgemäßen Hauptströmungsrichtung 25, in welcher das sanitäre Einsetzteil 1 durchströmt wird, gerichtet. Somit ragen die Strömungshindernisse 32 derart von dem Träger 33 ab, dass sie auch quer zu der Hauptströmungsrichtung 25 liegen.
  • Wie in den Figuren 1, 2 angedeutet und insbesondere in Fig. 4 zu erkennen ist, ist bei dem sanitären Einsetzteil 1 mindestens ein in die Mischstufe 7 führender Belüftungsgang 9 ausgebildet.
  • Der Belüftungsgang 9 dient dazu, dass Luft zu der Mischstufe 7 geführt werden kann, um einen belüfteten Wasserstrahl zu erzeugen. Der Belüftungsgang 9 wird von einem Luftvolumen in dem Auslaufstück 3 mit Luft gespeist. Durch ein in diesen Figuren nicht gezeigtes Fenster in dem Anschlussteil 2, dessen beispielhafte Ausführung aber in Fig. 24 zu erkennen ist, strömt Luft von dem Luftvolumen in dem Auslaufstück 3 zu dem Gehäuseteil 8 und an dem Gehäuseteil 8 entlang zu in Figur 4 gezeigten, in dem Gehäuseteil 8 ausgebildeten Belüftungsöffnungen 24.
  • Insgesamt sind vier Belüftungsöffnungen 24 ausgebildet, von denen in Figur 4 aufgrund der Schnittdarstellung nur zwei gezeigt sind. Die Belüftungsöffnungen 24 bilden dabei einen Abschnitt des Belüftungsgangs 9 und das Fenster des Anschlussteils 2 dient als ein Lufteinlass, in welchem der Belüftungsgang 9 mündet. Mit den Belüftungsöffnungen 24 führt der Belüftungsgang 9 durch das Gehäuseteil 8 hindurch. Die Belüftungsöffnungen 24 sind dabei in einem Zuströmbereich der Mischstufe 7 stromaufwärts der Strömungshindernisse 32 und nahe unterhalb der Zerlegerplatte 6 ausgebildet, damit die in die Mischstufe 7 einströmenden Wasserstrahlen gut mit der Luft durchmischt werden können. Ferner erstrecken sich die Belüftungsöffnungen 24 in der Umfangsrichtung des sanitären Einsetzteils 1, um die Luft verteilt einbringen zu können. Insbesondere sind die Belüftungsöffnungen 24 zuströmseitig einer ersten noch im Detail beschriebenen Etage 38 der Durchströmungshindernisse 32 und abströmseitig der Zerlegerstufe 6 angeordnet. Dabei entspricht ein Abstand A zwischen einem abströmseitigen Ende der Belüftungsöffnung 24 und der Zerlegerstufe 6 mindestens einem Abstand B von einem quer, nämlich orthogonal, zur Hauptströmungsrichtung 25 außenliegenden Loch 27 der Zerlegerstufe 6 zu einem Rand der Zerlegerstufe 6, damit Wasser nicht unkontrolliert durch die Belüftungsöffnungen 24 aus dem sanitären Einsetzteil 1 herausspritzt und/oder läuft, wenn das sanitäre Einsetzteil 1 schräg gestellt ist und/oder der Wasserdruck gering ist.
  • In dem Innenraum 10 ist ein weiterer Abschnitt des Belüftungsgangs 9 von einem in der Mischstufe 7 in der Querschnittsebene der Belüftungsöffnungen 24 umlaufend ausgebildeten Ringraum ausgebildet. Durch den Ringraum kann durch die Belüftungsöffnungen 24 einströmende Luft hervorragend verteilt in der Mischstufe 7 transportiert werden.
  • In den Figuren nicht gezeigt, aber denkbar ist auch eine Variante des sanitären Einsetzteils, bei dem keine Mittel für eine Belüftung vorgesehen sind. Dabei kann beispielsweise ausgehend von den Figuren 1 bis 5 auf die Belüftungsfenster 24 verzichtet werden, so dass ein unbelüfteter Strahl erzeugbar ist.
  • Stromabwärts des Ringraums sind die Strömungshindernisse 32 in der Hauptströmungsrichtung 25 betrachtet in wenigstens zwei Etagen, nämlich drei Etagen 38, 39, 40, angeordnet. Dadurch ist eine gute Durchmischung nach Art einer Kaskade erreichbar, wenn bestimmungsgemäß Wasser durch das sanitäre Einsetzteil 1 strömt. Dabei sind wenigstens zwei, nämlich alle drei Etagen 38, 39, 40 parallel zueinander ausgerichtet. Die Strömungshindernisse 32 in den unterschiedlichen Etagen 38, 39, 40 weisen jeweils zueinander parallele Ausrichtungen auf, wie beispielsweise in den Figuren 3 und 5 zu erkennen ist. Die Strömungshindernisse 32 der ersten Etage 38 und der dritten Etage 40 liegen in der Hauptströmungsrichtung 25 genau übereinander und die Strömungshindernisse 32 der zweiten Etage 39 lateral versetzt dazu. Wie insbesondere in Figur 4 zu erkennen ist, überlappen sich jeweils zwei benachbarte Etagen in der Hauptströmungsrichtung 25 mit einem geringen Abschnitt, wobei der Überlapp der dritten Etage 40 mit der zweiten Etage 39 etwas stärker ausgeprägt ist als der Überlapp der zweiten Etage 39 mit der ersten Etage 38. Dadurch sind die Etagen 38, 39, 40 insgesamt verschachtelt angeordnet.
  • Das Halten der Strömungshindernisse 32 in der beschriebenen Position erfolgt mit dem Träger 33. Der Träger 33 besteht aus einem zentralen, runden, fest verbunden mit der Zerlegerplatte 6 ausgebildeten Pfeiler 53 und einer dünnen Wandung 54. Bei der hier beschriebenen Variante ist die Wandung 54 orthogonal zu den Strömungshindernissen 32 ausgerichtet und in einer gemeinsamen Ebene mit einer Mittellinie der Abströmseite 15 der Zerlegerstufe 6 angeordnet. Die feste Verbindung des Trägers 33 mit der Zerlegerstufe 6 wird bei der hier beschriebenen Variante durch eine einstückige Ausbildung des Trägers 33 mit der Zerlegerplatte 6 erzielt. Es sind aber auch Varianten der Anordnung 41 von Strömungshindernissen 32 ohne den Träger 33 denkbar, oder mit einem Träger 33, der nicht einstückig mit der Auslaufstufe 6 ausgebildet, sondern mit dieser vorzugsweise fest verbunden ist.
  • Aufgrund der mittigen Anordnung des Trägers 33 und der flächigen Wandung 54 können die Strömungshindernisse 32 besonders einfach und effektiv von dem Träger 33 getragen werden. Eine besonders hohe Stabilität wird dadurch erreicht, dass die Anordnung 41 von Strömungshindernissen 32 fest verbunden, insbesondere einstückig, mit dem Träger 33 ausgebildet ist.
  • Aufgrund der Wandung 54 des Trägers 33 ist die Mischstufe 7 in zwei gleichgroße, symmetrische Teilräume 34, 35 aufgeteilt. Dabei weist die Wandung 54 des Trägers 33 eine Mehrzahl von Druckausgleichsaussparungen 36 auf, die die zwei Teilräume 34, 35 fluidisch miteinander verbindet. Die Druckausgleichsaussparungen 36 sind dabei so groß ausgebildet, dass der prinzipiell wandförmige Träger 33 auf den zentralen Pfeiler 53 und eine Mehrzahl von die Strömungshindernisse 32 punktuell verbindenden flachen Stegen reduziert ist.
  • Die Druckausgleichsaussparungen 36 ermöglichen einen Querfluss in Bezug auf die Hauptströmungsrichtung 25. Die Ausbildung eines Querflusses hat einen ausgleichenden Effekt zwischen den Teilräumen 34, 35. Insbesondere ist ein Druckausgleich zwischen den Teilräumen 34, 35 möglich. Somit kann eine Beeinträchtigung des bestimmungsgemäß mit dem sanitären Einsetzteil 1 abgebbaren Strahlquerschnitts durch den Träger 33 zumindest teilweise kompensiert werden.
  • Die Druckausgleichsaussparungen 36 sind bei dem hier beschriebenen sanitären Einsetzteil 1 mit runder Auslaufstufe 19 besonders vorteilhaft, weil Abweichungen von einem runden Querschnitt 30 eines abgegebenen Wasserstrahls besonders auffällig sind und aufgrund der Druckausgleichsaussparungen 36 ein möglichst runder Strahlquerschnitt eines bestimmungsgemäß abgegebenen Wasserstrahls herstellbar ist.
  • Die Strömungshindernisse 32 weisen einen insbesondere in den Figuren 3 und 4 zu erkennenden unrunden Querschnitt 30 auf, der insbesondere in Form eines Rechtecks mit abgerundeten Ecken realisiert ist. Der unrunde Querschnitt 30 hat in der bestimmungsgemäßen Hauptströmungsrichtung 25, die entgegengesetzt zu der Richtung 14 ist, in der das sanitäre Einsetzteil 1 in die Sanitärarmatur einsetzbar ist, eine größere Erstreckung als quer, insbesondere orthogonal, zu dieser Richtung 25. Ein Längenverhältnis der Erstreckung des unrunden Querschnitts 30 in der Richtung 25 zu der Erstreckung quer, insbesondere orthogonal, zu dieser Richtung 25 beträgt dabei mindestens 2. Von der ersten Etage 38 bis zur dritten Etage 40, d.h. über die entlang der Hauptströmungsrichtung 25 benachbarten Etagen, steigt dieses Längenverhältnis leicht an, weil die Erstreckung Querschnitts 30 quer zu der Richtung 25 abnimmt und die Erstreckung des Querschnitts 30 in der Richtung 25 unverändert ist. Mit anderen Worten ausgedrückt, wird der Querschnitt 30 und somit auch die Strömungshindernisse 32 über zwei in der Hauptströmungsrichtung 25 benachbarte Etagen 38, 39 bzw. 39, 40 schmaler.
  • Mit den unrunden Querschnitten der Strömungshindernisse 32 kann ein besonders guter Kompromiss aus Verwirbelung der zuströmenden Strahlen und Wasserdurchsatz durch die Mischstufe 7 erzielt werden. Ferner kann das durch die Mischstufe 7 an den ausgerichteten Strömungshindernissen 32 entlangströmende Wasser gleichmäßig aus dem sanitären Einsetzteil 1 ausströmen.
  • Bei weiteren alternativen Varianten des sanitären Einsetzteils 1 sind die Querschnitte elliptisch oder oval, wie beispielsweise in Fig. 9 und Fig. 11 zu erkennen ist.
  • Die übereinanderliegenden Strömungshindernisse 32 der ersten Etage 38 und der dritten Etage 40 sind derart auf Positionen der in der Zerlegerplatte 6 in den Reihen 37 ausgebildeten Löcher 27 zwangsausgerichtet, dass das durch die Löcher 27 bestimmungsgemäß hindurchtretende Wasser auf ein parallel unter einer der Reihen 37 von Löchern 27 liegendes Strömungshindernis 32 der ersten Etage 38 mittig auftrifft. Dabei ist die Anordnung der Löcher 27 in der Zerlegerplatte 6 in der Hauptströmungsrichtung 25 deckungsgleich zu einer Form der Strömungshindernisse 32 ausgebildet, so dass sich die Löcher 27 einfach durch die nachfolgenden Strömungshindernisse 32 abdecken lassen. Dadurch ist ein tiefes Eindringen der aus den Löchern 27 austretenden Einzelstrahlen in den Mischraum 7 hinein vermeidbar.
  • Eine mit der Zwangsausrichtung erzielbare reproduzierbare Ausrichtung der Löcher 27, aus denen die Einzelstrahlen der Zerlegerplatte 6 austreten, relativ zu einer Orientierung der Strömungshindernisse 32 kann für eine gleichbleibende Qualität einer Strahlerzeugung über viele Strahlregler hinweg vorteilhaft sein.
  • Damit der Träger 33 und die Strömungshindernisse 32 unter der Last der auftreffenden Wasserstrahlen nicht oder nur geringfügig verformt werden, weist die Mischstufe 7 eine den Träger 33 und die Anordnung 41 von Strömungshindernissen 32 in der Hauptströmungsrichtung 25 an der Auslaufstufe 19 abstützende Stützstruktur 42 auf. Die Stützstruktur 42 ist, wie insbesondere in den Figuren 4 und 5 zu erkennen, in Form von zwei dünnen, flachen Stegen 42 ausgebildet, die in einer Ebene mit der Wandung 54 des Trägers 33 und der beschriebenen Mittellinie der Abströmseite 15 der Zerlegerstufe 6 angeordnet sind. Die Stege 42 greifen an radial außenliegenden Strömungshindernissen 32 an und sind in der Hauptströmungsrichtung 25 betrachtet nach radial außen geneigt. Für eine besonders hohe Stabilität sind die Stege 42 zuströmseitig einstückig mit dem Träger 33 ausgebildet. Abströmseitig liegen die Stege 42 auf der Auslaufstufe 19 auf. Dadurch kann der Träger 33 mit den Strömungshindernissen 32 bedarfsweise gestützt werden oder in Bezug auf die Auslaufstufe 19 frei schwingen. Die dünnen, flachen Stege 42 beeinflussen die bestimmungsgemäße Strömung nur äußerst geringfügig und sind gleichzeitig hervorragend für eine vorbestimmte, von der Wasserströmung eingeleitete Krafteinleitung ausgerichtet.
  • Die Auslaufstufe 19 ist, wie insbesondere in Figur 5 zu erkennen, eine Auslaufstruktur 20 mit einer runden äußeren Kontur 21, die von einem runden Umfangsrand 21 bestimmt wird. Die Auslaufstruktur 20 weist in einem zentralen Abschnitt eine Gitterstruktur 22 und eine Mehrzahl von Öffnungen 23 auf, wobei die Gitterstruktur 22 parallel zu der Hauptströmungsrichtung 25 ausgerichtete Gitterelemente zum Ausrichten der Strömung hat und die Öffnungen 23 wabenförmig dazwischen ausgebildet sind. In einem radial äußeren Ringabschnitt, der an dem Umfangsrand 21 angrenzt, weist die Auslaufstruktur 20 größere, teilringförmige Öffnungen 26 auf. Der Umfangsrand 21 korrespondiert mit einer Innenoberfläche 60 eines abströmseitigen Abschnitts 65 des Gehäuseteils 8 derart, dass der Umfangsrand 21 und die Innenoberfläche 60 des abströmseitigen Abschnitts 65 komplementär zueinander ausgebildet sind, wie in den Figuren 1, 2 und 4 gezeigt ist.
  • Für die einstückige Ausbildung der Mischstufe 7 mit der Auslaufstufe 19 ist der Träger 33 der Mischstufe 7 an einem abströmseitigen Ende einstückig mit der Auslaufstruktur 20 ausgebildet. Somit ist die Auslaufstufe 19 auch einstückig mit der Zerlegerstufe 6 ausgebildet und die Auslaufstufe 19 wird, wenn die Zerlegerstufe 6 in dem Gehäuseteil 8 angeordnet ist, von der Zerlegerstufe 6 getragen. Eine weitere Befestigung, beispielsweise an dem Gehäuse 8 oder eine direkte Befestigung an der Zerlegerstufe 6, muss die von der Zerlegerstufe 6 getragene Auslaufstufe 19 nicht aufweisen. Optional ist dies jedoch ebenfalls möglich.
  • Wie insbesondere Figur 4 zu entnehmen ist, ist eine lichte Weite, in Form eines Innendurchmessers 66, des Gehäuseteils 8 in dem abströmseitigen Abschnitt 65 so groß wie eine Kernweite, in Form eines Kerndurchmessers 67, des Außengewindes 12 des Gehäuseteils 8, mit welchem das sanitäre Einsetzteil 1 bestimmungsgemäß in dem Anschlussteil 2 befestigt ist. Die Kernweite, d.h. der Kerndurchmesser 67, des Außengewindes 12 entspricht der lichten Weite des Inngengewindes 13 des Anschlussteils 2. Dadurch kann das Außengewinde 12 in das Innengewinde 13 eingeschraubt werden und zusätzlich stromabwärts des Außengewindes 12 eine maximale Ausnutzung eines Durchmessers der Auslaufstruktur 20 erzielt werden. Der Durchmesser der Auslaufstruktur 20 entspricht aufgrund der korrespondierenden Ausbildung mit der Innenoberfläche 60 des abströmseitigen Abschnitts 65 dem Innendurchmesser 66 des Gehäuseteils 8 in dem abströmseitigen Abschnitt 65. Somit kann ein Auslaufstrahl mit einem größtmöglichen Strömungsquerschnitt erzielt werden.
  • Bei der in den Figuren 1 bis 5 gezeigten Ausführungsform ist die Wandstärke des abströmseitigen Abschnitts 65 des hülsenförmigen Gehäuseteils gegenüber einem zuströmseitig angrenzenden Abschnitt des Gehäuseteils 8 reduziert, um die beschriebene maximale Ausnutzung des Durchmessers der Auslaufstruktur 20 erzielen zu können. Dazu ist die Innenoberfläche 60 des abströmseitigen Abschnitts 65 im Verhältnis zu der Innenoberfläche des zuströmseitig angrenzenden Abschnitts radial nach außen versetzt.
  • Je nach Ausführungsform des hier beschriebenen sanitären Einsetzteils sind das Gehäuseteil 8 und die Auslaufstufe 19 keine zwingend erforderlichen Bestandteile des sanitären Einsetzteils.
  • Figur 6 zeigt eine alternative Variante des sanitären Einsetzteils 1. Diese Variante ähnelt der in den Figuren 1 bis 5 gezeigten Variante. Nachfolgend werden daher ausschließlich die bestehenden Unterschiede zwischen beiden Varianten beschrieben.
  • Bei der in Figur 6 gezeigten Variante sind die Zerlegerstufe 6 und das Gehäuseteil 8 nicht miteinander verbunden, sondern sie sind einstückig miteinander ausgebildet. Insofern ist die beschriebene Zerlegerstufen-Verbindung vermeidbar. Diese Variante der einstückigen Ausbildung ist besonders gut abgedichtet und mechanisch stabil.
  • Damit ein Einsetzen des Trägers 33 in der Richtung 14, in der das sanitäre Einsetzteil 1 bestimmungsgemäß in die Sanitäreinheit eingesetzt wird, möglich ist, ist bei der in Figur 6 gezeigten Variante der Träger 33 nicht einstückig mit der Zerlegerstufe 6 ausgebildet, sondern der Träger 33 ist über eine Träger-Verbindung 43 mit der Zerlegerstufe 6 verbindbar. Dadurch ist es auch möglich, unterschiedliche Varianten von Zerlegerstufen 6 mit unterschiedlichen Varianten von Trägern 33, unterschiedlichen Varianten von Anordnungen 41 von Strömungshindernissen 33 und/oder unterschiedlichen Varianten von Auslaufstufen 19 flexibel und einfach zu kombinieren.
  • Die Träger-Verbindung 43 ist als eine verrastende, unverlierbare Verbindung ausgebildet.
  • Die Träger-Verbindung 43 weist eine symmetriebrechende Schnittstelle 44 auf, wobei die Schnittstelle 44 eine Ausrichtung der Strömungshindernisse 32 relativ zu der Zerlegerstufe 6 in Bezug auf Drehungen um eine Längsachse definiert. Somit ist auf einfache Weise eine Ausrichtung der Strömungshindernisse 32 auf die Reihen 37 der Löcher 27 in der Zerlegerstufe 6 erreichbar. Für die symmetriebrechende Schnittstelle 44 weist die als Zerlegerplatte 6 ausgebildete Zerlegerstufe eine zentrale, asymmetrische Aussparung auf, die in einer Orientierung parallel zu der Hauptströmungsrichtung 25 durchgreifbar ist. Der Träger 33 weist einen mit der Aussparung geometrisch korrespondierenden, Vorsprung und an dem Vorsprung angreifende, federnde Rastnasen 51 auf. Der Träger 33 kann somit entgegen der Hauptströmungsrichtung 25 mit dem Vorsprung in die Aussparung bewegt werden. Wenn die Rastnasen 51 die Aussparung durchdrungen haben, können sie auffedern und somit den Träger 33 verliersicher in der Zerlegerplatte 6 halten.
  • Alternative Varianten des sanitären Einsetzteils 1 mit anderen Arten einer Träger-Verbindung 43 sind den Figuren 14 und 15 gezeigt. Diese Varianten ähneln der in Figur 6 gezeigten Variante, weshalb ausschließlich die bestehenden Unterschiede beschrieben werden. Insbesondere ist bei den Figuren 14 und 15 für eine bessere Darstellbarkeit der jeweiligen Träger-Verbindung 43 das Gehäuseteil 8 nicht dargestellt. Die in den Figuren 14 und 15 gezeigte Zerlegerstufe 6 kann entweder analog zu der Variante der Figuren 1 bis 5 mit dem Gehäuseteil 8 verbindbar sein oder analog zu der Variante der Figur 6 einteilig mit dem Gehäuseteil 8 ausgebildet sein.
  • Die in den Figuren 14 und 15 gezeigte Träger-Verbindung 43 kann grundsätzlich ähnlich funktionieren. Dabei können die gezeigten Träger-Verbindungen 43 als eine verrastende Verbindung ausgebildet sein.
  • Die gezeigten Träger-Verbindungen 43 unterscheiden sich dadurch voneinander, dass die in Figur 14 gezeigte Variante eine freie Ausrichtung und Drehung des Trägers 33 und der Anordnung 41 von Strömungshindernissen 32 gegenüber der Zerlegerstufe 6 um eine Längsachse zulässt, wohingegen die in Figur 15 gezeigte Variante, wie die in Figur 6 gezeigte Variante, eine Zwangsausrichtung des Trägers 33 und der Anordnung 41 von Strömungshindernissen 32 gegenüber der Zerlegerstufe 6 bestimmt.
  • Für die in Figur 15 gezeigte Zwangsausrichtung des Trägers 33 und der Anordnung 41 greift der Träger 33 mit der flachen Wandung 54 in entlang der Hauptströmungsrichtung 25 orientierte Schlitze 46 in zwei Vorsprüngen 47 der Zerlegerplatte 6 ein. Dabei sind ein Abschnitt der flachen Wandung 54 und die Schlitze 46 geometrisch korrespondierend zueinander ausgebildet. So kann der Träger 33 einfach, insbesondere in der Richtung 14 in die Schlitze 46 eingesetzt werden. Die Kombination der Schlitze 46 und des Trägers 33 ist dabei die symmetriebrechende Schnittstelle 44, die eine Ausrichtung der Strömungshindernisse 32 relativ zu der Zerlegerstufe 6 in Bezug auf Drehungen um eine Längsachse definiert.
  • Bei der in Figur 14 gezeigten Variante sind die Vorsprünge 47 mit den Schlitzen 46 zwar ebenfalls ausgebildet. Allerdings ragen die Vorsprünge 47 in geringerem Ausmaß in der Hauptströmungsrichtung 25 von der Zerlegerplatte 6 hervor als bei der in Figur 15 gezeigten Variante. Somit gelangt der Träger 33 nicht mit den Schlitzen 46 in Eingriff. Die Träger-Verbindung 43 wird ausschließlich über den zentralen, runden, Pfeiler 53 des Trägers 33 hergestellt, der mit einer damit korrespondierenden Aussparung in der Zerlegerplatte 6 drehbar verbunden ist.
  • Figur 7 zeigt eine weitere alternative Variante des sanitären Einsetzteils 1. Diese Variante ähnelt ebenfalls der in den Figuren 1 bis 5 gezeigten Variante. Nachfolgend werden daher wieder ausschließlich die bestehenden Unterschiede zwischen beiden Varianten beschrieben.
  • Die in Figur 7 gezeigte Variante weist die Träger-Verbindung 43 auf, die in Zusammenhang mit der in Figur 6 gezeigten Variante beschrieben ist. Diese Variante kann alternativ auch die in den Figuren 14 oder 15 gezeigte Träger-Verbindung 43 aufweisen. Ferner weist die in Figur 7 gezeigte Variante die in Zusammenhang mit der in den Figuren 1 bis 5 beschriebene Zerlegerstufen-Verbindung auf. Diese Variante unterscheidet sich also von der in den Figuren 1 bis 5 gezeigten Variante dadurch, dass die Zerlegerstufe 6 und der Träger 33 miteinander verbindbar sind. Dadurch ist eine besonders große Flexibilität hinsichtlich der Kombinierbarkeit unterschiedlicher Varianten von Zerlegerstufen 6, Trägern 33, Anordnungen 41 von Strömungshindernissen 33 und/oder Auslaufstufen 19 möglich.
  • Die Figuren 8 und 9 zeigen eine weitere alternative Variante des sanitären Einsetzteils 1. Diese Variante ähnelt ebenfalls der in den Figuren 1 bis 5 gezeigten Variante. Nachfolgend werden daher wieder ausschließlich die bestehenden Unterschiede zwischen beiden Varianten beschrieben. In Figur 8 sind für eine bessere Sichtbarkeit das Gehäuseteil 8 und die Auslaufstufe 19 nicht gezeigt. In Figur 9 ist das Gehäuseteil 8 nicht gezeigt.
  • Wie anhand der Figuren 8 und 9 ersichtlich ist, ist die Zerlegerstufe 6 ebenfalls als ein Grundkörper mit einer dreidimensionalen Struktur in Form eine Zerlegerplatte 6 ausgebildet. Dabei sind an der der Mischstufe 7 zugewandten Abströmseite 15 der Zerlegerplatte 6 eine Mehrzahl von Luftkanälen 16 als einseitig offene Vertiefung in die Zerlegerplatte 6 eingebracht. Die Luftkanäle 16 sind parallel zueinander und zu den Strömungshindernissen 32 von einem äußeren Umfang der Zerlegerplatte 6 durchgehend bis zu der Wandung 54 des Trägers 33 an der Mittellinie der Abströmseite 15 der Zerlegerplatte 6 ausgebildet. Die in einer der gemeinsamen Reihen 37 angeordneten Löcher 27 münden in einem parallel zu dieser Reihe 37 ausgebildeten Luftkanal 16. Die in unterschiedlichen Reihen 37 angeordneten Löcher 27 sind somit von in der Zerlegerstufe 6 zwischen den Luftkanälen 16 ausgebildeten Rippen getrennt.
  • Die Luftkanäle 16 bilden der einen Abschnitt des Belüftungsgangs 9 aus. Dabei strömt die Luft von dem im Zusammenhang mit den Figuren 1 bis 5 beschriebenen Ringraum in die Luftkanäle 16 und wird so besonders schnell flächig in der Mischstufe 7 verteilt. Dabei ermöglicht die Ausbildung von Luftkanälen 16 an der Zerlegerplatte 6 eine platzsparende Ausbildung des sanitären Einsetzteils, weil dann der Belüftungsgang 9 zumindest teilweise im Material der Zerlegerstufe 6 ausgebildet ist. Ferner können die aus den Löchern 27 austretenden Wasserstrahlen hervorragend auf die in der Hauptströmungsrichtung 25 unter den Luftkanälen 16 angeordneten Strömungshindernisse 32 geführt und gleichzeitig hervorragend belüftet werden.
  • Abströmseitig unterhalb der Luftkanäle 16 sind, wie bei den Varianten der Figuren 1 bis 7, die Strömungshindernisse 32 angeordnet. Bei der in den Figuren 8 und 9 gezeigten Variante sind die Strömungshindernisse 32 nur in zwei Etagen 38, 39 angeordnet. Zudem weisen die Strömungshindernisse 32 einen veränderten, nämlich elliptischen, unrunden Querschnitt 30 auf. Ein Längenverhältnis der Erstreckung des unrunden Querschnitts 30 in der Hauptströmungsrichtung 25 zu der Erstreckung quer zu dieser Richtung 25 beträgt auch hier mindestens 2.
  • Insbesondere aufgrund des geänderten Querschnitts 30 sind die Wandung des Trägers 33 und die Druckausgleichsaussparung 36 ebenfalls etwas anders ausgebildet. Ihre Funktion ist jedoch unverändert. Bei einer weiteren Variante kann der Querschnitt 30 der Strömungshindernisse 32 oval sein. Es sind zudem Varianten möglich, bei denen verschiedene der hier beschriebenen Querschnitte 30 miteinander kombiniert werden.
  • Bei der in den Figuren 8 und 9 gezeigten Variante ist der im Zusammenhang mit den Figuren 1 bis 5 beschriebene Kranz 17 der Zerlegerstufen-Verbindung ebenfalls verändert ausgebildet. Der in den Figuren 8 und 9 gezeigte Kranz 17 kann durch den in den Figuren 1 bis 5 gezeigten Kranz ersetzt werden, und umgekehrt.
  • Die Figuren 10 und 11 zeigen eine weitere alternative Variante des sanitären Einsetzteils 1. Diese Variante ähnelt der in den Figuren 8 und 9 gezeigten Variante. Nachfolgend werden daher ausschließlich die bestehenden Unterschiede zwischen diesen beiden Varianten beschrieben.
  • Die Strömungshindernisse 32 der in den Figuren 10 und 11 gezeigten Variante sind in drei Etagen 38, 39, 40 angeordnet. Dabei liegen die Strömungshindernisse 32 der ersten Etage 38 und der dritten Etage 40, wie bei der in den Figuren 1 bis 5 gezeigten Variante, übereinander und die zweite Etage 39 ist lateral versetzt hierzu. Der unrunde Querschnitt 30 der Strömungshindernisse 32 in der ersten Etage 38 und der zweiten Etage 39 ist, wie bei der in den Figuren 8 und 9 gezeigten Variante, elliptisch ausgebildet. Das Längenverhältnis der Erstreckung des unrunden Querschnitts 30 in der Hauptströmungsrichtung 25 zu der Erstreckung quer zu dieser Richtung 25 beträgt auch hier in der ersten Etage 38 und der zweiten Etage 39 mindestens 2.
  • Hiervon verschieden ist der Querschnitt 30 der Strömungshindernisse 32 in der dritten Etage 40 rund ausgebildet. Das Längenverhältnis der Erstreckung des Querschnitts 30 in der Hauptströmungsrichtung 25 zu der Erstreckung quer zu dieser Richtung 25 beträgt somit in der dritten Etage 40 genau 1. Somit nimmt das Längenverhältnis der Erstreckung des unrunden Querschnitts 30 in der Hauptströmungsrichtung 25 zu der Erstreckung quer zu dieser Richtung 25 über die zwei benachbarten Etagen 39, 40 ab.
  • Die Figur 12 zeigt eine weitere alternative Variante des sanitären Einsetzteils 1. Diese Variante ähnelt ebenfalls der in den Figuren 1 bis 5 gezeigten Variante. Nachfolgend werden daher wieder ausschließlich die bestehenden Unterschiede zwischen beiden Varianten beschrieben. In Figur 12 sind für eine bessere Sichtbarkeit das Gehäuseteil 8 und die Auslaufstufe 19 nicht gezeigt.
  • Bei der in Figur 12 gezeigten Variante schließt die Ausrichtung der Strömungshindernisse 32 zwischen den zwei benachbarten Etagen 39, 40 der drei Etagen 38, 39, 40 einen Winkel ein von 90° ein. Mit anderen Worten ausgedrückt, sind die in Hauptströmungsrichtung 25 zweite, d.h. mittlere, Etage 39 und die in Hauptströmungsrichtung 25 dritte, d.h. untere, Etage 40 in Bezug auf eine Drehung um eine Längsachse des sanitären Einsetzteils 1, die parallel zur Hauptströmungsrichtung 25 ausgerichtet ist, gegeneinander verdreht. Dadurch kann eine hervorragende Verteilung der Strömungsquerschnitte 32 bezogen auf den Strömungsquerschnitt der Mischstufe 7 erzielt werden.
  • Die Figur 13 zeigt eine weitere alternative Variante des sanitären Einsetzteils 1. Diese Variante ähnelt ebenfalls der in den Figuren 1 bis 5 gezeigten Variante. Nachfolgend werden daher wieder ausschließlich die bestehenden Unterschiede zwischen beiden Varianten beschrieben. In Figur 13 sind für eine bessere Sichtbarkeit das Gehäuseteil 8 und die Auslaufstufe 19 nicht gezeigt.
  • Bei der in Figur 13 gezeigten Variante ist die Anordnung 41 von Strömungshindernissen ebenfalls derart ausgebildet, dass die Strömungshindernisse 32 in den drei Etagen 38, 39, 40, angeordnet sind. Dabei weist wenigstens eine, nämlich die in Hauptströmungsrichtung 35 dritte Etage 40 wenigstens zwei, nämlich drei, Bereiche 48, 49, 50 von Strömungshindernissen 32 auf. Diese Bereiche sind auch in Figur 18, die die untere Etage 40 der hier beschriebenen Anordnung 41 von Strömungshindernissen 32 isoliert darstellt, zu erkennen. Bei der hier beschriebenen und in den Figuren 13 und 18 gezeigten Anordnung 41 unterscheidet sich die Ausrichtung der Strömungshindernisse 32 in zwei der drei Bereiche 48, 49, 50 voneinander. Während die Strömungshindernisse 32 in einem ersten Bereich 48 parallel zu den in Reihen 37 angeordneten Löchern 27 ausgerichtet sind, sind die Strömungshindernisse 32 in dem zweiten Bereich 49 und dem dritten Bereich 50 quer, insbesondere orthogonal, zu den Strömungshindernissen 32 des ersten Bereichs 48 ausgerichtet. Dazu ragen die Strömungshindernisse 32 des zweiten Bereichs 49 und des dritten Bereichs 50 von nach außen weisenden Längsseiten der beiden äußersten Strömungshindernisse 32 des ersten Bereichs 38 in entgegengesetzte Richtungen ab.
  • Durch diese Ausrichtung sind die Strömungshindernisse 32 der zweiten Etage 39 parallel zu den Strömungshindernissen 32 des ersten Bereichs 48 der dritten Etage ausgerichtet und die Strömungshindernisse 32 der zweiten Etage 39 schließen mit den Strömungshindernissen 32 des zweiten Bereichs 49 und des dritten Bereichs 50 der dritten Etage 40 einen Winkel von 90° ein. Mit anderen Worten ausgedrückt, schließt die Ausrichtung der Strömungshindernisse 32 zwischen den zwei benachbarten Bereichen einen Winkel von 90° ein, nämlich zwischen der als ein einziger Bereich ausgebildeten zweiten Etage 39 und dem zweiten Bereich 49 und dem dritten Bereich 50 der dritten Etage 40. Auch dadurch kann eine hervorragende Verteilung der Strömungsquerschnitte 32 bezogen auf den Strömungsquerschnitt der Mischstufe 7 erzielt werden.
  • Die Figuren 14 und 15 sind im Zusammenhang mit Figur 6 beschrieben.
  • Figur 16 zeigt eine weitere Variante der Anordnung 41 von Strömungshindernissen 32 in einer schematischen Darstellung.
  • Dabei ist ein Längenverhältnis der Erstreckung des Querschnitts 30 in einer in der Hauptströmungsrichtung 25 ersten 38 und letzten 39 Etage der wenigstens drei Etagen 38, 39, 40 größer als in der dazwischen angeordneten Etage 38. Dadurch können die beschriebenen, mit dem in der Hauptströmungsrichtung 25 abnehmenden Längenverhältnis erzielbaren Vorteile kombiniert werden mit einer durch die letzte Etage 40 erzeugten besonders guten Ausrichtung eines Strahls. Diese Anordnung 41 kann mit der beschriebenen Mischstufe 7 und/oder dem beschriebenen sanitären Einsetzteil 1 kombiniert werden.
  • Figur 17 zeigt eine noch weitere Variante der Anordnung 41 von Strömungshindernissen 32 in einer schematischen Darstellung. Dabei weist die Anordnung 41 nicht den beschriebenen Träger auf. Die zwei Etagen 38, 39 können miteinander verbunden, insbesondere einstückig, ausgebildet sein, oder sich lose gegenseitig abstützen. Beispielsweise kann die Verbindung oder Abstützung mittels eines Abstandsmittels 51 erfolgen, das hier als ein Ring ausgebildet ist. Bei der Anordnung 41 überlappen sich die Etagen 38, 39 analog zu der in Verbindung mit Figur 4 beschriebenen Weise. Diese Anordnung 41 kann ebenfalls mit der beschriebenen Mischstufe 7 und/oder dem beschriebenen sanitären Einsetzteil 1 kombiniert werden.
  • Figur 18 zeigt isoliert die unterste Etage 40 der Anordnung 41 von Strömungshindernissen 32 der in Figur 13 gezeigten Variante einer sanitären Einsetzeinrichtung 1 und ist im Zusammenhang mit Figur 13 beschrieben. Anhand der isolierten Darstellung ist erkennbar, dass die Strömungshindernisse 32 des ersten Bereichs 48 mittels des Trägers 33 miteinander verbunden sind. Die Strömungshindernisse 32 des zweiten Bereichs 49 und des dritten Bereichs 50 ragen von einer Außenseite der außenliegenden Strömungshindernisse 32 des ersten Bereichs 48 hervor und werden zusätzlich von den zuströmseitigen Strömungshindernissen 32 der zweiten Etage 39 getragen, die quer zu den Strömungshindernissen 32 des zweiten Bereichs 49 und des dritten Bereichs 50 ausgerichtet sind. Anhand dieser Figur ist auch zu erkennen, dass sich die in der Hauptströmungsrichtung 25 unteren beiden Etagen 38, 39 abschnittsweise überlappen.
  • Figur 19 zeigt eine noch weitere Variante der Anordnung 41 von Strömungshindernissen 32. Diese Variante ähnelt der in Figur 18 gezeigten, untersten Etage 40 der Anordnung 41 von Strömungshindernissen 32. Nachfolgend werden daher ausschließlich die bestehenden Unterschiede zwischen beiden Varianten beschrieben. Im Unterschied zu der in Figur 18 gezeigten Variante der Anordnung 41 von Strömungshindernissen 32 weist die hier beschriebene Anordnung 41 lediglich eine Etage, nämlich die Etage 40, auf, die ähnlich zu der in der Hauptströmungsrichtung 25 dritten Etage 40 in Figur 13 ausgebildet ist. Optional kann die hier beschriebene Variante noch weitere Etagen der hier gezeigten Art oder einer anderen Art, beispielsweise mit ausschließlich zueinander parallelen Strömungshindernissen 32, aufweisen. Die einzelnen Strömungshindernisse 32 des ersten Bereiches 48 können mit einem Halter 52 miteinander verbunden sein. Die Strömungshindernisse 32 des zweiten Bereichs 49 und des dritten Bereichs 50 können wie im Zusammenhang mit Figur 18 beschrieben, ausgebildet sein. Die hier beschriebene Anordnung 41 kann mit den beschriebenen Mischstufen und/oder sanitären Einsetzeinrichtungen kombiniert werden.
  • Figur 20 zeigt eine noch weitere Variante der Anordnung 41 von Strömungshindernissen 32 mit einem Träger 33. Diese Variante weist parallel ausgerichtete Strömungshindernisse 32 in zwei Etagen 38, 39 auf. Dabei ist der Träger 33 verschieden zu dem Träger 33 der in den Figuren 1 bis 5 gezeigten Variante ausgebildet. Bei der in Figur 20 gezeigten Variante besteht der Träger 33 ebenfalls aus dem zentralen, runden, fest verbindbar mit der Zerlegerplatte 6 ausgebildeten Pfeiler 53 und der dünnen Wandung 54. Allerdings ist die Wandung 54 nicht, wie in den Figuren 1 bis 5 gezeigt, eben, sondern als ein Ring ausgebildet, welcher die Anordnung 41 von Strömungshindernissen 32 radial außen umgibt. Insbesondere kann jede der gezeigten Etagen 38, 39 einen eigenen Ring aufweisen. Die Strömungshindernisse 32 sind fest mit der Wandung 54 verbunden, insbesondere einstückig mit dieser ausgebildet.
  • Figur 21 zeigt eine Verwendung des sanitären Einsetzteils in einer analogen Ansicht zu der in Figur 2 dargestellten Verwendung. Diese Verwendung ähnelt der in den Figuren 1 und 2 gezeigten Verwendung bzw. Anordnung. Nachfolgend werden daher ausschließlich die bestehenden Unterschiede beschrieben. Die in Figur 21 gezeigte Verwendung unterscheidet sich von der in Figur 2 gezeigten Verwendung dadurch, dass das Innengegengewinde 13 direkt an dem Auslaufstück 3 ausgebildet ist, so dass das sanitäre Einsetzteil 1 mittels des an dem Gehäuseteil 8 ausgebildeten Außengewinde 12 direkt mit dem Auslaufstück 3 verschraubbar ist. Ein Anschlussteil 2 ist somit nicht erforderlich.
  • Die Figuren 22 bis 24 zeigen die in Fig. 1 gezeigte bestimmungsgemäße Verwendung bzw. das Anschlussteil 2 in weiteren Schnittdarstellungen. Anhand der Figuren 22 bis 24 ist auch eine fluidische Anordnung sowie eine Verwendung einer, insbesondere der, fluidischen Anordnung erkennbar.
  • Die fluidische Anordnung weist das Anschlussteil 2 auf. An dem Anschlussteil 2 sind ein Schlauchanschluss 55 und eine Aufnahme 56 für das sanitäre Einsetzteil 1 ausgebildet. Der Schlauchanschluss 55 dient zum Anschluss eines separaten, nicht dargestellten Schlauchs. Die Aufnahme 56 ist als ein Raum ausgebildet, welcher dazu dient, das sanitäre Einsetzteil 1 aufzunehmen. Die Aufnahme 56 kann insbesondere in der bestimmungsgemäßen Hauptströmungsrichtung offen, damit das sanitäre Einsetzteil 1 einsetzbar. Die Aufnahme 56 und der Schlauchanschluss 55 stehen in fluidischer Verbindung, so dass ein Fluid, insbesondere Wasser, von dem Schlauchanschluss 55 in die Aufnahme 56 strömen kann. Somit kann das in die Aufnahme 56 eingesetzte sanitäre Einsetzteil 1 mit dem Fluid, insbesondere Wasser, versorgt werden. Das Anschlussteil 2 weist wenigstens ein Luftleitmittel 57 zur Zuführung von Luft von außerhalb des Anschlussteils 2 in die Aufnahme 56 auf, so dass ein mit der fluidischen Anordnung bestimmungsgemäß abgegebenes Fluid, insbesondere Wasser, mit Luft versorgt werden kann. Insbesondere ist es nicht erforderlich, dass das sanitäre Einsetzteil 1 selbst Mittel zur Zuführung von Luft aufweist, um den einen belüfteten Strahl zu erzeugen. Wenn die Luft durch die Luftleitmittel 57 in die Aufnahme 56 geströmt ist, steht die Luft einer Beimischung in ein mit dem sanitären Einsetzteil 1 bestimmungsgemäß abzugebenden Fluid zur Verfügung. Für die Beimischung kann die Luft durch den beschriebenen Belüftungsgang 9 in die Mischstufe 7 strömen.
  • Die Luftleitmittel 57 weisen mehrere Durchbrüche 63 in einer Wandung 64 eines hülsenförmigen Abschnitts des Anschlussteils 2 auf, durch welche die Luft durch Anschlussteil 2 dem sanitären Einsetzteil 1 zugeführt werden zu können.
  • Bei der hier gezeigten Variante sind die Luftleitmittel 57 zu einer Ansaugung von Luft aus einem den Schlauchanschluss 55 aufnehmenden Innenraum 58 der Sanitärarmatur 59 eingerichtet. Bei der Sanitärarmatur 59 handelt es sich insbesondere um die Sanitärarmatur des Auslaufstücks 3. Aufgrund dieser Ausbildung ist in vorteilhafter Weise keine abströmseitig der fluidischen Anordnung ausgebildete Öffnung zur Zuführung von Luft erforderlich. Insbesondere ist keine Öffnung zur Zuführung von Luft an dem in der Aufnahme 56 angeordneten sanitären Einsetzteil 1 erforderlich. Auf diese Weise kann eine optisch ansprechende Sanitärarmatur ausgebildet sein.
  • Bei Varianten der fluidischen Anordnung sind die Luftleitmittel 57 zu einer Ansaugung von Luft aus der Auslasssöffnung 11 der Sanitärarmatur 59 eingerichtet (nicht dargestellt).
  • Wie insbesondere in Figur 24 zu erkennen ist, sind die Luftleitmittel 57 hier zumindest teilweise auch an einer die Aufnahme 56 begrenzenden Innenseite 61 in einem Gewindebereich 62, nämlich an dem Innengewinde 13 ausgebildet.
  • Durch die Figuren ist insbesondere auch die Verwendung des Anschlussteils der fluidischen Anordnung zur Zuführung von Luft von außerhalb des Anschlussteils 2 zu dem in eine Aufnahme 56 der fluidischen Anordnung eingesetzten sanitären Einsetzteil 1 gezeigt.
  • Figur 25 zeigt eine noch weitere alternative Variante des sanitären Einsetzteils 1, wobei für eine bessere Übersicht ein Gehäuseteil des sanitären Einsetzteils nicht dargestellt ist. Diese Variante ähnelt ebenfalls der in den Figuren 1 bis 5 gezeigten Variante. Nachfolgend werden daher wieder ausschließlich die bestehenden Unterschiede zwischen beiden Varianten beschrieben.
  • Bei der in Figur 25 gezeigten Variante ist der Träger 33 nicht mit der Zerlegerstufe 6 und auch nicht mit der als Auslaufstruktur 20 ausgebildeten Auslaufstufe 19 einstückig ausgebildet. Vielmehr ist der Träger 33 mittels des Pfeilers 53 zuströmseitig fest mit der Zerlegerstufe 6 und abströmseitig fest mit der als Auslaufstruktur 20 ausgebildeten Auslaufstufe 19 verbunden. Zu diesem Zweck hintergreift ein zuströmseitiger Abschnitt des Pfeilers 53 eine Hinterschneidung in einer Aussparung der Zerlegerstufe. Dadurch ist eine Variante der beschriebenen Träger-Verbindung ausgebildet, welche die Schnittstelle 44 zum Ausrichten des Strömungshindernisse 32 relativ zu der Zerlegerstufe 6 aufweisen kann. Ferner hintergreift ein abströmseitiger Abschnitt des Pfeilers 53 eine Hinterschneidung in einer Aussparung der als Auslaufstruktur 20 ausgebildeten Auslaufstufe 19. Auch bei dieser Verbindung kann eine Schnittstelle ausgebildet sein, die eine Schnittstelle zum Ausrichten der Strömungshindernisse und der Auslaufstuf relativ zueinander um eine Längsachse, die parallel zu der Hauptströmungsrichtung ausgerichtet ist, bewirken kann.
  • Alternativ ist es möglich, dass Varianten des Einsetzteils, bei denen der Träger 33 der Mischstufe 7 nicht einstückig mit der Zerlegerstufe 6 ausgebildet ist, wie beispielsweise anhand der in Figur 25 dargestellten Variante des Einsetzteils 1 gezeigt, eine Ausrichtung der Strömungshindernisse 32 relativ zu der Zerlegerstufe 6 in Bezug auf Drehungen um die Längsachse, die parallel zu der Hauptströmungsrichtung 25 ausgerichtet ist, randomisiert ist. Dabei können die die definierte Ausrichtung bestimmenden Schnittstellen entfallen, insbesondere, wenn eine ausreichende Anzahl von Löchern in der Zerlegerstufe 6 enthalten ist. Diese Variante kann beispielsweise dann vorteilhaft sein, wenn hohe Durchflussklassen ("High flow") realisiert sind.
  • Figur 26 zeigt eine noch weitere alternative Variante des sanitären Einsetzteils 1. Diese Variante ähnelt ebenfalls der in den Figuren 1 bis 5 gezeigten Variante. Nachfolgend werden daher wieder ausschließlich die bestehenden Unterschiede zwischen beiden Varianten beschrieben.
  • Die in Figur 26 gezeigte Variante und die insbesondere in Figur 4 gezeigte Variante unterscheiden sich dadurch, dass bei der in Figur 26 gezeigten Variante der Belüftungsgang 9 nicht mittels den Belüftungsöffnungen 24 ausgebildet ist. Die Belüftungsöffnungen 24 entfallen bei der in Figur 26 gezeigten Variante daher. Stattdessen weist die Mischstufe 7 der in Figur 26 gezeigten Variante eine Hülse 73 auf. Die Hülse 73 ist auf die Anordnung 41 von Strömungshindernisse 32 aufsetzbar und in das Gehäuseteil 8 einsetzbar, so dass die Hülse 73 die Strömungshindernisse 32 seitlich umgibt und die Hülse 73 außenseitig von dem Gehäuseteil 8 umschlossen ist. Im eingesetzten Zustand weist die Hülse 73 seitlich einen Abstand zu dem Gehäuseteil 8 auf.
  • Die Hülse 73 wird von der Anordnung 41 von Strömungshindernissen 32 und von der insbesondere als Auslaufstruktur 20 ausgebildeten Auslaufstufe 19 getragen. Zu diesem Zweck ist eine innere Kontur der Hülse 73 mit mittels einer Pressverbindung mit einer äußeren Kontur der Anordnung 41 von Strömungshindernissen 32 verbunden und die Hülse 73 liegt auf der Auslaufstruktur 20 auf.
  • Die Hülse 73 kann variabel aufgesetzt bzw. eingesetzt und gegebenenfalls wieder entfernt werden, um eine Strömung in der Mischstufe 7 zu beeinflussen. Wenn die Hülse 73 eingesetzt ist, kann damit beispielsweise Wasser durch einen von der Hülse 73 umschlossenen Innenraum geführt werden. Dadurch ist ein Strömungsquerschnitt des mit dem sanitären Einsetzteil 1 ausgebbaren Wassersstrahls reduzierbar. Zusätzlich kann der in die Mischstufe 7 führende Belüftungsgang 9 zwischen der Innenoberfläche 60 des Gehäuseteils 8 und einer Außenoberfläche 75 der Hülse 73 entlanggeführt werden. Die an der Hülse 73 vorbeigeführte Luft kann beispielsweise an einem zuströmseitigen Ende der Hülse 73 vorbei in den von der Hülse 73 umschlossenen Innenraum gelenkt und dort mit dem Wasser vermischt werden. Alternativ kann die Hülse auch eine Belüftungsöffnung der beschriebenen Art vorsehen, so dass ein Abschnitt des Belüftungsgangs 9 durch die Hülse 73 hindurchführt.
  • Mittels der Hülse 73 kann folglich flexibel und einfach ein Belüftungsgang 9 in einer sanitären Einsetzeinheit 1 ausgebildet sein, die sonst keine Mittel für eine Belüftung des Wasserstrahls vorsieht.
  • Die Hülse 73 kann an ihrem stromaufwärtigen Ende, also nahe bei oder an der Zerlegerstufe 6, Durchbrüche oder Ausnehmungen aufweisen, um herangeführte Luft den Zerlegerdüsen 27 zuzuführen.
  • Die Figuren 27 und 28 zeigen eine noch weitere alternative Variante des sanitären Einsetzteils 1 in unterschiedlichen Ansichten. Diese Variante ähnelt der in den Figur 7 gezeigten Variante. Nachfolgend werden daher ausschließlich die bestehenden Unterschiede zwischen beiden Varianten beschrieben.
  • Anders als die in Figur 7 gezeigte Variante des sanitären Einsetzteils 1 weist die in den Figuren 27 und 28 gezeigte Variante ein Gehäuseteil 8, das eine Doppelwandung 70 aufweist. Die Doppelwandung 70 weist eine Außenwandung 71 und eine einstückig damit ausgebildete Innenwandung 72 auf. Die Außenwandung 71 und die Innenwandung 72 sind koaxial und beabstandet zueinander angeordnet. Die einstückige Ausbildung der Außenwandung 71 und der Innenwandung 72 erfolgt mittels beabstandet zueinander angeordneter, parallel zu der Längsrichtung ausgerichteter Strukturen 78, so dass ein Freiraum zwischen der Außenwandung 71 und der Innenwandung 72 gebildet ist.
  • Das Gehäuseteil 8 ist mittels einer Zerlegerstufen-Verbindung mit der Zerlegerstufe 6 verbunden. Die Zerlegerstufe 6 ist mittels einer Träger-Verbindung mit dem Träger 33 verbunden. Die Träger-Verbindung weist eine symmetriebrechende Schnittstelle auf, die das Verbinden des Trägers 33 ausschließlich auf eine Weise zulässt, bei welcher eine definierte Ausrichtung der Strömungshindernisse 32 relativ zu der Zerlegerstufe 6, insbesondere relativ zu einer Anordnung der Löcher 27, erfolgt. Zu diesem Zweck ist an der Abströmseite 15 der Zerlegerstufe 6 eine insbesondere rechteckige Aussparung 76 ausgebildet, in die eine korrespondierende, insbesondere komplementäre, Gegengeometrie 77 des Trägers 33 eingreift.
  • Die Innenwandung 72 weist, wie bei der in Figur 7 gezeigten Variante, eine runde Innenoberfläche 60 auf.
  • An einem abströmseitigen Abschnitt 65 ist die als Auslaufstruktur 20 ausgebildete Auslaufstufe 19 über eine Auslaufstufen-Verbindung der beschriebenen Art mit dem Gehäuseteil 8 verbindbar. Dadurch kann die Auslaufstufe 19 von dem Gehäuseteil 8 getragen werden.
  • Die Auslaufstufen-Verbindung ist bei der in den Figuren 27 und 28 gezeigten Variante formschlüssig ausgebildet. Zu diesem Zweck ist in der Innenwandung 72 an dem abströmseitigen Abschnitt 65 eine umlaufende, im Längsschnitt des Einsetzteils teilkreisförmige Aussparung ausgebildet. Die Außenkontur 21 der Auslaufstufe 19 ist korrespondierend ausgebildet und greift in diese Aussparung ein. Die Auslaufstufe 19 kann beispielsweise in der Hauptströmungsrichtung 25 zuströmseitig in das Gehäuse 8 eingesetzt werden, so dass die Auslaufstufen-Verbindung in der bestimmungsgemäßen Verwendung des Einsetzteils 1 unverlierbar ist. Alternativ kann die Auslaufstufe 19 entgegen der Hauptströmungsrichtung 25 abströmseitig in das Gehäuse 8 eingesetzt werden, indem der abströmseitige Abschnitt 65 der Innenwandung 72 elastisch nach radial außen gedrückt wird und wieder zurückfedert, wenn die Auslaufstufe 19 bestimmungsgemäß positioniert ist.
  • Aufgrund des beschriebenen Freiraums zwischen der Außenwandung 71 und der Innenwandung 72 kann Wasser durch einen von der Innenwandung 72 umschlossenen Innenraum geführt werden. Dadurch ist ein Strömungsquerschnitt des mit dem sanitären Einsetzteil 1 ausgebbaren Wassersstrahls reduziert im Vergleich zu einer Variante des Einsetzteils 1, das eine gleiche Kernweite des beispielsweise als Außengewinde 12 ausgebildeten Befestigungsmittels aufweist, das aber keine Innenwandung 72 aufweist. Zusätzlich kann der in die Mischstufe 7 führende Belüftungsgang 9 zwischen der der Außenwandung 71 und der Innenwandung 72 entlanggeführt werden. Die an der Innenwandung 72 vorbeigeführte Luft kann beispielsweise an einem zuströmseitigen Ende der Innenwandung 72 vorbei in den von der Innenwandung 72 umschlossenen Innenraum gelenkt und dort mit dem Wasser vermischt werden. Zu diesem Zweck kann die Innenwandung an einem zuströmseitigen Ende, mit dem die Innenwandung 72 des Gehäuses 8 an der Zerlegerstufe 6 angrenzt, eine Krone, d.h. eine unebene Stirnfläche, aufweisen. Luft kann somit zwischen der Krone und der Auslaufstufe 6 durch Belüftungsöffnungen hindurchströmen.
  • Die Figuren 29 und 30 zeigen eine noch weitere alternative Variante des sanitären Einsetzteils 1. Die Figur 29 zeigt das Einsetzteil 1 in einem montierten Zustand. Die Figur 30 zeigt eine Explosionsdarstellung, um Details der Zerlegerstufe 6, des Gehäuseteils 8 und der Mischstufe 7 mit der Auslaufstufe 19 kenntlich zu machen. Diese Variante ähnelt der in den Figuren 27 und 28 gezeigten Variante. Nachfolgend werden daher die bestehenden Unterschiede zwischen beiden Varianten beschrieben.
  • Die in den Figuren 29 und 30 gezeigte Variante weist ebenfalls die Doppelwandung und die einstückig miteinander ausgebildete Außenwandung 71 und Innenwandung 72 auf. In der Schnittansicht der Figur 29 ist zu erkennen, dass die einstückige Ausbildung der Außenwandung 71 und der Innenwandung 72 mittels der beabstandet zueinander angeordneten, parallel zu der Längsrichtung ausgerichteten Strukturen 78 erfolgt.
  • Anders als die in den Figuren 27 und 28 gezeigte Variante ist die Innenoberfläche 60 der Innenwandung 72 nicht rund, sondern unrund. In der hier gezeigten Variante bildet die Innenoberfläche eine innere Kontur eines regelmäßigen Achtecks. Es sind aber auch andere innere Konturen, beispielsweise die eines Dreiecks, eines Vierecks, eines Fünfecks, eines Sechsecks, einer Ellipse oder eines Ovals denkbar. Dadurch umgibt die Innenoberfläche 60 einen unrunden Strömungsquerschnitt, insbesondere um die Mischstufe 7 und um die Auslaufstufe 19 herum.
  • Die Träger-Verbindung weist zudem nicht die in den Figuren 27 und 28 gezeigte symmetriebrechende Schnittstelle auf. Die in den Figuren 29 und 30 gezeigte Träger-Verbindung weist eine rotationssymmetrische Schnittstelle auf, die eine Drehung des Trägers 33 zulassen würde. Diese Drehung ist jedoch durch die unrunde Innenoberfläche 61 der Innenwandung 72 und die damit korrespondierende äußere Kontur der Anordnung 41 von Strömungshindernissen 32 unterbunden.
  • Eine Ausrichtung der Strömungshindernisse 32 relativ zu der Zerlegerstufe 6 kann dadurch erzielt werden, dass die Zerleger-Verbindung eine symmetriebrechende Schnittstelle 68 aufweist. Zu diesem Zweck sind außen an der Abströmseite 15 der Zerlegerstufe 6 eine Mehrzahl von Fixierelementen 79 ausgebildet. An der Innenwandung 72 ist eine Krone ausgebildet, wobei entgegen der Strömungsrichtung hervorragende Vorsprünge als die beschriebenen Haltevorsprünge 18 dienen, auf denen die Zerlegerstufe 6 aufliegt. In der montierten Stellung sind somit zwischen der Zerlegerstufe 6 und der Innenwandung 72 die Belüftungsöffnungen 24 ausgebildet. Die hier beschriebene Verbindung der Zerlegerstufe 6 und des Gehäuseteils 8 ist in nur einer vorbestimmten Ausrichtung möglich. Dazu kann eines oder mehrere der Fixierelemente 79 und der damit korrespondierende Vorsprung geometrisch von den anderen Fixierelementen 79 und Vorsprüngen abweichen.
  • Zudem weist auch die Auslaufstufen-Verbindung eine symmetriebrechende Schnittstelle 69 auf. Diese Schnittstelle 69 ist durch eine unsymmetrische äußere Kontur der Auslaufstufe 19 und eine damit korrespondierende innere Kontur eines abströmseitigen Abschnitts 65 der Innenwandung 72 gebildet. Die äußere Kontur der Auslaufstufe 19 wird durch nach außen hervorragende Gitterelemente gebildet, wobei eines dieser Gitterelemente etwas länger ist als die übrigen Gitterelemente. Das längere Gitterelement greif im montierten Zustand in eine in Figur 30 gezeigte Eingriffsaussparung 80 an einem abströmseitigen Abschnitt 65 in der Innenwandung 72 ein. Aufgrund dieses Eingriffs ist eine vorbestimmte Ausrichtung der Auslaufstufe 19 relativ zu dem Gehäuseteil 8 möglich.
  • Aufgrund der Schnittstelle 69 Auslaufstufen-Verbindung und der Schnittstelle 68 der Zerlegerstufen-Verbindung können die Auslaufstufe 19 und die fest, insbesondere einstückig, damit verbundene Anordnung 41 von Strömungshindernissen 32 in einer definierten Ausrichtung relativ zu der Zerlegerstufe 6, insbesondere relativ zu einer Anordnung der Löcher 27, angeordnet werden.
  • Die Figuren 31 und 32 zeigen eine noch weitere alternative Variante des sanitären Einsetzteils 1. Die Figur 31 zeigt das Einsetzteil 1 in einem montierten Zustand. Die Figur 32 zeigt wieder eine Explosionsdarstellung, um Details der Zerlegerstufe 6, des Gehäuseteils 8 und der Mischstufe 7 mit der Auslaufstufe 19 kenntlich zu machen. Diese Variante ähnelt der in den Figuren 29 und 30 gezeigten Variante. Nachfolgend werden daher die bestehenden Unterschiede zwischen beiden Varianten beschrieben.
  • Die in den Figuren 31 und 32 gezeigte Variante weist ebenfalls die Doppelwandung 70 auf. Allerdings ist in der Innenwandung 72 eine Mehrzahl von Eingriffsaussparungen 80 ausgebildet. Die Auslaufstufe 19 weist ebenfalls eine Mehrzahl von mit den Eingriffsaussparungen 80 korrespondierenden nach außen hervorragende Gitterelemente auf. Eine dieser Kombination aus Eingriffsaussparung 80 und korrespondierendem Gitterelement ist geometrisch von den anderen Kombinationen verschieden, so dass eine symmetriebrechende Schnittstelle 69 gebildet ist. Dadurch kann eine definierte Ausrichtung der Auslaufstufe 19 und der damit fest verbundenen, insbesondere einstückig ausgebildeten, Strömungshindernisse 32 relativ zu dem Gehäuseteil 8 erfolgen. Aufgrund der im Zusammenhang mit den Figuren 29 und 30 beschriebenen Zerlegerstufen-Verbindung kann eine definierte Ausrichtung der Auslaufstufe 19 und der damit fest verbundenen, insbesondere einstückig ausgebildeten, Strömungshindernisse 32 relativ zu der Zerlegerstufe 6, insbesondere relativ zu einer Anordnung der Löcher 27, erfolgen.
  • Gleichzeitig können die Eingriffsaussparungen 80 und die damit korrespondierenden hervorragenden Gitterelemente die Auslaufstufen-Verbindung herstellen. Die Auslaufstufe 19 kann dadurch beispielsweise kraftschlüssig in dem Gehäuseteil 8 gehalten werden. Insofern ist es möglich, auf die in den übrigen Varianten beschriebene Träger-Verbindung zwischen dem Träger 33 und der Zerlegerstufe 6 zum Tragen des Trägers zu verzichten, wie insbesondere Figur 31 zu erkennen ist. Die Auslaufstufe 19 und die Mischstufe 7 werden in diesem Fall ausschließlich von dem Gehäuseteil 8 getragen.
  • Die im Zusammenhang mit den Figuren 1 bis 32 beschriebene Anordnung 41 von Strömungshindernissen 32, die von einem Träger 33 abragen, dient insgesamt hervorragend einer Verwendung zur Ausbildung einer Mischstufe 7 eines sanitären Einsetzteils 1, bei welcher der Träger 33 fest verbunden, insbesondere einstückig, mit der insbesondere runden Auslaufstufe 19 ausgebildet ist. Bei dieser Verwendung können der Träger 33 mit den Strömungshindernissen 32 und die Auslaufstufe 19 insbesondere auf der Abströmseite der Zerlegerstufe 6 angeordnet werden bzw. sein.
  • Wie anhand der Figuren 1 bis 32 und der zugehörigen Beschreibung ersichtlich ist, ist auch Verfahren zum Ausbilden eines sanitären Einsetzteils 1 beschrieben, wobei das Verfahren die folgenden Schritte aufweist:
    • Bereitstellen einer Zerlegerstufe 6 und einer Anordnung 41 von Strömungshindernissen 32, die von einem fest verbunden, insbesondere einstückig, mit einer insbesondere runden Auslaufstufe 19 ausgebildeten Träger 33 abragen;
    • Zusammenführen des Trägers 33 und der Zerlegerstufe 6, insbesondere entgegen der bestimmungsgemäßen Hauptströmungsrichtung 25;
    • Verbinden des Trägers 33 mit der Zerlegerstufe 6 derart, dass der Träger 33 und die Strömungshindernisse 32 stromabwärts der Zerlegerstufe 6 angeordnet sind und dass die Strömungshindernisse 32 quer zu der Hauptströmungsrichtung 25 liegen.
  • Wie ebenfalls anhand der Figuren 1 bis 24 und der zugehörigen Beschreibung ersichtlich ist, ist noch ein weiteres Verfahren zum Ausbilden eines sanitären Einsetzteils 1 beschrieben, wobei das Verfahren die folgenden Schritte aufweist:
    • Bereitstellen eines Gehäuseteils 8 und einer Zerlegerstufe 6, wobei die Zerlegerstufe 6 fest verbunden, insbesondere einstückig, mit einem Träger 33 ausgebildet ist und der Träger 33 fest verbunden, insbesondere einstückig, mit einer insbesondere runden Auslaufstufe 19 ausgebildet ist, wobei eine Anordnung 41 von Strömungshindernissen 32 von dem Träger 33 abragt;
    • Zusammenführen des Gehäuseteils 8 und der Zerlegerstufe 6, insbesondere entgegen der bestimmungsgemäßen Hauptströmungsrichtung 25;
    • Verbinden der Zerlegerstufe 6 mit dem Gehäuseteil 8 derart, dass der Träger 33 und die Strömungshindernisse 32 stromabwärts der Zerlegerstufe 6 in dem Gehäuseteil 8 angeordnet sind und dass die Strömungshindernisse 32 quer zu der Hauptströmungsrichtung 25 liegen.
  • Ferner ist anhand der Figuren 1 bis 24 und der zugehörigen Beschreibung ersichtlich, dass ein Verfahren zum Einbringen einer Anordnung 41 von Strömungshindernissen 32 in eine Sanitärarmatur beschrieben ist, wobei die Strömungshindernisse 32 von einem fest verbunden, insbesondere einstückig, mit einer insbesondere runden Auslaufstufe 19 ausgebildeten Träger 33 abragen und wobei das Verfahren die folgenden Schritte aufweist:
    • Einsetzen der Anordnung 41 von Strömungshindernissen 32 in die Sanitärarmatur durch die Auslassöffnung 11 der Sanitärarmatur;
    • Fixieren der Anordnung 41 in der Sanitärarmatur.
  • Bei dem Verfahren zum Einbringen der Anordnung 41 von Strömungshindernissen 32 in die Sanitärarmatur können, insbesondere als Bestandteil eines Verfahrens zum Einbringen eines sanitären Einsetzteils 1 in die Sanitärarmatur, zusätzlichen folgenden Schritte vorgesehen sein:
    • Einsetzen einer Zerlegerstufe 6 in die Sanitärarmatur, insbesondere durch die Auslassöffnung 11 der Sanitärarmatur;
    • Fixieren der Zerlegerstufe 6;
    • Verbinden des Trägers 33 mit der Zerlegerstufe 6 in der Sanitärarmatur derart, dass der Träger 33 und die Strömungshindernisse 32 stromabwärts der Zerlegerstufe 6 angeordnet sind und dass die Strömungshindernisse 32 quer zu der Hauptströmungsrichtung 25 liegen.
  • Alternativ können bei dem Verfahren zum Einbringen der Anordnung 41 von Strömungshindernissen 32 in die Sanitärarmatur, insbesondere als Bestandteil eines Verfahrens zum Einbringen eines sanitären Einsetzteils 1 in die Sanitärarmatur, die zusätzlichen folgenden Schritte vorgesehen sein, wobei der Träger 33 fest verbunden, insbesondere einstückig, mit einer insbesondere runden Zerlegerstufe 6 ausgebildet ist:
    • Einsetzen der Zerlegerstufe 6 mit der Anordnung 41 und der Auslaufstufe 19 in die Sanitärarmatur, insbesondere durch die Auslassöffnung 11 der Sanitärarmatur;
    • Fixieren der Zerlegerstufe 6 derart, dass der Träger 33 und die Strömungshindernisse 32 stromabwärts der Zerlegerstufe 6, insbesondere in dem Gehäuseteil 8, angeordnet sind und dass die Strömungshindernisse 32 quer zu der Hauptströmungsrichtung 25 liegen.
  • Anhand der Beschreibung der Varianten ist auch eine Baureihe von sanitären Einsetzteilen 1 mit wenigstens zwei Varianten von sanitären Einsetzteilen 1 beschrieben, wobei beide Varianten jeweils eine übereinstimmende Zerlegerstufe 6 aufweisen, wobei die Zerlegerstufe 6 beider Varianten mit einem stromabwärts der Zerlegerstufe 6 anordbaren Träger 33 verbindbar ist, wie beispielsweise in den Figuren 6, 14 oder 15 gezeigt. Dabei ist der Träger 33 fest verbunden, insbesondere einstückig, mit einer stromabwärts angeordneten insbesondere runden Auslaufstufe 19 ausgebildet. Die erste Variante hat dabei eine erste Anordnung 41 von quer zu einer Hauptströmungsrichtung 25 liegenden und von dem Träger 33 abragenden Strömungshindernissen 32 und die zweite Variante hat eine zweite, von der ersten verschiedene Anordnung 41 von quer zu einer Hauptströmungsrichtung 25 liegenden und von dem Träger 33 abragenden Strömungshindernissen 32. In diesem Zusammenhang wird auch explizit darauf hingewiesen, dass die in den Figuren 8 bis 24 gezeigten Varianten der Anordnung 41 der Strömungshindernisse 32 an einem Träger 33 ausgebildet sein können, der mit der Zerlegerstufe 6 verbindbar ist.
  • Fig. 33 zeigt eine belüftete Variante zu Fig. 31. Funktionell und/oder konstruktive gleichartige oder identische Bautaile und Funktionseinheiten sind mit denselben Bezugszeichen bezeichnet und nicht noch einmal gesondert beschrieben. Die Ausführungen zu den vorherigen Figuren gelten daher entsprechend.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 33 ist ein in die Mischstufe 7 führender Belüftungsgang 9 als Luftleitmittel 57 ausgebildet, wobei der Belüftungsgang 9 durch das die Mischstufe 7 seitlich umschließendes Gehäuseteil 8 verläuft und durch eine mit an dem Gehäuseteil 8 zur Bildung einer Doppelwand einstückig angeformte achteckige Hülse 73 hindurchführt.
  • Anhand der Beschreibung der Varianten ist auch eine weitere Baureihe von sanitären Einsetzteilen 1 mit wenigstens zwei Varianten von sanitären Einsetzteilen 1 beschrieben, wobei beide Varianten jeweils ein übereinstimmendes Gehäuseteil 8 aufweisen, wobei das Gehäuseteil 8 beider Varianten mit einer in dem Gehäuseteil 8 anordbaren Zerlegerstufe 6 verbindbar ist. Die Zerlegerstufe 6 ist fest verbunden, insbesondere einstückig, mit einem stromabwärts angeordneten Träger 33 ausgebildet und der Träger 33 ist fest verbunden, insbesondere einstückig, mit einer stromabwärts angeordneten insbesondere runden Auslaufstufe 19 ausgebildet. Dabei hat die erste Variante eine erste Anordnung 41 von quer zu einer Hauptströmungsrichtung 25 liegenden und von dem Träger 33 abragenden Strömungshindernissen 32 die zweite Variante hat eine zweite, von der ersten verschiedene Anordnung 41 von quer zu einer Hauptströmungsrichtung 25 liegenden und von dem Träger 33 abragenden Strömungshindernissen 32. In diesem Zusammenhang wird nochmals explizit darauf hingewiesen, dass die in den Figuren 8 bis 24 gezeigten Varianten der Anordnung 41 der Strömungshindernisse 32 an einer Zerlegerstufe 6 ausgebildet sein können, die wie die in den Figuren 1 bis 5 gezeigte Zerlegerstufe 6 mit dem Gehäuseteil 8 verbindbar ist.
  • Bezugszeichenliste
  • 1
    sanitäres Einsetzteil
    2
    Anschlussteil
    3
    Auslaufstück
    4
    Haltevorsprung des Anschlussteil
    5
    Schulter des Auslaufstücks
    6
    Zerlegerstufe, Zerlegerplatte
    7
    Mischstufe
    8
    Gehäuseteil
    9
    Belüftungsgang
    10
    Innenraum
    11
    Auslassöffnung
    12
    Befestigungsmittel, Außengewinde
    13
    Gegenbefestigungsmittel, Innengewinde
    14
    Richtung, in der das sanitäre Einsetzteil in eine Sanitärarmatur eingesetzt wird
    15
    Abströmseite der Zerlegerstufe
    16
    Luftkanal
    17
    Kranz
    18
    Haltevorsprung
    19
    Auslaufstufe
    20
    Auslaufstruktur
    21
    Äußere Kontur, Umfangsrand
    22
    Gitterstruktur
    23
    Wabenförmige Öffnungen
    24
    Belüftungsöffnung
    25
    Hauptströmungsrichtung
    26
    Teilringförmige Öffnungen
    27
    Loch in der Zerlegerstufe, Zerlegerdüse
    28
    Spalt
    29
    Dichtelement, Dichtring
    30
    Querschnitt
    31
    -
    32
    Strömungshindernis
    33
    Träger
    34
    Teilraum
    35
    Teilraum
    36
    Druckausgleichsaussparung
    37
    Reihe
    38
    (erste) Etage
    39
    (zweite) Etage
    40
    (dritte) Etage
    41
    Anordnung von Strömungshindernissen
    42
    Stützstruktur, Stege
    43
    Verbindung
    44
    Schnittstelle
    45
    Rastnase
    46
    Schlitz
    47
    Vorsprung
    48
    (erster) Bereich
    49
    (zweiter) Bereich
    50
    (dritter) Bereich
    51
    Abstandsmittel, Ring
    52
    Halter
    53
    Pfeiler
    54
    Wandung
    55
    Schlauchanschluss
    56
    Aufnahme
    57
    Luftleitmittel
    58
    Innenraum
    59
    Sanitärarmatur
    60
    Innenoberfläche des Gehäuseteils 8
    61
    Aufnahme 56 begrenzende Innenseite
    62
    Gewindebereich
    63
    Durchbruch
    64
    Wandung
    65
    abströmseitiger Abschnitt
    66
    lichte Weite, Innendurchmesser
    67
    Kernweite, Kerndurchmesser
    68
    Schnittstelle der Zerlegerstufen-Verbindung
    69
    Schnittstelle der Auslaufstufen-Verbindung
    70
    Doppelwandung
    71
    Außenwandung
    72
    Innenwandung
    73
    Hülse
    74
    Außenoberfläche des Gehäuseteils
    75
    Außenoberfläche der Hülse
    76
    Aussparung
    77
    Gegengeometrie
    78
    Strukturen
    79
    Fixierelemente
    80
    Eingriffsaussparung
    A
    Abstand
    B
    Abstand

Claims (50)

  1. Sanitäres Einsetzteil (1), insbesondere Strahlregler, mit einer Zerlegerstufe(6) und einer stromabwärts der Zerlegerstufe (6) ausgebildeten Mischstufe (7), wobei die Mischstufe (7) eine Anordnung (41) von quer zu einer Hauptströmungsrichtung (25) liegenden Strömungshindernissen (32) hat, wobei die Strömungshindernisse (32) von einem Träger (33) abragen, dadurch gekennzeichnet, dass eine stromabwärts der Mischstufe (7) ausgebildete Auslaufstufe (19) fest verbunden, insbesondere einstückig, mit dem Träger (33) der Mischstufe (7) ausgebildet ist.
  2. Sanitäres Einsetzteil (1) nach dem vorausgehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Auslaufstufe (19) rund ist und/oder dass mit der Auslaufstufe (19) ein runder Strahl abgebbar ist.
  3. Sanitäres Einsetzteil (1) nach dem Oberbegriff von Anspruch 1 oder nach einem der vorausgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Strömungshindernisse (32) in der Hauptströmungsrichtung (25) in wenigstens zwei Etagen (38, 39, 40) angeordnet sind, insbesondere wobei wenigstens zwei der wenigstens zwei Etagen (38, 39, 40) parallel zueinander ausgerichtet sind.
  4. Sanitäres Einsetzteil (1) mit einer Zerlegerstufe(6) und einer stromabwärts der Zerlegerstufe (6) ausgebildeten Mischstufe (7), wobei die Mischstufe (7) eine Anordnung (41) von quer zu einer Hauptströmungsrichtung (25) liegenden Strömungshindernissen (32) hat, insbesondere sanitäres Einsetzteil (1) nach dem Oberbegriff von Anspruch 1 oder dem vorausgehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sich zwei benachbarte Etagen (38, 39, 40) der wenigstens zwei Etagen (38, 39, 40) in der Hauptströmungsrichtung (25) wenigstens abschnittsweise überlappen.
  5. Sanitäres Einsetzteil (1) nach einem der vorausgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Strömungshindernisse (32) in wenigstens einer Etage, insbesondere in wenigstens einer der wenigstens zwei Etagen (38, 39, 40), parallel zueinander ausgerichtet sind.
  6. Sanitäres Einsetzteil (1) mit einer Zerlegerstufe (6) und einer stromabwärts der Zerlegerstufe (6) ausgebildeten Mischstufe (7), wobei die Mischstufe (7) eine Anordnung (41) von quer zu einer Hauptströmungsrichtung (25) liegenden Strömungshindernissen (32) hat, insbesondere sanitäres Einsetzteil (1) nach dem Oberbegriff von Anspruch 1 oder nach einem der vorausgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Strömungshindernisse (32) in wenigstens einer Etage, bevorzugt in den wenigstens zwei Etagen (38, 39, 40), angeordnet sind, wobei wenigstens eine der wenigstens einen Etage wenigstens zwei Bereiche (48, 49, 50) aufweist, wobei sich eine Ausrichtung der Strömungshindernisse (32) in wenigstens zwei der wenigstens zwei Bereiche (48, 49, 50) voneinander unterscheidet.
  7. Sanitäres Einsetzteil (1) nach dem vorausgehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Strömungshindernisse (32) in einem zweiten Bereich (49) der wenigstens zwei Bereiche (48, 49, 50) quer, insbesondere orthogonal, zu den Strömungshindernissen (32) in einem ersten Bereich (48) der wenigstens zwei Bereiche (48, 49, 50) ausgerichtet sind.
  8. Sanitäres Einsetzteil (1) nach einem der vorausgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Ausrichtung der Strömungshindernisse (32), insbesondere die Ausrichtung der Strömungshindernisse (32), zwischen zwei, insbesondere benachbarten, der wenigstens zwei Etagen (38, 39, 40) einen Winkel einschließt, insbesondere einen Winkel von 90°, und/oder dass eine Ausrichtung der Strömungshindernisse (32), insbesondere die Ausrichtung der Strömungshindernisse (32), zwischen zwei, insbesondere benachbarten, Bereichen (48, 49, 50) der wenigstens zwei Etagen (38, 39, 40) einen Winkel einschließt, insbesondere einen Winkel von 90°.
  9. Sanitäres Einsetzteil (1) nach einem der vorausgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Zerlegerstufe (6) einstückig mit dem Träger (33) der Mischstufe (7) ausgebildet ist, oder dass der Träger (33) über eine Träger-Verbindung (43) mit der Zerlegerstufe (6) verbindbar ist.
  10. Sanitäres Einsetzteil (1) nach einem der vorausgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Auslaufstufe (19) von der Zerlegerstufe (6) getragen wird, insbesondere wobei die Auslaufstufe (19) mittels des Trägers (33) einstückig mit der Zerlegerstufe (6) ausgebildet oder mittels des Trägers (33) mit der Zerlegerstufe (6) verbunden ist, insbesondere wobei die Auslaufstufe darüber hinaus nicht befestigt ist.
  11. Sanitäres Einsetzteil (1) nach einem der vorausgehenden Ansprüche, wobei die Auslaufstufe (19) mittels des Trägers (33) mit der Zerlegerstufe (6) verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass diese Verbindung eine symmetriebrechende und/oder unrunde Schnittstelle (44) aufweist, insbesondere wobei diese Schnittstelle (44) eine Ausrichtung der Strömungshindernisse (32) relativ zu der Zerlegerstufe (6) in Bezug auf Drehungen um eine Längsachse, die parallel zu der Hauptströmungsrichtung (25) ausgerichtet ist, definiert.
  12. Sanitäres Einsetzteil (1) nach einem der vorausgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Strömungshindernisse (32) auf Positionen von Löchern (27) der Zerlegerstufe (6) für ein durchtretendes Fluid, insbesondere von Zerlegerdüsen, zwangsausgerichtet sind, insbesondere mittig ausgerichtet sind.
  13. Sanitäres Einsetzteil (1) nach einem der vorausgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens die Mischstufe (7), insbesondere die Mischstufe (7), die Zerlegerstufe (6) und/oder die Auslaufstufe (19), von einem hülsenförmigen Gehäuseteil (8) seitlich umschlossen ist, insbesondere wobei das Gehäuseteil (8) über eine Zerlegerstufen-Verbindung mit der Zerlegerstufe (6) vorzugsweise fest verbindbar ist oder wobei das Gehäuseteil (8) einstückig mit der Zerlegerstufe (6) ausgebildet ist.
  14. Sanitäres Einsetzteil (1) nach dem vorausgehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuseteil (8) eine Innenoberfläche (60) aufweist, die einen unrunden Strömungsquerschnitt, insbesondere um die Mischstufe (7) und/oder um die Auslaufstufe (19) herum, umgibt.
  15. Sanitäres Einsetzteil (1) nach einem der beiden vorausgehenden Ansprüche, wobei das Gehäuseteil (8) über die Zerlegerstufen-Verbindung mit der Zerlegerstufe (6) verbindbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Zerlegerstufen-Verbindung eine symmetriebrechende und/oder unrunde Schnittstelle (68) aufweist, insbesondere wobei diese Schnittstelle (68) eine Ausrichtung des Gehäuseteils (8) relativ zu der Zerlegerstufe (6) in Bezug auf Drehungen um eine Längsachse, die parallel zu der Hauptströmungsrichtung (25) ausgerichtet ist, definiert.
  16. Sanitäres Einsetzteil (1) nach einem der vorausgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine äußere Kontur (21) der insbesondere als eine Auslaufstruktur (20) ausgebildeten Auslaufstufe (19) mit einer Innenoberfläche eines Gehäuseteils, insbesondere der Innenoberfläche (60) des Gehäuseteils (8), insbesondere eines abströmseitigen Abschnitts (65) des Gehäuseteils (8), korrespondiert.
  17. Sanitäres Einsetzteil (1) nach einem der vorausgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine lichte Weite eines Gehäuseteils, insbesondere des Gehäuseteils (8), insbesondere eine lichte Weite (66) des abströmseitigen Abschnitts (65) des Gehäuseteils (8), so groß ist wie oder größer ist als eine Kernweite (67) eines Befestigungsmittels (12) des Gehäuseteils (8), mit welchem das sanitäre Einsetzteil (1) bestimmungsgemäß an einem Gegenbefestigungsmittel (13) befestigbar ist.
  18. Sanitäres Einsetzteil (1) nach einem der vorausgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die insbesondere als die Auslaufstruktur (20) ausgebildete Auslaufstufe (19) von einem Gehäuseteil, insbesondere dem Gehäuseteil (8), getragen wird.
  19. Sanitäres Einsetzteil (1) nach einem der vorausgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die insbesondere als die Auslaufstruktur (20) ausgebildete Auslaufstufe (19) über eine Auslaufstufen-Verbindung mit einem Gehäuseteil, insbesondere mit dem Gehäuseteil (8), vorzugsweise fest verbindbar ist.
  20. Sanitäres Einsetzteil (1) nach dem vorausgehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Auslaufstufen-Verbindung eine symmetriebrechende und/oder unrunde Schnittstelle (69) aufweist, insbesondere wobei diese Schnittstelle (69) eine Ausrichtung der Strömungshindernisse (32) relativ zu der Zerlegerstufe (6) in Bezug auf Drehungen um eine Längsachse, die parallel zu der Hauptströmungsrichtung ausgerichtet ist, definiert.
  21. Sanitäres Einsetzteil (1) nach einem der beiden vorausgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Auslaufstufen-Verbindung und/oder die Schnittstelle (69) der Auslaufstufen-Verbindung zwischen einer äußeren Kontur der Auslaufstufe (19), insbesondere der äußeren Kontur (21), und einem Abschnitt einer Innenoberfläche des Gehäuseteils (8), insbesondere der Innenoberfläche (60) des Gehäuseteils (8), insbesondere des abströmseitigen Abschnitts (65) des Gehäuseteils (8), ausgebildet ist.
  22. Sanitäres Einsetzteil (1) nach einem der beiden vorausgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Gehäuseteil, insbesondere das Gehäuseteil (8), mit einer Doppelwandung (70) ausgebildet ist, insbesondere wobei die Doppelwandung (70) eine Außenwandung (71) und eine dazu beabstandet angeordnete Innenwandung (72) aufweist.
  23. Sanitäres Einsetzteil (1) nach dem Oberbegriff von Anspruch 1 oder 6 oder nach einem der vorausgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Mischstufe (7) eine insbesondere einsetzbare und/oder aufsetzbare Hülse (73) aufweist, insbesondere wobei die Hülse (73) seitlich beabstandet von einem Gehäuseteil, insbesondere dem Gehäuseteil (8), umschlossen ist.
  24. Sanitäres Einsetzteil (1) nach einem der vorausgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Ausrichtung der Strömungshindernisse (32) relativ zu der Zerlegerstufe (6) in Bezug auf Drehungen um eine Längsachse, die parallel zu der Hauptströmungsrichtung (25) ausgerichtet ist, randomisiert ist.
  25. Sanitäres Einsetzteil (1) nach dem Oberbegriff von Anspruch 1 oder 6 oder nach einem der vorausgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein in die Mischstufe (7) führender Belüftungsgang (9) ausgebildet ist, insbesondere wobei der Belüftungsgang (9) durch ein die Mischstufe (7) seitlich umschließendes Gehäuseteil, insbesondere das Gehäuseteil (8), und/oder durch eine in die Mischstufe (7) einsetzbare und/oder aufsetzbare Hülse, insbesondere die Hülse (73), zumindest abschnittweise hindurchführt und/oder zumindest abschnittweise an ihm/ihr entlang führt und/oder an einer Innenoberfläche, insbesondere der Innenoberfläche (60), des Gehäuseteils (8) und/oder an einer Außenoberfläche (74) des Gehäuseteils (8) und/oder einer Außenoberfläche (75) der Hülse (73) vorbeiführt.
  26. Sanitäres Einsetzteil (1) nach einem der beiden vorausgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülse (73) von den Strömungshindernissen (32) und/oder von der insbesondere als Auslaufstruktur (20) ausgebildeten Auslaufstufe (19) getragen wird.
  27. Sanitäres Einsetzteil (1) nach dem vorausgehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Belüftungsgang (9) zumindest abschnittsweise von mindestens einer Belüftungsöffnung (24) gebildet ist, insbesondere wobei mindestens eine der mindestens einen Belüftungsöffnung (24) in oder an dem Gehäuseteil (8) und/oder in oder an der Hülse (73) ausgebildet ist.
  28. Sanitäres Einsetzteil (1) nach einem der vorausgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die mindestens eine Belüftungsöffnung (24) zuströmseitig einer Etage, in welcher die Strömungshindernisse (32) angeordnet sind, insbesondere einer zuströmseitig ersten Etage (38) der wenigstens zwei Etagen (38, 39, 40), angeordnet ist, insbesondere wobei eine Positionierung der Belüftungsöffnung (24) mindestens eines, vorzugsweise mehrere, der folgenden Kriterien erfüllt:
    • ein Abstand zwischen der Belüftungsöffnung (24) und der zuströmseitig ersten Etage (38) beträgt mindestens 0,3 mm;
    • der Abstand zwischen der Belüftungsöffnung (24) und der zuströmseitig ersten Etage (38) entspricht mindestens einem Viertel des Abstandes von der Zerlegerstufe (6) zu dieser Etage (38);
    • der Abstand zwischen einem abströmseitigen Ende der Belüftungsöffnung (24) und der Zerlegerstufe (6) entspricht mindestens einem Abstand von einem quer, insbesondere orthogonal, zur Hauptströmungsrichtung (25) außenliegenden Loch (27) der Zerlegerstufe (6) zu einem Rand der Zerlegerstufe (6).
  29. Sanitäres Einsetzteil (1) nach einem der drei vorausgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an einer der Mischstufe (7) zugewandten Abströmseite (15) der Zerlegerstufe (6) wenigstens ein Luftkanal (16) ausgeformt ist, der einen Abschnitt des Belüftungsgangs (9) ausbildet.
  30. Sanitäres Einsetzteil (1) nach dem Oberbegriff von Anspruch 1 oder nach einem der Ansprüche 1 bis 24 oder nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, dass keine Mittel für eine Belüftung ausgebildet sind.
  31. Sanitäres Einsetzteil (1) nach einem der vorausgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Mischstufe (7) wenigstens zwei Teilräume (34, 35) hat, die durch den Träger (33) getrennt sind, wobei der Träger (33) wenigstens eine die wenigstens zwei Teilräume (34, 35) fluidisch verbindende Druckausgleichsaussparung (36) aufweist.
  32. Sanitäres Einsetzteil (1) nach einem der vorausgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Mischstufe (7) eine den Träger (33) und/oder die Anordnung (41) von Strömungshindernissen (32) in der Hauptströmungsrichtung (25) abstützende Stützstruktur (42) aufweist, und/oder dass die Stützstruktur (42) den Träger (33) und/oder die Anordnung (41) von Strömungshindernissen (32) an der Auslaufstufe (19) abstützt.
  33. Sanitäres Einsetzteil (1) nach dem Oberbegriff von Anspruch 1 oder nach einem der vorausgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest einige der Strömungshindernisse (32) einen unrunden Querschnitt (30) aufweisen, insbesondere wobei der unrunde Querschnitt (30) in der Hauptströmungsrichtung (25) und/oder in einer Richtung (14), in der das sanitäre Einsetzteil (1) in eine Sanitärarmatur einsetzbar ist, eine größere Erstreckung aufweist als quer zu dieser Richtung (14, 25) und/oder wobei der Querschnitt (30) elliptisch oder oval ist.
  34. Sanitäres Einsetzteil (1) nach einem der vorausgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Strömungshindernisse (32) in einer zuströmseitig ersten von wenigstens zwei Etagen, insbesondere der zuströmseitig ersten (38) der wenigstens zwei Etagen (38, 39, 40), einen, insbesondere den, unrunden Querschnitt (30) aufweisen und/oder dass ein Längenverhältnis der Erstreckung eines, insbesondere des, unrunden Querschnitts (30) in der Hauptströmungsrichtung (25) und/oder in der Richtung (14), in der das sanitäre Einsetzteil (1) in eine Sanitärarmatur einsetzbar ist, zu der Erstreckung quer zu dieser Richtung (14, 25) mindestens 1,5, bevorzugt mindestens 1,8, weiter bevorzugt mindestens 2, beträgt.
  35. Sanitäres Einsetzteil (1) nach einem der beiden vorausgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Längenverhältnis der Erstreckung eines, insbesondere des, unrunden Querschnitts (30) in der Hauptströmungsrichtung (25) zu der Erstreckung quer zu dieser Richtung (25) über zwei benachbarte Etagen, insbesondere über zwei benachbarte Etagen der wenigstens zwei Etagen (38, 39, 40), abnimmt oder zunimmt und/oder dass das Längenverhältnis der Erstreckung eines, insbesondere des, unrunden Querschnitts (30) in einer in der Hauptströmungsrichtung (25) ersten und letzten Etage der wenigstens zwei Etagen (38, 39, 40) größer ist als in einer dazwischen angeordneten Etage.
  36. Sanitäres Einsetzteil (1) nach einem der drei vorausgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der unrunde Querschnitt (30) über zwei in der Hauptströmungsrichtung (25) benachbarte Etagen der wenigstens zwei Etagen (38, 39 40) breiter oder schmaler wird.
  37. Verwendung einer Anordnung (41) von Strömungshindernissen (32), die von einem Träger (33) abragen, zur Ausbildung einer Mischstufe (7) eines sanitären Einsetzteils (1), dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (33) fest verbunden, insbesondere einstückig, mit einer insbesondere runden Auslaufstufe (19) ausgebildet ist, insbesondere wobei der Träger (33) mit den Strömungshindernissen (32) und die Auslaufstufe (19) abströmseitig einer Zerlegerstufe (6) angeordnet sind oder werden.
  38. Verfahren zum Ausbilden eines sanitären Einsetzteils (1), aufweisend die folgenden Schritte:
    - Bereitstellen einer Zerlegerstufe (6) und einer Anordnung (41) von Strömungshindernissen (32), die von einem fest verbunden, insbesondere einstückig, mit einer insbesondere runden Auslaufstufe (19) ausgebildeten Träger (33) abragen;
    - Zusammenführen des Trägers (33) und der Zerlegerstufe (6), insbesondere entgegen einer bestimmungsgemäßen Hauptströmungsrichtung (25);
    - Verbinden des Trägers (33) mit der Zerlegerstufe (6) derart, dass der Träger (33) und die Strömungshindernisse (32) stromabwärts der Zerlegerstufe (6) angeordnet sind und dass die Strömungshindernisse (32) quer zu der Hauptströmungsrichtung (25) liegen.
  39. Verfahren zum Ausbilden eines sanitären Einsetzteils (1), aufweisend die folgenden Schritte:
    - Bereitstellen eines Gehäuseteils (8) und einer Zerlegerstufe (6), wobei die Zerlegerstufe (6) fest verbunden, insbesondere einstückig, mit einem Träger (33) ausgebildet ist und der Träger (33) fest verbunden, insbesondere einstückig, mit einer insbesondere runden Auslaufstufe (19) ausgebildet ist, wobei eine Anordnung (41) von Strömungshindernissen (32) von dem Träger (33) abragt;
    - Zusammenführen des Gehäuseteils (8) und der Zerlegerstufe (6), insbesondere entgegen einer bestimmungsgemäßen Hauptströmungsrichtung (25);
    - Verbinden der Zerlegerstufe (6) mit dem Gehäuseteil (8) derart, dass der Träger (33) und die Strömungshindernisse (32) stromabwärts der Zerlegerstufe (6) in dem Gehäuseteil (8) angeordnet sind und dass die Strömungshindernisse (32) quer zu der Hauptströmungsrichtung (25) liegen.
  40. Verfahren zum Einbringen einer Anordnung (41) von Strömungshindernissen (32) in eine Sanitärarmatur, wobei die Strömungshindernisse (32) von einem fest verbunden, insbesondere einstückig, mit einer insbesondere runden Auslaufstufe (19) ausgebildeten Träger (33) abragen, aufweisend die folgenden Schritte:
    - Einsetzen der Anordnung (41) von Strömungshindernissen (32) in die Sanitärarmatur durch die Auslassöffnung (11) der Sanitärarmatur;
    - Fixieren der Anordnung (41) in der Sanitärarmatur.
  41. Verfahren nach dem vorausgehenden Anspruch, insbesondere als Bestandteil eines Verfahrens zum Einbringen eines sanitären Einsetzteils (1) in eine Sanitärarmatur, aufweisend die zusätzlichen folgenden Schritte:
    - Einsetzen einer Zerlegerstufe (6) in die Sanitärarmatur, insbesondere durch eine, insbesondere die, Auslassöffnung (11) der Sanitärarmatur;
    - Fixieren der Zerlegerstufe (6);
    - Verbinden des Trägers (33) mit der Zerlegerstufe (6) in der Sanitärarmatur derart, dass der Träger (33) und die Strömungshindernisse (32) stromabwärts der Zerlegerstufe (6) angeordnet sind und dass die Strömungshindernisse (32) quer zu einer, insbesondere der, Hauptströmungsrichtung (25) liegen.
  42. Verfahren nach dem ersten der beiden vorausgehenden Ansprüche, insbesondere als Bestandteil eines Verfahrens zum Einbringen eines sanitären Einsetzteils (1) in eine Sanitärarmatur, wobei der Träger (33) fest verbunden, insbesondere einstückig, mit einer insbesondere runden Zerlegerstufe (6) ausgebildet ist, aufweisend die zusätzlichen folgenden Schritte:
    - Einsetzen der Zerlegerstufe (6) mit der Anordnung (41) und der Auslaufstufe (19) in die Sanitärarmatur, insbesondere durch eine, insbesondere die, Auslassöffnung (11) der Sanitärarmatur;
    - Fixieren der Zerlegerstufe (6) derart, dass der Träger (33) und die Strömungshindernisse (32) stromabwärts der Zerlegerstufe (6) in der Sanitärarmatur angeordnet sind und dass die Strömungshindernisse (32) quer zu einer, insbesondere der, Hauptströmungsrichtung (25) liegen.
  43. Baureihe von sanitären Einsetzteilen (1) mit wenigstens zwei Varianten von sanitären Einsetzteilen (1), wobei beide Varianten jeweils eine übereinstimmende Zerlegerstufe (6) aufweisen, wobei die Zerlegerstufe (6) beider Varianten mit einem stromabwärts der Zerlegerstufe (6) anordbaren Träger (33) verbindbar ist, wobei der Träger (33) fest verbunden, insbesondere einstückig, mit einer stromabwärts angeordneten insbesondere runden Auslaufstufe (19) ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Variante eine erste Anordnung (41) von quer zu einer Hauptströmungsrichtung (25) liegenden und von dem Träger (33) abragenden Strömungshindernissen (32) hat, und dass die zweite Variante eine zweite, von der ersten verschiedene Anordnung (41) von quer zu einer Hauptströmungsrichtung (25) liegenden und von dem Träger (33) abragenden Strömungshindernissen (32) hat.
  44. Baureihe von sanitären Einsetzteilen (1) mit wenigstens zwei Varianten von sanitären Einsetzteilen, wobei beide Varianten jeweils ein übereinstimmendes Gehäuseteil (8) aufweisen, wobei das Gehäuseteil (8) beider Varianten mit einer in dem Gehäuseteil (8) anordbaren Zerlegerstufe (6) verbindbar ist, wobei die Zerlegerstufe (6) fest verbunden, insbesondere einstückig, mit einem stromabwärts angeordneten Träger (33) ausgebildet ist, wobei der Träger (33) fest verbunden, insbesondere einstückig, mit einer stromabwärts angeordneten insbesondere runden Auslaufstufe (19) ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Variante eine erste Anordnung (41) von quer zu einer Hauptströmungsrichtung (25) liegenden und von dem Träger (33) abragenden Strömungshindernissen (32) hat, und dass die zweite Variante eine zweite, von der ersten verschiedene Anordnung (41) von quer zu einer Hauptströmungsrichtung (25) liegenden und von dem Träger (33) abragenden Strömungshindernissen (32) hat.
  45. Fluidische Anordnung mit einem Anschlussteil (2), an dem ein Schlauchanschluss (55) und eine Aufnahme (56) für ein sanitäres Einsetzteil (1), insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 36 und/oder Strahlregler, ausgebildet ist, wobei die Aufnahme (56) und der Schlauchanschluss (55) in fluidischer Verbindung stehen, dadurch gekennzeichnet, dass das Anschlussteil (2) wenigstens ein Luftleitmittel (57) zur Zuführung von Luft von außerhalb des Anschlussteils (2) in die Aufnahme (56) aufweist.
  46. Fluidische Anordnung nach Anspruch 45, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftleitmittel (57) einen Durchbruch (63) in einer Wandung (64) des Anschlussteils (2) umfassen.
  47. Fluidische Anordnung nach einem der Ansprüche 45 bis 46, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftleitmittel (57) zu einer Ansaugung von Luft aus einem den Schlauchanschluss (55) aufnehmenden Innenraum (58) einer Sanitärarmatur (59) eingerichtet sind.
  48. Fluidische Anordnung nach einem der Ansprüche 45 bis 47, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftleitmittel (57) zu einer Ansaugung von Luft aus einer, insbesondere der, Auslassöffnung (11) einer Sanitärarmatur (59) eingerichtet sind.
  49. Fluidische Anordnung nach einem der Ansprüche 45 bis 48, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftleitmittel (57) an einer die Aufnahme (56) begrenzenden Innenseite (61) ausgebildet sind, insbesondere in einem Gewindebereich (62).
  50. Verwendung eines Anschlussteils (2) einer fluidischen Anordnung, insbesondere nach einem der Ansprüche 45 bis 49, zur Zuführung von Luft von außerhalb des Anschlussteils (2) zu einem in eine Aufnahme (56) der fluidischen Anordnung eingesetzten sanitären Einsetzteil (1), insbesondere über einen die fluidische Anordnung aufnehmenden Innenraum (58) einer Sanitärarmatur (59) und/oder über eine Auslassöffnung (11) einer oder der Sanitärarmatur (59) und/oder zwischen dem sanitären Einsetzteil (1) und einer die Aufnahme (56) begrenzenden Innenseite (61) des Anschlussteils (2).
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