EP4716787A1 - Kraftfahrzeug-griffanordnung - Google Patents

Kraftfahrzeug-griffanordnung

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EP4716787A1
EP4716787A1 EP24701126.5A EP24701126A EP4716787A1 EP 4716787 A1 EP4716787 A1 EP 4716787A1 EP 24701126 A EP24701126 A EP 24701126A EP 4716787 A1 EP4716787 A1 EP 4716787A1
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EP
European Patent Office
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handle
lever
motor vehicle
designed
longitudinal end
Prior art date
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Pending
Application number
EP24701126.5A
Other languages
English (en)
French (fr)
Inventor
Christian Bresser
Thomas Kittel
Martin Porada
Bernd Bossmanns
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Huf Huelsbeck and Fuerst GmbH and Co KG
Original Assignee
Huf Huelsbeck and Fuerst GmbH and Co KG
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Filing date
Publication date
Application filed by Huf Huelsbeck and Fuerst GmbH and Co KG filed Critical Huf Huelsbeck and Fuerst GmbH and Co KG
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Pending legal-status Critical Current

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    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B77/00Vehicle locks characterised by special functions or purposes
    • E05B77/02Vehicle locks characterised by special functions or purposes for accident situations
    • E05B77/04Preventing unwanted lock actuation, e.g. unlatching, at the moment of collision
    • E05B77/06Preventing unwanted lock actuation, e.g. unlatching, at the moment of collision by means of inertial forces
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B85/00Details of vehicle locks not provided for in groups E05B77/00 - E05B83/00
    • E05B85/10Handles
    • E05B85/103Handles creating a completely closed wing surface
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    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B79/00Mounting or connecting vehicle locks or parts thereof
    • E05B79/10Connections between movable lock parts
    • E05B79/20Connections between movable lock parts using flexible connections, e.g. Bowden cables
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    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
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    • E05B81/02Power-actuated vehicle locks characterised by the type of actuators used
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    • E05B85/10Handles
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Kraftfahrzeug-Griffanordnung (3), aufweisend einen Griffträger (7) und einen ein erstes Längsende (17) und ein zweites Längsende (18) aufweisenden Griff (4), wobei der Griff (4) an seinem ersten Längsende (17) um eine Drehachse (19) relativ zu dem Griffträger (7) schwenkbar gelagert ist und zwischen einer Betriebsstellung und einer eine zum Öffnen der Kraftfahrzeugtür (2) dienenden Betätigungsstellung, in welcher das zweite Längsende (18) des Griffes (4) um die Drehachse (19) verschwenkt und in eine von dem Griffträger (7) wegweisende Ausstellrichtung (6) bewegt angeordnet ist, bewegbar ausgebildet ist, wobei ein mit dem Griff (4) bewegungsgekoppelter Übertragungshebel (14) über eine Übertragungsachse (33) an dem Griffträger (7) schwenkbar gelagert ist, wobei der Übertragungshebel (14) infolge einer Bewegung des Griffes (4) aus der Bereitschaftsstellung in die Betätigungsstellung eine zum Öffnen der Kraftfahrzeugtür (2) ausgebildete Öffnungsvorrichtung (34) aktivierend ausgebildet ist, und wobei der Übertragungshebel (14) mit einer vorbestimmten Gewichtsverteilung und einem vorbestimmten Gewichtsschwerpunkt (35) ausgebildet ist, welcher in der Übertragungsachse (33) liegend angeordnet ist.

Description

ZENZ Patentanwälte · Gutenbergstr. 39 · D-45128 Essen H01442WO AZ Kraftfahrzeug-Griffanordnung Die Erfindung betrifft eine Kraftfahrzeug-Griffanordnung, aufweisend einen an einer Kraftfahrzeugtür befestigbaren Griffträger und einen ein erstes Längsende und ein zweites Längsende aufweisenden Griff, wobei der Griff an seinem ersten Längsende um eine Drehachse relativ zu dem Griffträger schwenkbar gelagert ist und zwischen einer Betriebsstellung und einer eine zum Öffnen der Kraftfahrzeugtür dienenden Betätigungsstellung, in welcher das zweite Längsende des Griffes um die Drehachse verschwenkt und in eine von dem Griffträger wegweisende Ausstellrichtung bewegt angeordnet ist, bewegbar ausgebildet ist, und wobei ein mit dem Griff bewegungsgekoppelter Übertragungshebel über eine Übertragungsachse an dem Griffträger schwenkbar gelagert ist. Derartige Kraftfahrzeug-Griffanordnungen mit einem Griff zum Ziehen sind aus dem Stand der Technik bekannt, wobei der Griff infolge der Ziehbewegung um eine Drehachse schwenkt, so dass eine Rotation des Griffes vorliegt. Durch diese Rotation wird gleichzeitig eine zum Öffnen einer Kraftfahrzeugtür dienende Öffnungsvorrichtung betätigt, wobei es aus dem Stand der Technik bekannt ist, dass die Öffnungsvorrichtung beispielsweise als ein Bowdenzug ausgebildet sein kann. Derartige Kraftfahrzeug-Griffanordnungen sind im Fall eines Fahrzeugunfalls Beschleunigungskräften ausgesetzt, welche unter anderem auf den Griff einwirken können, so dass der Griff infolge von wirkenden Querkräften die vorstehend beschriebene Rotationsbewegung ausführen kann und dadurch die Öffnungsvorrichtung betätigt wird. Somit ist es bei wirkenden Beschleunigungskräften im Fall eines Fahrzeugunfalls möglich, dass eine ungewünschte Öffnung der Kraftfahrzeugtür erfolgt, was eine Gefahr für die Insassen des Kraftfahrzeugs darstellt. Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Kraftfahrzeug- Griffanordnung bereitzustellen, welche sich durch eine hohe Sicherheit im Fall eines Fahrzeugunfalls auszeichnet, bei welchem Beschleunigungskräfte auf den Griff einwirken. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch eine Kraftfahrzeug-Griffanordnung mit den Merkmalen gemäß dem Anspruch 1. Die erfindungsgemäße Kraftfahrzeug-Griffanordnung weist einen an einer Kraftfahrzeugtür befestigbaren Griffträger und einen ein erstes Längsende und ein zweites Längsende aufweisenden Griff auf, wobei der Griff an seinem ersten Längsende um eine Drehachse relativ zu dem Griffträger schwenkbar gelagert ist und zwischen einer Betriebsstellung und einer eine zum Öffnen der Kraftfahrzeugtür dienenden Betätigungsstellung, in welcher das zweite Längsende des Griffes um die Drehachse verschwenkt und in eine von dem Griffträger wegweisende Ausstellrichtung bewegt angeordnet ist, bewegbar ausgebildet ist. Ein mit dem Griff bewegungsgekoppelter Übertragungshebel ist über eine Übertragungsachse an dem Griffträger schwenkbar gelagert, wobei der Übertragungshebel infolge einer Bewegung des Griffes aus der Bereitschaftsstellung in die Betätigungsstellung eine zum Öffnen der Kraftfahrzeugtür ausgebildete Öffnungsvorrichtung aktivierend ausgebildet ist. Der Übertragungshebel ist erfindungsgemäß mit einer vorbestimmten Gewichtsverteilung und einem vorbestimmten Gewichtsschwerpunkt ausgebildet, welcher in der Übertragungsachse liegend angeordnet ist. Vorteilhafte und zweckmäßige Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den entsprechenden Unteransprüchen. Durch die Erfindung wird eine Kraftfahrzeug-Griffanordnung zur Verfügung gestellt, welche sich durch einen funktionsgerechten und kostengünstigen Aufbau auszeichnet und welche ein hohes Maß an Funktionalität aufweist. Dadurch, dass der Gewichtsschwerpunkt des Übertragungshebels in der Übertragungsachse liegend angeordnet ist, ist der Übertragungshebel gegenüber etwaigen Beschleunigungskräften im Fall eines Fahrzeugunfalls gesichert und schwenkt nicht zum Öffnen der Kraftfahrzeugtür aus. Von besonderem Vorteil ist es in Ausgestaltung der Erfindung, wenn der Übertragungshebel ein an dem Übertragungshebel befestigtes Übertragungshebel-Gewicht aufweist, welches den vorbestimmten Gewichtsschwerpunkt des Übertragungshebels in die Übertragungsachse verschiebend ausgebildet ist. Mit Hilfe dieser Ausgestaltung kann der Übertragungshebel auf herkömmliche Weise kostengünstig gefertigt werden, ohne dass bei der Fertigung auf die Gewichtsverteilung geachtet werden muss, denn der Gewichtsschwerpunkt wird dann von dem Übertragungshebel zusammen mit dem daran befestigten Griffgewicht ausgebildet und festgelegt. Bei dem Griff kann es sich um einen Zieh- oder Rotationsgriff handeln, welcher einer Außenseite der Kraftfahrzeugtür hervorsteht. Die Erfindung sieht in weiterer Ausgestaltung vor, dass es sich auch um einen flächenbündigen Griff handeln kann, welcher zu seiner Betätigung ausfährt. Hierzu ist in Ausgestaltung der Erfindung ein um eine Schwenkachse schwenkbar an dem Griffträger gelagerter Ausstellhebel vorgesehen, welcher in einer Ruhestellung und in einer Aktivstellung anordenbar ausgebildet ist, wobei der Griff ferner zwischen einer Einfahrstellung, in welcher der Griff strakbündig mit einer Außenseite der Kraftfahrzeugtür verlaufend angeordnet ist, und der Betriebsstellung, in welcher der Griff zur manuellen Betätigung gegenüber der Außenseite der Kraftfahrzeugtür in die Ausstellrichtung ausgestellt angeordnet ist, bewegbar ausgebildet ist, wobei der Griff an seinem ersten Längsende um die Drehachse an dem Ausstellhebel drehbar gelagert ist und in der Ruhestellung des Ausstellhebels in seiner Einfahrstellung angeordnet ist, und wobei der Ausstellhebel bei seiner Bewegung aus der Ruhestellung in die Aktivstellung den Griff aus der Einfahrposition in die Betriebsstellung mitbewegend ausgebildet ist. Die Erfindung sieht in weiterer Ausgestaltung vor, dass der Ausstellhebel in einem Normalbetrieb mit Hilfe eines an dem Griffträger gelagerten Antriebselements aus der Ruhestellung in die Aktivstellung bewegbar ausgebildet ist. Im Sinne der Erfindung ist unter einem Normalbetrieb zu verstehen, dass das Antriebselement motorisch angetrieben wird, wohingegen unter einem Notbetrieb im Sinne der Erfindung zu verstehen ist, dass keine Energie vorhanden ist, um das Antriebselement motorisch anzutreiben, so dass es sich um einen stromlosen Notbetrieb handelt. Zur Erhöhung der Sicherheit im Fall eines Fahrzeugunfalls, damit der Griff aufgrund einwirkender Beschleunigungskräfte keine unerwünschte Öffnung der Kraftfahrzeugtür bewirkt, ist in weiterer Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen, dass ein mit Hilfe des Antriebselements aus einer Sperrstellung in eine Freigabestellung bewegbar ausgebildeter Sperrhebel an dem Griffträger angeordnet ist, wobei der Sperrhebel über eine Sperr-Schwenkachse zwischen der Sperrstellung, in welcher der Sperrhebel eine Bewegung des Ausstellhebels aus der Ruheposition heraus blockierend ausgebildet ist, und der Freigabestellung, in welcher der Sperrhebel eine Bewegung des Ausstellhebels aus der Ruheposition heraus freigebend ausgebildet ist, an dem Griffträger schwenkbar gelagert ist. Die Sicherheit der gesamten Kraftfahrzeug-Griffanordnung kann in weiterer Ausgestaltung der Erfindung dadurch weiter erhöht werden, indem der Sperrhebel mit einer vorbestimmten Gewichtsverteilung und einem vorbestimmten Gewichtsschwerpunkt ausgebildet ist, welcher in der Sperr-Schwenkachse liegend angeordnet ist. Hinsichtlich eines vereinfachten und kostengünstigen Herstellungsprozesse sieht die Erfindung in weiterer Ausgestaltung vor, dass der Sperrhebel ein an dem Sperrhebel befestigtes Hebelgewicht aufweist, welches den vorbestimmten Gewichtsschwerpunkt des Sperrhebels in die Sperr-Schwenkachse verschiebend ausgebildet ist. Somit kann für die Herstellung des eigentlichen Sperrhebels ein bekanntes und kostengünstiges Herstellverfahren verwendet werden, ohne dass dabei auf eine entsprechende Gewichtsverteilung im Hinblick auf den Gewichtsschwerpunkt geachtet wird. Denn der Gewichtsschwerpunkt wird durch das Hebelgewicht bestimmt und mit Hilfe des Hebelgewichts entsprechend in die Sperr- Schwenkachse verschoben. Besonders vorteilhaft in weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist es, wenn das zweite Längsende des Griffes als ein freies Längsende ausgebildet ist. Dadurch entfällt eine baulich aufwendige Ankopplung des zweiten Längsendes des Griffes, wobei dann diese Ankopplung auch gegenüber Beschleunigungskräften im Fall eines Fahrzeugunfalls zu sichern wäre, was aber durch die besondere Ausgestaltung entfallen kann. Zur Unterstützung einer Ausstellbewegung des zweiten und freien Längsendes des Griffes ist es in Ausgestaltung der Erfindung von Vorteil, wenn ein Führungshebel über eine Führungsachse an dem Griffträger schwenkbar gelagert ist, wobei der Führungshebel über ein Koppelgestänge mit dem Ausstellhebel bewegungsgekoppelt ist und welcher bei einer Bewegung des Ausstellhebels aus der Ruhestellung in die Betriebsstellung das zweite Längsende des Griffes in die Ausstellrichtung drängend ausgebildet ist. In Ausgestaltung der Erfindung und der besonderen Ausführungsform ist es von besonderem Vorteil, wenn der Griff mit einer vorbestimmten Gewichtsverteilung und einem vorbestimmten Gewichtsschwerpunkt ausgebildet ist, welcher in der Drehachse liegend angeordnet ist. Dadurch ist der Griff sowohl in seiner Einfahrstellung als auch in seiner Betriebsstellung gegenüber etwaigen Beschleunigungskräften im Fall eines Fahrzeugunfalls gesichert, wobei zusätzlich die Bauraumtiefe auf ein Minimum reduziert werden kann. Von besonderem Vorteil ist es in Ausgestaltung der Erfindung, wenn der Griff ein an dem Griff befestigtes Griffgewicht aufweist, welches den vorbestimmten Gewichtsschwerpunkt des Griffes in die Drehachse verschiebend ausgebildet ist. Mit Hilfe dieser Ausgestaltung kann der Griff auf herkömmliche Weise kostengünstig gefertigt werden, ohne dass bei der Griff-Fertigung auf die Gewichtsverteilung geachtet werden muss, denn der Gewichtsschwerpunkt wird dann von dem Griff zusammen mit dem daran befestigten Griffgewicht ausgebildet und festgelegt. In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass der Übertragungshebel mit dem zweiten Längsende des Griffes bewegungsgekoppelt ist. Diese Bewegungskopplung kann auf konstruktiv günstige Weise in Ausgestaltung der Erfindung dadurch realisiert werden, indem der Übertragungshebel über eine Stift-Langloch- Verbindung mit dem zweiten Längsende des Griffes verbunden ist. Für ein elektrisches Öffnen der Kraftfahrzeugtür sieht die Erfindung in weiterer Ausgestaltung vor, dass die Öffnungsvorrichtung als ein Mikroschalter ausgebildet ist. Ein solcher Mikroschalter wird infolge der Bewegung des Griffes und der einhergehenden Bewegung des Übertragungshebels auf einfache Weise aktiviert. In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist es denkbar, dass die Öffnungsvorrichtung als ein Öffnungshebel ausgebildet ist, welcher um eine Öffnungsachse schwenkbar an dem Griffträger gelagert ist. Dabei kann der Öffnungshebel gemäß einer weiteren Ausgestaltung mit einem Bowdenzug-Kabel verbunden sein. Denkbar ist es in einer alternativen Ausgestaltung auch, dass in der Betätigungsstellung des Griffes der Öffnungshebel infolge einer Schwenkbewegung des Übertragungshebels einen Mikroschalter aktivierend ausgebildet ist. Schließlich sieht die Erfindung für einen stromlosen Notbetrieb in weiterer Ausgestaltung der Kraftfahrzeug- Griffanordnung vor, dass in einem Notbetrieb das erste Längsende des Griffes gegen eine Federkraft in eine der Ausstellrichtung entgegengesetzte Richtung derart bewegbar ausgebildet ist, dass das erste Längsende des Griffes um die Drehachse verschwenkt angeordnet ist und das zweite Längsende des Griffes in die Ausstellrichtung ausgestellt und von einem Benutzer ergreifbar angeordnet ist. Der Benutzer kann den Griff an seinem zweiten Längsende ergreifen und vollständig in die Betriebsstellung bewegen, so dass in der Betriebsstellung der Griff zum Öffnen der Kraftfahrzeugtür auf normale Weise verwendet werden kann. Auf normale Weise meint dabei eine Betätigung des Griffes, unabhängig von einem Normalbetrieb oder einem stromlosen Notbetrieb, bei welchem gemäß einer Ausgestaltung der Griff aus seiner Betriebsstellung in eine zum Öffnen der Kraftfahrzeugtür dienende Betätigungsstellung, in welcher das zweite Längsende des Griffes um die Schwenkachse verschwenkt und in Ausstellrichtung bewegt angeordnet ist, verschwenkbar ausgebildet ist. Somit handelt es sich bei dem Griff aufgrund seiner Bewegung bei Betätigung um eine Art Rotations-Griff. Es versteht sich, dass die vorstehend genannten und nachstehenden noch zu erläuternden Merkmale nicht nur in der jeweils angegebenen Kombination, sondern auch in anderen Kombinationen oder in Alleinstellung verwendbar sind, ohne den Rahmen der vorliegenden Erfindung zu verlassen. Der Rahmen der Erfindung ist nur durch die Ansprüche definiert. Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile des Gegenstandes der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung im Zusammenhang mit der Zeichnung, in der ein beispielhaftes bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt ist. In der Zeichnung zeigt: Figur 1 eine schematische Seitenansicht eines Kraftfahrzeugs mit mehreren erfindungsgemäßen Kraftfahrzeug- Griffanordnungen, Figur 2 eine perspektivische Ansicht der erfindungsgemäßen Kraftfahrzeug-Griffanordnung mit einem in einer Einfahrstellung strakbündig bzw. flächenbündig mit einer Außenseite einer Kraftfahrzeugtür verlaufend angeordneten Griff, Figur 3 eine Perspektivansicht der erfindungsgemäßen Kraftfahrzeug-Griffanordnung mit dem in einer Betriebsstellung und gegenüber der Außenseite der Kraftfahrzeugtür ausgestellt angeordneten Griff, Figur 4 eine perspektivische Rückansicht auf die erfindungsgemäße Kraftfahrzeug-Griffanordnung, Figur 5 eine perspektivische Vorderansicht auf die erfindungsgemäße Kraftfahrzeug-Griffanordnung, wobei ein Griffträger der Kraftfahrzeug-Griffanordnung ausgeblendet ist, Figur 6 eine perspektivische Rückansicht auf die in Figur 5 gezeigte Kraftfahrzeug-Griffanordnung, Figur 7 eine Unteransicht auf die erfindungsgemäße Kraftfahrzeug-Griffanordnung, Figur 8 eine perspektivische Detailansicht auf einen Öffnungshebel und Übertragungshebel der erfindungsgemäßen Kraftfahrzeug-Griffanordnung, Figur 9 eine perspektivische Draufsicht auf einen Führungshebel und den Übertragungshebel der erfindungsgemäßen Kraftfahrzeug-Griffanordnung, Figur 10 eine Draufsicht auf die Kraftfahrzeug- Griffanordnung, wobei der Griff in einer Einfahrstellung angeordnet ist, Figur 11 eine Draufsicht auf die Kraftfahrzeug- Griffanordnung, wobei der Griff in einer Betriebsstellung angeordnet ist, Figur 12 eine Draufsicht auf die Kraftfahrzeug- Griffanordnung, wobei der Griff in einer Betätigungsstellung zum Öffnen einer Kraftfahrzeugtür angeordnet ist, und Figur 13 eine Draufsicht auf die Kraftfahrzeug- Griffanordnung, wobei der Griff in einer Notbetätigungsstellung angeordnet ist. In der Figur 1 ist ein Kraftfahrzeug 1 in Form eines PKWs exemplarisch dargestellt, welches in dem Beispiel über vier Kraftfahrzeugtüren 2 (zwei davon sind aus Figur 1 ersichtlich) verfügt, die über eine jeweilige Kraftfahrzeug-Griffanordnung 3 und insbesondere mit Hilfe eines Griffes 4 der Kraftfahrzeug-Griffanordnung 3 geöffnet werden können. Die Kraftfahrzeugtüren 2 werden über ein jeweiliges Türschloss fest verschlossen und können von außen über eine jeweilige Bewegung des Griffes 4 geöffnet werden. Im Sinne der Erfindung kann die Kraftfahrzeug-Griffanordnung 3 nicht nur bei Kraftfahrzeugtüren 2, sondern auch bei jeder Art von Klappen eines Kraftfahrzeugen 1 zum Einsatz kommen. Die Figuren 2 und 3 zeigen in jeweils perspektivischer Ansicht eine der Kraftfahrzeugtüren 2 und den zum Öffnen der Kraftfahrzeugtür 2 dienenden Griff 4, wobei der Griff 4 in der Figur 2 in einer Einfahrstellung und in der Figur 3 in einer ausgefahrenen Betriebsstellung angeordnet gezeigt ist. Wie der Figur 2 zu entnehmen ist, ist der Griff 4 in seiner Einfahrstellung in etwa bündig zu einer Außenseite 5 der Kraftfahrzeugtür 2, d.h. strakbündig bzw. flächenbündig, angeordnet. In dieser Stellung befindet sich der Griff 4 in seiner Einfahrstellung, in welcher er nicht gebraucht wird. Aus der in der Figur 2 gezeigten Einfahrstellung ist der Griff 4 in die in der Figur 3 gezeigte Betriebsstellung überführbar, in welcher der Griff 4 gegenüber der Außenseite 5 der Kraftfahrzeugtür 2 vorsteht und im Vergleich zu der Einfahrstellung ausgestellt angeordnet ist. Demnach ist der Griff 4 in der Betriebsstellung aus der Kraftfahrzeugtür 2 hervorstehend angeordnet, indem der Griff 4 zuvor in eine Ausstellrichtung 6 bewegt wurde. In der Betriebsstellung ist der Griff 4 zur manuellen Betätigung durch einen Benutzer gegenüber der Außenseite 5 der Kraftfahrzeugtür 2 in die Ausstellrichtung 6 ausgestellt angeordnet, so dass ein Benutzer den Griff 4 dann hintergreifen und betätigen bzw. handhaben kann, um die Kraftfahrzeugtür 2 zu öffnen. Die von dem Benutzer auf den Griff 4 aufgebrachte Kraft bewirkt, dass der Griff 4 an einem seiner Längsenden weiter in Ausstellrichtung 6 bewegt wird, um die Kraftfahrzeugtür 2 zu öffnen. Wenn der Griff 4 dabei eine Betätigungsstellung, die in Figur 12 gezeigt ist, erreicht hat, öffnet die Kraftfahrzeugtür 2. Auch wenn die vorstehende und nachstehende Beschreibung der Figuren auf einen flächenbündigen und ausfahrbaren Griff 4 gerichtet ist, so wird der Fachmann erkennen, dass die sich Erfindung auch auf einen nicht-ausfahrbaren Griff, wie zum Beispiel einen Zieh- oder Rotationsgriff, bezieht. Die Figur 4 zeigt eine perspektivische Rückansicht auf die erfindungsgemäße Kraftfahrzeug-Griffanordnung 3, welche einen Griffträger 7 aufweist, welcher an der Kraftfahrzeugtür 2 befestigbar ist. Die erfindungsgemäße Kraftfahrzeug- Griffanordnung 3 weist zusätzlich zu dem Griffträger 7 und dem Griff 4 einen an dem Griffträger 7 gelagerten Ausstellhebel 8 auf. Ferner ist der Figur 4 zu entnehmen, dass ein an dem Griffträger 7 bewegbar gelagertes Antriebselement 9, ein an dem Griffträger 7 bewegbar gelagerter Sperrhebel 10, ein an dem Griffträger 7 bewegbar gelagerter Führungshebel 11, ein Koppelgestänge 12 und ein Übertragungshebel 14 vorgesehen sind. Nachstehend wird Bezug auf die Figuren 4 bis 13 genommen, wobei in den Figuren 5 bis 13 der Griffträger 7 und in den Figuren 10 bis 13 der Übertragungshebel 14 aus Gründen der Übersichtlichkeit nicht dargestellt sind und wobei in den Figuren 5 bis 13 darüber hinaus nur die für die Erfindung wesentlichen Bauteile der Kraftfahrzeug-Griffanordnung 3 gezeigt sind. Als fester Bezugspunkt ist aber in den Figuren 10 bis 13 ein an dem Griffträger 7 befestigtes und damit feststehendes Blendenelement 15 dargestellt, um die verschiedenen Bewegungen der einzelnen Bauteile in Bezug auf einen feststehenden Bezugspunkt besser erkennen zu können. Wie zum Beispiel der Figur 4 in Verbindung mit den Figuren 5 bis 8 zu entnehmen ist, ist der Ausstellhebel 8 um eine Schwenkachse 16 schwenkbar an dem Griffträger 7 gelagert und der Griff 4 weist ein erstes Längsende 17 und ein zweites Längsende 18 auf. Der Griff 4 ist an seinem ersten Längsende 17 um eine Drehachse 19 an dem Ausstellhebel 8 drehbar gelagert. Bei einer in den Figuren nicht dargestellten Ausführungsform eines Zieh- oder Rotationsgriffs wäre der Griff 4 an dem Griffträger 7 und an seinem ersten Längsende 17 um die Drehachse 19 relativ zu dem Griffträger 7 schwenkbar gelagert, wobei die Drehachse 19 dann bei dieser Ausführungsform an dem Griffträger 7 gelagert wäre. Ferner ist der in den Figuren gezeigte Griff 4 mit einer vorbestimmten Gewichtsverteilung und einem vorbestimmten Gewichtsschwerpunkt 20 (siehe zum Beispiel Figur 7) ausgebildet. Dabei ist der Gewichtsschwerpunkt 20 in der Drehachse 19 liegend angeordnet. Wie beispielsweise aus der Figur 6 ersichtlich ist, weist der Griff 4 ein Griffgewicht 21 auf, welches an dem Griff 4 befestigt ist und welches den vorbestimmten Gewichtsschwerpunkt 20 des Griffes 4 in die Drehachse 19 verschiebend ausgebildet ist. Zur Bewegung des Griffes 4 aus der Einfahrstellung in die Betriebsstellung dient der Ausstellhebel 8, welcher in eine Ruhestellung (siehe zum Beispiel Figuren 7 und 10) und in eine Aktivstellung (siehe zum Beispiel Figur 11) bewegbar ist und welcher an dem ersten Längsende 17 des Griffes 4 angeordnet und an dem Griffträger 7 um die Schwenkachse 16 schwenkbar gelagert ist. In der Ruhestellung des Ausstellhebels 8 ist der Griff 4 in seiner Einfahrstellung angeordnet (siehe zum Beispiel Figur 10). Der Ausstellhebel 8 ist bei seiner Bewegung aus der Ruhestellung in die Aktivstellung (siehe zum Beispiel Figur 11) den Griff 4 aus der Einfahrposition in die Betriebsstellung mitbewegend ausgebildet. Der Ausstellhebel 8 drückt somit bei seiner Bewegung aus der Ruhestellung in die Betriebsstellung den Griff 4, welcher an seinem ersten Längsende 17 entgegen einer Federkraft über die Drehachse 19 drehbar an dem Ausstellhebel 8 gelagert ist, in die Ausstellrichtung 6, so dass der Griff 4 von dem Ausstellhebel 8 in die Ausfahrstellung bewegt wird. Damit auch das zweite Längsende 18 des Griffes 4 entsprechend ausgefahren wird, ist der Führungshebel 11 vorgesehen. Der Führungshebel 11 ist über eine Führungsachse 22 schwenkbar an dem Griffträger 7 gelagert. Dabei ist der Führungshebel 11 über das Koppelgestänge 12 mit dem Ausstellhebel 8 bewegungsgekoppelt, so dass bei einer Bewegung des Ausstellhebels 8 aus der Ruhestellung in die Betriebsstellung der freie Arm des Führungshebel 11 in Ausstellrichtung 6 mitbewegt wird, wie es bei Betrachtung der Figuren 9, 10 und 11 ersichtlich ist. Dabei ist das Koppelgestänge 12 über eine erste Gelenkachse 23, welche beabstandet zu der Schwenkachse 16 an dem Ausstellhebel 8 gelagert ist, und über eine zweite Gelenkachse 24, welche beabstandet zu der Führungsachse 22 an dem Führungshebel 11 gelagert ist, gelenkig mit dem Ausstellhebel 8 und dem Führungshebel 11 nach Art eines Viergelenks gelenkig verbunden. Das zweite Längsende 18 des Griffes 4 ist als ein freies Längsende ausgebildet. Damit ist gemeint, dass das zweite Längsende 18 mit keinem Bauteil verbunden ist. Vielmehr ist der Führungshebel 11 bei der Bewegung des Ausstellhebels 8 aus der Ruhestellung (siehe Figur 10) in die Betriebsstellung (siehe Figur 11) das zweite Längsende 18 des Griffes 4 in die Ausstellrichtung 6 drängend ausgebildet. Der freie Hebelarm des Führungshebels 11 drängt gegen das zweite Längsende 18 des Griffes 4 und drückt das zweite Längsende 18 in die Ausstellrichtung 6, wenn der Griff 4 in einem Normalbetrieb aus der Einfahrstellung in die Betriebsstellung bewegt werden soll. In einem Normalbetrieb treibt ein in den Figuren nicht dargestellter Aktuator das Antriebselement 9 an. Entsprechend ist der Ausstellhebel 8 in einem Normalbetrieb mit Hilfe des an dem Griffträger 7 gelagerten Antriebselements 9 aus der Ruhestellung in die Aktivstellung bewegbar ausgebildet. Das stabförmig ausgebildete und von dem Aktuator rotatorisch angetriebene Antriebselement 9 weist zur Bewegung des Ausstellhebels 8 eine Ausfahr-Steuerscheibe 25 mit einer Ausfahr-Nockenkontur 26 auf, wie es aus den Figuren 5 bis 7 ersichtlich ist. Die Ausfahr-Nockenkontur 26 bewegt bei einer Bewegung des Antriebselements 9 bzw. im Betrieb des Antriebselements 9 den Ausstellhebel 8 aus der Ruhestellung in die Aktivstellung. Zuvor muss aber der Sperrhebel 10 die Bewegung des Ausstellhebels 8 freigeben. Der Sperrhebel 10 ist mit Hilfe des Antriebselements 9 aus einer Sperrstellung (siehe zum Beispiel Figur 10) in eine Freigabestellung (siehe zum Beispiel Figur 11) bewegbar ausgebildet. Dabei ist der Sperrhebel 10 über eine Sperr-Schwenkachse 27 an dem Griffträger 7 schwenkbar gelagert. In der in den Figuren 8 und 9 gezeigten Sperrstellung ist der Sperrhebel 10 eine Bewegung des Ausstellhebels 8 aus der Ruheposition heraus blockierend ausgebildet. Der Sperrhebel 10 kann zum Sperren an seinem Hebelarm eine Aussparung 28 aufweisen (siehe zum Beispiel Figuren 11 und 12), welche in der Sperrstellung mit der erste Gelenkachse 23, welche an dem Ausstellhebel 8 gelagert ist, derart in Eingriff steht, dass der Sperrhebel 10 eine Bewegung des Ausstellhebels 8 aus der Ruhestellung heraus blockiert. In einem Normalbetrieb wird das Antriebselement 9 rotatorisch bewegt, wobei in Längsrichtung des Antriebselement 9 versetzt zu der Ausfahr-Steuerscheibe 25 eine Freigabe-Steuerscheibe 29 mit einer Freigabe-Nockenkontur 30 an dem Antriebselement 9 ausgebildet ist, wie es zum Beispiel aus den Figuren 7 und 8 ersichtlich ist. Die Freigabe-Nockenkontur 30 ist derart ausgebildet, dass bei einer Bewegung des Antriebselements 9 bzw. im Betrieb des Antriebselements 9 der Sperrhebel 10 in eine Freigabestellung bewegt wird, wie es in Figur 10 gezeigt ist. In der Freigabestellung ist der Sperrhebel 10 eine Bewegung des Ausstellhebels 8 aus der Ruheposition heraus freigebend ausgebildet, wobei der Sperrhebel 10 außer Eingriff mit dem Ausstellhebel 8 bewegt wird. Die Freigabe- Steuerscheibe 29 und die Ausfahr-Steuerscheibe 25 sind übereinanderliegend an dem Antriebselement 9 angeordnet und ausgebildet. Im Betrieb des Antriebselements 9 gelangt die Freigabe-Nockenkontur 30 der Freigabe-Steuerscheibe 29 in Anlage an den Sperrhebel 10 und bewegt den Sperrhebel 10 aus der Sperrstellung heraus in die Freigabestellung, wobei erst anschließend die Ausfahr-Nockenkontur 26 der Ausfahr- Steuerscheibe 25 in Anlage an den Ausstellhebel 8 gelangt und den Ausstellhebel 8 aus der Ruhestellung in die Aktivstellung bewegt. Insgesamt ist das Antriebselement 9 nach Art einer Nockenwelle ausgebildet und sorgt mit Hilfe der Ausfahr- Nockenkontur 26 und der Freigabe-Nockenkontur 28 für eine zeitlich hintereinander ablaufende Freigabe des Sperrhebels 10 und der darauffolgenden Bewegung des freigegebenen Ausstellhebels 8 zum Ausfahren des Griffes 4. Dadurch, dass der Ausstellhebel 8 und der Führungshebel 11 über das Koppelgestänge 12 miteinander bewegungskoppelt verbunden sind, wird der Griff 4 aufgrund der Bewegung des Ausstellhebels 8 und des Führungshebels 11 in seine Ausfahrstellung ausgefahren, wobei das erste Längsende 21 und das zweite Längsende 22 nahezu parallel und gleichzeitig ausgefahren werden. Für den Sperrhebel 10 ist ebenfalls eine Sicherung vorgesehen, damit der Sperrhebel 10 bei Einwirkung einer Beschleunigungskraft im Fall eines Fahrzeugunfalls nicht ungewollt den in seiner Ruhestellung angeordneten Ausstellhebel 8 freigibt und eine ungewünschte Öffnung der Kraftfahrzeugtür 2 erfolgen kann. Hierzu ist vorgesehen, dass der Sperrhebel 10 mit einer vorbestimmten Gewichtsverteilung und einem vorbestimmten Gewichtsschwerpunkt 31 ausgebildet ist, welcher in der Sperr-Schwenkachse 27 liegend angeordnet ist. Dabei ist in dem in den Figuren gezeigten Ausführungsbeispiel vorgesehen, dass der Sperrhebel 10 ein Hebelgewicht 32 aufweist. Das Hebelgewicht 32 ist an dem Sperrhebel 10 derart befestigt, dass das Hebelgewicht 32 den vorbestimmten Gewichtsschwerpunkt 31 des Sperrhebels 10 in die Sperr-Schwenkachse 27 verschiebt. In Figur 11 ist der Griff 4 in seiner Ausfahrstellung angeordnet, wobei bei einem Normalbetrieb zuvor das Antriebselement 9 den Sperrhebel 10 in seine Freigabestellung und den Ausstellhebel 8 in seine Aktivstellung bewegt hat. In der in Figur 11 gezeigten Stellung kann nun ein Benutzer den Griff 4 hintergreifen und zum Öffnen der Kraftfahrzeugtür 2 betätigen. Durch Betätigung gelangt der Griff 4 dann in die in Figur 12 gezeigte Betätigungsstellung, in welcher das zweite Längsende 18 des Griffes 4 um die Schwenkachse 16 verschwenkt und in Ausstellrichtung 6 bewegt angeordnet ist. Aus Figur 12 ist ersichtlich, dass das zweite Längsende 18 des Griffes 4 als freies Ende ausgebildet ist, da keine Verbindung zum Griffträger 7 oder dergleichen ersichtlich ist. Bei der Bewegung des Griffes 4 aus der Betriebsstellung in die Betätigungsstellung verschwenkt der Griff 4 den Übertragungshebel 14, welcher mit dem Griff 4 bewegungsgekoppelt ausgebildet ist und welcher über eine Übertragungsachse 33 an dem Griffträger 7 schwenkbar gelagert ist. Bei der Bewegung des Griffes 4 in die Bereitschaftsstellung gelangt ein an dem Übertragungshebel 14 ausgebildeter Übertragungszapfen 42 in Anlage an eine zum Öffnen der Kraftfahrzeugtür 2 ausgebildete Öffnungsvorrichtung 34, wobei der Übertragungshebel 14 infolge einer Bewegung des Griffes 4 aus der Bereitschaftsstellung in die Betätigungsstellung die Öffnungsvorrichtung 34 aktivierend ausgebildet ist. Damit der Übertragungshebel 14 im Fall eines Fahrzeugunfalls nicht unerwünscht die Öffnungsvorrichtung 34 zum Öffnen der Kraftfahrzeugtür 2 aktiviert, ist der Übertragungshebel 14 mit einer vorbestimmten Gewichtsverteilung und einem vorbestimmten Gewichtsschwerpunkt 35 ausgebildet, welcher in der Übertragungsachse 33 liegend angeordnet ist. Für einen einfachen Herstellungsprozess, bei welchem der Übertragungshebel 14 in Massenfertigung mit Hilfe bekannter Verfahren hergestellt werden kann, ist es dabei von Vorteil, wenn der Übertragungshebel 14 ein an dem Übertragungshebel 14 befestigtes Übertragungshebel-Gewicht 36 aufweist, welches den vorbestimmten Gewichtsschwerpunkt 35 des Übertragungshebels 14 in die Übertragungsachse 33 verschiebend ausgebildet ist. In dem in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Übertragungshebel 14 mit dem zweiten Längsende 18 des Griffes 4 bewegungsgekoppelt ist. Insbesondere ist der Übertragungshebel 14 mit dem zweiten Längsende 18 des Griffes 4 derart bewegungsgekoppelt, dass der Übertragungshebel 14 bei Bewegung des Griffes 4 aus der Einfahrstellung in die Betriebsstellung in einer Neutralstellung am Griffträger 7 unbewegt verbleibt und dass der Übertragungshebel 14 bei Bewegung des Griffes 4 aus der Betriebsstellung in die Betätigungsstellung in eine Übertragungsstellung um die Übertragungsachse 33 verschwenkt, um die Öffnungsvorrichtung 34 zu aktivieren. In der Figur 8 ist der Übertragungshebel 14 in seiner Neutralstellung angeordnet, so dass die Öffnungsvorrichtung 34 nicht aktiviert ist, wobei in der in Figur 8 gezeigten Stellung der Griff 4 in seiner Einfahrstellung angeordnet ist. Bei dem in den Figuren gezeigten Ausführungsbeispiel wird die Bewegungskopplung dadurch realisiert, indem der Übertragungshebel 14 über eine Stift-Langloch-Verbindung 37 mit dem zweiten Längsende 18 des Griffes 4 verbunden ist, wie es beispielsweise aus den Figuren 8 und 9 ersichtlich ist. Zu diesem Zweck ist an dem zweiten Längsende 18 des Griffes 4 ein Langloch 38 ausgebildet, in welchem ein bolzenförmiger Stift 39 des Übertragungshebels 14 angeordnet und geführt ist, so dass der Übertragungshebel 14 erst bei einer Bewegung des Griffes 4 aus der Betriebsstellung in die Betätigungsstellung in die Übertragungsstellung verschwenkt. Die Öffnungsvorrichtung 34 kann als ein in den Figuren nicht gezeigter Mikroschalter ausgebildet sein, welcher von dem Übertragungshebel 14 in seiner Übertragungsstellung aktiviert wird. Bei dem in den Figuren gezeigten Ausführungsbeispiel ist die Öffnungsvorrichtung 34 als ein Öffnungshebel 40 ausgebildet, welcher aus den Figuren 5, 6 und 8 ersichtlich ist. Der Öffnungshebel 40 ist über eine Öffnungsachse 41 an dem Griffträger 7 schwenkbar gelagert. Wie vorstehend bereits ausgeführt, liegt der Übertragungszapfen 42 des Übertragungselements 14 in der Betriebsstellung des Griffes 4 an einer Kontaktkontur 43 (siehe Figur 8) an, welche an dem Öffnungshebel 40 beabstanded zu der Öffnungsachse 41 ausgebildet ist. Wenn nun der Griff 4 in seine Betätigungsstellung bewegt wird, wird der Übertragungshebel 14 aus seiner Neutralstellung in seine Übertragungsstellung verschwenkt, wobei bei dieser Schwenkbewegung der Öffnungshebel 40 um seine Öffnungsachse 41 verschwenkt wird. Bei der Schwenkbewegung des Öffnungshebels 40 um die Öffnungsachse 41, welche infolge der Schwenkbewegung des Übertragungshebels 14 erfolgt, kann der Öffnungshebel 40 einen Mikroschalter aktivieren. Zusätzlich oder alternativ kann der Öffnungshebel 40 mit einem Bowdenzug-Kabel 44 verbunden sein, wie es in dem in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispiel gezeigt ist. Mit Hilfe des Bowdenzug-Kabels 44 erfolgt dann über eine Bewegung des Griffes 4 in seine Betätigungsstellung eine Verschwenkung des Übertragungshebels 14, dessen Schwenkbewegung auf den Öffnungshebel 40 der Öffnungsvorrichtung 34 übertragen wird, so dass die Schwenkbewegung des Öffnungshebels 40 eine Zugbewegung auf das Bowdenzug-Kabel 44 bewirkt. Die vorstehend beschriebene Wirkkette zwischen Übertragungshebel 14 und Öffnungsvorrichtung 34 wird bei einem Normalbetrieb und einem Notbetrieb der Kraftfahrzeug- Griffanordnung 3 genutzt, wobei es ersichtlich ist, dass im Fall eines stromlosen Notbetriebs dann die Ausgestaltung mit Bowdenzug-Kabel 44 genutzt werden muss, da keine Energie für Mikroschalter und dergleichen vorhanden ist. Ferner ist bei einem stromlosen Notbetrieb nicht mehr möglich, dass das motorisch angetriebene Antriebselement 9 für die verschiedenen Bewegungsabläufe bei dem flächenbündigen Griff 4 sorgt. Falls ein stromloser Notbetrieb zur Öffnung der Kraftfahrzeugtür 2 erforderlich ist, wie beispielsweise bei einer leeren Fahrzeugbatterie, so kann der Griff 4 von einem Benutzer an dem ersten Längsende 17 entgegen der Ausstellrichtung 6 einwärts bewegt werden, wodurch das andere zweite Längsende 18 des Griffs 4 in Ausstellrichtung 6 bewegt wird. Für einen in der Figur 13 gezeigten Notbetrieb ist somit das erste Längsende 17 des Griffes 4 gegen eine Federkraft in eine der Ausstellrichtung 6 entgegengesetzte Richtung derart bewegbar ausgebildet, dass das erste Längsende 17 des Griffes 4 um die Drehachse 19 verschwenkt angeordnet ist und das zweite Längsende 18 des Griffes 4 in die Ausstellrichtung 6 ausgestellt und von einem Benutzer ergreifbar angeordnet ist. Bevor der Griff 4 die in der Figur 13 gezeigte Notbetätigungsstellung einnimmt, drückt zuvor das erste Längsende 17 des Griffes 4 den Sperrhebel 10 aus seiner Sperrstellung heraus, so dass der Ausstellhebel 8 letztlich freigegeben und schwenkbar ist. Mit Freigabe des Ausstellhebels 8 kann dann der Griff 4 aus der in der Figur 13 gezeigten Notbetätigungsstellung in die in Figur 11 gezeigte Betriebsstellung bewegt werden, aus welcher dann der Benutzer den Griff 4 in die in Figur 12 gezeigte Betätigungsstellung bewegen kann, um die Kraftfahrzeugtür 2 zu öffnen. Die vorstehend beschriebene Erfindung ist selbstverständlich nicht auf die beschriebene und dargestellte Ausführungsform beschränkt. Auch wenn die beschriebene und dargestellte Ausführungsform sich auf einen flächenbündigen Griff richtet, welcher ausfahrbar ausgebildet ist, so erkennt der Fachmann, dass die Erfindung und der erfindungsgemäße Übertragungshebel auch bei einem nicht-ausfahrbaren Griff, wie zum Beispiel einem Zieh- oder Rotationsgriff, zum Einsatz kommen kann. Es ist daher ersichtlich, dass an der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsform zahlreiche, dem Fachmann entsprechend der beabsichtigten Anwendung naheliegende Abänderungen vorgenommen werden können, ohne dass dadurch der Bereich der Erfindung verlassen wird. Zur Erfindung gehört alles dasjenige, was in der Beschreibung enthalten und/oder in der Zeichnung dargestellt ist, einschließlich dessen, was abweichend von dem konkreten Ausführungsbeispiel für den Fachmann naheliegt. Bezugszeichenliste 1 Kraftfahrzeug 2 Kraftfahrzeugtür 3 Kraftfahrzeug-Griffanordnung 4 Griff 5 Außenseite 6 Ausstellrichtung 7 Griffträger 8 Ausstellhebel 9 Antriebselement 10 Sperrhebel 11 Führungshebel 12 Koppelgestänge 14 Übertragungshebel 15 Blendenelement 16 Schwenkachse von 8 17 erstes Längsende von 4 18 zweites Längsende von 4 19 Drehachse von 4 20 Gewichtsschwerpunkt 21 Griffgewicht 22 Führungsachse von 11 23 erste Gelenkachse 24 zweite Gelenkachse 25 Ausfahr-Steuerscheibe 26 Ausfahr-Nockenkontur 27 Sperr-Schwenkachse von 10 28 Aussparung 29 Freigabe-Steuerscheibe 30 Freigabe-Nockenkontur 31 Gewichtsschwerpunkt 32 Hebelgewicht 33 Übertragungsachse 34 Öffnungsvorrichtung 35 Gewichtsschwerpunkt von 14 36 Übertragungshebel-Gewicht 37 Stift-Langloch-Verbindung 38 Langloch 39 Stift 40 Öffnungshebel 41 Öffnungsachse 42 Übertragungszapfen von 14 43 Kontaktkontur 44 Bowdenzug-Kabel

Claims

ZENZ Patentanwälte · Gutenbergstr. 39 · D-45128 Essen H01442WO AZ Patentansprüche 1. Kraftfahrzeug-Griffanordnung (3), aufweisend einen an einer Kraftfahrzeugtür (2) befestigbaren Griffträger (7) und einen ein erstes Längsende (17) und ein zweites Längsende (18) aufweisenden Griff (4), wobei der Griff (4) an seinem ersten Längsende (17) um eine Drehachse (19) relativ zu dem Griffträger (7) schwenkbar gelagert ist und zwischen einer Betriebsstellung und einer eine zum Öffnen der Kraftfahrzeugtür (2) dienenden Betätigungsstellung, in welcher das zweite Längsende (18) des Griffes (4) um die Drehachse (19) verschwenkt und in eine von dem Griffträger (7) wegweisende Ausstellrichtung (6) bewegt angeordnet ist, bewegbar ausgebildet ist, wobei ein mit dem Griff (4) bewegungsgekoppelter Übertragungshebel (14) über eine Übertragungsachse (33) an dem Griffträger (7) schwenkbar gelagert ist, wobei der Übertragungshebel (14) infolge einer Bewegung des Griffes (4) aus der Bereitschaftsstellung in die Betätigungsstellung eine zum Öffnen der Kraftfahrzeugtür (2) ausgebildete Öffnungsvorrichtung (34) aktivierend ausgebildet ist, und wobei der Übertragungshebel (14) mit einer vorbestimmten Gewichtsverteilung und einem vorbestimmten Gewichtsschwerpunkt (35) ausgebildet ist, welcher in der Übertragungsachse (33) liegend angeordnet ist. 2. Kraftfahrzeug-Griffanordnung (3) nach Anspruch 1, wobei der Übertragungshebel (14) ein an dem Übertragungshebel (14) befestigtes Übertragungshebel-Gewicht (36) aufweist, welches den vorbestimmten Gewichtsschwerpunkt (35) des 2 Übertragungshebels (14) in die Übertragungsachse (33) verschiebend ausgebildet ist. 3. Kraftfahrzeug-Griffanordnung (3) nach Anspruch 1 oder 2, wobei ein um eine Schwenkachse (16) schwenkbar an dem Griffträger (7) gelagerter Ausstellhebel (8) vorgesehen ist, welcher in einer Ruhestellung und in einer Aktivstellung anordenbar ausgebildet ist, wobei der Griff (4) ferner zwischen einer Einfahrstellung, in welcher der Griff (4) strakbündig mit einer Außenseite (5) der Kraftfahrzeugtür (2) verlaufend angeordnet ist, und der Betriebsstellung, in welcher der Griff (4) zur manuellen Betätigung gegenüber der Außenseite (5) der Kraftfahrzeugtür (2) in die Ausstellrichtung (6) ausgestellt angeordnet ist, bewegbar ausgebildet ist, wobei der Griff (4) an seinem ersten Längsende (17) um die Drehachse (19) an dem Ausstellhebel (8) drehbar gelagert ist und in der Ruhestellung des Ausstellhebels (8) in seiner Einfahrstellung angeordnet ist, und wobei der Ausstellhebel (8) bei seiner Bewegung aus der Ruhestellung in die Aktivstellung den Griff (4) aus der Einfahrposition in die Betriebsstellung mitbewegend ausgebildet ist. 4. Kraftfahrzeug-Griffanordnung (3) nach Anspruch 3, wobei der Ausstellhebel (8) in einem Normalbetrieb mit Hilfe eines an dem Griffträger (7) gelagerten Antriebselements (9) aus der Ruhestellung in die Aktivstellung bewegbar ausgebildet ist. 5. Kraftfahrzeug-Griffanordnung (3) nach Anspruch 4, wobei ein mit Hilfe des Antriebselements (9) aus einer Sperrstellung in eine Freigabestellung bewegbar ausgebildeter Sperrhebel (10) an dem Griffträger (7) angeordnet ist, wobei der 3 Sperrhebel (10) über eine Sperr-Schwenkachse (27) zwischen der Sperrstellung, in welcher der Sperrhebel (10) eine Bewegung des Ausstellhebels (8) aus der Ruhestellung heraus blockierend ausgebildet ist, und der Freigabestellung, in welcher der Sperrhebel (10) eine Bewegung des Ausstellhebels (8) aus der Ruhestellung heraus freigebend ausgebildet ist, an dem Griffträger (7) schwenkbar gelagert ist. 6. Kraftfahrzeug-Griffanordnung (3) nach Anspruch 5, wobei der Sperrhebel (10) mit einer vorbestimmten Gewichtsverteilung und einem vorbestimmten Gewichtsschwerpunkt (31) ausgebildet ist, welcher in der Sperr-Schwenkachse (27) liegend angeordnet ist. 7. Kraftfahrzeug-Griffanordnung (3) nach Anspruch 6, wobei der Sperrhebel (10) ein an dem Sperrhebel (10) befestigtes Hebelgewicht (32) aufweist, welches den vorbestimmten Gewichtsschwerpunkt (31) des Sperrhebels (10) in die Sperr- Schwenkachse (27) verschiebend ausgebildet ist. 8. Kraftfahrzeug-Griffanordnung (3) nach einem der Ansprüche 3 bis 7, wobei das zweite Längsende (18) des Griffes (4) als eine freies Längsende ausgebildet ist. 9. Kraftfahrzeug-Griffanordnung (3) nach Anspruch 8, wobei ein Führungshebel (11) über eine Führungsachse (22) an dem Griffträger (7) schwenkbar gelagert ist, wobei der Führungshebel (11) über ein Koppelgestänge (12) mit dem Ausstellhebel (8) bewegungsgekoppelt ist und bei einer Bewegung des Ausstellhebels (8) aus der Ruhestellung in die Aktivstellung das zweite Längsende (18) des Griffes (4) in die Ausstellrichtung (6) drängend ausgebildet ist. 4 10. Kraftfahrzeug-Griffanordnung (3) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der Griff (4) mit einer vorbestimmten Gewichtsverteilung und einem vorbestimmten Gewichtsschwerpunkt (20) ausgebildet ist, welcher in der Drehachse (19) liegend angeordnet ist. 11. Kraftfahrzeug-Griffanordnung (3) nach Anspruch 10, wobei der Griff (4) ein an dem Griff (4) befestigtes Griffgewicht (21) aufweist, welches den vorbestimmten Gewichtsschwerpunkt (20) des Griffes (4) in die Drehachse (19) verschiebend ausgebildet ist. 12. Kraftfahrzeug-Griffanordnung (3) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der Übertragungshebel (14) mit dem zweiten Längsende (18) des Griffes (4) bewegungsgekoppelt ist. 13. Kraftfahrzeug-Griffanordnung (3) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der Übertragungshebel (14) über eine Stift-Langloch-Verbindung (37) mit dem zweiten Längsende (18) des Griffes (4) verbunden ist. 14. Kraftfahrzeug-Griffanordnung (3) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Öffnungsvorrichtung (34) als ein Mikroschalter ausgebildet ist. 15. Kraftfahrzeug-Griffanordnung (3) nach einem der Ansprüche 1 bis 13, wobei die Öffnungsvorrichtung (34) als ein Öffnungshebel (40) ausgebildet ist, welcher um eine Öffnungsachse (41) schwenkbar an dem Griffträger (7) gelagert ist. 5 16. Kraftfahrzeug-Griffanordnung (3) nach Anspruch 15, wobei der Öffnungshebel (40) mit einem Bowdenzug-Kabel (44) verbunden ist. 17. Kraftfahrzeug-Griffanordnung (3) nach Anspruch 15, wobei in der Betätigungsstellung des Griffes (4) der Öffnungshebel (40) infolge einer Schwenkbewegung des Übertragungshebels (14) einen Mikroschalter aktivierend ausgebildet ist. 18. Kraftfahrzeug-Griffanordnung (3) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei in einem Notbetrieb das erste Längsende (17) des Griffes (4) gegen eine Federkraft in eine der Ausstellrichtung (6) entgegengesetzte Richtung derart bewegbar ausgebildet ist, dass das erste Längsende (17) des Griffes (4) um die Drehachse (19) verschwenkt angeordnet ist und das zweite Längsende (18) des Griffes (4) in die Ausstellrichtung (6) ausgestellt und von einem Benutzer ergreifbar angeordnet ist.
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