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Die vorliegende Erfindung betrifft eine Leuchtenträgereinheit sowie eine damit ausgestattete Leuchte.
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Aus dem Stand der Technik sind Leuchten jeglicher Art grundsätzlich bekannt. In Fig. 6 ist beispielhaft eine längliche Profilleuchte 100 gezeigt. Diese weist einen hier als längliches Profilelement ausgebildeten Leuchtenkörper 110 auf. Im oberen Bereich der Fig. 6 ist zu erkennen, dass der Leuchtenkörper 110 derart profiliert ist, dass er zum einen ein Leuchtmittel 104 aufnehmen kann. Das Leuchtmittel 104 kann, wie hier dargestellt, bspw. seitlich bzw. in einer Längserstreckungsrichtung des Leuchtenkörpers 110 in das Profil - also hier bspw. einen profilierten Abschnitt des Leuchtenkörpers 110 - eingeschoben werden. Das Leuchtmittel 104 ist hier beispielhaft als LED-Modul mit einer Platine 141 mit LEDs 142 gezeigt. In Fig. 6 ist die Lichtabgaberichtung Y des Leuchtmittels 104 nach oben gerichtet. In Lichtabgaberichtung Y dem Leuchtmittel 104 nachgeordnet befindet sich in der Lichtabgaberichtung Y ein Linsenelement 105. Zur definierten relativen Positionierung von Leuchtmittel 104 und Linsenelement 105 für eine entsprechend definierte Lichtabgabe ist auch das Linsenelement 105 hier über einen profilierten Abschnitt des Leuchtenkörpers 110 definiert gehalten; und in dem vorliegenden Beispiel, wie auch das Leuchtmittel 104, längs in den Leuchtenkörper 110 eingeschoben. Da die Profilierung zur Aufnahme von Leuchtmittel 104 und Linsenelement 105 in dem Leuchtenkörper 110 integriert ist, ist die Leuchte 100 auf entsprechende Bauteile beschränkt, welche sich in ebendiese profilierten Aufnahmen definiert tragend einschieben lassen. Zudem kann es erforderlich sein, jeweils andere profilierte Leuchtenkörper 110 bereitzustellen, wenn für eine andere gewünschte Lichtabgabecharakteristik jeweils andere Leuchtmittel 104 und Linsenelemente 105 Verwendung finden.
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Es ist somit eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine flexiblere Austauschbarkeit von Lichtabgabeelementen (insbesondere Leuchtmittel und Linsenelemente) für Leuchten zu ermöglichen.
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Diese Aufgabe wird durch den Gegenstand der unabhängigen Ansprüche gelöst. Die abhängigen Ansprüche bilden den zentralen Gedanken der vorliegenden Erfindung in besonders vorteilhafter Weise weiter.
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Gemäß einem ersten Aspekt betrifft die vorliegende Erfindung eine Leuchtenträgereinheit.
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Diese weist zum einen einen Träger auf. Der Träger wiederum weist einen Befestigungsabschnitt mit einer Befestigungsseite auf. Auf der Befestigungsseite sind wenigstens zwei entlang einer Längsachse voneinander beabstandete Distanzvorsprünge vorgesehen. Die Leuchtenträgereinheit weist des Weiteren ein Leuchtmittel auf. Das Leuchtmittel ist zwischen den Distanzvorsprüngen auf der Befestigungsseite des Trägers angeordnet, um Licht von der Befestigungsseite weg in einer Lichtabgaberichtung abzugeben. Die Leuchtenträgereinheit weist des Weiteren ein (vorzugsweise längliches) Linsenelement auf, welches sich entlang der Längsachse bis wenigstens über beide Distanzvorsprünge erstreckt, um auf den Distanzvorsprüngen aufzuliegen, sodass das Linsenelement mit einem definierten Abstand zum Leuchtmittel in der Lichtabgaberichtung platziert ist.
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Mit der erfindungsgemäßen Leuchtenträgereinheit wird es ermöglicht, eine für Leuchten einsetzbare, vorzugsweise austauschbare Einheit von Leuchtmittel und Linsenelement bereitzustellen. Diese sind aufgrund der Distanzvorsprünge relativ zueinander sogleich automatisch definiert positioniert, sodass die Leuchtenträgereinheit bereits voll funktionsfähig einsetzbar ist. Somit kann mittels der Leuchtenträgereinheit bspw. eine Leuchte in einfacher Weise mit der definierten Funktion und Kombination von Leuchtmittel und Linsenelement ausgestattet bzw. nachgerüstet werden. Somit ist es auch in einfacher Weise möglich, eine Leuchte mit einer beliebigen gewünschten Lichtcharakteristik entsprechend der ausgestalteten Leuchtmittel und Linsenelemente auszustatten sowie deren relative Position zueinander definiert festzulegen. Auf diese Weise kann auch auf aufwändige zusätzliche oder in dem Leuchtenkörper der Leuchte integrierte komplexe profilierte Abschnitte verzichtet werden.
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Der Träger kann ferner bevorzugt einen Leuchtmittelbefestigungsabschnitt zur Befestigung des Leuchtmittels an dem Befestigungsabschnitt aufweisen. Somit kann das Leuchtmittel in einfacher Weise und definiert relativ zum Träger fixiert werden. Da das Linsenelement wiederum auf den von dem Träger gebildeten Distanzvorsprüngen gelagert ist, kann so eine Relativposition zwischen Leuchtmittel und Linsenelement in einfacher und definierter Weise bereitgestellt werden.
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Der Leuchtmittelbefestigungsabschnitt kann bspw. Durchgangsöffnungen zur Aufnahme eines Befestigungselements, wie einer Schraube, aufweisen. Entsprechende Durchgangsöffnungen lassen sich einfach bereitstellen. Zudem kann so eine Befestigung des Leuchtmittels in einfacher Weise mittels bekannter Befestigungselemente erzielt werden.
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Wenigstens einer der Distanzvorsprünge kann bevorzugt einen Halteabschnitt als den Leuchtmittelbefestigungsabschnitt aufweisen. Somit kann die Funktion einerseits zur Befestigung des Leuchtmittels und andererseits zur definierten Positionierung bzw. Auflage des Linsenelements in einem einzigen Bauteilabschnitt des Trägers integriert bereitgestellt werden, was sowohl die Herstellung als auch die Montage vereinfacht.
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Der Halteabschnitt kann bevorzugt einen Hinterschnittabschnitt zur wenigstens formschlüssigen Aufnahme eines bevorzugt randseitigen Abschnitts des Leuchtmittels aufweisen. Somit kann das Leuchtmittel bevorzugt in einfacher Weise und weiter bevorzugt ohne zusätzliche Hilfsmittel befestigt werden.
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Bevorzugt weisen beide Distanzvorsprünge jeweils (wenigstens) einen der Halteabschnitte auf, welche weiter bevorzugt aufeinander zu gerichtet sind, um dazwischen das Leuchtmittel aufzunehmen. Somit können einerseits beide Distanzvorsprünge mit der entsprechend vorteilhaften Funktion des Halteabschnitts ausgebildet sein. Sofern diese zudem dazu dienen, ein Leuchtmittel dazwischen aufzunehmen, lässt sich das Leuchtmittel in besonders einfacher und sicherer Weise über ebendiese Distanzvorsprünge befestigen und somit zudem in besonders einfacher Weise definiert positionieren.
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Die Distanzvorsprünge können bevorzugt integral mit dem Träger ausgebildet sein. Somit lassen sich die Distanzvorsprünge in besonders einfacher Weise erzeugen.
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Die Distanzvorsprünge können bevorzugt als Umformabschnitt, vorzugsweise als Prägung, in dem Träger ausgebildet sein. Somit können die Distanzvorsprünge in besonders einfacher Weise mit herkömmlichen Mitteln integriert in dem Träger eingebracht sein.
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Der Träger kann bevorzugt ein sich entlang der Längsachse erstreckender länglicher Träger sein. Somit kann die Leuchtenträgereinheit insbesondere auch für entsprechende längliche Leuchten eingesetzt werden.
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Der Träger kann bevorzugt beidseits der Längsachse jeweils eine Seitenwand aufweisen, welche zusammen mit dem Befestigungsabschnitt auf der Befestigungsseite einen das Leuchtmittel und die Distanzvorsprünge und vorzugsweise ferner das Linsenelement aufnehmenden Aufnahmeraum begrenzt. Somit können die entsprechenden Bauteile, insbesondere das Leuchtmittel, sicher - auch vor Berührung eines Benutzers - aufgenommen werden. Dadurch sind einerseits die entsprechenden Bauteile geschützt vorgesehen, und andererseits ist die Sicherheit eines Benutzers gegenüber diesen Bauteilen erhöht. In einer bevorzugten Ausgestaltungsform können die beiden Seitenwände das Leuchtmittel seitlich begrenzen und somit als Positionierungshilfe bzw. Ausrichthilfe dienen.
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Der Träger kann bevorzugt bzgl. der Längsachse beidseits des Befestigungsabschnitts jeweils eine Stirnwand aufweisen, welche sich bzgl. des Befestigungsabschnitts zu derselben Seite wie die Seitenwände erstrecken und zusammen mit den Seitenwänden und der Befestigungsseite den Aufnahmeraum begrenzen. Somit kann ein seitlich umlaufender Rand gebildet werden, sodass die darin aufgenommenen Bauteile, wie insbesondere das Leuchtmittel, sicher aufgenommen sind. Zudem kann der Träger so mit einer besonders hohen Formstabilität bereitgestellt werden.
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Der Träger kann bevorzugt einen Montageabschnitt zur Befestigung der Leuchtenträgereinheit an einem Leuchtenkörper einer Leuchte aufweisen. Somit lässt sich der Träger intuitiv und in besonders einfacher Weise entsprechend montieren. Dadurch wird die Montage und ggf. Austauschbarkeit einer entsprechenden Leuchtenträgereinheit deutlich vereinfacht. Da der Träger selbst den Montageabschnitt aufweist, können zudem weiter Bauteile eingespart werden, was sowohl die Herstellung als auch die Montage vereinfacht sind.
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Der Montageabschnitt kann bevorzugt an einem bzgl. des Befestigungsabschnitts distalen Ende der Seitenwände vorgesehen sein. Somit kann die Leuchtenträgereinheit derart ausgestattet sein, dass die lichterzeugenden und lichtführenden Elemente bevorzugt bzgl. einer diese aufnehmenden Leuchte wenigstens teilweise zurückversetzt angeordnet sind, und somit sicher und kompakt aufgenommen werden können.
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Der Montageabschnitt kann sich bevorzugt parallel zum Befestigungsabschnitt oder dessen Befestigungsseite und/oder seitlich von dem Aufnahmeraum weg erstrecken. Somit kann eine definierte und bevorzugt flache Auflagefläche als Montageabschnitt bereitgestellt werden, was eine stabile und sichere Befestigung der Leuchtenträgereinheit ermöglicht.
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Bevorzugt ist es denkbar, dass, in Richtung der Längsachse gesehen, der Montageabschnitt und das Linsenelement an einer Außenseite der Leuchtenträgereinheit miteinander fluchten. Somit kann ein ästhetisch ansprechendes Erscheinungsbild erzeugt werden, während die Lichtabgabe mit großer bzw. breiter Lichtverteilung möglich ist. Alternativ ist es auch denkbar, dass das Linsenelement zum Befestigungsabschnitt hin zurückversetzt zum Montageabschnitt angeordnet ist. Somit kann das Linsenelement besser geschützt in dem Träger vorgesehen bzw. aufgenommen sein.
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Der Träger kann bevorzugt aus einem Blech, wie Stahlblech, hergestellt sein. Somit kann der Träger besonders einfach und kostengünstig herstellt sowie stabil und sicher bereitgestellt werden.
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Der Träger kann bevorzugt als Stanz-Biege-Teil hergestellt sein. Somit kann der Träger mit bekannten Herstellungsverfahren in besonders einfacher und kostengünstiger Weise bereitgestellt werden. So lassen sich bspw. auch unterschiedliche Arten und Formen von Trägern für entsprechend unterschiedliche Einsatzzwecke (bspw. für unterschiedliche Kombinationen von Leuchtmittel und Linsenelement) erzeugen. Auch lassen sich so die Distanzvorsprünge in besonders einfacher Weise vorsehen. Dies insbesondere dann, wenn die Distanzvorsprünge als Umformabschnitt, wie bspw. als Prägung, in dem Träger ausgebildet sind.
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Das Linsenelement kann bevorzugt ein längliches Linsenelement aufweisen oder sein; besonders bevorzugt ein längliches Linsenprofilelement mit einem entlang der Längsachse konstanten Querschnittsprofil. Somit kann das Linsenelement kompakt und effektiv bereitgestellt werden. Als Linsenprofilelement ausgebildet kann zudem die Lichtführung und Verteilung je nach Wunsch entsprechend definiert bereitgestellt werden, sodass zahlreichen möglichen Lichtabgabecharakteristiken gerecht werden kann.
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Die Leuchtenträgereinheit kann bevorzugt ferner ein Fixierelement aufweisen, mit welchem das auf den Distanzvorsprüngen aufliegende Linsenelement gehalten oder fixiert werden kann. Somit kann das Linsenelement in einfacher Weise sicher in der auf den Distanzvorsprüngen aufliegenden Position gehalten bzw. fixiert werden.
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Das Fixierelement kann bevorzugt über den Träger gehalten sein. Somit ist eine Montage besonders einfach möglich, da das Fixierelement bereits in einer dafür vorgesehenen Position bereitgestellt wird. Das Linsenelement kann dann bspw. einfach mit dem Fixierelement in befestigende Konfiguration gebracht werden, indem das Linsenelement bspw. einfach auf die Distanzvorsprünge aufgesetzt wird.
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Das Fixierelement kann bevorzugt den Träger abschnittsweise durchgreifen. Somit kann das Fixierelement einerseits sicher am Träger gehalten werden, während es andererseits eine einfache und stabile Fixierung bzw. Halterung für das Linsenelement bereitstellt. Bspw. kann das Fixierelement teilweise in den Aufnahmeraum vorragen, wo es dann bspw. zur Bildung eines Formschlusses mit dem Linsenelement in Verbindung gebracht werden kann.
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Das Fixierelement kann bevorzugt den Träger wenigstens auf einer der Befestigungsseite abgewandten Unterseite des Befestigungsabschnitts umgreifen. Das Fixierelement kann also bspw. als Fixierfeder oder U-förmige Halteklemme ausgebildet sein. Da das Fixierelement den Befestigungsabschnitt umgreift, kann dieses zudem einfach vorgesehen und definiert positioniert werden. Außerdem kann sich das Fixierelement so in einfacher Weise an dem Befestigungsabschnitt abstützen, um das Linsenelement besonders sicher zu halten und insbesondere in Verbindung mit einem Hintergreifen bzw. Umgreifen des Linsenelements dieses zu den Distanzvorsprüngen hin drücken bzw. Vorspannen. Somit kann eine besonders sichere und einfachere Halterung bzw. Fixierung des Linsenelements bereitgestellt werden.
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Die Leuchtenträgereinheit kann des Weiteren bevorzugt ferner einen Geräteträger aufweisen, welcher an dem Träger befestigbar ist oder mit dem Träger integral ausgebildet ist. Der Träger kann so um eine Funktion erweitert werden, die es ermöglicht, zusätzliche Bauteile nach Belieben an der Leuchtenträgereinheit vorzusehen. Somit können eben entsprechende Bauteile direkt mit der Leuchtenträgereinheit mitgeführt werden, was die Montage weiter vereinfacht. So kann bspw. eine bereits voll funktionsfähige Leuchtenträgereinheit bereitgestellt werden, was das Anschließen und Integrieren in eine Leuchte deutlich vereinfacht.
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Der Geräteträger kann bevorzugt an einer oder der der Befestigungsseite abgewandten Unterseite des Trägers vorgesehen sein. Somit ist der Geräteträger außerhalb des optischen Bereichs bzw. der Lichtabgaberichtung positioniert und stört somit die Lichtabgabe nicht. Zudem kann so der Geräteträger bevorzugt an einer Seite positioniert werden, an der dieser in einer Leuchte eingesetzt ist, sodass der Geräteträger so sicher aufbewahrt und geschützt in einem Leuchtenkörper positioniert werden kann.
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Der Geräteträger kann bevorzugt an dem Träger lösbar befestigt sein. Somit ist es möglich, zum einen nach Bedarf überhaupt einen Geräteträger an dem Träger vorzusehen. Auch kann so ein Geräteträger, je nach gewählten Leuchtenkomponenten, in beliebiger Weise vorgesehen oder ausgetauscht werden. Auch ein beliebiges Nachrüsten mit einem Geräteträger bzw. einem anderen Geräteträger ist so jederzeit denkbar.
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Der Geräteträger kann bevorzugt an dem Montageabschnitt vorgesehen sein, dies vorzugsweise an einer der Außenseite abgewandten Innenseite der Leuchtenträgereinheit und dort bevorzugt auch befestigt sein. Somit kann der Geräteträger an einem Bereich vorgesehen werden, welcher von den lichterzeugenden bzw. lichtführenden Elementen weitestgehend unbeeinflusst ist, sodass die Befestigung des Geräteträgers keinen Einfluss auf die Lichtabgabecharakteristik hat.
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Die Leuchtenträgereinheit kann des Weiteren Bauteile, wie insbesondere elektrische und/oder elektronische Bauteile wie bspw. eine Kabelanschlussklemme und/oder einen LED-Treiber, zum Betreiben des Leuchtmittels aufweisen. Die Leuchtenträgereinheit kann somit bevorzugt in weitestgehend fertig konfigurierter bzw. voll funktionsfähiger Weise bereitgestellt werden. Dabei können die Bauteile besonders bevorzugt an dem Geräteträger befestigt sein, was wiederum das Vorsehen ebendieser Bauteile an dem Träger vereinfacht. So können bspw. der Träger einerseits mit entsprechendem Leuchtmittel und Linsenelement vorkonfiguriert werden, und der Geräteträger andererseits mit entsprechenden Bauteilen vorkonfiguriert werden. Je nach Bedarf können dann diese beiden, also Träger und Geräteträger, miteinander kombiniert werden.
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Das Leuchtmittel kann bevorzugt ein LED-Modul mit einer LED-Platine und LEDs aufweisen. Somit kann ein besonders kompaktes, langlebiges und effizientes Leuchtmittel bereitgestellt werden.
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Die LED-Platine kann, bevorzugt flächig, auf der Befestigungsseite aufliegen. Somit kann der Träger einerseits zur definierten und stabilen Auflage des Leuchtmittels dienen. Außerdem ist es so denkbar, dass der Träger auch als eine Art Kühlkörper zur Abführung von Betriebswärme genutzt werden kann, was wiederum die Effizienz einer mit dieser Leuchtenträgereinheit ausgestatteten Leuchte erhöht.
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Gemäß einem weiteren Aspekt betrifft die vorliegende Erfindung ferner eine Leuchte mit einem Leuchtenkörper sowie einer Leuchtenträgereinheit gemäß der vorliegenden Erfindung, wie sie zuvor bereits beschrieben wurde. Die Leuchtenträgereinheit ist dabei an dem Leuchtenkörper, vorzugsweise lösbar, befestigbar bzw. befestigt.
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Somit kann eine Leuchte in einfacher Weise mit der Leuchtenträgereinheit ausgestattet werden. Die Leuchte weist dann die bereits zuvor beschriebenen Vorteile einer entsprechenden Leuchtenträgereinheit auf. Somit kann eine entsprechende Leuchte in besonders einfacher Weise mit der entsprechenden Lichtfunktion ausgestattet und/oder nachgerüstet werden. Auch kann so eine Wartung vereinfacht werden. Ebenso ist es denkbar, dass mit der Leuchtenträgereinheit ein Leuchtentyp geändert werden kann. So ist es bspw. denkbar, im Sinne eines Refurbishments, eine Leuchtstofflampe durch eine LED Lampe auszutauschen. Dazu wird dann bspw. aus dem Leuchtenkörper die Leuchtstofflampe, welche bevorzugt an einem entsprechenden Träger vorgesehen ist, entfernt und durch die Leuchtenträgereinheit ersetzt.
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Der Leuchtenkörper kann bevorzugt einen Leuchteninnenraum begrenzen, in dem die Leuchtenträgereinheit wenigstens teilweise und vorzugsweise vollständig aufgenommen ist. Somit kann die Leuchtenträgereinheit zum einen sicher geschützt und zum anderen ästhetisch ansprechend bereitgestellt werden.
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Die Leuchte kann ferner eine Hauptlichtquelle mit einer Hauptlichtabgaberichtung aufweisen. Somit kann die Leuchte unterschiedliche Lichtabgaberichtungen bzw. Lichtabgabecharakteristiken oder Lichtabgabefunktionen in sich vereinen. Grundsätzlich ist es auch denkbar, dass das Leuchtmittel der Leuchtenträgereinheit letztlich die Hauptlichtquelle einer damit ausgestatteten Leuchte bildet. Denkbar ist es auch, dass das Leuchtmittel der Leuchtenträgereinheit, wenn eine zusätzliche Hauptlichtquelle vorgesehen ist, als Sekundärbeleuchtung dienen kann. Die Hauptlichtquelle kann in einer besonders bevorzugten Ausgestaltungsform auch als Teil der Leuchtenträgereinheit an ebendieser bereitgestellt werden; bspw. an dem Träger selbst oder an dem Geräteträger.
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Die Hauptlichtabgaberichtung kann bei an dem Leuchtenkörper befestigter Leuchtenträgereinheit bevorzugt der Lichtabgaberichtung entgegengesetzt sein. Somit kann die Hauptlichtquelle zur Lichtabgabe, bspw. nach vorne bzw. nach unten, genutzt werden, während die Leuchtenträgereinheit bspw. eine Sekundärbeleuchtung, wie eine Hintergrundbeleuchtung, bereitstellen kann.
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Die Hauptlichtquelle kann bevorzugt in dem Leuchteninnenraum wenigstens teilweise und vorzugsweise vollständig aufgenommen sein. Somit können alle lichtabgebenden Elemente, insbesondere die Hauptlichtquelle, ebenso sicher und geschützt aufgenommen werden. Grundsätzlich ist es denkbar, dass die Leuchte so auf diese Weise bspw. mit einer definierten IP-Schutzart ausgestattet ist.
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Weitere Vorteile und Ausgestaltungen der vorliegenden Erfindung werden anhand der Figuren der begleitenden Zeichnungen im Folgenden beschrieben. Es zeigen:
- Fig. 1
- eine perspektivische Teilansicht einer erfindungsgemäßen Leuchtenträgereinheit gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung,
- Fig. 2
- eine perspektivische Ansicht in Explosionsdarstellung der Leuchtenträgereinheit gemäß Fig. 1,
- Fig. 3
- eine stirnseitige Schnittansicht der erfindungsgemäßen Leuchtenträgereinheit gemäß Fig. 1,
- Fig. 4
- eine stirnseitige Schnittansicht einer erfindungsgemäßen Leuchte mit der erfindungsgemäßen Leuchtenträgereinheit gemäß Fig. 1,
- Fig. 5
- eine stirnseitige Schnittansicht der erfindungsgemäßen Leuchte gemäß Fig. 4 als abgependelte Leuchte, und
- Fig. 6
- eine stirnseitige Schnittansicht einer Leuchte gemäß dem Stand der Technik.
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Die Fig. 1-5 zeigen eine bevorzugte Ausführungsform einer Leuchtenträgereinheit 1 sowie einer damit ausgestatteten Leuchte 10. Im Folgenden wird zunächst die Leuchtenträgereinheit 1 insbesondere mit Bezug auf die Fig. 1-3 beschrieben.
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Die Leuchtenträgereinheit 1 weist zum einen einen Träger 2 auf, wie er insbesondere in der Explosionsdarstellung der Fig. 2, aber auch in den Fig. 1 und 3 gut zu erkennen ist. Der Träger 2 kann, wie gezeigt, bevorzugt aus einem Blech, wie bspw. Stahlblech, hergestellt sein. Der Träger 2 kann, wie ebenso gezeigt, bevorzugt als Stanz-Biege-Teil hergestellt sein.
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Wie insbesondere den Fig. 2 und 3 zu entnehmen ist, weist der Träger 2 einen Befestigungsabschnitt 20 mit einer Befestigungsseite 21 (hier jeweils oben) auf. Auf der Befestigungsseite 21 sind wenigstens zwei (oder auch mehr) entlang einer Längsachse X voneinander beabstandete Distanzvorsprünge 3 vorgesehen, wie dies ebenso bspw. aus den Fig. 2 und 3 ersichtlich ist, in denen jeweils nur einer dieser Distanzvorsprünge 3 der Anschaulichkeit halber gezeigt ist.
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Der Träger 2 kann bevorzugt ein sich entlang der Längsachse X erstreckender länglicher Träger sein, wie dies aus den Fig. 1 und 2 ersichtlich ist.
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Die Distanzvorsprünge 3 können bevorzugt integral mit dem Träger 2 ausgebildet sein, wie dies insbesondere aus der Zusammenschau der Fig. 2 und 3 ersichtlich ist. Die Distanzvorsprünge 3 können bevorzugt als Umformabschnitt, vorzugsweise als Prägung, in dem Träger 2 ausgebildet sein; dies insbesondere dann, wenn der Träger 2 aus einem Blech, wie Stahlblech, hergestellt ist.
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Die Leuchtenträgereinheit 1 weist des Weiteren ein insbesondere in Fig. 2 und 3 erkennbares Leuchtmittel 4 auf. Bei dem Leuchtmittel 4 kann es sich bevorzugt um ein LED-Modul mit einer LED-Platine 41 und LEDs 42 handeln.
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Das Leuchtmittel 4 ist zwischen den Distanzvorsprüngen 3 (sofern mehrere Distanzvorsprünge 3 vorliegen wenigstens zwischen zweien der Distanzvorsprünge 3) auf der Befestigungsseite 21 des Trägers 2 angeordnet, um Licht von der Befestigungsseite 21 weg in einer Lichtabgaberichtung L abzugeben (vgl. Fig. 2 und 3).
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Ist das Leuchtmittel 4 als LED-Modul ausgebildet, so kann, wie hier gezeigt, die LED-Platine 41 auf der Befestigungsseite 21 aufliegen; dies bevorzugt flächig.
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Der Träger 2 kann bevorzugt ferner einen Leuchtmittelbefestigungsabschnitt 22, 23 zur Befestigung des Leuchtmittels 4 an dem Befestigungsabschnitt 20 aufweisen. Der Leuchtmittelbefestigungsabschnitt kann dabei bspw. Durchgangsöffnungen 22 zur Aufnahme eines Befestigungselements F, wie einer Schraube, aufweisen, wie dies insbesondere aus der Querschnittsansicht der Fig. 3 ersichtlich ist.
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Wenigstens einer der Distanzvorsprünge 3 kann bevorzugt einen Halteabschnitt 30 als den Leuchtmittelbefestigungsabschnitt 23 aufweisen. Dies ist in Fig. 2 angedeutet. Dabei kann der Halteabschnitt 30 bevorzugt einen Hinterschnittabschnitt 31 zur wenigstens formschlüssigen Aufnahme eines bevorzugt randseitigen Abschnitts 40 des Leuchtmittels 4 aufweisen. Bevorzugt kann jeder der wenigstens zwei bzw. beide Distanzvorsprünge 3 jeweils einen der Halteabschnitte 30 aufweisen, sodass die Funktion des Leuchtmittelbefestigungsabschnitts 23 durch jeden der Distanzvorsprünge 3 erfüllt werden kann, was somit die Befestigungsmöglichkeiten sowie die Stabilität der Befestigung bevorzugt. Die Halteabschnitte 30 können dabei bevorzugt ferner aufeinander zu gerichtet sein, um so dazwischen das Leuchtmittel 4 aufzunehmen, wie dies in Fig. 2 angedeutet ist.
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Die Leuchtenträgereinheit 1 weist des Weiteren ein Linsenelement 5 auf, wie dies insbesondere aus den Fig. 1-3 ersichtlich ist. Bei dem Linsenelement 5 kann es sich bevorzugt um ein längliches Linsenelement bzw. hier ein längliches Linsenprofilelement handeln bzw. dieses aufweisen, welches weiter bevorzugt mit einem entlang der Längsachse X konstanten Querschnittsprofil ausgestattet sein kann, wie dargestellt.
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Das Linsenelement 5 erstreckt sich entlang der Längsachse X bis wenigstens über beide Distanzvorsprünge 3 (in Fig. 1 und 2 ist dies für den links dargestellten Distanzvorsprung 3 gezeigt), um auf den Distanzvorsprüngen 3 aufzuliegen (siehe Fig. 3), sodass das Linsenelement 5 mit einem definierten Abstand D zum Leuchtmittel 4 in der Lichtabgaberichtung L platziert ist.
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Der Träger 2 kann bevorzugt beidseits der Längsachse X jeweils eine Seitenwand 24 aufweisen, welche zusammen mit dem Befestigungsabschnitt 20 auf der Befestigungsseite 21 eine das Leuchtmittel 4 und die Distanzvorsprünge 3 und vorzugsweise ferner, wie gezeigt, das Linsenelement 5 aufnehmenden Aufnahmeraum 6 begrenzen (vgl. insbesondere Fig. 2 und 3).
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Der Träger 2 kann ferner bzgl. der Längsachse X beidseits des Befestigungsabschnitts 20 jeweils eine Stirnwand 25 aufweisen, welche sich bzgl. des Befestigungsabschnitts 20 zu derselben Seite wie die Seitenwände 24 erstrecken und zusammen mit den Seitenwänden 24 und der Befestigungsseite 21 den Aufnahmeraum 6 begrenzen, wie dies in Fig. 2 zumindest für eine der Stirnwände 25 gezeigt ist.
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Der Träger 2 kann ferner einen Montageabschnitt 26 zur Befestigung der Leuchtenträgereinheit 1 an einem Leuchtenkörper 11 einer Leuchte 10 aufweisen. Der Montageabschnitt 26 ist insbesondere in den Fig. 1-3 ersichtlich und in den Fig. 4 und 5 in an einem Leuchtenkörper 11 befestigter Weise erkennbar.
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Der Montageabschnitt 26 kann bevorzugt an einem bzgl. des Befestigungsabschnitts 20 distalen Ende 240 der Seitenwände 24 vorgesehen sein, wie insbesondere den Fig. 2 und 3 zu entnehmen ist. Dies vorzugsweise derart, dass sich der Montageabschnitt 26 parallel zum Befestigungsabschnitt 20 oder dessen Befestigungsseite 21 und/oder seitlich von dem Aufnahmeraum 6 weg erstreckt.
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Ferner kann bevorzugt, in Richtung der Längsachse X gesehen (vgl. Fig. 3), der Montageabschnitt 26 und das Linsenelement 5 an einer Außenseite Ader Leuchtenträgereinheit 1 miteinander fluchten. Alternativ ist es auch denkbar, dass das Linsenelement 5 zum Befestigungsabschnitt 20 hin zurückversetzt zum Montageabschnitt 26 angeordnet ist.
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Wie insbesondere den Fig. 2 und 3 zu entnehmen ist, kann die Leuchtenträgereinheit 1 ferner ein Fixierelement 7 aufweisen, mit welchem das auf den Distanzvorsprüngen 3 aufliegende Linsenelement 5 gehalten oder fixiert werden kann. In dem hier dargestellten Ausführungsbeispiel handelt es sich bei dem Fixierelement 7 um eine Fixierfeder bzw. eine U-förmige Klammer.
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Das Fixierelement 7 kann bevorzugt über den Träger 2 gehalten sein bzw. werden, wie bspw. aus den Fig. 2 und 3 ersichtlich ist. Dabei kann bspw. das Fixierelement 7 den Träger 2 abschnittsweise durchgreifen, wie dies ebenfalls den Fig. 2 und 3 zu entnehmen ist. Dabei ragt ein entsprechender Abschnitt des Fixierelements 7 hier beidseits des Aufnahmeraums in ebendiesen ein, um bei eingesetztem Linsenelement 5 das Linsenelement 5 entsprechend zu hintergreifen, um dieses bei Aufliegen auf den Distanzvorsprüngen 3 vor einem Herausfallen zu schützen; dies hier durch entsprechenden Formschluss und ggf. auf die Distanzvorsprünge 3 (bspw. vorgespannt) zu.
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Das Fixierelement 7 kann bevorzugt den Träger 2 wenigstens auf deiner der Befestigungsseite 21 abgewandten Unterseite 27 des Befestigungsabschnitts 20 umgreifen, wie dies insbesondere der Fig. 3 zu entnehmen ist.
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Die Leuchtenträgereinheit 1 kann des Weiteren einen Geräteträger 8 aufweisen, wie er aus den Fig. 1-3 ersichtlich ist. Der Geräteträger 8 kann dabei an dem Träger 2 befestigt bzw. befestigbar sein oder mit diesem integral ausgebildet sein. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Geräteträger 8 an dem Geräteträger 2 befestigbar (Fig. 2) bzw. befestigt (Fig. 1 und 3).
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Der Geräteträger 8 kann bevorzugt an dem Träger 2 lösbar befestigt sein bzw. befestigbar sein. Dies ist bspw. aus der Darstellung der Fig. 3 ersichtlich. Dabei ist der Geräteträger 8 hier mittels Schrauben G an dem Träger 2 befestigt bzw. lösbar befestigt.
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Der Geräteträger kann bevorzugt an einer oder der der Befestigungsseite 21 abgewandten Unterseite 27 des Trägers 2 vorgesehen sein, wie dies ebenso den Fig. 1-3 zu entnehmen ist.
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Der Geräteträger 8 kann bevorzugt an dem Montageabschnitt 26 vorgesehen sein, wie dies ebenso der Fig. 3 zu entnehmen ist. Dabei kann der Geräteträger 8 vorzugsweise an einer der Außenseite A abgewandten Innenseite I der Leuchtenträgereinheit 1 befestigbar sein bzw. befestigt sein, wie dies ebenso der Fig. 3 zu entnehmen ist.
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Die Leuchtenträgereinheit 1 kann des Weiteren Bauteile 9 zum Betreiben des Leuchtmittels 4 aufweisen. Diese sind bspw. aus den Fig. 2 und 3 ersichtlich. Bei den Bauteilen 9 kann es sich bspw. um elektrische und/oder elektronische Bauteile handeln. Hier dargestellt sind bspw. eine Kabelanschlussklemme 90 sowie ein LED-Treiber 91. Auch andere Bauteile 9 sind denkbar. Die Bauteile 9 sind bevorzugt, wie dargestellt, an dem Geräteträger 8 befestigbar bzw. befestigt.
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Mit Verweis auf die Fig. 4 und 5 wird nun eine erfindungsgemäße Leuchte 10 beschrieben. Diese weist neben der erfindungsgemäßen Leuchtenträgereinheit 1, wie sie zuvor bereits beschrieben wurde, ferner einen Leuchtenkörper 11 auf. Bei diesem Leuchtenkörper 11 kann es sich bspw. um einen länglichen Leuchtenkörper 11 handeln. Der Leuchtenkörper 11 kann bspw. als Profilelement bereitgestellt sein.
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Die Leuchtenträgereinheit 1 ist an den Leuchtenkörper 11, vorzugsweise lösbar, befestigbar bzw. befestigt, wie die Fig. 4 und 5 zeigen. Hier ist die Leuchtenträgereinheit 1 beispielsweise mittels Schrauben S lösbar befestigt.
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Der Leuchtenkörper 11 kann bevorzugt einen Leuchteninnenraum 12 begrenzen, in dem die Leuchtenträgereinheit 1 wenigstens teilweise und vorzugsweise vollständig aufgenommen ist.
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Die Leuchte 10 kann des Weiteren eine Hauptlichtquelle 13 mit einer Hauptlichtabgaberichtung H aufweisen. Die Hauptlichtabgaberichtung H kann bei an dem Leuchtenkörper 11 befestigter Leuchtenträgereinheit 1 bevorzugt der Lichtabgaberichtung L entgegengesetzt sein, wie dies in Fig. 4 und 5 angedeutet ist.
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Die Hauptlichtquelle 13 kann bevorzugt in dem Leuchteninnenraum 12 wenigstens teilweise und, wie hier gezeigt, vorzugsweise vollständig aufgenommen sein.
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Wie in Fig. 5 gezeigt, kann die Leuchte 10 bzw. der Leuchtenträger 1 an einem Trägerelement 14 zur Befestigung der Leuchte 10 befestigt sein bzw. werden. In dem hier dargestellten Ausführungsbeispiel handelt es sich bei dem Trägerelement 14 um ein Abpendelelement. Grundsätzlich ist es auch denkbar, dass die Leuchte 10 als Anbauleuchte oder Einbauleuchte bereitgestellt ist. Auch andere Leuchtentypen der Leuchte 10 sind denkbar, wie bspw. Wandleuchten, Standleuchten, Tischleuchten und dergleichen mehr.
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Die vorliegende Erfindung ist durch die zuvor beschriebenen Ausführungsbeispiele nicht beschränkt, sofern sie vom Gegenstand der folgenden Ansprüche umfasst ist.