Die Erfindung bezieht sich auf einen Schalldämpfer mit einem Innenteil und einem das
Innenteil umgebenden Außenteil, wobei das Innenteil eine mit Öffnungen versehene
Innenwandung und das Außenteil eine entlang der Innenwandung sich erstreckende
Außenwandung bildet.
Ein Schalldämpfer dieser Gattung ist aus der DE 195 04 223 A1 bekannt.
Schalldämpfer werden im Ansaugtrakt von Motoren, beispielsweise in Kraftfahrzeugen,
zur Senkung von Geräuschemissionen verwendet. DE-OS 34 31 078 schlägt zu diesem
Zweck einen Schalldämpfer vor, der im Wesentlichen aus einem Ansaugrohr besteht,
das abschnittsweise aus einem schallabsorbierenden porösen Werkstoff gefertigt ist,
wobei das Ansaugrohr in diesem Abschnitt von einem perforierten Metallrohr umgeben
ist. Der vorstehend beschriebene Schalldämpfer genügt nicht den gestiegenen, an den
Dämpfungsgrad gestellten Anforderungen. Problematisch ist insbesondere die Dämpfung
der Geräuschentwicklung von Motoren, die mit Abgasturboladersystemen ausgestattet
sind. Im Betrieb kommt es bei solchen Ladersystemen zu Pulsationsgeräuschen,
die durch kleinste geometrische Unregelmäßigkeiten eines Verdichterrades des Turboladers
erzeugt werden. Diese Pulsationsgeräusche treten proportional zur Drehfrequenz
des Abgasturboladers auf. Das dabei angeregte Frequenzband ist aufgrund des großen
Betriebsdrehzahlbereiches sehr breitbrandig. Deshalb ist eine besonders breitbandige
Schalldämpfung erforderlich, um eine allgemeine Absenkung der Geräuschemission zu
erreichen.
In der gattungsbildenden DE 195 04 223 A1 wird vorgeschlagen, das perforierte Rohr
als Ansaugrohr zu verwenden, das von einem Zylinder mit einer geschlossenen ebenen
Oberfläche umgeben ist. Zwischen dem innen angeordneten perforierten Ansaugrohr
und dem das Ansaugrohr konzentrisch umgebenden Zylinder ist ein breiter durchgängiger
Ringspalt gebildet. Die im perforierten Ansaugrohr vorgesehenen Öffnungen sind im
Bereich dieses Ringspaltes angeordnet, so dass der Ringspalt mit dem Inneren des Ansaugrohres
kommunizieren kann. Die verbesserten Dämpfungseigenschaften dieses
Schalldämpfers beruhen auf dem durch die Öffnungen im Ansaugrohr ermöglichten
Luftmassenaustausch und Druckausgleich mit dem Ringspalt, wobei der den Ringspalt
bildende Zylinder Druckverluste verhindert sowie eine weitere Senkung der Geräuschemission
bewirkt. Allerdings ist der Dämpfungsgrad auch dieses Schalldämpfers
nicht ausreichend, um eine breitbandige Absenkung der Geräuschemission gerade bei
aufgeladenen Motoren zu erreichen.
DE 196 38 304 A1 offenbart einen Schalldämpfer, der insbesondere für Motoren mit
Turboladern konzipiert ist. Dieser Schalldämpfer weist eine im Strömungskanal angeordnete
Kammer auf, die mit mehreren parallel angeordneten und beabstandeten Ringblenden
versehen ist. Zwischen zwei benachbarten Ringblenden ist jeweils ein Resonanzraum
ausgebildet, der zu einer Schallabsenkung in einem bestimmten Frequenzbereich
führt. Nachteilig an diesem Schalldämpfer ist, dass die Blenden Kanten aufweisen,
über die der Strömungsweg des Gases führt. Der durch diese Kanten verursachte Strömungswiderstand
beeinträchtigt den Wirkungsgrad des Ladersystems. Außerdem ist
das Einsetzen der Blenden in die Schalldämpferkammer fertigungstechnisch aufwändig
und dementsprechend kostenintensiv.
Überdies sind Dämpfungssysteme erhältlich und werden in Motoren benutzt, bei denen
mehrere verschiedene Dämpferelemente in Reihe angeordnet sind, die für unterschiedliche
Frequenzbänder ausgelegt sind. Derartige Dämpfersysteme benötigen aber einen
übermäßig großen Bauraum.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, einen Schalldämpfer zu schaffen,
der einfach herzustellen ist und gute, insbesondere breitbandige Schalldämpfungseigenschaften
aufweist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch einen Schalldämpfer mit den Merkmalen de
Anspruchs 1 gelöst.
Der Vorteil des erfindungsgemäßen Schalldämpfers liegt darin, dass das Wirkprinzip
eines Helmholtz-Resonators mit dem Wirkprinzip eines λ/4-Reflektors kombiniert wird,
so dass sowohl niedrigfrequente als auch höherfrequente Anteile gedämpft werden
können. Der erfindungsgemäße Schalldämpfer erlaubt die Einstellung eines Frequenzbandes
der Dämpfung entsprechend der zu dämpfenden Geräusche, die im jeweiligen
Anwendungsfall auftreten. Darüber hinaus ist der erfindungsgemäße Schalldämpfer sehr
preiswert herzustellen, da keine besondere Einbauten wie Blenden oder Kulissen erforderlich
sind.
Der erfindungsgemäße Schalldämpfers erfordert nur geringen Bauraum, da das Innenteil
des Schalldämpfers in eine ohnehin notwendige Elastomerstrecke im Ladelufttrakt
integriert ist. Außerdem verbindet der erfindungsgemäße Schalldämpfer aufgrund der
faltenbalgartigen Außenwandung den Vorteil einer flexiblen Bauweise mit guten Dämpfungseigenschaften.
In einer bevorzugten Ausführungsform erstreckt sich der Faltenbalg über den ganzen
mit den Öffnungen versehenen Bereich der Innenwandung. Damit ist sichergestellt, dass
die aus der Kombination zweier Wirkprinzipien (Helmholtz-Resonator und λ/4-Reflektor)
ergebenden synergistischen Effekte über die ganze Wirklänge bzw. den ganzen Wirkbereich
des Innenteils zum Tragen kommen.
Vorteilhafterweise umfasst das Innenteil einen Schlauch oder ein Rohr, die jeweils radiale
Öffnungen aufweisen. Diese Ausgestaltung bietet eine besonders einfache und kostengünstige
Möglichkeit, den Schalldämpfer zu fertigen.
Das Innenteil kann auch Schlauchsegmente oder Rohrsegmente umfassen, die jeweils
radiale Öffnungen aufweisen. Durch das segmentierte Innenteil wird eine besonders
gute Flexibilität des Schalldämpfers erreicht.
In bevorzugter Weise ist das Innenteil am Außenteil thermisch angeformt. Dies erleichtert
die Fertigung des Schalldämpfers, da in einem Arbeitsgang, d.h. während einer
Wärmebehandlung, mehrere Verbindungspunkte bzw. Verbindungsflächen zwischen
dem Innenteil und dem Außenteil hergestellt werden können. Das Innenteil kann mit
dem Außenteil auch mechanisch verbunden sein.
In einer anderen Ausführungsform ist das Innenteil in eine Schnellkupplung integriert.
Damit wird eine besonders einfache und schnelle Anbindung des Schalldämpfers an
Anschlussbauteile bzw. Anschlussleitungen erreicht.
In vorteilhafter Weise ist das Außenteil über die gesamte Länge des Innenteils flexibel,
so dass sich der Schalldämpfer vollständig als flexible Strecke im Ladelufttrakt eines
Motors nutzen lässt.
In einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung ist die Außenwandung konzentrisch zur
Innenwandung angeordnet. Damit wird erreicht, dass die zwischen dem Faltenbalg und
der Innenwandung gebildeten Hohlräume im Wesentlichen die gleiche Form und somit
das gleiche Volumen aufweisen. Die Außenwandung kann auch konisch geformt sein,
wodurch das Hohlraumvolumen des Faltenbalges in Längsrichtung des Schalldämpfers
verändert wird.
Als Werkstoffe des Innenteils und des Außenteils haben sich NBR, CR, ECO, AEM,
ACM, Silicon und FPM als zweckmäßig erwiesen. Das Innenteil kann auch aus Kunststoff
hergestellt sein. Das Außenteil und/oder das Innenteil können einen Druckträger
umfassen, wobei der Druckträger bei der Kunststoffausführung des Innenteils nicht erforderlich
ist.
In einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung erstreckt sich der Faltenbalg
in Längsrichtung des Schalldämpfers über das Innenteil hinaus. Das bedeutet, dass ein
Teil des Faltenbalgs direkt mit dem im Innenteil geführten gasförmigen Medium in Kontakt
kommt.
Die Erfindung wird im Folgenden beispielhaft unter Bezug auf die beigefügten schematischen
Zeichnungen näher beschrieben. In diesen zeigen
- Fig. 1
- einen Längsschnitt durch einen Schalldämpfer nach einem erfindungsgemäßen
Ausführungsbeispiel;
- Fig. 2
- eine Explosivdarstellung des Schalldämpfers nach Fig. 1 und
- Fig. 3
- eine Seitenansicht des Schalldämpfers nach Fig. 1, wobei das Innenteil teilweise
in das Außenteil eingeschoben ist.
Der in den Fig. 1 bis 3 gezeigte Schalldämpfer ist insbesondere, aber nicht ausschließlich
für den Einsatz in einer Brennkraftmaschine konzipiert und wird möglichst nahe an
der druckseitigen Austrittsöffnung eines Verdichtergehäuses eines Abgasturboladers
angeordnet. Dämpfende Wirkung entfaltet der in den Fig. 1 bis 3 gezeigte Schalldämpfer
natürlich auch an anderen Einbauorten, die dem Abgasturbolader nicht unmittelbar
nachgeordnet sind.
Wie am besten in Fig. 1 zu erkennen, umfasst der Schalldämpfer ein Innenteil 1, das in
ein Außenteil 2 gesteckt ist, so dass das Außenteil 2 das Innenteil 1 umgibt. Das Innenteil
1 weist in Längsrichtung A des Schalldämpfers einen Lufteinlass und einen Luftauslass
sowie Anschlussbereiche auf, an denen nach- oder vorgeordnete Bauteile, wie Ladeluftschläuche
angeschlossen werden.
Das Innenteil 1 ist als gelochter flexibler Schlauch und das Außenteil 2 als faltenbalgartiger
Schlauch ausgeführt, so dass der gesamte Schalldämpfer flexible Eigenschaften
aufweist. Das Innenteil 1 kann auch als starres Rohr hergestellt sein.
Wie weiter in Fig. 1 gezeigt, bildet das Innenteil 1 eine Innenwandung 4, in der radiale
Öffnungen 3 vorgesehen sind. Die Öffnungen 3 sind in parallelen, sich in Umfangsrichtung
der Innenwandung 4 erstreckenden Reihen 8 angeordnet. Jede Reihe 8 von Öffnungen
3 bildet also einen Kreis, dessen Radius dem Radius der Innenwandung 3 entspricht,
und der senkrecht zur Längsachse A des Schalldämpfers angeordnet ist. Die
Anzahl der Öffnungen 3 pro Reihe kann variieren und beträgt vorteilhafterweise acht bis
zwölf Öffnungen 3. Eine geringere Anzahl oder eine größere Anzahl von Öffnungen 3
pro Reihe 8 ist ebenfalls möglich.
Wie des weiteren in den Fig. 1 bis 3 dargestellt, ist die die Innenwandung 4 umgebende
Außenwandung 5 als Faltenbalg 6 ausgebildet. Im zusammengesteckten Zustand, also
wenn das Innenteil 1 im Außenteil 2 angeordnet ist, bildet der Faltenbalg 6 mit der Innenwandung
4 einzelne Hohlräume 7. Diese Hohlräume 7 verlaufen in Umfangsrichtung
um die Innenwandung 4 jeweils parallel zueinander.
In dem gezeigten Beispiel ist der Faltenbalg 6 als wellenförmig profilierter Schlauch ausgebildet,
wobei eine Falte 9, abgesehen von den außenliegenden Falten, von zwei Wellentälem
und einem Wellenberg begrenzt ist. Wie in Fig. 1 zu sehen, werden also die in
den jeweiligen Wellenbergen der Falten 9 ausgebildeten Hohlräume 7 durch in Umfangsrichtung
umlaufende Wellentäler seitlich voneinander abgegrenzt.
Im vorliegenden Beispiel liegen die Falten 9 im Bereich der Wellentäler an der Innenwandung
4 an. Die einzelnen Hohlräume 7 sind deshalb gegeneinander abgeschlossen.
Wie am besten in Fig. 1 zu erkennen, ist jede Reihe 8 von Öffnungen 3 einem Hohlraum
7 zugeordnet. Das bedeutet, dass die radialen Öffnungen 3 einer Reihe 8 so angeordnet
sind, dass sie jeweils in einen der Hohlräume 7 münden. Zweckmäßigerweise ist eine
Reihe 8 von Öffnungen 3 konzentrisch zu dem Wellenscheitel der zugehörigen Falte 9
angeordnet. Eine zum Wellenscheitel einer Falte 9 versetzt angeordnete Reihe 8 ist ebenfalls
denkbar, sofern gewährleistet ist, dass die Öffnungen 3 der Reihe 8 in den zugehörigen
Hohlraum 7 münden. Wie im Zusammenhang mit Fig. 1 gezeigt, ist der Faltenbalg
6 entlang des ganzen perforierten Abschnittes der Innenwandung 4 vorgesehen
und bildet dort die durch die Öffnungen 3 mit dem Inneren des Innenteils 1 kommunizierenden
Hohlräume 7. Damit wird gewährleistet, dass die hervorragenden Dämpfungseigenschaften
über die gesamte Wirklänge des Innenteils 1 zum Tragen kommen.
Wie femer in Fig. 1 bis 3 zu erkennen, sind die Öffnungen 3 benachbarter Reihen 8 in
Umfangsrichtung zueinander versetzt, derart, dass die Öffnung 3 einer Reihe 8 jeweils
mittig zwischen zwei Öffnungen 3 der jeweils benachbarten Reihe 8 angeordnet ist.
Die gezeigte Anzahl der Falten 9 und Reihen 8 der Öffnungen 3 ist beispielhaft zu verstehen.
Eine größere oder niedrigere Anzahl, im Extremfall nur eine einzige Falte 9, ist
möglich.
Die Gesamtform des Außenteils 2 ist in dem gezeigten Beispiel im Wesentlichen zylindrisch,
wobei die Mantelfläche, also die Außenwandung 5, nicht eben, sondern als Faltenbalg
6 ausgebildet ist. Das bedeutet, dass die Falten 9 des Faltenbalgs 6 jeweils
gleiche Durchmesser und aufgrund der übereinstimmenden Geometrie auch gleiche
Volumina aufweisen.
Es ist allerdings auch möglich, die Außenwandung 5 konisch auszubilden. Bei einer
derartigen Ausgestaltung steigt der Durchmesser der Außenwandung 5 entlang der
Längsachse A des Schalldämpfers an, so dass auch der Durchmesser der einzelnen
Falten 9 und somit deren Volumina über die Schalldämpferlänge zunimmt, wodurch der
Dämpfungsfrequenzbereich beeinflusst werden kann. Durch die konische Ausgestaltung
der Außenwandung 5 wird außerdem die Entformbarkeit des Außenteils 2 bei der Herstellung
verbessert.
Die Geometrie und die Anzahl der Falten 9 richtet sich dabei nach den Anforderungen
hinsichtlich Dämpfung und Flexibilität im jeweiligen Anwendungsfall. Es ist denkbar, beispielsweise
das Hohlraumvolumen, insbesondere die Hohlraumtiefe, also den Abstand
zwischen der Innenwandung 4 und dem Wellenscheitel einer Falte 9, oder den Kurvenradius
der einzelnen Falten 9 zu ändern.
Die Öffnungen 3 in der Innenwandung 4 des Innenteils 1 sind in diesem Beispiel als radiale
Öffnungen mit einem kreisförmigen Querschnitt ausgeführt. Eine andere Querschnittsform,
beispielsweise ovale Öffnungen, die sich in radialer Richtung erstrecken,
ist ebenfalls denkbar. Es ist auch möglich, die Öffnungen 3 schlitzförmig auszubilden,
wobei sich ein Schlitz in Umfangsrichtung in einem Teilabschnitt der Innenwandung 4
derart erstreckt, dass der Schlitz in den zugehörigen Hohlraum 7 mündet.
Zur Beibehaltung der Flexibilität des Schalldämpfers kann das Innenteil 1 aus mehreren
voneinander getrennten Rohrsegmenten oder Schlauchsegmenten bestehen. Dabei
kann jedes einzelne Segment des Innenteils 1 mit dem Außenteil 2 mechanisch oder
stoffschlüssig verbunden sein. Das Innenteil 1 kann am Außenteil 2 durch einfaches
oder mehrfaches Vulkanisieren befestigt sein. Eine mechanische Fixierung durch Schellen
oder Ringe ist ebenfalls möglich. Die Fixierung des Innenteils 1 am Außenteil 2 kann
an den beiden Enden des Schalldämpfers erfolgen oder auch an jeder einzelnen Falte
9.
Das Innenteil 1 kann ferner als Spritzgussteil ausgeführt sein, das in eine Schnellkupplung
integriert ist.
Überdies ist es möglich, ein verkürztes Innenteil 1 zu verwenden, so dass der Faltenbalg
6 sich in Längsrichtung A des Schalldämpfers über die Innenwandung 4 hinaus erstreckt.
Dieser sich über die Innenwandung 4 hinaus erstreckende Abschnitt des Faltebalgs
6 wird nicht vom Innenteil 1 abgedeckt, wodurch eine Beeinflussung der Dämpfungscharakteristik
des Schalldämpfers erreicht wird.
Als Schlauchmaterialien für den Innen- und den Außenschlauch kommen NBR, CR,
ECO, AEM, ACM, Silicon und FPM in Frage. Das Innenteil kann auch aus Kunststoff
hergestellt sein. Wenn flexible Schlauchmaterialien zum Einsatz kommen, wird ein
Druckträger verwendet. Der Einsatz des Druckträgers ist besonders bei dem Außenteil 2
zweckmäßig. Beim Innenteil 1 kann in der Elastomerausführung auf den Druckträger
verzichtet werden. Bei der Kunststoffausführung des Innenteils 1 entfällt der Druckträger.
Der beschriebene Schalldämpfer eignet sich besonders zur Absenkung von Geräuschemissionen,
die in aufgeladenen Diesel- oder Ottomotoren auftreten. Selbstverständlich
kann der Schalldämpfer aber auch auf anderen Gebieten eingesetzt werden,
bei denen Luftschall wirksam gedämpft werden soll.