EP1274932A1 - Pumpe - Google Patents

Pumpe

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EP1274932A1 EP01935977A EP01935977A EP1274932A1 EP 1274932 A1 EP1274932 A1 EP 1274932A1 EP 01935977 A EP01935977 A EP 01935977A EP 01935977 A EP01935977 A EP 01935977A EP 1274932 A1 EP1274932 A1 EP 1274932A1
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    • F04B23/12Combinations of two or more pumps the pumps being of different types at least one pump being of the rotary-piston positive-displacement type

Definitions

  • the present invention is based on the object of designing and developing a pump, preferably a vane pump or gear pump, in particular for diesel delivery, in such a way that the acceptance of the requirement for a hand pump reduces the assembly / material outlay and thus the costs considerably, with one to ensure safe functioning.
  • Fig. 1 in an end view of an embodiment of an inventive

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Abstract

Eine Pumpe, vorzugsweise Flügelzellenpumpe, Rollenzellenpumpe oder Zahnradpumpe, insbesondere zur Dieselförderung, mit einem Pumpengehäuse und einer in dem Pumpengehäuse angeordneten, vorzugsweise über die Antriebswelle eines Motors drehangetriebenen Fördereinheit, wobei die Fördereinheit einen Ansaugbereich aufweist, ist gekennzeichnet durch eine in das Pumpengehäuse integrierte, in den saugseitigen Strömungspfad der Fördereinheit fördernde Handpumpeinrichtung.

Description

"Pumpe"
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Pumpe, vorzugsweise Flügelzellenpumpe oder Zahnradpumpe, insbesondere zur Dieselförderung, mit einem Pumpengehäuse und einer in dem Pumpengehäuse angeordneten, vorzugsweise über die Antriebswelle eines Motors drehangetriebenen Fördereinheit, wobei die Fördereinheit einen Ansaugbereich aufweist.
Gattungsbildende Pumpen, so bspw. Flügelzellenpumpen, sind aus der Praxis hinlänglich bekannt. Lediglich beispielhaft wird dazu auf die DE 198 57 560 A1 verwiesen.
Pumpen der hier in Rede stehenden Art sind bspw. als Flügelzellen- oder Zahnradpumpen ausgebildet und dienen zur Förderung eines strömungsfähigen Mediums, nämlich von gasförmigen oder flüssigen Stoffen. Die Fördereinheit der Pumpe um- fasst einen Rotor, der wiederum über eine Pumpenwelle angetrieben wird. Die Pumpenwelle ist üblicherweise mit einer Antriebswelle, im Konkreten einer Motor- Nockenwelle, über eine Kupplung gekoppelt. Die Pumpenwelle ist innerhalb des Pumpengehäuses mit Hilfe von Lagern drehbar gehalten.
Pumpen der gattungsbildenden Art werden u.a. zur Dieselförderung in Kraftfahrzeugen verwendet. Sofern sich Luft im System befindet, d.h. beispielsweise zur erstmaligen Inbetriebnahme oder nach leer gelaufenem Tank, ist es zwingend erforderlich, die Pumpe mit dem zu fördernden Strömungsmedium - hier Dieselkraftstoff - zu füllen, um nämlich überhaupt eine Förderleistung zu erzielen. Dazu hat man bislang separate Handpumpen verwendet, die der eigentlichen Pumpe vorgeschaltet sind. Eine solche Handpumpe war bislang in einem separaten Gehäuse untergebracht und diente zum Fördern des Dieselkraftstoffs unmittelbar in die eigentliche Pumpe hinein. Dazu ist eine besondere Verbindungsleitung erforderlich.
Die bislang realisierte Vorkehrung einer Handpumpe in Verbindung mit einer zur Dieselförderung dienenden Pumpe ist jedoch in der Praxis problematisch, da die Handpumpe als separates Bauteil einen erheblichen Montage- und Wartungsaufwand verursacht. Zusätzlich erforderliche Verbindungsleitungen und Anschlüsse erhöhen nicht nur den Montageaufwand, sondern auch den Materialaufwand und führen ins- gesamt zu einer ganz erheblichen Kostenerhöhung gegenüber der Vorkehrung der Pumpe für sich gesehen. Aufgrund des zwingenden Erfordernisses einer Handpumpe musste der hier in Rede stehende Kostenaufwand bislang akzeptiert werden.
Der vorliegenden Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, eine Pumpe, vorzugsweise Flügelzellenpumpe oder Zahnradpumpe, insbesondere zur Dieselförderung, derart auszugestalten und weiterzubilden, dass sich unter Akzeptanz des Erfordernisses einer Handpumpe der Montage-/Materialaufwand und somit die Kosten ganz erheblich reduzieren lassen, wobei eine sichere Funktionsweise zu gewährleisten ist.
Die voranstehende Aufgabe wird durch die Merkmale des Patentanspruches 1 gelöst. Danach ist eine gattungsbildende Pumpe gekennzeichnet durch eine in das Pumpengehäuse integrierte, in den saugseitigen Strömungspfad der Fördereinheit fördernde Handpumpeinrichtung.
Erfindungsgemäß ist man von dem aus der Praxis bekannten Stand der Technik - Vorkehrung einer separaten Handpumpeinrichtung - völlig abgewichen, hat nämlich eine integrale Lösung dahingehend gewählt, dass man die zwingend erforderliche Handpumpeinrichtung in das Pumpengehäuse integriert, wodurch sich Anschlüsse und zusätzliche Leitungen erübrigen. Bereits aufgrund dieser quasi monolitischen Ausgestaltung von Pumpe und Handpumpeinrichtung reduziert sich der Montageaufwand ganz erheblich. Eine kompakte Bauweise ist obendrein realisiert.
In weiter erfindungsgemäßer Weise ist die Handpumpeinrichtung nicht nur in das Pumpengehäuse integriert, sondern darüberhinaus derart im Pumpengehäuse angeordnet, dass die Handpumpeinrichtung unmittelbar in den saugseitigen Strömungspfad der Fördereinheit fördert. Folglich ist es nunmehr möglich, die Handpumpeinrichtung unmittelbar am Pumpengehäuse zu betätigen und auf kürzestem Wege das zu fördernde Fluidum über die Handpumpeinrichtung unmittelbar in die Fördereinheit der Pumpe zu fördern, und zwar ohne zusätzliche Anschlüsse, Förderleitungen oder dgl.. Die hier realisierte kompakte Bauweise reduziert den Montageaufwand, verringert die Reparaturanfälligkeit der Funktionsteile und reduziert so die Wartungskosten. In vorteilhafter Weise fördert die Handpumpeinrichtung nicht nur in den Strömungspfad der Fördereinheit, sondern unmittelbar in den Saugbereich der Fördereinheit, wodurch sich ansaugseitige Strömungswiderstände ganz erheblich reduzieren lassen. Die Förderstrecke zwischen der Handpumpeinrichtung und der Fördereinheit der Pumpe ist durch diese Maßnahme minimiert, wodurch eine kompakte Bauweise abermals begünstigt ist.
Gattungsbildende Pumpen zur Dieselförderung sind üblicherweise an einem Motorgehäuse befestigt, wobei dazu das Pumpengehäuse antriebseitig einen Pumpenflansch aufweist, nämlich zur Befestigung an dem Motorgehäuse. Im Rahmen einer solchen Ausgestaltung könnte die Handpumpeinrichtung in den Pumpenflansch - als Bestandteil des eigentlichen Pumpengehäuses - integriert sein, so dass die Handpumpeinrichtung gegenüber der Fördereinheit zumindest geringfügig versetzt angeordnet ist.
In weiter vorteilhafter Weise ragt die Handpumpeinrichtung zumindest geringfügig bzw. teilweise aus dem Pumpengehäuse bzw. aus dem Pumpenflansch heraus, und zwar vorzugsweise mit einem zur Handbetätigung geeigneten Betätigungsorgan. Hier könnte ein Handknauf oder dgl. vorgesehen sein, wobei das Betätigungsorgan in seiner Ruhestellung an einem Gehäuseteil arretierbar, vorzugsweise festklemmbar oder festschraubbar ist. Erst mit dem Erfordernis einer Handbetätigung wird das Betätigungsorgan aus der Ruhestellung gelöst und kann dann zur Betätigung der Handpumpeinrichtung bewegt bzw. betätigt werden.
In weiter vorteilhafter Weise umfasst die Handpumpeinrichtung einen externen Sauganschluss, über den die Handpumpeinrichtung mit Strömungsmedium versorgt wird. Im Konkreten könnte die Handpumpeinrichtung derart ausgestaltet sein, dass in der Ruhestellung der Handpumpeinrichtung lediglich diese zur Durchleitung des Strömungsmediums dient, so dass für die eigentliche Pumpe ein separater Sauganschluss nicht erforderlich ist. insoweit könnte die Handpumpeinrichtung als durchgehender Leitungsbereich bis in die Fördereinheit der Pumpe hinein dienen, der bei Aktivierung der Handpumpeinrichtung als aktive Handpumpe verwendbar ist. Auch insoweit lässt sich der konstruktive Aufwand wie auch der Montageaufwand ganz erheblich verringern. Der Sauganschluss der Handpumpeinrichtung und ggf. der Sauganschluss der Pumpe könnte integraler Bestandteil des Gehäuses, vorzugsweise des Gehäuseteils der Handpumpeinrichtung, sein, wobei dieses Gehäuseteil wiederum Bestandteil des Pumpenflanschs und somit Bestandteil des Pumpengehäuses sein kann. Beliebige andere Ausgestaltungen und Anordnungen sind denkbar.
Ebenfalls im Lichte einer kompakten Bauweise ist es von Vorteil, wenn der Sauganschluss der Handpumpeinrichtung in der Nähe des Betätigungsorgans ausgebildet ist, so dass das Fluidum unmittelbar vom Sauganschluss in die Handpumpeinrichtung und von dort unmittelbar in die Fördereinheit der Pumpe gelangen kann. Wie bereits zuvor erwähnt, sind kürzeste Wege einerseits zur Verringerung von Strömungswiderständen und andererseits zur Reduzierung des konstruktiven Aufwands und zur Begünstigung einer stets gewünschten Miniaturisierung von Vorteil.
Im Konkreten könnte die Handpumpeinrichtung eine zur Förderung des Fluidums dienende Zylinder-/Kolbenanordnung umfassen. Mittels des Betätigungsorgans könnte der Kolben der Handpumpeinrichtung in etwa orthogonal zur Drehachse der Fördereinheit der Pumpe hin und her bewegbar sein, wobei die Zylinder- /Kolbenanordnung, insbesondere der Kolben, ähnlich der Fördereinrichtung einer Fahrradpumpe ausgebildet sein kann. In der Ruhestellung der Handpumpeinrichtung könnte der Kolben insgesamt aus dem Zyfinderbereich herausgefahren sein, so dass der Zylinder einen ungehinderten Durchtritt für das Strömungsmedium bildet. Erst beim Einziehen des Kolbens in den Zylinder wird die Handpumpeinrichtung - als solche - betätigbar.
Es gibt nun verschiedene Möglichkeiten, die Lehre der vorliegenden Erfindung in vorteilhafter Weise auszugestalten und weiterzubilden. Dazu ist einerseits auf die dem Patentanspruch 1 nachgeordneten Ansprüche, andererseits auf die nachfolgende Erläuterung eines Ausführungsbeispiels der Erfindung anhand der Zeichnung zu verweisen. In Verbindung mit der Erläuterung des bevorzugten Ausführungsbeispiels der Erfindung anhand der Zeichnung werden auch im allgemeinen bevorzugte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Lehre erläutert. In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 in einer Stirnansicht ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen
Pumpe mit integrierter Handpumpeinrichtung und Fig. 2 den Gegenstand aus Fig. 1 im Schnitt entlang der Linie A-A.
Die Fig. 1 und 2 zeigen gemeinsam ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Pumpe, wobei es sich dabei - bei dem hier lediglich willkürlich gewählten Ausführungsbeispiel - um eine Flügelzellenpumpe handelt. Diese Pumpe dient zur Dieselförderung und umfasst ein Pumpengehäuse 1 und eine in dem Pumpengehäuse 1 angeordnete, über eine hier nicht gezeigte Antriebswelle eines Motors drehangetriebene Fördereinheit 2. Die Fördereinheit 2 weist einen Ansaugbereich 3 auf.
Erfindungsgemäß ist eine Handpumpeinrichtung 4 vorgesehen, die in das Pumpengehäuse 1 integriert ist, und zwar in den saugseitigen Strömungspfad 5 der Fördereinheit 2. Genauer gesagt fördert die Handpumpeinrichtung 4 unmittelbar in den Saugbereich 3 der Fördereinheit 2, so dass die Strömungswege zwischen der Handpumpeinrichtung 4 und der Fördereinheit 2 minimiert sind.
Fig. 1 lässt über die voranstehend genannten Merkmale hinaus erkennen, dass sich an das Pumpengehäuse 1 ein Pumpenflansch 6 anschließt. Des weiteren umfasst das Pumpengehäuse 1 bzw. der Pumpenflansch 6 eine Vorförderpumpe 7 sowie einen Druckanschluss 8, worauf lediglich der Vollständigkeit halber hingewiesen sei.
Die Fig. 1 und 2 lassen gemeinsam erkennen, dass die Handpumpeinrichtung 4 mit einem Betätigungsorgan 9 aus dem Pumpengehäuse 1 herausragt. Das Betätigungsorgan 9 ist als Handknauf ausgeführt und lässt sich an einem Gehäuseteil 10 der Handpumpeinrichtung 4 arretieren bzw. festschrauben.
Die beiden Figuren zeigen des weiteren, dass die Handpumpeinrichtung 4 einen externen Sauganschluss 11 aufweist. In Fig. 2 ist die Einströmrichtung mit einem Pfeil 12 gekennzeichnet. Der Sauganschluss 11 ist in der Nähe des Betätigungsorgans 9 vorgesehen, so dass auch insoweit die Strömungspfade minimiert sind.
Fig. 2 lässt des weiteren erkennen, dass die Handpumpeinrichtung 4 im Sinne der Fördereinrichtung einer Luftpumpe ausgebildet ist, nämlich eine zur Förderung des Fluidums dienende Zylinder-/Kolbenanordnung 13 umfasst. Mittels des Betätigungs- organs 9 lässt sich der Kolben 14 in der Handpumpeinrichtung 4 der Fördereinheit 2 hin und her bewegen, wobei dies orthogonal zur Drehachse 15 geschehen kann. Die orthogonale Ausrichtung ist jedoch nicht zwingend. Der Kolben 14 umfasst dabei eine Kolbenstange 16 sowie einen endseitigen Verdrängungskörper 17 mit Dichtlippe 18 und Stützlager 19. Bei der in Fig. 2 gezeigten Stellung befindet sich der Kolben 14 in seiner Ruhestellung, wobei das Betätigungsorgan 9 festgeschraubt ist. Der Zylinderraum 20 dient als Durchgang für das Fluidum, und zwar vom Sauganschluss 11 her bis in den Saugbereich 3 der Fördereinheit 2. Über einen dort ausgebildeten Saugraum 21 gelangt das Fluidum in die Fördereinheit 2 und kann von dort über den Druckanschluss 8 in die durch den Pfeil 22 gekennzeichnete Ausströmrichtung ausgestoßen werden.
Die mit der Anmeldung eingereichten Patentansprüche sind Formulierungsvorschläge ohne Präjudiz für die Erzielung weitergehenden Patentschutzes. Die Anmelderin behält sich vor, noch weitere, bisher nur in der Beschreibung und/oder den Zeichnungen offenbarte Merkmalskombinationen zu beanspruchen.
In Unteransprüchen verwendete Rückbeziehungen weisen auf die weitere Ausbildung des Gegenstandes des Hauptanspruches durch die Merkmale des jeweiligen Unteranspruches hin. Sie sind nicht als Verzicht auf die Erzielung eines selbständigen, gegenständlichen Schutzes für die Merkmalskombination der rückbezogenen Unteransprüche zu verstehen.
Da die Gegenstände der Unteransprüche im Hinblick auf den Stand der Technik am Prioritätstag eigene und unabhängige Erfindungen bilden können, behält sich die Anmelderin vor, sie zum Gegenstand unabhängiger Ansprüche oder Teilungserklärungen zu machen. Sie können weiterhin auch selbständige Erfindungen enthalten, die eine von den Gegenständen der vorhergehenden Unteransprüche unabhängige Gestaltung aufweisen.
Die Ausführungsbeispiele sind nicht als Einschränkung der Erfindung zu verstehen. Vielmehr sind im Rahmen der vorliegenden Offenbarung zahlreiche Abänderungen und Modifikationen möglich, insbesondere solche Varianten, Elemente und Kombinationen und/oder Merkmale, die zum Beispiel durch Kombination oder Abwandlung von einzelnen in Verbindung mit den in der allgemeinen Beschreibung und Ausfüh- rungsformen sowie den Ansprüchen beschriebenen und in den Zeichnungen enthaltenen Merkmalen bzw. Elementen oder Verfahrensschritten für den Fachmann im Hinblick auf die Lösung der Aufgabe entnehmbar sind und durch kombinierte Merkmale zu einem neuen Gegenstand oder zu neuen Verfahrensschritten bzw. Verfahrensschrittfolgen führen, auch soweit sie Herstell-, Prüf- und Arbeitsverfahren betreffen.

Claims

P a t e n t a n s p r ü c e
1. Pumpe, vorzugsweise Flügelzellenpumpe, Rollenzellempumpe oder Zahnradpumpe, insbesondere zur Dieselförderung, mit einem Pumpengehäuse und einer in dem Pumpengehäuse angeordneten, vorzugsweise über die Antriebswelle eines Motors drehangetriebenen Fördereinheit, wobei die Fördereinheit einen Ansaugbereich aufweist, g e k e n n z e i c h n e t d u r c h eine in das Pumpengehäuse integrierte, in den saugseitigen Strömungspfad der Fördereinheit fördernde Handpumpeinrichtung.
2. Pumpe, insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Handpumpeinrichtung unmittelbar in den Saugbereich der Fördereinheit fördert.
3. Pumpe, insbesondere nach Anspruch 1, wobei das Pumpengehäuse an- triebsseitig einen Pumpenflansch zur Befestigung an einem Motorgehäuse oder dgl. umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass die Handpumpeinrichtung in den Pumpenflansch integriert ist.
4. Pumpe, insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Handpumpeinrichtung zumindest teilweise, vorzugsweise mit einem Betätigungsorgan, aus dem Pumpengehäuse herausragt.
5. Pumpe, insbesondere nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Betätigungsorgan in seiner Ruhestellung an einem Gehäuseteil arretierbar, vorzugsweise festklemmbar oder festschraubbar, ist.
6. Pumpe, insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Handpumpeinrichtung einen externen Sauganschluss aufweist.
7. Pumpe, insbesondere nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Sauganschluss integraler Bestandteil des Gehäuses, vorzugsweise des Gehäuseteils der Handpumpeinrichtung, ist.
8. Pumpe, insbesondere nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Sauganschluss in der Nähe des Betätigungsorgans ausgebildet ist.
9. Pumpe, insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Handpumpeinrichtung eine zur Förderung des Fluidums dienende Zylinder-/Kolbenanordnung umfasst.
10. Pumpe, insbesondere nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass mittels des Betätigungsorgans der Kolben der Handpumpeinrichtung in etwa orthogonal zur Drehachse der Fördereinheit der Pumpe hin und her bewegbar ist.
11. Pumpe, insbesondere nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Zylinder-/Kolbenanordnung, insbesondere der Kolben, ähnlich der Fördereinrichtung einer Fahrradpumpe ausgebildet ist.
12. Pumpe, vorzugsweise Flügelzellenpumpe oder Zahnradpumpe, insbesondere zur Dieselförderung, mit einem Pumpengehäuse und einer in dem Pumpengehäuse angeordneten, vorzugsweise über die Antriebswelle eines Motors drehangetriebenen Fördereinheit, wobei die Fördereinheit einen Ansaugbereich aufweist, gekennzeichnet durch mindestens ein in den Anmeldungsunterlagen offenbartes Merkmal.
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