DER0001571MA - Einrichtung zur Frequenzstabilisierung frequenzmodulierter Schwingungserzeuger - Google Patents

Einrichtung zur Frequenzstabilisierung frequenzmodulierter Schwingungserzeuger

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DER0001571MA
DER0001571MA DER0001571MA DE R0001571M A DER0001571M A DE R0001571MA DE R0001571M A DER0001571M A DE R0001571MA
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DE
Germany
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frequency
der
transmitter
modulation
ruch
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Application number
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Inventor
William Delmar Princeton New Jersey Hershberger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
RCA Corp
Original Assignee
Radio Corporation of America
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Description

Dr.-lng. Emsl· Sommerfeld
Pchr:rjnv/Jt ■ @ München 22, [. ^nantstrafie 6
Ble Spfitadung besieht sieb auf TeiCate« und BteiÄttsigen wm StaibiXlelftrang der alttler-en SrBgerfteoues* eines S«fewJj^egs#i?2eeg€« «ii loebeeondetef ^edoeh Aldht net* weäig ajoeBohlieeeXloh auf ßeh^jogangsereetige» für IttJe»- aeXXe&sdie eur laela^ieMeai&^memg sit elnea Mi?%a3*«i SipaXs alt einem FemseteipmX ©te ©Ine* »«tee» n»t«*~ Iii a^w&ip« Xleeenden Steoj&ens
Ie aXXgtaelaei» ©JÄräert die StoiblXleiereng der Frequenz eine β Sehaln^auigseraeugete ®imn Tevgleleh diese* fytqmass alt einer Beattgetfteejtiena und dl© Sfesfffitauag eisae Sfterefctlaxwetgnato «a I« Seladnguae^eanseuger« WeMtea db*- IalBgig von der Zlfferen* «Sw beiden tetejllehenen J^Quensea wedlest« Die StsMXlsiermg einee fte^ensaodoäiertea Senders bringt jedoch Setndevi^kelten alt Bleh und nötigt m liomrroalssoait weil der BtabiMelaaiB^vergaBf notwendige»- weiso de» Änderungen la de* Steouens des SelarliigUttgB eteeugeva ©a%€g«iwiÄt salt ÜBseMsss derjenigen, !^oueiatfinderungen die für Ä« fcetetofeteÄörtm©»^, daten das aodtilatleaa« eigne! heove^geruf en mmüm sollen, Bf^feiiielexraigeelnploA» tungen^ weiche alt ©im©» la schneller WiederhoXung ais?ehg#* fütetsfe äteeueajwexgleleh arbeiten* also mit einett fi?©f»«e»-* vesgX©le%. der als fe^lanfead beselohaet werden kenn und mtf ©i»©5? seteXX» ZufQhxung im Kio^eIeHongfideeAl* ub ©Is© mtiam® f»^tt.es»eg0tog β bewestaert&XXieev «l»iB hohem Qmit ^^e^^tt^· und v«i»iiöäeis de&helb üm ifodiüäftdUxBagteid
»eis? Stoskr Stafeiliei ewsgEeirö?löiiti«i^s fegeg©% die mit einem mit ^riagea? wiBüeA^lmg&ts^Bm durebgefiilijpfcea fr®«. que*tiflre£ieleleb. extoeiten, ©60» mit einer tagses« ^^to^ §m XortttetämBei &aB&Bi «r» weniger #^»»^fef fc&mea ober die alttlere tC}&eex£regaeiQS nlöht taerhalb easer toessisa holte**
Gee&ao der IrfiMmg wird iie Mäher bestehende Abhängig» Iselt ovisehes. to Schlafe der Stabilisierung und Gsade der Kmamnddalatlon dadurch beseitigt* dass die toiiggtrs^t©» mtip»€beö3 und gleiehaeitle nlt der %£äteisg dee McnIöJjiiM^ OBBelggaale geeaderfe wfei, iSiaigaei? gesagt wfe3 doe liodttlatieno» Ägt»l daeu hsnsxtstj <3i<ö Bee^gafre^ftens paraktledi den gleichem Betrag m veroehieboii vm äm eieh Äe SeiiderfreqpexiB ölm© ©to© StoMlieleaW Qaacch das I^iaJatioas©igaal Terseltiefe«. vfla&e» Senlt kann die «Itttere frlgei?fj?«sf»is trota des Wbbp-·· 3J.#ge«s des? Medolatlen «ta» gesegelt mm$m m& es Msst ein hoher 1Sedulatlo»80c!ad e»#ieti®af .obwohl die fro^iesaKsg©^ tweg onegeepsoehe» dm^»^^" wlrfct.
Bei einigen Aiiö*«te^sg^Omei der Krfledttng i 4I bei denen die MmsBfm^em gleich, ist der algebroiechen Stamm <3er 1©sö» naJUKfeequeng eia.es Ereqo£3uma&nai8 u&d des* te'elJlass.feegi»^ eines tM<$km&ml&üfär&& Mltiiwst s&rd to saodulatlona signal gleichseitig Ät seiner Zuführung ^1» BmQm dassu benwfcot eat* «oder die a»?elil,assf»gp0as aes Filters oder die Mmmm&^wem its I^ojiiexumecstale eu Tcsi sMaa esa ,.Im letzteren Fallt mum im Wmmmmmmml die ifcoroptlOBelinie eines Gases «lt Stoieteite·« »estaaas 1st*, tem die B©sugsfr©f«äs entsprechend δ ei? IJedtilirti*· m äateeh. gÄnäerfe Verdenv. fess man ein auf das Gas wiÄ««* des Ftia S&der^&otibesandere wird aas- filodalaidLonseienol
einer i» der Oecseeile irc»?Iiawde»ei* eogeaanaten £5feÄ»llafe^mlö gagöÄ&t töüä vtjrtiate5* deren JtttnftAaJU
Bei eaäeren itaefg&rt^e£oJ8seA te. BrftaiSuagl is welchen die £e*Uge£re$uen* gleien. 1st ReaoinessdteeqaeiHii el&e« &Feejäefi*n&rBal8| wird Seduletie&esigßaX desu cesn&et, aie Reeene£e£re$uenB gieietkeeltig atf der AsfUhsusig fle »©iaiatteaeapÄiiÄs a« Sender «u toi0m«
S^egl der elites c1 ex* Brfinauite eteMlieiert ist*
$lg#2 steigt eefoemetideh «tos Bftro&htraog ist»? ^sioertrag <§«? Bure&le^eJireqpefi* eJjoee t»e^0E»e«^UA!tivefii Sliters Sn ffte*l»f .
fcte*5 «si.1* öiBd andere HMÄkB»gsÄ«iies Einrieb» tag iiaeii Fig,! »5
Btg#§ w4i?# «er SrS&irtexiing srinai?e der Arbeitsweise öor Itele&togea mcfc 2?ig»l#3 «aä 4 l«tgt#
& Slg·! ist dor needöft eier b\s? BaohH.eht©niibertragtt&g fÄ#M«e©Älte*t weiten eoli to2 deaden elttlere 5Mg©^^e®i©^ ionerhaie eng«? gehalten veröai mxm* durch eis 1©«
dere «tee ©ta« ^ertregppgeleltting 11 a«%öt3i?§€i% g,&« eine? HÄI»^l*i^B^ tier einer Tsmmmt^ianlmm leitung mr #bertmiflB»g cut else Jkafteanef «u el&ea YeretSifter oder eine*» ejetteea teen dee Reetaeeele as e^i«te%« 8eta8tu&e«£i& feil äm teagm&ßxfatome dee Se&der* 10 eird einer föeehelarleh« tang IRigiSiSfetft1. die 8*8* eine t&ashälode 03 er ©la E&ieteil-CSielefcrleMter sdi kmmjüs& swmM% öer Schaltung »sä üg. I ti&er eiao» F4.cki"uag©ke,'i»ler 1%
weiterer %»ig dee Mte^^iflee J* ?erl8tt£t
%£© ata» Übertragungsleitung die ©IjiiBiaiie eine fcon&en» trleefce IaiteBg^eiB kimn^mä die ve» einem AMastösaillato 15 s».sgefefcft welete? seÄst wieder ©4a JO^fftasa sit el»« iBlt ihm mmm&m wirkenden Sfä^^abageaerator sein, teas* te die Sreg««s des IO^ststQas wiederholt innerhalb eines Bereicbe verändert, .der die Besooansif!requeue ©ines mfm noch zu fcescteei* benden Fj?©gm®iSB©im3js 19 enthält«
la de» Ausgaage^emmen β er Miaehdiode 13 tritt eine Kempo·» cente 5er SehvebuiigisjKreqaeiis auf, welche gleich ist.der Ott» ferens mischen den Sraqoenaender Sender 10 und 15· Jedesmal wem diese SehwebutieefreguaBs auf die 2^(&en£reqaen8 des Ver·* «tgr&ers 1? fällt, wird eis Imiula erzeugt , der dem Phasen* d&earJJBlhator oder fltoinaldenadetelEter 16 augeleitet wird« An der SEderen SlngaagslEleasae diese?' Thasen^ergleiehseinriohtung
18 werden Bezugsiajailse «»geführt^ edeßfflal wenn die Irectuenz des Sonders 15 durch die Resooasn2!freq,uenz des Gases iß der Seile
19 ,hlitättrehgeht*
köhleasto^tMetferlfeftl©ge»ii€ai trad anderen Gasen» die ein 2&pol~ wmmt Mnitzeit enthalten aogeiuannte Idaim v©» bestimmter' und für Jedes Gas wrsehieio»» J^ojuenOTertellnag« Bei niedrigen Ästete* spaltet sieh .a»B« bei Ä»oaiÄ jede dieser XAnlen in eiae !©Issalil von scharf definierten anderen Zdnien auf, tee» 3ede einer .bestimmten Stoequsna entspricht»
In f%«,l ergeben · durah öl© öasaeHelf hindurotetera* tandem wellen nach ihrer Glaialu&eh&u&g dareh den Gleichrichter
20 eine Reihe tob Jispuliienf ete in dem Verstärker 21 verstärkt; tmrdea und isaer dass auftreten, wenn dia OaalUator&eoj&eas
dorefe, eine ftf? 3aa Oes cfeaxttlrterietlaehe Frequenz hindurch*. geM,Auaserdea tritt iE ^eder ^elIa teioäe ies Semdtrs 15 Jä Smagmm ^es K^cOi^QfJ^^eaz^^^^ltere 17 eis IaiimJs dann ec»ft fieim öle &&wetwi^a£requ©n* der Sender iO imd 15 auf die M^cMAB&m^mmm im WmBtBrMrs Vp fällt . lass. 51© Ssftgesw Äpeguea» de© Senders 10 glaicn, der S^ugalraejaena Ist» d«A« gleich d er Stm© oder |e naefeQäe® auch a ei» Biffarena Molefealarresoxafcana «JFrequena der SSeHe 19 «ad öer XtarähXaeaftoefusag des TeratSrkera 171 beträgt? die AusgangsgXelchevjajuamg des FfcaseinrergXelGhera 18 !füll ©der eisen vorher featgeaetsten Wert und ee wlrddea Sender 10 kein© Kiaxrel^oaaaapannung sag©«- führt· Wenn jedoch die %efii«8« €es S&liw 10 nach oben eier naeij mtea van der Besugsf reqoeiis Sifeweleiitt Merfc sich €t AusgaiJgsglÄlcfe^pamtBSg dee Pfeaseznrerglelehera IB Ss gleichen Sinn© wii in ausretehenä er ffiJbö tin die S©ö3 ©rfreojaen« auf ihren gewfinaehten Wert? srnilctemfSlto&a®
Um öl© ^enderfrftpiens zur lacliriÄtiäEibertiapii^ m nadu» Xleref^Hird das IiSrfearot das ?ernaah<-oder eis «Seroe Uodolatl«· Ciugaieaai Cdaari der 'EXeactatOden das Senders XO angeführt* Bei der ^sfÜteBigeför» nach ItgtX tem die gas»© öder eis fell de» AiiBgiiagsieistms des HadnXatoxa 25 beispielsweise Über to tmnsfesfiiatei? 26 der BefleKanode -der SItee 10 zugeführt werden. Me 8elmad&rclcfc3aing des- ModuXat&ona1a?anaf oraa&ors* Icsrmf wie dargestellt» Kelfee alt der GXeiehspaxmuneeojaelXe 22 Xiegeat &elehe die ama BefcriÄ aStlg© GXeichspanaaag für die Asoae liefert und feimer in Sellie sit d or $re^ue&2dcosx«)ctloi38*» a^a&nwtg» d.fef flea Amsgaagelsldeea äm ^fcasanvergXeicfcera 18*
Ba bekanntlich bei ^führung eines MadoXatioiasaleaals a !Astron dessen Iregnena stan Sndertl isaan ein Bni^t Säger« der entweder Si? FXantaBgleicfertefcfaing eingeriefetet ©te alt eise®
2ftsSsriUdJ3&tor versehe» Istl die SackrIeM durch Ttättdulatl<»& * ifirfieerwöll© ea5>feneeja»«Tefloöh herden durch aas llodHilations signal die ZeitabetiBÖ© «r#lscfcen Je »wei Äpulees eier beides Impulsreihen vezreebbben die FTOciueaa^egelopasBHEg» öle a®? i%a* sgwergleiclier Mefertt wurde äit !Sragerftpequens ihre» Urw sprüagiiche» Wert SitEttckfQhreni würde also der Modulatiem esfcgegenarfeeiten* l>ie MiclfcopplttiigsXelttu^, die sine frequenzstabilisierung Yixegmehm ie% vermag n&älich nicht · swtBcMn «ne*w wünschten 3^quezm?&derttngen$ die von Änderungen der Betriebsbe ~ dingungen des Senders &bhg»ge»i »*Β* von Hiltssranaangeat 5?weretoriaöorangen und 0©x$lsic&8h fcsrrUhr©» können «b3 iea beabsichtigten frequenzSnd erungea durch-die bu üb ertastenden Keciirieliten m unterscheiden*, Bieec^ ?^r einer frequasiastoMliaierung durch die Moauiationsfgjasomg td*4 bei der Unrientujog nach figtfX durch federung dec Burcblassfr©«*
quesss des Vorstarfers 1? als funktion des SodulaMceissigaals vermieden, ■ ■ .. ··.
1© ©inselnen betrachtet wijpd di© AmsgangsspaaBWig das-Modulators. 25 gleichseitig ■ i©» Obertragern 26 -und 27 Bug©·» führt* deren BetenöÜMtoÄreise,am· den Soaaer IS bzw· .an den Varstärlcer 17 'angeschlossen s$M^M,e federung in der ^Durchlas»* fretfuan« des Verstärkers 17® die durch die siodulatioiisspanrns^. hervorgerufen' wird t f wird «benso gross gewählt t- wie die ,frequenz Snieruag -des Seaaefs® 10.'bei derselben Moo^ilationsspannuag und infolgedessen ändert sich die,Phasenlage der beiden 3a^?ulsreih©η ait - der Modulation nicht mels? A wird somit eine sjarre- frequene— regelung der Bmü®ets&<$Mm Amch, die Beaugsfre-fien«' erreicht, sit üm SrgebniSf dass'die iBittlere frSgerfreiiuensB des Sanders.
ίο kmMm bleibt«*
Als s ezielleo AttefUhrungebeiepiel einer @oeie»€rfeim ltsrieiiteig ms Vepscfcietaß cltr Dar«blasetregttene 4es feretSrkers 1? sei die Schaltung aaeli Ftg.2 beschrieben, is «releher gwei SSbren und des Verstärkers und eis f^<pen&eelektivee Bültes? ait d©? %sa2e 52 und das Konden* eater 3? hingestellt stsä® H§ Anode einer BHnarStoe 3^ Sj* mit einer Klmm dee ftbg---sti»fcen Kreises verbünde», «ösS ias Steuergttter dieser HStee tat an eine ^!lagfWCT'scMe'teia^* seJmltaig solcher At* angeschlossen» dass die §5^dk«afr©~ ^einee Benningen m Ansäe waä Sitter nors&lerweiee im 90 feaä gegeneinander pfeajsenvereehoben Siiudf Mese Xbaeen*- vereeldebongeeeluCltting enthglt ©tee» ^deretseaÖ 55 «äö einen Emnümsmtm 36, der bei der Msohenilreejuene eines Selietaideretand besltsrt* der gl©ids ti em wideretandssfert vqb 35 ist * te E©aäisöJt»töi* 37 in Heihe sit dm wideret end 55 «wischen dem Steusrgitter tos und der Anode tob 50 dient als Blool&ondenstttoiPt so d&se fesises GIeiAgBaiiOTBg an das ßttöev der B3ijidr9toe gelaa^e» kann, te Steuer gitter der Bllnd?9hre ist über eine Ibweeel 59 von bei te Zoteehenffeeguens hohem Bljtadfftderetand m einer /u^r-peluogseinric^tung öder einem HJfcter für die Ifedulatiösöes-.annöng aagesehleseen, Ber Sitterteis der Söhre enth&lt m diesem Iwsek die Se» teiaälliwiekXti^ eines ^mmt^me^®m 59» dessen 2Miiä«iekliiBg 45sit eiaes Bcfeieitoatakt 40 «f einen Sfrpannungsteiler Sa Aagginxig a es SMuiaters 25 Terbtxnden ist,
Werna als© eis© Adulations spannung äea Seaaeii 10 aag©» üQhrt wSj^t» dessen feste m verschieben Ändert ssieia «Jas OitterpoteatiAl der BHBdrihre 54 in öbereinstimaang mit ai#*- s®j? Modulation* e& 4ms die Afesttemg dee Sehwiagitmepiteeieee
32 f 35 siefe AenfeIlIe ändert* Also Ssdert ©ich Cßiefe mrehla©©fr©<|tt©ng des TeretSrleers 17 entsprechend dieser Modulation9 so lass öle Segugsfreguen© der St&uillsiertiag©* eiittiohtung sieii ebenfalls Wertt Me EXoaumte des IStrossa, kreises siaä so «.Sgwellt oder Jjttstierfcl dass der letmg um a en Öle teekiassfrequeue doe F@rstiÄ®?s X7 weudej?fct dea Betrag© gleich ist 9 » dm die Sender£r$$3Sius ©tee ein« St^i» 3.i0i©^?iagseiwicMmig' sieh feel dieser MöfeXatlöMsj'üs^eg gstlßffi wurdet ßoait wird» an Sand fl es? sock, filh«
erläutert vercMs soll » die mittlere trlgerfesgmess d#s Sender© trot© der ihm geführten Moditiatlomeittitfuog Site starr £©EitgeMlteai d^h« dor Modulationagrad 1st τ» der i^Mli©ierung©©±rita^ auansfc* unabhängig <
Bie ta S1IgfS dargestellte Auöfuarungsfösa ist ferWenigen nach Fig^X insofern IteHAt aM a er Bete 1© MssieMüÄ seiner ialttlerea &&eer£reojueius derart geregelt wird» das© eine vorbeetiBsote Äaeealafp swlaehen den beiden Ä#uX«*ei» hen. aufrecht ©stielten wird« Wie er?#tet » t&eteu dl© Xapuls© der eisen HtUie in»« deem «äff warn die ScJ^toengsiraqueiis c1@e Senders XO «ad des AMastereillators 15 ^Mm festgesetzten Wert durohl&xft und die £m&ule© to ©weit en. Keine Jewell© assaf wenn der Abtastoestllatap gerade iie ioleteiX«»e»»ÄÄ* frequeo© der öasseXXe IfA dftu?ehl8ttffc» Bei dieser itasfüiuTuns©»» foasa ändert sich die Itamgöfrequeiis durch Beeinflsis«^ der MQXefe*Xarre»aangÄeq!iess der Gaszelle 19A in CIbeFeiaetSieiag Eit der ModuX&tions©~©nnuijg«3toe?&alb df* Gaszelle 1st B&mXiefa eine St^Ic^SXektrode 45 ax^©b$achtf welcher eine ©ich stit der Modulation SUdemde %aa»Äg ©tt^ftthrfe wä?d*I&e Msie <3»3) von Ja»nlak b eis; JLeXsweIse ι welsh© einer ITtaguene von 25 STQiX IÄ ©ßtaprieht, wle&st us ungofSh* 12 ISfe na» wem
sloli das ^oteatial m de* Staz^Klefcteode «a ungefüiaf 1000 Volt/em Iladertf Ifen ksaß als© diweh Ändern^ dieses Blökte©-. äez&oteatiala ta öherelssttani&g alt der IoduiatJA die Be« 8ugsö?@<peasi des? $*See.r£?equea& te Sesa©rs aasÄisafes Iftsseal wobei die S^^ienadlfferex» JspBStast bleibt, so lange die mittlere 2r%er£#eqaes8 dm gewünschte» Wert Imt ««Tede Abweichung von fliese» Wei·* beeiztfluset die Hiasemlage äse m -thaseavergleicfcex IS liegende». Xopulse «od das Potential der Seflexasocie wird Im riefctigea Slam geäaderfc, «a öle Abweialjaag au peasierezuBiese i£oa?reicfc£onss neoaiiag ist für ©iss gegebene Ab'^relchUQg yoa der alttlerem. tragerirequeag stets gleich gross und umbbJmglg 6«r«&« Ob eine i'iöaulatioasspaimnfig vor« banden ist oder »IeIxts
I», der sasriohtuag maoh fis®3 liege» die Setemdtoriclctot,, gea 384 «ad 444 eines ifodulationstransfoimators 47 m Seaader 10 bzw, as der Btarls-Blekteode 45 des Frequeasnorsials 19A. Ifta die richtige Beziehung awiechea den -oteatlalSadexungen an der Starls-Elekt rode und denen an der Kathode dee Serders 10 aufrecht m erhaXtoxtfMJiaisa die \ icklangen ZQA und Ψ M durch Spaanuags te Her 41A, 413 überbrückt werdenderen. Kontakt ΰ 42 und 40 einstellbar slad* ferner teas »an, um. innerhalb eines erbebliciiea Irequeasberalebes YerseMMene ttlttlere 2Jräger£re queazen eiasteXlsa, am fcünaen else eSjagtelibar© stäbi* lisiox-tc Glelcliex'Oimttagsquells 46 in Heibe alt der Stark-Ele&teode lege»
Bei dcx- AusfUhruag Bada Mg^4 «ird die £taaju$m$ d©§ Oszilr» lators sit dor raoleloilaeetioiiaiisf^efiiieiig eines Gages dad-orch verglichen-, dass die iUisgaaipapaaauagen aweler l)e00.öulatorea Oder Gleicbrichter 20, 51 hinter b2vor d ei? fessel!© 19& be*
ZiUtsit weren. Wenn die ear©! Pirequextaen übereii»tiGBaent hüben Sie beiden Bei^dulatorsa zussmiaen die Ausgangs spannung IfttU und e© fiac!et kein® Korrektion da? Ossillatorfee-peas statt* Xet Jefloeli die Ossiiiaterf^eqiieiis MJier oder niedriger eis die ^eonansdfcequensi dee Gasesj so witri der Widerstand 54
eine® end Heben Ausgangaatrom te DeotDdulAtoren durch» flössen, so dase lie Arodenepanxttiag äm RShrs 10 sm-oder abniatmt gegenüber dem normalen Wert eier Anoder^ejanung, die beispielsweise von. der Batterie 22 geliefert wird.
Der Gleiclipiclffeer 51 ist über einen Mehtungelsi^pler 50 an die ^sitang 11 vor der Oaezelle 19A ang§sehlo ssen, und dl© TeratSrkte Aasgasgsspanne des Demodulators 51 lstAge*.-P-Oltt dass 4ieAAusgangsepaniaing des VersttrSsere 55» des? as Demodulated* 20 Iiagtt ©stgege»®aari>@itet,
Bovsreit Iiis Jetet fees©Briebms würde dia Zafüfertttg elacr Hödul^tionsspannung sua Sender 3D die Ssndsrfrequens var~ 'IMeta toi «Sie ^aMHslcmti^seinriehtnxng mit den Gleiehrichtesa 20 ttn<3 51 sowie- den ^e^stgrksfn 52 und 55 usä sohHessHeh de® !Widerstand 5**· äisse Irs^ena^derung ©rhabHoh herabsetsea und dadurch, die Brauehbasleeit der übriehtäng aar Maeteleliteitibertfa^ffig beeijtfa&eh&lgen*
Siii ItoJaer ^dulatieusgrsd nsä eine starre? Skoqtte^atfkon?- -troll© lässt sick jedoch bed 'dieser Btatidatnag erreichen, .worn die Sasselle IfA mit einer Starfe-431«lctrode versehen wirä* deren Potential enteprsehend der Modulationsepannung jaifiSi Sndert9 sodass die Besoaaagfrsquens des Gases ebenso vasUertf wie die, Sonderfreoj&nz ohne eine StablHsierttng sieh ändern würde* Wenn beispielsweise die Modulationsspannung eine» solehen ^art batt dass ohne eins StabiH-SteiaBg die S«tefe©^ttöiäg sich um 6 •HessrBmt-Sndern würde
wftrcle das Potential der Stark-Ilelttrode um 500 Volt/cm gehadert werden Saftseent wenn <31e Xdnie (3*3) von Ammoniak be~ estgt wird # Eine von Tielen möglichen Ausf ührungsformen um 'Jie SodulationesreennunB gleichzeitig üem Bender und der Stark-Blektrode ausuführen, ist in Fig «4 gezeigt. Diese Sehallauig stJjaat alt derjenigen na eh Fig «3 üb Rr ein und braucht daher Bielit mehr erläutert zu werden.
'.Vie aus den folgenden Barle gunmen hervorgeht» ist die TOigkeit zur Frequenzregelung der Schaltung nach FigeItJ und 4 und anderer Schaltungen, die gemäss der ?irfindung arfeeita» unabhängig von der *ioöulationsfre<penz und von der Regelktnnllnie der Staibilisierungseinrlcfetung·Die Theorie, welche in eines änderen ^eamaenhang für die Behandlung von rückgekoppelte» Verstärkern und von Servomecbaniomen bereits entwickelt worden ist, ist in vorliegendem falle tatsächlich, ohne weit eres anzuw end en ·
In Pig »5 r/ird die frequenz des zu stabilisier end en Sondere mit der Besugsfrequenz Fj* in einem die I^requenzabwelelaing anzeigenden IUatkriiainator B verglichen«Mieser ."Diskriminator liefert eine iuisgaiigsepannung· welche proportional der Freeuenzdifferenz zwischen Frt und S4 e- ist· Das heißet
V1 5s K1 e
worin β'» fp - die Freojuenz^welefcung 1st und die aa>* flad lichkeit des Dlskriainators in Yolt pro ISis . Der Frequenzdiskriminator wird also einerseits durch seine IMpfincIlicMceit efcajeafcterisiert und andererseits durch seine Fähigkeit einen ScJmitiJftinkt m definieren an ν eiche® die Freciaenzabweichung e m&ü die %anßimg Y1 ihr Vorzeichen ändern«
Me entsprechende Ausgangs spannung ?g des Verstärkers A kau also a»@g@ärilekt werden durch,
worin Kg Yex^atärkungafajdiQ? ist.
Die resulti er ende Au8saag»e^aniiuag V- dea Zeitisoastaatenßliedea M9G9 welchejtf die :::'iiaseBver©eMebiis.geittel der Stab!« Iialerungeeisrlohtoag asd ernte», eoll, kafia also ausgedrücist werden durah
T5 - K3ir2 ^
Varia K0= ein Kesa^^t für die Oberteagtaiig let mad
«r s 2Tf iß ubUGhec Weis© die Kreiafreqfueaa bedeute*.
Die /uebeitefrecpeas i"0 des Sender's ten ausgedrückt werden durch die Gleichung
wiMela \ diefSifiadlieMceit des KSyatroBa la Iffe/? ist. Ifen erhält also die stabilisierte Arbeltaffcegjueaa au F0 * - · Ce)
wobei ^cc β J5lJ!k-5& ^eja Gesan^epetsrtoingßgraid bedeutet 1 * ^tfCE
Weaa man auamehr eiae Jcleiae Frequeaagnderung Fg in der BeaugafrequeaB anatmnt« beträgt die eataprechead e Aadem&g dar oasillato£f««quaae
(1) Λιν-—-τ- /Jt8
/ti
Der Bruchteil —T* gi^* Maoa fäa? dis FEMgkelt des Serveaeöhaaismas mitt©la -eisar ••FrequensMerung Λ Fj5 am lisgang eise ,aderung te der Msgaagaireö.ueaa iron S0 hervoraurufen«
Andereraeita sei aagenoiBffien, dass der Seflesaaode des Klystrons «ine fi^aanttngsäaderuae zugeführt wird, die la einem unatabillalarten Kfyatroa ein© ^quenaindertiig tob Δ W6
hervorrufe» würde. Weoa a ich bei a er Scfealtung nach, Fig.5 öle OenaOrfromiaaz um de» Betrag Λ F M er» ns&fl, entstellt eins entsprechendeAdio se Abw eichen/* an&eigende Spannung to» w~ A SL# wobei fp- der ?erstärlm»KSgrad der Iteriohtung in Vo3t »ro MHs F^equensdiffereaa ist, wen» diese dia Abweidmng anzeigende Spannu»'·· Bittedes Schalters X tos zu segetefla Resn*·
& Λ
der abgeschaltet wäre* Wonn »jedoch diese ^onnung -γ· Z\ •Sn dem Sander* zugeführt wird, beträgt eile Froajienaandertuig nicht mohr FQ, sonder» »immohr einen Bestovept το» ^F * der ge* geben ist äm?ch die Gleichung
4 V = ,4 4 ν
Oder durch die Gleicliing
Ber Iraeliteil ■■ 1st ei» Mass für die Gute der Sinrie»*» tung» d.h. f ti» ihre .FShigke itjFrequensSnderunge», ·.··· eiche to» StSrungen des !ClystroiH herrühre», au Teraiinder»,. Solehe StQnm-· gen des Klystrons sind ftüderuagen seinen? Anod caspaanuag , Tie» foraatioae» i» den Abmossungea dos Hohlmuraschwiagungslcroises dureh Alter» oder durch rSms. ^raturän^erungen und änderungen seiner Anod enbelastur- g«
Woan die Bäekkpsptuagssehlelf e geschlossen ist und eine Moättlationss •.annuag sowohl der Modulationseiagangskleisme. des Senders, als der Eiagangskieme des Freqtienanoraals mir änderung der Bezugsfrequenz zugeführt vird, ist die resultierende Inderung der- Senderfr equeaz gleich der Bumse der Gleichungen (1) und (2) und Wmi ausgedrückt werde» durch die Gleiciamg
(3) Av0 ♦ Δ¥0< . ZiFfi /1?0
£'ea» man au» die gemäss der Erfindung vorgeschlagenen Bedingung für das Hachlaufon der laptilse einführt, ä.fc. wenn asu die ifoderuag der Beaugsfreguenz- gleich der Inderwis der Seadertmqum^i die bei ofSem» ÄIöäöi^laisgaeehleifo ( ZiFg ^AfQ)
eintritt, so wird <Jie Gleichung (3) ro
Eiarg gesagt ist also Cie Fre^enzmoclulation #1 als wenn der Sender gar keiner stauen -Srequerregelung seiner mittleren ;Pj?äge.r.?re mens unterliegen w Urtf^»

Claims (7)

1) Einrichtung zur Jllre^uenzstabilicierTing,^ frequemzsiöäulierter ftctadaguageerzeuger unter Besmtjsnqg eimy Beamgsfrequenz, dadurch gekennzeichnet9 dass diese Bezugsfre-
durch die lodulaticass aanuag ohne ^re guenzetabilisieruag geändert ^erdeB würde»
2) .Miacichtunr?· nach Aae -ruch I9 dadurch gekennzeichnet9 dass elae Äiel^Oj-plungeleltung vorgesehen ist, Iiteii die üm Sender ein S^emi©iisko«?efetios.ssigml zugeführt Wirdidas von der Iftffereaz zwischen der Besagsfreouena und der Seal^rfreOiieaa abhängig ist.
3) EiStflehtUBgr nach Aasa-ruch. 1 oder 29 dadurch «jekennzeiehnet„ dass die T-ittel zur ^rzeugusse einer Bezugspreis»« eine mit MoleloalarreiWßs&s arbeitende Geselle esthalten,
4) Einrichten auch Anspruch 39 dadurch gekennselehnet ydass die SaszeXle mit einer Buarie-EIektrode versehe» istf die an die Modulationsspannung ans s hlosson wird»
5) Einrichtung n&ch Anspruch Zf dadurch gekennzeichnet9 dass die Mttel zur Srasuguag.einer Be^u^frequeaa als Bestandteile ein^ und ©in« ^hwehungsfreejueaisverw stärker enthalten* and dass die frea^eaastabilisieruBgsei»- richtung einen eedg-üsssillator besitzt, der wiederholt den die Iormlfrequenis enthaltendem 2j^q<uem2bereich überstreichtβ
6) Biwicshtuag aach Aaspruch 5 dadurch ^©kennzeichnet 9 dass
sättel ν ;rgesehea aind, um. die Sipdulatioiiss anriung eines Cleii bt-a-QiJi'i in Änsruch 5 er.:i&nti*r- ^©rtr-jvltr ile zuzuleiten, gl-1 allseitig mit des* SnftüiriiiT" '' ? o^ulattonssparaiUBg zu dem sä. stabilisierenden Sexxfcs:**
7) EiarIclituag nach Ans .jnxch 3 &aäw*ch i?;ekemmeißhxmt 9 äsms Mittol zur liidenuag der Sclwabiiogstreqiienss die von dos Verstärker veratärict wird» vorgesehen Siiid9 oder Itittel zur Iixderung eier frecpemz dea !«recpenznormals und ©srar in beiden ÜLllen in UbereinstisBiams jait d$r dem zu stabil lisierendesn Sende*? zwgejElihrten Modulation«.

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