DEP0048424DA - Signalleuchte, insbesondere für Fahrzeuge. - Google Patents

Signalleuchte, insbesondere für Fahrzeuge.

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Publication number
DEP0048424DA
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cover
light
corrugations
base plate
light source
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Johannes Rebentisch
Wilhelm Veit
Walter Vogt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
Publication date

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Description

Stichwort ι Deckglas mit Zylinderlinsen
/ 5289 30.6,1949
Anlag« zur
63
ffiffr* » Anmeldung ρ Iff Vf ^ vf jf 63 -C J)
Robert Bosch G.m.b.H., Stuttgart, Forststraße 9
S*
ItIe Erfindung bezieht sieh auf eine Signalleuchte, insbesondere für fahrzeuge. Derartige Leuchten sollen selbst bei starker Sonnenbestrahlung so wenig einfallendes Sonnenlicht reflektieren, dass b ei nicht eingeschalteter Lichtquelle keinesfalls der Eindruck entstehen kennt es sei ein Lichtsignal gegeben worden. Andererseite sollen die von der eingeschalteten Lichtquelle der Leuchte ausgesandten Signale letohtend genug sein, um selbst bei hellstem Tageslicht eindeutig erkannt werden zu können, und zwar sogar möglichst auch von der Seite her. Die für die Lichtquelle solcher Leuchten verwendbaren Lichtstärken sind nun aber durch die Forderung begrenzt, dass bei Nacht keine unzulässige Blendung entstehen soll. Zwar könnten in an sich bekannter Welse Vorkehrungen getroffen werden, um die Lichtstärke einer für den Sagbetrieb günstigen, d.h. starken Lichtquelle während der Haohtfahrt herabzusetzen. Die hierzu erforderlichen Schaltmittel erhöhen jedoch den Aufwand und die Anlagekosten.
Me.YOXgenannten» einander teilweise widersprechenden Aufgaben werden nunfin besonders einfacher Weise dadurch gelöst, dass die gegen die Lichtquelle gerichtete Innenfläche der lichtdurchlässigen Abdeckung von mindestens nahezu halbzylindrischen und mindestens 5 mm breiten, zweeknftssig senkrecht verlaufenden Riffeln gebildet wird. Durch diese Riffeln wird das von der eingeschalteten Glühlampe ausgesandte Licht In eine Lichtkette aufgelöst, deren dicht aneinander gereihte Leuchtstreifen eine besonders hohe Leuchtkraft besitzen.
rfindrmgBflßrirmflIy sind der nachstehenden Beschreibung zu entnehmen, die sich auf die drei in der Zeichnung dargestellten Aus-
fShriingsbeispiele dee .Srfindungagsgenstandes bezieht. Es zeigen
?ig, 1 die Innenansicht der lichtdurchlässigen Abdeckkappe
einer Blinkleuchte für Kraftfahrzeuge. ?ig. 2 die mit dieser Abdeckkappe ausgerüstete Signalleuchte
im Längsschnitt nach Linie II-II in Fig. 1, j?ig, 3 die Abdeckkappe einer zweiten Ausfiihrungsform in gleicher Darstellungsart wie Pig, 1 und
Fig. 4 einen· Längsschnitt durch die Kappe nach Fig. 3. Fig· 5 veranschaulicht ala drittes AusfUhrung3beispiel einen
Längsschnitt durch eine andere Signalleuchte und :?lg· 6 die zugehörige lichtdurchlässige Abdeckung in raumbildlicher Darstellung.
Bei der Ausfiihrungsform nach Fig. 1 und 2 hat die aus 11 chtdurchlässigem Stoff gefertigte Abdeckecheibe 10 einen ebenen Rand 13, der ebenso wie der für den Lichtaustritt bestimmte schwachgewölbte Boden einen annähernd rechteckigen Umriss hat. Dieser Boden ist auf seiner der Lichtquelle zugekehrten Innenseite mit ungefähr halbaylindrischen Riffeln 11 versehen, die parallel zueinander und quer au den Langseiten des rechteckigen Umrisses des Kappenbodens verlaufen· Diese Riffeln, deren Achsen bei eingebauter Leuchte etwa senkrecht zur Fahrbahn stehen, bilden Zylinderlinsen, deren Krümmungsradius etwa 3 mm beträgt./Die ubergangsflachen vom Kappenboden 5um Kappanrand 13 sind auf der Innenseite der Kappe in tiblieher Weis© mit schmalen ftfcsuuuc Streuriffeln 12 versehen.
Die kappenartige Abdeckseheibe liegt mit ihrem flachen Rand 13 auf dem flach nach aussen abgebogenen Rand 16 eines Gehäuses 15 auf, das als Reflektor mit nahezu rechteckiger LichtaustrittsiSffnung ausgebildet ist * Dieses Reflektorgehäuse hat einen parabeiförmig geformten Mittelabschnitt und oben sowie unten je einen flachen Wand&beohnitt· Zur Befestigung der Scheibe 10 am Reflektor dient ein den Rand 13 der Scheibe umfassende» Blechrahmen 14, an dem die Köpfe von zwei Schrauben 17 angreifen, deren Gegengewinde sich im Rand 16 des Reflektors befindet.
Der Reflektorteil des Gehäuses 15 ragt in eine passend bemessene öffnung einer Fahrzeuguanantelung hinein. Der Rand 16 des Gehäuses 15 lat am Rand 19 dieser öffnung durch zwei Schrauben 18 festgelegt. Die Anschlußklemmen 33 und die mit dem Sockelkontakt der Glühlampe 30 in Verbindung stehende Kontaktfeder 32 sind unmittelbar am Gehäuse 15 befestigt.
KLg. 3 und 4 zeigen eine für eine Signalleuchte von ähnlicher Gestalt geeignete lichtdurchlässige Abdeckkappe 10, deren Boden in seinem mittleren Teil auf der Innenseite Als stufenförmig abgesetzte Ringünee 21 ausgestaltet ist. Die zu beiden Seiten an diese Ringlinae anschliessenden Abschnitte des Bodens sind ebenso wie beim ersten AuBführungsbeispiel mit halbaylindriechen Riffeln 11 vereehea. Diese Ausbildung ergibt bei eingeschalteter Glühlampe ein dur;'i die Ringlinso 21 bedingtes mittleres Strahlenbündel von nahezu gleishmässiger leuchtdichte9 tau das sich Infolge der 2ylinderlinsen 11 beiderseits ^e eine auch von der Seite her deutlich erkennbare leuchtender Striche anschliesst.
Beim AusfOhrungabelsplel npch Fig. 5 und 6 besteht die an der Innenseite mit senkrechten halbzyllndrisehen Riffeln 11 versehene Abdecksofc5'be 20 aus einem Streifen» der U-förmig um eine parallel zu den Rif'ilachßen verlaufende Achse gebogen ist. Die glatte Aussenflache 4«r Jcheibe ist durchlaufend gleichartig linsenförmig gewölbt und «war um eine Linie, die senkrecht zu den Achsen der Riffeln. 11 verlauft. Die Scheibe 20 füllt einen in einem kappenförmigen BlechgehäPrjia 25 von ebenfalls ü-förmigem Querschnitt vorgesehenen horizontalen Schlitz aus» der sioh bis in die Nähe des Gehäuaerandes erstreckt. Ein genügend dichter Abschluß der Trennfuge sswischen Scheibe 20 und Gehäuse 25 wird durch je einen stufenartig abgesetzten Oberwoä, toterrand 23 sowie durch zwei senkrechte Schulterflächen 24 srreio it. (Fig. 6)f die an d«m rahmenartig eingezogenen Rand 26 des Schlitzes anliegen» Den erforderlichen Anpressungsdruok liefert ein tf-förmiger Spannbiigel 27 mit bogenförmigen und daher federnd nachgiebigen und an den £nden abgewinkelten Schenkeln. Diese Schenkelende;a greifen in öffnungen 28 ein, die sich in den vom Schlitzrand

Claims (1)

  1. dna Gehäuse»? 25 abgedeckten, Schenkelenden 29 der Scheibe 20 ileäo 13?*° Scäeitsl ö ©s Spami'toügels stützt sich federnd am Sand 2Q ui3o DsfOli eiii'Si? Each e5.nw£riG8 gedrückten A^nsata 34 am G-eiiäiiseraM und, ctaröli ©ine en dessen Ua twrsaite angreifende Schraube 37 lsi; das G-c·=· 25 llelslit lösbar .mit einer Grundplatte 35 verbundenρ die mit reflelä't'-jrartlges fun? prägung 3& versehen lstö Bin an der Grundplatte befgstig,1»er Halter 38 trägt die Kontakt schrauben 53 a dio Kon= feaktfeder 32 uoc die Glüfelampe 30o
    Signalleuchte ο insbesonder© für Fahr sauge β dadurch g©k©mi!3ei5hnet0 die gegen die Lichtquelle gerichtete Isanenfläch© der lichte.-i Ä^dsckung toh mindestens naiiego, halbsylindrisc^sii Jöiaäeatens 5 am breite η 9 aweckmässig senkrecht verkauf enden Riffeln (11) gebildet wird ο
    ο SignalXeuoht® naeli Anspruch I9 dadurch gekennzeichnets dass
    T©r der G-IUhIsuipe (30) befindliche mittlere Teil
    Abdeckung (10) als a"bg©st\ifte Hingiinse iste an die sieh beiderseits die senkrechten
    2fllnd@2?li:ag©a (11) ansehliessen*
    3d Sig?iall©uchtfi naeh Anspruch 1 oder 2g dadurch gekennzeichnet9 dass ßie Abdeckung (10) dea. Boden einer annähernd rechteckiges iielitäurehläaeigen Kappe bildet»
    4« Sigimiiouelite nach Anspruch19 dadurch gekeruiseiciinet9 dass die jlmsoenwandfläone der lichtdurchlässigen Abdeckung (20) im eins svx Achse der Riffeln .(11) senkrechte Linie linsenförmig gewölbt ist»
    5ο Signalleuchte naeiL Anspruch 19 dadurch gekennseichnefc^ daas die Iio&taupohlä3sig«5 Abdeckung .(20) die Lichtquelle U-fSrinig umseiilieast uad ia einen schlitaartigen Ausschnitt ©ines Gehäuses (25) eingesetzt ist»

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