DEP0043412DA - - Google Patents
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- disc
- iderlager
- peeling agent
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Description
Stuttgart % mmteifc H»
Anmelder: Bernherd Busch
«aal Schälen von Msfatea ο»dgl.
Erfindung betrifft «is» VCrricJbtung zum Schfilen von
!fruchten o.dgl., insbesondere von kartoffeln, #±fe einer
um Boden eines Behälters biläemlen, die Sti&Uttltt·! tra-
Scieibe uaä über dieser
festeteiieaöeD fid«eX«QWA* Sei einer bekanateti
dieser Art feest«ken äi© liä er lager ams
von veraGhiedener Gestalt, Bei größerer
keit der scheibe wird der fitifprsll der Früchte auf
REl ?;iaerlßger so stiai-k, daß weiche Früchte hi-erbei
liegt übt WitiMWB^ die Aufgabe «nfrimi«« eine
Schälvorrichtung insbesondere fix* weiche Früchte, z.B. gekochte
Kartoffeln, zu schaffen, risse ^Ufgäbe wird gemäß
Äer Erfindung dadurch gelöst, daß bei einer Vorrichtung der
angeführten Art die 'riderlager ebenfalls sit Schälalttel
versehen sind, die zu denen der Scheibe entgegengesetzt
wirken. Hierdurch wird im vorteilhafter 't-eise erreicht, SaB
die Widerlager nor geringen Druck auf aas Schälgut a üb üb er.
und sieh gleichzeitig selbst am Schälen beteiligen.
als ScMlmi%tel in an sieb "bekannter feis«
verwendet, 30 kann Sie Y or richtung zweckmäßig so ausgebildet.
B&iM* daß die Ä'iderlager aas tylinixischen bänden bestehen, an denen iie Messer &m»l&l angeordnet sind. Säbel
k3n»«ii vorteilhaft mehrere syliMrlscfae Wände mit verscMeäen
großeffi Uiarchmesser kon»entri©ch ineinander enge ordnet;
sein.
üffi su variiindern, daß felle des Schälgut es beim Bearbeiten
&UB der Vorrictituns bersusgesciileaaert werfen, köaaen dl«
Scbfiib« unö 41« Slul· zweckmäßig im einem durch einen Defckel
verschlossenen Gehäuuse angeordnet sein, dessen Boden
eis Sammelbehälter fir al« Schalen ausgebildet ist.
»1t 4»i? a®a»a ¥orriciituag Krüebte von verschiedenartiger
Sesciiefieniielt bearbeiten zu kSaae», -fcom dl« öalaufgeaclaseiiiäigkeit
der SeJa$i&e vorteilhaft durcii «in Getriebe
regelbar, e#4a«
Die Erfiaäuns last den forteil, daß selbst weiche früciite
o.dgl., insbesondere gekochte Kartoffeln, zuverlässig,
sciiuell uud ohne Zerguetschen geschult werden können.
Zeichnung veranschauliciit die Erfindung beispielsweise
sn einer scbeiBBtisch dargestellten Ausiuhrungsforia dee
and zwar eeigt
nbb.1 34« neue Schälvorrichtung in einem Schnitt und
Abb.2 eine SPitt£«4«kt suf Sie geöffnete Vorrichtung.
Hierin bezeichnet a eine Bodeaplette, auf der suf
Sockel b eine koIIö c waagerecht gelagert ist. Mit dieser
ist eii-ie Scheibe d, E.B. mittels einer ftohrrooffe e, undrelibar^
verbiiaden. Ober äiese Muffe £ ist ein© Hülse f geetSljpi;.
ti« Holle c 1st öurch «inen Keiltrieb £ o.dgl. mit einer
ebejafallß auf der Boa&nplatt& m &u£ einoai «wetten Sockel h
gelagert an KoIl e 1 vex-bunöen, die mit einer .Handkurbel ^
versehen ist. Bei öinem maschiaellön ^ntrieb äer neuen Vorrichtung
k&uiea aebeii 4m& KoIlen c,i_ weitere Kcller^paai^e
oder anstelle äer Pollen eic geeignet es ^triebe as it sietireren
Sciialtstufan vorgfeaehen sein, sqbaB die Scheibe %
mit verscliieÖeGeii. Omlstifgesciiwiadigkeiteji angetriebea "»erden k®BG.
Auf eier Bodenplatte £ sitsit eis oben offenes, zylindrisches
Gehäuse kt dessea Öffnung durcJu einen deckel 1. verschlossen
1st. Innerhalb dieses &eMuisös Ic 1st der 3eil-
trlefe j| m^ ©3ja®r Aböeckoag a versafaisa^ EIe f arilebtaag
kenn ebsr each so ausgebildet seia, da£ der gesamte Antrieb
Scheibe £ unterhalb äer Bodenplatte £ ©ngeorönet 1st.
la a&m. ©feereu fiaad des Ckshluses Jc ist eine
a befestigt, d©r©ö Suroismesser etwas kleiner let
""* OtM >/
als der des Gehäuses Jt, soöaB zwisc&en «in
oben g^sAlossasatr Kingraum freibleibt. Innerhalb dieser
ο ist eine aweite eyllndrisciie Landung ο mit etwa
iielben DurcJamesser ao^ordnet, die en dem freien Ende
der la itm Sockel b sitzenden Achse j>
abgestützt sein taut. £iese feststehenden Wendungen a,© reichen alt ib^ren: unteren
Band bis dicJat ü&ei' die Scheibe d.
j& dieser/^Tnd beispielsweise im einem äußeren und eineo
ißiieran Krana Schälmesser ^ radial 30 angebracht, äa£ ihre
Scliöeiäkaaliäaa in der Dreiiriciituas der Seäi^ibe Ö lieges.
den Wandungen n,o sind ©benfallB ßchälmesser r aeöe-ial so
befestigt, dag ihre Schneidkanten der Erehrichtang
Scheibe _£ entgögengerichtet sind. Babel könnan die
ßen £»£ ^^ d;ie Scheibe <3 einschj.ießlich der BefestigungseinrichtiiögeG
der Sckäiaeaaer c[,r aweckmäßig go ausgebildet
sein, SaS einheitliaüie Scholiaesser verwendet werden feönnen.
Daait die Vorrichtung bequea gereinigt werden kann, sind
die Vianöungen n,£ so angebracht, dal 6ie aus des Gehäuse k
leicht heraasgeaoiaBea ««rden k&iaeaa. D»&ftdi kann «Si« Hülse
£ abgehoben, Si« Rohrmuffe · gelöst und die Scheibe _d von
der Boll« c abgenommen werden. Auf dem durch die Abdeckung
^ freigelasßenea Teil des Bodens a kann ein
Saiasißlbeh.älter für die Schalen aageordnet s«im.
Ar-beits- «ad Beäienongsweise der neuen ScMlvarric&tetmg
ist denkbar eiafach. Nach 4«« Abnehmen des Deckels j, wix-a
dae Schälgut, z.ä. gekochte Kartoffeln, im die beiden Ringräume
eiügefüllt, *iie dficch ate beiäea tsaöangeD s.tj@
SIo Eülee f gebildet werden. Eer Deckel 1_ wird wieder
gelegt und darm die Scheibe d entweder von Hand oder mittels
eines MOtOi11S enge trieben* Bei der Bewegung derselben treffen
die Messer £ auf Sas Schälgut und drücken dieses leicht gegen
die iaaäaagea η mi& o. Hierbei dringen sowohl die aelaafeziden
Messar £ als such 41« fest stehend en besser r ein
wenig In öle fruchte, Eertoffeln ο »dgl. ein «ad nehmen ein
Stftck $clsal© weg· Gleichseitig wird öss Sc&ilgat «twas ε«~
dreht uad #&r Schälvorgeng wiederholt sich se einem benach-
bar ten ^©sserpasx £,r. Jaa& einer best imait ea Seit ist Sas
gesaait© ScHäigöit geschält and fearuD ύητ Vorricbtung eatncaa-
mwi werden.
Claims (2)
1. Vorrichtung »am ScMlen von Früchten o.dgl., insbesondere
Kartoffeln, mit einer den Boden eines Bebälters bil~
die schälmittel tragenden, angetriebenen Scheibe
über dieser angeorilnoten^ feststehenden friäerlage«it
äadorcte geJfeeanzeiciia.et, daß Sie ' iderlager ebenfalls m±%
ScMlmltteln verseilen sind, die denen der Scheibe (S)
entgegengesetzt wirken.
2. Vorriciitang nach Anepruch 1 mit bessern als
gekeaaseictoet # daß die iderlager aus
ff.äaden (&,o) bestehen, axt dotier die wesser (r)
sind.
Vorrioiitung nacii insprucJa 1 aad Z1 ä&ämmh ge!cenn2eicJaaet,
SoB »eiirere zylindrische Wände (ato) mit verschieden großes Dixrctusesser konzentrisch iaeinaader angeordnet
siad.
VOrrichtüLUg nach Insproch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, SeB 4Ie Scheibe (d) und die k'MsSm (n,o) in einem
diircM einen Deckel (1) verschlossenen GeMuse Ck) angeordnet
sind, dessen Boden als Sammelbehälter für dl«
Schalen ausgebildet ist»
Vorrichtung nach Ansprtidfe. 1 bis 4, dadurch gekennaeichnet,
daß die Umlaufgeschwindigkeit dar Scheibe (d)
darch ein Getriebe regelbar 1st.
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