DEP0040831DA - Mechanisches Buchungsverfahren - Google Patents
Mechanisches BuchungsverfahrenInfo
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- DEP0040831DA DEP0040831DA DEP0040831DA DE P0040831D A DEP0040831D A DE P0040831DA DE P0040831D A DEP0040831D A DE P0040831DA
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Jofcexm S t e f. it Ii sup in
Die vorliegeade SrfiiKhMtg betrifft ein «seehEjaißehes ? bei aen die li
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rasl -g$ordn«ten Belogt is eines B«Xegha,Xt«r alt gestaffelt
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a«georäii©t©s duwh Selilitg© gebildeten derart ©iasortieftj, €aS iie Bgf
mai eise Mstes.Hraig# 2msßwiö^gteilung wi τά roa ies B^le^baitor'aiit lel#fe». auf
Alft ©iß© Kopie fe@fge^t^llts^u.ä Äit^t fofit wird in eiae i'nißlceai© Terr^ehnuKtgSEäESöbiee fi»i
mit um sieh ame imi einaelnea s B^gMl te. tea fc^clme&t· |..If. örackföö
kai-m sowohl tine anretii f«t®t©Ed..ruc'lc el© eueti durefe ©in
tätig gtetemerte ISftaöliiae verwendet werö.@ße für öle ÄmsiHfertißg 4ee· Verfahrsri© ·Κ@οΐ3©ϊΐδίίΑδ;βΙι5.η«η ait
teststar #ter Volltastetur, I#gi©tj»ie2^:
iilti~?i' oder
Für άί& J3nreiifaiirai3f «leu Verfelii^ns ißt 0s "besoude^a s
d ά®τ KX&mmmngim .dee Bel^nlssitefs ait nd de© Fspi'&TtranefOi'te der Ve3*r«öhß,u!sg©8t&-*
.aHat, oteobl #■© buqM a&nkbav ist, iie sii tdefe tigereisetlöjmaag swieeh^ii &©n ui?sprsififXioh auf
acbträgliob d^roii die V$rreo Asgnben. in aeiieliea fllltE i
ß d&r.a tiiölise ^eIa1 roiai es each ua
ueiee 2useti:^aetelXuög<?n verachiö^eaer «iings henkelt
Bus #?fiß^isgsg#silit ?©rf«tfci?«a eraufltefafr «@ afear auefe,
Posten .^14 drücke».
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Die li©sosder©& Vorteile, die g erhellen ame
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Ein !b-©80ßßere ersttoeseserte^ Vorteil ©j?$ifci giefa ferner
bereit© &t& Sefemp^taiOraulfef-la^eiiseli
gewosse» wifä» la diesem lalle h&% msa bereits ciitrcii dag 0rwadibiiah die ®r§t© lietisaaSSig^
st©IIyBiI,usd .die «dtöros Suoe-:rii:eiistellun(:ca kein« at?a dmrefe
Pe ia i©ii. neigten ,prsÄtiseften BIlItE s©lt©s sehr ' '»is fäiaf 4uffit©lluageii »aöfe vereoiaieöeaea OMsiiag
Ii©la SiSi1 werden an ti© Kd^ierflbigkeit Ätr Btlt-gt (s*Be
iaj aadrueievwfßhreft) nu^ geuinge Änfofäfrung·«» gestallt, ifia ifieiern» iit laweriö-aBipfftfeiflieit β®© srfia{iUB,gf»geii-I3eii
fahren® erbS'ht·
let, ist e$ bfsoaäersi eisfaeh , dit hand- oder ÄTuekseferiftlißiis
Belege in aM'ntelcfähi^sr -Spiegelsehr!ft vorgesehen w eiset» äiüTOh, üisäru^k oer iags^ea i©r B©i©fe Sie Kopie ge»
B wirci» Sie Bpiegelscbrift kasa iaa pisfaofe©? leise
tines ko|ilsi?fäfcig'eiß BJstta^ ©rsi^lt weröea* BeIr der B©Itge la ä&n !©!©gasltffir lceöB die Bediemmgepereon
die Klareobrlft suf -doy Torderaelte de? Eerte weiteres Xe&^n und i>r&uöfet ct«n Bfleg 1j-eiis
Btlegfe.elter liciigjtieiä ^sEmaftheiie Sollen clia
sortiertes Belegs a&öhaeils kontrolliert «ei?ä®af &o genügt
das Vorhalten eines SgdUgtls^ u@ siasti älseyblicic über €i©
© au -gewi
gaim fesBüßöare Baretttußg gewiant das br0iSj "#©&& ala Eio.B©ll>^iego lioed&erteB teemitist
die si© Y$rfcuuel&ä3rtea ©uß^ebiXdet sind» Ils ferVanräkarten m&& in dei· ^©^afcayteiittehei]« solelie Karten ι di#
seitiie Ängeb«B in ilsa«! beüsw» Srnelcseliriftj, sowie in koeheeisrift treg«»»
lia© iögliebkeit besteht uMTins. <ieB sau äie Belege w&t mit
loeht? soäsS ms» iss aai j »de m feel der- s#iftoerigaa Beschreibung
ist, durch Mb m®®ehln.®l\& S©*fierta ©r®«t»©a umu c!i® Belege in ä^s BQ gewcma®»«*» BtiheBfctlge ia <S.eu Belegbalter
©iuordaeia kßfifie Wöös aaa fix üi@B$n Aaifejj&Aiigafsll di@ Loehspaltes
aieht r#ie feel ten belcstiiiten 2»oetekart@ß »«»kreebt Schrift im. K^srt©n?eopf, sößöera querliegesi STio?4set8
aüß eia© ssSsar nieörige ioohkerte, wtil ifis ßllg©!geii4#« κ mehr el© tiiaf ö4er seetes Sortier©paltt» fl.r #i» eiasiipa
öydiÄBg©iaei*lsaai ^forderlich eind. i iiirob des
wiri, «aiBeräeis i-® ferbaitaie @u iiirer Höh© sii$s»licb lang g^- teit. werde», .so -term san soiptr aefeeaelnaisaer miserere öirogi*·
tob @i#r liegendea iiocbepsltes ©aoröa^ß«- Sa ©Mr nu& ü liochisarteß. au©g«Mldeten Belege sehr niedrig ©inä» wU
©ich Jäueii ©1b@ südf^ardeiitlicfc Murse und 4&iiex icl
g äef !»oehapeXtes ginä an sicii Streite
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aI2©n IkiebunfSTerfebre-iii list* isäslicfe aim mmsulri"* iö^tieri8%lieib.li©it der mar in einfacher Aus
öl©fiss encii für 4tg ©ffisöinigsgeiaä
saGfeea# ofese auf fa^Xiie^gaasoVjiaem angewi©üeii
seta., Pefiareb wird ßfee? iag ®tfinUMugBg&WaBe Vorfahren
auf reiten SeMet©n ism^nilfeei.1·, ale clea jetst belcsBrifer* .
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ij lborhöi«i?t nicht isuiriinglg siiids seil, es «ms
von
iSesa ist afeer dse
für M®ßses0iiAälIt tos Buefeun-gea gesigsetj wenn die Be lege feit: ?trbu&41ö<slite&J?t©js euagslaild^t ©iaä, tie mielit nmr
3 und wean äie gleieii©i2 Be lage zur Steuerung eiix®i fe^beliisriaeseiiiiie dieiitas die auf
iafi@ Bachtr^ßlicte die aus- isa Iksefeics.rtim
drueiit. Deibel kaari ii© Kopie in #©r
sebiat währest der ;?ostesei»irtcimii»g
i mur äer BgsulteMfMcsk sui ίΐίβ Ι
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suels ei© JCögi# in im fg
ireitern«scheltet uai iübei köa-aea s©il©u»eise üi& sag
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l©ich#s Angeben g
» woraufhin ii© Hseultefe· ©benfall® durch aas fa
ireÄ eaf die Kopie
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Hue feasosders pitt tt&erslefct mud leichte Esa trol !möglich·» ergibt sich», ireim mater Jk>£biösrtß&&t@u$nmg?» nicht nur
i.<i"i<;fcib$% goncVrn £.uch ^nnacichnua^n^koR, trie Kontoim,'. ern, durefc cts. ε iabullieroi.ectineridtackvrjr': r,?rf
gedruckt
gB MuhksvtQU vtrif#n.ä.#t aiii eit gsfa «liter Safeeiliföi^saschiBeissteueruag aacfetrH^llcfe saf
g gö ©reifet ©iefe sogar ale folge iss eriiäSes Ttrfata*©se9 Äai jssn entweder -eine
^n, ü*h. i©I bei bereits
Jrdtis. Bei äea fe^ksnüteja fab©lliersae©ofei»eR ist
., die SröOÄserkslcepgsität ssefe i@
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£iii#an.gsgesiä§eii ferfa.iitwa wird dagegen €ia groüer feil der Äagafet» sefeon dn^eli €as Kcspierta mseröOäif«en, soieä also If
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sm weräea lärsaeiite Biese ISgliebkeit^ö eröffnen ß&n
fetes f?lr yi
e JSSiS ©Btwfief als 'tigens flir diteea 2w©eii gefcetit©
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Xsa ?ö lite ergeh ©η«! eta ®inü gutmachet sllgeaeia die fortedle· waä
sra-^glicJikeitfön erwäfasat worden, dl© sieh trgetea^. eis lirisel'selege Lochkarten tisamiiEt werden waü. ti-t
gg fährt a.l?@r bei ihrer feltefTerfolgyLHg in auf Tt^tislßieygeb« gur Msuisg «ines g«it lisanea !^e-Bn 'Ψτ®\)1®®β9
ieiseii Iiäsuß^ fels Jstst uia? MB^niisg oder nur mit gröSao maachlnell^ia iMfwemi e%llöii war.
Bei Abv ©@ith©r Dekans te» lBW$ö,duog des Loohkförteaverf ah
obinelley' Buehbaltuug ouSte issn ©ich «siclicfe is pli^eeaf öl© Wiedergebe tob Sa'öltri Ib ümh MOuiui&rtBn uiiö is
de« ge-wonceries Sesnlt&tligtcÄi toe©obrä,nken. Is war nicht α;:*54ιρ«-
j aacb festeBge^es sa, verwerten, wie ^* 1^. iiclre^ceneog£:.beS auii^on oder sMera fextbe.seichßiißg©«, de?£*B Wieaia©
auf ä#r Besöltiitlist© in vi®l©& fäXlen ειιΙ#^©ϊ·&βηΊ-Xieh
emrliaiicht und ia sablreiehen fallen Βύψ».τ hQ&ln$$®na ftiy
dee Xioehk&rteaveirfahrens
fest aeii fsi
öer Frexis gti3tollte lufgn^e <ler fextifieäsrga1j# is tattg sit dta XfoefekeiTtenv^rföhrea m lis&ea» Eine :iöc
llefefeeit bestellt darin, 4i© Isoer.-itrtea-iVj.bellic-rnEsscMneia ait BueaBtsisesAruelcweriteo ®iiggaiilet#So Itea bedingt satärlieb
gßnz «'©sestliclie f«rte*a@r«»g S@r ffeteliieasraaseljiae marl aagsr eine we©ö.atli©h© Hera'ösetiE
?eit. B^öoüäoFS och^örwie^&sä fällt ©fe-sy ins ht& fl&O »«ι ouoh d<sa gevTltiiDchtoa Seiet s.
ij S.a. Iioeh&efcTlft vorsehen· waüt ^ocmroh sietx also eueh άΦΤ lerteubedarf eyfeüjt und sfornit sticli noch üle Äsaahl
der von ßfjT vpachine j>?o Zeiteinheit sa bewS.ltigsadeB Btt«
ftia» so,® Sweeic© 4tr i schablonen in V®Tbln$un§ alt den
weGd€HÄ ioferti sen aber bei soXeb«?» Methoden die e liefesii loyeseea^eiiatiloses $ret «aas ctest g
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©ueh sehoa ferfirare-o vor^enchii-^efi v.:oraön? hQi öeuec
der gsiise Seiiablsaealiesteöl durcfa öi© Keeolüi*© gafiiart, wirt..
^i©h voü Sebefeiöseii nod su b^örucKeödt». £iatea dio fur dta Abdruck »©aötigte» Sebafelönea Iseiia Sureiilsuf isusgewai
ciie iifcrigea Sciiefelonts leer itwete die Sä « Uieatr hwrlsmt feellagt titetr »ieatirais elfte geweitige
weep aur eiß 3cleii?<ir Brucfet^il des ,f für den
e Vertsöres. v@y^eiö@t nua öiebt rtur
BTi 4$r für <!ie Bnctosg erforderiicfeen S gioäea B©stßsföd voa ϊβ^Ί©»» Ber grö.3t« Vorteil
00hreibung- besteht $®ά®€α. öaria» 4s3 es siit ieyort Mlligeu
.Hilfsmitteln durelafUhrfcer let, 4s3 die Kottes dieser Hilf©-. raiiiel g&rnieht mit de« Kosten voß Buchstabendruqiraerken ο el e
Ailyeiisiereiariebtusgeö- v^rgllchea «eräe» k:$fön.@&. ist «ian i» Abt ftstäbtriiahsj© voa Beleg -saf die |r#-~
Kosten €©§ Vigrfsferetis ßind üfeeriiaupt iissMilMgig tor itest feng dea Textes» Was dag praktisch, bedeutet,, wirä ©ils« weite
res !eier, weao mtm feerac^eiciitlgt^ 4si «* sieb bei dea Tselcas ten Loclik-artenverfahren die Assshl der fesfkai'ten neeb
fies g^Ünsolstea ff^tfs besietisea tati$%e.
i)ie ©rw;4hsa.tea Vorteil© <i$g erfindun|s:sgejs!lä©ii VerfEhren© i»
Terbiaduag mit üEestschreibung wfraöa itaia dadurch erreicht, dal 'ätertea sit is Isrteakopf V"ö3?gesfeii@n©3a hand-,- oaer drucicsaiiriftiiches
Angaben verwendet Kerrien, äi© sowohl K
Die 2e hl en angst en minü, in. \>®&®.nnt®x S'«äis© in auf der iiart© vssr^^ichaet^ ©iser die f^stangabt Ist mir Ia
Htasfl- oder Bruekschrift im Ksrtonkopf vornee^sijta« Solehe f©r euadkartsa «e?döa uuu trfiaatingBgeaäS naeb Torfe@rg@litßd©r
ässtcbtiaellex Söftiemmg in einer SortiensRaciiitte in det* aor« tiertsn Seliießfolg^ itt eiüea B^iegüfelt^r alt gestaffelt
aiKiei' sag0O*ida©teR durch Sülilitae gfi eiageorteet, soiaB die JC&rtfönköpfe istt- <ien ü
angaben ©iohtf'rei "blelljea uad
©■teilung
©■teilung
dann ei»© Kopi® her^fösteilt, ei® al.so nicbt nur Ss eagsben als Äeaagslciiea ub4.
öle Sfögöifehör&geii fe^steögatea eiitbäit. Auf clieee Kopie
d&nn unter Steuerung üer /gleiefeeii gelochten Belobe clurcfe «is© fßbellifii'igasolilne si.© Eost^sn uad Itesaltate aa<jfo-,
wie ©a welter ©te&n sasfälirlieher wretq. aXIgesei» «ait «lea? Besehyei'büng bei der Anwei*da«g .von
gseoht'j5es3 eniabat wo^iieii ist. Mas hfct slao auf tue ä.erutbeT fiinfsehst© feist ^S.b© Mst-e erhßlte», die iiloät
die Ktmj2@ißb@asag©feens dl® einzelnen Verrechnungssn die Kesult.?tMldsBge&t sondßrß Buch fest&ngabea jea®
iiaschtea Uafange© ©athält ynö truitisüem öie ferisenäaög iste."ijenSryclew®rken und Scheifelon^adTuckerii sowie vox
euch der Schablonen, selbet entbehrlich öacht.
Biß feeiöoßderer försug äe^ erfi&öniigageaääen ¥erfslrren© 'bestetat sw&r in seiatr ^irtschsftlichen Inweaöuiigsacigiiofelfeit
einer vtraältBisaalig iclffiiaen A»selii vtnn Q bb oh äff ^*-
I sieb &h@T trotzü-^m each fir {Ssri »$&s$enaa» l τα» Buchungs^orgäBgea eigneii nnu f"l£ diesea fgll i-st
wesentlich, <ia3 ©s sioh eiwee billig li#3fmi » dieser i:i>rccra^^ »■/ irclsii s.B
&ii£älXen von luelmngsvargäag^ti nicht ^βη geüäS wird daher al8 Hilfsmittel sur lyßfurirttiif deg ferfabrees
ein Beleghalter vorgeesüen, tier in eisf©coater leise piefj JCEiftoa üu&t frslSspa« feergesteilt «©τάβη kerms
er aae a^breres Je ait einer B^ilae voii tlmmmmg^n
siteii Halterbsfcjsen ini ^©r teise ßfiaildet wirös is;i -der eine» BsIm dareto. öi@ Sefelitst uqt anderen Befca
Claims (1)
- sisdj eo€e.3 öle Beläge durcsh Einschieben unter dieZungen ft stiefel ernnt wHan.il 4er, beifolgende» Seichauii^u gall min dss äSe Verfahren gs-ö?4t die d»l*«I verwendeten Hilfsmittel er^leilseren Biv^©biiiBse «rlilutßr* werden,,» 1 naß S «and die beidoii ®Xn*®Xri&xi Ezldes au» tea ^tiliitin iaeissuder baliBen teesteht« Hg« 4 seigt eiatö Beleg mit &Bgedeut«iten SsMg* 5 seigt des. oberen feil des Belöglisltere giteteffelf8r?sig eingeordneten Belegen. : flg.a 6 1st ©ins "?oa öe.s Beleffes&Iter gawoiman^ K?ige 7 Y<ar«!&»ühmj;Zieftt die gleich« Kopls wie Fig.6,eb i!fiit der* ii^chtya^licböeta S-aisult&t»Fig. 8 geigt elae Tefbunöloobksrt® iait Afige 9 seigt ä#ß B©I«gfcsItfr oit staff elförsai^ eingt· wobei jsiocä mir dica0 Io ist ©iiie von ö,#a Belnghültes· neefe H$,eB# Kopie.fig„ 11 selgt die gleiche Kopid wie Fig*Io, inteasruiif die Ke&iaaeiehen waü Ver fßljes sois.ie ö&j? Besult&t eier letzteres isac&ge tragen 1st.la ä<&n Pig. 1 mud 2 sled die teilen Eimselblätter €ee troi>
feel des ?erfehr#n besytates Bsleglieltere
, die sit Io unä Bq feeseielißet aist. IJIe
Bahööiü feestefeen, "vorsia^ftieii-e tnf; steife, ?- ..'ior, /irrton, ocls Preßspan, ua eis fedcriidop i5'eot,clf5:\ -.cu äcr1 IeLv ο d.irci: öi© noch mi 'beselirsibeö.deÄ ÄleißagöBge-a su er-siulen. &e$\in©e&t©Tl· falls tcösnen αία bei4ea Siaaelteliisea aus' Sattrial verschiedener fsFbs hergestellt §©ln. Sxb© solche Far'bußter
ke-.it ist in. den Pig. X unö.l STigetioasSieis. uai destislb
ter"b©ha 2o dusitler gestlctmetj woctorsli aie'a aweii in eier F
die ata laeäden 'SitmeXkuhnen au-g0©rteetea £le?ji(asi«igöa
v<m eisender' 6Die EsiteriJföii» lö bssitat ein^ E#ibö von lleafssuageM Il
eiitß^recheiiii€ Elmmzungen SX weist öle Hiiiterb&lsoÄ 2o auf»in e-iiafaefeey leise iaäarchä 2ei0hnun^e« er^iobtlieben Seiilita© in. den Ha22 Bowl® ein It^ng^schlit» 13 beaw. 23liegende.n ^ttagen bleibt soiait eis SttgBei eiiiisas ^seiteigigen HsIt®r ist die ötsgiiöh© g®ö©.ii so ho ei? ■ •wie <Ue gttngebiiöhee Is kann efeer eweh el« piehrteüiftr Halter, Z8E11 sue drei ader vier ImIϊογΊκΛλθ» hergestellt wurden» In öie-seis FeII® ist lediglich aprmt &n wehten, &©I3 die h^he. das Doppelte !sew« aas Dreifache* 4er Steghöb©kSiZm nßtilrlich auch eia Heiter hPT^atpXIt w^rden.s der noch .sehr sls vier BinEta d©r tm& Hg, i uaa-V.öise gesßfalitat worden «sind, esrden die beiden Ha hGen zur Herstellung de© fertige» Haitöre iueinBuü&T d fest ?aiteiaasä©r verbündt en, s«B« öurcb Haftung ©der kleben. X?a.bei koasit sie -helles H<erb&im Io aeefc o^eti und dunkle R<erbtilm 2© νΛτά mit ihren 2ungeß 21' von der £>fclt€? dsfr B&:hß Io durcb die Ecrlitä© 13 diii1 letsterea äui'üfcgeiiOigeiia liaiiß Iiagc?a die Zungen α sr beiilfiß in der aae Ά$,* 3 eysiciitlicheß. Weise ge&tsffslt ä use ils 2aags Jecee Haltern legt ßicfc «Iseilseli den dei'uatör liegen den Steg &%& &nu:&rmi Heitere. Infolg BHsT elssti.scfceii Mleffiiswiricußg werdcE die Beleg© in eing ter ii&ge festgsfcalten. Sin solcher eiaaelner Beleg ist spieisweise ia lig. 3 ^.inge&teckt veranschaulicht· ■Anstatt öle Sortierung der Selege von Heiid voraunetoen,die© auch iaasetsiseil erfolgen,, »esui die Belege als- iCsrten stig gebildet si πα, «lie ti<$hem den ^uhleiiaiigfcieri leiiglioli Sruppsn« e in Xiochechrif* &üfwei߀ii. Bine solobe Karte ist !sei* in Pig·. 4 veranoehaulicht, wobei iociispaltea fürdrei Ci'uppeiiüiigafcefc Tsrgeecfcet s1e€? wb öeten angebe bie sva vier XtOckiäp&Xti-n ew&px-chen £χαιη* Me I*ö ehiel ten föiiiä öfcbei jeß.oeh iiicfct· (wie bei d.er>. li'blicfc&n rßcht» iiomd&rii wußgerecht i.'Rgeoranet» S Sortieru.ög von. Sart$n psit w^sgereclit liegenden Spaltenbereits bekerait. ießö b<?i &*?μ erfinuungsgeiaaiSeB "Verfahren nur Sortleyaerferaßle uiiil noch 'desta, in waagerecnteK läocfesfölten gelocht weröen, ee.fcexm also die Karte sehr nie irig £?0i». Des fe&.1i efeer· öea grollen Vorteil^ übB ©icto eise mir sehr- kursse, elso kleine- Sortiermföföchine si;r des srfis<3iiQ.gsgeiaE0ei3.Bits fig« 5 ver'-:ftߣ;.heiuiübt äo*i BelogUisltor alt ©iagestVon ä&ts, im Fig. 5 veraaschsuliohten B© Ie gaiter sdt Belegen te@;öQ 4aaa auf 4?otogra£l6G&e«s lege eiae Kopie ijwg#©t©llt werden, wie ©1« fig« € YeraafiMShaiiXieiai* Mi sie&iär &1ä^ also die la. aea. Kerteaköpfen ®n thai ten ©n Sablea findes»au»a.3fs«ügerechnet, döran Sohaltsobritt mit der- Stegtiäh® des Bel«gfeaitörs -il .stim?«t5 sodas di® in €ie Varr^chituögsiaa^chiae eingsaetji Köpxs 00hlis32ioh in <3&r aus FIg8 7 trsieittlielisa Äeis« ssferiftet wird» Dm® Settiltat ier 4,ufrtßh«uög ist dujrelaVie ei oh im& de« oesegtes -ergibt, werden bei derzvaig <les Verfahrens rile Bele/je. nach Ij se ti es teil /;eoTdn--friJ und in diese?·" Ordnung in ölen B$l<?#ha.ltsr ©insortiert.Es kämxen, ma ein gßtiz etuiaohea. Anwendungsgebiet su s.S. bei Strom-j 0&s- und. 1ε,3δ€ΐι-Ε®ΐϊϊιηΐί2ΐ,σ©η die lösten Quittun.ijeabsobnitte In άΰτ ör&üung -nach Datua «nti Abnehsserßuminorn stt ^Rest-MstsB1* sueaaaaßftesteilt Bera#ii Disrarti^® M a ten btd-irfen "bekßfintlioh eines· wleß -erholte» SuRsstsAnstellung <!er aaoti den ■ Za.hluB^s-»in^äng6n. jeweils "bleibenden ^offenen Po a tenw. Hierbei Isößnen Mit \}&n®n YfäTfshrm die re^lie^tea Betrags- su Se^ M steift austasa.neagesiteXit werden? mähi"©Ecl die asd^r^n Belebt die Restlist^ii mseli ies aeu«B Stesa ergeben» Hier#a_yofe wird also liBM Bor«^-t erfordisrlich« wiederholte M?eröichteias Eestlistea durch kopieren isr Buchuagaanga^ea d#i* öri bfülege ©rgetste Durch ©iß wiederholtes £inordn©n äer l in äeia ml®gkmltev mit &nB0hX±<&2®n&&u, Kopi#r@a? Petogrsfleres, oder üadrucküu usg &&eftt:rä#licheo Beschrifteit i*ßd lufreebrxen i der Kopien sä t dmicicend©» ¥0rreonia«igsaa.gc:bin,eö w®rii®n also ueter Au^ßotilu^ van 'J"b@rti?agungs-felilera awangsllaifig tilt άβϊί Origlaiilöueiiungiü'ö afe-äreijistiuäaeiKie SaobiruE-gelistea ge* wonneöj wie β*?- sich aus Pig.. ? aiyae weitere© ergibt. Betel ist di© Üi)öftrsguag der Bua&uageß und ά#β Bu liob nicht au* csia* iaile liööcsiiriiwri;} *3ie Höhe desAuf äi® Aiwe&sluag d@& 3itohttSgi¥erfelii*#aa imnayha-Xfc it©?iiäS 3£ia»#a, um ®i& weiter©© As ga «©na®», ftJr die lteoiifals .EiB.s@l*jeXeg@ ati©||©.fetlöet6a Äitaateeselieia^ in seitli cher ÖrdißUÄg. sie Journal la äer Oriauag na.efa S6t©risI.öi4 mx® susifiCirieehsa lÄuelaea yös den l@st«aäBkart^n und iß Öristtsg nach Auftrfögsgruppsß s« im &&r Siieia^üftf üee.h lia»el@ufträge« fsoll no üb kmrs auf dl® jtowfcta&ung d#© TerfßlireBs inin ligeS Terssssofesiilielit© i*©elil£srt@ «a-tbllt inut in Haßdseli^ift f&tngetrmgm sein kannten· Bs ist m »ur fersaselmiAliebttsg #is gsusz ©is.fa.sh©® cles ?«y@i0l2e»»gss$s^a g#»äiiite E©i doss is Ka ■besen TerBioherteii bändelt es sieb ua ii# Jo? usii ä®t Te wieherte .gehört 2ad?i %T, 2B9 'Bit Vere-iehe3Ptt»(gs|>r.äsiie lamttt auf 25,5® Sm^k. des ÄiS'aaen »ßtUrliola »©oh weitere Angefeöu, iis Ksrtew&öpf vorge» seia. 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S siM da»« z«B„ auf fotografisois^ai l#f© eiüe | g^si© si® Hg* Io T©rss.gc!isä.Iißht.o Me ICsrtes werdtri den» wieder sue den Beleghelters is der Seifeeufölge ά@.τuad durcli ä%% LoebJcErtestsbeliiciy g©@iieö,ße,ts zu &®n btkesat-aa Mas.eisiaes. isird ebsr nun saicht BlankoXiste fee&ruo.&t, sonäeya üie vorher voa am halter getvOEßea«; lopitj si© es Fig.. 11 iiä Bnä®tg^hnis iilielste Wie bereits erwiilißts mu2 n&tUriicli such hier Schalt@ehriti iss Pt.pi€rtr©.ßBßortß der ieMllienagge' äer Steghdbe i«s Beleghalter© ttberein^tisiöe-n. 3©ia B (iureb di© f & belli ersaeeefeine kSnnaa euiier de«. Verraelwiuags-&acb öru.ppea^u.ge.'beeij wie fersteiieruBgssuniseir un^ Be-ϊββΓ iifeerßösaen. werden8 sööe,i Jede Zafelöijreibe doppelt xmd somit ein®, leichte Eoateolle giießlieö Originalbe unä %&\}&lliQr®&3.6hln®n\>Q&QhTlt%unß Bäglieh iet. Ss ist tverBtämllicfeg del. dig Easiiltetaagsls^lj wi# 0»B. di© Syss in es ©lets, befeaanter W©iee euf die Kopie· gedrackt wird.la ä^n ZeiQhXiw&gen einu alt Beispiel von ftsttßiigegewählt eor<ie»e StlfestverstJSnSlieli iEÖnneö auch eile ss actsagabefi V0rwend@t '«efie'ßg «sie'©it in, dei* kaufisänai-· n Praxia vielfseh. vorkoasea. Is sei SesMalfe fei er besondere eia weiteres sehr wiectigesdee iaäuetrieXle? Eeeiimiwgswe-seiu Sort "beatehen4t® T&Efc&ng&fcen "bei der M&teri&lbereühmmg ®<Ier Ii tuiig nur «MB Benennungen. JJUj 2©hlene.ög©ls©a wllrdfs s.3. .die Beleßöurj/r,er, "il£.terirJLnurm3Grf Menge, Ü©treg nwfu in Er^efeeiavißg treten aad caetell© cor Spalte vor- Sassen iß fig. T oder Mreseett i» Fig· Ii würöe aieb eine Liste vom Materialien wie es s.eB.<, aac-heteliei^ iBg©ö©utet i^t-:22X74o fett75 ta tiö Beiggi@ls ösg aus eiaeja großesgewälilt ist* 's©i^t, ööß 4ie Jextsßgafeen recht Ävt eelsBeisj Kopieren durch 'Umarack won Spitgels©iirift würden in eiagamgierwateteii feite die Aagefcea iü e#s ISffeii der Belege in naöreckfäMgtr Spieg@ls$1arift er8cla«iia©as während die Eöpie (s.B.ae-oh Hg8 6 und figelo) iß Ilsrsebrift gewonnen wird, lex -Iaeatrtä$ der T©rreefeBumggsiiijfe"feem ©rfolgt nat'iirlioh eben·· feXl$ in iClsrscbrift, ssösi eicfe sttgii hier sls Eßares\iltat €ifS Mg tea nach Fl g· 7 und Xl) ?erfß)ir©n saeh Ansprueb 6.) ma<$ 8)s d
. <äß.§ unter Jiochkarte'asteu^ruag nicht mir
Sonder» svaoh HesnseiclitiuogefeagebaB (z. B.Kon tontusnaar)das $©feeIIIerite#cMiie»4;raökwem iraf" di© KopieVerfahren n&ch Aßsp^uch 6), 'fisdurcfe' gelüenRiseiolmet» clai? Karten axt iia Ksrten&opf vorgesehenen hend- oder ^ drucksühriftlißhen Angeben verwendet werdea, die auch fsictiai ggibeia eiitbelteßj aedföS ^Ιοΐι mit ünv toe d,eis Bel«gfesXtei* "bzw* tor <3en Belegen heygtttollten Kogie auch f
uatt as eh der Beg?obriftuiif ö.urcfc' die febell
fells die 2efeitsangföfcen and «ie iteeultete ά®νlie) Als Hilfasittel .aair Äusfüferung des Verfahrens naeb Ia-ü&M der Beltjgfealtsr lius sitfer«sr<ia je Mit elR^r Keilje von rQesssungeii gei?c)ü.itÄtes Halterbslsasn aus Fapitr,oder ?r§5spaa. in der Weiee g ,©inen Beb» äuroh ciie Schlitz« übt anderen Batensiiadj iodeJ die Belege clutoh Einschieben unter ill© elasti aoben Susgen festgtklmeist we
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