DEP0038467DA - Brennkraftmaschine mit Kraftstoffgemischeinspritzung - Google Patents

Brennkraftmaschine mit Kraftstoffgemischeinspritzung

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Publication number
DEP0038467DA
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DE
Germany
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piston
working
injection
mixture
fuel
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Karl Baumann
Original Assignee
Baumann, Karl, München
Publication date

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Description

Earl Bammaasip Ingenieur. Münchens, Wümttalstr. 28
JBrennkraf tmaschlnejalt Kraft stoff gemische inspritgtin^
Brennkraftmaschinen rait Einspritzung eines Kraftstoff-Luft-
gemieehes in mit reiner Luft geladenen Arbeitszylinder sin& an eich bekannt» Biese haben £remischpumpenp die entweder gesondert mit einer entsprechenden Sotpunktvoreilung angetrieben oder im heißen Arbeitzylinder bsw«, Arbeitskolben durch Bifferenadruok betätigt werden. Di© ersteren haben äen Haohteil, daß sie räum» lieh au® Arbeitszylinder so liegenf oaß mehr oder minder lang© Verbindungsleitungen oder Kanäle zur Einspritzdüse den Verdichtungsraum der Gemischpump© betriebsstöreiad vergrößern und die letsterenleiden in ihrer Betriebssicherheit durch die hohen Semeraturen der 7erbrennungsgase9 unterderen Sinfluß sie arbeiten sollea<.
Sweck Torliegender Erfindung ist @s dies Schwierigkeiten au ¥eriaeiöen uaö die Torteile äer Eraftstoffeinspritswag bei reiner Luftabsaugung iis, Arbeitssyliiider (keine EraftstofiVerluste curch Zylinderspülung und Betriebe- eom'ie Bauvereinfachung bsi Selbststmäung) „ iziobesondere für Kleinmotoren zvl ermöglichen.
Erreicht wird dies in Torliegender Erfindung nach snliegenöer Zeichnung mit einer Cemischpumpe die ach&enp&rallel dicht neben dem Arbeitszylinder angeordnet ist vmö deren Eolben (d) durch eine ?erbindung mit dem Arbeitskolben (b) gleichhubig beve^t wird« Die Qemischpumpe saugt den Kraftstoff aus Leitung (i) und Susatzluft aus (h) anr wobei die Eraftstoffffienge ßuroh Drosseln des SStaeatzlufteintrittes gergelt wird. Zur SrEielung öer erforöerliehen Voreilung der Einspritzung Tor dem äußeren Sfotpunfct des Arbeitskolbens (b) ist an der ©©mischpumpe (c) ein«, durch-«#»e-Feder (f) belasteter Schieberkolben (e) vorgesehen^ der gleichseitig Einspritsventil ist, indetf. er in Ruhestellung die linspritz» öffnung (g) stm Arbeitesylinder (a) verschließt und diese erst bei einem9 auf den Einspritz» bswe Sündseitpimkt durch Federäruck abg© stimmt en f ©rdichtunge druck im Pumpenzylinder freigibt«, Der Schieberkolben (e) ragt in Ruhestellung in öea Terdiclitungsraum der ßemischpumpe über dl® äußere tPotponktstellung des Pum<penkolbens (d) hinein und wird erstiegen lade der Verdichtung vom Gasgemisch vor dem Pumpenkolben (d) verdrängt, lach Freigabe

Claims (1)

  1. der EinspritsiSff ruing Cg) wird der Schieberkolben (β) öas Gasgemisch in 6en Arbeitssyllnder (a) öursh federäruck (f) restlos einspritzen, Me er auf &.em Pumpenkolben (d) aufliegt und mit diesem beim Rückweg im Baughub wieder in seine Ruhestellung gelangt»
    Iiuroh diese restlose Einspritzung fies SasTolumens wird eine Expansion von Oasresten,, bzw«, die Verdampfung Ton darin noch enthaltenen umr erdampften Kraftstoffteilen vermieden woA min gleichmäßiges Wieäeransaiagea. von frisches Gemisch tinäbhäng-ig γόη deis Betriebstemperaturen gesichert«, Das Saegemisefa kanu ia-> folg© der starken Abkühlung äureh die benötigte Terdampfungswäriae d@s Kraftstoffes olme SelbstaUndungsgefahr genügend feocia verdichtet werdens wosu Schmieinang (k) für Gasdicbtheit §eaäieenpump® sorgte
    JP at jant B^nQ Pr u ®fe
    Brsnnkraftrasschine sit Eraftstoffgemischeinspritaang in den
    mit reiner Luft gelaösaen iirbeItssylinder (a), dadurch gekennzeiohnet, di.ß der Geaiöchpiuapenkolben (d) sit öem Arbeitskolben (b) gleicMiubig verbunden Ist und aur Erzielung der Einspritsung Tor dem oberen Sotpuiikt des Arbeitekolbens (b) ein mit Feder (f) belasteter Schieberkolben (e) aa der ©©mischpumpe (c) die liaspritzöffnung Cg) sum Arbeitssylinöer oto© Swiechenschaltung einer Verbiniiung3ieltung erst bei angeordnetes Gemisciiüberdruck freigibt vsxiC dann öer Sehieberkolben (e) plötzlich das Gemisch restlos auc eiern Puiapeneylinder in d©n Arbeitssjrlinäer verdrängt bis er auf gern Geaischpumpenkolben (d) aufliege.

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