DEP0037623DA - - Google Patents
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Description
M. .: HNEEDER
:v. Λ. LlTEL
Diess..,r.4129/49. ülürnbe,.-g,den 17.λ,γ3 !--A
Änschriftenverzeichnie
Beschreibung:
Beschreibung:
Für viele Erwerbstätige ist es wichtig, die Inschriften
von Personen, Unternehmen, Behörden us··., mit welchen sie in geschäftlicher ¥erbindung stehen oder Geschäftsverbindung
©aiäseiaaen wollen, jederzeit and rasch feststellen zu. können.
Dies ermöglichen die bisher bekannten Adressennachweise, wie
Adressbücher^ Branchen- bzw. Berufsverzeichnisae u.dgl., nicht
im befriedigendem Masse t weil diese ferzeichnisse mir die
2jjar Zeit ihres, Druckes geltenden Anschriften aufweisen, ianea
aber Anschrif tea-4endertingen and -Srgäazangen nicht zu
entnehmen sind» nie sie sich aus Umzügen, Sterbefällen» Keu-55ulassungen
bzw» -gründungen usw. ergeben. Darin liegt ein wesentlicher Uebelst^nd, weil derjenige, der sich an üsb unvollständige
Ferzeichnis gehalten tiat, viel LiIh^ und^Zfeit
für entbehrliche Jsge bzw. PalBchsendongen saftenden ouaete.
Zweck der Erfindung ist, diese iJachteiie zu &en*»ß«n
und einen Adressenaachweie zxl schaffen, ©sicher die j*»<ier-
»eitige BerücksicntigoDg tob asnfallendes Änsehriften-Äeüderujßgen
frsit»» -Irgsnsiaigen ermöglicht, sodasa der rcnutzer
täglich eis vollstsaeiges vmn 2UFeriEssifes, stets den neuesten
Stand w;Ledergebendes /erseicönis der betreffenden
zur Verfüg«»! steht. Die Brfintfußj C*t außerdem darauf gerichtet, ein JescbrifteiiTerzeichais zn er-
d*β emh bei «ietarfeitUwr, <Ja fetalig&r benutzung
trleifct end oiefet «sit k^fsmar £«it so abgegriffes
und veoTieiiffiutzt ist, dass »eiöfc JNetlurifteiig, »esigsteas
teilweise, nicht mehr zu entziffern ibt.
Bieees Ziel ist erfiniimigEgfmies dadurch erreichbar,
daee ein blattförmiger f?d§&? fcufcfcecbeeluare, die Anschrii-
ten Ättimeißende Streifen aafnininit. Dieee sind mittels geeigneter
HaXt@mitt#l# wte 13äspp^w» Steeksötelitze und dgl.,
aa d«a Träger blatt festgelegt. lacia ©iceiL »eiteren
der Irf indon^, toflxidot sich üaci, Tracer blatt in
Dit Außöchnitten, weiche wenigetens die
Stiliso der Äae^feariftes-Streifen sichtbar ma-
Ils solA© ÖaliUliöag findet vorzugrwöise eine aaefe
eioer I&G2sicaö*e QÜems fsßcbe VariöBüung. Is enwfiehlt sich,
«to» ftitrza&t. «ta fsechea, in welche frägerfelätter der ge-&abild«rteß
4bpt «logs se-bob en sind, auff-eiasuder zu etspeln
aai tat Bneiii'JirB stü»iüft6Bsaiialteirf sei β£· ait Hilfe einer
fteiteafsisaricitttiii^, s#i es aittsi^ einer Klemme inr^cbtaüi oaer
4gl* lie fsstsii»s k^arieB aber mw&h isrteiblattsrtig in einem
geeigneten Behälter untergebracht »erden.
lia geaäss der Irfiaiiwig sosgefeildetss Anschrxitenver-
etellt einea wesentliöiien Port&chritt auf dem fachdar.
Infolge der Auswechselbare it der Anschriften-Streif
em kann da» feraeichnia jeders^it berichtigt πηα unsch*er
aal' aas: neuesten Stand gehalten werden. Έΰ können daher
sich nicht die Miesliebkeiten ereigfien, die biihtr naver-
neidlich sir-d, v.enn in ein gedruckte^, Verzeichnis Aenderungen
nachträglich eingeschrieben werden, wobei in der Regel •lie alphabetische Folge, die Bessirkseriateilung, die Berufsgliederung
oder die sonstige Begelüjtj§, nacfe welcher das Verzeichnis
aufgebaut ist, gestört wirdj abgesehen davon, dass
die nachträglichen Eintragungen meist nach kurzer Zeit unleserlich sind. Durch die Erfindung ist somit den §et«rii0-treibenden,
den freiberuflich Tätigen, den BefiördenangehÖ-rigen
us», ein wichtiges end zuverlässiges Hilfsmittel an
die Hr.nd gehoben, das über die zu besuchenden landen, die
anzuschreibenden Lieferanten, die zu ladenden Personen u-dgl.
jederzeit ansenriftsrichtigen Aufschluss gibt· öse Trägerblatt
t welches die auswechselbaren Inschriften-Streifen aufnimmt,
besitzt aucn ein gleichmässig gutes Aussehen, denn
es sind keine Streichungen, nachträgliche Eintragungen oder
dgl. mehr notwendig.
Darüber hinaus bietet die Erfindung den forteil, dass
die tägliche Adres&enliste geschützt in einer Hülle untergebracht ist, fcO&ass ihre Beectu&ffcaag auch nach langer Gebrfctuehsdauer
lesbar ist, da das Deckblatt der Hülle durchsichtig ist, indem es beispielsweise geeignete Ausschnitte
aufweist. Ss braucht die Adressenliste während des Gebrauchs
der Ätille r&cht entnommen zu werden· Auch insofern ist sie
vor Verschmutzung und vorzeitigem Ahgeatttstwerden geschützt.
Die 'Irfindung ist auf der Zeichaasg an einem Ausfährongsbeispiel
veranschaulicht. Ss zeigt:
Üttf&^&a« Aaiicfat βtetr Teflche mit etogescnobenein
trftgertlitt in echeubildnerischer Darstellung
die taicbt «it teilweiße heraus gezogenen, TrI-
ältftt, e&enfdlls ,floheubildneJiscfi clcrge-
B«r bltttföraige Träger a nimmt die Anschriften aiii
»•lebt di· Angehörigen eines bestimmten Industrie-,Handele- ©ier öewerbeeweiges, eines bestimmten i'reien Beruf
etandee oder dgl. betreffen mögen. Pie Anschriften eind
aaf di« Streifen b aufgeschrieben, wache auf dem Trk%er-
blett « löebar befestigt sind. Oie Anechriften-Streifen
können in Jeder geeigneten Weise euf aen Bl&tt angebracht
»erdea. Ib iet beifpielBweiee möglich, das Trägerbiett ε
sit Steckschützen c zu verseben, durch v.elche der An-
schriftw-Jtreifen eo hindurchgeecnoben werden kann, dass
er teilweise oberhalb und teilweise unterhalb des 31εtte
verläuft, wobei seine beschrifteten Teile oben sind. Έε
können die Anschriften-Streifen b eher auci mit Hilf«9 ν<τ·η
BüroJdeemern d oder mittels Heftklammern « sn TrägerblQtt
a festgelegt werden. Schliesslich ist es isöglich, die Straffen
b. ζ·Β. rait ihren Bnden^tuf ci&& Blett q tufsuklüben.
leite gezeichneten Aueflihrur-gsbeie iel ict öa$ Trägerblett
a in der Gebrauchelage von einer ümbL'llun^ ί
welche els Tsf-che geetEltet ist, die fus finer
g und einem Deckblatt r besteht und ectlony der
i offen ict. D&s D5CkbIεtt η ist durcfiLicrtu·, £y
ciesera ^v»eck mit einen den Anschriftenbereich dei ^
blsttet ε überdeckenden iir.f rt?: qnfc durchficntijcm WerK-etcff.z.S.
Zellglas, vergehen Sg-;.n. Es ί$+ «Oeir ruch
11 «Btf i«a Becfctilait fa der Tseche ί,-ftie bei- gezeichn«.-
, Aasschnitte fc anzubringen,
VUf £«n Streifen b befindlichen Ancchriiten sichtbar
mech&n· Is empfiehlt eich, den einer Anecbtift zugehörigen
Ausschnitt mehrteilig auszubilden, sodasr durch auf diese
Weiee «totfit£hendejl Stege 1 und ir eine gewisse Versteifung
des BdCkblattes h gegeben ist. Εε mag dann im ersten TeU-
*Uö? Safte, im zweiten Teilaueschnitt Strtiojeu^cs
und i« dritten 'feilaueecbnitt die Bufnuiner der
Pere©Bf Unternehmung oder Behörde stehen.
«ine Mehrsehl von AnBcbriftenverzeicnnisser.
Art aufeinander gests· elt und in Buch-
iom znefeminengehelten werden. Hiezu eignet sich z.B. tine
ait XIeffimrticken. Ss cind aber säen Heiter und
, ia welchem Falle die Tetcben, -..ie lui
ÄeicfaDung dargestellt, entsprechende Locher η besitzen
i|«©« sind zi^ecicvoli auf der Oellnungseeite der
v^r^eeeiien, sodses bei ein^eklerrter bzv.. tiia^ehtf-TsBche
das Trägerblatt in seiner eingeschobenen Je-
braucfaelage gesichert ist.
Wenn Aeaderungen oder Irgfnzun^en des ^er2eicnniesec
notwendig sind, so brauchoapur die bi^heri^r uns. v-hriitm-Streifen
b entfernt und aurcti neue bzv.. berichtigte Strexfen
ersetzt zu werden. Εε ist Klar, dass die Glieder, ouf
»eichen die Anechriften verzeichnet s~iad, nxcht unbedingt
streifenförmig zu sein brauchen. ϊ$ ist in erster Linie
wichtig, dass diese UIi ed er auswechselbar ga fioyerl-Jatt ei
angebracht sind.Besonders vorteilhaft Sind sber, s-o-tion wegen
inrer leichten Beschriftbsrkeit, einitcie Psqjierstreif'en b.
Die Ausschnitte k können natürlich meür «le. dreiteilig
sein , vtean z.B. aüsser Name, Anschrift una £ufnurojner noch sonstige
Hinweise verzeichnet werden sollen.
Selbstverständlich ist es auch möglich, ciaL Trcgerblatt 3
nicht nur einseitig, sondern beidseitig mit Anschriften-Streifen b auszurüsten. Bann besitzt auch des Bodenblatt g der Tssche
f entsprechende.Ausschnitte.
Ba& Biene ,Änseteiftenverjseiefanis kann mi τ Vorteil tüx ^erbenutzbar
gemsciit »erden. Mm ist z.B. möglich, v<ena nur die
der Tesehe ättrchsichtig Its«, mit Ausschnitten versehen
Igt, die* &tsse'Ste&Sfite mit «erblichen Inschriften, An-
'WftjgpBit f##3f #«rr^L. .SKsa^t^tes-« Becler-eis wird der Sebrsuchtz^eck
dee ^eraeichnisses erhöht.
Claims (1)
- JfmX) AnSchriftenversi« 1 chniB, d&auroh gekermseIchs*, dacs ein blattfSr^iger tra/Tftr {a) eueweehselbare, die Ansohrirten auiweioenüe (b), vorjcugsweiee 1» Gtreireniorra, aufnir^t.I) Anschrlitenvenseichnls riach in@pn»ih 1» dadurch gelrenrxselchnet,ffc), Steokeohlits», !hiebstoff om&glm$ lösbar βά blatt (β) festgelegt sind.5} ■'»nschriftenveraeichnis nach üx^spi-'ichen 1 und 2, dadurch gelsenn- » dass der ^s%er Ca) sich in einer Ümiiülluns (f) all; Deckblatt (h) befindet, welches wenigstens Ale Stellen der Ansohriften-ßtrsiren (b) sichtbar4) ^rischrifiien^smreeiißhnis nach Anepiuoh 3»^sS dl® Dec^blatrfcuiahlilLing (f) rßit faKteorartiiren Aussohnitten (k) versehen 1st und cliese iss Seilaussohn'.tte flir i uaA ^Bpasmimi«r - ÄufteoriBer unterteilt5) %sQ43rtft«aiverwilelml6 aacsla Amqpxaoiiteßs dt* HaittUllisac Cf) ®1® nm&h «i3mr L^n^i^Kat® (1) o£tmm Wasche ausgebildet ist·G) ^nschrlftenverseicimiß r^ach Ansprüchen 1-5» gelceruajselohnet d-orcli «al1 «i· ÄJEjder cestapelte» alt ©isgujftofeilwiHÄi Ti^pßiteliitt tu)Cf) t die is Buehform susansaeis^eiislten, β*E. oder
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