DEP0032983DA - Vorrichtung zum Fräsen von Nuten - Google Patents

Vorrichtung zum Fräsen von Nuten

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DEP0032983DA
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DE
Germany
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der
eia
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aad
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Albert Reiß
Original Assignee
Reiß, Albert, Göppingen
Publication date

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Description

PATENTANWALT . ® STUTTGART-S, 27.1, .1949
ilisWiiiÄiiif HyNbEbOl caiFaeonbahn-Hslieslellsl SEILBAHN)
eeiter«shnl Stuttgart
«048 Bgfliftsnle: AlIg, Bankges.
3β7 0β StutteaM
■■■■■■ Albert H e i s s , « ;5 ρ ρ i η λ β η-./.V'irti
Yorriohtung sura i'r-isen von i'.uteu»
Sum Anbringen τοχι Adern, Bordüren α«ά£ΐ« au ίίί s.3e iJurniertafein war 83 bisher nötig, dia j τοπ Hand einzuarbeiten. Jas erforderte aiilisaae uüu seitraubecde Arbeit, denn nicht nur die breite der Jäter derjenigen der einzuleceiideii Ot Lbcljei: jäiiau äiit3 eondern Tor allem aiuss die Jiefe der :Γιιΐ auf die qszizq Länge gleichachsig ausfalleu, 3oda33 das J f1 hch en. in der iiat einen satten 3ita erh'Ut und durchweg b;tadic z\xr w tV-iahe liegt.
!lan hat auch schon maschinelle jjibriasuag der auten versucht, indem tnan die zu bearbeitauda Platt© o.dgl· an einem Scheibenfräser oder einem Sägeblatt, das an einer geeigneten .Terkseugraasohine oder -Vorrichtung; ausbracht «rar, Ton Hand Torbei bewegte und dabei au aicli belraiuita ond einschlag einrichtungen T@rvf®üd0t @. ä3 hat sich jödooli aeigt, dass auf disss 'Art nicht in Toll bsfrisdlsatidsr fdia® gearbeitet \j®rä.®a kann. Besonders bei zx'obbqt®ii Plattan oder gar 1J^i saasaa iEiJbelaliiiQkea.o.'dgl. feiilt .a@ist@ii3 d@r Saua^ d@r r'lumlioh festließenden i?r^g@reoheib@ lsi d«r
fir die Jurch£iihrun£ dsr arbeit njti^en v/eise hin. .and her ZO. belegen, ü-rSssere 'üafeln ο dar 3t:icka 3"LId auch sti anhandlich ua sendend -Isichm^ssi.;: ^'-ü. 3ioiier vor des. Jerks β ug bewegt werden sa kcSnnen. -ιοί fsriijar. 2ο'οβΙΐα, wie 3chr.?inken u.dgl. kommt diese -'Arbeitsweise an sich niolit in Betracht.
Der 3rfindiir-s liegt nan. dig aufgäbe zugrunde, das Binarbeitan der ilaten i'iir ^oüiahae von sogsaaianteii id'era oder Bordiirsn in der Cbarfläciie von 'aiJlseraes. Csageuatüade insbesondere von 2uraiar plat ten, derart au erleichtern-, dass jeder Arbeiter ohne besonders grosse 2ri'3iiruiis and Sorgfalt inLSTondo ist;, die -.lvröi: iiic^it bloss jji kläiiiea, sondern auch an seiir ^rossen "r^rlraficicea. rasch ana saverlässig mit grosser Genaui^ireit an^nbri-i^Sii- 3u, diesem S ist eine neuartige Torriciitoii^ seschafian v/ordsn, dia im vj-esent liehen aus eines mit Handgriff an und alt v©r stellbarem. 2;ihrur.{:a- '.md -i-isciilasleistaii versehenen -lähmen best eilt ^ aii v/eichen ain maschinell an^etriabensr Jcheibenfrfiser ?jit sar Sührongsebene paralleler ^chse ^olagsrt iät^anä swacS:^ eine -iafnalirie- oder iäiaspai:iivorrichtunij f'XT min 3is&
trisch zu. betreibendes Iiandv7er!c2 3-:.s, s· 3. eine elektrische■
ist
Eandbo.iar^iascliinS|derart aiicubrinvei"^1 dass d scheibe antreibt.
einer solchen Vorrichtung ist in der Zeichnung dargestellt.
1 ist @inQ Torderaasicht, tailweias
ii linie iU3 dor I?ig. S,
der Cxe.3a3tforrlQi1.ttmg»
Z is* @ln© Braofsieht,
S ©ine Seitenansicht su iig« I τοη liaks
» jedoch ohne das^ in ^ig« 1 aad Z
zeigt, la grS»@r@stt HMefcab mid im Jchaitt dss "SretetüÄ s«. B. ein© Euriaiarholsplatte mit Biafr^^»^at© aad darin liegender Bor&är®«
Scheibenlaser s^ocLer an dessen Stelle ein ^xeis« , dsr so® Maarbeiteo. roa iat©a Ii in das ^srkstiefe,, eine Sp«rrksl@p2&tt®f -ren@nd®t masd@a solls ist aas-
altt@ls sin er as siob. beksioatea SpaoEwoiriclitaas £ saf eiaar Helle befostigt, deren lagsraag in diü€ga als Haadgriff @ aasg@bild0t©af ia ^essntliclisa sjlindxisciien.
ist«, Ber -?@sd@r# i©£l das Haadgriff 3 e besi-?» ist in einer 2rs.v@rse £ befesti^t s dl® mltt«la IQ.@gmscsiiraaben g in s@aisxeolit@ii Schlitsen Ii in Eöhe vs^stsllbar is«» Bis Bcekclisn £ alarl
Ic fsst§sscJisaGbty welcli© auf eiasr
et' b&£m&%lgt sind and la desres Äagsrls&tmag sio& S©hllts# a befinden, ia welchoa di© Ansclilagsolii@ae 0 in der ttmg T©rs-tellt und dann di^Ä Xlimsisclaraabaii j fastgelegi; kasn«,
In geeigneter Batftr-sojag Toa d©n 33aljQh@fi i sind
l£ m£tm® SoQkGhQn ρ hsfZBuict mit Schilt ^
lage einsustellaa, dass ihr® Achae mit d©r Achse des ■Scheibenfräser® a über eins* ianrU
Sie Verbindung der beiden Achsen mit ei .nand er geschieht la ebenfalls an sich ba&annter Teise mit. liilis einer ^eigneten
■· ■ ·Anstelle der Antriebsmaschine r- könnte natürlich, aach @in© biegsame Xelle bekannter ixt verwendet v/erden. Dann nässte ,statt der in der Setlohnung darkest slit; en Zlencnaohella s ein© entsprechende Se£estieiin-ssvorrichtuni; beaii-st werden.
IiIe Anschlagschiene o, .ve lc lie dasn dient, das U-entlang einer ILante der zu. bearb ei «enden Platte c ζ t führen, 3£ann nun so eingestallt werden, dass die -iux'^an-^eii-at b in gans bestimmten Abstand τοη des: Plattsnrsnd
beitet wird; und durch die oben beschriebene H des- Scheibenfrisers s ^d.rd di® Tiefe dar Ιΐαΐ b bestiauat.
Da das Ser!it an 3©inen beiden .ähdan aas Handgriff © bea^/· ■dea Handgriff t das. BleJärtrot5r©ric3eug.s atigefasst werden kann, ist die Eührung des Cerltes xa^ihrand dar Arbeit sntlsi^: dea TTerlEstäcfc c leicht und sicher sa bewerfestellisen» dadurch entsteht eine ^ufnahaienat b, welche senaa disjanigsn sansen hat, die für die satte Aufnahme der 2t'4bchen oder Bord-Iren α geeisaet ist» "uum diese dt oder Bora'Area alt ihren Saden la uialsel aneinaudar stoasan sollen, daan igt nur ein© gaas fjeringfrisis© Nacharbeit von Jenen Mq&wl nceh. noräenais» Ia »ibri^eii aber äsu sicher

Claims (1)

  1. Als besonders zweksäsaig hat es sich
    di@ SSiiruiig;s:Oä©h@ der ^erschiene m.,?d.ö besoaders la ~£ig. IS sag@deo.tet, ixlaht gams @be&, sondern etwas gewSlöt aa t ®h®X3SQ di® JölirangsiXäciie der Angcialagschlane o, Mid® ia der MäbA dsr ixbeitsstalls des Fräsers a zur lalag© brlagea se
    Torrichtong, sum 2räsan Toa -Itrfcen. ia ^UoIs, w©lciie Bordüren o» dgl- auia©hiaeri. sollen, gskeimaelolme-s durch eiaea alt Handgriff en aad mit vezstellbarea lü
    and Äaschlagleisten Tarseäenea. Saiaaen, aa welcliea eia angetriabeiier Schaiboofraser gelagert
    ) forrioiitaag nacli ijasprusli lf dadurcii ass3 die £ühxizn£s£iäch<3Ä d@r
    nicht gosaa eb@ay soMüm mit geringes Aasug T@rs©h@n sind»
    ) forrichtong nach Äuspraeh 1 oder Er dadurch. dass am Rahmen eia© ^orrichtaag sar
    #t?& a'Söb. Art €tou«f angebracht ist, dass ä«r
    — ο —
    4* } Toxxichtang nach, ioispruck 1 oder den unteransprachen, dadurch gekennzeichnet, dass die lagerung des ScneibenjCräaexa gegenäber der SuhruagsH'iciie des Sabmeaa in WSbm T©rst@llbar
    ) Torrie&tmng nscli
    g©&®m3JS8iohii@"fef dass dl® Aafji^iiae-- and
    für das EI@ktrow@r]^©ag gegenüber der £||hruags£l.äolie des Sahmeiia i.ji H.5iiö ist.

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