DEP0030356DA - Anlaß- und Regelvorrichtung für Elektromotoren - Google Patents

Anlaß- und Regelvorrichtung für Elektromotoren

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DEP0030356DA
DEP0030356DA DEP0030356DA DE P0030356D A DEP0030356D A DE P0030356DA DE P0030356D A DEP0030356D A DE P0030356DA
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"Qiem Erfindung besieht sieh auf eis© äbI&ss- sä Hegclvot-rlchtann; für Eletetroiaotoren.
uesenstand der Erfindung 1st eise iootorgetrieb&ae ..jalagc-, die «irrige der Vorteile von Sebenechl usaatot oi>ea und eioiß© der Vorteil© von Esuntßtroiaaotoren uofaaet. gtetoe&eecIueemctorea hemm den Vorteil, %ss ihre 3s?eh»ahl »eh&ell und weitgehend durch liegel aeg der Pel&wiojaung |X*^Xwi -fpspfeaft wertem iw, und aase sie eise obere S«1»5Ii1smss* b»jsitsen, die nicht überschritten werden &snst a© gering saek Sie Seiestuag ist. Auseordes let es «JglIefc1t den Sefeeseefelössae-sef als S^inase. st» ^lcderaufl Eden eise« Akkumulator© sa beniafeaen, falls der föotor durch einen solche» betrieben wird» τΛβηη su» Beispiel eis Sebesaehlasemotor als Sugaotor &uf einem Fahraeug verwendet wird, Iiaae er eis Breese dienen» wenn das fahrzeug aagehalten wt?rde» soll oder bergab fährt, und lädt- unt^r diese testenden den Äfeeölefeos1 wieder auf. Per Heihenachluaslaotor -öeiart Oiese Vorteile nicht eof; er hat demgegenüber ab'tr ein bmmmmB Anlauf drehmoment aod arbeitet bei niedriger drehzahl unter groeaer hmt besser als ein «©beneehiu-5*-
-S«se»&^Ser vorliegenden Erfindung weint -s^ ■^Be^e ^egelv^^-eh^taag-auffl ^nie-Ssen-a>nie eterr-Tmge4«'S^fe€nea^ folgende
Oa>trfi»tgj^Mpyor mit Eebenscfalttga^dcklttagjf yfS^&|.^gy_ die Qochj^nlÄseen des i'otors die ies'fc sefaisst und Solschen Astrieb and getriebenem Teil aagetoieöt iet; t^Sato®m*ieeb# iiegelwyyiefataag für dos ^ebenschlueef^ld des Sötern® die bei Völler Binseheltung der- Kupplung die feldstärke innerhalb gmLmm&v Groneec C die von hand&eschalteten Vorrlch-
tungen abhängen kSsaea) autoa*iti3ch verstiära-t oder vermindert, je nechdea, ab der Aafeeretrom au - odor Rtonltamt·
Die automatische Regelvorrichtung kanu ein eleict riech be ^riebenee Seleie beslteen, des periodisch Vorrichtung«?» sur Herabsetzung des Peldstroaes ein - und ausschaltet. Pas Selels ist am besten polarisiert, ecdass es nicht durch Ladeströme betrieben werden kann, die voa «©tor bei seiner Tätigkeit sie ISgiaasK?' trseugt werden.
Von Bond geschaltete Vorrichtungen können sar 5oh«ächune den Feldes des äotors vorgesehen Vierden, und die autjosiat lochen Vorrichtungen reduzieren die V/ir&uns dieser feldschwäehenden tforriohtungen. Die handgessbaltetfc Vorrichtung aar Peldaehwächun£ kann ein verSnderi icher bider-S-Cand eein, der mit der Feldwicklung in Serie geocneltet ist· i.r E&na alt der Schaltkupplung verbunden werden, eodeae eine fortgesetzte KendBeheltung die Iu,,plung einriicfetg bevor das Feld wesentlich geschwächt ist, woraufhin (infolge der eutomati sehen Feldetärke-Begelvorrichtung) das Feld fortschreitend geschwächt wird, am die Geschwindigkeit des ilotors au regeln. Der Tfideratand kann auch ait der Anlaanvorriehtaag verbunden eein, sodass durch mim Hnndseteltaag der Anlasser vor dor Schaltkupplung betrieben wird, und die Scttelticupplung unwirkasis wird, bevor noch die Anlaesvorrichtung aueet-r Betrieb gesetzt wird.
Solch ein itotor sit seiner Regelvorrichtung leistet beeondere öienete bei einer elektrischen gugaeschiae, und die Erfindune schließet einen Slekiroaiotor obenbeacnriebener Art ein, der auf eisern Pehrseug montiert ist tor arbeitest«
ils nichtigste imwendung der Krflndanr gilt die ί>η-Ordnung; eof einea batteriebetriebenen Fahrzeug, sob«i Schaltungen vorgesehen sind, daa&t der laoter als ^ySach «am ^iedermifladen der Esttere^.ver%endet werden ftenn.
Auf einem battexisgietriebenen Iehrzteug ksnn der fco tor den /journaletor entweder regenerativ während des Gebrauche
des Fonreeage Xsdest oder sis Dynamo, ein«, bt-
eanderen, fü* 4§» iadesweek montierten IlJf »»ß&or •asg®- triebes «lrd.
BeeoBdex» Beispiele von Anordnung«, entsprechend der Sirfiafimsg werden nachfolgend mit Besag auf die feeirge-■e Seicfeaangss beschrieben, tob des» uJUw PigBgjr 1 (iac Scheme, einer vereinfachten Fess 4p=esr-S«eIot03>-schfiltang entsprechend der Erfindung 1st, Figar^ das Schema einer anderen Sugirotorseh »Itung mit Vorrichtung für Aiifcu-Ledung;,
Ά&®£ 5 da® Schsltschema eines weiteres Hegelstroefcreises f ür einen -SugSbtor rait Reluis-Üasehaltern.
Qeaäss Fiear 1 umfasst der Apparat eines fea^ifiotor Π, der von zwei in Serie geschalteten Batterien 12, 15 betrieben wird, die zwischen sich eine Sicherung 14 haben und öit dem *otor durch eine Begatiivleitang 15 und eine Positivieltumg 16 verbunden sind. Der legier liegt in der rositivleitung »wischen Batterie m& öotor.
Lin Sauptachüta zum. Senllessen dec &trÄAses bea eht am einer ISetE-Arbeitsopale 1? unä SontaJc«en lö,19» die geschlossen Sisd9 »esa die Arbeitsspuel, 17 Stroi: f .ihrt. Die spule ist mit dem Nogativpol der Batterie durch die Leitung 20, mit des iOsitivpol über einen in der Leitasg 22 liegenden Schalter 21 verbunden» So kann das Bauptschüt» «rct geschlossen werden, nachdem der Sciialter 21 g©«ehl©ss«& ist. Selbst üßmn wird 4«? Stroiakreie noch nicht sofort von den ^etekontafcten geschlossen, weil sit de® Schalter 21 eis shelter behälter 25 in Serie geschaltet ist, der slit dem Mm. 2A eines nachfolgend beschriebenen Drehzshl re£l ere mechanisch verbunden ist· Als erste fatigteit aehlleset dieser Segler die KonteKte 23 und lässt da Motor an. Dae Bauptsehüte besitzt euch eine Heihenwiekiong 25( die die Kontakte 18,19 geschlossen hält, wäa der Siotor StarJcetroB sufnisasit. Es soll so verhindert werde» dass die Eostakte 13,19 auaeer bei leichter Last geöffnet werden und
4 -
Der Setsr 11 hat eise itebenechl noswicklung 26» die durch eisern Oaschalter 2? cit einer aar Batterie führenden aisasleitmg 2S und mit einer Flasleitaag 29, die zu eise© Ftegslwi&erstiäBd 50 fuhrt, TOrbuaden ist. Her Act des Drehzahlreglers 2A- bedient des Widerstand 30 und bestimmt, wieviel Viideratand mit des rieb enseal uasfeld 2© ia 3erie geschaltet ist. Der Ara 24 ict durch eine Leituas 51 sit des rlu3l©iter verbunden.
Δη des Widerstand 30 ist eine Verbindimg 32 vorgeaehen» die aa dem Eontakt 35 eines el estrosegnetis che» Schalters führt» dessen Wicklung: 3* in .'Jerie Kit dem Aaker des Motors 11 geschaltet ist. ta mass darauf hingewiesen «erden, dass der eigentliche Hsglerteil des Widerstandes ,30 rechts von der Verbindung 52 lierrt, wie es die Fipur »t.-gt. Dsr linke üheil scheltet eine t/elter asten beschriebene Sapplung and besitzt einen zu geringen 'widerstand, am das Feld des äotore spürbar zu beeinflussen. Die icirlung 54 schllesst den lastakt 33 Gegen einen Kontakt 35» der sau der Plüsleituag aas Motor angeschlossen ist.
f.'enn daher der Schalter 5^ betätigt wird, so v/ird ein Teil des ae^el^^d^ratandes 30 - zwischen der Leitung 32 und den .Punct ( -secht*- von 52), an den der im 24 gelegt ν;ατάθτ KurBgeschlossen. Dadurch wird die Spnnnunc ia iiebencchluasfeld 26 vermehrt und -äste vom MotorariJser 11 aufpm»·. Ä ^lagert.
^enn die Hauptstromwickl uag 5* des elektroma^ßetieeben Schalters richtig berechnet ist,so öffnet dieser wiederum die kontakte 33 t 35 und vermindert den Sebenschlasserreser« strom in der Lrregerwicklung 26. Infolcedcsnan erhöht sich Ja* Sä©t0rs^^^ag- und die Stmtafete 33 $35 treten wieder in fätiglcelt* Diesec wechselnde Scfclie^sen und Offnen der Kontefcfce 33,35 hält den Sotorstroa veränderlich esf einem '>rert, der, wie oben beschrieben, zwisshea den Einschalt- and ÄttSiiOheltBtröaen des elektromagnetischen Schalter« liegt. Bi© Differenz arischen diesen beiden Stroiaen sollte
bei befriedigender Arbeitsweise nur klein sein.
Der Boter 11 hat ev/ei schleifringe 3S,37. dia alt der Wicklung JS einer elektromagnetiechen Kupplung verbunden SiBdt 41« auf der Rotorwelle awl sehen iaotor und Last engeordnet ist« Die SciiXeifrinee 36®3? erhalten Strom über die ss&eitungen 39,40, von denen die eine alt dem gleichen I1Umsit dee ^ideretandee 30 wie der Kontakt 33 verbunden ist, während die andere ait einem Punkt 41 am Bode des Widerstandes 30 verbunden ist. laß beachte, dass der Punkt
41 etwas vom i;unkt 42 entfernt liegt, en des die Leitung 29 der Sebenschlueewicklung angebracht ist. >.enn nun sue rat der ßegelara 24 atit dem Widerstand in Verbindung gebracht wird, so liegt zwischen dem Punkt 41 und de» Punkt
42 nur ein kleines Stück 4ee (mit der tiebenschlusswicklung in Serie geschaltet«) 'Viderstsndee, in dem ein Spannungsabfall stattfindet, wobei der Punkt 41 ist Verhält:*!« zu rankt 42 positiv ist. ergibt eich daraus, dass die mit der Kupplung j§8 verbundene Leitung 39 auch positiv im Verheltniß Bur Leitung 40 ist. &©nn beim Axilaufen des aiotoi« der Arm 24 eau Punkt 42 des ¥;iderstandee hinbewegt wird, so hebt er die Spannung in der Leitung 40 in dem MaSef in dem er durch seine Sntfernung vest IiUnkt 41 die Spannung der an diesen Punkt geschalteten Leitung 39 senkt. Polgiiah wird der Supplun.,set re» verringert, und wenn der Ans 24 noch näher en die Leitung 32 gebracht wird, so wird die Leitung· 40 positiv im VerhaltnlB ssur Leitung 39, und der Strom in der EupplungaetB^wioklung 38 wird umgekehrt.
Der ait der Leitung 39 (positiv im Verhaltnie eu 40) an die Kupplung gelegte Einschaltetrom wird ale leicht entmagnetisierender Strcwa verwendet and dient ds2u, die Kupplung beim Einechalten dee So tor» eindeutig auszurücken. &enn der Arm 24 beiß Punkt 41 steht, ist das üiotorfeld gesättigt, und dieses ist die beste Anlassbedingung. Per Motor läuft ohne Lsst en; er läuft bei voller Feldstärke alt Iflindestdrehs&hl. iSmmn der ks& 24 sich eaa Widerstand 3Ö «uf die Leitung 52 Ssubeuegtt so schaltet stob die Kupplung ein und setzt dem
Motor antsy Ip&st. B& IBmft »©tor ©hs«. Laftt as ant wird stufeoweise von der Kupplung belastet» was einen x*- geXb&ren Schlupf zulässt«
'seas der Aaa 24 ,jetzt β Widerstand entlang über öle Leitsmg 32 hinaus bewehrt wird, so schaltet er genügend 'Widerstand ia Serie mit der «ebenschiusswie&lung 26, sodass eich die Drehzahl des Motors erhüht. Viean. der Kotor 11 durch die Kupplungewicklung 58 räi-eitrer----^ !?rirds so können hohe Drehaahlen nur bei waagerechten oder leicht fallenden Steigungen erreicht worden. Unter solchen Umständen trist der Hchelter 5*5- nicht in Tätigkeit, teilte das Fahrzeug mit der kegelvorrichtung Jedoeh an eine Steigung kernen* die die Last, auf dem Motor ^aaei^e-^ear^B®^«- -3?eekfc«a- vermehrt , der Schalter 54 in .Aktion tritt, so wird sich der Schalter abwechselnd, wie bereits beschrieben, oder sogar dauernd schlieaaen, und bei i,rhöhung des Drehmoiaentes wird die Geschwindigkeit des motors wie bei einem HauptetroEsaotor herabgesetzt werden. Das bedeutet, dass der Führer des Fahraeugs trotz seineβ K eb ensehl ussregi ers den Kotor durch eine zu hohe ΐ: inst ellung de- Seglers nicht überlasten Kann. Vienn das I ehrseug ein Gefälle erreicht, wird der Kotor kraft seines Hebenschi ueses regenerativ wirken, den akkumulator aufladen und damit die Höchstgeschwindigkeit des Fahrzeuge begrenzen.
Ber Uasehalter 2? ist alt einer. Soaie 4-5 Iu Serie gescheitet« Sweok der Spül* 45 ist ee, eine mechanische Saewprorrioirbtmg für des Ilmscbalter sa betätigen, s&d&ss er nicht amsese'haltet werden kgaas «?«©n die Feläwicklusg üBttr Ström leoasrnt. Die aeefaanieefa« Aaordaaag solcher Sperrrorrioh*uög«B iet bekannt cad braucht hier sieht weiter beschrieben su werden. Ser !©tor 11 ist sit ■ge^^4^ *^ ~ «Hspe^icklsag«© ~C^s%««f«ie-«4fi4iÄf&|- 46 verseilen* am eine gate Eesmatieraiig su erzielen, hat aber keine sonstige. Feldwicil©agem*
Fijgu3r,2 Keigt einen Stromkreis, der ia wesentlichen der gleiche is* wie der der figar If alt Aomebm einer
zusätzlichen Einrichtung, die darin besteht, dass der isotor bei geeignete» Antrieb cum /,uflsden g&ees ÄrJcumul ators benutzt werden kenn. Soweit se ei« In der fig* S ust die Teile handelt, die in der Fig· 1 bereits dargestellt wurden, sind dies© gleichlautend nuaeriert« ί:β wird dab.t?r genen, die Beschreibung auf jene felle der Fig. 2 stt beschränken t die sieb von der Fig. 1 unterscheiden. dJUjjUA^
Ivenn der ^otor 11 regnerativ ^e-irti i oder als ©la© mm Lsden dee /ii:kutaulators betriebene Maschine, so ist es nicht sweckmäaslg, dass der elektromagnetische schalter 34- Tätigkeit tritt. Daher ist dieser behälter ( wie in Pitr. 2 geseift) Bit einer zusätzlichen tengnetspule versehen auf der gleichen Stelle wie Spule 54, die den Schalter bo betätigt, als ob er polarisiert wäre« Öle Spule 4? ist über eise Leituag 43 mit den .•-Iaslelter des Motors und über eine Leitung 49 alt dem Iviinueleiter 15 verbunden, sodass die Spule 4? Stroa führt, Belang© die Kontsktspule 25 die Kontakte 18 und 19 geschlossen te lässt. Diese Strembeschickungc reicht eilein nicht aus, um die Kontakte 53β35 zu schliestsen. ??esa aber der Motor 11 aus der Batterie Strosi erhält, dann wird die Spule 5^ von der Spule 3r- ia der Kant afc*Schliessung unterst trfc. Andererseits wird der Strom beiWvufladen dee Aidcumul a tore durch den Jsiotor in der Spule 3^- umgekehrt und wirkt gegen den Btros in der Spul© 47, sodass die Ecatekte 33,55 während des Aafladens des Akkumulators seit den noranlen 3trom des ä»ofcore 11 sieht betätigt wurden können.
Ein Lade-fiegclrelais ist vergresehec, das aus einer Sebenschluesvieklung 50 besteht, die tele die ?/ie klang 4? während des Ärb«ites?sages ständig Stroa führt, aed sas einer öeihenischlusswickluner 51, die mit den Wicklungen 25 and 34 hintereinander geschaltet ist, and εus normalerweise geschlossenen Kontskten $2,53, die geöffnet werden, *enn der Ledeetroffi für die Batterien eine vorbestiarote HShe und Spsaaasg übersuelgt. Die geschlossenen Kontßkte 52,53 dienen daau.
den Widerstand 30 über die Leitungen 5*t55 KurESUschllessea. 'wenn sie geöffnet sind» schalten si© jedoch des WidersfcsaaA 30 in Sei?ie mit der ^efeeaschlueawieklsaag 2© ä«s Motors 11 UQd reduzieren surrleieh sein© Höhe des? Lndes trims. Während des arbeitsganges zittern dies© Kontakte t?ie die »vontakte 53,35» aber nur, wann der Strom in der Lsderich tuog flieset, während die Kontakte 53,55 nur jsittom, wsnra der Stron in der Entladerichtunp fliesst. Die Koatafcte können durch ein Faar Soiitafcte 56 mit Hilfe einur Überbrückung kursgesehloasen werden.
Cie Brücke 57 i*t auf einer achaltstan^e 53 montiert, die noch eine Braake 59 sur Verbindung der Kontakte 60 Ib der Leitung 40 beaitst» welche zur Eoppl tmgs&iekl uns 53 führt. AttsEtrSem h.-st die Schaltstenge 53 eine Brücke 61, uss die äöBijelrfee 62 der Leitung 63 zu SChIiewsea9 des Schalter 21 iturzuschliessen, ebenso den Schalter S5, der noraßlerweiee die Arbei tßp-ule 17 schaltet, wenn die ^cbaltsstangr» 5S neoh rechts bewegt wird, wie in der Seichnmis seicft, dann Bind die Kontakte 62 offen, die Eontaicte 52,53^^ kttrageechlosßen und auch der Kaoplungsstroüitereis 40fge^~\j>*^ 6 O ; schlossen. Biesee ist die OtelIunr für den noraiolen Gang dee iaotore 11 heim Antrieb von den Ittuatilator^aasa Vienn die ^ahaltstsn&e nach liafcs bewegt wird, dass werden die kontakte 56 und 60 geöffnet und die Kontakte 62 geschlossen. Dadurch werden die Kontsfete 5?,53 eiogeoeh&ltefeg die Fupul unes??ie&l ung 5S ausreschaltet und die *«ontakte 18„19 geschlossen, unabhängig von der Stellung des Schalters 21 oder &e~ Drehsnhlregler» 24, der mit dec Kontekten
verbunden ist. Dieses ist die Stellaae der Teile bei Ver-siendungr dee Sotore 11 »ils fiyna- für Afckunsuictjor-Auf ~ leaaag ■· ^aZAjMJ^j
Auf dem Fahrceuir ist ein |^jj*sehlueslauferaotcr β* angebracht und über die Leitungen 65»6S alt eine» Steeser Verbunden9 der nach Mansch durch eine lose Leitung mit eines Strosnets verbunden werden kann. S!~ei BrSetea 67,63 befinden eich auf der Scheltstaage 58, und wen» diese nach IinScs aag#sekslt#t werden (in Betterie-Lfdeetellung,, 00
schlieren si® die Sontskte 69 b»«r. 7C, die den Sater 64 unter Strom setzen. Senn der Kupplungsstroxafereis 58 bei 60 unterbrochen wird, löst sieh der Soter 11 von den Eedem des Pfthrseu^s und wird vom siotor 64- als ^p» a« Aufladcaa der Batterien betrieben. Bei des üinpa&aen-KuraaebJ «seiaufe rnotor 64- ist Keine iinlc uf wieklung nötig, denn er wird von dem Gleichstrommotor 11 angelsssen, sobald die Kontakte 10,19 sieb, achl.lessen, wosu der iotor 11 Stroa aus der Batterie entniasat.
£s ©irä nebenbei darauf iiiagewieaent dass n-an, anstatt die Leitung 39 des Rupplungsstrcakreises mit einem Lnde des Eiidersitondes 3D au verbinden ( wie anband PigeI im Beispiel Äargeasellt), diese Leitung durch einen TiegeI- wideratend 71 und durch die Leitung 72 mit dem üinusleiter 15 verbinden kann. rite Leituag 40 geht wie vorher su eines mittleren JhibKt am Widerstand 30, and der Umschalter 2? ieL durch die Leitung 29 ffiit dem Jindpunlct 73 verbunden, und nicht, wie in Pir1. 1 geseigt, sit dem Punkt 42. Die Eupplungswicklung iet bei ?4 geerdet. Eine zweite Sttpplungswieiaung 75 ist mit des Schleifring 37 und der Uaese dee gehrseugec verbunden.
Dieae aweite Eapplasgawiefclaag 75 fcaaa al© eine neutralisierende vickiun- bezeichnet werden. Sic ist nötig, weil ein Ableiten der entmagnetisierenden Spannunr vom Ende des «iderstandes 30, ^ie in der Fie· 1 dargestellt, untunlich sein wurde. Die Sicklaag 75 hat eine solehe^Elchtuns, dass ßie der ßetss-Kupplungewicklung 38 entgecene^efrfe-, und -dates ihre* ^tiyGi^ease^darch den veräaaderlichen Widerstand geregelt (^ird/ So genügt es, die Kappluag lamer dann zu entmfjgnetiaieren, wenn die ^icfclung 38 aoßgesch faltet iet.
Flgnr ^5, seigt eine weitere Entwicklungsstufe, die die in Figur 2 gezeigtes Teile einschliesst, la der aber der üaschslter von fcelaie-Spulen 30,81 betrieben wird. Soweit die in der Figar 3 gezeigten Teile die gleichen sind wie die in der Fig. 2 gezeigten, und soweit sie auf gleiche eeiecr arbeiten, eind sie in der Figur 3 «1* den gleichen Beeagsseieiies benannt, sodass eich eine weitere Beschreibung
dieser feile erübrigt. mm beachte jedoch» daes die Kontakte IS,19 4er Betsskontaittachaltuas en eisern Pol der Batterie angeschlossen sind eaä eine Hsuptstroiaepale 25 m den« sGderea Fol, somit beide nicht sehr is elser Leitung gleicher Polarität, liegea. Dieeer Unterschied ist für die Arbeitsweise unwesentlich.
Zum Uaschaltes des %to» dient ein Uasehalter 32, der darcii eine Let it trag 83 und die Kontskte 21 and 25 mit der Batterieleituag 16 Verbundes iet. Der Öaectaalter 82 legt die Botterieapsnnung daher m die ei» oder die ränder© 4er beides JUeitoogen 84 und 35, wobei die eine Leitung für des Antrieb dee Materal ie äer eis« Richtung, die aai.sy® Leitung für die uageaehrte Hichtang gewühlt wird, lean αβη aunächst den Stroakreis der Leitung: 84 betrachtet, so erkannt ©an, dass er eu Kontefcten 36 geht, die von der ivel&iösjpule SO geregelt worden, von dort zu einem Kontakt 8?, der vom Selsie Sl geregelt wird, und über die Leitung 88 zur Iielaiewieiel uag SQ. ülle diese Eontckte Siad normalerweise geschlossen, und d&ruia führt die Be-Wfgung mm Ömechaiters 82 auf die Leitung 84 ä«a Selais Ltroffi zu. Per Ertole ist, dass der bewegliche Eontekt 86 mit deat Kontakt 89 in Berührung tat, der über die Kontakte 18,19 von der Batterie ötroaa empfängt, vorausgesetzt, dass der Eontgeschalter 25 geschlossen ist. Be wird so eingerichtet, daee der Kontakt alv dem ^unfet 8§ hergestellt wird» bc-vor der Iontskt bei 36 unterbrochen ist, und das BeXsls BO wird derma einge^cheltet bleiben. CJ» einen SarzschIuse der Eontakte 18,19 zu verhindern, wird eic vviderstend 90 in den Stroakreie eingebaut.
Me Stromfuhrung des Belaie 80 bringt auch einen beweglichen Kontakt fl alt einem Kontakt 92 in Berührung, und verbindet dsbei die Sebenechl usswicklung 26 Über die Leitung 95 «it der Leitung 16. öse endere Bod© der äebea- »ehlusswicklung wird über die Leitung 9* und den Eontakt ®it dem Widerstßad 50 und von dort eas mit das anderen Pol der Batterie verbunden.
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Ieaa die Bodieaunssspcreoa sob des Usadbelter bo dreht, daee er die Leitang 65 statt der LeitOQg c«- berafart, so srird der BatteriestrtO» durch die Leitung 85 en den Kontakten 96 esteeg- geleitet, öb<?r die Iielaisspule^iOist meinen Stros auf, denn ihr StCTSifereie ist as den Idatsktes 9? unterbrochen, weil das helaie SO beiseite Btxtom föhrt. Der isotor läuft daher in der gleichen Biehtung weiter, and selbst wean die BedienuBgapereon den Segelstroffijcreie bei den Koataktea 22 unterbricht, wird das Relais 8ü nicht ausgeschaltet, fels die eieKtroEotsoriscbe GegenfeT^ft dee ίΐσtor© 11 unter die 'n^Äsepaniiis üm itelalß Θ0 abgefallen ist. Der Strom» fcreie über den Kontckt 97 ist geschlossen, wem das helsis abschaltet, sodass beis ?<euanfehre» des Γιο tor» die öpule Sl Strom erhSlt, die Kontakte 9&t39 ait einem Widerstand .100 Vf rbiaadeis werben ( entsprechend der schon beschriebenen Verbindiwag der !tonüßjcte S6,9& nit ^iAesetfmd 90) und ein ^trookreis ssur tlebeaechlasswic'slaag hergestellt wlra, und a-.'er von der Leitung 16 aus, .her die Leitungen 101, ICg zu dem Eontsfet 103,und von dort aas über den Kontakt 95 und die Leitung «P4 zur Iiebenschl us eraic&lung 26. Dee andere Sade der Wicklung 26 let denn über die Leitung 93 und den kontakt 91, der"unten gssshlosses ist, alt üm tfiderstand 50 vorhanden. So flieeat der Stroc:· durch die SebesachIu»s- «iekiaag iß oBgefcehrter Hiohtung wie vorher, ßie Seiaie be~ tfetl;-;eß dach Kontekte 10^,105» die parallel sueinander stehen, aber iber die· Leitungen 106,107 mit der ^rbeit»- fipule 17 der Kctafcont abschaltung in geri« gescheitet sind. Se wird entweder durch Eontektschluse an den stellen 1G4 oder 10$ der Arbeitopule 17 ^troxa *ageführt, gleichsültig, welches der beiden Selsis 80 oder 81 gerade Strws führt. Dieaee Arbeiteergabnie stellt sicher, dass der Ssotorenter keinen Strosa erhält, bis der Stroakreie geschlossen ist. Die Arbeitsspole wird jedoch eusge&chsltet, wenn der xfiotöf anhält, sodass keine Energie verschwendet wird.
lis weiteres Teil in dienest Qtromkmm ist ein teg^=- fWiderctand 108, der mit dea Spulen 47,50 der Ccfealter 5* und 51 in Serie geschßltet ist. -Mirt-eeeMre^li&BtEttfr-^efe^— JsfcteiTür diesen Widersfcaad fein«*- Draht benutze^ -ga- ar, der von ?emperaturveränderungen »ateriolaiässig nicht -«og^— j^^^gf«*#¥esr-wirde ©©an der Apptret fir eisig« Seit ia Betrieb
and erwärmt ist» eo -giago rsan ä^grib^-sjre&ef das« -4*e C—>Ä^uSj (M* Spul en ^7»5ö anter den gleichen StroawrteB^srbeItee^ wie hei ©lr*em kalten Apparat.
Die- Vorteile bei der Benutzung einer magnetischen Kupplung la feiner TraictionB-DchKlnung auf die -ia-4«r iÜsg»s«M- geaoigte Art sind folgende : (2) BeiE Ausrücken des Stotor» -aas-de' kenn er al©
iikküQUlator-lsdender Generator benutzt werden, (£) Beim auskuppeln kann der %tor als hilfsantrieb, wie
s.E. als hydraulische Pompe, benutet werden, (5) Ss wird sichcrgeste 1 It, dass der Motox- ohne mechanische Löst ist, Vienn sieh der Retekontakt otf.net, eoä&se seine Lichtboeenblldung wie sonst bei hoher Belestung Biatrittt
(4) £s wird ein Weiehee8 ßtatenloses Anlasse» sichergestellt,
C 5) £* besteht eine suve rlässige ächlupfvorrichtung bei
Oberlee tun*. \^UUOrJL~ M iet aöglich, ststt der magnetischen Kupplung den^ S-efc*- "^otorsals ^e^iei^upplung su verwenden. Sa die»©® Zweck wird de3°-a-'Sfotor so Eostiert9 dass Ständer wie Läufer rotieren können; der Lfiafer wird direkt vom GleichEtroaiaiotor getrieben, der Stiiader treibt die SSder· ρ _ Iaf d|fe atäaderwicklung r-ird Slelchs^ro© gegeben, und τϋ·* ^aj Y ihipf»i^B^lnla»t den antrieb «a£t v/obei die Höhe des Schlupfes wie in der magnetischen Kupplung vom sag^führten Sleishsirom uad vos der L^st sbhiagt. Söst Laden ist es aur Sitigt den Ständer durch .Ausschalten der Antriebsräder festzustellen. Der des äotor dasa zugeführte ;vechsc-istroa betreibt die Sleichstroaanaecr^nt· sls Syms©^^M^wirv.
Unter wIastseteItaag*9 und "hiaadreselbar" wird jede ^ciisltaag odor Segeloag vererbenden, die durch taecschl ionen Liagrirf vorgenoaaaen wird, ob alt der iiSndt siit de Fase oder ander», ob direkt oder durch elefctrieche oder andere «•echanleman, soweit^sie^^ine aatoaatiecfee Schaltung oäer Regtelung darstellen. -*4i*^reretehen^darunter also nicht die unter gewissen Bediagutigien dee &©toj^ autoastieeh^ stattfindenden Schaltungen und ^slttagra^föieii wenn selche Bedingungen durch Bandeinetel 1 un£ oder andere cobalt un.-*en erreicht werden können.
^tA ^umt^s -rfe w«;otor 1st ic Betrieb gesetzt" soll bedeuten, dase Spcnnunjr: auf den Anker gebracht «iru oder z.B. von der Qesen-Vii·: vorhendan ist«
cÄ^oAa^^o -Ua nDotor let ausei-r Betrieb gesetzt" seil bedeuten, des© üeine Spannung iiof den .Anicer g^to-'aeht und iieine wnsentliche Gegen-ESiK erzeugt -£e*ä 'Vvc^ »

Claims (1)

  1. Lsst^faa yebimg ein Gleichstrommotor*ait iiebenoc hl us e-Feldwi ckl uog je iner Dchaltkupplungt die nach ffnlsaaen des Motors die Last sufniaat und die zwischen antrieb und getriebenem Teil angebracht Istt und einer automatischen Regelvorrichtuag für das ftebenschlusafeld des Motors« die bei voller Einschaltung* der Kupplung die Feldstärke innerhalb gewisser Gressen ( die {von Sand geschalteten Vorrichtungen abhängen k8aa@a) automatisch verstärkt oder Wraiodertf je nachdemr ob der Ankerstrom seiest oder s'bsiamt«
    (2) Anordnung gemäße Anspruch 1, dadurch gek-ennseichnet, doRB die ©atosatiische Hegelvorrichtung ein elektrisch betriebenes Helaie besitzt, das periodisch ¥orrisbtüS£jes sur Herabsetzung des Feldstroiaes ©in- und ausscfcaltp.t.
    (5) Anordnung nach .•nepruch 2, duuren ^efceaaselehnet, dttes das "ifrlaiß polarisiert ist, ßodaes es nicht durch Ladeetröae betrieben Vierden Kann, die voaa *otor bei eein*r Tätigkeit alsIiSyneaS^ erzeugt wurden.
    (4) Anorfinung nach den Ansprüchen 1 bis dadurch gekennzeichnet, dass von Ecmd geschaltete Vorrichtungen zur Schwächung des Feldes des »iotore vorgesehen sind, and die automatischen Verrichtungen die iiftaag dieser feldschwächenden Vorrichtungen reduzieren.
    (5) iinordnunc nach Anspruch 4-, dsdareh gekennzeichnet, das» die handge^chaltete rriohtung zur Feldschrmchung eine Begelwideretend ict, der alt der Feldwicklung In Serie geschaltet ist.
    (6) Anordnung: nach den ünaprüchen 1 Me 5, dadurch gekennzeichnet , dass die automatische Vorrichtung in der vveiße arbeitet, dass periodisch ein mit der Kebenschluse- »ieklung in Serie geschalteter iViderstend ein-ond gosge-3Ch?.ltt t wird.
    (7) Anordnung assh den AasprUchea 1 bis 6, dadurch Gekennzeichnet, time di© kupplung Maaigescbalfeete Schlupfüegfilvo.^richtungen besitzt.
    (6) Anordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennseichnc 1, dasß die Eappl'üng eine elektromagnetische Kupplung ist. <9) ijaordnung gemäss Anspruch 4·, daäureh geüennaeichne1, dass die hanögsschalteten VoITlchtun lTen zur Schwächung des Feldes mit der Kupplungs-aohaltvorrichtung verbunden ei»df sodass eine fortlaufende Handschaltung die Supp-IaaR einrückt, bevor das Feld iseaeßtlieh geschwächt ist, woraufhin (infolge der automatischen feldsfcärke-Beg«!- vorrichtung) dos feld fortschreitend geschwächt «ird» uai die Geschwindigkeit des Sctors au regeln.
    (10) .anordnung nach Anspruch 9, dadurch gekennEeiefa.net, dass die ISeselvorrichtung auch sit der Anlase-Vorrichtung verbunden let, sodass durch die Hondcchaltung des negiere der Anlasser vor der ichElticupplunr betrieben vi ird, und die fich^lt&upplunp unwirksam wird, bevor die Anlassvorrichtung ausser Betrieb gesetzt iat.
    (11) Anordnung; nach den .'.»sprachen 1 tie ICt dadurch fcftkeanzölchnföt, daes Einrichtungen TOrgeseb#j& oind, m zu verhindern, dee® die Peldwickluns umgeschaltet wird, ehe der ^otor entspannt ausser Betrieb gesetzt i«4 und im wesentlichen aur Ruhe gekomaen ist.
    (12) amoräamsg nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtuns aus einer Sperr-äpule besteht, die mit des Anker dee Motors verbunden 1st, sodass kein T'«il des Umsehe!t-4&echfini£aiue betätigt werden kann, bis der iäotor "ausser Eesrieb geartet*"ist.
    (15) fshrseag: alt lieriefefcaag. aaeh des iaeprilefte 1 feie 12.» dadarea geteaaeeiehaefe, dass der !©tor als lageetor
    (14) 'Paha?s*eag s.ash Äaspraeh. 15, d.&S»s»eh gefcei»«ietaet.;t
    tees 4er Motor als •hrbeiten kann, weaa ej? 1 Wirds Bad die Irsftqaelle mit Ittekstroa Sjaeiist aod dabei mch Äs® fahrseög birtasrt,»
    (15) faarsewg each den Ansprüchen IJ aod 14, dadurch ®#- keaaseicaaetj des© das fialirseag Alücutftttlatoren besitz * as sea Jleter aas.u*reibea.
    (16) Fsbraeu^ nach ^nepruch 15, dadurch gekenn?.c ichne t, d»ss Schal tuo^s-VorricfatJuagen vor®ea#!ies Simii dss&it des» -S^Ätsor nie Geaerator arbeiten kann, während fc.e l'ohrceug zum Aufladen dor B&ttcrien stillgesetzt 1st, ^^xIumji
    (17) Jjahrseag nach Anspruch 16, dadurch ^efeesnseletmets dass ein fnetabetriebener f-!otor auf dem Paiiraeug stundig montiert ißt, um den ^^otor als Generator mm VJiederaafladen der Batterien anzutreiben.
    (la) I-'äihraeug nach Haspruch 17, dadurch gekennzeichnet, d«8ß in die Schaltungen zw. netzbetrriebenen Motor die Sapplungavorriehtung eingeschaltet ist, sodass die Kupplung automatisch ausgerückt wird, wenn der ArHbgjBotQr ait dom Strsakrt1 is verbunden ist. Q^wkX^x)
    (19) fstorseag eeeii d«& issprilcÄe If onä ISt (Sfcdurch gekeimesiclaa-«*» d«es der -ei*^^«^»~*i%^©t©r ale Eapplaag für ü&m Fahrseag benatct wird, Isdem tiel&tiag*»
    ertasltea,, sat tiafer aaA Stiater Ostiffifesv aoatltst *e*4®a@ esasss eines der feile rom Sleiehstrsaaoter gerieben «ird, »iferesd dss tmätBne tie Sider des Pe&rsseejjs treibt * .
    ZAsesämeg 1® weatajilsh.es wim^ßödohriBbea^Sd la. ^*·" r 5 ä.f^e-st#ll.t9 a« öder oh» Basteaerijp^s-M#cha^s@ae«

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