DEP0030356DA - Anlaß- und Regelvorrichtung für Elektromotoren - Google Patents
Anlaß- und Regelvorrichtung für ElektromotorenInfo
- Publication number
- DEP0030356DA DEP0030356DA DEP0030356DA DE P0030356D A DEP0030356D A DE P0030356DA DE P0030356D A DEP0030356D A DE P0030356DA
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- field
- motor
- clutch
- line
- des
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 title description 4
- 238000004804 winding Methods 0.000 claims description 14
- 230000008878 coupling Effects 0.000 claims description 4
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 claims description 4
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 claims description 4
- 230000000694 effects Effects 0.000 claims description 4
- 239000007858 starting material Substances 0.000 claims description 2
- BHMLFPOTZYRDKA-IRXDYDNUSA-N (2s)-2-[(s)-(2-iodophenoxy)-phenylmethyl]morpholine Chemical compound IC1=CC=CC=C1O[C@@H](C=1C=CC=CC=1)[C@H]1OCCNC1 BHMLFPOTZYRDKA-IRXDYDNUSA-N 0.000 claims 1
- 241000549547 Fraxinus sieboldiana Species 0.000 claims 1
- HSMNQINEKMPTIC-UHFFFAOYSA-N N-(4-aminobenzoyl)glycine Chemical compound NC1=CC=C(C(=O)NCC(O)=O)C=C1 HSMNQINEKMPTIC-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims 1
- 101150054980 Rhob gene Proteins 0.000 claims 1
- 241000712503 Sicyos pachycarpus Species 0.000 claims 1
- 230000004913 activation Effects 0.000 claims 1
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 claims 1
- 230000000903 blocking effect Effects 0.000 claims 1
- 239000004576 sand Substances 0.000 claims 1
- 230000003313 weakening effect Effects 0.000 claims 1
- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical compound [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 6
- 229910052742 iron Inorganic materials 0.000 description 3
- 210000004072 lung Anatomy 0.000 description 2
- 239000010902 straw Substances 0.000 description 2
- WCUXLLCKKVVCTQ-UHFFFAOYSA-M Potassium chloride Chemical compound [Cl-].[K+] WCUXLLCKKVVCTQ-UHFFFAOYSA-M 0.000 description 1
- 241001333909 Soter Species 0.000 description 1
- 206010044565 Tremor Diseases 0.000 description 1
- 239000000956 alloy Substances 0.000 description 1
- 229910045601 alloy Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000010941 cobalt Substances 0.000 description 1
- 229910017052 cobalt Inorganic materials 0.000 description 1
- GUTLYIVDDKVIGB-UHFFFAOYSA-N cobalt atom Chemical compound [Co] GUTLYIVDDKVIGB-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 238000009795 derivation Methods 0.000 description 1
- 208000037265 diseases, disorders, signs and symptoms Diseases 0.000 description 1
- 208000035475 disorder Diseases 0.000 description 1
- 230000005611 electricity Effects 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 230000003472 neutralizing effect Effects 0.000 description 1
- 239000003921 oil Substances 0.000 description 1
- 230000000737 periodic effect Effects 0.000 description 1
- 108090000623 proteins and genes Proteins 0.000 description 1
- 230000001172 regenerating effect Effects 0.000 description 1
- 239000011435 rock Substances 0.000 description 1
- 229920006395 saturated elastomer Polymers 0.000 description 1
Description
"Qiem Erfindung besieht sieh auf eis© äbI&ss- sä Hegclvot-rlchtann; für Eletetroiaotoren.
uesenstand der Erfindung 1st eise iootorgetrieb&ae ..jalagc-, die «irrige der Vorteile von Sebenechl usaatot oi>ea
und eioiß© der Vorteil© von Esuntßtroiaaotoren uofaaet. gtetoe&eecIueemctorea hemm den Vorteil, %ss ihre 3s?eh»ahl
»eh&ell und weitgehend durch liegel aeg der Pel&wiojaung |X*^Xwi -fpspfeaft wertem iw, und aase sie eise obere S«1»5Ii1smss*
b»jsitsen, die nicht überschritten werden &snst a© gering saek Sie Seiestuag ist. Auseordes let es «JglIefc1t den
Sefeeseefelössae-sef als S^inase. st» ^lcderaufl Eden eise« Akkumulator© sa beniafeaen, falls der föotor durch einen
solche» betrieben wird» τΛβηη su» Beispiel eis Sebesaehlasemotor als Sugaotor &uf einem Fahraeug verwendet
wird, Iiaae er eis Breese dienen» wenn das fahrzeug aagehalten wt?rde» soll oder bergab fährt, und lädt- unt^r diese
testenden den Äfeeölefeos1 wieder auf. Per Heihenachluaslaotor -öeiart Oiese Vorteile nicht eof; er hat demgegenüber
ab'tr ein bmmmmB Anlauf drehmoment aod arbeitet bei niedriger drehzahl unter groeaer
hmt besser als ein «©beneehiu-5*-
-S«se»&^Ser vorliegenden Erfindung weint -s^ ■^Be^e ^egelv^^-eh^taag-auffl ^nie-Ssen-a>nie
eterr-Tmge4«'S^fe€nea^ folgende
Oa>trfi»tgj^Mpyor mit Eebenscfalttga^dcklttagjf yfS^&|.^gy_
die Qochj^nlÄseen des i'otors die ies'fc sefaisst und Solschen Astrieb and getriebenem Teil aagetoieöt iet; t^Sato®m*ieeb#
iiegelwyyiefataag für dos ^ebenschlueef^ld des Sötern® die bei Völler Binseheltung der- Kupplung die feldstärke innerhalb gmLmm&v Groneec C die von hand&eschalteten Vorrlch-
tungen abhängen kSsaea) autoa*iti3ch verstiära-t oder vermindert,
je nechdea, ab der Aafeeretrom au - odor Rtonltamt·
Die automatische Regelvorrichtung kanu ein eleict riech be ^riebenee Seleie beslteen, des periodisch Vorrichtung«?»
sur Herabsetzung des Peldstroaes ein - und ausschaltet. Pas Selels ist am besten polarisiert, ecdass es nicht
durch Ladeströme betrieben werden kann, die voa «©tor bei seiner Tätigkeit sie ISgiaasK?' trseugt werden.
Von Bond geschaltete Vorrichtungen können sar 5oh«ächune den Feldes des äotors vorgesehen Vierden, und die
autjosiat lochen Vorrichtungen reduzieren die V/ir&uns dieser feldschwäehenden tforriohtungen. Die handgessbaltetfc Vorrichtung aar Peldaehwächun£ kann ein verSnderi icher bider-S-Cand eein, der mit der Feldwicklung in Serie geocneltet
ist· i.r E&na alt der Schaltkupplung verbunden werden, eodeae eine fortgesetzte KendBeheltung die Iu,,plung einriicfetg
bevor das Feld wesentlich geschwächt ist, woraufhin (infolge der eutomati sehen Feldetärke-Begelvorrichtung) das
Feld fortschreitend geschwächt wird, am die Geschwindigkeit des ilotors au regeln. Der Tfideratand kann auch ait der
Anlaanvorriehtaag verbunden eein, sodass durch mim Hnndseteltaag
der Anlasser vor dor Schaltkupplung betrieben wird, und die Scttelticupplung unwirkasis wird, bevor noch
die Anlaesvorrichtung aueet-r Betrieb gesetzt wird.
Solch ein itotor sit seiner Regelvorrichtung leistet beeondere öienete bei einer elektrischen gugaeschiae, und
die Erfindune schließet einen Slekiroaiotor obenbeacnriebener Art ein, der auf eisern Pehrseug montiert ist
tor arbeitest«
ils nichtigste imwendung der Krflndanr gilt die ί>η-Ordnung; eof einea batteriebetriebenen Fahrzeug,
sob«i Schaltungen vorgesehen sind, daa&t der laoter als ^ySach «am ^iedermifladen der Esttere^.ver%endet werden ftenn.
Auf einem battexisgietriebenen Iehrzteug ksnn der fco tor den /journaletor entweder regenerativ während des Gebrauche
des Fonreeage Xsdest oder sis Dynamo, ein«, bt-
eanderen, fü* 4§» iadesweek montierten IlJf »»ß&or •asg®- triebes «lrd.
BeeoBdex» Beispiele von Anordnung«, entsprechend der Sirfiafimsg werden nachfolgend mit Besag auf die feeirge-■e
Seicfeaangss beschrieben, tob des» uJUw PigBgjr 1 (iac Scheme, einer vereinfachten Fess 4p=esr-S«eIot03>-schfiltang
entsprechend der Erfindung 1st, Figar^ das Schema einer anderen Sugirotorseh »Itung mit
Vorrichtung für Aiifcu-Ledung;,
Ά&®£ 5 da® Schsltschema eines weiteres Hegelstroefcreises
f ür einen -SugSbtor rait Reluis-Üasehaltern.
Qeaäss Fiear 1 umfasst der Apparat eines fea^ifiotor Π, der von zwei in Serie geschalteten Batterien 12, 15 betrieben
wird, die zwischen sich eine Sicherung 14 haben und öit dem *otor durch eine Begatiivleitang 15 und eine
Positivieltumg 16 verbunden sind. Der legier liegt in der rositivleitung »wischen Batterie m& öotor.
Lin Sauptachüta zum. Senllessen dec &trÄAses bea eht am einer ISetE-Arbeitsopale 1? unä SontaJc«en lö,19»
die geschlossen Sisd9 »esa die Arbeitsspuel, 17 Stroi: f .ihrt. Die spule ist mit dem Nogativpol der Batterie durch die
Leitung 20, mit des iOsitivpol über einen in der Leitasg 22 liegenden Schalter 21 verbunden» So kann das Bauptschüt»
«rct geschlossen werden, nachdem der Sciialter 21 g©«ehl©ss«& ist. Selbst üßmn wird 4«? Stroiakreie noch nicht sofort von
den ^etekontafcten geschlossen, weil sit de® Schalter 21 eis shelter behälter 25 in Serie geschaltet ist, der slit dem
Mm. 2A eines nachfolgend beschriebenen Drehzshl re£l ere mechanisch verbunden ist· Als erste fatigteit aehlleset dieser Segler die KonteKte 23 und lässt da Motor an. Dae
Bauptsehüte besitzt euch eine Heihenwiekiong 25( die die Kontakte 18,19 geschlossen hält, wäa der Siotor StarJcetroB
sufnisasit. Es soll so verhindert werde» dass die Eostakte 13,19 auaeer bei leichter Last geöffnet werden und
4 -
Der Setsr 11 hat eise itebenechl noswicklung 26» die durch eisern Oaschalter 2? cit einer aar Batterie führenden
aisasleitmg 2S und mit einer Flasleitaag 29, die zu eise© Ftegslwi&erstiäBd 50 fuhrt, TOrbuaden ist. Her Act des
Drehzahlreglers 2A- bedient des Widerstand 30 und bestimmt, wieviel Viideratand mit des rieb enseal uasfeld 2© ia 3erie geschaltet
ist. Der Ara 24 ict durch eine Leituas 51 sit des rlu3l©iter verbunden.
Δη des Widerstand 30 ist eine Verbindimg 32 vorgeaehen»
die aa dem Eontakt 35 eines el estrosegnetis che» Schalters führt» dessen Wicklung: 3* in .'Jerie Kit dem Aaker
des Motors 11 geschaltet ist. ta mass darauf hingewiesen «erden, dass der eigentliche Hsglerteil des Widerstandes
,30 rechts von der Verbindung 52 lierrt, wie es die Fipur »t.-gt. Dsr linke üheil scheltet eine t/elter asten beschriebene
Sapplung and besitzt einen zu geringen 'widerstand, am das Feld des äotore spürbar zu beeinflussen. Die icirlung
54 schllesst den lastakt 33 Gegen einen Kontakt 35» der sau der Plüsleituag aas Motor angeschlossen ist.
f.'enn daher der Schalter 5^ betätigt wird, so v/ird ein Teil des ae^el^^d^ratandes 30 - zwischen der Leitung
32 und den .Punct ( -secht*- von 52), an den der im 24 gelegt ν;ατάθτ KurBgeschlossen. Dadurch wird die Spnnnunc ia
iiebencchluasfeld 26 vermehrt und -äste vom MotorariJser 11 aufpm»·.
Ä ^lagert.
^enn die Hauptstromwickl uag 5* des elektroma^ßetieeben Schalters richtig berechnet ist,so öffnet dieser wiederum
die kontakte 33 t 35 und vermindert den Sebenschlasserreser« strom in der Lrregerwicklung 26. Infolcedcsnan erhöht sich
Ja* Sä©t0rs^^^ag- und die Stmtafete 33 $35 treten wieder in fätiglcelt* Diesec wechselnde Scfclie^sen und Offnen
der Kontefcfce 33,35 hält den Sotorstroa veränderlich esf einem '>rert, der, wie oben beschrieben, zwisshea den Einschalt-
and ÄttSiiOheltBtröaen des elektromagnetischen Schalter« liegt. Bi© Differenz arischen diesen beiden Stroiaen sollte
bei befriedigender Arbeitsweise nur klein sein.
Der Boter 11 hat ev/ei schleifringe 3S,37. dia alt der Wicklung JS einer elektromagnetiechen Kupplung verbunden
SiBdt 41« auf der Rotorwelle awl sehen iaotor und Last engeordnet
ist« Die SciiXeifrinee 36®3? erhalten Strom über die ss&eitungen 39,40, von denen die eine alt dem gleichen
I1Umsit dee ^ideretandee 30 wie der Kontakt 33 verbunden ist,
während die andere ait einem Punkt 41 am Bode des Widerstandes 30 verbunden ist. laß beachte, dass der Punkt
41 etwas vom i;unkt 42 entfernt liegt, en des die Leitung 29 der Sebenschlueewicklung angebracht ist. >.enn nun sue rat
der ßegelara 24 atit dem Widerstand 3ü in Verbindung gebracht wird, so liegt zwischen dem Punkt 41 und de» Punkt
42 nur ein kleines Stück 4ee (mit der tiebenschlusswicklung in Serie geschaltet«) 'Viderstsndee, in dem ein Spannungsabfall
stattfindet, wobei der Punkt 41 ist Verhält:*!« zu rankt 42 positiv ist. ergibt eich daraus, dass die mit
der Kupplung j§8 verbundene Leitung 39 auch positiv im Verheltniß Bur Leitung 40 ist. &©nn beim Axilaufen des aiotoi«
der Arm 24 eau Punkt 42 des ¥;iderstandee hinbewegt wird, so hebt er die Spannung in der Leitung 40 in dem MaSef in
dem er durch seine Sntfernung vest IiUnkt 41 die Spannung der an diesen Punkt geschalteten Leitung 39 senkt. Polgiiah
wird der Supplun.,set re» verringert, und wenn der Ans 24 noch näher en die Leitung 32 gebracht wird, so wird die
Leitung· 40 positiv im VerhaltnlB ssur Leitung 39, und der Strom in der EupplungaetB^wioklung 38 wird umgekehrt.
Der ait der Leitung 39 (positiv im Verhaltnie eu 40) an die Kupplung gelegte Einschaltetrom wird ale leicht entmagnetisierender
Strcwa verwendet and dient ds2u, die Kupplung beim Einechalten dee So tor» eindeutig auszurücken. &enn
der Arm 24 beiß Punkt 41 steht, ist das üiotorfeld gesättigt, und dieses ist die beste Anlassbedingung. Per Motor läuft
ohne Lsst en; er läuft bei voller Feldstärke alt Iflindestdrehs&hl. iSmmn der ks& 24 sich eaa Widerstand 3Ö «uf die Leitung
52 Ssubeuegtt so schaltet stob die Kupplung ein und setzt dem
Motor antsy Ip&st. B& IBmft »©tor ©hs«. Laftt as ant wird stufeoweise von der Kupplung belastet» was einen x*-
geXb&ren Schlupf zulässt«
'seas der Aaa 24 ,jetzt β Widerstand entlang über öle
Leitsmg 32 hinaus bewehrt wird, so schaltet er genügend 'Widerstand ia Serie mit der «ebenschiusswie&lung 26, sodass
eich die Drehzahl des Motors erhüht. Viean. der Kotor 11 durch die Kupplungewicklung 58 räi-eitrer----^
!?rirds so können hohe Drehaahlen nur bei waagerechten oder
leicht fallenden Steigungen erreicht worden. Unter solchen Umständen trist der Hchelter 5*5- nicht in Tätigkeit, teilte
das Fahrzeug mit der kegelvorrichtung Jedoeh an eine Steigung kernen* die die Last, auf dem Motor ^aaei^e-^ear^B®^«-
-3?eekfc«a- vermehrt , der Schalter 54 in .Aktion tritt, so wird sich der Schalter abwechselnd, wie bereits
beschrieben, oder sogar dauernd schlieaaen, und bei i,rhöhung des Drehmoiaentes wird die
Geschwindigkeit des motors wie bei einem HauptetroEsaotor herabgesetzt werden.
Das bedeutet, dass der Führer des Fahraeugs trotz seineβ K eb ensehl ussregi ers den Kotor durch eine zu hohe ΐ: inst ellung de- Seglers nicht überlasten Kann. Vienn
das I ehrseug ein Gefälle erreicht, wird der Kotor kraft seines Hebenschi ueses regenerativ wirken, den
akkumulator aufladen und damit die Höchstgeschwindigkeit des Fahrzeuge begrenzen.
Ber Uasehalter 2? ist alt einer. Soaie 4-5 Iu Serie gescheitet« Sweok der Spül* 45 ist ee, eine mechanische
Saewprorrioirbtmg für des Ilmscbalter sa betätigen, s&d&ss er nicht amsese'haltet werden kgaas «?«©n die Feläwicklusg
üBttr Ström leoasrnt. Die aeefaanieefa« Aaordaaag solcher
Sperrrorrioh*uög«B iet bekannt cad braucht hier sieht weiter beschrieben su werden. Ser !©tor 11 ist sit ■ge^^4^ *^ ~
«Hspe^icklsag«© ~C^s%««f«ie-«4fi4iÄf&|- 46 verseilen* am eine
gate Eesmatieraiig su erzielen, hat aber keine sonstige. Feldwicil©agem*
Fijgu3r,2 Keigt einen Stromkreis, der ia wesentlichen der gleiche is* wie der der figar If alt Aomebm einer
zusätzlichen Einrichtung, die darin besteht, dass der isotor bei geeignete» Antrieb cum /,uflsden g&ees ÄrJcumul ators
benutzt werden kenn. Soweit se ei« In der fig* S ust die Teile handelt, die in der Fig· 1 bereits dargestellt wurden,
sind dies© gleichlautend nuaeriert« ί:β wird dab.t?r genen, die Beschreibung auf jene felle der Fig. 2 stt beschränken t
die sieb von der Fig. 1 unterscheiden. dJUjjUA^
Ivenn der ^otor 11 regnerativ ^e-irti i oder als ©la© mm Lsden dee /ii:kutaulators betriebene Maschine, so ist
es nicht sweckmäaslg, dass der elektromagnetische schalter 34- iß Tätigkeit tritt. Daher ist dieser behälter ( wie in
Pitr. 2 geseift) Bit einer zusätzlichen tengnetspule versehen auf der gleichen Stelle wie Spule 54, die den Schalter
bo betätigt, als ob er polarisiert wäre« Öle Spule 4? ist über eise Leituag 43 mit den .•-Iaslelter des Motors und
über eine Leitung 49 alt dem Iviinueleiter 15 verbunden, sodass die Spule 4? Stroa führt, Belang© die Kontsktspule
25 die Kontakte 18 und 19 geschlossen te lässt. Diese Strembeschickungc reicht eilein nicht aus, um die Kontakte
53β35 zu schliestsen. ??esa aber der Motor 11 aus der Batterie Strosi erhält, dann wird die Spule 5^ von der
Spule 3r- ia der Kant afc*Schliessung unterst trfc. Andererseits wird der Strom beiWvufladen dee Aidcumul a tore durch
den Jsiotor in der Spule 3^- umgekehrt und wirkt gegen den Btros in der Spul© 47, sodass die Ecatekte 33,55 während
des Aafladens des Akkumulators seit den noranlen 3trom des ä»ofcore 11 sieht betätigt wurden können.
Ein Lade-fiegclrelais ist vergresehec, das aus einer Sebenschluesvieklung 50 besteht, die tele die ?/ie klang 4?
während des Ärb«ites?sages ständig Stroa führt, aed sas einer öeihenischlusswickluner 51, die mit den Wicklungen 25 and 34
hintereinander geschaltet ist, and εus normalerweise geschlossenen Kontskten $2,53, die geöffnet werden, *enn der Ledeetroffi für die Batterien eine vorbestiarote HShe und
Spsaaasg übersuelgt. Die geschlossenen Kontßkte 52,53 dienen daau.
den Widerstand 30 über die Leitungen 5*t55 KurESUschllessea.
'wenn sie geöffnet sind» schalten si© jedoch des WidersfcsaaA
30 in Sei?ie mit der ^efeeaschlueawieklsaag 2© ä«s Motors 11
UQd reduzieren surrleieh sein© Höhe des? Lndes trims. Während des arbeitsganges zittern dies© Kontakte t?ie die
»vontakte 53,35» aber nur, wann der Strom in der Lsderich tuog flieset, während die Kontakte 53,55 nur jsittom, wsnra der
Stron in der Entladerichtunp fliesst. Die Koatafcte können durch ein Faar Soiitafcte 56 mit Hilfe einur Überbrückung
kursgesehloasen werden.
Cie Brücke 57 i*t auf einer achaltstan^e 53 montiert, die noch eine Braake 59 sur Verbindung der Kontakte
60 Ib der Leitung 40 beaitst» welche zur Eoppl tmgs&iekl uns
53 führt. AttsEtrSem h.-st die Schaltstenge 53 eine Brücke 61, uss die äöBijelrfee 62 der Leitung 63 zu SChIiewsea9 des
Schalter 21 iturzuschliessen, ebenso den Schalter S5, der noraßlerweiee die Arbei tßp-ule 17 schaltet, wenn die ^cbaltsstangr» 5S neoh rechts bewegt wird,
wie in der Seichnmis seicft, dann Bind die Kontakte 62 offen, die Eontaicte 52,53^^
kttrageechlosßen und auch der Kaoplungsstroüitereis 40fge^~\j>*^ 6 O ;
schlossen. Biesee ist die OtelIunr für den noraiolen Gang dee iaotore 11 heim Antrieb von den Ittuatilator^aasa
Vienn die ^ahaltstsn&e nach liafcs bewegt wird, dass werden die kontakte 56 und 60 geöffnet und die Kontakte 62 geschlossen. Dadurch werden die Kontsfete 5?,53
eiogeoeh<efeg die Fupul unes??ie&l ung 5S ausreschaltet und die *«ontakte
18„19 geschlossen, unabhängig von der Stellung des Schalters 21 oder &e~ Drehsnhlregler» 24, der mit dec Kontekten
verbunden ist. Dieses ist die Stellaae der Teile bei Ver-siendungr dee Sotore 11 »ils fiyna- für Afckunsuictjor-Auf ~
leaaag ■· ^aZAjMJ^j
Auf dem Fahrceuir ist ein |^jj*sehlueslauferaotcr β* angebracht und über die Leitungen 65»6S alt eine» Steeser
Verbunden9 der nach Mansch durch eine lose Leitung mit eines Strosnets verbunden werden kann. S!~ei BrSetea 67,63 befinden eich auf der Scheltstaage 58, und wen» diese nach
IinScs aag#sekslt#t werden (in Betterie-Lfdeetellung,, 00
schlieren si® die Sontskte 69 b»«r. 7C, die den Sater 64 unter Strom setzen. Senn der Kupplungsstroxafereis 58 bei
60 unterbrochen wird, löst sieh der Soter 11 von den Eedem des Pfthrseu^s und wird vom siotor 64- als ^p» a«
Aufladcaa der Batterien betrieben. Bei des üinpa&aen-KuraaebJ «seiaufe rnotor 64- ist
Keine iinlc uf wieklung nötig, denn er wird von dem Gleichstrommotor 11 angelsssen,
sobald die Kontakte 10,19 sieb, achl.lessen, wosu der iotor 11 Stroa aus der Batterie entniasat.
£s ©irä nebenbei darauf iiiagewieaent dass n-an, anstatt die Leitung 39 des Rupplungsstrcakreises mit einem
Lnde des Eiidersitondes 3D au verbinden ( wie anband PigeI
im Beispiel Äargeasellt), diese Leitung durch einen TiegeI- wideratend
71 und durch die Leitung 72 mit dem üinusleiter 15 verbinden kann. rite Leituag 40 geht wie vorher su eines
mittleren JhibKt am Widerstand 30, and der Umschalter 2? ieL durch die Leitung 29 ffiit dem Jindpunlct 73 verbunden,
und nicht, wie in Pir1. 1 geseigt, sit dem Punkt 42. Die Eupplungswicklung 3β iet bei ?4 geerdet. Eine zweite
Sttpplungswieiaung 75 ist mit des Schleifring 37 und der Uaese
dee gehrseugec verbunden.
Dieae aweite Eapplasgawiefclaag 75 fcaaa al© eine neutralisierende vickiun- bezeichnet werden. Sic ist nötig,
weil ein Ableiten der entmagnetisierenden Spannunr vom Ende des «iderstandes 30, ^ie in der Fie· 1 dargestellt, untunlich sein wurde. Die Sicklaag 75 hat eine solehe^Elchtuns,
dass ßie der ßetss-Kupplungewicklung 38 entgecene^efrfe-, und -dates ihre* ^tiyGi^ease^darch den veräaaderlichen Widerstand geregelt (^ird/ So genügt es, die Kappluag lamer dann zu entmfjgnetiaieren, wenn die ^icfclung 38 aoßgesch faltet iet.
Flgnr ^5, seigt eine weitere Entwicklungsstufe, die die in Figur 2 gezeigtes Teile einschliesst, la der aber
der üaschslter von fcelaie-Spulen 30,81 betrieben wird. Soweit die in der Figar 3 gezeigten Teile die gleichen sind
wie die in der Fig. 2 gezeigten, und soweit sie auf gleiche eeiecr arbeiten, eind sie in der Figur 3 «1* den gleichen
Beeagsseieiies benannt, sodass eich eine weitere Beschreibung
dieser feile erübrigt. mm beachte jedoch» daes die Kontakte IS,19 4er Betsskontaittachaltuas en eisern Pol der
Batterie angeschlossen sind eaä eine Hsuptstroiaepale 25 m den« sGderea Fol, somit beide nicht sehr is elser Leitung
gleicher Polarität, liegea. Dieeer Unterschied ist für die Arbeitsweise unwesentlich.
Zum Uaschaltes des %to» dient ein Uasehalter 32, der darcii eine Let it trag 83 und die Kontskte 21 and 25 mit
der Batterieleituag 16 Verbundes iet. Der Öaectaalter 82 legt die Botterieapsnnung daher m die ei» oder die ränder©
4er beides JUeitoogen 84 und 35, wobei die eine Leitung für des Antrieb dee Materal ie äer eis« Richtung, die aai.sy®
Leitung für die uageaehrte Hichtang gewühlt wird, lean αβη aunächst den Stroakreis der Leitung: 84 betrachtet, so
erkannt ©an, dass er eu Kontefcten 36 geht, die von der ivel&iösjpule SO geregelt worden, von dort zu einem Kontakt
8?, der vom Selsie Sl geregelt wird, und über die Leitung 88 zur Iielaiewieiel uag SQ. ülle diese Eontckte
Siad normalerweise geschlossen, und d&ruia führt die Be-Wfgung mm Ömechaiters 82 auf die Leitung 84 ä«a Selais
Ltroffi zu. Per Ertole ist, dass der bewegliche Eontekt 86 mit deat Kontakt 89 in Berührung tat, der über die Kontakte
18,19 von der Batterie ötroaa empfängt, vorausgesetzt, dass der Eontgeschalter 25 geschlossen ist. Be
wird so eingerichtet, daee der Kontakt alv dem ^unfet 8§ hergestellt wird» bc-vor der Iontskt bei 36 unterbrochen
ist, und das BeXsls BO wird derma einge^cheltet bleiben. CJ» einen SarzschIuse der Eontakte 18,19 zu verhindern,
wird eic vviderstend 90 in den Stroakreie eingebaut.
Me Stromfuhrung des Belaie 80 bringt auch einen beweglichen Kontakt fl alt einem Kontakt 92 in Berührung,
und verbindet dsbei die Sebenechl usswicklung 26 Über die Leitung 95 «it der Leitung 16. öse endere Bod© der äebea-
»ehlusswicklung wird über die Leitung 9* und den Eontakt ®it dem Widerstßad 50 und von dort eas mit das anderen Pol
der Batterie verbunden.
- 11 -
Ieaa die Bodieaunssspcreoa sob des Usadbelter 8£ bo dreht, daee er die Leitang 65 statt der LeitOQg c«-
berafart, so srird der BatteriestrtO» durch die Leitung 85 en den Kontakten 96 esteeg- geleitet,
öb<?r die Iielaisspule^iOist meinen Stros auf, denn ihr StCTSifereie ist as den Idatsktes 9? unterbrochen, weil das
helaie SO beiseite Btxtom föhrt. Der isotor läuft daher in
der gleichen Biehtung weiter, and selbst wean die BedienuBgapereon den Segelstroffijcreie bei den Koataktea 22
unterbricht, wird das Relais 8ü nicht ausgeschaltet, fels die eieKtroEotsoriscbe GegenfeT^ft dee ίΐσtor© 11 unter die
'n^Äsepaniiis üm itelalß Θ0 abgefallen ist. Der Strom» fcreie über den Kontckt 97 ist geschlossen, wem das helsis
abschaltet, sodass beis ?<euanfehre» des Γιο tor» die öpule Sl Strom erhSlt, die Kontakte 9&t39 ait einem Widerstand
.100 Vf rbiaadeis werben ( entsprechend der schon beschriebenen Verbindiwag der !tonüßjcte S6,9& nit ^iAesetfmd 90) und ein
^trookreis ssur tlebeaechlasswic'slaag hergestellt wlra, und a-.'er von der Leitung 16 aus, .her die Leitungen 101, ICg
zu dem Eontsfet 103,und von dort aas über den Kontakt 95 und die Leitung «P4 zur Iiebenschl us eraic&lung 26. Dee andere
Sade der Wicklung 26 let denn über die Leitung 93 und den kontakt 91, der"unten gssshlosses ist, alt üm tfiderstand
50 vorhanden. So flieeat der Stroc:· durch die SebesachIu»s- «iekiaag iß oBgefcehrter Hiohtung wie vorher, ßie Seiaie be~
tfetl;-;eß dach Kontekte 10^,105» die parallel sueinander stehen, aber iber die· Leitungen 106,107 mit der ^rbeit»-
fipule 17 der Kctafcont abschaltung in geri« gescheitet sind. Se wird entweder durch Eontektschluse an den stellen 1G4
oder 10$ der Arbeitopule 17 ^troxa *ageführt, gleichsültig, welches der beiden Selsis 80 oder 81 gerade Strws führt.
Dieaee Arbeiteergabnie stellt sicher, dass der Ssotorenter keinen Strosa erhält, bis der Stroakreie geschlossen ist.
Die Arbeitsspole wird jedoch eusge&chsltet, wenn der xfiotöf anhält, sodass keine Energie verschwendet wird.
lis weiteres Teil in dienest Qtromkmm ist ein teg^=- fWiderctand 108, der mit dea Spulen 47,50 der Ccfealter 5*
und 51 in Serie geschßltet ist. -Mirt-eeeMre^li&BtEttfr-^efe^—
JsfcteiTür diesen Widersfcaad fein«*- Draht benutze^ -ga- ar, der von ?emperaturveränderungen »ateriolaiässig nicht -«og^—
j^^^gf«*#¥esr-wirde ©©an der Apptret fir eisig« Seit ia Betrieb
and erwärmt ist» eo -giago rsan ä^grib^-sjre&ef das« -4*e C—>Ä^uSj
(M* Spul en ^7»5ö anter den gleichen StroawrteB^srbeItee^ wie hei ©lr*em kalten Apparat.
Die- Vorteile bei der Benutzung einer magnetischen Kupplung la feiner TraictionB-DchKlnung auf die -ia-4«r
iÜsg»s«M- geaoigte Art sind folgende : (2) BeiE Ausrücken des Stotor» -aas-de' kenn er al©
iikküQUlator-lsdender Generator benutzt werden, (£) Beim auskuppeln kann der %tor als hilfsantrieb, wie
s.E. als hydraulische Pompe, benutet werden, (5) Ss wird sichcrgeste 1 It, dass der Motox- ohne mechanische
Löst ist, Vienn sieh der Retekontakt otf.net, eoä&se seine Lichtboeenblldung wie sonst bei hoher Belestung
Biatrittt
(4) £s wird ein Weiehee8 ßtatenloses Anlasse» sichergestellt,
C 5) £* besteht eine suve rlässige ächlupfvorrichtung bei
Oberlee tun*. \^UUOrJL~ M iet aöglich, ststt der magnetischen Kupplung den^ S-efc*-
"^otorsals ^e^iei^upplung su verwenden. Sa die»©® Zweck wird de3°-a-'Sfotor so Eostiert9 dass Ständer
wie Läufer rotieren können; der Lfiafer wird direkt vom GleichEtroaiaiotor getrieben, der Stiiader treibt die SSder·
ρ _ Iaf d|fe atäaderwicklung r-ird Slelchs^ro© gegeben, und τϋ·* ^aj
Y ihipf»i^B^lnla»t den antrieb «a£t v/obei die Höhe des Schlupfes
wie in der magnetischen Kupplung vom sag^führten Sleishsirom uad vos der L^st sbhiagt. Söst Laden ist es aur Sitigt
den Ständer durch .Ausschalten der Antriebsräder festzustellen. Der des äotor dasa zugeführte ;vechsc-istroa betreibt
die Sleichstroaanaecr^nt· sls Syms©^^M^wirv.
Unter wIastseteItaag*9 und "hiaadreselbar" wird jede ^ciisltaag odor Segeloag vererbenden, die durch taecschl ionen
Liagrirf vorgenoaaaen wird, ob alt der iiSndt siit de Fase
oder ander», ob direkt oder durch elefctrieche oder andere «•echanleman, soweit^sie^^ine aatoaatiecfee Schaltung oäer
Regtelung darstellen. -*4i*^reretehen^darunter also nicht die unter gewissen Bediagutigien dee &©toj^ autoastieeh^
stattfindenden Schaltungen und ^slttagra^föieii wenn selche Bedingungen durch Bandeinetel 1 un£ oder andere cobalt un.-*en
erreicht werden können.
^tA ^umt^s -rfe w«;otor 1st ic Betrieb gesetzt" soll bedeuten, dase Spcnnunjr: auf den Anker gebracht «iru oder
z.B. von der Qesen-Vii·: vorhendan ist«
cÄ^oAa^^o -Ua nDotor let ausei-r Betrieb gesetzt" seil bedeuten, des© üeine Spannung iiof den .Anicer g^to-'aeht
und iieine wnsentliche Gegen-ESiK erzeugt -£e*ä 'Vvc^ »
Claims (1)
- Lsst^faa yebimg ein Gleichstrommotor*ait iiebenoc hl us e-Feldwi ckl uog je iner Dchaltkupplungt die nach ffnlsaaen des Motors die Last sufniaat und die zwischen antrieb und getriebenem Teil angebracht Istt und einer automatischen Regelvorrichtuag für das ftebenschlusafeld des Motors« die bei voller Einschaltung* der Kupplung die Feldstärke innerhalb gewisser Gressen ( die {von Sand geschalteten Vorrichtungen abhängen k8aa@a) automatisch verstärkt oder Wraiodertf je nachdemr ob der Ankerstrom seiest oder s'bsiamt«(2) Anordnung gemäße Anspruch 1, dadurch gek-ennseichnet, doRB die ©atosatiische Hegelvorrichtung ein elektrisch betriebenes Helaie besitzt, das periodisch ¥orrisbtüS£jes sur Herabsetzung des Feldstroiaes ©in- und ausscfcaltp.t.(5) Anordnung nach .•nepruch 2, duuren ^efceaaselehnet, dttes das "ifrlaiß polarisiert ist, ßodaes es nicht durch Ladeetröae betrieben Vierden Kann, die voaa *otor bei eein*r Tätigkeit alsIiSyneaS^ erzeugt wurden.(4) Anorfinung nach den Ansprüchen 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, dass von Ecmd geschaltete Vorrichtungen zur Schwächung des Feldes des »iotore vorgesehen sind, and die automatischen Verrichtungen die iiftaag dieser feldschwächenden Vorrichtungen reduzieren.(5) iinordnunc nach Anspruch 4-, dsdareh gekennzeichnet, das» die handge^chaltete rriohtung zur Feldschrmchung eine Begelwideretend ict, der alt der Feldwicklung In Serie geschaltet ist.(6) Anordnung: nach den ünaprüchen 1 Me 5, dadurch gekennzeichnet , dass die automatische Vorrichtung in der vveiße arbeitet, dass periodisch ein mit der Kebenschluse- »ieklung in Serie geschalteter iViderstend ein-ond gosge-3Ch?.ltt t wird.(7) Anordnung assh den AasprUchea 1 bis 6, dadurch Gekennzeichnet, time di© kupplung Maaigescbalfeete Schlupfüegfilvo.^richtungen besitzt.(6) Anordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennseichnc 1, dasß die Eappl'üng eine elektromagnetische Kupplung ist. <9) ijaordnung gemäss Anspruch 4·, daäureh geüennaeichne1, dass die hanögsschalteten VoITlchtun lTen zur Schwächung des Feldes mit der Kupplungs-aohaltvorrichtung verbunden ei»df sodass eine fortlaufende Handschaltung die Supp-IaaR einrückt, bevor das Feld iseaeßtlieh geschwächt ist, woraufhin (infolge der automatischen feldsfcärke-Beg«!- vorrichtung) dos feld fortschreitend geschwächt «ird» uai die Geschwindigkeit des Sctors au regeln.(10) .anordnung nach Anspruch 9, dadurch gekennEeiefa.net, dass die ISeselvorrichtung auch sit der Anlase-Vorrichtung verbunden let, sodass durch die Hondcchaltung des negiere der Anlasser vor der ichElticupplunr betrieben vi ird, und die fich^lt&upplunp unwirksam wird, bevor die Anlassvorrichtung ausser Betrieb gesetzt iat.(11) Anordnung; nach den .'.»sprachen 1 tie ICt dadurch fcftkeanzölchnföt, daes Einrichtungen TOrgeseb#j& oind, m zu verhindern, dee® die Peldwickluns umgeschaltet wird, ehe der ^otor entspannt ausser Betrieb gesetzt i«4 und im wesentlichen aur Ruhe gekomaen ist.(12) amoräamsg nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtuns aus einer Sperr-äpule besteht, die mit des Anker dee Motors verbunden 1st, sodass kein T'«il des Umsehe!t-4&echfini£aiue betätigt werden kann, bis der iäotor "ausser Eesrieb geartet*"ist.(15) fshrseag: alt lieriefefcaag. aaeh des iaeprilefte 1 feie 12.» dadarea geteaaeeiehaefe, dass der !©tor als lageetor(14) 'Paha?s*eag s.ash Äaspraeh. 15, d.&S»s»eh gefcei»«ietaet.;ttees 4er Motor als •hrbeiten kann, weaa ej? 1 Wirds Bad die Irsftqaelle mit Ittekstroa Sjaeiist aod dabei mch Äs® fahrseög birtasrt,»(15) faarsewg each den Ansprüchen IJ aod 14, dadurch ®#- keaaseicaaetj des© das fialirseag Alücutftttlatoren besitz * as sea Jleter aas.u*reibea.(16) Fsbraeu^ nach ^nepruch 15, dadurch gekenn?.c ichne t, d»ss Schal tuo^s-VorricfatJuagen vor®ea#!ies Simii dss&it des» -S^Ätsor nie Geaerator arbeiten kann, während fc.e l'ohrceug zum Aufladen dor B&ttcrien stillgesetzt 1st, ^^xIumji(17) Jjahrseag nach Anspruch 16, dadurch ^efeesnseletmets dass ein fnetabetriebener f-!otor auf dem Paiiraeug stundig montiert ißt, um den *Ü^^otor als Generator mm VJiederaafladen der Batterien anzutreiben.(la) I-'äihraeug nach Haspruch 17, dadurch gekennzeichnet, d«8ß in die Schaltungen zw. netzbetrriebenen Motor die Sapplungavorriehtung eingeschaltet ist, sodass die Kupplung automatisch ausgerückt wird, wenn der ArHbgjBotQr ait dom Strsakrt1 is verbunden ist. Q^wkX^x)(19) fstorseag eeeii d«& issprilcÄe If onä ISt (Sfcdurch gekeimesiclaa-«*» d«es der -ei*^^«^»~*i%^©t©r ale Eapplaag für ü&m Fahrseag benatct wird, Isdem tiel&tiag*»ertasltea,, sat tiafer aaA Stiater Ostiffifesv aoatltst *e*4®a@ esasss eines der feile rom Sleiehstrsaaoter gerieben «ird, »iferesd dss tmätBne tie Sider des Pe&rsseejjs treibt * .ZAsesämeg 1® weatajilsh.es wim^ßödohriBbea^Sd la. ^*·" r 5 ä.f^e-st#ll.t9 a« öder oh» Basteaerijp^s-M#cha^s@ae«
Family
ID=
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| WO2015121083A2 (de) | Energieversorgungseinrichtung für ein elektrisch betreibbares fahrzeug und verfahren zum laden | |
| EP1034092B1 (de) | Bordnetz für ein kraftfahrzeug | |
| DE212015000289U1 (de) | Selbstfahrender Rasenmäher | |
| DE102011081720A1 (de) | Wandlerschaltung und Verfahren zum Übertragen von elektrischer Energie | |
| EP1974979B1 (de) | Flurförderzeug mit Hybridantrieb | |
| DE102017222554A1 (de) | Verfahren zur Übertragung von elektrischer Leistung von einer Ladebuchse an einen elektrischen Energiespeicher eines Fahrzeugbordnetzes, Verwenden einer elektrischen Maschine eines Fahrzeugs und Fahrzeugbordnetz | |
| DE10305939A1 (de) | Kraftfahrzeug | |
| DE112011104655B4 (de) | Maschine und Antriebssytem mit Speichervorrichtung für elektrische Energie | |
| EP3600940B1 (de) | Elektrisch angetriebenes untertagefahrzeug, insbesondere fahrlader | |
| DE102016122668A1 (de) | Ladesteuersystem für ein Elektrofahrzeug | |
| DE102010001243A1 (de) | Batteriesystem für μ-Hybridfahrzeuge mit Hochleistungsverbrauchern | |
| DE102019133048A1 (de) | Vorrichtung zur Notversorgung eines Hochvoltbordnetzes | |
| DE2509862A1 (de) | Energieaustauscher fuer ein elektrisches fahrzeug | |
| DE10313081A1 (de) | Kraftfahrzeug | |
| DE102019200034A1 (de) | Elektrofahrzeug, insbesondere Baumaschine, und Verfahren zum Betrieb eines Elektrofahrzeugs | |
| EP3555990A1 (de) | Elektromaschinen-anordnung | |
| DE102017105705A1 (de) | System zur Umwandlung elektrischer Energie, Einrichtung zum Speichern elektrischer Energie und Antriebsstrang für ein Schienenfahrzeug | |
| DEP0030356DA (de) | Anlaß- und Regelvorrichtung für Elektromotoren | |
| EP4357192A1 (de) | Verfahren zum laden eines energiespeichers einer, insbesondere selbstfahrenden, baumaschine mit elektrischer energie und selbstfahrende baumaschine, insbesondere bodenverdichtungsmaschine, und externe ladequelle | |
| EP2760695A1 (de) | Verfahren zum betreiben eines mit einem elektromotor antreibbaren fahrzeugs | |
| DE202006018866U1 (de) | Vorrichtung zum Verstellen von Rotorblättern einer Windkraftanlage | |
| WO2018108386A1 (de) | Ladegerät für energiespeicher eines kraftfahrzeugs sowie damit ausgestattete elektromaschinenanordnung | |
| DE102020118924A1 (de) | Hybridkraftfahrzeug und Verfahren zum Betrieb eines Hybridkraftfahrzeugs | |
| DE893962C (de) | Verfahren fuer den UEbergang von einer Schaltart zu einer anderen bei Gruppierungen von Gleichstrommotoren | |
| WO2020254470A1 (de) | Schaltungsanordnung für ein kraftfahrzeug und verfahren zum anpassen einer spannung eines hochvolt-gleichspannungszwischenkreises in einem kraftfahrzeug |