DEP0025989DA - Theateranlage - Google Patents

Theateranlage

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DEP0025989DA
DEP0025989DA DEP0025989DA DE P0025989D A DEP0025989D A DE P0025989DA DE P0025989D A DEP0025989D A DE P0025989DA
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DE
Germany
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orchestra
conductor
mutual
stage
des
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Walter Dr. Bloem
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Description

PatentanwaH
Reinhold Schmidt
Oppenau i. Bd.
Ottersberg 4S7
oivuof^i ^r· Sah/?,
Telefon 310
,—
Br· falter 3 1 θ § ι ι Uihmk^mmmrdmlm
(tagenatana dar Erffiaduag ist aisi# Saaataraala$a» die &Leioa«&- masses für Sehauasiei- und Qs&^messtSWtmmsmx VtovmMbwr lata ,Uab©! aind ainaraalta die 'Öat©Äa"lt@ig©-» und Betrlebafcoatan durah beaondare teohaiaeh® Siariehtuagan gege&über des üäuaara 4er bisher gebräuahllohan Art ao geaealct· flass aiefe dia Anlage auch unter fiaaaisiell •beeohrsaiitaa Verhältnissen darahaalta« läseta ijadereraeita ist durah bubnenteehaleehe lasaasiaasö die MöglioiiJs&it ^aschafffaa» dia jfheateronlage de» verschiedenetan ?arw®ad«agss!W0okea (Iclaina oad groeae Saanan» Si^eehbuaaa· Idaiaa und gyaaae OperabUbna) aaeupaaaea «ad dabei gleichseitig gewisa© Mangel au iirGrmeidaiis unter daaea dia Msiwr ^brauoalieaan Blitaiitasnlageai inabesondere für ÖparaaufffflllmiBgäa» laidaa ·
B©.i dar üblichen Qparaaauaaalaga ei tat aas üröaaetar wischen Buhne und Zuschauerraum» baw. in einer VereenSmag» die unter dia BOaae reicht» Meae Anordnung Mat des SacOiteile daaa eia aa .sich für Susehauerplätae gut geeigneter Iisam verloren geht» daaa Sia Sisferleiiifii deo Oreliiitars baaeadai*® laaiaiialia Unlcoeta» Bit eich bringtt dass die Oreheetersdtglieder aua dam von der SOlme sttffl Sueehaaerroum verlaufenden dar &laag«ellen IiersrageMleIst SiM9 und schliesslich» dass sieh Tor der Biilme ©ine Klaa^aauer 'Isiliet9 die "rom' den äSagava «rat durchdrungen «orden ssuea» «am ihre Stiassa die Zuhörer erreichen solle Alls diese Mängel sind dan Operaffaohlautea »ei* lantern Isateiiiit9 ohne daaa Mäher befriedigende AbMlfe geschaffen werden konnte·
tOhnc* IIsite ir te«» s^orsen ^aaiFuir1» der i\>ju ^iXchfc ·* erIilsl^^p^*^^ einerlei o fi ile >iU\allo.^c*)ii, yelch* ^aMaear oim 1 * 11 a ^-sai»36l 'ioha · « v1 si - :·! It t#d aia„Iuj^irf ^ehryiak la ^ss» ■alii tJi; sici 3».ir J ο/ .i c ,ίΟΐκΊΛ^ dwi Vür^i 40©--tfItre alt »»I-uü
i.x1 itUJ^Oti» ^ jtiiliäai »\a?i ΐ or -M^iiok \3rl*l<h. 'ia^^r.i VaJ-
^ Ifiiw^ea is Uoseoans i^o^^iΛ 6 um, ^oto i. b3i~ j-md^^e^f^^l'^ ; j .Atii^ βλ ι"λ* AU^c^rft' .a JefJ ^cy ,-a Cor. Jiliaie -Ja·! iiojj^ ^αο,^α W •Dir ro^-^^r ^-\il-3^r*3ri, »urch ©Ιλιγ· .iicVfu^iX^aa :ιλ1 ιΜΙτλλ=» •·_»~.\' '^'Kr" ^/c-S Γ--^; ,) -ΰ'-χξ^· αΐώ ^laa^ <τ>·" l·^· ^eHlien% ;5·}.1.ι; j.'.vk^» ■■^^«^ Ä^^s^Ä^^a^aAAA- ·»ι^.^Λ^ ^vj,*«- mm^s Ά^μ^ρ^η^-^
im ZmQhmmsrmBk verteiltes i»**a=tapreefe©r©yateia, ader durch ©in auf 4er Hinterbühne befindliches Orchester auageführt nlrd» äse mittels Biimt* Jfa resell©iariohtung in visuelles Kontakt al"! dea in der tibi lohen fels© zwischen Zuschauerraum und BOhae befInd-Hohen Birigeatea steht» weisiiaiey geschildertes Weise erweiterte Hrfeunge- und Ve^ß9*as^eQ3?eleh der Bihne kana dadurch ebenfalls eine Syw^^rteg*1 erfahren« dass ©rfioduage gemäss en der Baape nahej^s^lf des Vorhaag si» ma mindestens drei oder isehr tsaw^^Üfen fellen bestehende, die öffnung eingrenzende, wanda^iige^^ii-nriehtan^ vorgesehen ist» de res feile derart in gjla^W^iicher und sswangläafig wirkender Verbiadung stehen»Jteeiifuie üffmuagsgrbjsse von einer Badieauageatelle aus eiagji>»€iTt werden kann. Beide Massnahmen, die Hrseta«ag baw. VerJ tI^giSg des Oreheetera· und die geschilderte Verkleinerung dos
Der Areata des Orchesters durch eine ^eehanisohe Husi^pparatur bringt den erheblichen Vorteil» dass Operimufftiiiruagen auch an kleineren gering dotierten Sühnen» bei denen bekanntlich das Orchester den wesentlichsten Anteil an den Soaten verursacht» tmxamhr ihre Auf führungen in aaeaischer und gesanglicher Jüasiofet besser gestalten können, jsuoal der tonfilm unter Mitwirkung erstklassiger Dirigenten hergestellt sein kann, so dass dieser Seil der Aufführung der künstlerisch besten Auffassung entspricht» Dabei 1st man in der liege» die foaaauer vollständig su sljUilniersn und die ^onapparatur da au placieren» wo sie den gesanglichen teil d@r Aufführung nicht hindert. Metet mm darüber iiiaana dem «Sahörerraum mit einer bedachtsam gewählten und verteilten Aaaahl von Lautsprecher».aua» deren Stärke regelbar 1st, so hat man den Erfolg, dass eich der gesangliche Seil und dar orchestrale Sail der Aufführung iai Sahererraum auf das Beste einstellen lässt, aase also beide Seile sieh eoamaagen in eine; Sieahang im «iuhürerraum s&sammenfladen, die auf die beats Wirkung reguliert werden kaaa*
Waaa ess auch bekannt ist» gesangliche Laiattingaa durch foafil»» wirkuag au begleiten» so besteht die Erfindung deanooh darin» dass aie la der avstastatieoaea Aswendung des feafiisas auf aeia Sfsesial= gebiet der ©pera» Operetten und Six^gapieldarstelluag eine besondere technisch© Wirkung der Sonverteiluag sit ^lner Hsbting der künatlerischen Vollendung bewir&t und auch eine wirtschaftlich© Bedeutung hat»
3xe .Einzelheiten der technische» Ausführusag müssen natürlich dem Siaaaifel 1 und seinen äeweiligan iJedürfnisaen angepasst iaMea. So kann bei Verwendaag einer i'onfi Imapparatur «·£· die Sloaerstelluag Ä6s orchestral en IViiles dadurch geschahen, äam man etwa svyai ä?onf ilaatreifea siit© inander synchro» laufen lässt, dssait la Palle dee Serreiaaeas'^ede Störung vermieden wird. Auch wlxd m Js nach Art der verwendeten laeikapparatur bestimmter Ausrüstungen aar Begelbarkeit des f^apot und der Dynamik bedürfe», alles Aufgaben, die ohne Sohwierlgkelt asu lösen sind, laaoaderheit auch insoweit» eis ©a sioh sä die Steaeraag äsa Lautsprecher-VartelluagöSystaias handelt.
M? Operabühnea» di© auf das Orchester nicht Vorsichten sollet*, achlägt die Erfindung vor» ilmvi OpemVmat&rrmm in fiar Volm na-" sM awsäiugas-taltoBs ua^a aar ilatg its •Droho© te rs smS der
Biftttrttfüm« 'vorgpaehen 1st.» während der Dirigent -Aort bleibt-, wo ifiaaif etantU nl^ioh ■'awiaehen Bllm® asd Emeliaaiai Seia tE9at«kt alt Aem Orchester wiri Aurea ©ine ftraaetoinriehtung hergestellt* Baa Orohaater .iat< auf dies© fels« ■ wieder 1» den ■ !»alkalischen KlsngBtmm eingeschaltete der la HHhe.der Btthme »um und - vom-Zuschauerraum flutet* und auch die übrigen- oben 'a»aaiiu^ergea*tettn Igcfateile der früheren AaoMnttag sind be« aeitigt» staal wenn die angegebene Anordnung. durch- einige-weitere Maeenahmen and &Uarichtungen ergänet wird, die 'eich.Atta Aer B©» aohraibAU^ ergelnm werden* ■■
Bi» Anlege arbeitet also' etwa wla-folgt* nährend 'der Dirigent vorn den Stafe schwingt* wird ar 1taiMjiSitSk ^Tm^mP^^S^ aufgenommen« Sein ferngeaandetäa Bild «f|p^ vlelleloht" BQjtr etwas--Ina 'Uberlebeaegroeae.gesteigertt m der Büetessad des .BraepsMa .-■ und dirigiert ! vleiehaeitlg wird'much'Aae epielende Orohemter ■ durch ©inen Fernsehempfänger, a^geaejauah« .und. sein Isewagliehea Bild Stehii Ms' auf den 8mfahg von @tw® ein« Met« Breite' und 50 en"BÄs TerHeiaert8 vor. dein Dirigent« über seinem Pult* ' &rttaae und i©g© der beiden Bildsrs sind derart, Smfeiaandsi«' mage* e'iimmt«. da@s die . beiderseitigen JBewegungam dan jeweilig®» Setrach«* te» in Aenee Iber* liiikelstellungen im Saum wreoheinan wie''aal WmittaIfeerei· OroheeterfUhrang· VGtturenA'-Aee Spiels verhält ©iah der airigent/au- den verkleinerten Bild·seine® Oreheetere.'genau so wie früher- au dieses selbst! er sieht ee an, gibt ihm. die Einsätze,■befeuert oder dämpft ee durch den Bliek seines Ittfees duroh aeise Seetilc*
Um such für die Proben die akustisch© Verbindwag von Dirigent und Oretoiter Mersastelles8 let durch Iifeefeni and- Hautappe on« die VeretknAigang Auren. Aae fort geschaffen«- Bsmit der Dirigent inmitten des Terfelainertes Bildern »eine Solistta sofort kermaakennt, können diese weläae Jaoten. tragen·'
Oasit nun nicht die durch die AaawieohenliegenAe Bunne vargrttaaarte Entfernung awlaohen Orehester und .Publitois die Wirkung des Orehe« ■ sterklangt© beeinträchtigt» sind .erfindungegemäea awei für aioh@ besser aber neon aueammen vorgesehene Blnriohtungen getroffen*
Die eine besteht darin, - dass Aaa-ürehaater unter'einem.Schall« ■ gewölbe Sflelts ' das in .for» einer ri©eigen Viartal^Apfelainem- ■ schale hinter- und über ihn. angeordnet ist» Bieae tieflek^Q*»£ttppel' verhindert, das©.der Slang sun grbaatan Teil in Aan.SohnurbeAan entweicht und voma durch Ale-Aan-SroaoaniudHAttaeohnitt ®inrahm®ndt förderwand des- Btthneiihauaaa teilweise abgefangen wird« Dor Sonall ■ wird- ^!©laehr suaeaengehalttn end geriohtet nach Torn .g#w©rfeae 'Er Aurohflutat und' überspült A« 'Dakorationabloolc und wir A durah das' froseeniua hinduroh in den Zuaohauerraxum hinelageatrahlt«
Um auoh Aea fiutosngaaaag Aea SoaaXl Aaa-auf der HintertrUhna angeordneten Orofeeattre in allen Swlnhelten anpaaaem zu feinaea* Iaaa aine' entapreehende Reflektarkttppel meh weiter vorn aage« brsoht warden* u» bei solches ®mmn dar Oper oder dee iSchauspiel-s * dann dia Aacrdnmitg let auoh unabaäafig von. einem etwa vorhmndanen Orehestar anwendbar -t waloha infolge der Slaihhait des benötigten Buliiid mamasohaitts si oh §am vorn» ahapielan .könnten» ©in« optimale Auanutsung Aea, Klangvolumen» dar Sänger und Sprecher
au gewährleisten* Iiae ©©leb®, di® gans« li«fi# dee Vorder« grasps® überwölbende SchalllHippel geetatte* Qim hieher MsSit erreichte Sertheit des farlaado bM its Geaaagee· Während als Sefeallfeuppel des Oroiiasttra voifsugaweise ortsfest eein wird* ist di# border® Eapgal dureh entsprechende Zugvorrichtungen vom SolmtiFboden aus herabaulaasen and kann bei Kiehtbedarf in ilmr Miaate wieder Jaoeiigesogen werden«
Di® «weite* der Sinrichtungen» die der vergrösaerten üatferauag dar Zaaohauer vom Orofeeeter Beohnuag tragea» beaten* wiederum in einem im Zusafeaaarraum verteilte« lautsprechersystem» das den Klang des Oroheetere bei geschlossenem Vorhang oder bei sonstigem Sedarf $u verstärken gestattet« Während' durch di« Ziiruokverleguag dee Oroheeters die Gelahr des. Irdrücktwerdaas dar Singatiamen und damit das -iOrgaa-Kainit' beseitigt wurdet ao gibt die Lautsprecheranlage die tögliahkelt, den Blaag der Instruatsat® trotzdem unmittelbar an da® Publikum he ranssut regen und ihn in feinster Abstimmung den Seaaagafcioaen aasupaesen und mit ihnen au höchster Öaaaatwirkung au bringen.
Bei der Ouvertüre und bei orchestralen 3wi soheaa pi el en» wo sibh noch der geschlossene Vorhang sswlechea Suherer und Orchester' einschiebt, sr&rde der Klang der laatrosieat« von der Hinterbühne aaa ©ohwerlieh genügend durehdringen« Abhilfe sohafft dafür das im Zuschauerraum verteilte Svatesi !deiner Xiautaprecherv die si* einem über des Orcheater hängenden Sapfängeraystea in Verbindung steiiea* wenn diese Anlage eingeschaltet WiM9 to Mldal sieh #ijas ausät.aliohe Sohallwirkungi das ganae %«,t beginnt au slogan und au klingen. ip.r die Sedienung dieser ösiaohaltuageeinrlehtaag tritt eine neue wichtige Oaatalt in den modernen SJheaterbe trieb ι 4er £onateue*techniker. Sain Badienungaataiid ist vor dem Birigeateise. für das rublikus unsichtbar» angeordnet» und von ihm aua wird unter Leitung durch den Dirigenten» der dem 2?oaet@uer~!Suaiker die nötigen Seichen gibt, die Lautepreoheranlage geschaltet und auch in Mpassong an die jeweiligen Bedürfnisse geregelt, verstärkt usw. Da der .Oirigsnt die Creeamtwirkang der klänge sowohl aas dem hinter dar Bühne aitaeadea, durah die Beraaei»- anlage mit ihm verbundenen Orchester, als auch aus den la aaam verteilten J*autaprechera genau ®o empfängt, wie sie aioh beim tublikua geltend machen, ao kann er dleae beiden ■Klaageleiaentw aufeinander abatimmen; er kann alt der taktierenden Haisl, deat befeuernden Bliek die fonfülle dea Orehe&era steigern, »an ea not tut. .Ii* kann aber auch den Heiniautapreehersuaata verstärken oder aheohwfeohen, indem er den einaigen seiner orchestralen Sit* arbeiter, mit dem er in unmittelbarer Augenverbindung steht» anweist» den Ilang der Suaataanlage aaefa Bedarf m steuern·
Sowie die Ouvertüre beendet ist und der Vorhang sich hebt» schaltet der Sechaiker die Hueataaalage aus» und aua hat nur noch das ojfcliestör hinter dea Prospekt äaa Sorts Bollte aber sein Ilaag gegenüber clor Sonfiilla, weiche nun der Creaang etwa eines machtvollen Choreaaemble entfaltet* aioht mehr gaaa ausreichend aur Seltuag kQua^Sj, so kann die Xusatsanlsge wieder mir Vsretlrkuag herangezogen, werden* Bar Dirigent hat es & vollkommen in der Haad· die beiden -fonkörper au mischen.
der BQhm ebenfalls ©rfindungsgeioäss vorgesehen® Bleaaeaeiarli tuag sur ^ahlweisen Verstellung der Bähneao^nuiag hat ala Hsugf~ bestand teil eine an der Besape # also amit tal bar Jaiater 4 em ?c " hang aufguss t@llt© dünne sVand oder dergleichen«, Dies© ist siehreren bewegliche» Sieilea ausaasaengese t st, die so gsgaa#| der einstellbar sinü9 dass eins nach Lage and ßrösse vorbflbtiJsmte Offaung geschaffen Wirde Die 1XeiXe sind deshalb gstrisbljfca untereinander verbunden 'and dia &e«veguag» ^i® auch die Sinsti^ilttag dsl* Bewegung geschieht von einer Sohaltstelle aus. 3ei gr Miseren BtihBS» wist! Bipa jfiotoyläehe Kräfte v»u BiIfo aekiei» bei IAei oßn Btlhßsss Ueaaa die öffnuagseiasteilung unter JSwiachenachaltunjr ©la©« fftseiv setsungsgetrlebes auch ¥©n ßmal geschehen. Auf &&fh ^all ist Sie i,iariehtung eehaell bedienbar, so dass !seine löaÄ^ren Psusea fceäs Sseneawechael. eatstehan u»4 die iiiast ei Xungami^ä/oh&ei t eier Iiff«» nuagsgrösse und üffsuagsXage ergibt rar den ;se^ffsseur eine plan«* lässige Benutsung.
ηIIj λ'-u.' oiuu ?>ön'.x joni*© < *n - j a. v'
Aiii on, nt® ue^g®** a i, öl1 »rCL •Ior
voläü "i iü, 0v'iu0 - '-η, j ..",.a* a'1
„•eciii btKve ^ian ^e1 sni» .λI ja «■^v ι'. j.-
vIOJiaa Hebbar sain, ί ο λ.··J,« μ 1
statt einer quadratischen odea? reehtedfföraiüea Öffnung kenn aber auch eine solche polygonaler i-'om gsffoai'i'öii verüun, und swar etwa nach dea Vorbild der fοtograf£afehea irisblende, indem ein© grössere Inaahl von feilen Mtelnamer in einer ^nrvaakappluag laufen, Biese Gestaltung der Offrpdg könnte beispielsweise füs» Tarietethsater wünschenswert se:
Sis Bergung der die Öffnung ej&grsnssen&an *eile k,smdurch Seilstige asttf rein mechanischem geschehen* Bs kann aber euch eine
Anssahi von Elektromotoren voriges« hen warden, von denen je einer den bewegten 5?eilen sug«oräjfet iat,
in der Zeichnung ist ein Jusfi^briaagsbeispiel dargestellt» and away 'bei Aawndung sin©s Systems von llektromotoreat
Ilgur 1) saigt e^Ce vollst&aäige .Ualag® ia Ajasishti
PigUF 2) einen jjiell der ^alage a&t 4er oberen Sleaä«,
Figur 3 und 4)/entsprechende Seil® axt der linltan and / der rechten Blent&e, und
Figur 5) d>6 Scheltstelle.
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Claims (1)

  1. Patentanwalt
    Reinhold Schmidt Oppenau i. Bd.
    Ottersberg 457 Telefon 310
    kr. Walter 3 1 ο β © t iüfeeck-SraveiDtüade.
    Patentanspruch® ·
    Eia at; θ rani age für gesangXioh© und agsenieehe Vorführungen sit üi^tastsrh^gleitaag (Oper® OpaMttes Singspiel), daduroh gekennzeichnet, aasa dar socst für Ssb Ofalasstess vorgesehene Eaiim eingespart und Aia QsOhesteroegloitung eßtwedar durch eise in den Bühhenraum eingyb&ute iaeehanieohe Kusikappsratttr· a.B· Tonfilmapp&ratau?« Ufeer ein im Susohsttte rraum Tertsiitss Lautapreciha^sjiS-SiJm8 oder durch ein auf der üiöterbülme befincLiiches Orohsatsr ausgeführt wird» das mittels eimer fernseheinrichtung in visuellem Iioatakt mit eiern in der üblichen Weiae zwischen Euöchauerrauia und Bilime befindliche» ,Dirigaaton steht«
    untyr deis Orhc _ .3 ^no i> d^&ÄJsmS' o<i?<* >.-jehr boweg-
    Iio »-an *2eilen ( @( b, e } J^^^fe^"?, die ffsyunr ein^re Asaende ~aader wi je cißg^tÄfCT vor^ ^d1"-^ l -i r,, dc 1 ^i!« O .=»■?*et γα τ ^ t.£li#«!p* 'IivTt1 Iaso (13 ί u? .w^qo^röes© urd -^e eaxt von
    ^ ><^Γ O^rntheaterraum nach Aaspruoh IH dadurch gekennzeichnet, daas vor das Dirigenten «3in durch öle msaheinriohtung ent«?or£ene© SiM des Orohesters und vor aem Orehsster ein durch die PerrjBoheimriehtimg entworfene® BiM d©s J>irlg#Bt-#ii, angeordnet ist«
    p^f Opesrathe&tereasla&e nach *ujßpruoh 3& dadurch gekennzeichnet, dass Grösse und iage dar beiderseitige» Bildar m bemessen sind» da©» diö beiderseitigen Bewegungen von ,Dlrifgant und Orchester den 3e«elligen Betrsciitars unter denselben JSliofe·» winkeln erscheinen wie bei uaa&ttelb&rey Orolissst^riührung.
    Φ Opernthea1?öranlag» Bach Ansprach Jrf9 dadurch gekenmselohnet.
    dass das Bild des Dirigenten vergröoaert mo£ dem Mataran ^roapekt vor dem urea®star steht.
    vxv " ·&<'4χαηΙ j, ο ~»»r<* >U.% sr au' jvTT ti >u ·-*» ^aaeiclmat®
    KÜ' '3<i»nd C -_t )LJ»il Jr. ·' ".i ι ι»: j )„^>,' ,.•.r" ι i, si,IQ «, .,
    11I^.1 if* ·> Λ J1 \j( ,.'3 f •,a
    J Mf*T Qperntheatcranlaee nmh Aaspruoli l^g^geaoselchnet durch
    / «Im Hikro-fon- unci LsutapreCiigraalage sur Harstsllang dear
    gegenseitigen akusti®ch©a Verbindung zwischen Slrigast mad Orchester \s.B. für die i?roben}*
    f JH iT Qperatheafccraalag© »ach Aasprueh I^r ge^ennseiehnet durch ^ ein ii'ber und Matar das Orchester angeordnetes Eeilektioaa«»
    gewölbe, das uiss bcixaXI^öllea susssmeaMkt und guri oafest nach vorn® wirft β
    ^Ptf 'Sieatsrraua9 vorsugswelsö Opernth©atker r aum nach Anspruch 1'^ *' ~~ gekennzeichnet durch ein varsatabar^s HefXektionsgewölba»
    äaa clea iiCha.ll der Mhae aasaseXt und fichtst«
    die Kupplung der ©iaaelnea Seilt (a®bsü) durch ein Seü werk (a) auf eine un*eraciii©ailche Äsglänga einstellbar ist.
    !'heater bühne nach AaeprucJa 11), dadurch gekennzeichnet, d dia saiteiaander durch o#ilsägö g©kupp«Xt«n^Sile durch ein© aechaniaoh wirkende .Siarichtung 'aaaoiiia^fi bedient ««ariaii»
    iS»eat,> "«ι "'U1S nuc1* *J ,T fflwj1 1J) e4#cfaif ca ^uuenass IoaaQts, d«**^ ji i, wjur^ajL 1 ν I- r «4 ό ϊ a •iara Schal fcfjerk (a) το a na ^ U-* •UJji» w -iJ9 j . i'i ' - 'tile (a,b,c5
    lsx^^j-ixSi^ aul rJ- ^fujp^ ulxUij dl ω teilen, wobei «ii"» κ i.cji0 j 3öi v1j » JjsäC.j™' Ji "t'*! ü ^ * *en kann.
    1^4) theaterbühne nachyiiÄsprüohöa 11-13) · dadurch gekennzeichnet, dass die 3fe@Xlup*f dar bewegten, dia BuhncnUffnung ©insrf»Suaden TeIlo (a^fo) auf einer Skala (s) ablesbar ist»
    J-OIjU jtf&wjAi f ac JJsUCi xä j . juuA c ν u Λ,3 uchnet, daee
    j>.?raa nino Ι^ρηοΐβ V/i ru.a u-j, ,t · „ us,j vac a Art der qJirff1^ -"u ι», ... „'3 'Ίοod« u j ,τ. v> ii.vi JiLt νυχ la Kurv®»»

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