DEP0015982DA - Spritzgerät zur Teer und bituminöse Stoffe. - Google Patents
Spritzgerät zur Teer und bituminöse Stoffe.Info
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Description
PA25814WZ45D
Eiehard K®il©raofff !@msehei& - T. „Güldenwertii J8»
**$pritisgerät für feer und Mtsuminose Stoffe·**
Di® Erfindung betrifft eine forriehtung sum Ausspritzen von
Teer*Asphaltfsowi@ HaIt- und HeissbitumeneSie findet Änwen«
dung in der Hauptsache bei Isolierungearbeiten an Bauwerken
aller Art 0 sowie b@i Daehdeekuagsarbeitens,welche in Pappe aus=>
g®führt? werden«
Ba handelt sich um eine forrichtuag aurn ?er sprit sen von bi«
tiuainö&©n lfess©a9 insbesondre solcher@die vor ihrer ¥ersrbei»
tang erwärmt werden iaüssenefie allgemein bekannt 9 wer den sol«
ehe Massen in der Bautechnik zur Herstellung von Sehutabeaü«
gen ia ©t©ts st©is@nd©m Masse verwendet* Is ist nun sehr ver*
ständlieh9das® di® Aufbringung dieser Massen„die bisher in
den weitaus meisten fällen verstrichen werdeng im Spritzver*
fahr@n durehgeführt wird« Sat doeh dieses ferfahrea grosse
teehnisch© forsüg® gegenüber dem ferstreichen» Mun hat sieh
geseilt 9 dass gerade bei der Bauwer.ksieollerung und auch bei
JDaGh©ind©ekung©n diese Sprits auftr agusgen oftmals versagte» t
da si® entweder di© Massen au diele auftrugen soder auch tat
dass sich dl® Massen schleeht verspritsen lassen^da sie sieh
in den Sprits¥orriehtuagea sehneli abkühlten und so der erste
Anlass gegeben war 8dass sieh leitungen und Busen mit den er«
kälteten Massen verstopften.« Bs sind auf diese Weise immer
wieder Fehlschlage bei der Einführung des Spritzverfahrens auf diesem Gebiet ^u verzeichnen gewesen,weshalb die geringe
Aoarendang di@see sn ©ieh ausseist günstigen ?erfahrens zu
verstehen ist.
1® sind nun forri©htun,g©a bekannt geworden 9welehe angeblieh
di@s@ Problem löaeneJedoch sie seheitern alle an der fatsaehe»
das© diese ©ntweäer di® Lösung der gestellten Aufgabe nur teil»
dnreh tesiplisierte forriclitiaaseiiL so
chwert »η fdauB« m^s^sxsM^^mx^&B^^^MMx^. sieh das
«teilt» *±atoiirg«pn konnte»trotz der zweifellos
¥oraäg;et&l# ®s besitzt«
Bs 1st ertQrderXiülisd&@® n^feea der eljifael^aa Iharclibildttiig der g Spritsaufta?aguag in ©iawaadfreier
Bs 1st ertQrderXiülisd&@® n^feea der eljifael^aa Iharclibildttiig der g Spritsaufta?aguag in ©iawaadfreier
©rfölst* Bisse Beäinsane erfüllen alle bis&er be&aant ge·
sieht» BIe Haaptfelilergi2.ellefdie
all© I?$3it!»3i3.8ist? dl@sda@s sie alle
&va? Ausiföiiriiii^ ä@s Upri^sens ©iaes mehr od©r weniger
Scälauöiis a.i@iit βϋ^^©ίίί;·βϋ köaaeasaü veleben sieh dann
Stiralilroiix5 @jMe&Lieߣirfcfweieties die 3U.30 trägt·
S©hl&ueiis<ier !aioht ßiar- eiaea g^üssea Teil der JQruek»
©aergie ^«rsciiliast»sondern aueti Ablass gibt ,dass siofc. die
Spritzma&mzi daria ©tsrfe afefeuüloa. xmü so dickflüssig werden#
11®α di®85@ t»eici9fi fehler "beliotoeii wera*a„verjaiedea wer*
ist so &i«5 atisi?r@¥®iid9 Maiässs aa d-?r Mss bedeutend war»
gi®ie)atesd&iat©mi ist lait düjüifliiscigör Masse swelciie
fetkaaatlieii sieii wesenslieli bese@r verspritaen lässt f da sie
der Böse fe@asser aeretäufet wird· Hlasw. kommt aoeH der
£ü?usfe ®a d@r Büs©eireleii©r äurefc d$a ϊortfall des
©he© erreielit wird ,der wiederoia eiu© er-höhue Zerstä-ubuns
wirkt»
fersueäe mit forrichtua^©n,welcli® noch einen 3ehlaue3
m4 soleii©atdi# oJaae Soiiiaueh arbeiten»bestätigen diei
Aber eie s-eigt@n aoela. eiis.#3ä bedeut©a.derea forteil tder
losen Apparate»
SS ist &?ka&&t*&ass*;J® besser »eretäubt die zu ver
SS ist &?ka&&t*&ass*;J® besser »eretäubt die zu ver
• 3 -
Massen aus dtr Ma® treten ?-um so besser xsna gleiehmässiger
di@ tofteagiaisea @®is werds&ele gibt Torrieiitimsea^die aim
ftrtele der b©@s©ren Storstäubuag; die Mas®© beim Auetritt aus
a©r Ms© aim aoeh s\isätslleh d\xr©h Pressluft zerstäubea^was
SU tlneffl ΐ®11 Beinen Sweek ©rfulit s aus andern aber alt gros®
sen ÄisrlsoEten uad. Iomplikatioaen r-srhxaiden Ist fteils für die
&mu aotwamdig® forrieiituaggteil© für den nunmehr sehr hohen
I^es©l-uf tir@rbrauch.e Ib zeigte sieh nämli©ii§das Massea@dle alt
mit ämn ^dkannt#a iorrielTte-aasen aas ge sprit st worden 9
® alent so gut s®retäubt©iifwie di^enigen9dia alt
So wurden b#jL@pl©l@w®i®& 2!©©γθ6<11@ Md an. ä£@ Grease des Zw*
lässis©a eraitst wurden9in dan «grsterea forrichtuagen lacht
besser zerstäubt @ @s sei d@imfsle worden beim Austritt ame der
Bus© nochmals alt PröSßlofi; aerstäubt.Wurden nun diese Teere
alt d©rßelfc>en iemperatiir und deinss-lben i)ruefe in den
losea forriehtimgeia. au©sespritstf®o seigte sieh eine gaaa
seat lieh bessere 7^rstäubaii^odie gleieh derjenigen war «als
wurde Mit d©r erßterea forriehtting -unter susätzlieher
B?e^sl\ift für dl© Zerstäub-ang an der Düse gespritzte
©rirlart @i@h daraas fda®a dtareli Ausseiialter, des Sehlaueh
erstens Vei9c«bvwig getroffen i®tgdaBS Ikenelcvarluete
¥©3?ai@d@a werd©j&9 laM iswaiteas dtureh aimmelir höhere
aa der Bös@tdie hoeb^riiitste Masse durch den DrmekabfalX is
Augenblick das Austritt* aue der BS.se ein iell der Leieht-
waä g®g®b@a@afallg aueh d@r iüttelßle verdampft uayd so diesel*
fe@ Wii?3cuQs; ©r«ielt wird «nur Mt weseatlieh eint alteren Ätteln
all wClz-de fe@i d®n bisher feekaaateii forrlehimagen fiel fress·
lwft smsätzlieh für dl© Storstäobans hinsTageiCüst·
Ii®tstere stellt also ©iaea gans weeentlleliea Fortseiirit-
1st a^i olis.e
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.4®fe* gelöst» i@tfäa©J5 41©
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l© iet also B&hXmmitl^s^mXtBV 1st
Pressluft5;iüi
eine Pu^p© niS
eine Pu^p© niS
^eglie^o i'e-lis arbei'Set und so ksinen
ist;»Ss iibüratohi? auah längere a
ßalliie wlsffelich eiiiaal €i@ Ms® su
aalt?
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sit Siel»«
«dt V «ad Düse so su
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in
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dmreh
esreiobt wixdvd&fte alt diesem Serät alelit
Isuirimg wse-d® d©2? Siabam äs ε
▼entile so &^©i*g@^hrt*&s©® dasselbe auf einem irerseaktea
Jtai elfe$t,wel&& l@tister®r somit si® fauehergloeke wirkt taad
des Sttteltt ^oa Sprit&gmt an das PreeeluftreatU la
Fall wirk®®» Terkisd@rteliB ?@rkl©b®n dieses featlls
iSt ßOatt Ε·ΰΒδ#©©Ιϊ1θ©8®8,
AIe Araefcoittel ka&a BressluftjÄiefeetoff jIohjLeaaäure oder
etesb. in fe@s©ai.©r@a fällea Sasipf ^erw®adet w@rdeafwo"b©i er®
üter© 4rei iswe&kmäeaig au® deu 'bekaHirbsn Stahlf l©Beh©n über
I!Q?yö3esitriderveatiX©,»o eingeToraöhl; werden|dase9aaeli·
des Gerät mit ®iß®3? füll «aas iä^rilfagut ferseheii ist
weis® Breesluft ^oia @i?wa & atw Ifeuak ©iagebracht wird
daam die Stahlfl&sehe abselialteteö^r so eingefüllte
treibt äas Spritssgut "bis mm leiten Rest auelvo'bei
mas S©iü.usgs ein Bpiiekabfall eintritt (welcher ^©doch so gefeal*
ten ist9aasn er eieh nicht nacßteilig auewirferiSeliachdem das
äpritsgut; aiiS®®tret@n ist^wird die Pressluft ©besfalls dtareh
die Spritsdüse abg@3L®e&@B*w@leh© ein® grüadliehe Eeiaigxmg
äer $£t©e bewirfct. Diese bewirkt im ^uöasmenhaüüg asit einea
Torg®sehalb©i;ea Ui«fe in dar Eizifüll^Bfriehtimg^daee @i€h, die
Diise nieaale T©rstopfteBb©EBO werden die andren itomckmittel
®ijig@'örach"5#ü4er sacli ^s^f ?weleher in eia®r eigens dafür
sitg©fül32"öen tel©ia@n Mlagö ©neiagt wird« JD;^ Gerät erhält al*
so stk jeder ti&?itS£utfuuUang a^eii eine a"us3?siehende !»adimg
mit dem gewählten Bruekaittel«.
J&ie Br£indimg soll nun as land der Zeichnuns näher besehrie«
J&ie Br£indimg soll nun as land der Zeichnuns näher besehrie«
Das Gerät besteht in der Hauptsache axis eine® Iruekbehälter
b ®ur 4ufashis© d®@ Spritagute® »welch®® dnreli SinfSlltriehter
d,Sieb ® νωά liat^llhatex £ eingebraelit wird»g ist ©in Ent*
lüfttangipha&n* Bas stam Xedea alt B?essluft ? Stickstoff, Kohlen·
• 6 ·
od©r Esissäa^f Α«β@2ϊ&# 2feswLiiftr«s£tl h eitst
sa 4fc27 &Oe&sti©s St€flX# eiaer uatea offsii^a ftloeke tjweleii® alt
TWÄ £1^ la 3Λ»
den Go2?ät?s
leti&tem sl«ht
sr Stelle
ist triff
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Etümkl&tu dag Ausspritss^enUil®
a "botutisii werde»
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νετ^βχιάβη an können, 1st alt
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Claims (1)
- H WZ4.ÜÜ *■/• 7 .wird $@t%t &sr U&&&X a in 93 aaeh IiAe9 also aaek rteteärt® zetgwad gelegt »wodurek !»©wirkt: wiräs<i&#ö m und !(©itimg f @@®ebio®sea wir'd^feg^aM^wtte somites den BrueltmitteX verwehrt iet8ßu@r@t ausantreten*Basaa es „je &$·{»>, leieii-ser 11als dae i Spgitsi^ut m ist,;mittel gammelt; ÜHH'' Ja" T®&®& ' &£ 'üoeü'üea Sud© dm?oxrlehtuag i»aer er®tikuistxlt«; d®@ eprit?^utes dvrrch Sie Buseät füa? l'©er uaci ükaiiehe 9
Stoffe «dedureli s©fe@Bii8ei©imet,dass der Sr'uek"b@liält;er (b)(d) «it Bi@b (·) inA BiiaiUllfcabii Cf) rad Atis*(0) alt ©üb© oha© SeMaueiiieitimg der fest* {k) unä, das TentiX (m) b®tätigeEde drehbare Handgriff (1) sa ©ineia iiaadli©ä@a Gerät Tereini^t sind fdas Tantil sir? BlafatuMmg des Dr-aek-aibtJöls auf eimtm Bom (I) BItSt3 cii@r aa seiües untJören ejff@aea Sade la des. Druekbeiialter (b) unte» fameiieri;l®ck@awi3?kuag beim fSIlea sit Spritsgmt dl« tlarla eiage@eM.os@©2fc®»; Xaxft? dem Bpritssut; den ä&utritt mm uater f®32^i&uag aess@a Festfelebea© Temrartg zwecksdes pritXataatoeleitimgd®m featil (®) sn£ir«letf««Xeh· dureh Häba» (r) xmd Hebel (a) gdkuppelteW^eäselseitig schalt tear siade
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