DEP0013764DA - - Google Patents

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DEP0013764DA
DEP0013764DA DEP0013764DA DE P0013764D A DEP0013764D A DE P0013764DA DE P0013764D A DEP0013764D A DE P0013764DA
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a. Heer*, dm 23· Sept,
Patentanwalt
Karl A. Bros© ρ 39a
@ Moers
24
as·d.E.
&«2ίϊ· lerfehöpe» Ab*.* JPfcifi·· Postfach* i-'eine 90
Flüssigkeitsfilter.
Die lrfiacitog -betriflt ein rticissplilbere®
mit im FilteiHboden (FiItersiassö<&-2ragboaea) aage- ^urohtrifctsöf£au»||eii für Beißwasser oöer Bpöllaft und. Spü.lweseer.
Sei öea beicaimteii filte» dieser J&% erfolgte die Safular des Spülwassers oöer saoh der Sptillufj: iß öle filter-· masse αώτοίϊ 3>üs©Jsoö4eii» Blebb5den oüer säen Sisbrotfe· JWisenbüden waren verJi^ltnisa^GKig komplisiert^ und teuer, unfi es konnte hei iiiaen öartlberiiißaas trotz; m&naigfachster Aas·* bildung üex Büßen niemals das Auftreten von toten Häaiaen arischen tea BUs«a bei öer Hiickspülaag vermieden AttcJa ßie Anwendaß^ van Bie brohrexi nette aen Kaenteil £ostez* ΟΛο» eines jcom^lieierteja luf baue^· lueJb. Konnte bei ixaaen ini'oi^^ aes ζ<ν&Ά£Άΐι&ν£3.κ in aen exi^«ß Esürquerscnnit— ten auftretendfen !.rucKaofaliee eixie £leioiw&BBiße Verteilung üöer die ^ese»tfc Ati&#.Blmaög äe® i*iltenaaBse-Tri.gboöea© nicizt erreiont wer&«a.
gfieblaödea warnen bianer in form gelochter Bleche deren BtirchtrittfidXfnua^en aucii haofi^ als
aosgebildet warea» "Die Abaee&oiigeß derartiger jedoch äarch die 3r5ss© des zu ihrer
lerteettges begrenzt unsä lcoante daher die Breite der Sealitae cg· b - 3 ssm nicht unterschreiten. l>arch die Sohlitjsloc&u&g ward« nicht aar die Widersteadmfuhigkeit des Siebbodexis geschwächt, sondern es war auch imbed lagt notwendig» aber dem Iiebbod«n aogenaan-te stötzsciiichten oder Unterbauscniciateii anssuordiien, auf die erst das eigentliche Filterföetirial gel&gert werden feoiLite, <3a es andernfalls durch die ichlitae hinöoreiifallen wurden, Die ipaordauag von Stätasehiehten erfordert jedoch nicht n^r elue beso/iders
Bauart des hoehbelasteten Sieobodens, soadera aenoch eine Vergrösseroiig der Pilterh'öhe entsprechend der lamabesÄsprAOjun^ aer angewendeten. Stützscli-ichten*
"Dar&berhinöue wurdea bei derertigea Filters die JDurcxitrlttsgehlitse von. den. Stiitasohichten iß, ihren freien ^ueraehaitten teilweise willKarlicfa abgedeckt, so dass ein gieichmäs verteilter Durchfluss von leinwaseer oder Spülwasser und Spüllftft durch den filfcer&oden infolge der uwgleiehffiäs verteiltet fare iß» ltoehöchnitts~Quersehe.it te nicht erreichbar wgr·
BIe Anwendung von StiitjESc&Achten war darüberhinaus in der Segel auch bei den übrige» beJcannteii %uarten voa Filtern erforderliciif am bei aer Httofeepulang eine bessere lioft- und Wasserverteilung zu erreieheru
Die Irfindtmg hat sich, suln Ziel gesetzt, die ^escüilderten IfacJateile der bisher be^aiuitea Ilüssigkeitßfilter zu. vermelden tmü. ein Pilter zu acnsff#a» welciies bei geriftgstexa Heu»- oatl l&teri©latifw&nei und eiiifaoüiäter Bauart alle betrieblichen Anforderungen erfüllt· Die Brfinäu .^ jeiat dabei von einem rüctepul&eren Flüseigk^itsfilter aus uit einem ials siebboden ausgebildeten Pilterxaeese-Tragboden, bei uem nie Durcia$ri utsüfinun^en fur cir«s Üeißwsösex1 baw. 3pulwasser und
die Form von ScMitaea besitzen uud besteLt ia wese.utdarin» ciaeb α ie Durontrittssciilitsse ciurcii einander gegenüberliegende, von "Erh'ah.wa$en waä fertieiua^tm der W*»ad-un^eii des Filtermasse-Tragbsxieas gebildeten Kaat-en begrenzt öiad· Sei Sleöhoöoea jfcann die ^rflnö.ufife· vorteilhaft ija der Weise verwirklicht rmraen, dass der Tilterm&.&ae-Ira&üQu&n mit einer sogeiiAi;sten SeiHitabruc^eJilochußg versehen iat·
Sei einem, gemäea der Erfladuas aus^e bilde ten. Pilter wird die AbiBesRung der ächlitabreite nicht mehr durch die Ausdehnung des zur Herstellung benutzten Werkzeuges o@stixou;t» soaderQ &&»& beliebig feia» iaelspielBYteise bi© zu einer trosse voa Q,5 2M und aooh xleiiaer ausgeöiläet werden. Hierdaarch k&xm die Anwendar.^ besonderer Stätascäichten mit alIeA ihren feehtsilen vermiedeA werden. Sie üuröhtrittsschlltze liefen faie^rbei aicht meiir ixa Bereich des auf'lie^eaLieß Filtermaterial^» eoadem seitlich zur Belastaagsrichtuag uad iötißea ösher glicht durch das Filtsraiaterial ab^edec^t werden-» Sa die eiiiseinen Schlitae iafoi^e ihrer geringen Ausdehnung in Behx geria^en gntferauagea v^ia beispieleweise 8 - 4 mn voneinander angeordnet werden ieännen., ist ei-ie abaolut ^leichsussige der freien Surchiritts-Tuftreotialtte aber aie
Filtermasse an be dingt gewa&rlejfcfcet. Bei nach, der auBge bilde ten Filtern alt BlecJabÖtLeii tritt eine wesentlieJie Materialersparnis «lurcJi die Mögliciikeit der WeM. geringerer BlecJaatorlEen ein, da der Bleekboaea 4urcii die Schlitze geringer Sreite iiralrtiseä ßitiJit ,gesoiiwäciit mad öurcii die hereusgedriiclcten Sriaöhungen baw. 7ei tiefangen sogar in stiaer Widerstandeiiiiigüieit nocü erHöht wird.
Die sogenannte Schlitz br uciiKÜc>3litmg tat an sich bei EoiirterttiUiea-tilterjQ belcanat. Jeäocii war ed überraschend, Aaweaäung auf rüc&epülbare PliissigÄeitsfilter die
angeführten Vorteile bietet and. geeignet ist« all» bei ö er art igen Filtern auftretendem Ani'orcleranßen. mit den ciiifaciisten Mitteln zu. erfüllen.
Weitere Tarteilnaf te SinaellaeilieiB äer WvtXaäJamg sind aus der 2eiokaaag ersioJatlicä, la welcJaer die Irfinüang an de a AuafiÜirangsbeispiel eines geschlossenen filtere erläutert ist.
Bs zeigti
Fig. 1 ein Filter gemüse der Srfinduiig im. sennltx;,
den Siebboden in JüPamf e iojit and tem
einen Querschnitt durch des. Siebboden der Linie III-III der »ig. 2
4 eine beöonders vorteilhaft© Ausführungsform der Erfindung in jinwen.dang »m£ offene Filter«
lern PiIterbehälter I ist das Filtermaterial 2 ohne Stätzscinichi unmittelbar auf dem Siebboden 3 gelagert, weloiier äurcii eia^n Äötflajgeriiig 4 o4«r in irgendeiner eaderea, form gehalten wird. Kit 3 ist die EintrittsÖffnung für dee Hohwasaer bzw. tie Aastrittsöffnang für das Schlaamwasser und mit ο die Austritteöffnun^ fur das Eeinwasser b;iw. die Eintrittsöffnung für das Spälwesaer bezeiennet*
Ber in Fig. Z and 3 vergrassert dargestellte Siebboden bestellt bei dem dargestellten Aasfährangebeispiel saa eineis Blechboden alt sogenannter Schlitsbrückenlocfatong, bei dem, wie insbeeandere aue Pig. 3 ersiehtlieh, die Surchtrittesehlitee T durch ewei ^egenäberliegeade Xanten 8 und 9 der Wsndaag des Bodens 3 gebildet werden« Im einzelnen werden die Schiitee 7 dadurch gebildet, dass ame dein Materiel des Blech-
besondere sr^oiMiiigen 10 Jaeraa^e&rüeiet werfen. Selbstist es auch aiS&lich» eine Biletöng ¥0& ööhlitjsea iareh Äebeaeinaader liegend« SrMStaut&tui anä Vertiefangea des :rilt«x>feo6tott8 *tt bilden« Die Schlitze 7 liegen eeltltofc «sr Belaetaagerieatö&g der filtermess« Z ana &Süa«a äaher van dieser nicht atoge&eefet #erdea·· Sie .^Qaaea 5« naa& ier IS'raaag 4ee v^rweadeteia filtösmateritels b®lieb-ig ttiA bis zu, einer icle iss ten Sieite von ca« 0*5 »κ «^<ΐ nooü kleiner erdea· T3ie aureJa sie g@bil6eten l>uroJai"ferlt>eliegem dicliu aebeaelnaisöer uß.4 gewajbrlelsten eiaen
verteiltem freies Parelttriti;ß%a<er©oiiai1ii öb«r' öi* gesamte laeö^einiaiig cies filterboteas 3* Sia lißg^locJiter laut 11 ermS^lic&t die Auflage öes Sleb094«Bs J aal? uem Auf lager tag 4·· Beter Sm6tÄaö.«Ja &®aü_ sVer söcÄ suf ü®& aagelochten xiand ana t«n Auflagering verzichtet werde»· Ho ist es z.B. büi JtltsiJiea Filtern durciieus m%lioiit aas® öer Filter· Boderi in den unteren Be&älterfcoden einfach elogtiecaweieBt oder alt einem Spr^agring water aageeckwelssten .SöiaStien feetwird·
In I*ig· 4 ist als AuefiUiriui£Bbeiepiel die ?orscälag«s äer Brfindan^ aaf offeae Filter lieiit. Der läuterboden, einer oflenea Pilterenla^e diesEem Ä^sföhriaiig»t>eisplel in einfachster Weieei 12 gebildet werden» weiche als iriöerlager- oaa Hlriteratätaaag mit SG&litabrttefcealBeftEustgeii TerB«&eae Bleche 15 EIeeise 12 Äaben dabei eine gewölbte ?or& uaä βίαα la. der lege» tie «üb Äms Öewicht äer tsoxtet ©rforclerliötea sciiicht Verminderte Isst 4er Filtermasse su trägem» FUr die Wirkungsweise des 1 Llterboäece ist es gle icJagiiltig-, ob öle VBlban^; öer Blecfae in äer Quer- 9üer IM®&btioa.icui£ der Sohlt te« 7 erfolgt· Mt Ittcfcölöht auf die Tragfähigkeit öeö FiIterböäem wlrä leäoca die fölbur*g zwetik^ssig i» äer Iitifigsriciitan^; der SahlitZbrtiisiceiilocitaAf erfolgen. Durch die jtfiwe.nouag äer S©h}it« bröcÄealociiungfiiisbesi>jaäere ia Form geWalot gestalteter Fiiterböäea auf ofieae Filteraßl|tgen# ergifet sich eine Bauart derartiger Filter, weloite eich hinsichtlich der ,gleieiu&ässige» V«rt ei lang aad Feinheit tier Durchtritt soff auagdß allea bisjser bekannten PiItera dieser Art überlegen sei^t und insbesoadere gegenüber c.en bisher üblichen FiI terseasöe tr agböden ame Be tun

Claims (1)

  1. fInen besonders elnfacJaec uM leichter &u.fbau aufweist» ^ee-eatlicia ist aaeii Jaier öle Ers|>erni»- an BaaJäöfce sowoJbül im Filterbodea eelbat and durch Wegfall 4er· 3etonunterzüge fU-r αβ.Λ Piltearbode» sowie der StiitaecJjiciiteja» welciie sich gerade· t?el off<eßea fllteranlageJa entscueidend la einer
    dee uteaamtbaEnrolumeas aaswirict· die ?iiterboaeftele©ente 13 aas StaälfeleaHe werden» &οηΐϊ$η sie gegeteeaettfalls sucia mit eimern
    ia For» eines IBitiiaeoansttiafciee, eiaes oder euch daroli HmeillieTaag oder g
    werdfikn·
    gewölbt« J*orm ä®r FilterboÄeiibleeiie ist Maob unubb&n^i^ von fier
    bei geöciiloßseften Piltereuilageß vorteilHaf t. Sei diesen gemass üe» f©reohlag der SrXxnaung der FilteJrbtHien *iß einer geueölbt«». Aiotte au&g^bildet weräea, w©le&e zur weiteres
    you lenhSii« nicht raeiir v.de bisäer iJSi zylindrischen des Pi.ltejfbelialtere» sonäera im g^wo'lbteß Teil äes Be-Lterboderts E&@&ordnBX> wferäeri kann· 3ei einer «usoiIoιΐΛ^ «ijses lilterbo^eiaE fur geschlossene ergibt siofe &uo>üfc dea fegf&ii besoad^rer Stüta^lemeate and feraiaätÄag ae& totea Epaaes» unter äexs FilterbOö^A ein we· seatliciier «ti»©ätelioJä®r ^lewiaui ii'ißsißJb.tlich u&t BauJ&$iie and BfiUicnstexi cfcee Filters·
    ißt jeäoeft mit öen darf es t el.ι ten
    bee ehr i ebenen AaefUJxrnn^&bei&pielea Kei^eenejs «rsciio*?itt die iftr «mgrandeliegeatieiß TorBeiilige közmea iconstrak— a&cfa beliebig afegwandet werden* libeaeo kaJati für ten FiI-* teraatet?tragbo6ea anstatt Staäl ein beliebiger Werkstoff, wie beisoielsweiae Beton oüer iiunstatoff Verwenöoiig Cimea, in dea
    Sciilitabräckeneleaente
    1. iRStcksptilbare» Flässigkei^iSfiltfcr Bit ia als
    filtenaasee-Sragboäen angeorÄaeteii turofatrlttsfür das Heißwasser oder das Spttlvt-asser an£ 4er dßdareti gekeimaseicJtns«t, dass die Borc
    2!ri3iiJaaA£;e» ima
    der i?aJaüung des FiI terrasse-Xr eg&oilenfc 2a» tea, be«^tenzt si Ad.
    2* Flüssigkeitsfilter nacft Anspruch X, dadurcJb zeicimet» Oase der Pilte3naasBe*-tPagboäen aus einem alt der befcaiHii,eii SchlitzbräcKeßlociiung verseiie-nen Bleonoodöti
    iteltsfiltei· xt^cli Aaspruoii 1 uiid ίί» d^uurch ä&Bs $&& FiIteriaatergal ahne StüiirsacMcli-teii oder
    anclörer Hilfslionstruktioneaf wie ζ·3* F mit besonders !ein ausgäbiJLü^teti
    auf dem Filtermasee-Iragbodea angeorda"et
    4. yi'^Higfceitsfilttör nach Aaspraoii 1 bie 3* d&durcia ^eitennaeicfexiet, tia.a& ingbeeoaäere bei offenen ale die 3?urr-jfotrit>tsöffnungea aufneiicteadeß gewölbt ausgebildet sind.

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