DEP0013676MA - - Google Patents
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Description
P 13676 VIII al 21 α4
Es ist bekannt, bei stabf örmiigen magnetostriktiven
Schwingern, welche in ihrer Mitte gelagert sind, eine Vormagnetisierung anzuwenden, welche dem
Stab beispielsweise durch Permanentmagnete aufgezwungen wird. Bisher wurde die Anordnung
stets iso; getroffen, daß an den beiden Stabenden entgegengesetzte
magnetische Polaritäten auftreten (s. Fig. ι: A Schwinger, B Halterung des Schwingers,
C, C Permanentmagnete, D> Deckplatten, '
ίο E Luftspalte, F Kopplungsspulen.).
Demigegenüber sind in der erfindungsgemäßen Anordnung die beiden Hälften des in der Mitte·
gelagerten stabförmigen magnetostriktiven Schwingers gegensinnig magnetisiert. Es besitzen also gemaß
Fi,g. 2 die beiden Stabenden dieselbe magnetische Polarität, welche derjenigen der Stabmitte
entgegengesetzt ist (die Bezeichnungen der Fig. 2 entsprechen denjenigen der Fig. 1).
Experimente haben gezeigt, daß durch die erfindungsgemäße Anordnung die Resonanzschärfe
wesentlich verbessert wird. Bei einer Eigenfrequenz des Schwingers von 300 kHz worden Q-Werte von
rund ι ο ooo erzielt gegenüber »solchen von rund
5000 bei bekannten Einrichtungen mit gleich.-sinniger Vormagnetisierung. Es hat sich außerdem
gezeigt, daß das Maximum der Spannuingsübersetzung zwischen den Spulenklemmen bei der er- ·
findungsgemäßen Anordnung bei nahezu 0° Phasenverschiebung· zwischen Primär- und Sekundär-
30, spannung auftritt, während bei bekannten Einrichtungen
ein Phasenwinkel von etwa —6o° für maximale
Spaninungsübersetzung typisch war. Dieser
Unterschied erleichtert die- Verwendung der erfindungsgemäßen Anordnung in OsziUatorschaltumgen.
Wenn die Vormagnetisierung in 'einer erfindungsgemäßen Anordnung durch Permanentmagnete bewirkt
werden soll, ist es vorteilhaft, solche aus magrietkeramischem Werkstoff zu verwenden. Im
Gegensatz zu andern Magnetwerkstoffen tritt bei diesen keine Entmagnetisierung auf, wenn Magnete
einander mit gleichen Polen gegenübergestellt werden.
Die Fig. 3 zeigt ein konstruktiv besonders einf aches Aulsführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen
Anordnung; Der Schwinger'./! trägt in
seiner Mitte ein Zwischenelement Ä'\ welches mittels zweier konischer Federn B' im Ring Z? gelagert ist.
Zu beiden Seiten des Ringes-.'befindet sich je ein Permanentmagnet C bzw. C aus magnetkeramischem
Werkstoff. Ein 'solcher Werkstoff ist beispielsweise
unter der Markenbezeichnung »Ferroxdure« bekannt. Die Magnete besitzen Hohlzylinderform und
sind im Sinne der Fig. 2 in axialer Richtung magnetisiert. Jeder Magnet kann gemäß Fig. 3 aus einer
Mehrzahl von handelsüblichen, axial magnietisierten Ringen gebildet sein, welche aufeinandergelegt
sind. Die magnetischen Polaritäten der Ringe jedes einzelnen Magneten sind dabei gleichsinnig orientiert.
Die Magnete C bzw. >-Cl dienen gleichzeitig
als Träger der Deckplatten D. Jeder Deckel trägt
eine Schraube E', mittels welcher die Luftspalte E und damit die gewünschte Stärke der Vormagnetisierung
des Schwingers eingestellt werden können. Mit F sind -die in bekannter Weise angeordneten
Spulen bezeichnet. Die beschriebene Anordnung kann auf einfachste Weise in einem zylindrischen
Gehäuse untergebracht und durch dieses in Verbindung mit einem beispielsweise aufschraubbar.en
Boden zusammengehalten werden.
Claims (4)
- PATENTANSPRÜCHE:ι. Anordnung mit einem stabförmigen, in. der Mitte gelagerten magnetostriktiven Schwinger, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Stabhälften gegensinnig vormagne'tisiert sind.
- 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Vormagnetisierung Per-.manexLtmagnete aus magnetkeramischem Werkstoff verwendet sind.
- 3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Permanentmagnete hdhlzylinderförmig sind und den Schwinger konzentrisch umgeben.
- 4. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Permanentmagnet aus einer Mehrzahl von axial gelagerten Ringen besteht. .Hierzu 1 Blatt Zeichnungen509 657/118 1.56
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