DEP0012858DA - Zweistufiges elektrostatisches Elektronenmikroskop. - Google Patents
Zweistufiges elektrostatisches Elektronenmikroskop.Info
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Description
Zweistufiges elektrostatisches Elektronenmikroskop
Is sind elektrostatische Linsen vorgoschlagen worden, die gegenüber einem in gewissen Grenzen schwankenden Spannungsverhältnis
iron Kathodenspannung (Üjr) uzi<ä Linsenspannung (pL.) eine nahezu konstante Brennweite haben ο Gegenstand der
Erfindung ist die Kombination solches? Linsen mit Linsen8 die bezüglich der Änderung des erwähnten Spannungsverhältnisses hochempfindlich sind« Auf diese Weise gelingt es?
ein elektronenoptisches System au bauen, das mit wenig HochspannungsZuführungen auskommt unct bei dem dennoch die
Möglichkeit besteht t eine Scharfeinstellung vorzunehmen <=
Die Figuren 3 und 4 zeigen in scheiaatJlscher Darstellung Ausfilhxungsbeispiele der Einrichtung gemäß der Erfindung ο
In beiden Figuren bezeichnet 1 die Kathode. 2 das Objekts 3 das Objektiv und 4 das Projektil
In den Figuren 1 und 2 ist die Brennweite f in Abhängigkeit vom erwähnten Spannungsverhältnis für die beiden Linsen,
dargestellt. Baut man ein zweistufiges elektrostatisches Elektronenmikroskop mit einem Objektiv* dessen Charakteristik der in Fig. 1 dargestellten entspricht und dessen
Projektiv die in Fig» 2 dargestellte Charakteristik zeigt t und sind die Mittelelektroden beider Linsen miteinander
verbunden* sofeaß ihnen nur die Spannung gemeinsam zugeführt zu werden brauchtf wie Fig« 3 zeigt- so erfolgt eine Scharfeinstellung durch Änderung der Spannung an der Mittelelektrode
des Objektivsc Gleichzeitig ändert sich auch die Spannung sau Projektivi das ist jedoch ohne Einfluß auf die Vergrößerung
des Mikroskops, da sich ja die Brennweite des Projektivs praktisch nicht änderte Man kann also praktisch ohne Änderung
der Vergrößerung scharf einstellen«
Bei dem in Pig ο 4 dargestellten ζτ,/eistufigen Mikroskop ist die Vergrößerung veränderbare In diesem Falle besitzt das
Objektiv 3 eine eigene Hochspannungszuführung» Bas Projektiv ist aus zwei Linsen 4S5 zusammen^setzte deren Mittelelek-=
troden unmittelbar miteinander verbunden sind, soüaß für sie nur eine einzige Hochspannungszuführung von außer! erforder-
lieh ist c Me M läse it ige- Linse 5 ^-s -Jfojektivs soll eine Char8J£teris%k entsprechend F-Ig0 2 hstfoen, wahrend die
Zwischenlinse 4 eine Charakteristik aaach Figo 1 aufweist ο Biese Unordnung "bietet den Vorteil, ctaß infolge der umrer-*
änderlichen Brennweite der "bildseitigea Proje.ktionslin.se das Bildfeld stets gleich groß "bleibt micL sich nicht l>ei .kl.eiiiea
Vergrößerungen entsprechend einengt,, well irgend eine Blende als Bildbegrenzung wirkt, Die Vergroßeruiigsäiider-uiig wird
nur durch die -veränderbare Brennweite der Zwischenlinse 4 hervorgeraf en»
Claims (1)
- It. Elektrostatisches Elektronenmikroskop*, dadurch gekennzeichnet, daß es ein -Objektiv entliäiti dessen Brenne weite von dem Spannungsverhältnis iron Kathoden- und MnsenspaiinuDg stark abhängt s. w£hx»end das Brojektiv eine von dem Spamiungsverhältnis möglichst wenig abhängende Brennweite aufweist»2, Slektronemaikroskop ηειοΐι Anspruch ls dadui'ch gelcennzeie]3iiet:, daß das Pro ο aktiv eins 2%-iechenlinse 8 deren Brennweite von el3m. SpannuOgs-verhaltnls. stark abhängts und sine ProiektionsliQ.se enthält, deren Br^onnweite von dem Speuinungsvei^iäl.-fcnis möglichst wenig abhängt ο
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