DEP0012174DA - Beleuchtungseinrichtung für Tonkopiermaschinen. - Google Patents
Beleuchtungseinrichtung für Tonkopiermaschinen.Info
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- beam path
- filter
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Description
«259004.ia4.SO
tlasgfili -Seseiliekait
( Seue) Beschreibung
1004
ρ 12 1?4 IXa/42g Karlsruhev dem 11*4·1950
Ε© ist bekenntr in f onkopiersa©ßiiiis#ii al® Lichtquelle eine
zn Y®Tw@nä®n UM la i®rsn Laspeskreis einen der far die Lio&tstetteru&g exng
i»t* Bei dlsees !«iolitquellen ist zwar eil« Mis&tallbarkeit dafür ist aber die spefctrale Zasai^easetaasg äes
wad die Helligkeit selbst* a&efct mitsh. tm so selir beserkbart weBm bei «rhöhter P
Sas Pilraaterial eiae geringe l^pfiadlichkeit besitzt* I>as str^be» geht afeer fiaiaiaf aas SrHBiiea der Süt© ä©r Tonaafzeichaims
moglietet f©iafeöraig© Filme am verwesöen* äaÖ!3rök wirö aiser Erfolg äiireii tie Eopi© alt ölÖfelaai?©s in frage gestellt* Sar
dieser Schwierigkeiten wir3 ^emEas 4er Erfinduafj iOr als ^iefatqaell® für die fonkopi© eiae Qttec^Bilbcsr«
l^pe zu vBTWGn&m. uaä für die uQfatstTOenAg is dieser £aape Lichtfilter Terstellfear sBaaeräBen» Die
QaeokelXberh.ocbäxaokl&ape gii>t nloht sar eiiie bmaBut&nä Helligkeit® sie bat amefa ©iB@a grösseren Anteil am ä@m totographiac
"b®@os4ers ^Ir die foakopi® geeigneten «ltrarioletten liefet* Me YorteiHiaften EigenBOhaftea dieser Ijaap© ias©©n ©s s\i| gesEs® d@r
»©iterea Erfisdung Ton ilar aueix das Idcht abfemswaigeiif welches sor SchmU.Tsmxg der aionspar an den Klebestellen erforderlich ist
feraer zum Kopieren d,@r Eandsslil &n&®erh&!h der P©rforatioEe
kann g@nä®s der wsiteren Erfiaäung 4er ganse liefatteehfeil der ILopiereinrieiitung in einer Optifc Sü^aaseagefasst
feaer wird geiaäss iier weiteren Lrfissdung vorgesebens die
Filter asitosatiesfe Bit Hilfe eines Pilsasdialtbanäee s& Redete !Filter ein Magnet angeordnet *?ird*
Die Erfindung and weitere Einzelheiten w&r&en aahartd der ■"beispielsweise erläutert*
Äbb* seigt eiasshematiselier 3>aröt@Xl«ag dem Aufbau einer E.opi©mas©M.B®« Sae f oakopieylielat wird diireh ©ine
(ü) erseagtf diese besitzt eine konstante eo&ass ©ie ©nlbst öXektrieöb in der Helligkeit xtic&t
für di© Äwee^© d&r S:opi@ geregelt werden kajaie Ikr
Lioijt IHlIt gege^eneafall® mater ZwiBöheneohaltnng geeigneter
iiber nooii uäheor stt begßferei^eEde Filtersätae a*if eis ) sit »eäiteeklgen Xdehtkaulileii E^ imä Eg fifcr den Llölxt«
äurchtritt» 33er MIa J^ ait äesaj 2ojanegatiT wird an der Eintritte» seit© äey Eanäle K^ und E£ ^örbeigefüiirt tmä äer fil® Pg*
Sao liegatif kopiert wiraf ^a öer Mebtaustritts©@ite® Is much beide Filae is Eontakt auf einer Seite des Kanals
&& auf aer Äustritt®»eite geführt BeIn* Sie filaführiaög tlber äe® Kanal "bs®* die Xlclitkaiiäle K^ nafl E2 sis^ ®o
öses der Mehtkaaal K^ ia Bereich der f OBspur liegt und Äer aal % ^® B®reiek des Basdes ausserhalb 4er 3?erf orationi über
öieeen Kaiaal werden die lanasahleii übertrss©» ssd gegebenenfalls Söatrollsefewürsmagen ©rse-agt# für die LiehttaBtroile befindet sieh
ia Äem (tebäuse Il eine plaÄparalle^ Glasplatte F* über die ein ^leiser feil des Eopierliölkiea auf eis© Fotoselle reflektiert wird*
die ia einem Amseigekreis liegt« Für öie Steuerung der Helligkeit des Eopierliehtes aisfl drei Teretellb»re liöfctfilter I^ * L«, L*
ia Strahlesgang ier l-asipe Törg@s©lieB# Uiuse Lichtfilter ®i&& ait lagaetea E|t ü^» S^ gekoppelt* die ihrerseits *?cm tea Pilaacfealtband
B in &a sieb bekaimter Weise über die fühlhebel H^ # !2^ H»» sowie öie Kontakte f^s fgf S» gesteuert werden« Ia der Barstellmig
ist das filter L« iierausgesogen iz&t die Filter L^ xm& I»g befiaideia
sieh ia Strahlemg&ng* Äasser diesen verstellbaren Filter- ist itoch ein weiteres Filter Ii* vorgesebenf das in seiner Dichte so ab»
gestisnat ISt5, dass das darchfalleiiöe Lic nt die geeignete
an ö«n Klebestellen erzeugt» Bei» Durchlaufen einer Klebestelle werden öle Mlter Xr^ - L~* fsllfc sie geraäe im Strahlengang
allmählich herausgesehen tmd treten nach dem Durchl&tütei der Klebestellen analog allüähllch wieder Ia &eu Strahlengang
auf dee Sopiarfils JP2 eine dreiec^föraige Abööckong A
der ÄGhaltmlttel attf etwa V12 s@cef soäss© die Iiaage ά&τ A"bä#efe;ung
etwa 30 im ist» für den. I&ehtkanaX Ig ist ein weiteres Filter &5
i dies dieKt star Abstimmung öer Schwärjsang* Me Iii0litfil-
t&r %» usd L5 fcÖEEESE. amcli täurci! Tsratell^are Bleadea ereetst
Xm adrigen sinö die Filter selbst in an sich bekannter Weise* alc Grcufliter ausgebildet« Ber Iiiclitäureiilasawert ist
ig über öle ganse 2üage des filters k.QH0tas.t& doch ©inä abs auch Hbötufuagen möglicht beispielsweise vors am Anfang* alt den
vorgeseüeaen drei Filtern könasn siiäben xrersclileäeae Helligkeits«· S4MnSeIL ohae Auswechsels der Filter einfach durch, ibre Steuerung
eingestellt werden« *erm iiiae nieht augreichea @ollte2i$ so kann das
eise oüör andere Filter atts^evechselt
!lichtfilter können aiisaameÄ sit ihren Steuermagnet^ ao bildet ©ein* dass sie beispielsweise in horizontaler oder vertikales
Siehtang in üen Strahlengang einfallen; es ist aber auch die Anordnung so zu, treffen» dass sie in dea Strahlengang
verdeu*
Claims (1)
- (I e ue)1» liel^uchtiuagseisrio^ittmg ftfcr Tonkopie:naö»&Mn©»# inslaei*onaer© »upselbsttätigen Eegelsuag des Eopierliclitose gakeaiiseieiinet durefe eine feueekeH&erliochSrttc&e (Q) und lichtfilter (X1 1 L«* Ü» ** i Strahlengang dieser Lamp©t die für die Liehtöt^tteruiig ¥er*· ©iaä*Anspruola 1* äadwrefa gekeimseicimet^ äas» di®(Q) B@feea ö©m f öBkopierliclit auch das Liebt für di@ Eopie ^öä Saaasahlen und gegebenemfalls für die3® j&Liarielittixig aaeli Assproelat 1# 4aä"ßreli gekeiasseieliBct* classit Lieütfilter (^g ig* I»*} selbsttätig über äie stigeorteete lagaete (M^ 9 Igt *«) mit Hilfe eines as aiökraaöh<b&nde* (B) g©steaert werfieiuSiariehtiiug SÄßh Äßgpräehea 1 saä 3·» dadureh gefcennsseiolia^t^ äas® im utraMlmngßHQ de» fonkopierlißhtös ein Filter (IL1, Lg) Qäer KLesde feetstehenä angeordnet ist und die für die Erzeugung- der erfsräsrlictes. Schv^xsimgiEtxt an &©ß Klebe stellen geeignete be&Itateztaeli einem i#r teeprilelaii 1» 3 «ad 4ydadurali dass di© bewegliölies. Lißl*tfilter (B^ * Ig» I*^) "bsi®©iiaer Klebestelle den Strahlengang freigeben»Einrichtung nach eiiiea der Ansprache 1-5» dadurch gekennseicönei tass sssser d@a foaüciitkanal (K^) für das fonkopi«rlielit ismgs»eie€ ia deaselböBi Spänne ^S) ©in aewsiter-.Liefetkanal vorgesehen ist» über den die £opie der Hajoäsahlen and ge i>ea«nfal 1© der Eoateisllsefewgrsiimg am J&ande smseerhalb ier Ferf©ratios erfelgt«Sinrieiituag nach eise® äer Ansprüche 1 - G9 tekeBHEeiclmet eise plasperallele S-Iaepiatte (P) is Strai!leiigaiig#im Gehäuse (CJ-) öer beiden lietotkanäle (Κ«® Κ«)« welche eiiaen teil äes EopieriicJates auf ein« Fotoselle (2) ablenkt«
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