DEP0011182DA - Anordnung zur breitbandigen Schallumsetzung - Google Patents

Anordnung zur breitbandigen Schallumsetzung

Info

Publication number
DEP0011182DA
DEP0011182DA DEP0011182DA DE P0011182D A DEP0011182D A DE P0011182DA DE P0011182D A DEP0011182D A DE P0011182DA
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tos
tat
die
der
arrangement
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Heinrich Dr. Buckingham P. A. Benecke
Herbert Dachau Petzoldt
Siegfried Dr. Dachau Sawade
Original Assignee
Telefunken Gesellschaft für drahtlose Telegraphie m. b. H., Berlin
Publication date

Links

Description

felefunken
Geeellachaft für drahtlOB® ielegraphie a.b»H,
ötuttgart» des 3-1.1953. äWS£ aap .-Bfik./ W 1$
P 11 182 VUIa/21a2 B
Jtoortaaae *ur öreitbandige» S^Xliiiset 8ö«g*
Ä© Autfsab©, greese Fläche tavtf* JMftpndB*» Sit Audit oder Sprache »u beeeiiallen, v&e sie b.B. fur I^eexprersaamlunge» auf freien Elfe« Oddr in grossen Badlea auftritt, bat aan bisher entweder Oadiirch gelöst, dass auf die FJJche eine Vielzahl von Lautsprechern verteilt wurde oder dase ein oder mehrere Groselautspre eher an einer Stelle auf gestellt wurden* JA» zuerst erwähnte Lösung hat den Haditeil9 dass sie eis« ®mss» Aufwandes bedarf, 5a es siefet nur tut die Aufstellung der vielen Lautsprecher handelt, sondern «asserdem "WS to BfapQUMrttttmgßmte tut -mmm X4»t3^a»A«p* dan
«Oittui4 dass äeder Hörer mxp von eimern LatjtflpÄfltei? *wp~
sorgt wird. Die an zweiter Stelle genannte Lgeung erfordert Grosßlauteprecaer, die an sieh eeibea de MeeiMUL i»b«# dass sie aw la kleinen ΕΜ©1αιΑ1©% also ^wirtschaftlich, her®©- stellt m&ümi« Mmämüm haben solche Aailagea to. erblichen Kaehteil, dass unmittelbar äm Lautsprecher befind«* liehen Bereonen gm stauric und die am viel testen entfernt befindlichen JÄsoaes » *ehw*c& Bit Schall WMÄfa- *|j?d«fi* tfir-Jarngsgradsiäflsig let es ungünstig,, dase solche GroeelautBpreoher den gsaaen JSaum erfüllen, ale ο lcelne isfosentllehe Konaentration
a\tf did allein interessierende SibmQf te der »ich Als Zuhörer be- £L»äö»f ßtattfindet. Schliessllch ist ation noch, die ffrequenaverteilefcg über das Feld sAf unbefriedigend, da duceeh die Kolbeavtefcsng der groseoa lemferaaea 4to h®hm Wm^mmm «feaxfc ia die Achsrlehtuag des lienteprechere w^deat e© daes
die in der α^η«τΊ ehiranat tefisdli^tes Zuhörer sehr fiel Btäploer «if ^©J»» fre^wenaea meevgfe werden, «Xe die von. der Aehse des tatisprechere mohr entfernte» Bsrsonea*
Alle diese Hacshteile werden. Hel fiia«? sw b»t%b«ii^
GUgm Seball^Aegra^b« AajMfe IWMi mte Y«sa*Dättag SAs»* aahl gleichartiger» senkrecht Ebereiaander angeordneter, triebterlas ausgebildeter tatßprecfcereysteiae dadurch vermieden» dass gemäss der Erfindung die einzelnen Xautspreckersyeteiae snsr Japziel-tang einer Bündelung der (ätaraisfceriat&t is die Horijwaatal- @b«W| Äse te© dabei tsöütiiAti Iteegjttamaen in lag gesamte MMmg*» bild störender Welse bevorzugt «erde», derart In else langgestreefete BdataSJaveaA fest ©isgebsmt tot na einer #t^p& ve** einigt «faft« #a©s HbM «onShtxgtf aaiäapftcfev «&£ te ΒώΛΙ-
ff&xjiX stehen«
bei te &dhtä&&&&ßt#3te an£t*artie&A«B. s^tei^itsa *a?etg&
HiteöliteM® e&f * JHs^ iKwAea si^ gemäss der Ä*Ä3Qteö§ «ta'öh die 7e£%e$SA^Bftfit situftr IfetosAl ?m M.ideiiÄ'tteää.* ©«ilteetibt &berein— ante- «β^ρηοροΊμΜι lite^iitoW^st^raa beseitigt»
SSan sollte gunächst erwarten» dass die BUMelu^eeigeneebarten e&aer Bolchen feapp© bei VarveaAusg eise® se breite Vg*qpm»~ hmämt wie es »a einem few*spr#Äer bei MwUc- mud Bpraea-
darbietim^*» wiedergegeben wird, äusserst ungünstig ausfeile», da die hohen Wsmmmmn bekanntlich mim fiel schärfer ale die tiefen gebündelt w@rd#a# Sm hatte also alt »#1» S§1»J^ Ym** ssspwgaa bei der fl4te?tfM » rechnen, tie den fmäaam Ms** Der davor srarüeiEhieltea, solche !tent©pre ehi^gi^pea iabetmcht tsu «iehe»,
Für BebelsigneJ^nlagen wer ewsr else QriippenHXdung von übereinander m§nm@m®tm Sbhmhisd, schon Witeia*, Bsi älftw AnJ^e* handelt es eich aber tat die Attßsendwg von Im wesentlichen #tonf einzigen fcÄöi» nwt Xdflfcti «to»» to&pe&tifi»» so 4&» Ä3* die Kebelhomanlage das mmm&mt® Vorurteil nicht Verlag« Das gleiche gilt für die bekarmtmUnterwaeeereeb^Olanlagea, die für ätsholoteweelse .gesamt w»d»* M hier hat «m wo» Btaxken Bündelung einer eiiwsigen Freqiaenss mehrere ßohalleender ote HWfpifSs^®3* aebeasinai^Ä? e»g##riteet*
¥erstt^# i&aft !Lahore Überlegungen hubern «& ergeben, a&si aaafe fte 4% Wiedergabe eines breit» Ii»^a»abM34««t weiches Sorfre quenzbereieh umfasst« die erwähnte Gr^©enbildttnsi mit Vorteil fcsmttfst ordern kenn* Me £νρ>^κ#&0# te $raftp* »mm
BevarssuSö»$ einzelner Freqiaanssen oder irequenabereiche «iftritt.
S&w ea# fabrifeati©»str®«i^as. wüÄsa^r«ä# normale Abwöiehanse» des SfceojuenBgengee te ^kmmlnm Lautepreeher 4»»» eelben 1Syge * t»fe@»j*t®» bes%lich der h*«. $e»qtfttL4aa ~ Ut»· einander reichen aaie, m eine schädliche Vere^Medenheit heutiglieh der B^delmgs^i^ssehsft» der irerschiedenen ftre^pa&Mi en wiMastem« aartber hinaus lässt sieh JOtoSäS* gm&rn te
dadurch schaffen, daa* die einzelnen lautsprecher der Gruppe ait verschiedenen Frequenzbereiche» der augefuhrte» Iliederfre-ς^ΜββϋκφΜΐ gespeist Wfte. Itan braucht &äalich smut 4«. äussere» Systeiaen Sea? (äruppe die höheren Prequenaen vorzuenthalten» sie also nur mit tiefe» Frequenssen » speisen, ta att BUhmhBit eine schäd liehe Bevorzugung der Höheren Pre-
Tatsächlich hat sich ergeben, dass ate ausgezeichnete Verlier gong grosser flächen alt Seiiell teÄ die erflndungege-aäeee Limtsprechergruppe möglieh ist» Ausserdem Vesrteil dee «^rin&en iaftaates «»ee&tH&er den Mlaoen mit über die Fläche der &ibörerseh&ft verteilten Lautsprecher» ergibt sieb pgäiK über den bekanntes Anlagen mit aentralieierte» <^sslaut Sprecher» der Vorteil, dass in federn BanKt der Fläche ajmSherad die gleiche Xmtimf&tii» mAm$m ims* Jtefe im te mm. der 4©h@e d*3? X0Bt^£e4ä»sgHQ?P* welt «mtltesfee» aanägeteitt?« sind naeb genügend hohe Frequenzen vorhanden» da in der BDrisentalebene meg» der H#tÄe4t der Spit«» d« #taelitÄ Xeut^ztt&e? äetae »»!»«te Bündelung etettftte**
Ausser den bereite erwähnte» Bebelaörnem ist aus der Idteralmr m®k «in Vttrwhiag betoanat., «nass» mm 'ii#din?ptbe m ftteite» darbietungen» die in die Zuhörerebene aineingebündelt «erden» die Vtoreftiiteg 1*0» vier übereinander dog»a*teta Soail&ttfe» Bpreenern empfohlen Wird· Sine brauchbare Wiedergabe dee ganze» f^r#g.ueaa^Äti?Ufflst «te it# ia Bimrn der ft^laätMQg erstrebt wird» ist alt einer solche» Anordnung nicht su erreichen» wes~ halb dieser mm te Jahre 19&8 st@»eaäe Ttee&Ug «Btith nie* «ItS aa&rmKU&rt »»den 1st» Bei @S«« Hornlautepreeher werden sämtliche feeqUÄae» über die ©an»? öffnungßflache des Semes alt annähernd gleichmässiger Amplifeide abgestrahlt * Die Bände-
ortotm Hgrnexn ^tste^« f s2Jä Aarb. * wie teölts
eingangs mäbefe ~ od» «agtafeif sue* da 64a ä©I» Vm-
4m* to Mtywfeefe #fe«»^te^Äte» M|$g fÄf»M** Iotm iäi» t»t«»m H Htasl#ii»ii3»le&i*« toft gji*iähseitig ftaitt iÄÄ» äMsÜ. la aUis* darm ^mlehm^m
ti» ^ttisÄ^^« y3i&8fflp$ß>b& üm tiefe® fm^mmm ni«bt »
also SGhoa sä* Ht§ÄaöÄ% *vf dl» *rfex^*Ueh*& gMUAbfl-ft
I^Ls ö^l^diis^s^sSsw iÄ^^.p^Ä^ÄiaÄ'Älp^ wfcersofcis Met? sick
Iä^B^I?MÄÄ* Bsi, SöSÄS'^'^ä^^seö&^ä lift. Gögt«l£&tfc
»HS? te® #sa JbfflaHÄ"fe®i 4ßg Jisitaasi sib%ßßilses3Bi3t&+ ΟαΦ-.τ**Ιι
Iaat^preeliera €1$ hobm fm^ämm Am te 41» JÄssm
»Iii ©teÄ v*ir«ipf©ltöe magr^* ÜSÜ«ät dl»««* Ä&~ pm»s rts^i^Ä #%m 4«« Äs®»» des? f« Φα&ρ· gif»t^aM.ljTO tiefes m tes iräteii «Im
f^guaisaöabhöjasiee »ÄÄa^ «Mit*
recht m£ «tae* S*a31»at angec^dsefce* &iiit©p?§Ä#*
Späte» fessW* Ä jg&fe dieser ÄÄiraßf 4Slaa 4te&t>«ffin* » t?#*
derairt KeIteeh 1s.» •Awmb mAm ÄBSÄl^ÄÄsaäö E§üä@
BmMl w^e« Sidf wird «i*o pmkMtmh ©to BmkMUwe ei»»»
ve ±eh ta ßjjajö Äßr Ärftaät^K tritt b&l te tjsfegsM^äOi Jfi»lfflÄ£ si©» suf t weil «tyKltafesfe f&t t£S* «ttttlftgea tat» fsre*. a»»» die ikteÄ« in imiieiissM» WS&ldta li&tertt
ßp2^^^s^^t$a@B. sind gpasie Ä0f§lw»i»gÄ®lÄi^felÄ <ϊβ3?
TO3?»i3Äelt. Mm MMm aateea I*satsppec*ersy6t«8e slatl »leht ote m g<*geiiseiti& WiieiBfeeitff Λ ©»gebe» »oeh
Boi te d^inam^SdmSsson ÄiÄHttg Wim »t# 4i« IdUifttn wie auch die hohen Wm^tmmm 893»%βο4 ^Biehmäseig ah@»« »trah3.tt «sä »« Qaiql. fruits mröhsit«» asatefihe,
tos te tfflÄ al« Achsen te mtem&jum Iaalyspi^ch&j?syBlf©aö @g|#g^«i Sibeae tsta^k acarg^al^aXi? Ist* ä# solch« gleich-.
te ©feaÄBtm I-^t^reohersyslieffl© 43e tJtaj^c fichtst«»
£ U 182 VIIIa/aia2 S
Stuttgart, den 1*5*1951 Pat./ör,ösr,~BeW S If
(Eineafagea auf Seite f &m B©igto©it«m§ 5, Jamxar 1951 swtewhen Abeats 2 ttad Jf#)
2&e der ÄÄMlÄiS »u^arande IJtaeeiide JftsfeKbe Ieir Bchllees-IiA each * einer weiteren Iteilis Mwteii ä XSßÄ* Äe- μ an mAÄBÄ überladender Msw&fiüledie gleiche Siefetwag etaMä^aftife «tatta iwfefetf bot der 4edocb, die ge&einsarae lenggestreckfee SciaUwaiiÄ fehlt, Äe bekannte Anoa?<öiußg sieht statt eijae* ßcäallTOd läiiglicb ausgebildet© Htoei1 oder Silchtejf vor. SiKttft derartige $ri<&t«3? oder Sg»» tritt efcei? saea la der Ho^a<mta:Ub*»e eise Bündeliiag ela, did 3edo<Sh gerade
Jlftt «ui. .tili lufliirni I.? SiT.Nn üfm JitifTS Sm wkilJk ^^3if
Strahlenbündel h©i» Wm%mmmM in vvmtomä** s&mtmmä® Iiiehtungea Stoalilsat so üma ein 2teamemiirl£©n to fön to *3&&&84& lauiej^ohersjsteaea flfegugfcvabS&sn hoben Wm^mmm nicht ei&fep&fet tmd ein jpwtaltliweaütoe eufgeaijifeltee Stap?™ in dieses Wmq$&m%®mim nicht sisetsaidt- 2a>»t*
Äe oeJsannte Anordnung hat? «Iso gegenüber der Verteilung einzelner Lantepreofaer im B«a nta? den einen Vorteil* dass Interferenzen* di& sieb teoh iwssäfelsa lange Wege dee Schelle «s$ebe& könnten, d?sdtt«h ireriaieden werden» 4a«« der Mtfttt
4oe& aSJ.fl» nicht gs?iigef geht ä&mm nervös?, dane die b»·» &annt*' Anordnung ebenfalls te inen Singing in die J&eaäa ge— £«nd#» Iiat· tot äw«ii die ISrTtoteg ist <dd« Vorcrtail überi&unden worsen* welches hei der bekannten Anordnung die i®«©m** fflsiM* ¥SÄtrekts llBliiesieI*© Iieasf* dl® fsM^.llaai^iiss3.s te^i* «leiten rar gegenseitigen örehang f« einaelasn
LauttapTeoheraystei» und zw Veraeiaoag des Korseonlueaee für di# tief» SteeqpQeaoa «f03?derli$h aaohte» Bs wrde ^wdt eine einfeshe mn4 d&dtiroh p^mktieeh nicht ^ttesfSUige &p»t~
fsw^eebereiaise seackaffen ® Ζ. >£'*A^V Λ ^ ******* ?λ 17 Ha to 86bB4JJtaqpsMäNU»& in die Horiisoatalehene htaeinge«
Bündelt WirSt eignet eich die erfindmgsgei&äese itaer dais&g
besondere für die Beechalluag wa heiligen Kataaeni Iw ein geringer Stall des SoJisll#© gelengt m die ^efleJstierenäea
JtIoohenj J^sfcesoata« wird, der Schall τβ» to Beete ferngehalten. Bei Anwendung der Brfindwng zur Beschallung halliger Käuae er*
gibt sieh eine üifiensi«ai#si»3ssr©g©l iu> die Lautspr echergruppe,
dia aä$& βΧ® %mmümm w^ijlmft ©»to«» hat» BgMflfe s^SJ. diu geoÄtÄÄ &%>ge Oer la Metaen »fctf«etwa* üa kälken Wert to© VeifcSiitaiisses tateäciilicher Kastfaiialiiseit m opfciaaito? &#ω»α&«οΙ$ euftepseebMu Babel wird «i*«1 tat*. #ä©li3J4Sts5ö? Mw ^a£ä.lB ®iM J©3a© Zeit i^öfeaaidfai« ia te deep ei»?r BofeeXXtreXXe eraeugt© Schalltoicfe s»£ X/X0OO 4M Aef drtHsfeee goeunken ist» Bi# «©tiaale B&töOiaXiaei* mtt®wiA1i der
als 4©ä f«3bWMMR« des » !«ÄaütÄto Bsgaea
dräds* uerdeiu Wimm ist ι» dass na fite Renstf
de&se» ^imm mm Matftf to eptiaaXö Saehhallaeit mgefr»
Mfi ftejsÄBltsöto WJteiißtefS IN» «Al diesex* Be«eX Äiffleiüi©>t* ü&w^ä Ärt^tÄfp^i® Ifeeö^ ä$k |aä tlw. ä ^y@%#Ut.ä# mm teÄ al« «tt te teqgp* *afl»4*$tHi& Mlttg 40β iÄltfes te e&nfeta» &cäaXXfeid te gaum au ei?£aga#aÄm iStiBßvw»«- £läe&e I«, seine? Xateaeltät g*gte$&«a? dem di££ttee» Bcjmilfeld hiareiefeead mwtiiÄf ffed, im st|ä®dm Maehfeai:! ä w?*te<*
mm mn de* f%? omisp» temit%i« ι^ι^ίΐ» eich «m j&änge der Ssmtpi, w»a ssaa waussetfct» te« die
siad« &® ÄttifXt be*^ SaXsweise die iwi^^toiil Iaei eaeeetrasg tte »mss&i*» δ Mfr*£fltf*^mi*»» t»pw»* 12 tot*» sprecliersysteaie* ft^suÄttefe« jedoch, gesaigt» das© es mich* m&mMrn^ a^terte Is^k dia ikufi® ^0ßmm% täag* sit Xeafegpwtei^alftftwt Sis beeetee»«
Ml d©r Wf©s«feiat0»Ä l^tsprechergruppe feat äÄ ao<3a «jUft weiterer, sei»» beaerfceaßwerter Sffei* ergeben» Sei eine» öiaael- $mn I^txirprechars^etea besitz bekannt Xi<äJ. die StmKmg la senfcreont mfeiimder stehenden lfe«öft Achterc&arakte^ij^iSu BU*» » iiichtcliara&teristik in te HoriiHMtfcaiebene bleibt auch bei te ϊβϊϊ*^0«^8«» tt&aXttt.* 4»βαβ& die Steliter e«bJu?fer ausgeprägt ale bei einem einseifen Xmtspre enersy ^eau Wird di® Jjait^r^elieröhl»® TOa ©Iöä la ßm äIöIAÄ Emi earfee—
is äm IvaAtm Ββββ 4©« 3«aaXXfeld«« otifatfelM. M ¥««iöi^
das Milcropaon Sä. dte T^Xii^«i^^ der JdS^sesäÄ^Äg Äff1 Grippe asa# so ergibt sich neben der mtfcoppluag nocfc» der weiter© Vorteil, d»s te 0§feaXi genau «α* der 4»* S©dns«
Jraanft* ¥««ml» 8»«aAgt* dass die Ätow^@sft *» «Et
garnic&fe eiapiindet, dass sie nlcat den Kedner ite», eöMern
AusfübxuagsbelBpißl© der Erfindung ÄPd j& <le& AbblX^xngen i XgA 2 4·* 2§A#taS8isg angegeben, §ι»§ί« Jfcb^l bectent Ä#
mm e«#» tgtaMdaend«* mg^wtet«, Xea$fe^r@^teÄ fcf di# auf oto^ ^«laa«^ Scliailwsad a |»g@03?iöisrii ate** Ä» Seitenansicht Mmmwm seiet »«»2, J»&ä» ÄMXdwig
iß* efc» iVeiterbilduag der s* estiiebaen, Swtr sind
ÄftiA asfcrer* toit^e^^ßgrst«« raft !listen dtirch fi» Ge-> Iii»» $ irettfclMBMtti. i)p0ites4« fite» I«^^©^^st«© b@*» sitae» ^edes f-är tfUfe d«aiiefe. keine j^«e*tiharBfctatfiat& mebr,
SOBdem «Äir^ stm Kreis-Charakfceffisfc Ifc· übrige»
sokalluag des Raus»» eeitlich. Ba^tetrahlrichfcung·
©iasa Jftnkit aus •tae Rwiastrahlting ®m$m^m$ wa* «•B9 tteräo0&$ »©Itt iBSS% WisMi Sl^ <Sör Βββ&β* o&m 4m GMestw* etwa ia Mittelpunkt Sei? eesaafc*» 3tahSrer£Läcfae befind«*, «& <&4m* sw, f»&iai| Ml tivqgp*» I^b I^tsp^eti«» ins?» m^&izm^ri^mm@® **wa ««Λ*! «or©iaiiaitj? «fett*** ä beides ScbailwaftdQ Jsößaaaa aick lange elasr Begrenzungalinie teÄ^m* 331» 2«a*ta^a&»p .g&#» #Iä»#3ä» ferögi« Jäö» fötal «f sölefcs» Abstaodl gmfts* wte&e* 4mm jeweils
s«isebea 2e*fa$ae*|*8& ©i»*r dsntss» «ta l&xtBp&citm aateea dwpp© Plat* flu«, w©a«r«h ßicfc die
ate TO?gMMfejUMpxWft felÄw ta w»s<mtU«l»b ftfap a* e4ftud4Mb»te^ gab© b^s^rocjj&s» fe^g«««^»«g limet «&& n»t« »el**- haituos ä*r lÄarÄt«lwfeÄ fte 4äs AtsteiakB» eiass SäsUwjv -gaages 4bx$i «aatepyeciwn^ MmMwm «iae* WOfm^m^Wß *Wi^»sl«a* iteii %* Imw** ÄwsfeigÄ*» «9«t%«H» ist «a *ä der Zete»* 4*ä &Bfe£ia«SK4pftftg«tto Jterir«*« leg»* JjEöSBafeaiJb €®®s#a ea eistet EÄ^iaÄ^aJÄ te&njttiai beabsieMigtu Beaüglieh dee Bi<Ät«»äcfc«8 üäp» 41» gletfltat
werde» sind, a4iu «κ& bei to JKitopkoagrasge ingi&lMA, eist*
IaiiChenB0bA^es erzielfür %m Ote Mkre^aagrupps eic@e~ setzt !et«
Bei Amoote$ ©iöisr Bolehsja Miteoplioiigrapp© la öioe» f&- isohlossenen Eecum ergibt sich dap Verfceilt äaes mm* laafolge
sea© gi?Sfii»Qr Satfernusg a*fta«to& Ismmt «to #&e» 41» BeJAtav Icelt des Umm^ β*®νβχ& flÄI» Tiator BeibeJaalttmg üm Standortes te imrophangruppe Jwaa teefe Aäa&d^tungt, »*B* Ew^* schli©s$©& e$mm&&m Miteosfe«sy#tes©# te? Oharakter 4m Ober*» tragüsg heiliger gestaltet mzäm*
Mn ^tedTi«? Tasgail b®t Amnftftg aiaar i&krppfcaagaippe e*v gibt sich <äaraui8t das© itt au£ 4Iä bisher übliche Be&utssu&g eiaea besonderes Hallrawsaes ia Stödlobetrieb. ««rsla&ba icson« Bei itatfext&xa& slw $JiteiäfölSÄe?iffi©© Isesoß de* Seadeeaiil A#le$s*» aeiti® als HaUjatra* bastttfct tradea« Diss hat »och mn Vortellt dass ö©r Ktangähejtokbft* ä*r treta TerMiitemig te
SalUajtealt #t© SaaMM gnffi40&tttli«& beibehalte» nfcl*
bisher tibli*** T#3»isS«itg «ims §§*r®«ti» Ü.Inm hatte Wge» ^r aa<tet» ra^tototis^m llgaascte^fa äiesee JEtawn @iö0 gnu2j31©gea.d© verejaOexuag äer Seaduag gur Folge*
.Die BixSmM SJÄitelluag Twae^ätenä? HalligMtmst» durah au* oder AbscJialten einselaoa? EiteoohoneyeteaB ga^s der Äfänifflag ernöglicht #Jä ibderaag mhread tep §beÄ*©aÄg aim? Seatae» eine a tttal3^ife%e«$ fceaa b@l^l0te»i®#
«iß» Wstiiaate Arie eiser Oper besondere hai Iig ii bertaragwi Wtrftsat Qto ta» bezüglich, dee Staaeiortee des Sängers, dee Qrehesters vx& der Mifcrophongruj^e Isiteöiigm getroffen iserden süssanf as& fcoem te Bem i»%s4 m&UB&wlt bleiben,
BifflffiiHieöfeßßÄä lässt e&efc. ässä* äs® €ü# f-aseiÄ^m' -ifeö# Mm0$$p®im aas grösserer Mftsmttig «$NBgL£«fe* »d©»»* Ifelli^it der ^&mgmQ rater Bettataitrctaig dee »iteoi^»*

Claims (1)

  1. Baten* ansprüiäi© ι
    1) Merstaiag j» ϋ^ΙφΒ&ΑΙφαι, B&a2JUd*te$&b« ΑακΑ Saft» i&ereinaate m^m®m$m%% tri<&terlos m^BibHAt^ur
    terlßtlfc in Aie HoriBoatalebene t dba® to# Oaboi beettedrd Ere^TWSisse» la das gesamte iCLaiigbiiA ifefeeaA»* läelse bevorzugt Ρ3?Ιϋ, derart la «ta» Ιββή^βΐεβφφ* öehallwönA fest «t»g@** baut VtoA »» #1»» ®mm® «stetgfe utaä» tos Us* üösä m«- iMmtnä »lälpsote eof te SäsIääI stehe».
    massig teer* rmmtäoMüm. gespeist etadt Aaeft Iamrilalli Aee β e$£&eityKtäe&. BÄtote J^Aä etöreaAe Ä^n^p^ #itaÄ&33ä^ Sfcequeazea o4er tov^ift&ftbftse&ebft auftritt,
    3) tat^^^ÄsöM»»^ msh Jbu&gi»& 1 naä 29 4&te«k
    4) »neli Anspruch 2. ued 2, iadtsÄ ga«* isrnmiselÄs^t*, Aass Aea mittleren Sjretesiea te tpupf« säetliehe, den äusseren Systemen dagegen is wesentlichen sm <3ie tief« Freqpienaen te «u iifcwtsa&mte tefjÄ^swÄs sageflürfe werden«
    «eifitoxbeti ton «äs Brisi@lfflig #taa? be«ei4&4aaf$ml0M» Btmhtm ^^SmiM »viw^iM einaelaa* faawtoll? fifcqpge
    aeiefei»tf ümm Oasippea föm X*aai?sprecte«ysta^i3, ^gesdMotiSf ΟΛϊΊβϋ Ifaxiptstti^sfel^i^A^iffigsa. &Ens& see?*»
    seie&eetf* 4a« Öle ÜchaULvSnd* te bei3«a <tat$pe& 4#J?«t mi0»** ordne* slM» si© «l«tt ü»gs «taer S«emunieig834&fct ^ ritam,
    8) Xerteg**BA 6 «oä ?, dated! g©**
    Qffxsya eia Z^mm^^mm #3? mte» gesetzt ist«
    lo> Üi»©rtra^m^aiil6gie iasfcer TerarejaaiHjg eiaer 2Ä«tsppr»chörea^ ordoaag «A Aagpraeli 1-9» iate?#i ^iffiMM tee* öae Üto^m te®* istf dass «9 «Μ ©t»a Im AaÄ»
    zeichnet» ds&e Xmtos&g&hoBBMBtfkme ββεβνΦ mm <fe» Mikropkoa angebamcht 1st, tos die Verlagerung &u?e# äBjage» auoMsrae durch das iti&ropiw» geh*.
    to® äalliger Rauiaet äadurck dans die ge©*
    %&m des Verhältnißsea von Kachimllaeit? s?tt
    optimaler Haek&alliseil? ect^ric&fc,
    13) to«ami3sg «or tn^tbmälgea S^i21»öi^» itwÄ Wtf
    XS"} Ιφ33?ΦΰΧΒΩ& τ**!,*··*» toS]ÄÄ 13 »öd 14$ g?^"yift«?f, d&pch, dj* Mweaäuög der Sa den ito^pi?aqJie» 2-9 isui IS ftlr £au*~

Family

ID=

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE60036282D1 (de) Nicht fermentiertes gelanteil aus samenhülsen von psyllium
US1006771A (en) Seed and fertilizer drill.
DEP0011182DA (de) Anordnung zur breitbandigen Schallumsetzung
Seier et al. Klassenproduktion
DE10234982C1 (de) Tischplatte für einen Patientenrolley mit Armstütze
CN207284125U (zh) 圆盘开拨器
Swapna et al. Evaluation of sesame genotypes for their relative resistance against leaf webber and capsule borer, Antigastra catalaunalis Duponchel (Crambidae: Lepidoptera)
Głowacki et al. The dynamics of northern red oak (Quercus rubra L.) in managed forests of central Poland
Srividya et al. Activated charcoal: An effective enhancer of in vitro seed germination and growth in Nothapodytes foetida—A threatened medicinal plant
DE102018006835A1 (de) Lautsprecherboxen mit Bassreflexkanal haben zu den Lautsprecherchassis, eine Öffnung mit kreisförmigen Querschnitt.
DE1906219A1 (de) Verfahren zur Rasenerzeugung
Lowig 1. On the importance of the relation [(A, B.),(AC)](A,[B, C,)(CA),(A, B)] between three elements of a structure; 2. Komplexe euklidische Raume von beliebiger endliche oder transfiniter Dimensionszahl; 3. Intrinsic topology and completion of Boolean rings; 4. Uber die Dimension linearer Raume.
DE7927853U1 (de) Tonmoebel
Clements et al. Perennial grass emergence and establishment using a micro-nutrient seed treatment
DE102006036479B4 (de) Pflanztopf-Anordnung
JPS5813303A (ja) 種まき装置
Unger The ‘We Say What We Think’Club: Rural Wisconsin Women and the Development of Environmental Ethics
AT154052B (de) Lautsprecheranordnung.
Richardson Poplar and Willow News
RU2001133653A (ru) Способ селекции зерновых культур
Lambert MS 76 Box 21 Notebook 6-The Roberts family
DE102014225548A1 (de) Heizgerät
DE1721278U (de) Anordnung fuer lautsprecher.
Krause Rezension: Jörg Baberowski (Hrsg.): Moderne Zeiten? Krieg, Revolution und Gewalt im 20. Jahrhundert
Middell Historische DDR-Forschung. Aufsätze und Studien, hrsg. von Jürgen Kocka, Akademie Verlag, Berlin 1993, 384 S.: Die DDR als Geschichte. Fragen-Hypothesen-Perspektiven, hrsg. von Jürgen Kocka und Martin Sabrow, Akademie Verlag, Berlin 1994, 254 S.(Zeithistorische Studien, Bd. 1 und 2).