DEP0010177DA - Verfahren zum Auswuchten von Hohlwalzen und ausgewuchtete Hohlwalze - Google Patents

Verfahren zum Auswuchten von Hohlwalzen und ausgewuchtete Hohlwalze

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DEP0010177DA
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balancing
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hollow rolls
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Achenbach Söhne GmbH., Buschhütten
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Description

dE Auswuchten von Höhl W£ Iss eis mac?
SÖIme, &.&.t>«B·, BmscJiMtfcii £rs.Sii?g*?n
2i« .Srfinaung hvzi&lxb siah stmäcftst auf larg Sie Ώ-ίΐι^η waräea r>lg Hoiilkoyp^r g©.g©3sen? die assöii dv* lib-ι luki ,ι V- Λ J iv ir, j --αϊ 1 It.· aliioLri- : «if ■»-»sof<jf ;c-rf> ie~ vi <u 1?t. y1!.; 1Sr ?i^ b^ .' . rf Jüra-i-^irrhi f; η ur 001 r f»· ^i^r 1IL e »imsöea^ bei .«tufst&lltmig der falgesstä^def auf au , «.'ή11* ' -If ΰ : I1^tI η* störende oösr s©~ g gc/n r.i4.lir;n rujv,·-»1 b i±r .rljeitsgsEg jaorvorru.-f;:.-:.! 1 .- «.Pt 1I ^*m es it. -si"* sn u^ ", .-r. ^, >rv »j-t. die WaI-
no oh. elma iy»aßisi3äe Aaswaisiitmiig voxgemo©js©3Ei. vmt&en die Ättsgleieiigöwicöte lieisf ielsweisa £n öie mit Boaraiigea terseiiei» und auf is äea Hotilköirper eiagegss*
Imm'3m&nß. ¥0jrst©i3.estie stifte gesfieekt asa ä&x Eades dieser Stifte featsroitalteß»"· lffiitite feffsöreii beßlngte -ά& aas eiie l,sg@ "MQhtfetaler wqt äem S-iessen aiciat vorsw.ss©&en teEB* (lass eiae ziesilieii gresse Äa^aiil Stifte liber öle -epxiwi äe-B Hoiilkörpnsrs odsi* üeEigstess einen i|i?asserea. feil ße bsB vex-teilt wöfdo* Darlarea waacie äss ^lntferaeE. des «us UQM Salsenteorpei? mriöötig ersöiiweft^ sbg©e©tem ton eiaeet öiati? iaf feeatigefi Istarialloiapgaeit aa
lan hat aasJa sohoa la die Stlaenfläcliea der Walzenkörper tan exBgeireMt ader θlagefrfest, in di© die Ausmchtgewichte eingesetzt warfen.- Bas iiiiaarbeiten soldier Hüten in ias harte Valgenmaterial ist schwierig und kostspielige Auch die Herstellung der erforderlichen bogenförmigen Klötze ist ua~ ständlich und Teriaältsissiässig kostspielige Aussardem bilden die freibleibendes Teile dieser Mutea unerwünschte Winkel, in denen sich. Mahlgut und Staub «.«,dgl* fest setz on kann. Die erwünschte Sauberkeit ist also auf die Bauer üiciit gewährleistet« 3?era.er köuiea störeBäe Luftwirbelungen im liahlatuiil aufträten· Zudem lässt diese Ausführungsweise die Möglichkeit einer Störung der &usmchfcung duroli uaberufenö Liügriffe 8mB« laoh der !,rfiBdung wird die dynamische Ausr/uohtung gleichseitig mit 6.>3Z statischen durchgefüiirt· Her zueilt fehler wird ^ach eimern ©ß sich bekennten Terfahxen festgestellte Dann werden die erford©rlichen Ausmichtgewiohte im Holilraaia des Hslzenkörpers forsugaweise so angebracht, dass sie aa der Scimitar fler I-aneiwaiid anliegen, for des "iinaieiien der Stahlwelle werden sie ia dl ©sex Lage ext einer aa die Berührung©·» fläche uiPlaufenden Ilaiit festgeschweisst.
3ies geschieht ^irfixiduiagsgemiäss so8 dass duroia die Stirnwandfeohruag euf der Seite, an dor das Ausmichtgewicht anliegt, zur Bslettchtung der Seirwe is st eile fciae ©liiälaape o@ dgl* eingeführt ^ird« In die Boiixuag der aaderen Stimwaad wird ©ine IsölierbüGiise eizigesetzt« 3a.reia dies© wird, der elektrische Schweißstab eingeführt, mit äsm die Sohweiseaag vorgenommen wird, Alsdarm wird die Wellφ ing©sögeη und die l?alze fertig gedreht UM geschliffen«,
Bie so ausgewuchtete 7slge ist au as en HOllkonaen glatt und bietet keine Gelegenheit suit Ansät« ?on Staube Mahlgut und dgl«, und die &-usT?uchcklöt2tj sitzen dauoriöst und ¥θϊ* jeder laouträgJl lohen Bedtjflttssuag sicher β
an 4usführua g s b^i spiel einer na oh der .^ii Hohlwalze ist in der
Abb. 1 sseigt den iioiilis;ori3ör mit auf einer ^eite eingosebs« fcei5 iluswuchtklots xtatoerid dos ^^sciiweisserss des letz tere/.,
üfetu 2 dia fertige "telse.
Der rtalge/ifcurpür β lsi hohl gegODsan und 6< r Korn in übliciaer 7eise ei^^eriLt, die öajitolfläoke gööroht und die Stirnflachen abgestociien· Die Loeiitr b ib <3θρ. itirnwa/'don sind zur yujeohftihru-ug der /,felle aaageliolaxt* Xr1 die rechte Bohrung Ό ist uijiö Buchs« c aus Isolierofc tcriel cirgesetstj durch die liak© Boliruitg ciua Crliihlamps O9 dgl. d zar Beleachtuag der Arbeitssfcolla eingeführt.
In den dohJz&Uiu. des '«alaexikorp^re ist γ·1ώ ^ustmchtklots e so eingelegt ι dass jx gz. der 3chulfc©a? <3er linke» .Seite anliegt . Ir wird in dieser lage nit Hilfe des Sohweisatabea f ringsum angesohweisst. Des SIota; c ist so gefonet, dass
^brimd'oag derJeBige© der ^alaen-Imiexiwsnd entspricht ist aicht fveMiBiscii bearbeitet sonders uur mittels trahl-S-eblüses oder auf andere >eist von foxmsaad gereinigt«
wird zw£ VereiiifaohuBg des
rens die ITäbage für alle Klotze e gleieiigeJbalten, sodass die Entfernung der Schwerpunfcts-E-bene von der Schalter Iraner gleioii ist. Bie fersoliiedeniieit des öewiolites des llotzes wird duroii enisp^ecJieiiäe Bemessung seiner Breite und ettl» such, seis&x Höhe erreicht. Soweit eia Iaohtarieten zum voll· ständigen Beseitigen von Wuchtfeklera erforderlicii ist, geseJbieht dasselbe in IseBondeiüB Fällen mittels kleiner Znsetzgewioiite·
Abi)· 2 geigt die fertige Waise mit an beider» linden eingesetzten l'ariergewiciiten β und eingesetzter Welle g»

Claims (1)

  1. l) Verfahren mm Ausgleich, der Wuchtfe&ler bei Hohlwalzen aus hartguss mit eingesetzter Stahlwelle für i&üllerei- od* dgl« Zwecke, Jä^urcä^^kg^sel^met^, dass di§ Wu oh t fehl© r äyna,«* tnisuh festgestellt und die Ättswuoiitklötge in dem Hohlraum der talse in der Sähe der beiden Stirnseiten befestigt werden und Sann die V"/elle eingesogen
    2) Toriaiar^B. nach Einspruch 1, JMü£2Ä=«gS^S5£Ä£Mlffiäi.> a®ss Aas« micfatklötSG gleicher "hänge, aber naeb, dem jeweiligen G-e«· wiohtsbsdarf versoiiiedenea Querschnittes uM für eines er« forderlielaei} Hostausglei ah kleine^ g&nz kurze Zusatzklötze νarwandt werden.
    S) Verfahren nach Anspruch 1 und Zt
    dsss öie nicht meohanisoh bearbeiteten Auswuchtklötze mit tels elefctrisoher HandBsht-Sohweissung mit dem Walaenkdr« per verbunden werden.
    4) Hohlwalze für Müllerei- o* dgl* Zwecke,
    dass dieselbe ausgewuchtet, ist mit Hilfe von Ausgleichfelötsen {e), die im Hohlraum der r?alse (a) beiderseits an den Schultern der Stirnwände festge.schweisst
    5) Hohlwalze na oh Anspruch 4, sit mehxeren
    * dass die Auswacht klotze Ce) bei
    ■verschiedenem G-ewicht gleiolie

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