DEP0008948DA - Fehlerdämpfungsmesser. - Google Patents

Fehlerdämpfungsmesser.

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Publication number
DEP0008948DA
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DE
Germany
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meter according
carrier frequency
error
low
error attenuation
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Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Dipl.-Ing. Berlin Scherer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens and Halske AG
Original Assignee
Siemens and Halske AG
Publication date

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Description

ρ 8948 VIIla/2la< D
Siemens u aHalsk® Miincaen9 den 6„Mai 1950
Jiktiengeselleehaft Wittel3baeherplatz 4
Ieue Besohreibunge
Fehlerdämpfungsmesser,
In Ausgleichsschaltung^ swi@ sie bei Zwoidrahtverstärkern und Vierdraht» gäbe!schaltungen üblich sind, verursacht der Unterschiedyzwisohen Naohs bildung der Leitung und wirklicher Leitung eine Rückkopplung„,diduater besonderen Umständen zur Selbsterregung der/LsitungenKfuhren kaaae Zur Kennzeichnung dar Genauigkeit des erreiehtea Abgleiches der Nachbildung verwendet man die Fehlerdämpfung. Sio wird mit besonderem Vorteil mit dem fehl@rdämpfungsmesser gemessen,» Der Fehle rdämpfungsmesser enthält ein© Brücke, in der die zu messende Leitung und eine der Leitung ent= sprechende Nachbildung Iiegena legen der Abweichung der Scheinviider« stände von Leitung und Nachbildung ist das Brüekengleichgeuioht unvolle kommen,» Di© Brücke liegt ia Büekkopplungsweg eines Verstärkers* Duroh regelbar® Spannungsteiler wird die Verstärkung eo\?et; erhöht, biß Pfeifen des Verstärkers eintritt. Die Pf e if punkte ins t e1lung ergibt nach einsr Eichung unmittelbar die Fehlerdämpfung.
Der Fehlsrdemp fungsmessθr hat den Nachteil, dass das Phasenmasa im Rückkopplungsweg nur in groben Stufen durch ümpolen um % geändert werden kann. Ss ist dadurch nicht sichergestellt, dass das als Kriterium be<= nutzte Pfeifen auch bei der Frequena eintritt, bei der das Minimum der Fehlerdämpfung liegt,. Hier wird durch die Irfintung Abhilfe geschaffen.
Gemäss d@r Erfindung wird im Büekkopplungsweg d@s Fehlerdämpfuagsmessers ein® Schaltungsanordnung eingefügt, mit der das Phasenmass in feineren Stufen als % geändert werden kann. Die Schaltungsanordnung ist demnach so ausgebildet, dass eine änderung des Phassnmassea in Stufen um min= destens ~ erfolgen kann. Die Erfindung sieht insbesondere vor, ein© Schaltungsanordnung zu verwenden, die eine stetige Variation des Phasenmasges ermöglicht.
Gemäss der weiteren Erfindung wird die stetige lariation des Phasen= masses durch eine MQdulatioasschaltuiig erreicht, in welcher der nieder» fröquente Frequenzbereich zunächst in einen höheren Frequenzbereich und dann wieder in die niederfrequente Lage verschoben wird. An sich
IsaBS diese Vereehiebuiig des niederfrequenten MesstoeTOlotes in beliebig Tielea. igodulatioasstufea TorgeBösrnen wurden«, Swecicmäesig. tsird aaa nur zwei 'Modulatloaegtufen TOpweaiese Ib der erstes Biodulationgsstufe wird a.Be 'mit eiaer Trägerfrequenz von 10 IeHz der durch den ilbertra* gungsbereteh dee Verstärkers bestimmte niederfrequente Meesfrequenz* bereich zunächst ia eise höhere Frequenzlage versenoben. Ia der zw*Itea Modttlatioasatufe wird er dann mit der gleichen Trägerfrequenz, deren Bias© · jedoch gegenüber der Trägerfrequenz der ersten Modulationsstufe verändert 'werden kenn, in die niederfrequente- lage auräckrerschoben. Mit Tor teil werden hierzu zwei getrennte Trägerfrequeazgeneratorn ee» nutzt, die um einen geringen Betrag Δ f το η z.B. weniger als 1 Hs ver« schieden© Frequeuzea liefern. Ba sich die Hiaeendifferenz der Träger» frefoenzen im Weltraum 7 ^ stetig bis zu S a ändert» erhält man in die» sea Weltraum ein© stetige selbsttätig* ghaseadrekung um ■S a. fill man eine bestimmte Fbastelage mit stetiger Sinstel2fl@ogllohk.eit festhalten, so ist es zweckmässig, die Oenemtoren miteinander zu. koppeln, so dass 3ie sieli Sitsieteae Bureii geriage gogesseitige Verstimmung kaan dana die Phase um * 9ü gedreht werden* Iis Uapolea erweitert den Bereich auf SSO0 0
Sin Ausführuagsbelsplel gemäss der Erfindung 1st la der Figur dargestellt, Unterhalb der Strichpunktierten Liaie ist .der bekannte Fehlerdämpfungsmesser dargestellt, der aus der Brücke Br» den Ver= stärkern V1, Vg» der Eondeasaterleituag Kl9 der Spulenleitung Spl und dem Spaaauagste Her SpT besteht. Bie .Spulen und die Soadeasatorelei tuag werten dazu benutst, dea Frequenzbereich der Verstärkung zu begrenzen, der regelbare Spaaauagsteiler dient dazu, die Ter» Stärkung soweit zu erhöhen ,dass gerade Jfeifen einsetzt, für diese Binatellung läset a ich die Fehlerdämpf uag unsiittelbar am Spaaeungs= .teller ablesen. In den ftückkopplungsweg ist nun gemäss der Srflndung eine Setoltungsaaordnung eingeschleust, die das Imaeenmase ia feineren Stufen als 9 zu ändern gestattet. Sine bevorzugte Äusführungse fora ist oberhalb der strichpunktierten. Liaia dargestellt. Der niederfrequente ISssstequenzberelon wird zunächst Im Modulator
mit einer Trtgerfirapenz von z.B. 10 kHz in einen neueren Fr©« wtUenzberetch verschoben. Als Modulator wird dabei lasbesondere ein Mppelgegealeataktmodttiator, z.B. «la Riagmodulator, Terwendet, d8r in·seinem Ausgang die benutzte Trägerfrequenz nicht mehr ent« hält. Sas eine Seitenband wird in dem Baadpass BP unterdrückt, der
so ausgebildet sein Icaaa9 dass auch evtl« noch. vorhanden® Träger* frequensresteweiter gedämpft Werfleae la der streit©» Modulations* stuf© wird der MessfBequenzbereieh im Modulator mit der gleiehen Trägerfrequenz -wieder in dea niederfrequenten Bereich Terschobene Der Modulator ist dabei zweckmässig ebenso aufgebaut wie in der ersten ModulationsstufQe Iia Tiefpassfilter TP sorgt dafür, dass keil©ausserhalb des niederfrequenten Messbereiches biegenden Pr©= quenzen. entstehen können. Sie benutzten Trägerfrequenzen werden.
vorsugsweis® in getrennten Trägerfrequenzgeneratoren G und G er» saugte Will man eine bestimmte Phasenlage mit stetiger EinsteUungss Möglichkeit f©Sthalten9 so ist es zweckmässig, die beidln Träger» frequenzgenerator©η miteinander zu koppeln (wie punktiert angedeutet), so dass sie sieh mitziehen. Durch geringe gegenseitige Verstimmung
+ ο
kann dann die Phase bis zu - 90 gedreht Werden9 Ein Umpolen ®r=
weitert diesen Bereich auf 360 «

Claims (1)

  1. Patentansprüche.
    1„ FenlerdMjapfuagsmeseer, b©i dem im Rückkoppiungsvjog eines Yorstärkors ein© Brücke liegt, an die die zu messend© Leitung und eine dtea©r laitung entsprechende Nachbildung angeschlossen sind, und bei dem durch Einstellung an einem Spannungsteiler eine Selbsterregung des Kreises erreicht werden kann,gekennzeichnet durch eine im Hückkopplungswag eingefügte Schaltungsanordnung, mit der das Phasenmass in feineren Stufen als % geändert werden kann«
    F®hl©rdampfungsmees©r nach Anspruch I9 gekennzeichnet durch ©in© Schaltungsanordnung, die eine stetige Variation das Phasenmasses gestatt©te
    3„ Fehlerdämpfungsmesser nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet durch eine Mo du1at io ns s ch altung f in welcher der niederfrequente Messfre» quenzbareich zunächst in eine höhere Frequenzlags und dann in die niederfrequente Lag© zurückverschoben wird, und durch Mittel zur Änderung der gegenseitigen Phasenlage der benutzten TrSgerfrequenzene
    4. Fehlerdämpfungsmesser nach Anspruch S9 gekennzeichnet durch die Verwendung einer, zwei Modulationsstufan mit gleicher Trägerfrequenz benutzenden Modulationsschaltunge
    5S Fehlerdämpfungsmesser nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch die Ver= Wendung getrennter TrägerfTOfuenzgeneratorene
    6a Fehlerdämpfungsmesser nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Trägerfrequenageneratoren miteinander gekoppelt sind.

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