DEP0008435DA - Aufhängeetikett und Verfahren zu seiner Herstellung - Google Patents

Aufhängeetikett und Verfahren zu seiner Herstellung

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DEP0008435DA
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DE
Germany
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fold
label
loop
thread
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Werner Hermann
Original Assignee
Firma Heinrich Hermann,Stuttgart,DE
Publication date

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Description

Patentanwalt Br.-lag.WoIff Stuttgart s 21.Sept.1948
Firma Heinrich Hermann,, Stuttgart-Wangen. Aufhänge etikett»
Die Erfindung bezieht sich auf solche zur Auszeichnung von Waren in Geschäften bestimmte Etiketts, die mit&ner Fadenschlinge versehen sind, mit der sie an die Waren angehängt werden können» Im besonderen betrifft die Erfindung solche Etikette dieser Anwendung* die aus zwei aufeinandergefalteten liagen Gestehen. Weiter erstreckt sich die Erfindung auf ein Verfahren zur maschinellen Befestigung
der Schlinge am Etiketts:
Die Schwierigkeit bei der Herstellung derartiger Anhänge-Etiketts besteht einmal darin, den Faden bezw. die Schlinge so am Etikett zu verankern, dass ein Lösen desselben vom Etikett nicht eintreten kann, und sodann aber muss das Befestigen möglichst einfach, cUJa. wirtschaftlich vorgenommen werden können, um die Er stellung s« kosten solcher Etiketts nicht zu sehr zu belasten» Beide Bedingungen sind bei dem Etikett vorliegender Erfindung in vollem umfang erfüllt»
Die siohere Befestigung des Fadens bezw» der Schlinge am Etikett wird dadurch erreicht j dass die beiden Enden derselben, die
durch ein Loch im FaIa des Etiketts hindurchgezogen ist, im Falz selbst festgemachti so zum Beispiel festgeklebt sind. Die "beiden Fa°» denstränge werden an ihrem Durchgang durch das Loch etwa rechtwinklig abgewinkelt, so dass dem Zug auf die Enden in ihrer Zugrichtung vorgebeugt ist und sie nicht ausgezogen werden können. Biese Art des Anbringens der Sohlinge und ihrer Befestigung bezw. Ihrer Enden ist ausseroräentIioh einfach und lässt sich leicht maschinell durchführen, Ss braucht lediglich ein endloser Faden durch den Falz hindurehga» führt und die Schlinge durch das Loch, beispielsweise mittels eines Hakens t hindurchgezogen zu werden»
Bisher ist die Herstellung von Anhängeetiketts umständlich und entsprechend zeitraubend, selbst bei maschinell hergestellten Etiketts, und erfordert eine grossere Zahl von Arbeitsgängen und besondere Massnahmen oder Befestigungsmittel« So sind Anhängeetiketss be» kannt, bei denen die Fadenstränge durch besondere zwischen ihren beiden Lagen angeordnete Mittel, wie Zungen, festgehalten werden, nicht aber dadurch, dass sie ohne weitere Hilfsmittel oder Massnahmen im Falz festgeklebt sind. Bei anderen Etiketts werden die Fadenstränge durch eine aufgeklebte Becklage mit Hilfe einer eingepressten Bille
©»dgl» festgehalten» Bndlich ist auch bekannt, die Fadenschlinge durch Handarbelt am Etikett festzumachen, was überaus mühsam ist und einen grossen Aufwand an Arbeitszeit bedingt-*
Der Gegenstand vorliegender Erfindung ist auf der Zeichnung bei-
spielsweise dargestellt»
Abb »Ι und 2 zeigen ein mit einer Schlinge versehenes Etikett in Vorderansicht und
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Claims (2)

  1. Fatentjinspr ü c h e .
    1») Anhängeetikett mit Anhänge-Fad ensehlinge, aus zwei aufeinander gefalteten Lagen bestehend, dadurch gekennzeichnet, dass di© Schlinge des Anhangefadens durch ein Loch im Falz des Etiketts hin durchgezogen ist und ihre beiden Enden im Falz festgemacht sind«.
  2. 2.) Yerfahren. zur Herstellung des Anhängeptiketts nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Faden endlos durch den Falz hindurch*und durch das Loch hindurch zur Schlinge ausgezogen wird«,

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