DEP0006995DA - Verfahren zur Herstellung eines Werkstoffes für magnetostriktive Schwinger - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines Werkstoffes für magnetostriktive Schwinger

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DEP0006995DA
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DE
Germany
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cleaned
rod
necessary
stitch
magnetostrictive
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Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Herbert Dr. Altena Schulze
Original Assignee
Vereinigte Deutsche Metallwerke AG, Frankfurt/M.
Publication date

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Description

Vereinigt· Deuteoh*
Ätlll
OOOÜCCOC
Karstel lu&g eiPfrf ,,,,,,ff &£& fftof ff es
Dis zur Herstellung elektroakustischer Schwingungen verwendete« s&gnetostrifetiYtn Schwinger* werden befeanat-Hch aus Ni ekel bindern hergestellt* SI© kennen aus einem StöcK
Is ist sb®r aaeft s5gliehs si® aus sehrerea feilen «Sann gegebenonfalls auch aus Te3?sohi©denen Metallen a,utzv>-> Derartig ausaaraengesetzte sogenannte laaellierte Binder n z»Ba aus einem Nickel streif en in fi«»r Mitte und aus Se it anstreifen s für die Bissen oder ein anderes Metall in Frage körnst* Di© ?©rbinteng d«r einzelnen Streiien miteinander erfolgt® bisher mittels Naht~ o&tr Stumpf sch «re issung.
Es hat sich jedoch gezeigt, ä®,s& die derartiger ScitweissTerf alir«n reell t um stündlich und ist» Ausserd®® w®r>a©n geschweisste und alsdann gewalzt© wellig» SOÜ.&&3 si© Hioht gebraucht werden ΐεδΏπ#ηβ
Um dieae Nachteile zu beheben f wird sur Hei»st®l~ lung der lamelli®rten BSnder erfindungsgesäss ein an sich bekanntes Pl atti@rv@rfahren b®ntitzt9 d©ss#n einzelne Verf ahrensschrittet Amflraen,, VerschweisseJ3 water Drncfe und gegebenenfalls auch Atofcfhlen in Sehützgsa, wi© e.B* Wasserstoff, durchgeführt werfisn sollen* D®r auf 4ies® Weise erhalten® Werkstoff weist swiaeh.#B dem Mittelblech und den Seitenblechen ©in© derartig innige ?@roil-idling auf, dass nicht nur ©in© glatte Auswalütmg zu dünnen Β1@οϊι®β bis etwa O8I ass herunter erfolgen lianiij sondern auch noeh den ®eehanisohen Beanspruchungen, wie si® an aaga@to0tri)itiv© Schwinger gestellt werd#ss Rtefrmmg getragen wiräs

Claims (1)

  1. Vereinigte Deutsehe
    M*t al Iwer^e A. G.
    "ohne Gefahr- au l&ufe^, dasu die Verbindung χwischen den einzelnen streifen sich ICst,
    Die AOoildüngen lassen ein Ausführungsbeispiel ernennen. Sie geigen ü,&n Wal ζVorgang der Platinen ία Assicht*
    2w©i Ii sen st auf, en a und to weröen mit einer gwis ob en ihnen befindlichen Ki cfeel stange e (Abb.!) zuaSehst gereinigt , beispielsweise mittels #in@s SandatrahlgsblSses gesäubert s aladann aneeapitzt und zusaxaengenietet· Munta^hr ®rfolgt ©in© IrwSraiiBg auf 9OO-05O°G cd©r bei Verwendung anderer Metalls auf eine ©ntsprsseiien&sg TeuRperatux», di® fur deö Plattier verlang sa&ssjgebend. ist» Der Plattierstich wi^ä in K lung (Abb.3) unter Verwendung ein©® SoiiutEgases Die auf gelinge UBh% litrabgewaist© Stange wird dann um ©0 gedreht und elntir, gwtiten und dritten Stich unterworfen Di© &uf dies© Weise gewonnen®rä stangen dünnen gegebenenfalls aufgeteilt werden, so&ass dl® entstehenden StSok© eine ftp weiteren QnerwalaVorgang entsprechende i,äßg© aufweisen» Dies® Massnehiae ist Jedooh nur ©mpfehlenswert, w®kr ©s sioü handelt, lcurse BSndei» hersustellen. Di© so Können is an siei5 bekannter· Weise durch Warm- unä weiterverforat w®rd#na
    Pätentanspru e h .
    Verfahren, ζν,τ Herstellung eines Werkstoffes für
    magnetostriktiv© Schwinger in Fora laa®lli@rjter Binder &ub m®h~ feilen and gegsbenenfalls ?@r»scfeieäen@n Metallen, dadurch ®lehnet, dass äie %v v@r@inlg@nd@n ©inz©lntn Metallteile als Hgchicantplatinen nach ErwSraen auf fli® Piatti©rtsffip©rattir einen ersten falzstich hochkant erfahren und die weiteren Walzstiehe flach durchgeführt

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