DEP0002135DA - - Google Patents

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DEP0002135DA
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Htimberr;, c1 θπ ~r.J"uli IVlS
Di@ss.Mr» 3204/47
Hichard L a t ζ e 1 in Bgweil Ir.41 aber lichstätt.
Farbenkreisel«
Beschreibung.
Die Srfindung betrifft einen Spielzeugkreisel mit einem scheibenförmigen, an der Oberseite mehrfarbigen Drehkörper und-besteht im wesentlichen darin, dass diese Farbenscheibe aus zwei oder roehr gleichgestalteten, symmetrisch angeordneten Flächenteilen besteht.
Durch die Erfindung m'ird eine besondere optische Wirkung des sich drehenden Kreisels beim Betrachten von oben hervorgerufen. Die Erfindung ist einfach, mit sehr geringen Mitteln und wenig Herstellungskosten su verwirklichen. Sie ermöglicht viele iusfu.hrung.-m. Der nach der Erfindung beschaffene Kreisel kann nicht nur als Kinderspielzeug sondern auch £ur Unterhaltung von Erwachsenen und als Lehr-und Anschauungsmittel für die reifere Jugend dienen.
Die Zeichnung veranschaulicht ein iusführungsbeispiel der Srfindung. Fig.l zeigt den Kreisel in Seitenansicht, Fig.2 denselben in Draufsicht.
Auf der durch ein Stäbchen gebildeten Drehachse a ist der scheibenförmige, aus zwei gleichgestalteten, symmetrisch angeordneten Teilen b bestehende Kreiselkörper mittels einer Klemmer c befestigt.
Bas Stäbchen a ist in seinem unterhalb der Scheibe b befindlichen feii/verstärkt und zwar derart, dass es sich nach der Scheibe b hin allmählich verdickt. Die Klammer c wird durch einen das schmale Mittelstück der Scheibe b umfassenden, zu einem Flaehstiick gebogenen Blechstreifen gebildet. Das Stäbchen a durchsetzt die Scheibe b und die Klammer c. Die fär den Durchgang des Stabes vorgesehene Lochung der Klammer c ist quadratisch, damit die Scheibe b bei der Drehung des Kreisels den Stab nicht abdrehen kann.
Die Scheibe b ist im umriss so gestaltet, dass sie das Schaubild eines von oben betrachteten Propellers darbietst. Die Oberseite weist, verschiedenfarbige, parallele Streifen auf. Die Farben könnel beispieleweise in Aer lufeinsndexfolge aer Spektralfarben angebracht sein»
ffenn der Kreisel tanzt, so ergänzen sich im Blickfeld dessen, der ä@n Kreisel von oben betrachtet, die beiden Scheibenhälften zu einer kreisrunden, transparenten Scheibe und die Farbenstreifen zu Farbenringen., l-ird der tanzende Kreisel von oben beleuchtet, so stellt sich beim Daraufsehen eine optische Täuschung ein: Es entsteht der Eindruck, als ob der Kreisel zeitweilig stehen bleibe, um sich dann in entgegengesetzter Richtung zu drehen. Dieser Sindruck bleibt bestehen, solange der Kreisel mit einer Geschwindigkeit tanzt, -welche die Form seiner Drehscheibe nicht erkennen lässt, und zwar wiederholt sich fortgesetzt die Sinnestäuschung so, als ob der Kreisel nach Drehung in der einen Richtung plötzlich stehen bleiben, dann in der

Claims (5)

andern Richtung sich weiterdrehen, hierauf erneut stehen bleiben, dann sich wieder entgegengesetzt drehen würde us?*» Die beiden Scheibenhälften b können such anders, als in der Zeichnung dargestellt ist, gestaltet sein, beispielsweise kreisförmig wie in Fig.2 der Zeichnung mit ounktierten Linien angedeutet ist. P"jtbiitaL.L·ι)Γι ent ·
1) Farbenkreisel mit scheibenförmigem Drehkörper, dadurch gekennzeichnet, dass die Farbenscheibe aus zwei oder nehr gleichgestalteten, symmetrisch angeordneten Fläcbenteilen besteht.
2) Ferbenkreisel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da££ die Flächenteile der Scheibe an der Oberseite verschiedenfarbige Streifen in paralleler Anordnung tragen.
S) Farbenkreisel nach <liisprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Farbenscheibe (b) mittels einer Klammer (c) tuf dem Drehstab (a) befestigt ist.
4) Farbenkreisel nsch'/insprü.cben 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Drehstab (e) unterhalb der Scheibe (b) verstärkt, nämlich nach der Scheibe hin allmählich verdickt ist.
5) Farbenkreisel nacbV^nspriichen/iT bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die illammer (c) für den Durchgang des Stabes (a) quadratisch gelocht ist.

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