DEP0000864MA - Großkopierer - Google Patents
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Description
patentanwälte prof. dr. h. güller · dr.-ing. w. höger · stuttgart
A
22
011 *·3
8-S· 1950
Baana Porst, Nürnberg.
deter groBflteopl®r®r«
32s sind im Laufe der Zeit eine ga»z® B§ihe so@§n&nnfc©r
Orosskopierer bekannt «©worden» die das optisch» EopieTOa kleiner
UesatiTe la eisern bestirnten, einmal eingestellten Tepgrdasertinssoa
verhältnis ermöglichen.. Sie bestehen im Iresmtliehen aus einem sobael&rtigen Gestell* in das an passender Stelle ein Objektiv
eingeteilt ist and das an seinem ©Inen "lJnde eine Voyriehtians sur
Aufnahme des lichtempfindlichen Papiers trägt, sua anderen Snde
einen Hegatlvhalter and ©in© Beleuchtungseinrichtung.
Mit einea derartigen Gerät kennen 2»B» ton KleinblIdnegativen Kopien im Bdstkartenfotfaat gexaaeht werden, wobei die Arbeitsweise der Herstelluag von Kontaktkopien sehr nahe kernt
usd hinsichtlich Geeehiekliehkeit and Kemtaissen keine grösseren Inforderumgenn stellt^als -ds* Kontaktkopleren»
TrotadeH blieb den örosskopierern » abgesehen von einigen sehr teueren and verwickelten Batiartens die nur für grosse Auflasen
tob. Bildern in Betracht kommen - die erwartete, weite Terbreitung
versagt, Konstruktion und Arbeitsweise der Grosslcopierer sind indessen
so klar und so einfach, dass die Ursachen des wirtschaftlich»! !Misserfolges bisheriger Modell© in ihnen nicht Hegen können« Ss
ist vtRlnehr mit einer an Sicherheit grenzenden Wahrsoheinlichkeit
anzunehmen, dass den Prlftslp als solchem verborgene Mängel an«
haften, zu deren iSrkezaitni s durchschnittliches technisches Wissen ubS Können sieht ausreichend war«.
Dies© Mangel hat der Srfinder festgestellt und durch das hier TOrgesehlag^ne Mehrzweekgerät beseitigt, wobei alle Vorzüge
des Grosskoplerers bekannt«? Bauart, insbesondere sein niedriger Ansehaffungspreis und seine Anspruchaloaigkeit hinsichtlich Far*
tang und Bedienung gei?ahrt bleiben.
Die Erfindung geht aus von der Tatsache, dass Grosskopierer nur von. einer ganz bestimmten sohieht von Amateuren gekauft werden, deren Mittel die Ansehaffung teuerer Apparate nicht zulassen.
Entscheidend für die Wahl eines GrossIcopierers ist also überrasohenderweise in erster Linie nicht die.besonders einfache, z.B.
auch für Kinder und Jugendliche durchaus erfolgreich mögliche Bedienung, sondern der Anscfaaffungspreis. Ptir diese Kfiuferschieht
ist aber auch der an sich niedrige bisher aufzuwendende Kaufpreis noch nicht niedrig genug. Diejenigen Besitzer von Kleinkameras,
die überhaupt Ansehen und auch bereit dazu sind, Srosslcopien selber herzustellen, sind technisch interessierte Liebhaber, die
selbstverständlich den Wunsch haben, etwa Kontaktabsüge selber anzufertigen und auch Kunstlichtaufnahmen machen zu können. Und
zuxv ^rsehelBsn iimen diese- beiden Aufgeben reit Reeht dringender
als Grosskopieren. Wenn sie eine bestimmte Summe für Neuanschaffungen erübrigt haben, kaufen sie zunächst ein© Heinlampe und einen
Kopierapparat, deren fleissige Benutzung die Ausgaben für Iiat®« rialien so ansteigen lässt, dass der Kaufpreis für einen Gross-
Iidpi©γρι* Melat meto? MSftefegeiwgt werden kam - sstuoal die notw-sjiälse,
gelegentliche Anfsrtigung ton Groasikoplen durch den Photohändler d©n "Stat des Liebhabers zunehmend belastet. Steigt
bei jugendlichen Amateuren iait der Zeit das Tftnkosjnen so, dass wieder Neuansehaffungen nsöglicli slnd^ w%M fast ausnahmslos dl©
Anschaffung des vielseitigeren, wenn auch teueren verstellbaren Yergrösserers geplant, weil der Aiaateur inzwischen in seiner
Liebhaberei fortgeschritten ist» und seine in gleichem Masse ße« stlegssa&a Ansprüche nur durch ein verstellbares SerSt befriedigt
werden können.
Bte AnsohQffung des Grosakopierers Άτά also gewi ssemiascen
übeipeprunsen« Das ist zu bedauern. Denn der Amateur hat nicht nur durch den Beaug fertiger Groijskoplen ganz beträchtliche Mehrausgaben,
soifiea lässt auch eine inabesondere für Jugendliche oder Anfänger sehr mchtige EntOlcklungastufe aus. Έ& lcann keinen
Zweifel geben, dass ein Weg, der trotz des? geschilderten, teil«' weise schwer durchsehaubarea Absatzhemmnisse. dem weniger bemittelten
Liebhaber die Ansehaffunc eines Ieis tun^sf äMgen Grosskopiβ-rers erESgli-ekt.* einen erheblichen Fortseteltt bedeuten würde*
Die Senkung des Preises herkömmlicher Orosskopierer brauchte nicht einmal sehr bedeutend vax sein, um sofort einen Rrosaen Absatz
su Sieharni, 9a aber s-B, ein gutes Objektiv und eine präzise Herstellung unumgänglich sind, um mit dem Garät die notuendi ße
Lelotunfi auch sishpi1 ssu «rs&iiilen, da ferner die b1 sher angewendeten
te chni sehen Ilittel bereits sehr ökonomisch sind, erscheint bei sorgfältiger Prüfung der Versuch einer Costenverralnderung
aussichtslose
Die isrfindung erzielt deshalb dl« Entlastung im Kfcat des Käufers, auf die es ja, wie oben nachgewiesen, letzten
"tSndes isiaer aükoimafc, in gans a »derer, üb errasehender T1'ei se»
TJnd «rar ti pd, da eine VerbiIiigang des Gro a skopi eaters ohne
Lei«tungsminderang unmöglich ict, der Orosakopierar ofen® oder mit nur unwesentlichem Mehraufwand so durchgebildet. dass er
die Funktion anderes» Geräte Mt übernimmt, die der Amateur ohnehin anschaffen uürde* Wlrtsehaftlieh kommt ein solches
Vorgehen durchaus einer Prelsminderung um Ii« Betrage gleich, die sonst für die eingesparten Gerate aufgewendet werden snüsst^H*
Als Beispiel für die 'Jrfinching wird in nachstehendem ein© Bauwei se dargestellt» bei welcher der Grocskopierer bjSzw. wichtige Baugruppen desselben als Photq-StrahJ sr und als "Kontakt»
Kopierapparat verwendet werden können. Selbstverständlich ungreift die 1RrfiMang auch weiter® Kombinationen und Anwendungsgebiet , etwa die TeirweMung als Duniceikariaerleuehte Uoa.a.
Das BAiapiel wurde .Jedoch als beconders k€anzeichnend gezahlt, weil eiSfiinl die SotwndiRic©it des Besitisef von Strahler und
Kontaktkopierer für den Amateur- ?eststeht* sum anderen gerade diese Konbinati onen ohne 2,a sä tall ehe Auf Wf ndungen möglich sind
und. dabei dem Käufer recht grhebliche andere Anschaffungen er« Sparern«
Die Abbi!düngen zaigen das tSrfindungsbeisiiel schaubildhaft
vereinfacht.ο ITnd zwar ist
Fig. 1 ein Achsenschnitt
Fige 2 ein TTreuaries zu Fig. Ip Tig* 3 ein Ausfuhrngsbeisplel eines abgewandelten
In einem BaekeI 1» der aus kraft!sein Stahlbleeh ^esogen ofler gebogen sein kam, tat öl© Lampts 2 imtergebraisht. Der
Deckel 3 des Soekels 1 trügt die tlb liehen Γ1 Isaf ausschalen 3a. Si© sind STMÄSfisslg so Gestaltet» dass iaafc den »eS»l auf den
Fanten K1 und feisv« «nc τοη Sogfcel und Sllrafiingscaala
GttikS teilen kann, wnn man lh a als Heflektos f S» Aiifnahmezsreelce
l5©Eiits«s T?ill, Ba?>ei Icann ee nlltxlich seins die ^ilmscrhetlen In
der Form etwa yersehieden au maahen oiler si© tmeymmetrisch an-* jsubriagen» sodass beim AafstsAlen deH Ilefltr ktors die A**h3e des«
selben ■^ersehi θ dene täLx&etL «ar Aaist©ll<v%©»© hsw» D2 bildet,
Je SQOhdemi ob oan ihn auf K1 S,, oder auf stellt«, ßl#
sohrägea sgi tesriBsOei des £&etelfi Kind so geformt wad ihr© IimeB-seite ist üo "behandelt, dass sich die für diesen Zweclc gewünsch--
^e ReflefctoiT/irlevü?«, ergibt« Aiii sehr geeign»* «roi«^ sieh «ist mtter Alv -.Ii nl urjme tri eh in Ti^feiMiiag ad* IQnaen Aufsteek-Blechen Fus
einem fcoahglätefeJdm Metall, dU dasn eingesetzt •Serien können, r/ena ei no Iiaifse3 sehtrf gebCviflelifee Beleuahtang
ßeTirattJhfc ?ά rd..
Uer Bod^ii 3 des Soekelii 1 hat einen DirehteAeh Ton O-rüsse des lfega ttrfoimtates, deT5 na^h der la-apr? m durah eine
als XM'm&B&'mrtz sjnd/oder als 8tretuo£$t8l dl «ttctnäe "Glaaseheifee
/ verschlössen, ist«,
Der auf den Sc$&@2 1 öi.fs©tshare schacht 3 ist mit den Sootcel 1 lösbar verbunden, Vorx®iIhaft dera ^t, d;).ss der Boden
des Saeltelsi der mit den SlItifanssehalen aurj ein?im Stück "bestehen fcaim, trie aus 3?ig- 2 e-rsiehtlieh, se tlieh über den
Soekel »ttras heraussteht unci tob. dem ©nt 3p ?ecb.©nd Gebotenen
Rand d*»r beiden Seitsnwfind θ des SehaehteS 5 falsa art Ig über«
fangen t&rd^ Atif diese weise entstellt ©In® sehr «uverläOEige
?©pMMuagj öle den Tjicivtigon Abataad IT©sß-ölr-ObJelck loit gros»
s®r Prlisision si eher*, aber durch ©Infsehe3 Abziehen d«§s Sehash»
tes 5 bequem gelöst werden Icanii0 Figf. 2 lässt alle 33ina®lheitea
diesem an sieh be&aanten TeTtlJicIwngs die ä vorliegenden Zueek
is Isesosders glüeklieher Tf©:ls@ entspricht, eÄ@bs@nj natürlich
kam aber» ohne das Tfesea d?si? Erfisdang z\z berühren, dies©
TTieiitige SiBSeBiei& aueh au:? andere Weis© gelöst werden»
j>r Schacht 5» des» beispielsweise dia Form eines reeht« kasitigen nohr^s hat imd Äusamaenleg- oder klappbar o^in kaSn,,
ist an seines unteren Έηϋ-β mis ©in»r in seokTOehter Mohtting,
hex?eglichen 3?1linandrackpla t fcθ 6 ausgsrQcte fc. SI© kann, von aussen hm? dcrela ei a® einfache Torrielitiiag ar gehoben oder gesenkt
WeifcleIi5 mn d@a IiIlm is as sieh bskssnter I, ?is© loeker las«=
sea o>I®r PlaifI an de?i X&fien 5 das Soetels ? ι driiatoeaifl J1Ig0 1
selßt di© Stelluairs la ^elebar der .Film fiel bet7@glieh Ists
Bis AMmeieplatte 6 hit seitlich, mil aufgerichtete lappen. 60 ί in dora-s Ldshfer Ii a "Enden -sise; im* Grundrl 30' etwa
U"f CrnitSf sSis geM^'sS^ster F,der ? sinsredi an» Ia den Sehaeht=*
wänden ist eine g&kx-üpf te WellW 8 (ölt eis an ausserhalb de3
SfthseHtee licgenlen Fedi©ncngsgriff 6«,ji gelagert* Sehwsnfct nan
den Griff in diw gestriehalt angedeutete? Iagei, so drtiekt di®
Kropiirag der Tfells 8 auf di 9 Fe»der 7? di© ihrerseits die An·=
druelcplatt© 5 niederdrückt«- Di© aidstelling der Fell® O ist
Ιτι Μ.?ΐ?α«' ho cere nsi;>e diu eh. ■lie Ifo jgi d^..« Iode^ T e,3&s'o«?n *
■jrel«th@ ei oht ^t'ra^s^'-' löAai* füe O \ ^skti τη Ια 11 e IC &it d«&a
&öj€'i£tiT 11 >l:o&4&»tvfe Ist« Slmstei t*n Ύ??ϊΛζύ.νΆ,%
uM Sas >r5.t Iafe Smu a3a ?.©tx»s slit^g^dt fcsl ffe I'J^lilsr.? iM Siap >M ti Ts, 2„3» 2 i Imicla i&Μ 7 ä ? z>, vzz-KmSbw*
Si3 o^ai3 TfMs -is3 Sste'i!its,3 wird $ΐ &a.sτ*bXos;?s-a JaöRSÄ
eisern Bäumst nit «iss? xsiÄi^fÄi^a J.^ss?«ä7,3 X6» ■S®"? s4a
der das llehtempflndliche Papier- in der Aussparang des Raiuvsiis plan Mlt0 Aasteil® des Paplerec kam Ib den Eahmen aueh eine»
Glassehelbe mit IIa sie© eingelegt werden.^.
Dfsonders vorteilhaft 1st eixm DareiiMMaBg der IMJte 15
nach Ei v-, 3. Des Umriss ist so, dass die LIaoke toeim 72inl«G®n
in den IahiEeii 15 von diesem zentriert \jirär Die seitlieh, aus dem BahfceiOieransrasend^n Lappen 13a tragen Bolzen 14 (Mim«
fangboli,sn) sur Attfnahzoe des 2Usaiajaeng«*rollten Enden des Film« band© s0 Zur Führung de α Filsaes sind sv/et Ansatsnieten 17
(FiImflihrunssstifte) angebracht, deren flache Köpf© ©t-cras tib?»r den Filz »rand IifeerstelieB9 sodass In und darüber gelestes Papier helm Sehliessem ä<»s Iteelcels nieht t@rratseh©n können*,
Di© HiandhahQng dee erfind ungsgenäss^jä GeiiStee als Yer*» gj?8sfa#£«iä? «bedarf wiaer besondere 2. Ti^läater^ns BieIit0 Zuza G®«-
Claims (1)
- brauch, als PliotOs=StraIiler wird der Soeksl Ti ab&eKor.en und gegsbex^enf alls nit einer anäersa lampe 1>swB ixt «iraer Blitzlanps ausgestattet« sollen Kontaktstelle® kö3Pff(*stc 11% Yrerclen1 rärd ,iae OIiJ^lctIv 11 lierafiScsB.OBSsai?, UJidf wi« Θΐτ ähnt, in den Rahmen 15 as ooeren SsIjge&temde ©ia® G-Iasplatte lit Mask© g^l@gt oder ei sy g^gföbeaesifailö •iuefc für sieii bezmtgbc^ sn^ Kopiesrcjtaen cn«"Elfi, sät Iieiitfilteis ausgestattetes Ft-aatös? im Soelsel 1 «yieiifei ^s, löteterj@ii al α DnnkellcaEme^ adf ρ KntnlelcXtisgsleueh·1· to sw y^rtfenöen. Las OIsjelcilF 11 kann alo ^ eygyosserttsgalinse fjöifl ale FiIm-V^rgrdsseJrtingBti ^trachtsxk be-niH st ?T@yd@iii.BaiQit das &euö össst fesfiieia Qaf Ret st B mitgeführt TOi fClea leo.nn, feöna«a stiüs grcsse2?©s IOeileff insbesc ader© d®:r Heilte5 raumsparend susassasnlög«* eteek«, seM. oder fcl&VQBfcar seil'»Ii·} ProssIcepiar^/f-, g*lc©ri3.s©icüaet &:.*?eh//sc*. üh© Ausbildung als Ifeiirsiwsekgr^ät5 dass flex* Srosskopi^rer seifest Odeis i'si 1$> "7on ifcus. ^Uj' SuTehFäteung von photograph issfa@zi ArbeitsgSLnGen ßeeiidiöt CM* mit c1 sr Aufertigasg von Groeslcopien Biehi in dlrektöEi ZuaaBiaaxiha::>{? stehen.Groeskopierssr m®h Ansprusii Ii äaän-.mh: gefceaassei e-ha&t, dass die Balsuehtfimgselarlehiuag de 3 Gerätes, als Photo«StiTallIel* Vö2?V/©SÖ©t W^rdeS KaiHloG-rossIvspisr©:?.- nach ifcisprußh I 4» £', do.da.reh g©k©an.« SsietoXLotis dass dl© Bslsueiitungseiai iehtaag alane-hnbar ist*<&*öfsskoplc»rer. -raoh, Absprach 1 -«atär: s dadurch g©k©-aii» fäeishaf-ts . dass dis Be.l©uchtuags®im?isirfeeag in abaehmharen' S«t?äti-;:^Oi;Ii:el untergebracht ist» - - 'väEOssko'pi öS?®?-» jsaoli Aasprtieh 1 a s daöta^k g£&®aa~ ifclohretp 3as& des.» Sasfel fl) als Isstrahlröflsktoieausgeoi Idei let,. : ■ 'tyroaaiaopierei? moa^AtiiSpXiicIr 1 bis-^if dadioreh eekesnsellsh·* i«&tt ar>.sa di.2'. IS »^».ra 7eabiadtrag cV r Bslewehtaagseiarich« ■ t\mg :, *.'<t df-i Ci-arv'^-beffsi.iaüiii'i (5) ö.u: jli deza HarM der Fi-Isa«- M^iisapltity:^ ,3) dsm •ifclssrtri g s.nsg©Mlde*ea RaM df? β Cvsr'it<->ö0lr.i.-?h-u<.5ß gebildet Tiirt·. .- -•'Y Υ·,?·ΥΥ:· vV?2-rosr<k:.:pi*r.Y'? m^h. .«asprußia Is g-sk.-.ua-iasiöhsst dareh· Film-1 /viiihaj ?5i Γ"·..·;; dsrs:-?. A^sst^rändc-j::- derart gestaltet -and 1i^b@-2Saii da&s die Bslsi-öHlss-jgaeiarl eht-ung bei Be«»ar.fca&ns ils Pilo so<»tr&kX*y a&£ den Kanten fs:^,, K^) des? li'ilmsehal-üa iind d<?n &v B®homr$.<a& Βΰ a-taa {K1.s K13.) d©a Gc-sksie, Γ1) aiuiree'it- aufgestellt *,7< rd©a Icaaa0· ·Gffo ssftropit:-rü-r aaeh, jSasprufch. lr, gate* ansei cha©t- durch ©in® FilEsaadriloiccorriöhtnng6 deren Aadr?.efcplatte (6) durch ·oder in ang%iioT)oia©r Lage gehalten wsiden kaiai,9*· 1 G-roselcopieres xiaeh AsepraeIi Is eekem^eielmst dtaireh ein©IO,.) G-^osskepiar©? naeSi Anspruch 1 9 s Cladmreh sekeanaeicii" j&p-i,. dass die Kopierasske (13) Mt Film^Faiigtsolseii (14) ausgesriistet ist*Ii») Grcsskcpi.©XOiii meh Anspruch 1 jssß: 9s SadUTöli gelee nnselchnetj, dass (31© KcpteKaeatos (13) mit Fr 2m<Füh:miJgsstlfte&(17) au^ee^äfjtet ist,,
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