DEM0000499MA - Leichtmetallkolben für mit Leichtmetallzylindern ausgestatteten Brennkraftmaschinen. - Google Patents
Leichtmetallkolben für mit Leichtmetallzylindern ausgestatteten Brennkraftmaschinen.Info
- Publication number
- DEM0000499MA DEM0000499MA DEM0000499MA DE M0000499M A DEM0000499M A DE M0000499MA DE M0000499M A DEM0000499M A DE M0000499MA
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- light metal
- piston
- shaft
- pistons
- light
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 239000002184 metal Substances 0.000 title claims description 14
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 title claims description 14
- 238000002485 combustion reaction Methods 0.000 title claims description 5
- 238000009434 installation Methods 0.000 claims description 7
- 229910001234 light alloy Inorganic materials 0.000 claims description 3
- 230000006835 compression Effects 0.000 description 7
- 238000007906 compression Methods 0.000 description 7
- 230000017525 heat dissipation Effects 0.000 description 2
- 238000007789 sealing Methods 0.000 description 2
- ZCYVEMRRCGMTRW-UHFFFAOYSA-N 7553-56-2 Chemical compound [I] ZCYVEMRRCGMTRW-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 229910001018 Cast iron Inorganic materials 0.000 description 1
- 229910001060 Gray iron Inorganic materials 0.000 description 1
- 241001494479 Pecora Species 0.000 description 1
- 241001465382 Physalis alkekengi Species 0.000 description 1
- 229910020175 SiOH Inorganic materials 0.000 description 1
- 238000007664 blowing Methods 0.000 description 1
- 239000004566 building material Substances 0.000 description 1
- 239000000567 combustion gas Substances 0.000 description 1
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 1
- 210000000003 hoof Anatomy 0.000 description 1
- 238000007689 inspection Methods 0.000 description 1
- 239000011630 iodine Substances 0.000 description 1
- 229910052740 iodine Inorganic materials 0.000 description 1
- 229910001092 metal group alloy Inorganic materials 0.000 description 1
- 230000035515 penetration Effects 0.000 description 1
Description
"LeichtiTi; talllcolbcri far ^it LeichtmetallZylindern ausgestatteten .,orennkraftmascainen"
Als man dazu überging, die früher gebraue..lichen Grauguss- und £jtaLlkolben durch solche aus Leicht etall
zu ersetzen, ergab sich dabei ausser dem erwarteten Vorteil der Gew:chtsersparais und der Verringerung
der .".!assenkräfte auch noc:. cer weitere, daj.ials nicht erwartete aocr mindest3ns eben ^o schwerwiegende Vorteil
einer wesentlichen Verbesserung der wärmeableitung, 'i/elche die Kolben1^., eratur verhinderte und es
gestattete, die Verdichtung hüher zu wählen. Hachte:lig war jedoch die verh.'.:iti:isuüsöig groose Wi.nnedeiii'iung
der ver ,eriueten LeichtL^tallwerkstorfe, die dazu zwang, grussere Einbauspiele ζ ischen den Laufflächen
der. Leichtmetallkolben und den ininer nouh aus Grauguss oder Stahl hergestellten 2y.lindern vorzugehen.
Andererseits warde sciion in der britischen Patentschrift Nr. 25 304 aus dein Jahre 1908 vorgeschlagen,
Nachteile, die sich aus der unterschiedlichen W;i.riaedehnung der Leichtu^otallkolbenvierKatoffe und den basher
üblichen Zylinderbaustoffen ergeben, dadurch zu vermeiden, dass man ausser den Kolben von Brennkraftmaschinen
auch die Zylinder aus Leichtmetall-Legierungen herstellt. Es ist bekannt, dass man bei der Durchführung
dieses Vorschlages die Einbauspiele der Kolben wesentlich verringern kann. Weitergehende Folgerungen wurden aber bis jetzt noch nicht gebogen und
es wurde insbesondere biß $etzt noch nie vorgeschlagen, die bisher üblichen .Xonstruidtionferichtlinien für
Kolben zu ändern, und den bei Anwendung von Leichtiaotall-Zylindern veränderten ietriebabedingungen anzupassen.
Der Erfinder hat nun durch eingehende Versuche klargestellt, dass sich -.benso v/Ie bei d r seinerzeit;
gen Werkst ofi/umstellung beim Kolben nun auch bsi der V/erkntof.Cum:; teilung beim Zylinder ausser den
erwarteten Vorteilen noch Lbor raschel.de neue Vorteile ert.l-.;lon laso-n, v;cnn uian die bisher üblichen
Kolbc.njconstruktIonen nach der. la folgenden, an^eg;;benen -Grunds Lt ze η ändert.
Es .urde insbesondere gefunden, dass man bei in Leichti-uOtallzyliridern laufenden L ichtuetailkolben
etwa im gleichen Llass-otao wie die üinbauspiele unbeschadet der Abdichtung und der ^"dhrung des Kolbens
auch die Kolbenlih^e auf ein Lass verringern kann, das vorzugsweise et.va zwischen 4,5 und 0 Zehnteln
des Kolbendurch-messers liegt. Das iulnbauapiel d. h. die Differenz zwischen der Länge des Zylinderdurchmessers
und der des Kolb^ndurchmesjers soll aia offenen Schaftende et.va 0,25 und am oberen Schaftende
etwa 0,4 Tausendstel des henndurcix'.nossers betrafen.
Bis jetzt galt es bei iorsonen- und Lastwagenmotoren als üorjs, eine Kolbenlh.nge vorsusehen, die
gleich der 1 - 1,45 fachen L.nge des Henndurciimessers war.
Abdeichend von dieaer hortu wurden zwar schon Leichtmetallkolben fir Crrautvuss- und Ötalilz linder
gebaut, deren Gesaiatlhnge kleiner ist ala der Nenndurchiaesser. Die An/endun^· solcher Sonderformen
blieb jedoch auf Flug- und onnn/Otoren und auf Lotoren fur ij;ev«.sse fypen von .-IraftrL'dern bosojirh'nkt,
also auf I' ll<j, in denen der G-esichtopun:..r:t d<,:T Gevricbts
ersparnis von so .!bergeordnet r Jodeutung ist, dass man dafdr die Nachteil,, der verminderten Laufruhe und
dia erhoiiten 01- und Iirai"t3toffvi-rbj:'auciv';s, welche sich aus der Verkürzung de.:1 holboal,ncjG u-rgeben, in
Kauf zu neiiKon geavungen war.
überdies war bei den bisher bo'cannt gewordenen Beispielen uit der untersclii'eitung der oben angegebener
Norm für die 3arulange der .Kolben nicht wie beim Aniueldungsgögenstand eine Verkleinerung, sondern ir;. Ge-
genteil stets eine Vergrösserung der Einbauspiele" verbunden. Dadurch wurden die genannten Kachteilt; noch
verstärkt.
Beim Krfindungsgegenstand tasten dagegen diese Nachteile nicht auf. Die Erfindung ermöglicht vielmehr
erstmals Brennkraftmaschinen zu bauen, deren Kolben so leicht sind, wie sonst nur Flugmotorkolben,
und die tro:;zdem e'ne Lauf ruhe aufweisen, wie ßian sie bisher nur an Motoren fur Personenkraftwagen
mit langschaftigen Kolben kannte.
Die Bolsenachse wird genriss der Erfindung vorzugsweise so angeordnet, dass die Kompresaionshuhe
des Kolbens, d. h. das Hass von der Bolzenachse bis Kur Bode ,kante !deiner iüt als die Unterlange des
Kolbens, d· h. als das Iviassjvon derBolzeiiach.se bis KUJi offenen'Schartende. Die Verringerung der Kolbenhühe
wird also vorzugsweise durch Verringerung der /Compress ionshohe erreicht, wodurch gleichzeitig die
Bauhohe der ganzen Brennkraftmaschine und daudt auch ihr Gewicht wesentlich verringert wird» Aisbesonder s günstig hat es sich herausgestellt, ein
Verhältnis zwischen der Komressionshohe und der Unterlänge des Kolbens von etwa 3 ·' 4 zu wählen. Bei
den bisher gebräuchlichen Kolben, insbesondere bei Flug- und Rennkolben mit verhältnismässig kleiner
Gesamthöhe war die Kompressionshö'he im öegensats; dazu meist -esentlich grosser als die Unterlänge.
Da eine wesentliche Verbesserung der Abdichtung gegen das Durchtreten von öl und das Durchblasen
von Verbrennungsgasen bei Brennkraftmaschinen ' mit Leichtmetallkolben und Leichtifietallzylindern
schon durch die Verkleinerung der Einbauspiele gewährleistet ist, kann die Anzahl der Kolbenringe
gegenüber bisher ohne Weiteres verkleinert werden. Bis jetzt war es iblich, an Otto-Motoren mit bis
50 nun Durchmesser mindestens 2, an solchen bis zu 90 nun Durchmesser mindestens 3 und an solchen bis
130 mm Durchmesser mindestens 4 Kolbenringe vorzusehen. Die vom Erfinder durchgeführten Versuche ha-
Den derr*
| von div | *i |
| kaiin, ή | bfi |
| ηα:ι jeg | ι RIn- |
| XoI- | |
| i(>n— |
> ist es
niedriger
i^ei, t> dass man lait (^us.en Von Uer Cbtr- -i'unt, bis aoj Bodenkante)
der Koloeiü-uij-jt-, hJuc, dQx fiohesa der ringe selbst unu ae^ Abstandes ue& obi-i\ten
Xoloenboaen κ:.-ηη iiisin jejeber.e/if<»lls ä-o^ar eine kurz*, x-e tirs^aon crr-ickcn* Die ¥öi5feleiiierimg
der ga/iann^'ii „aj3^ ist zul^sit.'». weil dlö Χΐποβ--dr
i\i, cjviont' <υ -en ues besseren yarraean de;. eD^ni'dlls a^s Leicu^sißtall beyliiiu-sr*!
es'j'itlic, btf^^or isir &Is bei
Ver iUiduÄt; /on Ur j.ujuösnt linti^rn an.il well -daliei
t- ·
M# Xen*p«ratur der aingzond ni^ilri^er liegt und.
der $ur.£öto_i e.:t^'vc
kann.
kann.
aal d&ö gleichartige 'Ai.ri.i and aui j ie gleicLo^yl^ore Tempetratur kann aacx. die loxi. dor Schaft- oßer 2ragfeinen
in cln^ L^iuiitnötallzylirkoer lauolücn esuntlicn einfacher grw hit werden dif basier übliolxe Fore des Schaftss von ift
fjusözylinder eingebauten Kolben* Während man bisher um eine gutο Abdichtung and einen gut&n
^ciriooauvir&ang ζ ar Zyllnatr and ;su erziel" n, den Kolben^.-ii£.ft mit cciiü«. Inder Ovalitt.t stark konisch oder gar oailic oval n.acLen a^usste, k
nan jetzt mit fust zylindrisch rund oder nur schwach oval gestalteten Schaft durch und kann
fcrotzaeui Kinbuaspiele ©r£5.elen, die nut etwa halb so fsroös sind, als die bisher erzielten
niedrigsten jiinbausplele* Dabei füusi3 beacutet werden, dass bei den bisher üblichen Schaftforoen
iie Nemispiele eigentlich nur lan^s zweier gegenüberliegender Lantellinlen eingehalten wurden,
während die dazwischenliegenden Lauffl^chentei-Ie infolge der starken uvalitat in Wirklichkeit
»eit grussere Spiele aufhieben. Gerade bei verkültnisif.f-os±g kleinen iiennsMelen Quaste man
bisher die Uvalitwten besonder.1- grosa wLLlen, um ein slastischofä Ausv/eichen der i'rügfiachen zu ermöglichen,
wenn aie tragenden tlanteltoile zua Anliegen an die Zylinder.%and -fcaiuen. Besonders bei
luftgekEilten Grau-gusazyliaaern, die an der voai £ IhlluXtstrom abgewendeten beite oft 'feuiperatureüa
aufweisen, die um etwa 100° C höher sind als die auf der gejen-oeiMie^enaen Seit* gemessenen Tetarperaturen,
und aerön Querschnitte -infol^&de a sen. i» Betriebszustand von der Kreisfora oft erheb-v
lieh abweichen, konnte man ohne die Anwendung von <iölb§ä*©fc*£tformen, welche ein elastisches
Ausweichen ermöglichen, nicht aus-iocmien. !lach Syfahruögen des Erfinders koiamt «au deBagegenliber
bei geaiäsa der Erfindung ge3tÄltetent in Leichtmetallzyllndern eingebauten Kolben selbst^
bei Anwendung von iuftküialung iait et«a folgender Schaftform aus: Sinbauspiel am offenen Schaftende
ea· V*0^ de^ Kefln4urchmessero»%lSi^fti|i|fX fm oberen Schaftende ca. 1/2500 des nermdurchmesaers^
Ovalitat am i^^tftJa Schaftende ebenfalls I/25OO des Kenndurchmesaera und Ovalität am offenen üeh&ftende oV Die iSantellirden des Schaftes
tönnön geradlinig eeiH. Man wählt also eine schwach Jt^löehe nicht ballige
Die wmwmmm* 4mχ mm» Solöefitaaforiü ge- «enüber den ^ÜM^^gä»ohliohd& Formen sind In
der Z«iohnung aa* »Sitfj>;Msl eines alten und eines n«u*n Kolben· Ju *ü»D lüftgekahlfen Motor mit
ff ana Zylinderführung gezeigt*
?lg» I fceigt die Hälfte einte Langssohnittea duroh d«ß SQIb Einbau la einen Graugusszylinder be-
*timeten, bialier verwendeten LeiohtiaetAlllcolben, währen«
Fig. 2 einen LängsacHnitt durch den neuen Kdl"ben für «ine Maschine eit von 5,8 auf 6,4 ge~
•teigertem Verdichtungsgrad und dementsprechend von 24 AOf 25,8 PS gesteigerter Leistung bei gleiühen Zylinderdurchmessern jedoch unter Verwendung
einee Leiohtmetallaylinders wiedergibt·
Xn Fig» 3 und A sind dl« Schaftformen des neuen and des alten Kolbens einander gegenübeγα« a teilt.
Die beiden, in den Fig· I und 2 gezeigten Kolben haben lediglieh den mit d bezeichneten
Henndurohraesser geoteinaam, dar' beim ausgeführten Beiepiel wie schon gesagt 75 mm beträgt. Alle
übrigen Uaase sind bei dem neuen Kolben erheblich kleiner als bei dem alten· Die Gesamtlänge
1 des neuen Kolbens beträgt nur 49 am oder rund Oi65 d, wahrend die X&nge 1* des alten Kolbens
SOm m 1,0b d betrat. Die K-oapreasionshohe k dta neuen Kolbens beträgt 22 am · 0,29 d, während 41» Eoapressionshöhe k* des alten Kolbens 58 nun
* 0,51 d betrügt. Auch die Unterlänge u dee neuen Kolbens ist mit 27 m& noch um 1/3 kurzer als die
Unterlänge α* dea alten Kolbens, welcher 42 mm misst.
Dagegen ist das Verhältnis K : u umgekehrt wie das Verhältnis k*% : u*, d. h. bei der Verkürzung
der Gesamtlänge des neuen Kolbens wurde die Kompressionshöhe verhultnisaiässig stärker gekürzt
als die Unterlänge. Dies wird noch deutlicher beiß Vergleich der Höhe der rtingzonen, von denen die
mit r bezeichnete des neuen Kolbens 14 nun, die mit r1 bezeichnete des alten Kolbens jedoch 28 jam
alao das doppelte beträgt· Die Verkleinerung der Ringzone r wurde ausser durch Verminderung der
Höhen der Ringstege und der Ringe selbst dadurch erreicht, dass der beim alten Kolben vorgesehene
dritte Kolbenring in Wegfall kan. Der neue Kolben enthält daher nur 2 Ringnuten, wobei in die «weite
ein als Dichtungs- unu Ölabstreifring wirkender Nasenring ein^ setzt wird. Da durch die Verkleinerung
der genannten Hasse das Gewicht des Kolbens erheblich herabgesetzt «vurde, verminderte
sioh auch die Belastung der Bolzenlager und es konnte dalier der 3olzun(äurcmaesser "b des neuen
Kolbens um 2 m klt-iner gemacht werden als der Bolzendurciiaiesser b1 des alten Kolbens*
In Fig, 3 sind zur Veranschaulichung der SchaftforjB des in Fig. 1 gezeichneten Kolbens die
Mantellinien der beiden Hauptebenen des Kolbens zusammen mit der Mante!linie ζ1 des Zylinders in
der Art dargestellt, dass die Abstände der Kolbenmantellinle von der Zylindermantellinie der Übersicht
Iicukeit halber stark vergrössert wurden. Die in der Ebene der Bolzenachse liegende :,lantellinie
ist gestrichelt dargestellt und mil χ1 bezeichnet. Die in der dazu senkrechten Ebene liegende
Mantellinie ist durch eine fortlaufende XirJ.0 dargestellt und mit y' bezeichnet. Die beiden horizontalen
Linien bezeichnen das obere und das untere Schaftende.
In Fig. 4 SäJÜ &U entsprechenden Linien mit den entspreoi»wiüü Isiseichnungen für den neuen Kolben
aufgetragene Huf* An sieht, ist beim neuen Kolben das ßinbauSfäSütyi JU*h· der Abstand der Linien
χ und y von der HSÖMSF« am unteren Schaf tende nur halb so gross wie am alten Kolben, nämlich 2/100 mm
gegenüber 4/1 Ου am. Am obereu Cchaftende ist der der Linie 3ε von der Linie ζ 3/100, während
alten £olb«Ä/&er Abstand der Linie y* von der
β1 l2/lQ&wm beträft. Das Einbauspiel am oberen Sehaftende wurde also auf 1/4 vermindert, ebenso
wurde auch die Ovalitüt, d. h. der Abstand der Linie χ von der Linie y auf 1/4 herabgesetzt.
Schliesslich besteht zwischen den Schaftformen nach Fig. 3 und Fig. 4 noch der Unterschied, dass
beim alten Kolben kurvenförmige Llantellinien angewendet werden musste^ während der neue Kolben geradlinige
Mantellinien zel^t, was zur Folge hat, dass die Bearbeitung des neuen Kolbons einfacher und billiger
wird.
Die Vorzuge des ISrflndungsgegenstandes sind demnach Jcurz zusaianengofasst folgende:
1. VerbringerUn0, der Bauhöhe des Kolbens, des Zylinders und daudt auch der ganzen Mas diine.
2. Erhebliche Verringerung des Gewichtes des Kolbens, dadurch bedingt Verminderung der Uassenkräfte
und die Möglichkeit, Pleuel, Kurbelwelle, Bolzen und Lager kleiner zu dimensionieren oder
die Leistung des Motors entsprechend zu erhöhen.
3· Die Abdichtung und die Wärmeableitung zum Zylinder kann mit weniger und einfacheren Ringen
als bisher bewirkt werden.
4· Vereinfachung und damit Verbilli^ung des Kolbenaufbaus und der Form der Schaftaussenflache.
Claims (1)
- Patentansprüche:L*jichtflv.tallkolbeii fir :.u.t Lt-iohtmetallzyllndern ausgestattete Brennkraftmaschinen, dadurch gekennzeichnet dass die Länge (1) des iColbeiis von offenen Schaftende bis gar Bodcnlcante etwa 4»L· - S Zehntel des HenndurC-iuöSiöers (d) botr ^t und dass a>> offenen Schaftende l]inbausp "iülf. von ca. 0,^5 unu a*. oberen ücx-aftende solche von ca· 0,4 Tausendstel ues "-..onndurchwe.saers angewendet2· Leichtmetallkolben nac:. Ansiirucxi 1, dadurch gejcennaolehnet, dass as ine AvOi.i^resbionaLüho (It) d. h. das .iass von der Bolzenachse bis Eur Bouerttcante kleiner ist als seine Unterl^n^e (u) d. Ii. al·; das !lass von der 3olzenach.se bis zum offenen Schaft ende.3. Leichtmetallkolben nach Anspruch 2, dadurch gnet, lass sich die .voiapreüQionshUhe (k) und die ünter (u) etwa wie 3:4 verhalten.4· Leic» tnetallkolben nach eine.) der Ansprüche 1 bis 3 dadurch gekennzeichnet, dass Mindestens ein Kolbenring weniger alo bisher ',iblich angeordnet ist.5» Leichtmetallkolben nach den Ansprächen 1 bis 3ι dadurch gekennzeichnet, daso das liass (r) von der Bodenkante zur OberKante der Jolzennabenbohrong (Hing zone) etwa 2/10 dea ^olbondurclinessers (d) betrugt.6. Leicht/n tallkolben nacli Qiiivia der Ansgrliehe 1 bis } dadurcu gokerinzeichnet, dasa sich das laass von der Bod- nkante zur Oberkaxite ^x Uabenbohrung ($) zum Ha3s von uer Oberkante der Kabenbohrung bis zura pffenon Schaftende etv/a wie 3:S verhalt.7» Leichtmetall'colben nach den Ansprüchen 1 bis 6» geken,.z<" -,ciJiet durch ein, iichaftovalität, die am oberen Schaftcade ca. 0,4 Tau3cnd.it 1 des IJcnndurchaes-sers und am unteren Schaftende O beträgt.8. Leichtmetallkolben nach den Ansprüchen 1 bis 7 gekennzeichnet durch tine konische (nicht ballige) Schaftform.
Family
ID=
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69800204T2 (de) | Verbesserte Nockenwelle einer Brennkraftmaschine | |
| DE3117707C2 (de) | ||
| DE69530396T2 (de) | Titaniummaschinenventil | |
| DE102013003682B4 (de) | Verfahren zur Laststeuerung und Zylinderabschaltung einer Brennkraftmaschine arbeitend nach dem realen Viertakt-Atkinson-Zyklus | |
| DE102011018166A1 (de) | Vorrichtung zum Verändern eines Kompressionsverhältnisses einer Hubkolben-Brennkraftmaschine | |
| DE2152462A1 (de) | Kolben fuer verbrennungskraftmaschinen | |
| EP2236800B1 (de) | Zylinder mit Mitteln zur Verteilung von Schmiermittel | |
| DE4434994C2 (de) | Kolben für Brennkraftmaschinen | |
| DE69506386T2 (de) | Achse für zweiteiligen kolben | |
| DE102012214659B4 (de) | In der Länge veränderbare Pleuelstange und Verfahren zum Betreiben einer Brennkraftmaschine mit einer derartigen Pleuelstange | |
| EP3268641B1 (de) | Pleuel mit einem kugelgelenk | |
| DEM0000499MA (de) | Leichtmetallkolben für mit Leichtmetallzylindern ausgestatteten Brennkraftmaschinen. | |
| DE102016119488A1 (de) | Kolbenbolzen mit aussenteil und mittelteil und verfahren zum herstellen eines kolbenbolzens | |
| DE102017215335B4 (de) | Zylinderbohrung mit kolbenkinematisch variabler Bohrungsoberfläche, sowie Verfahren zum Herstellen der Zylinderbohrung | |
| DE1776219B2 (de) | Anordnung von Kolbenringen für Brennkraftmaschinen | |
| AT409657B (de) | Gesinterte pleuelstange für eine verbrennungskraftmaschine | |
| DE2430829A1 (de) | Kolben fuer verbrennungskraftmaschinen | |
| DE102016120907A1 (de) | Optimierte Nabenabstützung | |
| EP0063258B1 (de) | Kombination aus Zylinder und Kolben für Dieselmotoren | |
| DE112013004767T5 (de) | Einteiliger Ölkontrollring | |
| EP1920174B1 (de) | Verlaufende bolzenbohrungsgeometrie für einen kolben einer brennkraftmaschine | |
| DE826993C (de) | Leichtmetallkolben fuer mit Leichtmetallzylindern ausgestattete Automobilmotoren | |
| DE907607C (de) | Kolben fuer Brennkraftmaschinen | |
| DE102015000122B3 (de) | Brennkraftmaschine mit wenigstens einem Kolben | |
| DE19733814C2 (de) | Motorkolben |