DEM0000488MA - Elektro-akustische Orgel - Google Patents

Elektro-akustische Orgel

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DEM0000488MA
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DE
Germany
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electric
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acoustic
trc
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Siegfried Mager
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EIEKTROMUSIK-LABORATOEIUM
Elektro-Orgeln - Elektro - Klavierpedale - Elektr. Glocken
SIEGFRIED MAGER
Eigene Patente - Entwicklung - Lieferung
(22c) Wipperfürth-Rhld., den - β ,_ ,«
Kaiserstr. 11 - Fernruf 465 ■*-'» m L\ λ tu
Trctz verschiedenster Vcrtpile können Plektrc-akustische
Orgeln irr Gegensetz zu PCei fencrgelr an fcpstirr-ters Stellen >eine Verwendung fisäen,in felge ihp»s öuß^rpn /ussehens*So stellt R-an oft z-ß-in FCi-pchpn uvu Konzerts?^lρώ le halb P fei feDcrgeln auf <, weil rrars auf cMn ffewehrt^n AnhIiok r"^^ Pfpi fpnanerflnung ri^^t vp^^j sHt^n will. An?
versi^ht r^an hcfb^ P fei Or or pc] η ^usstzli^h irit einrrp nicht= düngen 3 en Prcsrpvt up fie op ti ε eh -^1" rs tierisch p Wjr^unp diese
Erfiniunp ist »s nun.p^wisee Teile pr: Orgpl PuSe-^lioh se zu postal ten, 5?Λ
Sie erwähnten Nschteile pp>p^Y]i}tpv 5&r Pfpi Cencrcrpi wegfallen» Irr Gegensatz zur Pfei Tenrrpel sirifl die Sohallstrehler elektro-B^ustisohen Cr^el na^h öem heuti^pn Ges^h^gov^ ästhetischen Stanärur^t au?,nicht eis ?chcn zu tetrechten.Aus äieserr Grunöp sinö ^i den bisher fc plannt en elektrischen Orgeln die Lautsprecher in ^e^r vS^-f wpni^er künstlerisch vertraute Schal !"kästen eirgehaiito Di^ K^stpn entsTs-^e^hen 8^e-" in d Weise üem Anblick eines Pfe1
ELEKTROMUSIK-LABORATORIUM
Elektro-Orgeln - Eleklro - Klavierpedale — Eleklr. Glocken
SIEGFRIED MAGER
Eigene Patente - Entwicklung - Lieferung
(22c) Wipperfürth-Rhld., den IQ9 ±0
Kaisersir. 11 - Fernruf 465
§. 1I JiSJlIL j?ZE ^L
Bestimmte ele^trc^aVuetisohp· Orgeln 'verwenüen neben normalen Laut Sprechern auch scsenannt^ el ektrc-akustische Selbstkllneer; das sinä Lautsprecher ci3er'Klangstrahler, die sel^st infolge ihres Aufbaues klsnefärfcenö. wirketi*-Sie weichen au<3h in' öer äu^e-ren form» stark vcn öen bekannten LaOtswrpchern afc ο Ja8ΙϊΙΪΧ sie βΐΏβ eft rrit einew ruairrentsrtiffen Kleng^fbpr Gehaftet, 3pt?' äußerlich öew einps bekannten rrechenls^^n Musi>instruir-entes. ähnlich iste Za B0 einer Fanfare·
Erfindungspeirä.'S wuräen nun zwei Weg8?. ^#Λsev»Γitten u? eile gestellte Aufgabe zu lesen«Einiral wurden Oi^ Schallstrablpr 3er electro «akustischen Qvq&l äurch b^scndere creel ν:ΐ ei f^nähnll ehe ^pn verdeckt unfl zurr enöpren wurden öfp ilSilXISIIÄfgl
Xi^IXllKillÄXillil■ elp>tro*ra^ustisohpn Selhstklinger se gefcrirt,daß ihre ^satr.ipenstsllunq pine ^ϋ ns ti epische 3e^oras tive Wirkiang ergab. Schi-ießlic*» ist euch DOoh äie Verbindung beider L'ösungswege zu erwähnen, öie natürlich den gleichen Zweik erfüllt«
Die Benotzung crgelufelfunähnlicher Verkleidungen ist für äje einzelnen Fälle vers-chieien und richtet sich nach Haurr υη3 wer= sfinlichem -Geschrpacke.ErfinclunfSfpmg^ ist äi> Ancr3nun<? der Laut« Sprecher hinter öen crgelnfei fpnähnlich.en Ve^Vieiöurgen .derart., öaS keine akustische Beeinträchtigung, sondern -akustisch?. en entstehen« Insbes'cnöere kenn eine ferr Haurr anfepefSte richtung er feieren »wie sie mit den Kisheriffen Mitteln nicht möglich
E L.E KTROMUS I K- L ABORATORIUM
Elektro-Orgeln - Elektro - Klavierpedale - Elekir. Glocken
SIEGFRIED MAGER
Eigene Patente - Entwicklung - Lieferung
(22c) Wipperfürth-Rhld., den j_C JO 4C
Kaiserslr. Π - Fernruf 465 ■-'•■•-ti
ist«
Umgekehrt kenn eine entsprechende Schallabsorption statt* finden.Zu äieserr Zweck ist öer nichts!ohtbare Teil der creel» pfeifenähnlichen Verkleidung entsprechend üräpariert, sei- es mit stark reflektierenden cder'trit absorteierenderc Mtete-rial» Dazu sinä die'Schall strahl er schwenkbar gegen öiese akustische Wand konstruiert oder die akustische WanS >ann akustis-ch ver= ändert vierden·
Diese Anordnung wird; in größeren'R^UTren sw^okmä^ify geteilt und an ireHreren akustisch grnstieen Steilem aufe-^stellt.Au.f tliese nur' beispielsweise gezeigte Art ist es mc"eli3h. den Schall eines einzelnen cüpv auch rrehrer Klasgstrahl er &iv^v .elevtrc» akustischen ürgel rrittels einer akustischen Wand, öle iSI las Hinterteil einer Verkleiäurig bildet, zu verbreitern, scdaQ öle Wirkung entsteht,als wenn der fesawte Komplex 3esQrcsTiektes klingen würde«
Nicht in allen Fällen wird man III orgelpfpifenShniich«? Verkleidungen Benutzen·Aus künstlerischen Grinden kenn die sichtfcerp Fläche auch rrit anderen Sinnbildern ο öer Forfpn er.estslte-t sein«

Claims (3)

ELEKTROMUSIK-LABORATORIUM Elektro-Orgeln - Eleklro - Klavierpedale - Elektr. Glocken SIEGFRIED MAGER Eigene Patente - Entwicklung - Lieferung 1 Q (22c) Wipperfürth-Rhld., den Xa ° X Kaisersir. 11 - Fernruf 8,Vi] s tische Ore el
1.) El Φ t ro ~aku_s t i ε oh e Ors el sekβηπζ ei oh ώ et ö a 3ur oh, d a 3 ε i oh fc es stifiir-te So-halIstrabler hirter 9iπeφerΓeiDsame!^ oöpr aufgeteilten fläöhenartipen Verlfleidurg befinö^n.
2o) Ele^tro^a^iistisohe Orgel ns oh Anspruch 1 gekennzeichnet äas äuroh,-5a3 Sie flach/ärtige Verkleidung auf or-« Innenseite als 8>i3Stisö!ie Wand ausgebildet ist unä 5β^'3ίρ Beschauers el te äie bekannte fcvw eines QrgelprcsOe^tes aufweist ofl^^ künstleriso'T euseebilöet ist«
3. )Ele^tro~aV'ustisohe Orgel nach Ansrruoh 1 unö öaöuroh, 6-8^ eine zweiseitig verSnflerli ehe aVugt.isohe sun?? zwischen Schall strahl er unä a^ustisober Wan3 besteht.
Is) üüe^trc-c^Tästlsche Orgel gekennzeichnet Saitirch, saS durch ö^e Ancrönimg der el e^trc-akustischen Sei fcstkli.nger eine künstlerische Ansicht en-tstehti

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