DE972792C - Aus einer Antriebsmaschine und einer Arbeitsmaschine, insbesondere Turbomaschinen, bestehendes Maschinenaggregat - Google Patents
Aus einer Antriebsmaschine und einer Arbeitsmaschine, insbesondere Turbomaschinen, bestehendes MaschinenaggregatInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02C—GAS-TURBINE PLANTS; AIR INTAKES FOR JET-PROPULSION PLANTS; CONTROLLING FUEL SUPPLY IN AIR-BREATHING JET-PROPULSION PLANTS
- F02C6/00—Plural gas-turbine plants; Combinations of gas-turbine plants with other apparatus; Adaptations of gas-turbine plants for special use
- F02C6/04—Gas-turbine plants providing heated or pressurised working fluid for other apparatus, e.g. without mechanical power output
- F02C6/10—Gas-turbine plants providing heated or pressurised working fluid for other apparatus, e.g. without mechanical power output supplying working fluid to a user, e.g. a chemical process, which returns working fluid to a turbine of the plant
- F02C6/12—Turbochargers, i.e. plants for augmenting mechanical power output of internal-combustion piston engines by increase of charge pressure
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein aus einer Turboantriebsmaschine und einer Turboarbeitsmaschine,
insbesondere einer z. B. axial beaufschlagten Gasturbine und einem Turbogebläse, z. B.
Radialturbogebläse,bestehendes Maschinenaggregat, dessen Läufer voneinander getrennt, aber gleichachsig
angeordnet sind. Die Erfindung erstrebt insbesondere kurze Baulänge derartiger Aggregate
sowie eine betriebssichere und schwingungsfreie Lagerung ihrer umlaufenden Teile.
Dies ist insbesondere für sogenannte Turbolader von Flugmotoren erstrebenswert, da der für solche
Aggregate vorgesehene Platz zwischen dem Motor und dem Brandschott im allgemeinen sehr klein ist
und daher eine Ausnutzung des Raumes dringend geboten ist. Vor allem ist eine kurze Baulänge von
Wichtigkeit, wenn zwei hinten am Motor befestigte Turboladeraggregate in Querrichtung des Flugzeugs
unterhalb der Motorverkleidung angeordnet werden sollen.
Eine andere Schwierigkeit beim Bau von Abgasturboladern wie bei allen Strömungsmaschinen oder
anderen Maschinenaggregaten liegt ferner in der Möglichkeit, daß die Betriebsdrehzahl sich der
kritischen Drehzahl der umlaufenden Teile zu sehr nähert. Aus diesem Grunde ist es erforderlich, daß
die Welle der Maschine einen möglichst großen Durchmesser erhält, was jedoch bei großer Bau-
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länge und Lagerung der Welle im Gehäuse außer gewichtlichen Nachteilen vor allem große Lagerdurchmesser
und damit bei Gleitlagern hohe Gleitgeschwindigkeiten, bei Kugellagern hohe Käfiggeschwindigkeiten
zur Folge hat.
Die Erfindung beseitigt diese Übelstände durch die Kombination dreier für sich allein bereits bekannter
Maßnahmen und besteht darin, daß das Aggregat an seinen beiden Enden mittels gesonderter
Lagerböcke auf kleinem Zapfendurchmesser gelagert ist und daß die Lager unmittelbar neben
oder in den Läufern angeordnet sind und beide Läufer durch ein Verbindungsstück verbunden sind,
dessen Durchmesser mehr als das Dreifache des Durchmessers der Außenlagerzapfen beträgt. Besonders
vorteilhaft ist es, das zwischen den beiden Läufern liegende Verbindungsstück hohl auszubilden.
Eine besonders kurze Baulänge ergibt sich, wenn Gasturbine und Turbolader einstufig ausgebildet
sind. Gleichzeitig können deren Lager selbst und ihre Laufgeschwindigkeit sehr klein gehalten
werden, weil die Lagerzapfen von der Übertragung von Drehmomenten weitgehend befreit sind und
auf die kritische Drehzahl so gut wie keinen Einfluß haben.
Weitere Vorteile der Außenlagerung sind eine Verringerung der zusätzlichen Lagerkräfte bei
auftretenden Kreiselmomenten, bessere Zugänglichkeit und Auswechselbarkeit der Lager, leichtere
Kühlung der Zwischenwelle od. dgl. sowie der Lager, Schutz derselben vor heißem Frischgas,
günstigere Schmierverhältnisse (z. B. von innen) usw.
Die Lagerböcke können erfindungsgemäß in Ausnehmungen der Läufer angeordnet sein: und zwar
als vorzugsweise axial in diese Ausnehmungen hineinragende Lagerkörper. Eine solche Anordnung
hat zugleich den Vorteil einer günstigen ölzuführung zu den Lagern. Das auf der Seite der Antriebsmaschine
angeordnete Lager wird von kühlem Luftstrom umspült, und die von den heißen Gasen
durchströmten Gehäuse oder Gehäuseteile sind nur mittelbar über den gekühlten Gehäusesektor mit
dem zum Tragen der Maschine dienenden Gehäuse verbunden. Eine solche Anordnung schafft besonders
günstige Kühlverhältnisse. Durch die Ausbildung der Lager als Schwenk- oder Kipplager können
gegebenenfalls trotzdem noch auftretende kleine Verziehungen der Wellen oder Lagerarme oder
auf Herstellungsungenauigkeiten zurückzuführende Spannungen unschädlich gemacht werden.
Es sind zwar bereits aus Abgasturbine und Aufladegebläse bestehende Aggregate bekannt, die auf
kleinen äußeren Lagerzapfen gelagert sind und auch solche, deren Lager unmittelbar neben den
Läufern angeordnet sind, doch fehlen bei den bekannten Anordnungen die weiteren wichtigen
Merkmale der Erfindung, nämlich im ersten Fall ein möglichst kleiner Lager- und Läuferabstand
sowie in beiden Fällen ein möglichst großer Durchmesser im mittleren Teil des Aggregats zwischen
den beiden Läufern, welcher erst den wesentlichen Vorteil des Beherrschens der kritischen Drehzahl
des Aggregates ermöglicht.
In den Zeichnungen sind drei Ausführungsbeispiele in den Fig. 1 bis 3 schematisch dargestellt.
Die umlaufenden Teile des Maschinenaggregats bestehen aus dem Läufer α der Gasturbine, z. B.
einer Abgasturbine, welche durch die Abgase einer Brennkraftmaschine, z. B. eines Flugmotors, betrieben
wird, und dem Läufer b eines Radialturbogebläses. Beide Läufer sind in einem möglichst geringen
axialen Abstand voneinander angeordnet und durch den trommeiförmigen Ansatz c des Laufers
b auf großem Durchmesser fest miteinander verbunden. Der Ansatz könnte natürlich genauso
auch aus einem Stück mit dem Läufer α bestehen bzw. angeschweißt sein. Zur Lagerung der umlaufenden
Teile des Aggregats dienen die beiden Läger d und e mit den an den Läufern angeordneten
Lagerzapfen/ und g. Die Lager sind als verschwenkbare Rollenlager ausgebildet, indem ein
Lagerring eine ballige Fläche besitzt, die ein Verschwenken des Lagers zu Querachsen zuläßt. Das
Lager d ist mittels Stegen h, das Lager e mittels eines oder mehrerer Arme i im Gehäuse k des
Aggregats gelagert.
Die Turbine ist als teilbeaufschlagte Turbine ausgebildet. Nur ein Teil des Umfanges (in der Regel
der größere Teil desselben) wird von den Abgasen über einen Rohrsektor oder über einzelne Rohrleitungen
/ beaufschlagt, wobei die Abgase nach Beaufschlagung der Schaufeln m durch eine Leitung
η abgeführt werden. Der restliche Teil des Umfanges mit den Schufein 0 wird dagegen durch
ein Kühlmittel, z. B. den Fahrwind, beaufschlagt, welches durch eine vom Gehäuse k gebildete Leitung
ρ zugeleitet wird. Nach Beaufschlagung der Schaufeln 0 bespült das Kühlmittel die Lagerarme i
und verteilt sich auf den Raum hinter der Turbine, so daß auch das Lager g selbst von dem Kühlmittel
wirksam gekühlt wird.
Die Kühlluft kann auch durch besondere Kanäle oder Leitbleche so geführt werden, daß sie das
Lager kühlend um- oder durchspült. Wie ersichtlich, sind die Läufer α und b nur so weit voneinander
entfernt angeordnet, als es mit Rücksicht auf die Zuleitung I und p für die Turbine erforderlich
ist. Die Lagerzapfen / und g haben im Vergleich zum Verbindungsteil nur einen äußerst geringen
Durchmesser, welcher z. B. kleiner als ein Zehntel, möglichst jedoch kleiner als ein Fünf zehntel des
Teilkreisdurchmessers des Turbinenrades ist, so daß sich geringste Umlaufgeschwindigkeiten der
Lager mit praktisch völlig außerhalb der kritischen Drehzahlen liegenden Läufern verbinden lassen.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 ist das Lager d in eine Ausnehmung q des Gebläseläufers b
verlegt. Der Lagerzapfen Z1 ist in diesem Falle fest
angeordnet und wird z. B. durch einen Arm A1 vom Gehäuse getragen. Diese Anordnung hat den Vorteil,
daß, wie ohne weiteres ersichtlich ist, das Lager selbst die Einströmung der Luft in das Gebläse
weniger als bei der Ausführung nach Fig. 1 behindert. Die Schmierölzuführung kann hierbei in
zweckmäßiger Weise durch den Arm U1 und den
Zapfen ft erfolgen, da eine radial nach außen gerichtete
Schmierölzufuhr sowohl für Gleitlager als auch für Wälzlager sehr günstig ist. Rückt man hierbei, wie in der Zeichnung dargestellt,
das Lager mehr nach der Rückseite des Laderrades, so kann die Endnabe auf der Lufteintrittsseite
sehr klein und damit der Eintrittsdurchmesser des Laderrades ebenfalls klein gehal-
ten werden. Hierdurch wird jedoch die Ausführung des Laderrades als angenäherter Körper gleicher
Festigkeit ohne Mittenbohrung gestört, der besonders hohe Umfangsgeschwindigkeit und Förderhöhen
ermöglicht. Dieses läßt sich vermeiden, wenn man das Lager mehr nach der Eintrittsseite des
Laderrades verrückt, wenn auch hierdurch die Eintrittsdurchmesser desselben etwas vergrößert
werden.
Eine solche Lageranordnung ist in Fig. 3 dargestellt. Das z. B. als Rollenlager ausgebildete und
auf dem am Gehäuse befestigten Zapfen f2 angeordnete
Lager d2 ist in diesem Falle in eine Ausnehmung r auf der Eintrittsseite des Lagerrades
eingesetzt, welche möglichst nur so tief ist, als es für die Anordnung des Lagers gerade erforderlich
ist.
Die Erfindung kann gegebenenfalls auch auf andere Maschinenaggregate angewendet werden.
Beispielsweise kann die Gasturbine mit anderen Arbeitsmaschinen vereinigt werden, welche einen
umlaufenden Maschinenteil besitzen.
Claims (9)
1. Aus einer Turboantriebsmaschine und einer Turboarbeitsmaschine, insbesondere einer
z. B. axial beaufschlagten Gasturbine und einem Turbogebläse, z. B. Radialturbogebläse, bestehendes
Maschinenaggregat, dessen Läufer voneinander getrennt, aber gleichachsig angeordnet
sind, dadurch gekennzeichnet, daß das Aggregat an seinen beiden Enden mittels gesonderter
Lagerböcke auf kleinem Zapfendurchmesser gelagert ist und daß die Lager (d, e) unmittelbar
neben oder in den Läufern (a, b) angeordnet sind und beide Läufer durch ein
Verbindungsstück (c) verbunden sind, dessen Durchmesser mehr als das Dreifache des Durchmessers
der Außenlagerzapfen beträgt.
2. Maschinenaggregat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsstück
(c) zwischen den Läufern hohl ausgebildet
ist und zweckmäßig mit einem der beiden Läufer (a, b) aus einem Stück besteht.
3. Maschinenaggregat nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden
durch gesonderte Lagerböcke Qi1, i) getragenen
Endlager des Maschinenaggregats, mindestens jedoch das eine Lager, insbesondere das Lager
(dv d2) auf der Seite eines Radialturbogebläses,
in Ausnehmungen (q, r) der Läufer auf axial in die Ausnehmungen hineinragenden Lagerzapfen
(Z1, /2) angeordnet sind.
4. Maschinenaggregat nach Anspruch 3 mit einem Radialturbogebläse, dadurch gekennzeichnet,
daß das gebläseseitige Lager (d2) in einer axialen nicht durchgehenden Ausnehmung
(r) auf der Eintrittsseite des im übrigen ohne Mittenbohrung ausgebildeten Gebläseläufers (b)
angeordnet ist (Fig. 3).
5. Maschinenaggregat nach Anspruch 3 mit einem Radialturbogebläse, dadurch gekennzeichnet,
daß das gebläseseitige Lager (^1) in
einem Hohlraum (q) auf der dem Lufteintritt entgegengesetzten Rückseite des Gebläseläufers
(b) auf dem durch eine Axialbohrung des Läufers von der Eintrittsseite her hineinragenden
Lagerzapfen (Z1) gelagert ist, wobei der Außendurchmesser des Lagers (O1) größer als
der freie Innendurchmesser der Lufteintrittskanäle des Gebläseläufers (b) sein kann (Fig. 2).
6. Maschinenaggregat nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die außerhalb der
Läufer (a, b) angeordneten Lager des Aggregats als Schwenklager (d, e) ausgebildet sind.
7. Maschinenaggregat nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das auf der Seite
der Antriebsmaschine angeordnete Lager bzw. dessen Tragarme von kühlenden Luftströmen
umspült werden.
8. Maschinenaggregat nach Anspruch 1 bis 7, go dessen Antriebsmaschine aus einer Gasturbine
mit Teilbeaufschlagung durch ein Kühlmittel besteht, dadurch gekennzeichnet, daß der Kühlmittelstrom
das Lager (e) des Turbinenläufers
(a) bzw. die Tragarme (i) des Lagers umspült, z. B. nach Durchtritt durch die Turbinenschaufeln
(0) oder in Form eines vor den Turbinenschaufeln abgezweigten Kühlmittelstromes.
9. Maschinenaggregat nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die von den Gasen
durchströmten Gehäuse oder Gehäuseteil (/, n) nur mittelbar über den gekühlten Gehäusesektor
mit dem zum Tragen der Maschine dienenden Gehäuse (k) verbunden sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 657136, 234899;
schweizerische Patentschrift Nr. 188758;
A. Stodola: »Dampf und Gasturbine«, S.Auflage, Springer, Berlin, 1922, Kap. 138 und S. 1039;
J. J. HoIba: »Berechnungsverfahren zur Bestimmung der krit. Drehzahlen von geraden Wellen«,
Springer, Wien, 1936, S. 50, 63;
Eck—Kearton: »Turbogebläse und Kompressoren«,
Springer, Berlin, 1939, S. 134;
Zeitschrift des VDI, Bd. 74 (1930), Nr. 24, S. 813, 820, 821;
»Mechanical Engineering«, 1920, Nr. 7 S. 383.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
©909 605/30 9.59
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL5683D DE972792C (de) | 1941-05-13 | 1941-05-13 | Aus einer Antriebsmaschine und einer Arbeitsmaschine, insbesondere Turbomaschinen, bestehendes Maschinenaggregat |
Applications Claiming Priority (1)
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| DEL5683D DE972792C (de) | 1941-05-13 | 1941-05-13 | Aus einer Antriebsmaschine und einer Arbeitsmaschine, insbesondere Turbomaschinen, bestehendes Maschinenaggregat |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE972792C true DE972792C (de) | 1959-09-24 |
Family
ID=7256880
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEL5683D Expired DE972792C (de) | 1941-05-13 | 1941-05-13 | Aus einer Antriebsmaschine und einer Arbeitsmaschine, insbesondere Turbomaschinen, bestehendes Maschinenaggregat |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE972792C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1208556B (de) * | 1961-10-11 | 1966-01-05 | M A N Turbo Ges M B H | Leitapparat fuer mit gasfoermigem oder fluessigem Arbeitsmittel betriebene Axialturbinen |
| DE102008048126A1 (de) * | 2008-09-20 | 2010-03-25 | Bosch Mahle Turbo Systems Gmbh & Co. Kg | Turbolader |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE234899C (de) * | ||||
| CH188758A (de) * | 1935-05-16 | 1937-01-15 | Whittle Frank | Kraftanlage zum Antrieb von Flugzeugen. |
| DE657136C (de) * | 1935-12-13 | 1938-02-25 | Brown Boveri & Cie Akt Ges | Aufladegruppe fuer Brennkraftmaschinen |
-
1941
- 1941-05-13 DE DEL5683D patent/DE972792C/de not_active Expired
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE234899C (de) * | ||||
| CH188758A (de) * | 1935-05-16 | 1937-01-15 | Whittle Frank | Kraftanlage zum Antrieb von Flugzeugen. |
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| DE1208556B (de) * | 1961-10-11 | 1966-01-05 | M A N Turbo Ges M B H | Leitapparat fuer mit gasfoermigem oder fluessigem Arbeitsmittel betriebene Axialturbinen |
| DE102008048126A1 (de) * | 2008-09-20 | 2010-03-25 | Bosch Mahle Turbo Systems Gmbh & Co. Kg | Turbolader |
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