DE968292C - Mehrzylindrige Brennkraftmaschine - Google Patents

Mehrzylindrige Brennkraftmaschine

Info

Publication number
DE968292C
DE968292C DEK20645A DEK0020645A DE968292C DE 968292 C DE968292 C DE 968292C DE K20645 A DEK20645 A DE K20645A DE K0020645 A DEK0020645 A DE K0020645A DE 968292 C DE968292 C DE 968292C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
chambers
internal combustion
combustion engine
mixture
delivery line
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEK20645A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Paul Tholen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kloeckner Humboldt Deutz AG
Original Assignee
Kloeckner Humboldt Deutz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kloeckner Humboldt Deutz AG filed Critical Kloeckner Humboldt Deutz AG
Priority to DEK20645A priority Critical patent/DE968292C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE968292C publication Critical patent/DE968292C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B27/00Use of kinetic or wave energy of charge in induction systems, or of combustion residues in exhaust systems, for improving quantity of charge or for increasing removal of combustion residues
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M35/00Combustion-air cleaners, air intakes, intake silencers, or induction systems specially adapted for, or arranged on, internal-combustion engines
    • F02M35/10Air intakes; Induction systems
    • F02M35/10006Air intakes; Induction systems characterised by the position of elements of the air intake system in direction of the air intake flow, i.e. between ambient air inlet and supply to the combustion chamber
    • F02M35/10026Plenum chambers
    • F02M35/10045Multiple plenum chambers; Plenum chambers having inner separation walls
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02TCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO TRANSPORTATION
    • Y02T10/00Road transport of goods or passengers
    • Y02T10/10Internal combustion engine [ICE] based vehicles
    • Y02T10/12Improving ICE efficiencies

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Characterised By The Charging Evacuation (AREA)

Description

  • Mehrzylindrige Brennkraftmaschine Die Erfindung betrifft eine mehrzylindrige Luft-oder gemischverdichtende Brennkraftmaschine mit einer die Verbrennungsluft oder das Gemisch aufnehmenden Sammelleitung, insbesondere eine Brennkraftmaschine, bei der die- Sammelleitung mit den Förderleitungen mehrere Axial- oder Radialgebläse oder mit der Förderleitung nur eines Gebläses in Verbindung steht und in einzeln"-, jeweils mehrere Zapfstellen erfassende Kammern unterteilt.
  • Bei der periodischen Entnahme durch die Zylinder werden die Luft oder das Gemisch in der Sammelleitung zu Schwingungen angeregt, wobei sehr hohe Druck- und Geschwindigkeitsamplituden auftreten können, sofern die angeregte Schwingung mit der Eigenschwingung der Sammelleitung zusammenfällt. Dieser sogenannten Resonanzschwingungen behindern einerseits den Übertritt von Luft oder Gemisch in die Zylinder, verringern also den Luft- oder Gemischdurchsatz durch die Maschine. Andererseits aber regen sie auch den Inhalt der Förderleitung des Gebläses zu Schwingungen an, die den Liefergrad des Gebläses vermindern bzw. dieses unter Umständen an die Pumpgrenze bringen. Bei gemischansaugenden Maschinen bewirken diese Schwingungen außerdem eine ungleichmäßige Kraftstoffverteilung. Besonders störend wirkt sich diese Erscheinung bei Brennlcraftmasch.inen mit hoher Kolbengeschwindigkeit und langen Sammelleitungen aus. Als Kriterium für diese strömungstechnisch gefährdeten Maschinen ist das Produkt von Drehzahl (in Umdrehungen je Minute) und Länge der Sammelleitung (in Metern) anzusehen, sofern es bei Zweitaktb:rennkraftmaschinen > i8oo bzw. bei Viertaktmaschinen >_ 36oo ist. Bei einer bekannten Brennkraftmaschine ist die Sammelleitung zwecks Dämpfung der Resonanzschwingungen durch Blenden in einzelne, jeweils. mehrere Zapfstellen erfassende Kammern aufgeteilt. Da diese Kammern, von der Förderleitung aus gesehen, hintereinandergeschaltet sind; erfährt der Hauptluft- oder Gemischstrom durch die Blenden eine Drosselung, die um so stärker ist, je enger man die Blenden zwecks Erzielung einer möglichst starken Dämpferwirkung macht. Aufgabe der Erfindung ist es nun, unter Beibehaltung der Aufteilung der Sammelleitung in einzelnen Kammern das Ansaugsystem so auszubilden, daß sich in ihm keine störenden Schwingungen ausbilden und andererseits der Luft- oder Gemischstrom keine nennenswerte Drosselung erfährt. Erreicht wird dieses Ziel erfindungsgemäß dadurch, daß jede Kammer unmittelbar mit der Törderleitung in Verbindung steht und daß die Kammern so bemessen sind, _daß die Schwingungszahl der in ihnen bei der periodischen Entnahme der Luft oder des Gemisches angeregten Schwingung um soviel kleiner ist als die Eigenschwingungszahl der Kammern, daß sich in letzteren keine ausgeprägten Schwingungsformen ausbilden können. Bei einer solchen Sammelleitung fällt und steigt der Druck in den Kammern in deren ganzer Ausdehnung annähernd gleichmäßig. Die für die einzelnen Kammern erfindungsgemäß vorgeschlagene Bemessungsvorschrift bedeutet, daß die Entnahme durch den einzelnen Zylinder im Verhältnis zur Laufzeit der angeregten Schwingung in der Kammer sehr langsam vor sich geht oder anders ausgedrückt, die Motordrehzahl ist so klein, daß die ihr entsprechende Anregungsfrequenz erheblich kleiner ist als die Eigenfrequenz der Kammer. Diese Forderung läßt sich durch entsprechende Unterteilung immer erfüllen.
  • Durch entsprechende Wahl der Zündfolge läßt sich erreichen, daß -die =Kammern hinsichtlich des in ihnen zu beobachtenden Druckverlaufes phaseniverschoben arbeiten. In Auswertung dieser Möglichkeit wird nun in Ausweitung der Erfindung vorgeschlagen, je um eine halbe Periode verschoben arbeitende Kammern an eine gemeinsame, gleichzeitig beide Kammern miteinander verbindende-Förderleitung anzuschließen. Die in den beiden Kammern auftretenden Drücke gleichen sich über die Verbindungsstelle ständig aus, so daß sich gar keine größeren Druckdifferenzen ausbilden können. Insbesondere herrscht in der Mitte des Verbindungsstückes, welches gemäß obigem Vorschlag ein Bestandteil der Förderleitung darstellt, ein konstanter Mitteldruck. Dieser Punkt ist also zur Einspeisung ganz besonders geeignet. Im Rahmen der Erfindung ist es jedoch auch möglich, mehr als zwei phasenverschoben arbeitende Kammern zusammenzufassen und an eine gemeinsame, gleichzeitig: die Kammern miteinander verbindende Förderleitung anzuschließen, wobei dann die Phasenverschiebungen gleich groß sein und insgesamt eine Periode betragen sollen.
  • In der Anwendung ist die Erfindung nicht auf Brennkraftmaschinen beschränkt, sondern läßt sich sinngemäß auch bei allen Leitungssystemen durchführen, bei denen ein zusammendrückbares Medium in eine gemeinsame Sammelleitung periodisch gefördert oder aus dieser Sammelleitung periodisch entnommen wird.
  • In der Zeichnung sind vier Ausführungsbeispiele der Erfindung schematisch dargestellt.
  • Abb. i zeigt die in zwei Kammern aufgeteilte Ansaugsammelleitung einer sechszylindrigen Zweitaktbrennkraftmaschine; Abb. a zeigt ebenfalls eine Ansaugsammelleitung für eine sechszylindrigeBrennkraftmaschine, jedoch sechsfach unterteilt; Abb.3 stellt die sechsfach unterteilte Ansaugsammelleitung einer zwölfzylindrigen Brennkraftmaschine dar; Abb. 4 zeigt eine vierfach aufgeteilte Ansaugsammelleitung für eine Zwölfzylindermaschine. Bei der in Abb. i dargestellten Anordnung ist die Ansaugsammelleitung i, der die Luft oder das Gemisch mittels eines nicht gezeichneten Gebläses durch die Leitung z zugefördert wird, durch ein Absperrblech 3 in zwei Kammern q. und 5 unterteilt. Die von den Zylindern gebildeten Zapfstellen sind sowohl bei diesem als auch bei dert folgenden Beispielen durch römische Ziffern bezeichnet. Aus der Kammer q. entnehmen periodisch die Zylinder I, II und III, aus der Kammer 5 die Zylinder IV, V und VI. Die Einspeisung erfolgt oberhalb des Absperrbleehzs 3 so, daß der aus der Leitung a austretende Luft- oder Gemischstrom entsprechend dem jeweiligen Druckzustand in den beiden Kammern aufgespalten wird. Der im Bereich der Mündung der Förderleitung z liegende Randabschnitt des Absperrbleches 3 ist in strömungstechnischer Hinsicht so ausgebildet, daß der Übertritt des Mediums aus der Förderleitung 2 in die Kammern .4 und 5 nicht nur nicht behindert wird, sondern sogar günstig beeinflußt wird. Die Zündfolge der Brennkraftmaschine ist so gewählt, daß die Resultierenden der Anregung der Zylinder I his III und IV bis VI annähernd gleich groß sind und eine Phasenverschiebung von i8o° haben. Zwischen den beiden Kammern q. und 5 findet ständig ein in der Richtung periodisch wechselnder Druckausgleich über das Absperrblech 3 hin -,veg statt, so daß sich etwa im Punkt A ein Mitteldruck einstellt, gegen den das Gebläse zu fördern hat. Eine entsprechende Zündfolge, die auch allen Forderungen hinsichtlich des Schwingungsverhaltens der Kurbelwelle entspricht, läßt sich stets finden.
  • Die in Abb. 2 dargestellte Ansaugsammelleitun.g 6 einer sechszylindrigen Brennkraftmaschine ist in sechs Kammern 7 bis 12 aufgeteilt, so, daß aus jeder Kammer stets nur ein Zylinder entnimmt. Die Zündfolge ist so, daß zwischen den Kammern 7 und 8, 9 und io, ii und i2 jeweils Druckausgleich hergestellt werden kann, wie er in Verbindung mit Abb. i beschrieben wurde. Es ergeben sich also drei Ausgleichpunkte A2, A3 und A4. Die Einspeisung des Mediums in die paarweise zusammengefaßten Kammern erfolgt durch eine an der Förderleitung 13 angeschlossene Verteilerleitung 14.
  • Abb. 3 zeigt das Ansaugsystem einer zwölfzylindrigen Zweitaktbrennkraftmaschine, bei der zwei Reihen von je sechs Zylindern in V-Form zueinander angeordnet sind. Die über die Leitung 15 gespeiste Sammelleitung 16 ist in dem V-Raum zwischen den beiden Zylinderreihen angeordnet. Aufgeteilt ist die Sammelleitung 16 in sechs Kammern 17, 18, ig, 2o, 21, 22. Zusammengefaßt sind erfindungsgemäß die Kammern 17 und 18, ig und 2o bzw. 21 und 22. Im einzelnen findet jeweils ein Druckausgleich statt in den Kammern 17 und r8 über den Punkt AS, zwischen den Kammern ig urld 2o über den Punkt As und zwischen den Kammern 21 und 22 über den Punkt A7. Bei dieser Anordnung wäre auch ein Druckausgleich zwischen gegenüberliegenden oder diagonal gegenüberliegenden Kammern möglich, beispielsweise zwischen den Kammern 17 und 21 bzw. 18 und 22. Der Ausgleichpünkt würde dann in der Förderleitung mitten zwischen den Punkten A5 und A7 liegen.
  • Abb. 4 zeigt ebenfalls schematisch das Ansaugsystem einer zwölfzylindrigen Zweitäktbrennkraftmaschine mit in V-Form zueinander angeordneten Zvlindern, bei dem die Sammelleitung 23 in vier Kammern 24, 25, 26 und 27 aufgeteilt ist. Alle vier Kammetn besitzen eine gemeinsame Einspeisungszone A8, über die der Druckausgleich stattfindet. Die Zündfolge ist mit,I, IX, V, XII, III, VIII, VI, X, 1I, VII, IV, XI so gewählt. daß zwischen den Kammern 26 und 27 bzw. 24 und 25 jeweils eine Phasenverschiebung von iSo° besteht. Daraus ergibt sich für einen V-Motor mit 9o° V-Winkel, daß jeweils zwischen den Kammern 24 und 25 bzw. 25 und 27 bzw. 27 und 26 bzw. 26 und 24. eine Phasenverschiebung von go° besteht. Mit ebenso gutem Erfolg wäre eine Zündfolge denkbar, bei der zwischen den Kammern 24 und 26 bzw. 25 und 27 eine Phasenverschiebung von i8o° besteht.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Meh.rzylindri.ge luft- oder gemischverdichtende Brennkraftmaschine mit einer die Verbrennungsluft oder das Gemisch aufnehmenden Sammelleitung, insbesondere eine Brennkraftmaschine, bei der die Sammelleitung mit den Förderleitungen mehrere Axial- oder Radialgebläse oder mit der Förderleitung nur eines Gebläses in Verbindung steht lind in einzelne, jeweils mehrere Zapfstellen erfassende Kammern unterteilt ist, dadurch gekennzeichnet, daß jede Kammer unmittelbar mit der Förderleitung in Verbindung steht und daß die Kammern so bemessen sind, daß die Schwingungszahl der in ihnen bei der periodischen Entnahme der Lyft oder des Gemisches angeregten Schwingurig um so viel kleiner ist als die Eigenschwingungszahl der Kammern, daß sieh in letzteren keine ausgeprägten Schwingungsformen ausbilden können.
  2. 2. Mehrzylindrige Brennkraftmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß je zwei hinsichtlich des in ihnen zu beobachtenden Druckverlaufes um eine halbe Periode phasenverschobene Kammern an eine gemeinsame, gleichzeitig beide Kammern miteinander verbindende Förderleitung angeschlossen sind.
  3. 3. Mehrzylindrige Brennkraftmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß mehr als zwei, hinsichtlich des in ihnen zu beobachtenden Druckverlaufes phasenverschoben arbeitende- Kammern an eine gemeinsame, gleichzeitig die Kammern untereinander verbindende Förderleitung angeschlossen sind, wobei die Summe der Phasenverschiebungen eine Periode betragen muß. In Betracht gezogene Druckschriften: Britische Patentschrift Nr. 369 784.
DEK20645A 1953-12-29 1953-12-29 Mehrzylindrige Brennkraftmaschine Expired DE968292C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEK20645A DE968292C (de) 1953-12-29 1953-12-29 Mehrzylindrige Brennkraftmaschine

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEK20645A DE968292C (de) 1953-12-29 1953-12-29 Mehrzylindrige Brennkraftmaschine

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE968292C true DE968292C (de) 1958-01-30

Family

ID=7215976

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEK20645A Expired DE968292C (de) 1953-12-29 1953-12-29 Mehrzylindrige Brennkraftmaschine

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE968292C (de)

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB369784A (en) * 1930-06-21 1932-03-31 Sulzer Ag Improvements in or relating to air supply pipes for multicylinder internal combustion engines

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB369784A (en) * 1930-06-21 1932-03-31 Sulzer Ag Improvements in or relating to air supply pipes for multicylinder internal combustion engines

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2245732C2 (de) Kolbenbrennkraftmaschine mit Abgasturboaufladung
DE3431368C2 (de)
DE2525769C3 (de) Freisaugende Achtzylinder-Dieselbrennkraftmaschine
DE69012656T2 (de) Viertakt-Zwölfzylinder-Maschine.
DE968292C (de) Mehrzylindrige Brennkraftmaschine
AT94880B (de) Mehrzylindrige Verbrennungskraftmaschinenanlage, insbesondere für Luftfahrzeuge.
US3800752A (en) Petrol engine and intake manifold
US1763726A (en) Duplex carburetor system
DE102014108593B4 (de) Verringerte Drehmomentschwankung für Motoren mit aktivem Kraftstoffmanagement
DE102004034314A1 (de) Anordnung mit einer Brennkraftmaschine
DEK0020645MA (de)
DE959502C (de) Mehrzylindrige Brennkraftmaschine
DE102016106306A1 (de) Verfahren zum Betreiben einer aufgeladenen Brennkraftmaschine
DE3138369C1 (de) Aufladesystem für eine mehrzylindrige Brennkraftmaschine
DE639972C (de) Mehrzylindrige Brennkraftmaschine mit Abgasturbinenaufladung
DE966932C (de) Brennkraftmaschine, insbesondere Zweitaktbrennkraftmaschine
DE19716274A1 (de) Hubkolben-Brennkraftmaschine
DE102020128406B4 (de) Brennkraftmaschine
DE102007013713B4 (de) Abgasanlage für Großmotoren
DEK0020647MA (de)
DE102020007330A1 (de) Kurbelwelle, Verbrennungsmotor und Steuerung
AT124136B (de) Brennkraftmaschine mit mehr als vier Zylindern.
DE579860C (de) Gasturbinenanlage mit vorgeschalteter Verbrennungskolbenmaschine
DE1001857B (de) Mehrzylindrige Brennkraftmaschine
CH170187A (de) Mehrzylindrige Brennkraftmaschine mit Abgasturbinenaufladung.