DE960573C - Durch einen Stuetzkoerper verstaerkter Baukoerper aus feuerfestem Werkstoff - Google Patents

Durch einen Stuetzkoerper verstaerkter Baukoerper aus feuerfestem Werkstoff

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DE960573C
DE960573C DET8855A DET0008855A DE960573C DE 960573 C DE960573 C DE 960573C DE T8855 A DET8855 A DE T8855A DE T0008855 A DET0008855 A DE T0008855A DE 960573 C DE960573 C DE 960573C
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DE
Germany
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building
graphite
refractory material
reinforced
porous
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Expired
Application number
DET8855A
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English (en)
Inventor
Frederick James Edwards
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Thermal Syndicate Ltd
Original Assignee
Thermal Syndicate Ltd
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23MCASINGS, LININGS, WALLS OR DOORS SPECIALLY ADAPTED FOR COMBUSTION CHAMBERS, e.g. FIREBRIDGES; DEVICES FOR DEFLECTING AIR, FLAMES OR COMBUSTION PRODUCTS IN COMBUSTION CHAMBERS; SAFETY ARRANGEMENTS SPECIALLY ADAPTED FOR COMBUSTION APPARATUS; DETAILS OF COMBUSTION CHAMBERS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F23M5/00Casings; Linings; Walls
    • F23M5/04Supports for linings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Furnace Housings, Linings, Walls, And Ceilings (AREA)

Description

  • Durch einen Stützkörper verstärkter Baukörper aus feuerfestem Werkstoff Es ist allgemein bekannt, daß feuerfeste Werkstoffe, wie Tonerde, Thoroxyd, Beryll, Mullist und Sillimanit, obwohl sie bei normalen Raumtemperaturen und demgegenüber geringfügig erhöhten Temperaturen verhältnismäßig fest und widerstandsfähig sind, diese Eigenschaften sehr schnell verlieren, sobald Körper aus solchen Stoffen auf Temperaturen von i5oo° und mehr erhitzt werden. Ein Baukörper aus feuerfestem Werkstoff, wie ein Block, eine Tafel, ein Stab oder ein Rohr, kann, wenn er lediglich an seinen Enden unterstützt wi.Td, bei normalen Raumtemperaturen oder demgegenüber nur wenig erhöhten Temperaturen zwischen diesen Unterstützungen ein erhebliches Gewicht tragen. Sobald er jedoch Temperaturen von r500° und darüber ausgesetzt wird, ist er einer nennenswerten - Belastung gegenüber nicht mehr widerstandsfähig und' biegt sich, selbst wenn .er sehr kurz ist, bereits unter seinem eigenen Gewicht durch.
  • Es ist bereits bekannt, derartige Baukörper mit Stäben oder anderen Stützkörpern zu verstärken, die mechanisch kräftiger als das dien Baukörper bildende Material sind. So hat man beispielsweise bereits Zement mit Stahl oder plastische Stoffe mit Papier, Textilstoffen oder Glasfasern verstärkt. Es ist auch bereits bekannt, Verstärkungen oder Einsätze zu verwenden, um dem betreffenden Baukörper andere Eigenschaften, beispielsweise eine bessere Wärmeleitfähigkeit oder verbesserte Isolationsfähigkeit, zu geben.
  • Die Erfindung betrifft die Verstärkung feuerfester Baukörper, um deren, Belastungsfähigkeit bei hohen Temperaturen zu verstärken. Gemäß der Erfindung wird als Verstärkungsmaterial ein Graphitkörper gewählt, weil Graphit bei hohen Temperaturen gute mechanische Festigkeitseigenschaften aufweist. Die Erfindung besteht darin, daß der aus einem chemisch mit Graphit verträglichen Werkstoff bestehende Baukörper eine Bohrung aufweist, in die zur Verstärkung des Baukörpers ein Graphitkörper eingebracht ist. Der Baukörper kann ein Block, eine Tafel, ein Stab oder ein Rohr aus Tonerde oder einem anderen feuerfesten Werkstoff sein. Dieser Baukörper wird durch einen oder mehrere Graphitkörper, z. B. Graphitstäbe, verstärkt, und die verhältnismäßig hohen Festigkeitseigenschaften des Graphits bei hohen Temperaturen werden für die Verbesserung der Festigkeitseigenschaften des keramischen Körpers bei solchen Temperaturen ausgenutzt.
  • So kann ein Rohr aus Tonerde von einem Innendurchmesser von 2,5 cm dadurch verstärkt werden, daß in dieses ein Graphitstab von i,8 cm Du.rchmesser eingeführt wird. Es wurde gefunden, daß ein in dieser Weise verstärktes Rohr von beispielsweise r m Länge bei Temperaturen von über r5oo°, auch wenn es nur an seinen Enden unterstützt ist, ein erhebliches Gewicht tragen kann, währende ohne diese Graphitverstärkung ein viel größeres Rohr unter der Einwirkung eines viel geringeren Gewichtes, wenn, nicht seines Eigengewiehües, bei den, gleichen Temperaturen nachgibt. Es ist selbstverständlich notwendig, daß der Graphitstab sich an seinen beiden Enden im wesentlichen bis zu den, oder bis über die Punkte hinaus erstreckt, an welchen das Rohr unterstützt wird. (Unter »Rohr« ist- nicht ein solches nur kreisförmigen Querschnittes zu verstehen.) Im Falle der Anwendung der Erfindung auf eine Rohranordnung ist es, da Graphit bei den in Betracht kommenden hohen Temperaturen gegenüber Sauerstoff nicht beständig ist, notwendig, von dem Rohr Luft oder andere oxydierende Gase soweit als möglich fernzuhalten. Aus diesem Grunde muß das Rohr aus einem Werkstoff bestehen, der im wesentlichen gasundurchlässig ist. Da. mit Ausnahme der reinsten Graphite alle Graphitkärper im Zuge ihrer Erhitzung Gas frei machen, ist es nicht ratsam, beide Enden des den Graphitkörper umschließenden Rohres dicht abzuschließen. Zweckmäßiger ist es vielmehr, wenigstens da.s eine Ende dicht und das andere durch einen. Stopfen aus gasdurchlässigem Stoff, z. B. aus poröser Tonerde, zu verschließen. Es ist ferner auch möglich, ein Rohr zu verwenden, dessen beide Enden durch solche Stopfen geschlossen sind. Da nennenswerte Gasmengen, wenn überhaupt, in das Rohr nur durch den porösen Stopfen eintreten; können, wird der hierdurch erfolgende Angriff auf den Graphit auf das Ende des Graphitstabes beschränkt, der dem Stopfen anliegt.
  • Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung wird zwischen das Ende des Graphitstabes und den porösen Stopfen ein Material, welches Sauerstoff absorbiert oder mit Sauerstoff in Reaktion tritt, in Form eines kompakten Körpers oder als Pulver, ivie Graphit, Wolfram oder Molybdän. eingeschaltet. Dieses Zwischenmaterial wird im folgenden als »verlorenes Material« bezeichnet. Etwa durch den porösen Stopfen eintretendes oxydierendes Gas wirkt auf dieses Material, und der Stab selbst wird nicht angegriffen. Das verlorene Material kann von Zeit zu Zeit aufgefüllt werden, um sicherzustellen, daß der Stab nicht angegriffen wird. Im Betrieb hat es sich gezeigt, daß ein unzulässiger Angriff auf den Graphit durch die durch den porösen, Stopfen eintretende Luft nicht erfolgt, a) weil infolge des Ausgasens des Graphitstabes während seiner Erhitzung sich ein Gasstrom ausbildet, welcher durch den porösen. Stopfen hindurch nach außen tritt, und b) weil etwa durch Oxydation dies verlorenen Materials gebildetes Kohlendioxyd oder anderes Gas ebenfalls durch den Stopfen hindurch nach außen fließt.
  • Die Notwendigkeit, das Gas zu ersetzen, kann entweder durch. bloße Beobachtung oder durch Ermittlung des: Gewichtes der Gesamtanordnung nach Entfernen des porösen Stopfens festgestellt werden.
  • Eine solche Graphitverstärkung kann auch bei Tafeln, Blöcken oder Stäben aus feuerfestem Werkstoff erfolgen. In diesem Falle wird- der Körper in seiner Längsrichtung von einem Ende bis zu einem in der Nähe des anderen Endes liegenden Punkt durchbohrt und derart einer oder mehrere an einem Ende geschlossene Kanäle gebildet. Dann wird in jeden Kanal ein Graphitstab eingeführt und anschließend das verlorene Material, worauf das offene Ende durch den. porösen Stopfen geschlossen wird,.
  • Wahlweise kann auch in das feuerfeste Material eine Anzahl feuerfester Rohre in solcher Weise eingebettet werden, daß ein Ende jedes Rohres unabgedeckt bleibt, worauf das feuerfeste Material gebrannt wird, wodurch die Tafel oder der Block fertiggestellt sind.
  • In dieser Weise .verstärkte Tafeln. oder Blöcke können z. B. zum Aufbau des Gewölbes bzw. oberen Abschlusses von Brennöfen oder sonstigen Industrieöfen verwendet werden.
  • Wahlweise können in der oben beschriebenen Weise verstärkte Rohre als Träger für keine Verstärkungen aufweisende feuerfeste Tafeln für den gleichen Zweck verwendet werden.
  • Eine besonders vorteilhafte Anwendungsmöglichkeit der gemäß der Erfindung verstärkten feuerfesten Rohre ist die zum Tragen von zu brennenden feuerfesten Rohren.
  • Gemäß der bisherigen Arbeitsweise werden zu brennende feuerfeste Rohre (sogenannte »grüne Rohre«) häufig an kurzen Pflöcken aus Tonerde od. dgl. aufgehängt, die durch in der Nähe des oberen Endes der grünen Rohre in diese gebohrte Löcher hindurchgesteckt sind und ihrerseits von Säulen einer Ofenausrüstung, die aus feuerfesten Steinen od. dgl. aufgebaut ist, getragen werden. Da diese Dorne die Neigung haben, sich bei hohen Temperaturen unter der Wirkung des Gewichtes der grünen Rohre durchzubiegen, müssen die Stellen, an denen sie getragen werden, so dicht als möglich aneinanderliegen, d. h. sie sollen so dicht aneinanderliegend angeordnet sein, wie dies der Durchmesser des zu tragenden grünen Rohres zuläßt. Aus diesem Grunde wird ein erheblicher Teil des Ofenraumes, in dem die grünen Rohre gebrannt werden, durch die Brennhilfsmittel in Anspruch: genommen. Dieser Raum ist verloren. Außerdem ist damit der Nachteil verbunden, daE die Brennhilfsmittel einen erheblichen Anteil d- er dem Ofen zugeführten Wärme absorbieren.
  • Dadurch, daß die bekannte Art der Aufhängung der grünen. Rohre durch die mittels durch: Graphit gemäß der Erfindung verstärkten feuerfesten Rohre ersetzt wird, wird es möglich, die Säulen, die die Brennhilfsmittel bilden, in erheblich größerer Entfernung voneinander, z. B. von i m oder mehr, anzuordnen und dadurch den Raum, der durch diese Brennhilfsmittel im Ofen eingenommen wird, erheblich zu verringern:. Dies ermöglicht es-, die grünen Rohre mittels der üblichen Dorne, die quer über Paare verstärkter Rohre gelegt werden, in Reihen aufzuhängen. Außerdem können unter den verstärkten Rohren auf Zapfen, die durch Löcher in, auf diese aufgeschobenen Stutzen eingesteckt sind, weitere grüne Rohre getragen werden. Auf diese Weise wird; der Raum innerhalb des Ofens im wesentlichen für grüne zu brennende Rohre ausgenutzt und der von den Brennhilfsmitteln eingenommene Raum erheblich verringert, so daß nicht nur die Leistung bei jedem Brande erheblich vergrößert, sondern auch die zugeführte Wärme in wirksamerer Weise ausgenutzt wird, weil weniger Wärme für die Erhitzung der Brennhilfsmittel verlorengeht.
  • Die Zeichnung zeigt Ausführungsbeispiele des Gegenstandes. der Erfindung, und zwar Fig. i einen Längsschnitt durch vier verstärkte Rohre, Fig. 2 Endansichten der in Fig. i dargestellten Rohre, Fig. 3 eine Aufsicht und Fig. q. eine Endansicht eines verstärkten Blockkörpers, Fig. 5 in Seitenänsicht den Besatz eines Brennofens, Fig. 6 einen Schnitt gemäß Linie 6-6 in Fig. 5 und Fig.7 eine Aufsicht auf den Gegenstand der Fig. 5.
  • Fig. i, a zeigt ein durch einen Graphitstab 2 verstärktes Rohr i aus feuerfestem Werkstoff, das an seinen beiden Endren mittels poröser Stopfen 3, z. B. aus feuerfestem Zement, abgeschlossen ist; Fig. i, b zeigt ein solches Rohr, das nur an: seinem einen Ende mittels. eines porösen. Stopfens 3 abgeschlossen ist; Fsg. i, c zeigt ein dem Rohr gemäß Fig. i, a ähnliches Rohr, bei welchem zwischen den Stopfen 3 und den Stab z verlorenes Maberial 4. zwischengeschaltet ist; Fig. r, d zeigt ein Rohr ähnkch dem Rohr in Fig. i, b mit zwischen Stopfen 3 und Stab 2 eingeschaltetem verlorenem Material q..
  • Die in Fig. i dargestellten Rohre können beliebige Querschnitte, etwa die in Fig.2 gezeigten, erhalten.
  • In den Fig. 3 und- q. ist ein feuerfester Block 5 dargestellt, der mit Bohrungen zur Aufnahme einer Anzahl verstärkter Rohre i versehren ist. Diese Rohre können wie die in Fig. i dargestellten ausgebildet sein.
  • Wahlweise können die Bohrungen in dem Block 5 auch Graphitstäbe und poröse Stopfen, erwünschtenfalls unter Zwischenschaltung verlorenen Materials, enthalten. Der verstärkte Block 5 kann beispielsweise für das Gewölbe eines Ofens verwendet werden.
  • In den Fig. 5, 6 und' 7 sind Blöcke 7 dargestellt, die das Brennhilfsmittel innerhalb des Ofens bilden; sie tragen an jedem ihrer Enden verstärkte Rohre i. Diese Rohre i tragen mittels kurzer Dornren g aus feuerfestem Werkstoff, die durch Löcher in den Rohren 8 in der Nähe eines ihrer Enden hindurchgeführt sind, eine Anzahl grüner Rohre B. Die vorteilshafte Ausnutzung des Ofenraumes ist aus drei Fig. 5 und 7 deutlich. ersichtlich.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Durch einen Stützkörper verstärkter Baukörper aus feuerfestem Werkstoff, dadurch gekennzeichnet, daß der aus einem chemisch mit Graphit verträglichen Werkstoff bestehende Baukörper eine Bohrung aufweist, in die zur Verstärkung dies Baukörpers ein Graphitkörper eingebracht ist. z. Baukörper na-oh Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrung durch den Baukörper hindurch nicht völlig durchgeführt ist und das offene Ende des Baukörpers mittels eines porösen Stopfens aus feuerfestem Werkstoff geschlossen ist (Fig, i, a bis d). 3. Baukörper nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, da.E die Bohrung durch den Baukörper hindurch völlig durchgeführt ist und, beide Enden der Bohrung durch poröse Stopfen aus feuerfestem Weckstoff geschlossen sind (Fig. i, a und c).. q.. Baukörper nach Anspruch. 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen porösen Stopfen und Ende des Graphitkörpers eine Zwischenschicht aus Sauerstoff absorbierendem oder mit Sauerstoff reagierendem Material eingeschalt et: ist (Fig. i, c). 5. Baukörper nach. einem der Ansprüche i bis q., dadurch gekennzeichnet, daß er als Rohr ausgebildet ist. 6. Rohr nach Anspruch 5, dadurch, gekennzeichnet, daß der feuerfeste Werkstoff Tonerde ist. 7. Baukörper nach einem der Ansprüche i bis ¢, dadurch gekennzeichnet, daß er als Tafel, Block oder Stab ausgebildet ist, die je wenigstens eine Bohrung aufweisen, in welche ein gemäß Anspruch 5 oder 6 verstärktes Rohr eingebracht ist. B. Verfahren zur Halterung bzw. dem Tragen von zu brennenden Rohren aus feuerfestem Material während des Brandes, dadurch gekennzeichnet, daß durch ein Loch. in der Nähe eines Endes der zu brennenden Rohre ein Dorn aus feuerfestem Werkstoff hindurchgeführt ist und die beiden Enden jedes dieser Dorne zwei gemäß den Ansprüchen i bis 7 ausgebildete Baukörper tragen. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 46o 763; französische Patentschrift Nr. i o4o i64.
DET8855A 1953-01-07 1953-12-31 Durch einen Stuetzkoerper verstaerkter Baukoerper aus feuerfestem Werkstoff Expired DE960573C (de)

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DET8855A Expired DE960573C (de) 1953-01-07 1953-12-31 Durch einen Stuetzkoerper verstaerkter Baukoerper aus feuerfestem Werkstoff

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE460763C (de) * 1925-01-27 1928-06-15 Spennemann & Lindemann G M B H Feuerraumdecke mit an Traegern aufgehaengten Steinen
FR1040164A (fr) * 1950-07-28 1953-10-13 Ofag Ofenbau A G Revêtement pour fours industriels

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE460763C (de) * 1925-01-27 1928-06-15 Spennemann & Lindemann G M B H Feuerraumdecke mit an Traegern aufgehaengten Steinen
FR1040164A (fr) * 1950-07-28 1953-10-13 Ofag Ofenbau A G Revêtement pour fours industriels

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