DE950295C - Kuehleinrichtung unter Verwendung eines Ranquerohres - Google Patents

Kuehleinrichtung unter Verwendung eines Ranquerohres

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DE950295C
DE950295C DEL18688A DEL0018688A DE950295C DE 950295 C DE950295 C DE 950295C DE L18688 A DEL18688 A DE L18688A DE L0018688 A DEL0018688 A DE L0018688A DE 950295 C DE950295 C DE 950295C
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DE
Germany
Prior art keywords
compressor system
nozzle
heat
medium
pressure
Prior art date
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Expired
Application number
DEL18688A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Joachim Kuck
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
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Publication date
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25BREFRIGERATION MACHINES, PLANTS OR SYSTEMS; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS
    • F25B9/00Compression machines, plants or systems, in which the refrigerant is air or other gas of low boiling point
    • F25B9/02Compression machines, plants or systems, in which the refrigerant is air or other gas of low boiling point using Joule-Thompson effect; using vortex effect
    • F25B9/04Compression machines, plants or systems, in which the refrigerant is air or other gas of low boiling point using Joule-Thompson effect; using vortex effect using vortex effect

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Heat-Exchange Devices With Radiators And Conduit Assemblies (AREA)

Description

  • Kühleinrichtung unter Verwendung eines Ranquerohres Die bisher bekannten Kühleinrichtungen weisen den Nachteil auf, daß sie mit einem Kältemittel als Wärmeträger arbeiten und Verdampfer, Kondensatoren und Pumpen besitzen, die zur Anfälligkeit der Anlagen beitragen. Die das Kältemittel führenden Anlageteile müssen gas- und flüssigkeitsdicht ausgeführt werden, um Korrosionen zu vermeiden, und unterliegen damit einer dauernden Wartung. Eine von den bekannten Kälteanlagen abweichende Einrichtung ist das sogenannte RxnqueTohr, bei dem tangential ein unter Druck stehendes Gas, insbesondereLuft, eingeblasen wird, welches sich wirbelförmig nach beiden Seiten des Rohres aufteilt und durch Blenden an den Rohrenden austritt. Im Ranquerohr bildet sieh dabei zentral .im Wirbel eine axiale Strömung aus. Der noch nicht eindeutig geklärte Effekt des Ranquerohres ist der, daß sich der Wärmeinhalt der Luft entsprechend der Aufteilung derselben verändert, so daß aus dem einen Ende des Ranquerohres heiße Luft und aus dem anderen Ende kalte Luft austritt. Der Vorteil des Ranquerohres besteht darin, daß ohne ein besonderes Kältemittel und ohne bewegte Teile ein Kühleffekt erzeugt wird. Die Betriebssicherheit eines solchen Rohres .ist damit jeder der gewöhnlichen Anlagen weit überlegen.
  • Um diese Vorteile im großen Maßstab nutzbar zu machen und zu erhalten, d. h. um nicht wiederum die Betriebssicherheit eines derartigen Kühlsystems durch mechanisch betätigte Hilfsanlagen einzuschränken, wird erfindungsgemäß eine Kühleinrichtung unter Verwendung eines Ranquerohres angewendet, bei der das zum Betreiben des Rohres bestimmte gasförmige Medium durch ein Düsenverdichtersystem gefördert und komprimiert wird. Als gasförmiges Medium soll wiederum insbesondere Luft dienen. Die bekannten Düsenverdichtersysteme setzen Wärme in kinetische Spannungsenergie dadurch um, daß Gase oder Dämpfe bei höherer Temperatur unter Umsetzung der Dehnungsarbeit in kinetische Energie adiabatisch expandieren und -mit Hilfe dieser Energie bei niedrigerer Temperatur wieder isotherm verdichtet werden. Vorteilhaft kann die aus dem Ranquerohr austretende heiße Luft in das Düsenverdic'htersystem zurückgeführt werden, also einen geschlossenen Kreislauf beschreiben, so daß die im Ranquerchr auf die Heißgasseite übertragene Wärme als Nutzwärme verwertet werden kann. Die aus dem Ranquerohr austretenden kalten Gase sollen nach Durchströmen eines Kühlers bzw. nach Aufnahme der von einem zu kühlenden Mittel entzogenen Wärme ebenfalls in das Düsenverdichtersystem zurückgeführt werden, also einen geschlossenen, dem Heißgaskreislauf teilweise parallel geschalteten Kreislauf, den Kaltgaskreislauf, beschreiben. Die zum Betreiben der Einrichtung, insbesondere zum Decken der Verluste notwendige Wärme soll dem Medium vor Wiedereintritt desselben in das Düsenverdichtersystem zugeführt werden. Das den Kühler verlassende Medium kann gleichzeitig die zur isothermischen Verdichtung dienende Druckdüse des Düsenverd@iclttersystems kühlen, so,daß die dort anfallende Wärme ebenfalls in den Kreislauf zurückgeführt wird. Eine zusätzliche Wasserkühlung kann vorgesehen werden.
  • Der Kühlmitteldurchfluß durch den Kühler soll durch eine Regelleitung mit Beipaßventil, die dem Kühler parallel geschaltet ist, geregelt werden. Das durch den Kühler und durch die Kühlung der Druckdüse des Düsenverdichtersystems bereits vorgewärmte Medium kann mit dem die Druckdüse des Düsenverdichtersystems verlassende Medium über einen Wärmeaustauscher in Wärmeaustausch gebracht werden, so daß eine weitere Vorwärmung des kalten Gases vor Wiedereintritt desselben in das Düsenverdichtersystem hzw. vor der Beh:eizung erfolgt. Gleichzeitig wird dadurch erreicht, daß das unter Druck stehende Medium vor Eintritt in das Ranquerohr gekühlt wird. Zur Regelung des Wärmeaustausches sollen dem Wärmeaustauscher beidseitig Leitungen zur Durchflußregelung parallel geschaltet sein. Zusatzluft soll durch das Unterdruckgebiet des Düsenverdichtersystems angesaugt werden. Die notwendigen A#bblaseventile sind vorzusehen.
  • Die Wärmezuführung kann mittelbar durch Wärmeaustausch oder unmittelbar durch Verbrennung beliebiger Brennstoffe innerhalb des Mediums erfolgen. Vorteilhaft ist die Verwendung elektrischer Heizwiderstände als Wärmequelle. Ein derartiger Heizwiderstand kann z. B. bei doppelwandig ausgeführter Heißgasseite des Ranquerohres innenhalb der doppelten Warndung liegen. Die Wärmequelle soll wie üblich bei Kälteanlagen in Abhängigkeit von der Kühlleistung zu- und abgeschaltet werden. Zum Anfahren der Kühleinrichtung dient vorteilhaft die Wärmequelle selbst, die durch Erwärmung des Mediums den Druck desselben vor dem Düsenverdidhtersystem so weit erhöht, bis der Betriebsdruck des Düsenverdichtersystems erreicht ist: Durch eine Kühleinrichtung nach der Erfindung ist eine völlige Unabhängigkeit von besonderen Kältemitteln erreicht, sind sämtliche mechanisch betätigten Einrichtungen vermieden und-eine Unabhängigkeit von der örtlichen Stellung und Lage der Einrichtung selbst erzielt. Zum Betreiben der Einrichtung wird nur eine Wärmequelle benötigt. Die Kühleinrichtung eignet sich besonders zur Verwertung von Abwärme, die in kalten Jahreszeiten zur Heizung dienen kann, die jedoch in warmen Jahreszeiten nutzlos verlorengeht.
  • Naturgemäß können mehrere Düsensysteme zur Erzeugung eines. höheren Druckes und mehrere Wärmequellen hintereinandergeschaltet' werden. Das gleiche gilt für das Ranquerohr und den Kühler. Um eine größere Durch satzmenge zu verarbeiten, können die Anlageteile mehrfach angeordnet und parallel geschaltet sein.
  • Das Grundprinzip -der Eifindung ist durch die Fig. i dargestellt.
  • Die Fig. 2 zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung in besonders geeigneter Schaltung.
  • Nach Fig. i besteht eine Kühleinrichtung aus einem Ranquerohr i, einer Heizung 8, einem Düsenverdichtersystem 13 und einem Kühler 6. Die Heizung 8 besteht aus .einem Heizwiderstand .den Anschlußleitungen 30 und einem Schalter io, der an einer passenden Stromquelle i i angeschlossen ist. In der Heizung 8 wird Luft aufgeheizt, die über eine Heißleitung 26 dem Düsenverdichtersystem 13 zufließt. Die Heißluft tritt in das Düsensystem 13 durch die Düse 1q. ein, expandiert im Diffusor 15 adiabatiseh unter Umsetzung der Wärmeenergie in kinetische Energie und wird in der Druckdüse 18 isotherm verdichtet. Die Kühlung 'der Druckdüse erfolgt über eine Kühlwasserleitung i9. Die kalte, unter Druck stehende Luft fließt der Wirbeldüse 2 des Ranquerohres i über die Druckleitung 29 zu und trennt sich im Ranquerohr in einen Heißluftstrom, der durch die Warmblende q. austritt, und in einen Kaltluftstrom, der durch die Kaltblende 3 austritt. Der Warmluftstrom fließt über die Warmleitung 25 zur Heizung 8 unmittelbar zurück. Der Kaltluftstrom fließt über eine Kaltleitung 23 einem Kühler 6 zu, nimmt dort Wärme auf und strömt über eine Kühlleitung 24 ebenfalls zur Heizung zurück. Zusätzliche Luft kann über eine Zusatzleitung 27 und einem Saugventil 21 vom Unterdruckgebiet des Düsenverdidhtersystems 13 direkt durch die Ansaugöffnungen 2o angesaugt werden. Eine Abblaseleitung 28 mit einem A#bblaseventil 22 dient zur Druckregulierung. Mit 16 ist eine Wärmeisolierung bezeichnet. In der Kühlleitung 24 ist ein Rückschlabventi:l 7, in der Waxmleitung 25 ist ein Rückschlagventil 5 und in der Heißleitung 26 ist ein Startventil 12 angeordnet. Der Zweck der Ventile ist, die Kühleinrichtung automatisch bei Schließen .des Schalters io anzufahren. Das Startventil 12 ist, wenn die Kühleinrichtung außer Betrieb ist, geschlossen. Wird der Schalter io eingelegt, so wird die in der Heizung 8 befindliche Luft über den Heizwiderstand 9 erhitzt, dehnt sieh aus und schließt die Rückschlagventile 7 und 4. Da die Luft nicht entweichen kann, steigt der Druck zwischen den Rücksdhlagventilen 7 und 4 und dem Startventil 12. Ist der zum Betrieb des Düsenverdichtersystems 13 notwendige Druck des Kühlmediums, in .diesem Falle der Luft, erreicht, so, öffnet das Startventil 12, das auf diesen Druck eingestellt ist, automatisch und bleibt in dieser Stellung temperaturabhängig voll geöffnet, d. h. esschließt erst dann, wenn die Lufttemperatur bei ab gestellter Kühleinrichtung einen bestimmten Wert unterschritten hat. Durch das Öffnen des Startventils 12 fließt -die unter Druck stehende Luft schlagartig dem Düsenverdichtersysitem 13 zu, wird von diesem verdichtet und gelangt über das Ranquerohr i @bzw. den Kühler 6 über cli,e sich nun automatisch öffnenden Rücksahlagventile 5 und 7 zur Heizung 8 zurück. Der Kreislauf ist damit geschlossen, die Kühleinrichtung ist in Betrieb gesetzt. Bei sich öffnendem Schalter io wird die Heizung der Luft unterbrochen, so daß die Pumpwirkung des Düs,enverdichtersystems 13 ausläuft und der Kreislauf unterbrochen wird. Nach genügender Abkühlung schließt das Startventil 12.
  • Nach Fig. 2 ist das gleiche Prinzip beibehalten. Die Bezeichnungen sind die gleichen. Um eine bessere Wärmeausnutzung zu erhalten, wird die aus dem Kühler 6 austretende Kühlluft zur alleinigen bzw. zusätzlichen Kühlung der Druckdüse 18 verwendet. Die Kühlluft fließt dann über die Kühl.luftleitung 24, die Leitung 35 mit dem Ventil 34 zum Kühlmantel 17 und von diesem über die Leitung 36 und das Ventil 37 zur Heizung 8 zurück. Der Kühlmantel 17 kann ü'b'er die Leitung 24 und das Ventil 38 teilweise oder ganz für Regelzwecke umgangen werden. Die Kühlluft ist durch Wärmeaufnahme im Kühlmantel' vorgewärmt, so daß die Heizleistung der Heizung 8 vermindert werden kann. Um ein weiteres Vorwärmen der Kühlluft zu erreichen und um gleichzeitig ein Kühlen der Druckluft vor Eintritt in das Ranquerohr i zu ermöglichen, steht die Druckluft der Dnuckleitung 29 und die Kühlluft der Kühlleitung 24 über einen Wärmeaustau.scher 39 im Wärmeaustausch. Die den Kühlmantel 17 verlassende Kühlluft strömt sodann bei. in der Kühlleitung 24 liegendem geschlossenem Ventil 37 über die Leitung 36 und die Kühlleitung 24 in den Wärmeaustauscher 39 und von dort über eine Leitung 40 und ein Ventil 41 in die Kühlleitung 24 zurück und damit zur Heizung 8. Die Heizung 8 ist als Doppelmantel der Heißgasseite des Ranquerohres i ausgeführt. Die Heißluft strömt innerhalb des. Rohres von links nach rechts durch die 4 und zwischen der doppelten Wandung von rechts nach links in die Heißleitung 26. Dadurch ist gleichzeitig eine bessere Wärmeisolierung des Ranquerohres i erreicht und eine nicht nutzbare Wärmeabstrahlung dies Ranquerahres i vermieden. Um die Kühlleistung zu regeln, ist- dem Kühler 6 eine Regelleitung 31 mit einem Beipaßventil 32 parallel geschaltet. Ein in cfer Kühlleitung 24 ,direkt hinter d-em Kühler 6 liegendes Ventil 33 kann somit gemeinsam mit dem Beipaßventil die Kühlleistung, d. h. den Durchfluß durch den Kühler 6 regeln.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Kühleinrichtung unter Verwendung eines Ranquerohres, dadurch gekennzeichnet, daß das zum Betreiben des Rohres bestimmte gasförmige Medium, insbesondere Luft, durch ein Düsenverdichtersystem gefördert und komprimiert wird.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die aus dem kanquerohr austretenden heißen Gase in das Düsenverdichtersystem zurückgeführt werden, also einen geschlossenen Kreislauf beschreiben.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die aus.. dem Ranquerohr austretenden kalten Gase nach Durchströmen eines Kühlers bzw. nach Aufnahme der von einem zu kühlenden Mittel entzogenen Wärme in das Düsenverdichtersystem zurückgeführt werden, also einen geschlossenen, dem Heißgaskreislauf teilweise parallel geschalteten Kreislauf, Kaltgaskreislauf, beschreiben.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß dem Medium die zum Betreiben der Einrichtung, insbesondere die zum Decken 'der Verluste notwendige Wärme vor Wiedereintritt in das Düsenverdichtersystem zugeführt wird.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, d-aß die zur isothermischen Verdichtung dienende Druckdüse des Düsenverdichtersystems durrhKühlwasser und/ oder durch Kaltgas. gekühlt ist.
  6. 6. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß dien Kühler eine Regelleitung mit Beipaßventil parallel geschaltet ist (F'ig. 2).
  7. 7. Einrichtung nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Kaltgas über einen Wärmeaustauscher mit dem Medium zwischen Düsenverdichtersystem und Ranquerohr in Wärmeaustausch steht (Fig. 2). B. Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß dem Wärmeaustauscher bendseitig Leitungen zur Durchflußregelung parallel geschaltet sind (Fig. 2). 9. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß Zusatzluft über eine Zusatzleiturig durch das Unterdruckgebiet des Düsenverdichtersystems angesaugt wird. ro. Einrichtung nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß in der Druckleitung zwischen Düsenverdichtersystem und Ranquerohr zur Druckregelung. ein Abblaseventil vorgesehen ist. i r. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Wärmezuführung mittelbar (Wärmeaustausch) und/,oder unmittelbar (Verbrennung innerhalb des Mediums) erfolgt. 12. Einrichtung nach Anspruch i i, dadurch gekennzeichnet, daß als Wärmequelle elektrische Heizwiderstände verwendet werden. 13. Einrichtung nach Anspruch II und 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Heißgasseite des Ranquerohres doppelwandig ausgeführt ist und dieWärmezuführung innerhalb der äußeren Wandung oder über diese erfolgt (Fig. 2). 14. Einrichtung nach Anspruch rz bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Wärmequelle in Abhängigkeit von der Kühlleistung zu- und abgeschaltet wird. 15. Einrichtung nach Anspruch r bis r4; dadurch gekennzeichnet, daß in Richtung der Kreislaufströmung vor der Wärmequelle Rückschlägventile und hinter der Wärmequelle ein Startventil, das bei Erreichen eines zum Betrieb des Düsenverdichtersystems notwendigen Druckes selbsttätig öffnet, so angeordnet sind, daß der bei dem Beheizen steigende Druck des Mediums die Rückschlagveütile schließt, bis das Startventil öffnet und das Medium im Kreislauf strömt.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2496851A1 (fr) * 1980-12-23 1982-06-25 Anhydride Carbonique Ind Dispositif autorefrigerant et autoregule destine au refroidissement et a la congelation de produits et materiaux divers, et procede de mise en oeuvre
WO1996024808A1 (de) * 1995-02-07 1996-08-15 Keller Juergen Kühlanlage

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FR2496851A1 (fr) * 1980-12-23 1982-06-25 Anhydride Carbonique Ind Dispositif autorefrigerant et autoregule destine au refroidissement et a la congelation de produits et materiaux divers, et procede de mise en oeuvre
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