DE922700C - Vorrichtung fuer das Fuegen und Loesen von Pressverbaenden, insbesondere von auf Wellen festsitzenden ringfoermigen Koerpern, z. B. Innenringen von Waelzlagern - Google Patents

Vorrichtung fuer das Fuegen und Loesen von Pressverbaenden, insbesondere von auf Wellen festsitzenden ringfoermigen Koerpern, z. B. Innenringen von Waelzlagern

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DE922700C
DE922700C DEV4693A DEV0004693A DE922700C DE 922700 C DE922700 C DE 922700C DE V4693 A DEV4693 A DE V4693A DE V0004693 A DEV0004693 A DE V0004693A DE 922700 C DE922700 C DE 922700C
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DE
Germany
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shafts
inner rings
joining
ring
loosening
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DEV4693A
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English (en)
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Lothar Roth
Friedrich Wolf
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SKF GmbH
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SKF Kugellagerfabriken GmbH
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23PMETAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; COMBINED OPERATIONS; UNIVERSAL MACHINE TOOLS
    • B23P11/00Connecting or disconnecting metal parts or objects by metal-working techniques not otherwise provided for 
    • B23P11/02Connecting or disconnecting metal parts or objects by metal-working techniques not otherwise provided for  by first expanding and then shrinking or vice versa, e.g. by using pressure fluids; by making force fits
    • B23P11/025Connecting or disconnecting metal parts or objects by metal-working techniques not otherwise provided for  by first expanding and then shrinking or vice versa, e.g. by using pressure fluids; by making force fits by using heat or cold
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C35/00Rigid support of bearing units; Housings, e.g. caps, covers
    • F16C35/04Rigid support of bearing units; Housings, e.g. caps, covers in the case of ball or roller bearings
    • F16C35/06Mounting or dismounting of ball or roller bearings; Fixing them onto shaft or in housing
    • F16C35/062Dismounting of ball or roller bearings
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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    • F16C35/00Rigid support of bearing units; Housings, e.g. caps, covers
    • F16C35/04Rigid support of bearing units; Housings, e.g. caps, covers in the case of ball or roller bearings
    • F16C35/06Mounting or dismounting of ball or roller bearings; Fixing them onto shaft or in housing
    • F16C35/063Fixing them on the shaft

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Induction Heating (AREA)

Description

  • Vorrichtung für das Fügen und Lösen von Preßverbänden, insbesondere von auf Wellen festsitzenden ringförmigen Körpern, z. B. Innenringen von Wälzlagern Beim Fügen oder Lösen von Preßverbänden, insbesondere von auf einer Welle oder Achse festsitzenden Innenringen von Wälzlagern, wird die Welle bei großem Übermaß oft so stark beschädigt, daß mehrfaches Aufbringen und Abziehen nicht möglich ist. Es sind besondere Vorrichtungen notwendig, um die bei größeren Durchmessern benötigten erheblichen Kräfte zu erzeugen und aufzunehmen, z. B. mechanische oder hydraulische Pressen mit entsprechenden, der jeweiligen Ringgröße angepaßten Aufnahmen und Druckstücken. Aus diesem Grunde werden die Wälzlager bzw. deren Innenringe zum Aufbringen auch meist in einem Ölbad auf eine dem Wellenübermaß entsprechende Temperatur angewärmt, so daß sie sich leicht aufschieben lassen. Für große Lager kann das Ölbad recht beachtliche Abmessungen haben, und das Anwärmen einer so großen Ölmenge ist nicht nur teuer, sondern auch sehr zeitraubend. Die heißen Lager oder deren Innenringe müssen mit geeigneten Zangen gefaßt werden; es sind also auch hier besondere Einrichtungen erforderlich.
  • Beim Abziehen der Lager bzw. der Innenringe läßt sich das Erwärmen des Ringes auf die erforderliche Übertemperatur nur sehr schwer erreichen, weil bei den bisher gebräuchlichen Mitteln (Anwärmen mit in heißes Öl getauchten Tüchern oder mit Dampfstrahlrohr) das Anwärmen zu langsam erfolgt und zuviel Wärme auf die Welle abgeleitet wird, so daß das Wärmegefälle zwischen Ring und Welle nicht genügt, um die Preßpassung aufzuheben. Es müssen immer noch besondere Abziehvorrichtungen angesetzt und damit die Gefahr der Oberflächenbeschädigung der Welle in Kauf genommen werden. Auch dieses Verfahren ist zeitraubend und erfordert besondere Einrichtungen..
  • Es ist bekannt, auf einer Welle oder Achse festsitzende Ringe auf induktivem Wege zu erwärmen, so daß sie mit den üblichen Abziehwerkzeugen leicht abgezogen werden können.
  • Erfindungsgemäß wird eine Vorrichtung vorgesehen, die unter Verwendung der induktiven Erwärmung durch niederfrequenten Wechselstrom sowohl das Abziehen als auch das Aufziehen von auf Wellen festsitzenden Ringen oder Flanschen, insbesondere Innenringen von Wälzlagern, unter vollkommener Schonung von Welle und Ring ohne Zuhilfenahme weiterer Mittelermöglicht, wobei ein und dieselbe Vorrichtung bei einer Reihe verschiedener Größen der auf- bzw. abzuziehenden Teile angewendet werden kann.
  • Durch die Erfindung wird der Ein- und Ausbau von auf Wellen sitzenden Teilen außerordentlich vereinfacht, weil mit nur einer Vorrichtung über einen größeren Durchmesserbereich Teile in kürzester Zeit auf- und abgezogen werden können.
  • In der Zeichnung ist eine Ausführung der Vorrichtung beispielsweise dargestellt. Es zeigt Abb. i die Vorrichtung in Vorderansicht, Abb. 2 einen Schnitt nach Linie II-II der Abb. i und -Abb. 3 einen Schnitt nach Linie III-III der Abb. i.
  • Zwischen zwei ferromagnetischen Scheiben i und i' befinden sich konzentrisch angeordnete, aus paketiertem Dynamoblech gebildete Ringstücke 2, die beispielsweise durch Niete 3 mit den Scheiben i und i' verbunden sind. Die Ringstücke :2 sind so angeordnet, daß zwischen ihnen etwa gleichmäßig auf dem Umfang verteilt mehrere, beispielsweise sechs radial verlaufende Öffnungen 4 von beliebigem, vorzugsweise viereckigem Querschnitt entstehen. In den Öffnungen 4 können sich lamellierte Polschuhe 5 radial verschieben. Das radiale Verschieben der Polschuhe 5 wird hervorgerufen durch Verdrehen ,der konzentrisch auf den Scheiben i und i' angeordneten Ringe 6 und 6'. Konzentrische Führungsbahnen 7 und 7' sichern zusammen mit in konzentrischen Durchbrüchen 8 freigehenden Linsen- " schrauben 9 die gegenseitige Lage der Teile i und 6 bzw. i' und 6'. In die Ringe 6 und 6' sind schräg verlaufende Kulissen io eingearbeitet, in welchen in den Polschuhen 5 festsitzende und in radialen Schlitzen i i der Scheiben i und i' bewegliche Stifte 12 gleiten. Werden die Ringe 6 und 6' gegenüber den Scheiben i und i' verdreht, so bewegen sich infolgedessen die Polschuhe 5 radial in den Öffnungen 4. Um ein Ecken der Polschuhe 5 in den Öffnungen 4 zu verhindern, sind die Polschuhe 5 noch durch Stifte 13 in Schlitzen 14 der Scheiben i und i' radial geführt. Um das Verdrehen der Ringe 6 und 6' gegenüber den Scheiben i und i' und damit das radiale Verschieben der Polschuhe 5 leicht bewerkstelligen zu können, ist je ein Handgriff 15 an den Scheiben i und i' und je ein Handgriff 16 an den Ringen 6 und 6' befestigt. Werden die Griffe 15 und 16 einander genähert, so werden die Polschuhe 5 nach innen verschoben und die Polöffnung verringert.
  • Die innerhalb des ringförmigen Ausschnittes der Vorrichtung liegenden Enden der Polschuhe 5 sind mit Spulen 17 umgeben, die über den Stecker 18 an das Wechselstromnetz angeschlossen werden können. Die Spulen 17 sind so gewickelt, daß jeweils zwei benachbarte Polschuhe 5 entgegengesetzte Polarität haben.
  • Die Vorrichtung wird an das Netz angeschlossen und über den auf- und abzuziehenden Ring i9 geschoben. Durch Nähern der Handgriffe 15 und 16 werden die Polschuhe 5 zur Anlage auf den Ring i9 gebracht und gegen dessen Mantel gespannt. Der durch die Spulen 17 fließende Wechselstrom erzeugt durch Induktion Wirbelströme, die infolge der schnellfolgenden Ummagnetisierung in kürzester Zeit den auf- bzw. abzuziehenden Ring i9 so stark erwärmen, daß er infolge des großen Wärmegefälles zwischen Ring i9 und Welle 2o und der damit verbundenen größeren Dehnung des Ringes mühelos aufgebracht bzw. abgezogen werden kann.
  • Mit dieser Vorrichtung können auf bequeme Weise in kürzester Zeit Teile sowohl aufgebracht als auch abgezogen werden. Weitere Werkzeuge oder Einrichtungen für das Aufschieben oder Abziehen des Ringes sind nicht erforderlich, da durch Nähern der Handgriffe die Vorrichtung so fest und so sicher auf dem Ring i9 gespannt wird, daß er damit auf der Welle beliebig verschoben werden kann.
  • Der Ring oder Kupplungsflansch wird in dieser Vorrichtung nur so lange und so hoch erwärmt, daß er sich gerade aufbringen bzw. abziehen läßt, da der damit Hantierende sofort merkt, wenn der Ring oder Flansch sich verschieben läßt. Er kann in der gewünschten Endstellung durch einfaches Verstellen der Handgriffe sofort freigegeben werden. Auf diese Weise ist eine einfache Temperaturkontrolle möglich, so daß weder ein Beschädigen der Oberfläche noch Struktur- oder Härteänderungen zu befürchten sind. Gegebenenfalls kann durch zusätzliches Kennzeichnen des auf- bzw. abzuziehenden Teiles mit einem bei der zulässigen Temperatur umschlagenden Farbanstrich die Temperatur überwacht werden.
  • Wellenbunde und Abstandbüchsen können mit beliebigem Durchmesser ausgeführt werden, da auf das Ansetzen von Abziehwerkzeugen keine Rücksicht genommen werden muß. Aus dem gleichen Grunde entfallen auch Nuten oder Aussparungen für das Abziehen. Für gewisse Konstruktionen ist das von großem Vorteil.
  • Mit der gleichen Vorrichtung können verschieden große Teile abgezogen werden, da die Polschuhe sich radial verstellen lassen und die Polöffnung einen weiten Durchmesserbereich überbrückt. Die am aufzubringenden bzw. abzuziehenden Teil aufliegenden Enden der Polschuhe können beliebig profiliert werden, so daß die Vorrichtung nicht nur für das Auf- und Abziehen glatter, zylinderförmiger Ringe, sondern auch für Ringkörper beliebiger Oberfläche, z. B. Flansche, verwendet werden kann.
  • Bei einer weiteren Ausführung kann beispielsweise das ringförmige Joch geteilt ausgeführt werden, so daß die Vorrichtung leicht bei langen Wellenleitungen oder schlecht zugänglichen Stellen aufgesetzt werden kann.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i: Vorrichtung für das Fügen und Lösen von Preßverbänden, insbesondere von auf Wellen festsitzenden ringförmigen Körpern, z. B. Innenringen von Wälzlagern, bei der die auf-bzw. abzuziehenden Teile in bekannter Weise infolge Erregung wechselnder Magnetfelder auf induktivem Wege erwärmt werden, dadurch gekennzeichnet, daß durch Verstellen von Handgriffen die Vorrichtung fest und sicher mit dem auf- bzw. abzuziehenden Teil verbindbar ist, so daß dieses nach Erwärmung auf eine dem Wellenübermaß entsprechende Temperatur mit der gleichen Vorrichtung mühelos und in beliebiger Richtung auf der Welle verschoben werden kann.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in einem vorzugsweise ringförmigen Joch zwei oder mehr Polschuhe radial verschiebbar angeordnet sind, so daß die Polöffnung verstellbar ist und mit der Vorrichtung Teile verschiedener Durchmesser auf- bzw. abgezogen werden können.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Polschuhe an ihren am zu erwärmenden Teil aufliegenden Enden der Oberfläche des Teiles entsprechend profiliert sind. q.. Vorrichtung nach Anspruch i, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß das vorzugsweise ringförmige Joch geteilt ausgeführt ist, damit die Vorrichtung über lange Wellenleitungen gebracht werden kann.
DEV4693A 1952-06-20 1952-06-20 Vorrichtung fuer das Fuegen und Loesen von Pressverbaenden, insbesondere von auf Wellen festsitzenden ringfoermigen Koerpern, z. B. Innenringen von Waelzlagern Expired DE922700C (de)

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