DE8814892U1 - Verschlußdeckel - Google Patents

Verschlußdeckel

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DE8814892U1
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D39/00Closures arranged within necks or pouring openings or in discharge apertures, e.g. stoppers
    • B65D39/04Cup-shaped plugs or like hollow flanged members

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gasket Seals (AREA)

Description

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Verschlußdeckel
BESCHREIBUNG
Die Erfindung bezieht sich auf einen Verschlußdeckel zum flüssigkeitsdichten und gasdichten Verschließen von Gehäuseöffnungen gemäß dem Oberbegriff des Anspruch? 1.
Zum Verschluß von Gehäuseöffnungen beispielsweise bei Kurbelgehäusen von Brennkraftmaschinen sind Verschlußdeckel zum Einbauwalzen gemäß DIN 442 bekannt. Derartige Verschlußdeckel haben den Nachteil, daß sie ohne Verwendung von Dichtmasse schon bei der Montage sehr häufig undicht sind. Erfahrungsgemäß wird darüber hinaus ein hoher Anteil von derartig eingewalzten Verschlußdeckeln trotz Dichtmasse im Betrieb undicht und muß mit großem Aufwand nachgedichtet werden. Zudem erfordert der Verschlußdeckel eine Einwalzeinrichtung, die aber nach Reparaturen, die einen Ausbau des Deckels erfordern, wiederum selten vorhanden ist. Außerdem ist die Bearbeitung der Gehäuseöffnung durch die erforderliche Nut, in die ein Teil des Veischlußdeckels eingewalzt wird, aufwendig.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Verschlußdeckel bereitzustellen, der leicht und ohne Spezialwerkzeug montierbar ist und die entsprechende Gehäuseöffnung sicher verschließt.
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Diese Aufgabe wird dadurch gelöst« daß der topffÖrmig ausgebildete Verschlußdeckel auf dent Topfumfang eine AUf-Weitung aufweist/ wobei an dem nicht aufgeweiteten übrigen Bereich des Topfümfangs eine Dichtvorrichtung befestigt ist* Ein dermaßen erfindungsgemäß ausgebildeter Verschlußdeckel sitzt mit dem aufgeweiteten Umfangsbereich fest in der Gehäuseöffnung und die Dichtvorrichtung gewährleistet gleichzeitig eine sichere und dauerhafte Abdichtung des Verschlußdeckels gegenüber der Gehäuseöffnung. Zudem kann der Verschlußdeckel zu Reparaturarbeiten oder Wartungevorgängen ohne Verformung aus der Gehäuseöffnung entfernt werden und dementsprechend auch wieder eingesetzt werden.
Die abhängigen Ansprüche beinhalten vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung.
Im folgenden wird der erfindungsgemäße Verschlußdeckel anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels beschrieben.
Der in der Zeichnung dargestellte Verschlußdeckel 1 ist topfförmig ausgebildet und weist auf dem Topfumfang eine Aufweitung 2 auf. Die Aufweitung 2 wird ausgehend von dem Topfboden 3 bei etwa halber TopfumfangshÖhe über einen kontinuierlich verlaufenden Übergang eingeleitet und erstreckt sich bis zum Topfrand 4. Auf dem nicht aufgeweiteten Umfangsbereich 5 des Verschlußdeckels 1 ist eine f Dichtvorrichtung 6 befestigt. Diese Dichtvorrichtung 6 ist | in deia Ausführungsbeispiel ein Elastomerr das auf den nicht aufgeweiteten ümfangsfoereich 5 aufvulkanisiert ist. Dabei erstreckt sich die Dichtvorrichtung 5 von dem Topfboden 3 bis zu dem Übergang 7. Zum leichten Einführen des Verschlußdeckels 1 in die entsprechende Gehäuseöffnung
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beispielsweise bei einem Kurbelgehäuse oder sonstigen Anbauteil einer Brennkraftmaschine ist der topfbodenseitige Endbereich der Dichtvorrichtung* die im übrigen vor-' zugsweise aus einem Siliconmaterial (beispielsweise MVQ gefertigt ist) abgeschrägt. Zudem ist die Gehäuseöffnungs- seitige Oberfläche der Dichtvorrichtung aufgerauht oder wellenförmig ausgebildet und weist zumindest mit den Wellenbergen 8 ein Übermaß zu der Aufweitung 2 auf. Somit wird mit der Aufweitung 2, die als Pressitz gegenüber der Gehäuseöffnung ausgelegt ist, eine sichere Befestigung in der Gehäuseöffnung gewährleistet, während die Dichtvorrichtung 6 zumindest mit den Wellenbergen 8 die Haltefunktion unterstützt und zudem die Gehäuseöffnung sicher gegenüber dem Verschlußdeckel 1 abdichtet.

Claims (4)

ANSPRÜCHE
1. Verschlußdeckel zum flüssigkeitsdichten und gasdichten Verschließen von Gehäuseöffnungen insbesondere bei Brennkraftmaschinen,
dadurch gekennzeichnet, daß der topfförmig ausgebildete Verschlußdeckel (1) auf dem Topfumfang eine Aufweitung (2) aufweist, und an dem übrigen Umfangsbereich (5) eine Dichtvorrichtung (6) befestigt ist.
2. Verschlußdeckel nach Anspruch I1
dadurch gekennzeichnet, daß die Aufweitung (2) ausgehend von dem Topfboden (3) angenähert bei halber Topfumfangshöhe Über einen kontinuierlich verlaufenden Übergang eingeleitet wird und sich bis zum Topfrand (4) erstreckt.
3. Verschlußdeckel nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, ä%ß die Dichtvorrichtung (6) ein Elastomer ist.
4. Verschlußdeckel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtvorrichtung (6) an dem Umfangsbereich (5) anvulkanisiert ist.
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DE8814892U 1988-11-30 1988-11-30 Verschlußdeckel Expired DE8814892U1 (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
NL1005299C2 (nl) * 1997-02-17 1998-08-18 Elton Bv Ind & Handel Verpakkingskoker.
DE102005017431A1 (de) * 2005-04-15 2006-10-19 Deutz Ag Verschlussdeckel
EP2299089A1 (de) 2009-09-10 2011-03-23 Carl Freudenberg KG Vorrichtung zum Abdichten einer deutlichen zylinderförmigen Öffnung

Cited By (4)

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