DE8809912U1 - Gehäuse für ein elektronisches Gerät - Google Patents

Gehäuse für ein elektronisches Gerät

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DE8809912U1 DE8809912U DE8809912U DE8809912U1 DE 8809912 U1 DE8809912 U1 DE 8809912U1 DE 8809912 U DE8809912 U DE 8809912U DE 8809912 U DE8809912 U DE 8809912U DE 8809912 U1 DE8809912 U1 DE 8809912U1
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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05KPRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
    • H05K5/00Casings, cabinets or drawers for electric apparatus
    • H05K5/0026Casings, cabinets or drawers for electric apparatus provided with connectors and printed circuit boards [PCB], e.g. automotive electronic control units
    • H05K5/0065Casings, cabinets or drawers for electric apparatus provided with connectors and printed circuit boards [PCB], e.g. automotive electronic control units wherein modules are associated together, e.g. electromechanical assemblies, modular structures

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Casings For Electric Apparatus (AREA)

Description

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Gehäuse für ein elektronisches Gerät |
Die Erfindung betrifft ein Gehäuse fUr ein elektronisches ü Gerät, welches als eine an einer Wand anflanschbare Raumzelle sowohl verschmutzungs- und eingriffssicher verschließbar, als auch stufenweise ausbaufähig ausgebildet ist.
FUr die meisten Informations- und Regelaufgaben sowie die hierfür erforderlichen öäfceherrässüngs- Uriu DäcönvöräifbeiLüfiysvorgänge, bei denen beispielsweise mehrere Meßgrößen oder Grenzwerte zu einer einzigen Aussage verknüpft oder mit organisatorischen Daten verglichen oder verrechnet werden, ist in der Regel die Rechen- und Verarbeitungskapazität sog. Einplatinenrechner völlig ausreichend.
Sind, wie beispielsweise bei Nutzfahrzeugen, eine Vielzahl solcher Aufgaben gegeben, so ist es wegen der Austausch- und Wartungsfähigkeit sowie wegen der Wahlmöglichkeit der Käufer und der anwendungsspezifischen Anpaßfähigkeit des betreffenden Datenverarbeitungssystems zweckmäßig, daß für jede Aufgabe bzw. für jedes Aufgabengebiet oder bestimmte Aufgabengruppen ein Rechnermodul zusätzlich zu einem Basismodul vorgesehen wird, um &thgr;&idiagr;&idiagr;&idigr;&thgr; muyiiCiiat iiOnc EliIZIcmZ &Igr;&idigr;&Ggr;&igr; FaujTZSUyuStlTiSu ZU BITZiS.ii.Sn.
Solche Aufgabengebiete sind im Zusammenhang mit einem NutKfahrzeug beispielsweise die Arbeitszeiterfassung und die rechtzeitige und richtliniengemäße Information des bzw. der Fahrer des Fahrzeuges, die Datenermittlung für eine Optimierung des Fahrzeugeinsatzes, die Verarbeitung und Anzeige aktueller Betriebsdaten, z. B. auch die akustische Signalgabe bei unzulässigen Betriebszuständen des Fahrzeuges, die Erfassung und Aufbereitung bestimmter Betriebsdaten für eine rechtzeitige und flexible, d. h. den Erfordernissen angepaßte Fahrzeugwartung, die Tourenführung und Auftragserfassung bei der Warenverteilung und/oder Warenübernähme oder die Erfassung des Benutzungsgrades und der Auslastung öffentlicher Verkehrsmittel sowie unterschiedlichste Kontroll- und Steuerfunktionen bei Spezialfahrzeugen, beispielsweise bei Kühlfahrzeugen, Streufahrzeugen und dergl.
Verständlicherweise ergeben sich im Gegensatz zu einer
stationären Anwendung in einem Fahrzeug schon aufgrund der
unterschiedlichen Fahrzeugarchitekturen und aufgrund des rauhen
Einsatzmilieug erhebliche Einbauprobleme für derartige Rechnermodule. Ferner werden im allgemeinen hohe Ansprüche an die
Servicefreundlichkeit gestellt und somit eine gute Zugänglichkeit und Austauschfähigkeit erwartet. Dabei scheidet, wenn aus ■] der Vielzahl der denkbaren Rechnermodule nur wenige ausgewählt j werden, auch wegen des eng begrenzten Kaumangebotes, eine %
flächige Anordnung der Module nebeneinander oder gar eine j
"verstreute" Anordnung aus. Außerdem erfordern die anwendungsspezifische Anpaßbarkeit und die Wahlmöglichkeit des Käufers, ■ daß das jeweilige Datenverarbeitungssystem nicht nur von j
Automobilherstellern einbaubar ist, sondern in jeder Kunden- I dienstwerkstatt nachgerüstet oder erstmals sozusagen vor Ort ■; zugeschnitten" werden kann, und zwar um die Kosten für ein j derartiges System so niedrig wie möglich zu halten, mit einem '; möglichst geringen Bauteilebedarf und einem Minimum an i
Verkabelungs- und Montageaufwand. i
Die für die vorgesehene Anpaßbarkeit erforderliche hohe f Modularität erfordert die Lagerhaltung und Bereitstellung der 1 Bauteile des Systems in einer grüßen Anzahl, d. h. die Bauteile -3
4 müssen großserienfertigungsfähig sein und somit möglichst |j
einfach gestaltet sein, so daß sie mit möglichst wenigen und j einfachen Werkzeugen gut reproduzierbar hergestellt werden j
können. '
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung bestand somit
darin, eine Gehäusearchitektur zu finden, mit welcher ein =■?
sowohl den Bedingungen der Großserienfertigung gerecht
werdendes, insbesondere preisgünstig herstell- und montierbares, als auch für den Einsatz in einem Fahrzeug geeignetes
und auf einfache Weise erweiterbares Gehäuse für ein elektronisches Gerät, mit anderen Worten für eine zentrale Anordnung
eines oder mehrerer Rechnermodule, gebildet werden kann.
Die Lösung dieser Aufgabe ist gekennzeichnet durch wenig-
ti to
&igr; · · &igr;
Il · ·
Stens einen Rahmen, an welchem stirnseitig einerseits ein umlaufender Steg, andererseits eine umlaufende Nut ausgebildet sind, durch innerhalb des Rahmens ausgebildete Mittel zur Aufnahme einer Leiterplatte sowie wenigstens eine an einer Wand des Rahmens vorgesehene öffnung, über welche ein Steckersockel zugänglich ist, durch einen Boden, an welchem deckungsgleich zum Rahmen einerseits ein Steg, andererseits eine Nut ausgebildet sind, durch einen dem Boden gleichgestalteten Deckel und durch Bcdsn und Dscksl hindurch^rsi^'***
&ogr;^&ngr;>»=»&igr;&igr;&kgr;&bgr;«
Zweckmäßige Weiterbildungen der Erfindung beschreiben die Unteransprüche.
Das erfindungsgemäße Gehäusekonzept sieht somit einen fertigungstechnisch besonders einfach herstellbaren Rahmen sowie einen Boden und einen Deckel, die identisch ausgebildet sind, vor. Bei geeigneter Ausbildung der Nut-Steg-Verbindungen kann hiermit bereits eine selbsttragende Raumzelle gebildet werden. Dieser Rahmen, in den die Leiterplatte des jeweiligen Rechnermoduls vor der Gehäusekomplettierung eingesetzt werden kann die Leiterplatte bleibt also vor der Montage des Gehäuses beidseitig zugänglich und prüffähig - läßt sich als Baugruppe an Lager legen und mit oder ohne Deckel als stabilisierende
Z-WiSChennlatte VerSChmUt^-U^cre&mdash; Und oinnriffeciphor 3!ii oinom
mehrlagigen Gehäuse stapeln. Dabei sind lediglich längere Schrauben erforderlich, um einen aus mehreren Rahmen gebildeten Modulblock zusammenzuhalten.
Besonders vorteilhaft ist ferner, daß in der einen Rahmenwand lediglich eine grob tolerierte öffnung vorgesehen ist, durch die hindurch die Steckverbindungen mit dem bzw. den auf der Leiterplatte angeordneten Steckersockeln vorgenommen werden können. Diese öffnung wird mittels einer mit Befestigungsmitteln für die zu- und abgehenden Kabel versehene Installationshaube verschlossen, welche in den Rahmen einrenkbar ausgebildet ist und welche in vorteilhafter Weise durch Setzen einer Schraube des Gehäuses festgehalten wird.
Somit sind für die Herstellung des eigentlichen den oder
die RechnerwrSul*» fragenden Gehäuses und für die Bauteile d«r Erweiterungen lediglich drei Werkzeuge erforderlich.
Das Befestigen des Gehäuses beispielsweise an einer Chassiswand kann im einfachsten Falle dadurch erfolgen, daß die durch das Gehäuse hindurchgeführten Schrauben mit der Chassiswand verschraubt werden. In diesem Falle sind lediglich vier Schrauben erforderlich, um das Gehäuse bzw. den Modulblock zusammenzuhalten und an einer Chassiswand zu befestigen. Vorteilhafter ist es jedoch; den> Gehäuse Befeet-igungsbügel zuzu« ordrvm, mit denen die Gehäuseschrauben verbindbar sind und die ihrerseits an einer Chassiswand verschraubt werden. Dadurch lassen sich Verspannungen des Gehäuses bei unebener Unterlage weitgehend vermeiden und ein öffnen des Gehäuses bzw. ein Aufstocken kann, wenn zwischen den Bügeln und dem Gehäuseboden eine geeignete J-raftschlüssige Verbindung vorgesehen wird, bei an der Chassiswand montiertem Boden vorgenommen werden. Diese Befestigung des Gehäuses gestattet eine einigermaßen gefällige äußere Form, d. h. auf andernfalls erforderliche an Böden bzw. Deckeln angeformte Befestigungsösen kann verzichtet werden.
Der Vollständigkeit halber sei noch erwähnt, daß ein Ausbau beispielsweise auch mit Leiterplatten, d:e nur den halben Re_hn»en ausfüllen, vorgesehen werden kann und daß die Leiterplatten mit Steckverbindungen versehen sind, um einen internen Leitungsbus zwischen mehreren Leiterplatten zu installieren.
Entscheidend istt daß mit der gefundenen Lösung die Vorleistungen für das ■:_ >'^iterungsfähige Basismodul eines Datenverarbeitungssystems relativ gering sind.
Im folgenden sei die Erfindung anhand der beigefügten Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen
FIGUR 1 eine perspektivische Übersichtsdarstellung des erfindungsgemäßen Gehäuses,
FIGUR 2 eine Draufsicht des Gehäuses mit einem 1^i: litt von Deckel und Haube,
FIGUR 3 einen Schnitt des teilweise dargestellten und um eine zweite Ausbaustufe erweiterten Gehäuses,
JT
FIGDR 4 eine teilweise dargestellte Seitenansicht des Gehäuses gemäß FIGUR 3 mit einer in Montagestellung befindlichen Haube,
FIGUR 5 eine Teildarstellung des Gehäuses gemäß FIGUR 1 mit eine boden bzw. wandbündige Befestigung gestattenden Befestigungsmitteln.
Wie FIGUR 1 zeigt, besteht das Gehäuse 1 im wesentlichen aus einem Boden 2, einem Deckel 3 und einem Rahmen 4, die zusammengefügt und mittels Schrauben 5, 6, 7 und 8, von denen | zwei - 6 und 8 - verplombt sind, mit der Befestigung des Ge- |* häuses 1 an einer Chassiswand dienenden Bügeln 9 und 10 ver- U schraubt sind. Eine einer Wand 11 des Rahmens 4 zugeordnete § Haube 12 dient der Abdeckung wenigstens einer öffnung 13 (FIGUR | 2) in "der Wand 11', durch welche Stecker, z. B. .14, die die '' ' " | zugeführten elektrischen aber auch lichtleitenden Kabel, |
beispielsweise 15, 16, 17 und 18, abschließen, in das Innere | des Rahmens 4 einführbar und mit auf einer Leiterplatte 19 * befestigten Steckersockeln, von denen ein in FIGUR 2 darge- #; stellter mit 20 bezeichnet ist, verbindbar sind. Die zugent- | lastende Befestigung der Kabel 15, 16, 17 und 18 an der Haube 4 12 erfolgt mittels an sich üblicher Quetschverbinder 21, 22, ?| 23 und 24. Nicht besetzte, jedoch wahlweise verfügbare Kabeldurchführungen bleiben mit einem bei der Herstellung der Haube 12 ausgebildeten, ausbrechbaren Angußfilm 25 verschlossen. Die Kabel stellen die Verbindungen zu Sensoren, zu anderen Geräten, die beispielsweise bereits verdichtete Daten liefern, zu Einrichtungen, die gesteuert oder geregelt werden sollen, zu Handeingabegeräten, zu Anzeige oder Druckaggregaten, zu transportablen Speichern und dergl. her.
Die Haube 12 ist ferner derart-ausgebildet, daß sie mittels einer eine Einsteck- und Verschiebebewegung erfordernden Renkverbindung an der Wand 11 des Rahmens 4 gehaltert wird. Zur Sicherung der Renkverbindung und Befestigung der Haube 12 an der Wand 11 des Gehäuses 1 dient ein an der Haube 12 auegebildeter Haken 26, der eine Aussparung 27 aufweist. Im ein-
gerenkten Zustand der Haube 12 befindet, sich die Aussparung 27 im Einsteckweg der Schraube 8, d. h. nach dem Setzen und Plombieren der Schraube D ist gleichzeitig auch die Haube 12, der eine umlaufende Dichtung 28 zugeordnet ist, gesichert.
Wie aus FIGUR 2 ferner noch ersichtlich ist, ist innerhalb des Rahmens 4 eine der Leiterplatte 19 als Auflage dienende, umlaufende Leiste 29, die beispielsweise auch in einzelne Konsolen aufgeteilt sein kann, ausgebildet. Gehalten wird die Leiterplatte 19, die außer den Steckverbindern für die verschiedenen Ein- und Ausgänge die Bauelemente des Rechners trägt, vop zwei mit geeigneten, nicht näher beschriebenen Vorsprüngen der Leiste 29 verbindbaren Schrauben 30 und 31 sowie einer an der Gegenseite des Rahmens 4 ausgebildeten Schlitzverbindung, welche durch beispielsweise zwei der Leiste 29 zugeordnete und mit einem gewissen Abstand nebeneinander angeordnete Nasen 32 (FIGUR 4) verwirklicht ist.
Um eine verschmutzungs- und eingriffssichere Raumzelle zu schaffen, sind an dem Boden 2, dem Deckel 3 und dem Rahmen 4 einander zugeordnet jeweils eine umlaufende Nut 33 bzw. 35 und ein umlaufender Steg 34 bzw. 36 ausgebildet, so daß bereits beim Zusammenfügen der drei Bauteile eine selbsttragende Nut-Feder- bzw. -Stegverbindung entsteht, die, falls erforderlich, zusätzlich durch geeignetes Dichtmaterial ausgefugt sein kann. Dabei sind, wie insbesondere im Schnitt gemäß FIGUR 3 ersichtlich, Boden 2 und Deckel 3 völlig gleichgestaltet, d. h. der Boden 2 und der Deckel 3 sind durch beidseitiges Verrippen 37 versteift und der Wärmeabstrahlung wegen oberflächenvergrößert. Außerdem sind die nicht näher bezeichneten Durchgangsbohrungen für die Schrauben 5, 6, 7 und 8 sowohl mit Senkungen 38 für das Anbringen von Plombennäpfchen 39 als auch mit auf den Gegenseiten befindlichen Senkungen 40 für ein verdrehgesichertes Einsetzen und versenktes Anordnungen von den Schrauben 5, 6, 7 und 8 zugeordneten Muttern versehen. Die Verwendung von Muttern ist in den Fällen erforderlich, in denen eine boden-bzw. wandbündige Befestigung des Gehäuses 1 gemäß FIGUR 5 erfolgen soll.
Bei der Befestigungsweise gemäß FIGUR 5 werden wenigstens zwei mittels Schrauben 41 und 42 befestigbare Halteschienen 43 verwendet, an denen Klauen 44 und 45 angeformt sind. Diese greifen in geeignete, aufgrund der Gleichgestaltung in Boden 2 und Deckel 3 ausgebildete Aussparungen - eine ist mit 46 bezeichnet - ein. Aus den Halteschienen 43 herausgebogene Lappen 47 und 48 dienen der Plombensicherung, beispielsweise einem hier nicht dargestellten Plombennäpfchen als Verdrehsicherung.
An Boden 2 und Deckel 3 sind ferner, wie aus FIGUR 3 ersichtlich ist, Senkungen 49 ausgebildet, die der form- und kraftschlüssigen Verbindung mit den Bügeln 9 und 10 bzw. mit dort angeformten Zapfen 50 dienen. Die Bügel 9 und 10 und damit das Gehäuse 1 bzw., wie FIGUR 3 zeigt, ein durch einen zweiten .Rahmen .4a. erweitertes Gehäuse 1ä sind mittels·plombierter Schrauben 51 mit beispielsweise einer Chassiswand 52 verschraubt. Die FIGUR 3 zeigt ferner, daß für die Erweiterung des Gehäuses 1 lediglich längere Schrauben 53 bzw. 64 in FIGUR 4, die durch beide Rahmen 4 und 4a und die Leiterplatten 19 und 19a hindurchgreifen, erforderlich sind. Mit 54 und 55 sind weitere der Leiterplatte 19 zugeordnete Steckersockel bezeichnet. 56 und 57 stellen Steckersockel dar, die auf der Leiterplatte 19a befestigt und mit dieser kontaktiert sind. Ferner tragen die Leiterplatten 19 und 19a paarweise Steckersockel 58 und 59, über welche ein Leitungsbus 60, welcher durch eine geeignete Aussparung in der jeweiligen Leiste 29 durchgeschleift ist, von Leiterplatte zu Leiterplatte koppelbar ist.
Aus FIGUR 4 ist ersichtlich, daß dem erweiterten Rahmen 4a ebenfalls eine Haube 12a zugeordnet ist. Ein durch die Quetschverbindung 61 hindurchgreifendes Kabel 62 ist mittels eines Steckers 63 abgeschlossen, welcher mit dem Steckersockel 56 verbindbar ist. In der in FIGUR 4 gezeigten Stellung wird diese Verbindung gerade vorgenommen. Danach wird das Kabel 62 zurückgezogen, um das Kabelstück zwischen dem Stecker 63 und der Haube 12a zu verkürzen, die Haube 12a im Rahmen 4a eingerenkt und durch Setzen der Schraube 64 gesichert und
letztlich das Kabel 62 in der Haube 12a mittels der Quetschverbindung 61 verspannt.
Es sei noch erwähnt, daß unterschiedlich große Leiterplatten 19 im Rahmen 4 befestigt werden können, wobei es ausreichend sein kann, lediglich Rastverbindungen zwischen dem Rahmen und der betreffenden Leiterplatte vorzusehen. Es ist somit denkbar, zusätzlich zu einem Basisrechner mit nur einer Gehäuseerweiterung zwei weitere Zusatzrechner zu installieren. Erwähnt sei ferner, daß zur Ableitung von Storspannungen nach Masse wenigstens die Innenseiten des Gehäuses metallisiert bzw. mit einem Leitlack versehen sind und daß die Leiterplatten über die Leisten 29 mit Masse kontaktiert sind.

Claims (5)

01.08.1988 135 dö zw Akte 52062 »Ansprüche:
1. Gehäuse für ein elektronisches Gerät, welches als eine an einer Wand anflanschbare Raumzelle sowohl verschmutzungs- und eingriffssicher verschließbar, als auch stufenweise ausbaufähig ausgebildet ist,
gekennzeichnet
durch wenigstens einen Rahmen (4), an welchem stirnseitig einerseits ein umlaufender Steg (36), andererseits eine umlaufende Nut (35) ausgebildet sind, durch innerhalb des Rahmens (4) ausgebildete Mittel (29) zur Aufnahme einer Leiterplatte.. (1.9) .sowie wenigstens eine ;· an.einer Wand (11) des Rahmens (4) vorgesehene öffnung (13), über welche ein Steckersockel (20> zugänglich ist, durch einen Boden (2), an welchem deckungsgleich zum Rahraen (4> einerseits ein Steg (34) , andererseits eine Nut
(33) ausgebildet sind,
durch einen dem Boden (2) gleichgestalteten Deckel (3) und durch Boden (2) und Deckel (3) hindurchgreifende Schrauben (5, 6, 7, 8).
2. Gehäuse nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß mit den Böden/Deckeln (2/3) verbindbare, der Befestigung des Gehäuses (1) an einer Wand (52) dienende Bügel (9, 10) vorgesehen und
daß in den Bügeln (9, 10) den Schrauben (5, 6, 7, 8) zugeordnete Gewinde ausgebildet sind.
3. Gehäuse nach Ansruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Bügel (9, 10) an den Böden/Deckeln (2/3) kraftachlüseig fixierbar sind.
4. Gehäuse nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß zur boden- bzw. wandbündigen Befestigung des Gehäuses (1) an einer Wand (52) wenigstens zwei Halteschienen (43) vorgesehen sind,
daß an den Böden/Deckeln (2/3) stirnseitig Aussparungen (46) ausgebildet sind und
daß an den Halteschienen (43) den Aussparungen (46) zugeordnete Klauen (44, 45) angeformt sind.
5. Gehäuse nach Ansprach 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß mit der mit der Öffnung (13} versehenen Wand (11) des "Rahmens (4) eine mit Kabeldufchführungs- und Festhaltemitteln (21, 22, 23, 24) ausgestattete Haube (12) derart verbindbar ist, daß die Haube (12) unmittelbar durch eine der Gehäusescnrauben (8) plombierbar ist.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0430057A1 (de) * 1989-11-24 1991-06-05 Kabelwerke Reinshagen GmbH Elektrische Steuereinrichtung mit Gehäuse, insbesondere Modul für ein dezentrales Verdrahtungssystem
EP0584683A1 (de) * 1992-08-22 1994-03-02 VDO Adolf Schindling AG Anordnung zum Verschliessen einer Öffnung in einer Wand eines Gehäuses

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EP0584683A1 (de) * 1992-08-22 1994-03-02 VDO Adolf Schindling AG Anordnung zum Verschliessen einer Öffnung in einer Wand eines Gehäuses

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