DE8808611U1 - Dauermagnet-Gleichstrom-Elektromotor - Google Patents
Dauermagnet-Gleichstrom-ElektromotorInfo
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- H02K23/04—DC commutator motors or generators having mechanical commutator; Universal AC/DC commutator motors characterised by arrangement for exciting having permanent magnet excitation
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Description
Für die vorliegende Anmeldung wird die Priorität der bri tischen Anmeldung Nr. 8716102 vom 8. Juli 1987 in Anspruch genommen.
Die Erfindung betrifft einen Gleichstrom-Elektromotor mit Dfiiiern^^pet
Lange Zeit war es üblich, bei mit Gleichstrom betriebenen Kleinmotoren (bis zu 746 W bei &eegr; = 1500) mit Dauermagnet
Sinterferritmagnete zu verwenden. Seit aber nun hochenergetische Magnete wie Neodym-Eisen-Bor-Magnete verfügbar
sind, wird deren Einsatz bei Kleinmotoren der vorgenannten Art in Erwägung gezogen. Wegen der hohen
Koerzitivkraft von Hochleistungsmagneten ist es möglich, deren Magnetlänge gegenüber jener herkömmlicher Ferritmagnete
zu reduzieren, wodurch sich aber die Notwendigkeit ergibt, entweder die Abmessungen des Läuferblechpakets
zu vergrößern oder die Größe des becherartigen Gehäuses, das gewöhnlich als Rahmen für solche Motoren
dient, zu verringern. In beiden Fällen jedoch wären, was die Werkzeugbestückung anbelangt, Änderungen in beträchtlichem
Maße notwendig, besonders im Bereich dieser Motoren.
Damit lipgt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, bei Kleinmotoren
der eingangs genannten Art die Verwendung von Hochleistungsmagneten zu ermöglichen, ohne die bestehende
Werkzeugbestückung für Motorgehäuse und Läuferblechpakete ändern zu müssen.
Diese Aufgabe wird bei einem Gegenstand nach Anspruch 1 erfindungsgemäß durch dessen kennzeichnende Merkmale gelöst.
Dazu ist bei einem erfindungsgemäßen Gleichstrom-Kleinmotor,
in dessen Gehäuse ein Statormagnet und ein gewickelter Anker untergebracht sind, als Magnet ein hochenergetischer
bzw. Hochleistungsmagnet vorgesehen und ein Element mit niedriger Reluktanz zwischen dem Magnet und dem
Gehäuse angeordnet.
Mit der Bezeichnung "hochenergetischer oder Hochleistungsmagnet" ist ein Magnet gemeint, dessen maximales
Energieprodukt (Kilojoules pro Kubikmeter) höher liegt als jenes von Sinterferritmagneten, nämlich vorzugsweise
höher als 35 Kilojoules pro Kubikmeter oder, noch mehr bevorzugt, höher als 50 Kilojoules pro Kubikmeter.
Das Element mit niedriger Reluktanz erlaubt die Ausstattung von Motoren mit kleinvolumigen Hochleistungsmagneten,
ohne eigens für diesen Zweck die bestehende Werkzeugbestückung für Motorgehäuse und Blechpakete ändern zu müssen.
Darüber hinaus sorgt das Element mit niedriger Reluktanz für einen dickeren Rückflußweg für das Magnetfeld,
was wegen der mit Hochleistungsmagneten verbundenen höheren Flußdichten notwendig ist.
Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Es folgt die Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung im Zusammenhang mit den Zeichnungen.
• t · f
- 5 Es zeigt:
Figur 1: ein Sprengbild einer Ausführungsform des erfindungsgemäßen
Elektromotors;
Figur 2: einen Querschnitt durch den Motor von Figur 1.
Der in den Zeichnungen dargestellte Gleichstrom-Kleinmotor mit Dauermagnet weist ein zylinderförmiges, dosenartiges
Stahlgehäuse 10 auf, das an einem Ende durch eine damit einstückig ausgebildete Abschlußplatte geschlossen
ist. In das andere Ende des Gehäuses 10 ist ein Abschlußdeckel 11 eingesetzt, der wie üblich aus Nylon hergestellt
ist. Ein Schaft 12 trägt einen Ankerwicklungen 14 an einem Blechpaket 15 aufweisenden Anker 13 und einen
Kommutator 16. Der Anker 13 und Kommutator 16 sind fest an dem Schaft 12 montiert, wobei die Ankerwicklungen 14
■»■; in an sich bekannter Weise mit dem Kommutator 16 verbun-
den sind.
i. Im montierten Zustand des Motors ist die Welle 12 in dem
Gehäuse 10 drehbar gelagert, und zwar in selbstausrichtenden Lagern 17 und 18, die jeweils im Abschlußdeckel 11
und im geschlossenen Ende des Gehäuses 10 montiert sind.
|: Ein Bürstenstromabnehmer für den Motor ist durch den Ab-
schlußdeckel bzw. die Kappe 11 gehalten und weist einen
' Bürstenhalter 19 in Form länglicher federnder Metallplat-
Jf ten auf, deren jede eine Bürste 20 trägt. Motoranschlüsse
§ bzw. Motorstecker 21 sind an die jeweiligen Bürstenhalter 19 geschraubt und ragen durch Anschlußöffnungen in dem
Abschlußdeckel 11 hindurch.
Der Raum zwischen der Innenwand des Gehäuses 10 und dem Blechpaket 15 des Ankers 13 ist so dimensioniert, daß
zwei bogenförmige Sinterj'erri !-Magnete aufgenommen wer-
den könnten, an deren stelle aber zwei bogenförmige Hoch
leistungsmagnete, nämlich dafür typische Neodym-Eisen-Bo- ron-Magnete 22 und 23, und ein Magnetankerring 24 aus
Weichstahl zwischen den Magneten 22 und 23 und der Innenwand des Gehäuses 10 vorgesehen sind. Der Ring 24 ist in
Sch ; ebepassung in dem Gehäuse iO eingesetzt und bildet einen
zusätzlichen Rückflußweg niedriger Reluktanz zwischen den Magneten. Auch das Gehäuse 10 bildet einen Rückflußweg
niedriger Reluktanz. Die beiden Magnete 22 und 23 stützen sich an ihrer axialen Kante jeweils an einer aus
dem Ring 24 heraustretenden Angel 25 ab und werden an ihrer anderen axialen Kante durch eine U-förmige Feder 26
voneinander weggedrückt. Der Magnetankerring 24 muß in bezug auf das Gehäuse 10 winkelgerecht angeordnet werden,
was dadurch erreicht wird, daß die Außenseite des Gehäuses 10 nach Einsetzen des Rings 24 leicht eingedrückt und
so zwischen Gehäuse und Ring eine Interferenz geschaffen, wird. Der Magnetankerring 24 läßt sich ganz einfach herstellen,
indem eine Weichstahlplatte aufgerollt wird. In diesem Falle aber sollte der Spalt bzw. Schlitz in dem
Ring 24 hinter einem der Magnete 22,23 liegen.
Die Magnetlänge jedes Magnets 22,23, das heißt die Differenz zwischen dem Radius ihrer Innenwand und dem Radius
ihrer Außenwand , gleicht bei Addition mit der Dicke des Magnetankerrings 24 der Magnetlänge von Ferritmagneten,
die ja erfindungsyemäß durch die Hochleistungsmagnete
22 und 23 ersetzt werden.
Auf diese Weise kann die Leistung von Dauermagnet-Gleichstrom-Elektromotoren
einer vorgegebenen Rahmengröße durch den Einsatz von Hochleistungsmagneten verbessert werden,
ohne daß hierfür eine Umrüstung der bestehenden bestückung erfolgen müßte.
• « «I
Nach einer alternativen Ausführungsform der Erfindung
läßt sich anstelle der beiden bogenförmigen Magnete 22 und 23 auch ein einstückiger Ringmagnet verwenden.
Die vorstehende Erfindung wurde anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispiels beschrieben. Verschiedene Modifikationen
sind möglich, ohne vom Rahmen der Erfindung abzuweichen, der in den Ansprüchen wiedergegeben ist.
Claims (7)
1. Dauermagnet-Gleichstrom-Elektromotor reit einem Gehäuse (10), in welchem wenigstens ein Statormagnet (22,
23) sowie ein gewickelter Anker (13) angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß der
Magnet ein hochenergetischer bzw. Hochleistungsmagnet ist und daß ein Element (24) niedriger Reluktanz zwischen
dem Magnet und dem Gehäuse angeordnet ist.
2. Motor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Element (24) ringförmig
ist.
3. Motor nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (10) zylinderförmig
ausgebildet und an einem Ende geschlossen ist und daß das Element (24) zylinderfcrmige äußere und innere
Umfangsflachen aufweist.
4. Motor nach einem der Ansprüche 1 bis 3, d a durch
gekennzeichnet, daß Mittel vorgesehen sind zur Anordnung bzw. Sicherung des vorgenann«
ten Elements gegen eine winkelförmige Bewegung in bezug
auf das Gehäuse (10) und Mittel (25) für die Anordnung bzw. Sicherung des Magnets gegen eine winkelförmige Bewegung
relativ zu dem genannten Element.
5. Motor nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Magnet
eine Neodym-Eisen-Bor-Legierung aufweist bzw. enthält.
6. Motor nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Element
(24) ein Weichstahlring ist.
7. Motor nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse
(10) ein becherförmiges, an einem Ende geschlossenes Gehäuse ist und daß ein den Bürstenstromabnehmer (19,20) für
den Motor haltender Abschlußdeckel (11) in das andere Ende des Gehäuses eingesetzt ist.
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