DE8808507U1 - Schutzhülse - Google Patents
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Classifications
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04H—BUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
- E04H12/00—Towers; Masts or poles; Chimney stacks; Water-towers; Methods of erecting such structures
- E04H12/22—Sockets or holders for poles or posts
- E04H12/2292—Holders used for protection, repair or reinforcement of the post or pole
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- E04H5/00—Buildings or groups of buildings for industrial or agricultural purposes
- E04H5/08—Buildings or groups of buildings for agricultural purposes
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Description
Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Schutzhülse zum Anbringen an
in ööden oder dergleichen eingelassenen oder auf diesen
angeordneten Standrohren, insbesondere äus>
gegebenenfalls verzinktem/ Eisen oder aus Stahl/wobei der Innendurchmesser der
Hülse dem Außefidurchhiesser des am Boden endenden Rohrabschnittes und
gegebenenfalls dem im Boden versenkten Rohrabschnitt angepaßt ist.
Solche Hülsen sollen den Rohrfuß vor Beschädigungen und
Durchtrennungen infolge Gewaltanwendung oder Rostbildung
schützen, die in feuchtwarr&er Umgebung, wie sie
beispielsweise Tierställe bieten, rasch vorahschreitet,
sodaß auch verzinktes Eisen nicht verschont bleibt.
Es sind Schutzhülsen aus verzinktem Eisen bek&nnt>
die auf den Rohrfuß aufgeschweißt und anschließend äußerlich
einer Rostschutzbehand lung unterzogen werden. Diese
Behandlung dringt jedoch nicht bis zum Rohrfuß selbst vor und erfaßt auch nicht das Innere der angebrächten
Schutzhülse, sodäß der Rostschutz unvollkommen ist, weil die Schweißnähte den Raum zwischen Rohrfuß und Hülse
nicht abdichten.
Es sind auch Schutzhülsen aus Kunststoff bekannt, die auf den Rohrfuß aufgezogen werden, bevor dieser im Boden
verankert wird. Diese Kunst stoffhü Isen dichten den
Rohrfuß aber ebenfalls nicht ab und haben außerdem eine zu geringe Lebensdauer, um den Rohrfuß über lange Zeit
schützen zu können. Auch hier ist der Schutz eher ein mechanischer als ein chemischer, weil es an einer
sicheren Abdichtung fehlt, die verhindert, daß Wasser zwischen dem Rohrfuß und der aufgezogenen Schutzhülse
eindringt. - Ein weiterer Machteil der Kunststoffhülse
besteht darin, daß sie nicht nachträglich angebracht werden kann.
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Der Erfindung Liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine die
erwähnten Nachteile der bekannten Schutzhülsen vermeidende Schutzhülse zum Anbringen an in Boden öder
dergleichen eingelassenen oder darauf gestellten Standröhren zu schaffen/ Welche den Röhrfuß gegen Beschädigung/ insbesondere
durch Rostbildung/ wirksam schützt und auch nachträglich an bereits beschädigten Rohrfüßen angebracht werden
kann/ um diese z.B. zu festigen.
die Schutzhülse zwei komplementäre Halbschalen aufweist,
die starr verbindbar und dadurch am Rohrfuß festklemmbar sind sowie zusammen mindestens eine kreiszylindrische
Innenfläche zur Anlage am Rohr bilden, welche eine
Dichtfläche darstellt. - Bei bevorzugten Ausführungsförmen der er f i ndungsgeinäßen Hülse ist zwar
vorgesehen, daß an jede Halbschäle zwei diametrale, radiale Verbindungsflansche mit je einer Bohrung für den
Durchgriff einer an einem Verbindungsflansch
angreifenden Kopfschraube angeformt sind, die in eine am anliegenden Verbindungsflansch angreifende Mutter
gedreht ist; es sind jedoch auch andere starre Verbindungen der beiden Halbschalen miteinander denkbar,
wie Spsnnverschlüsse,die bei ihrer Betätigung zum
Festklemmen der Schutzhülse am Rohrfuß führen*
beiden Halbschalen zusammen zwei in axialem Abstand voneinander befindliche kreiszylinuräsehe Innenflächen
auf, zwischen denen das Innere der Hülse weiter ist als das Rohr, sodaß beide einen ringförmigen Hohlraum bilden,
der die Biegesteifigkeit des Rohrfußes verbessert und zu
dessen Ausschäumung zwecks Abdichtung wenigstens ein Sackloch in der Wandung der Hülse radial in den Hohlraum
durchbrechbar ist, sodaß eine Schaumspritze in das aufgebohrte Sackloch gesteckt und der Hohlraum zwischen
Bei einer ersten der bevorzugten Ausfuhrungsfofmen,
welche sich besonders zum Einbetonieren eignet/ weist
jede Hälbschale in ihrem unteren Ende nach unten durchgehende Stützrippen parallel zur Hülsenachse auf/
sodaB unten offene achparallele Hohlräume zum Auffüllen
mit Boden- oder Fremdmaterial wie Beton vorhanden sind,
das nicht nur für die Verankerung der Schutzhülse, sondern auch für einen Oberflächenschutz des Rohrfußes
außen und der Hülse innen sorgt.
iÖ Während die erste der bevorzugten Ausführuhgsformeh
speziell zur Teilversenkung (etwa zur Hälfte) im Boden
bestimmt ist/ eignet sich eine zweite der bevorzugten
Äusführungsformen zur Eigenbefestigung und zur
gleichzeitigen Befestigung des Rohrfußes auf einem
Spa Itenboden/Wie er in Ställen häufig vorkommt, weil bei dieser zweiten Ausführungsform an das untere Ende jeder
Halbschale ein Halbflansch angeformt ist/ die zusammen zwei diametrale Schlitze oder Löcher zur
Schräubbefestigung der Hülse auf dem Boden bilden.
Die erfindungsgemäße Schutzhülse besteht vorzugsweise
aus Gußeisen oder z.B. mittels GFK verstärktem Kunststoff, wobei die Wandstärke der Hülse im zweiten
Fall erheblich größer sein muß. Besteht die erfindungsgemäße Schutzhülse aus Gußeisen, dann kann sie
erforderlichenfalls, 2.B. bei zu starker Rostbildung,
ohne weiteres gegen eine neue ausgetauscht werden.
Auch Reparaturen beschädigter Rohrfüße lassen sich mit der erfindungsgemäßen Schutzhülse durchführen.
02-O &Ggr;-SS
Im Fölo,5öc)Qn ;st d \ e Erfindung anhand der durch die
Zeichnung beispielhaft dargestellten beiden bevorzugten
Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Schutzhülse im
einzelnen erläutert. Es zeigt:
vertikalen Schnitt durch einen Stallboden mit darin verankerten,
geschützten Standrohren eines Stallgitters
mit einem Rohrfuß und dem Stallboden
ersten Ausführungsform in Verbindung
mit ei nem Roh rfuß
perspektivische Ansicht einer
Halbschale der zweiten Ausführungsform
einem Rohrfuß sowie einem vertikal
geschnittenen Spaltenboden (wobei
in Fig. 6 zusätzlich eine Ausschäumsoritze perspektivisch
dargestellt ist; und
Ausführungsform in Verbindung mit
dem Rohrfuß sowie dem abgebrochenen Spa Ltersboders
Fig. 1 veranschaulicht, wie die erfindungsgemäße
Schutzhülse (10) in ihrer ersten Ausführungsform an
zwei in einen Stallboden (12) eingelassenen vertikalen
Standrohren (14) eines Stallgitters an den Rohrfüßen
(16) derart angebracht ist, daß die zwei Schutzhülsen
Schutzhülse (10) in ihrer ersten Ausführungsform an
zwei in einen Stallboden (12) eingelassenen vertikalen
Standrohren (14) eines Stallgitters an den Rohrfüßen
(16) derart angebracht ist, daß die zwei Schutzhülsen
(10) je zur Hälfte über bzw. unter der ebenen Oberfläche
des Stallbodens (12) angeordnet sind. Diese Anordnung
wird dadurch erleichtert, daß jede Schutzhülse (10)
gemäß Fig. 4 in ihrer axialen Mitte einen äußeren
des Stallbodens (12) angeordnet sind. Diese Anordnung
wird dadurch erleichtert, daß jede Schutzhülse (10)
gemäß Fig. 4 in ihrer axialen Mitte einen äußeren
Ringwulst (18) aufweist, welcher der Markierung der
Hülsenmitte dient. Die Anbringung der beiden
Schutzhülsen (10) ist gemäß Fig. 1 in der Weise erfolgt, B daß die untere Hälfte jeder Schutzhülse unterhalb des
Ringwulstes (18) in eine passende Vertiefung (20) des
Hülsenmitte dient. Die Anbringung der beiden
Schutzhülsen (10) ist gemäß Fig. 1 in der Weise erfolgt, B daß die untere Hälfte jeder Schutzhülse unterhalb des
Ringwulstes (18) in eine passende Vertiefung (20) des
Stallbodens (12) versenkt worden ist und anschließend
der vom Rohrfuß (16) nicht ausgefüllte Teil der
der vom Rohrfuß (16) nicht ausgefüllte Teil der
I des Stallbodens (12) und damit zugleich bis zum \
Jede Schutzhülse (10) besteht hauptsächlich aus zwei |
komplementären, gleichen, im wesentlichen |
halbkreiszylindrischen Halbschalen (24), von denen jede |
gemäß Fig. 2 in ihrem oberen Teil zwei Paare von
halbkreiszylindrischen Innenflächen (26, 28, 30 und 32)
aufweist, zwischen denen je eine halbringförmige |
halbkreiszylindrischen Innenflächen (26, 28, 30 und 32)
aufweist, zwischen denen je eine halbringförmige |
die obere und die untere Hohlkehle (34 bzw. 38) je mit I
einem radialen Sackloch (40) versehen sind, das von |
außen auTgebohrt werden kann, um je einen Zugang zu dem
Hohlraum zu schaffen, den die beiden Hohlkehlen (34 bzw.
38) der einen und der anderen Halbschale (24) zusammen
bilden. Diese beiden Hohlräume können durch die
Hohlraum zu schaffen, den die beiden Hohlkehlen (34 bzw.
38) der einen und der anderen Halbschale (24) zusammen
bilden. Diese beiden Hohlräume können durch die
äufgebohrten Saeklöcher (40) mit einer Dichtmasse I
ausgeschäumt werden.
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Von der untersten Innenfläche C32) j^der HaLbschaLe
(34) an erstreckt sich in dieser eine Reihe von auf den Kreisumfang gleichmäßig verteilten, nach unten
durchgehenden Stützrippen (42) parallel zur Hülsenachse, sodaß unten offene achsparallele Hohlräume (44)
entstehen, wenn die Halbschale (24) als die eine Hälfte der Schutzhülse (10) an den Rohrfuß (16) angelegt
wird, sodaß der Rohrfuß die Räume zwischen je zwei einander benachbarten Stützrippen (42) radial innen
schließt. Dementsprechend sind die Radien der Innenflächen (26, 28, 30 und 32) gleich und dem
Außendurchmesser der Standrohre (14) angepaßt. Infolgedessen kann der Beton (22) von unten her in die
Hohlräume (44) nur bis zur untersten Innenfläche (32)
hochdringen.
An jede Halbschale (24) sind zwei diametrale, radiale Verbindungsflansche (46) angeformt, die gleich,aber
spiegelbildlich angeordnet sind. Jeder
Verbindungsflansch (46) weist eine zentrale Bohrung
(48) für den Durchgriff einer an einem der beiden zur
Anlage aneinander kommenden Verbindungsflansche angreifenden Kopfschraube (50) auf, die in eine am
anderen der beiden zur Anlage aneinander kommenden Verbindungsflansche angreifende Mutter (52) gedreht ist.
Daher ist es möglich, mittels zweier Schraubverbindungen (50-52) der Verbindungsflansche (46) der beiden
Halbschalen (24) diese starr miteinander zu verbinden und gleichzeitig die ganze Schutzhülse (10) am Rohrfuß
(16) festzuklemmen, indem die Schraubenköpfe und/oder
Innenflächen (26, 28, 30 und 32) sowie die Stützrippen
(42) in starker reibschlüssiger Verbindung zum Rohrfuß
(16) stehen.
B7
Bei der aus den Fig. 5 bis 8 ersichtlichen zweiten
Ausführungsform der erfindungsgemäßen Schutzhülse (110) fehlen
die zwei unteren Innenflächen (30 und 32) sowie die Stützrippen (42) jeder Halbschale (24) der Schutzhülse
(10). Den beiden oberen Innenflächen (126 und 128) mit dazwischen liegender Hohlkehle (134) und Sackloch (140)
am oberen Ende jeder Halbschale (124) steht an deren unterem Ende ein halbkreisförmiger Innenbund (154) mit
dementsprechend halbkreiszylindrischer Innenfläche (156)
axial gegenüber, deren Radius wiederum dem
Außendurchmesser der Standrohre (14) angepaßt ist, sodaß bei ihrer Anlage am Rohrfuß (116) radial zwischen diesem
und den beiden Halbschalen (124) ein einziger Hohlraum (158) entsteht, der nicht mit Beton (22) ausgefüllt
werden soll und kann.
Die Schutzhülse (110) ist nämlich zur Aufstellung auf
einem Sp<endoden (160) bestimmt, der mehrere gleiche,
parallele, waj^rechte, im Vertikalschnitt
trapezförmige Leisten (162) aufweist, von denen je zwei
nebeneinander liegende eine s-ich nach unten erweiternde
Spalte (164) bilden. Dazu ist an das untere Ende jeder Halbschale (124) ein ebener Halbflansch (166) senkrecht
angeformt, die zusammen zwei diametrale Schlitze (168) oder,wie in Fig. 5 durch gestrichelte Linien angedeutet
ist,Löcher (170) zur Schraubbefestigung der Schutzhülse
(110) auf dem Spaltenboden (160) bilden. Zu den zwei Schraubbefestigungen gehört je eine Tellerschraube (172),
die mit ihrem Teller an der Unterseite der Berandungen einer Spalte (164) angreift, und eine auf diese Schraube
gedrehte Mutter (174), die mittels einer Unterlegscheibe
gegen die Oberseite der Berandungen eines Schlitzes
(168) festgezogen ist.
Die Verbindung der beiden Halbschalen (124) miteinander ist wiederum mittels zweier Wegen der Muttern
(174) sich nicht bis zu den Halbflanschen (166)
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erstreckenden VerbindungsfLanschen (146), zweier
Kopfschrauben (150) in den FLanschbohrungen (148) und
zweier Muttern (152) wie im ersten AusfuhrungsbeispieL
bewerkste L I i gt.
SackLoch (140) der HohlkehLe (134) die Spitze einer
Schaumspritze (176) gesteckt werden kann, mittels deren
der von den beiden komplementären Hohlkehlen (134) einerseits und dem Rohrfuß (116) andererseits gebildete
Hohlraum mit einer Dichtmasse ausgeschäumt werd.ii kann,
die verhindert, daii eventuell zwischen der obersten Innenfläche (126) jeder Halbschale (124) und dem Rohrfuß
(116) eingedrungenes Wasser über die Innenfläche (128) in
den Hohlraum (158) gelangen kann. - Entsprechendes gilt
für die erste Ausführungsform gemäß Fig. 2.
Claims (7)
1.) Schutzhülse zum Anbringen an in Böden (12; 160) oder
dergleichen eingelassenen oder auf diesen angeordneten
Standrohren (14), insbesondere aus, gegebenenfalls
verzinktem, Eisen oder aus Stahl, wobei der Innendurchmesser der Hülse (10; 110) dem Außendurchimesser
des am Boden endenden Rohrabschnittes (116) und gegebenenfalls dem im Boden versenkten Rohrabschnitt
(16) angepaßt ist, dadurch gekennzei chnet,
daß die Hülse (10; 110) zwei komplementäre Halbschalen (24; 124) aufweist, die starr verbindbar und dadurch am
Rohrfuß (16; 116) festklemmbar sind sowie zusammen mindestens eine kreiszylindrische Innenfläche (26, 28,
30.. 32; ?26, 128, 156) zur Anlage am Rohr (14; 116) bi Iden,
2.) Hülse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die beiden Halbschalen (24; 124) zusammen zwei in axialem Abstand voneinander befindliche
kreiszylindrische Innenflächen (26 und 28, 30 und 32;
126 und 128) aufweisen, zwischen denen das Innere der Hülse (10; 110) weiter ist als das Rohr (14; 116), sodaß
beide einen ringförmigen Hohlraum (34 bzw. 38; 134) bilden.
3.) Hülse nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
zum Ausschäumen des Hohlraums (34 oder 38; 134) wenigstens ein Sackloch (40; 140) in der Wandung der
Hülse (10; 110) radial in den Hohlraum durchbrpchbar ist.
4.) Hülse nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß jede Halbschäle (24) in ihrem unteren
lh
Ende nach unten durchgehende Stützrippen (42) parallel zur Hülsenachse aufweist, sodaß unten offene
achsparallele Hohlräume (44) zum AuffüLlen mit Bodenoder
Fremdmaterial wie Beton (22) vorhanden sind-
5.) HÜLse nach einem der Anspruchs 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß an das untere Ende jeder Halbschale
(124) ein Halbflansch (166) angeformt ist, die zusammen zwei diametrale Schlitze (168) oder Löcher (170) zur
Schraubbefestigung (172, 174) der Hülse (110) auf dem
Boden (160) bilden.
6.) Hülse nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß an jede Halbschale (24; 124) zwei
diametrale radiale Verbindungsflansche (46; 146) mit je
einer Bohrung (48; 148) für den Durchgriff einer an einem Verbindungsflansch angreifenden Kopfschraube (50;
150) angeformt sind, die in eine am anliegenden
Verbindungsflansch angreifende Mutter (52; 152) gedreht
ist.
7.) Hülse nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus Gußeisen oder verstärktem
Kunststoff besteht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8808507U DE8808507U1 (de) | 1988-07-02 | 1988-07-02 | Schutzhülse |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8808507U DE8808507U1 (de) | 1988-07-02 | 1988-07-02 | Schutzhülse |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8808507U1 true DE8808507U1 (de) | 1988-08-25 |
Family
ID=6825595
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8808507U Expired DE8808507U1 (de) | 1988-07-02 | 1988-07-02 | Schutzhülse |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8808507U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2738624A1 (fr) * | 1995-09-07 | 1997-03-14 | Amedor De Mollans Charles D | Embase amovible de renfort de pied de candelabres d'eclairage public |
| CN102900155A (zh) * | 2012-10-30 | 2013-01-30 | 江西省电力科学研究院 | 一种输电线路砼杆焊缝防腐保护方法 |
-
1988
- 1988-07-02 DE DE8808507U patent/DE8808507U1/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2738624A1 (fr) * | 1995-09-07 | 1997-03-14 | Amedor De Mollans Charles D | Embase amovible de renfort de pied de candelabres d'eclairage public |
| CN102900155A (zh) * | 2012-10-30 | 2013-01-30 | 江西省电力科学研究院 | 一种输电线路砼杆焊缝防腐保护方法 |
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