DE8807074U1 - Überwurfmutter mit einem hülsenförmigen Abschnitt - Google Patents
Überwurfmutter mit einem hülsenförmigen AbschnittInfo
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Classifications
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L—PIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
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- F16L37/08—Couplings of the quick-acting type in which the connection between abutting or axially overlapping ends is maintained by locking members
- F16L37/12—Couplings of the quick-acting type in which the connection between abutting or axially overlapping ends is maintained by locking members using hooks, pawls, or other movable or insertable locking members
- F16L37/133—Couplings of the quick-acting type in which the connection between abutting or axially overlapping ends is maintained by locking members using hooks, pawls, or other movable or insertable locking members using flexible hooks
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Description
überwurfmutter mit einem hülsenförmigen Abschnitt
Die Erfindung betrifft eine überwurfmutter mit einem hülsenförmigen,
ein Innengewinde aufweisenden Abschnitt, der mit einem radial nach innen ragenden Anschlag begrenzt ist.
Überwurfmuttern werden in der Technik vielfältig benutzt, wobei sie auf einem Rohrabschnitt oder eine« Stutzen angeordnet werden,
der einen Ringbund aufweist, der zwischen dem Anschlag und dem Innengewinde angeordnet wird. Die Überwurfmuttern werden
auf ein mit einem Außengewinde versehenes Gegenstück aufgeschraubt, beispielsweise einen Anschlußstutzen, wobei das mit
dem Ringbund versehene Rohrstück an das Anschlußstück herangezogen wird. In der Regel wird noch ein Dichtungselement zwischen
dem Anschlußstück und dem Ringbund des zu verbindenden Rohrstückes oder Anschlusses vorgesehen. Beispielsweise werden
derartige Überwurfmuttern auch in Schraubverbindungen von Kältemittelleitungen bei Klimaanlagen von Kraftfahrzeugen verwendet.
In diesem Fall besteht die überwurfmutter im allgemeinen aus einem Metallteil, das kalt- oder warmgepreßt und anschließend
spanabhebend bearbeitet wurde. In vielen Fällen besteht das Problem, daß die überwurfmutter nicht oder nur mit erheblichem
Aufwand von dem mit ihr verbundenen Leitungsstück oder Rohrstück gelöst werden kann. Dies führt zu erheblichen Problemen,
wenn beispielsweise das Innengewinde der überwurfmutter beschädigt ist und diese ersetzt werden soll.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine überwurfmutter
der eingangs genannten Art zu schaffen, die in einfacher Weise
-'4&tgr;*
von einem Rohrstück oder Leitungsstück gelöst werden kann, auf /'
welchem sie angeordnet ist. !j\
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß an den hülsenförmigen Abschnitt mehrere sich in axialer Richtung erstreckende, in radialer
Richtung elastisch aufbiegbare Segmente anschließen, die Teilstücke des nach innen ragenden Anschlages bilden.
Eine derartige Überwurfmutter kann durch radiales Abbiegen der
Segmente auf einem entsprechenden Leitungsstück oder Rohrstück oder Rohrstutzen angeordnet und auch von diesem in einfacher
Weise wieder gelöst werden. Dadurch ist es möglich, eine derartige überwurfmutter wieder zu verwenden oder in einfacher Weise
bei Beschädigung durch eine andere zu ersetzen.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird vorgesehen, daß die Segmente auf ihrer Außenseite mit einer Aufnahmefläche für
einen Sicherungsring versehen sind. Mittels eines derartigen Sicherungsringes wird die überwurfmutter gegen ein unbeabsichtigtes
Abziehen gesichert, da der Sicherungsring ein radiales Abbiegen der Segmente verhindert. Dabei wird in vorteilhafter
Weise weiter vorgesehen, daß die Aufnahmefläche der Segmente eine dem Querschnitt des Sicherungsringes angepaßte,in Umfangsrichtung
verlaufende Profilierung aufweist. Dadurch wird der Sicherungsring mit den Segmenten der überwurfmutter verrastet,
so daß ein ungewolltes Abziehen verhindert wird.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird vorgesehen, daß der hülsenförmige Abschnitt und die Segmente als ein einteiliges
Kunststofformteil hergestellt sind. Dadurch läßt sich das Gewicht gegenüber den bisherigen Metallüberwurfmuttern verringern.
Außerdem ergeben sich Vorteile bezüglich des Preises und insbesondere auch bezüglich des Verhinderns von Korrosion.
Ebenso ist es bei Kunststofformteilen in relativ einfacher Weise möglich, die benötigte Elastizität durch eine entsprechende
Wahl des Materials und der Form der Segmente zu gewährleisten.
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Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der in der Zeichnung dargestellten
Ausführungsformen und den Unteransprüchen.
Fig. 1 zeigt eine Schraubverbindung mit einer erfindungsgemäßen
Überwurfmutter, die zur Hälfte geschnitten
und zur Hälfte als Außenansicht dargestellt ist,
und zur Hälfte als Außenansicht dargestellt ist,
Fig. 2 einen axialen Schnitt durch sins weitere Ausführungsform
einer erfindungsgemäßen Überwurfmutter
und
und
Fig. 3 einen Schnitt durch eine nochmals abgewandelte
Ausführungsform.
Ausführungsform.
Die in Fig. 1 dargestellte Schraubverbindung enthält eine Überwurfmutter
(10), die einen hülsenartigen Abschnitt (11) aufweist, der außen mit einem Außensechskant versehen ist. Innen
besitzt der hülsenartige Abschnitt (11) ein Innengewinde (12) , mit dem die Überwurfmutter (10) auf einen Stutzen (25) aufgeschraubt
ist, der mit einem Rohr (26) beispielsweise durch Löten fest verbunden ist.
Die überwurfmutter (10) hält ein Rohrstück (24), das mit einer
einen Ringbund (27) bildenden Sicke versehen ist. Das Rohrstück (24) ist in den Stutzen (25) teilweise eingesteckt. Zwischen
der Sicke (27) und dem Ende des Stutzens (25) befindet sich ein Runddichtring (23) .
Die Überwurfmutter (10) ist anschließend an den hülsenförmigen Abschnitt (11) mit vorzugsweise acht gleichmäßig über den Umfang
verteilten Segmenten (14) versehen, die eine im wesentlichen radial nach innen gerichtete Anschlagfläche (13) aufweisen,
die die Sicke (27) des Rohrstückes (14) hintergreifen. Die Segmente (14) werden außen von einem im Querschnitt runden Si-
cherungsrin·.'? &Pgr;?· rir,g«?f =<ßt, der in eine entsprechend rund ausgebildete
Ringnut (15) der Segmente (14) eingerastet ist.
Wie aus Fig. 1 zu erst',en ist, besitzen die Segmente (14) jeweils
innen eine Anlaufschräge (21) , die sich bis zu der Anßchlagflache
(Ij) erstreckt. Außen sind die Segmente (14) insgesamt mit einer im wesentlichen konischen Außenfläche versehen,
die Anlaufschrägen bilden, über die der Sicherungsring
(IS) bis in den Bereich tier Ringnut (15) geschoben wird. Die
Überwurfmutter (10), d.h. der hülsenförmige Abschnitt (11) und die Segmente (14) werden aus einem geeigneten Kunststoff, beispielsweise
aus einem Polyamid als Kunststofformteil einteilig hergestellt.
Bei einer Montage wird zunächst der Ring (18) über das Rohrstück
(24) geschoben, wonach die überwurfmutter (10) aufgeschoben wird. Die Stege (14) laufen mit ihren Anlaufschrägen
(21) gegen die Außenfläche der Sicke an und werden nach außen elastisch abgebogen. Sobald die Anschlagflächen (13) hinter die
Sicke (27) gelangen, bewegen sich die Segmente (14) in radialer Richtung zurück, so daß eine Verrastung erhalten wird.Anschließend
wird der Sicherungsring (13) auf die Segmente (14) aufgeschoben und in der Ringnut (15) verrastet. Der Sicherungsring
(18) besteht aus einem Federstahl. Die überwurfmutter (10) ist
gegen ein Abziehen von dem Rohrstück (24) gesichert.
Wie aus Fig. 1 zu -rsehen ist, liegt die Ringnut (15) für den
Sicherungsring (18) in axialem Abstead zu der Anschlagfläche (13) der Segmente (14) . Dadurch ergibt sich auch in diesem Bereich
eine ausreichende Elastizität der Segmente (14) , um durch elastisches Verformen der Segmente (14) den Sicherungsring (18)
anbringen zu können.
Die überwurfmutter (10) ist in entsprechender Weise einfach von
dem Rohrstück (24) lösbar. Hierzu wird zunächst der Sicherungsring (18) aus der Ringnut (15) herausgedrückt und in axialer
Richtung von den Segmenten (14) heruntergeschoben. Durch Einsatz eines Werkzeuges, das zwischen dem Außenumfang des Rohrstückes
(24) und die Anlaufschrägen (21) eingreift, können die
Segmente (14) nach außen radial abgebogen werden, so daß die Arretierung zu der Sicke (27) aufgehoben wird. Die überwurfmutter
(10) kann dann in einfacher Weise in axialer Richtung von dem Rohrstück (24) abgezogen werden.
Die Ausführungsformen nach Fig. 2 und 3 entsprechen dem Prinzip
der Ausführungsform nach Fig. 1. Sie unterscheiden sich im wesentlichen
nur durch die Außenkontur der Segmente (14) und die Querschnittsform der Sicherungsringe (19 und 20).
Bei der Ausführungsform nach Fig. 2 besitzen die Segmente (14)
eine rohrtüllenartige Profilierung auf der Außenseite, d.h. eine sägezahnartige Abstufung mit schräg zu dem hülsenartigen
Abschnitt (11) ansteigenden Außenflächen, die durch radial gerichtete
Flächen begrenzt werden. Es ergibt sich somit eine Rastfläche (16) für den Sicherungsring (19), der eine entsprechend
geformte Innenkontur aufweist. Der Sicherungsring (19) besitzt einen sich konisch erweiternden Abschnitt, an welchem
über eine radial gerichtete Fläche ein im wesentlichen zylindrischer
Abschnitt anschließt. Zwischen der Führungsfläche (22)
und dem zylindrischen Abschnitt der Innenfläche des Sicherungsrings (19) läßt sich ein Werkzeug einführen. Auch bei dieser
Ausführungsform ist die Verrastung zwischen den Segmenten (14) und dem Sicherungsring (19) in axialem Abstand zu der Anschlagfläche
(13) angeordnet, so daß sich auch dieser Bereich der Segmente (14) zum Anbringen und Lösen des Sicherungsrings
(19) verformen läßt.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 3 ist eine doppelkonische Rastfläche (17) an der Außenseite der Segmente (14) vorgesehen,
denen ein mit einer entsprechend doppelkonischen Innenfläche versehener Sicherungsring (20) zugeordnet ist. Der sich zum
freien Ende der Segmente (14) erweiternde Bereich der Aufnahme-
fläche (17) ist auch bei dieser Ausführungsform in Abstand zu der im wesentlichen radialen Anschlagsfläche (13) angeordnet,
so daß sich dieser Teil der Segmente (14) zum Anbringen und Lösen des Sicherungsrings (20) elastisch deformieren läßt. Auch
bei dieser Ausführungsform ist das äußere Ende der Segmente (14) mit einer Führungsschrägen (22) versehen, durch die vor
allem das Aufschieben des Sicherungsringes (20) erleichtert wird.
Claims (10)
- WILHELM & DAUSTER
PATENTANWÄLTE - EUROPEAN PATENT ATTORNEYS
D-7000 Stuttgart 1 Hospitalstraße 8 Tel.(0711) 291133/292857Anmelder:Süddeutsche Kühlerfabrik Stuttgart, den 30.05.1988Julius Fr. Behr GmbH & Co. KG G 8402
Mauserstraße 3 Da/Ei7000 Stuttgart 30 88-B-07Schutzansprüche1. Überwurfmutter mit einem hüIsenformigen, ein Innengewinde aufweisender. Abschnitt, der mit einem radial nach innen ragenden Anschlag Nsgrenzt ist, dadurch gekennzeichnet, daß an den hülsenförmigen Abschnitt (11) mehrere sich in axialer Richtung erstreckende, in radialer Richtung elastisch abbiegbare Segmente (14) anschließen, die Teilstücke des nach innen ragenden Anschlages (13) bilden. - 2. überwurfmutter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Segmente (14) auf ihrer Außenseite mit einer Aufnahmefläche (15, 16, 17) für einen Sicherungsring (18, 19, 20) versehen sind.
- 3. Überwurfmutter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmefläche (15, 16, 17) der Segmente (14) eine dem Querschnitt des Sicherungsringes (18, 19, 20) angepaßte, in Umfangsrichtung verlaufende Profilierung aufweist.
- 4. überwurfmutter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Segmente (14) an ihrem dem hül-1 &igr;1 1111 -&iacgr;&thgr;-i '&igr; · C~ &igr; &igr; ■senförmigen Abschnitt (11) abgewandten Ende innen jeweils mit einer Anlaufschrägen (21) versehen sind.
- 5. überwurfmutter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlauf schrägen (21) der Segmente (14) in die annähernd radial gerichteten Anschlagflächen (13) übergehen.
- 6. überwurfmutter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Segmente (14) an ihren dem hülsenförmigen Abschnitt (11) abgewandten Ende außen jeweils mit einer Führungsschrägen (22) versehen sind.
- 7. überwurfmutter nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß insgesamt acht Segmente (14) vorgesehen sind, die jeweils sich über einen Umfangsbereich von etwa 45° erstrecken.
- 8. überwurfmutter nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Segmente (14) auf einem Kreisring angeordnet sind, der einen kleineren Außendurchmesser als der hülsenförmige Abschnitt (11) besitzt.
- 9. überwurfmutter nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der hülsenförmige Abschnitt (11) und die Segmente (14) als ein einteiliges Kunststofformteil hergestellt sind.
- 10. überwurfmutter nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der zugehörige Sicherungsring (18, 19, 20) aus einem Federstahl hergestellt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8807074U DE8807074U1 (de) | 1988-05-31 | 1988-05-31 | Überwurfmutter mit einem hülsenförmigen Abschnitt |
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| DE8807074U DE8807074U1 (de) | 1988-05-31 | 1988-05-31 | Überwurfmutter mit einem hülsenförmigen Abschnitt |
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| DE8807074U1 true DE8807074U1 (de) | 1988-07-21 |
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ID=6824555
Family Applications (1)
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| DE8807074U Expired DE8807074U1 (de) | 1988-05-31 | 1988-05-31 | Überwurfmutter mit einem hülsenförmigen Abschnitt |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8807074U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4026537A1 (de) * | 1989-08-23 | 1991-02-28 | Usui Kokusai Sangyo Kk | Verbinder zum verbinden der endabschnitte von rohrelementen geringen durchmessers |
-
1988
- 1988-05-31 DE DE8807074U patent/DE8807074U1/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4026537A1 (de) * | 1989-08-23 | 1991-02-28 | Usui Kokusai Sangyo Kk | Verbinder zum verbinden der endabschnitte von rohrelementen geringen durchmessers |
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