DE8806729U1 - Tank zum Lagern und Umschlagen von niedrigsiedenden Mineralölen, insbesondere Benzin - Google Patents
Tank zum Lagern und Umschlagen von niedrigsiedenden Mineralölen, insbesondere BenzinInfo
- Publication number
- DE8806729U1 DE8806729U1 DE8806729U DE8806729U DE8806729U1 DE 8806729 U1 DE8806729 U1 DE 8806729U1 DE 8806729 U DE8806729 U DE 8806729U DE 8806729 U DE8806729 U DE 8806729U DE 8806729 U1 DE8806729 U1 DE 8806729U1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- tank
- gas
- storing
- mineral oils
- line
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000009835 boiling Methods 0.000 title claims description 4
- 239000002480 mineral oil Substances 0.000 title claims description 4
- 239000007788 liquid Substances 0.000 claims description 8
- 238000009413 insulation Methods 0.000 claims description 6
- 239000007789 gas Substances 0.000 description 44
- 238000005086 pumping Methods 0.000 description 10
- 238000000034 method Methods 0.000 description 6
- 238000011084 recovery Methods 0.000 description 5
- UHOVQNZJYSORNB-UHFFFAOYSA-N Benzene Chemical compound C1=CC=CC=C1 UHOVQNZJYSORNB-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 3
- 238000009434 installation Methods 0.000 description 3
- 238000000746 purification Methods 0.000 description 3
- 230000029058 respiratory gaseous exchange Effects 0.000 description 3
- 244000309464 bull Species 0.000 description 2
- 230000007613 environmental effect Effects 0.000 description 2
- 238000001704 evaporation Methods 0.000 description 2
- 230000008020 evaporation Effects 0.000 description 2
- 239000004215 Carbon black (E152) Substances 0.000 description 1
- 238000004590 computer program Methods 0.000 description 1
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 description 1
- 238000011161 development Methods 0.000 description 1
- 230000018109 developmental process Effects 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 239000003344 environmental pollutant Substances 0.000 description 1
- 238000000605 extraction Methods 0.000 description 1
- 239000012530 fluid Substances 0.000 description 1
- 229930195733 hydrocarbon Natural products 0.000 description 1
- 150000002430 hydrocarbons Chemical class 0.000 description 1
- 231100000719 pollutant Toxicity 0.000 description 1
- 230000005855 radiation Effects 0.000 description 1
- 230000000284 resting effect Effects 0.000 description 1
- 238000009423 ventilation Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D90/00—Component parts, details or accessories for large containers
- B65D90/22—Safety features
- B65D90/28—Means for preventing or minimising the escape of vapours
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Filling Or Discharging Of Gas Storage Vessels (AREA)
Description
Die Neuerung betrifft einen Tank nach dem Oberbegriff des
Schutzanspruches.
Seit langem ist bekannt, daß beim Lagern und Umschlagen von niedrigsiedenden Mineralölen, wie z.B. Benzin, beträchtliche
Verdunstungen entstehen, die in die Luft emittieren. Sie lassen sich neuerdings rechnerisch ermitteln mit Hilfe der
VDI-Richtlinie 3479.
Aus rein wirtschaftlichen Gründen hat man diese Verluste in der Vergangenheit z.B. durch Schwimmdächer oder -decV.n und
Über~/Unterdruckventile reduziert. Gesetzliche Vorschriiften,
insbesondere aus Umweltschutzgründen, bestanden nicht.
Die TA-Luft vom 28.2.1986 zum BlmSch Gesetz setzt nun
erstmals Grenzwerte für die verschiedenen Schadstoffe fest, die bei niedrigsiedenden Mineralölen, wie z.B. Benzin, sehr
niedrig liegen und mit den bisher angewendeten Mitteln nicht erreichbar sind:
entweder 150 mg/m3 Abgas
oder 2,5 kg/h.
Diese Grenzwerte müssen durch den Benzolgehalt handelsüblicher Benzine noch um ca. 20% reduziert werden.
Die derzeitigen Entwicklungen, den gesetzlichen Anforderungen
gerecht zu werden, konzentrieren sich auf das Absaugen der Gase an den Entstehungspunkten und Zuführen derselben
zu Abgasreinigungseinrichtungen, die nach den unterschiedlichsten Verfahren arbeiten. Diese Abgaseinrichtungen stellen
kostspielige Investitionen dar, die darüberhinaus dort, wo die Tanks stehen, nur schwer und durch besondere ausgebildete
Fachkräfte zu warten und zu überwachen sind, die hier
normalerweise nicht vorhanden sind.
Der Neuerung liegt daher die Aufgabe zugrunde einen Tank der
eingange genannten Art zu schaffen/ der die gesetzlichen Bestimmungen mit möglichst einfachen Mitteln, insbesondere
ohne den Einsatz aufwendiger Abgasreinigungeeinrichtungen, erfüllt.
Diese Aufgabe wird durch das Kennzeichen des Schutzanspruches gelöst. Neuerungsgemäß wird durch eine Verbindung
der Entstehungepunkte der Gase mit der Pendelrohrleitung bei gleichzeitiger Isolierung des Tanks erreicht, daß dis
Ursachen für die Verdunstung beseitigt bzw. in den zulässigen Grenzen gehalten werden. Die Dimensionierung der
Isolierung ist hierbei verständlicherweise von den Umweltparametern abhängig, die sich fUr jeden Standort
errechnen lassen. Hierbei müssen alle e^nissionsrelevanten
Betriebsvorgänge erfasst und beherrscht werden. Diese sind :
1. im ruhenden Betrieb die Atmung und
2. im aktiven Betrieb das Tankfüllen, das Füllen des zu
entladenden oder zu beladenden Fahrzeugtanks (Schiff, Kesselwagen, Tankwagen) und das Tankatmen nach erfolgter
Entnahme.
Die Tankatmung im ruhenden Betrieb wird durch Lufttemperaturdifferenzen und durch Sonnenstrahlungsunterschiede im Laufe
eines Tages hervorgerufen. Diese Temperaturdifferenzen bewirken Temperaturänderungen hauptsächlich der Gase, aber
auch im geringen Maße der Flüssigkeit und führen zu Gaszustandsänderungen. Dieser Vorgang kann durch die Tankisolierung soweit reduziert werden, daß keine Atmung mehr
stattfindet. Normalerweise genügt es, die Isolierung dort vorzusehen, wo im Betrieb der Gasbereich vorhanden sein
kann. Die quantitative, rechnerische Erfassung dieses Vorganges ist mit Hilfe von Rechenprogrammen und entsprechenden
Datenverarbeitungsanlagen möglich.
-fa- ·
Beim Füllen des Tanks aus einem zu entladenden Tank, beispielsweise
einem Schiff, wird dieses mit der Gaspendelleitung verbunden. Vor Beginn des Pumpvorganges werden
z.B. Schiff und Tank gas- und flUssigkeitsseitig verbunden,
so daß die Drücke sich ausgleichen. Wegen des verhältnismäßig geringen Schiffsgasvolumens (bei vollem Schiff) im
Vergleich zum Tankgasvolumen (teilentleerter Tank), ist die Auswirkung des Schiffsgasdruckes nur vernachlässigbar gering.
Beim Pumpen muß dann der Gaspendelleitungsströmungsdruckveriust
überwunden weiuen (P = jüsx. ICmbsr bei
ungünstigen Betriebsverhältnissen), so daß der Tankgasdruck ansteigt.
Gleichzeitig beginnt das Pumpen, das einen Gasunterdruck im Schiff bewirkt, so daß sich der o.a. Gaspendelleitungsetrömungsdruckverlust
etwa zur Hälfte beim Tank (als überdruck +5mbar) und beim Schiff (als Unterdruck -5mbar) auswirkt.
Wenn sich der Tankgasdruck vor dem Pumpen an der oberen Grenze befinden sollte (ca. 14mbar) wird beim Pumpbeginn
der Ventilansprechdruck überschritten, so daß die Ventile abblasen. Die Gasabblasmenge entspricht dem einmaligen
Entspannen des Tankgasraumes um 5mbar. Diese Emission bleibt innerhalb der gesetzlichen Grenzwerte.
'i. Beim Füllen eines zu beladenden Tanks, beispielsweise eines 0
Fahrzeuges, wird dieses wiederum mit der Gaspendelleitung |
verbunden. f
Vor Beginn des Pumpvorganges werden z.B. Wagen und Tank gas-
und flüssigkeitsseitig verbunden, so daß die Drücke sich i
ausgleichen. Wegen der verhältnismäßig geringen Wagengas- *
volumen im Vergleich zum Tankvolumen wirkt sich der Wagen- |
gasdruck vernachlässigbar gering aus. Beim Pumpen muß dann der Gaspendelleitungsströmungsdruckverlust überwunden werden
(P = max. 30 mbar bei ungünstigen Betriebsverhältnissen), so daß der Wagengasdruck ansteigt. Gleichzeitig beginnt das
Pumpen einen Gasunterdruck im Tank zu bewirken,so daß sich
• · —&Ogr;— *
der Gaspendelströmungsdruckverlust etwa zur Hälfte beim Tank
(als Unterdruck -15mbar) und beim Wagen (als überdruck ■flSmbar) bemerkbar macht. Wenn sich der Tankgasdruck vor dem
Pumpen art der oberen Grenze befindet (14 mbar) wird beim
Pumpbeginn der Wagenventilansprechdruck (größer als 50 mbar) nicht überschritten / so daß die Wagenventile nicht
abblasen; es treten also keine Emissionen mehr auf.
Wenn die dem Tank bei Entnahmevorgängen über das Gaspendelleitungssystem zurückgeführten Gase eine niedrigere
Kohlenwasserstoffsättigung aufweisen als die sich im Tank befindenden Gase, erfolgt anschließend eine AufSättigung,
deren Gesetzmäßigkeit im Koncave-Report Nr. 85/54 bzw. 4=78
untersucht wurde.
Hieraus läßt sich im Zusammenhang mit der VDI-Richtlinie
3479 rechnerisch nachweisen, daß die Grenzwerte eingehalten werden, wenn das Gasraumvolumen der Tanks eine bestimmte
Größe nicht überschreitet. Diese Gasraumvolumengrenze liegt je nach Bedingungen bei ca. 8000m3 und ist bei vielen
kleineren Tanklagern gegeben.
Die vorgenannten Restemissionen treten nur zeitlich begrenzt und normalerweise nicht gleichzeitig auf, so daß sie sich
kaum addieren. Die beschriebenen Maßnahmen reduzieren die derzeitigen Emissionen um ca. 99,8%.
Es wird ein wesentlich besseres Ergebnis erzielt als mit Maßnahmen, die auch im Rahmen der TA-Luft realisiert werden,
das sind
1) Einbau von Schwimmdächern und Installation einer Gasrückgewinnung für die Fahrzeugbeladung.
2) Einbau von Schwimmdecken und Reduzierung der Umschlagsmenge auf 10.000 m^/a.
Im folgenden wird die Neuerung unter Hinweis auf die
,
•♦1)1 &igr;
Zeichnung anhand eines Ausfuhrungsbeispieles näher erläutert.
In der einzigen Figur ist ein Tank 1 dargestellt, dessen Flüssigkeitsspiegel je nach Beladung zwischen 3 und 4 schwankt
In dem Bereich, der oberhalb des niedrigsten Flüssigkeitsepiegels 4 liegt, ist eine Isolierung 2 vorgesehen. Ein
herkömmliches, bekanntes Be- und Entlüftungsventil ist mit
5 bezeichnet. Dieses ist auf einen Ansprechdruck von 14 mbar/-7mbar eingestellt.
Aus dem Gasbereich flihrt eine Gaspendelleitung 6 heraus, an die Druckausgleichsleitungen 7 und 8 anschließbar sind. Die
Ventile 12 und 10 sind so schaltbar, daß die Gaspendelleitung 6 entweder mit der Druckausgleichsleitung
oder mit der Druckausgleichsleitung 8 verbunden ist. Die Druckausgleichsleitung 8 führt in den Gasbereich eines zu
entladenden Tanks 17, beispielsweise eines Schiffes. Die Druckausgleichsleitung 7 führt in den Gasbereich eines zu
beladenden Tanks 18, beispielsweise eines Fahrzeugs.
Weiterhin flihrt in den Tank eine Fülleitung 16, in der eine Pumpe 14 vorgesehen ist. Diese Fülleitung 16 dient der
Entnahme aus dem zu entladenden Tank 17. Entsprechend führt aus dem Tank eine Entnahmeleitung 9 mit einer Pumpe 15 zu
dem zu beladenden Tank 18. Entsprechende Ventile in diesen Leitungen sind mit 11 und 13 bezeichnet.
Wenn ein Entladen eines Schiffes 17 erfolgt, so stellt die Gaspendelleitung 17 eine Verbindung zwischen dem Gasbereich
Oberhalb öes Flüssigkeitsspiegels des Schiffes mit dem Gasbereich oberhalb des Flüssigkeitsspiegels in dem Tank 1
her. Es stellen sich dann die vorstehend beschriebenen
Verhältnisse ein. Entsprechendes gilt beim Beladen eines Fahrzeuges 18, dann ist die Pendelgasleitung 6 mit der
Druckausgleichsleitung 7 verbunden, die zu dem Fahrzeug 18
führt. Das Ventil 10 ist dann geöffnet.
Neuerungsgemäß neigen Isolierung und die Gaspendelleitung je nach Beladung oder Entnahme, verbunden mit einem zu
entladenden oder zu beladenden Tank, dazu, daß die gesetzlichen Bestimmungen hinsichtlich der Grenzmengen, die
durch das Ventil 5 noch abgeblasen werden dürfen, auf jeden Fall eingehalten bzw. die entsprechenden Werte sicher
unterschritten werden.
Claims (1)
1. Tank zum Lagern und Umschlagen von niedrigsiedenden Mineralölen, insbesondere Benzin, gekennzeichnet durch
eine Isolierung (2) mindestens im Gasbereich, d.h. oberhalb des niedrigsten Flüssigkeitsspiegels (4), und
durch eine Gaspendelleitung (6), an die wahlweise Druckausgleichsleitungen (7 oder 8) anschließbar sind, die
oberhalb des Flüssigkeitsspiegels eines zu entladenden Tanks (17) oder eines zu beladenden Tanks (18) enden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8806729U DE8806729U1 (de) | 1988-05-24 | 1988-05-24 | Tank zum Lagern und Umschlagen von niedrigsiedenden Mineralölen, insbesondere Benzin |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8806729U DE8806729U1 (de) | 1988-05-24 | 1988-05-24 | Tank zum Lagern und Umschlagen von niedrigsiedenden Mineralölen, insbesondere Benzin |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8806729U1 true DE8806729U1 (de) | 1988-07-07 |
Family
ID=6824328
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8806729U Expired DE8806729U1 (de) | 1988-05-24 | 1988-05-24 | Tank zum Lagern und Umschlagen von niedrigsiedenden Mineralölen, insbesondere Benzin |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8806729U1 (de) |
-
1988
- 1988-05-24 DE DE8806729U patent/DE8806729U1/de not_active Expired
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0752974B1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur emissionsminderung an atmungsleitungen von lagertanks | |
| EP2909524B1 (de) | Verfahren zum befüllen einer kraftstoffspeicheranlage eines kraftfahrzeugs | |
| EP2459922B1 (de) | Brenngas-system, insbesondere für handelsschiffe | |
| DE4031659C2 (de) | Ventilanordnung mit Restdruckventil zum Füllen und Entleeren eines Gasbehälters | |
| DE102020108176A1 (de) | Brennstoffversorgungssystem und Kraftfahrzeug | |
| DE102011117158A1 (de) | Tanksystem für ein Kraftfahrzeug sowie Betriebsverfahren hierfür | |
| DE102012024717A1 (de) | Fahrzeug mit einem Flüssiggastank | |
| DE8806729U1 (de) | Tank zum Lagern und Umschlagen von niedrigsiedenden Mineralölen, insbesondere Benzin | |
| DE8702074U1 (de) | Einrichtung an einem Fahrzeug mit einem nachtankbaren Behälter für kohlenwasserstoffhaltige Fluide | |
| DE102012218856A1 (de) | Kraftstoffspeicheranlage eines Kraftfahrzeugs | |
| DE2406843C3 (de) | Druckausgleichsanordnung für einen Fahrzeug-Kraftstoffbehälter | |
| DE19935340B4 (de) | Verfahren zur Betankung von Fahrzeugen | |
| EP0394673B1 (de) | Sicherheitsvorrichtung für einen Druckgasbehälter | |
| AT411594B (de) | Verfahren und vorrichtung zur reduktion von kohlenwasserstoffemissionen | |
| DE102015209028A1 (de) | Kryogenes Druckbehältersystem | |
| DE102008047721A1 (de) | Entlüftungsvorrichtung für den Kraftstofftank eines Kraftfahrzeugs | |
| DE102005011026B4 (de) | Einrichtung zur Trennung eines Kraftstoff-/Luftgemischs und Abscheidung von Kraftstoff aus diesem Gemisch | |
| DE2218694A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum fuellen eines verbrauchsbehaelters mit benzin aus einem vorratsbehaelter | |
| DE102015016319A1 (de) | Hochdruckleitung | |
| DD296049A5 (de) | Anordnung zur minderung der schadstoffemissionen in tanklagern mit festdachtanks oder behaeltern | |
| EP0956992B1 (de) | Behälteranordnung für eine Flüssigkeit, insbesondere Kraftstoff-Behälteranordnung für ein Kraftfahrzeug | |
| DE102023200439A1 (de) | Verfahren zum Betreiben einer Tankvorrichtung zum Speichern eines Gastreibstoffs und Tankvorrichtung zum Speichern eines Gastreibstoffs | |
| DE102006039689B3 (de) | Entlüftungssystem für einen Kraftstofftank sowie Betriebsverfahren hierfür | |
| WO2008037534A1 (de) | Fluidspeicher mit gassensor und filter | |
| DE405434C (de) | Vorrichtung zum Auffangen und Wiedergewinnen von Daempfen leichtfluechtiger Fluessigkeiten |