DE8805076U1 - Auf einer Schaltungsplatte befestigte Potentiometerkombination - Google Patents
Auf einer Schaltungsplatte befestigte PotentiometerkombinationInfo
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Description
DIPL-ING, PETER OTTE ijENmNW,.;;, d^sö Leonberg
Verifetef beim Europäischen Paienlämi /iurbp&n Palirn'Mdrffeyi '>'** Tiroler Straße
2134/ot/mü
25*03.1988
25*03.1988
Firma BSG-^Schalttechnik GmbH & Co* KG,
Meisterstr* 19, 7460 BaÜngen 1
Auf einer Schaltungsplatte befestigte Potentiometerkombination
Stand der Technik
Die Erfindung geht aus von einer Potentiometerkombination nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1♦
Sehr häufig werden für bestimmte Steuerungs- und Regelaufgaben bei elektrischen Maschinen, beispielsweise bei
Elektrohandwerkzeugen, stationären Arbeitsmaschinen u.dgl. mehrere, zum Teil auch von außen bedienbare Potentiometer
benötigt, die dann häufig separat auf Schaltungsplatten oder Leiterplatten befestigt sind und deren Achsen,
soweit eine Einstellung von außen erforderlich ist, durch eine Gehäuseöffnung zugänglich sind.
Das im folgenden angegebene spezielle Ausführungsbeispiel betrifft einen Drehzahlregel- und Einstellbaustein
für elektrische Äntriebsmaschinen, beispielsweise Handbohrer, Sägen, Schleifgeräte o.dgl. Bei einem für solche
Geräte geeigneten Baustein ist üblicherweise ein von außen über ein Stellrad oder ein sonstiges Betätigungselement
(kontinuierlich) verstellbares Einstellpotentiometer vorgesehen, das je nach den gewünschten Leistungs-
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änfoTTderüngeri Und Drehzählen auf bestimmte Werte eingestellt
werden kann. Zusätzlich benötigt ein solcher Baustein
aber auch ein Abgleichpotentiometer, beispielsweise
um den Baustein an das jeweilige angesteuerte Gerät und dessen antreibenden Elektromotor anzupassen oder'
aus sonstigen Gründen, beispielsweise zur Durchführung «ines Temperaturabgleichs u.dgl.. Es wird noch darauf hingewiesen,
daß die vorliegende Erfindung bevorzugt ein
solches Anwendungsgebiet betrifft, aber, wie es sich versteht, hierauf nicht beschränkt ist*
Bei solchen Bausteinen sind dann auf einer gemeinsamen Schaltungsplatte oder auch an getrennten Stellen mehrere
Potentiometer vorgesehen, die teilweise der Justierung oder dem Abgleich dienen, teilweise der auch nach der
Endmontage des Geräts von dessen späterem Benutzer durchtuführenden
Einstellungen, beispielsweise einer Drehzahlvorgabe (als Sollwert). Abgesehen davon, daß man für die
Anordnung mehrerer Potentiometer viel Bauraum braucht, ist ein Abgleich der vorhandenen Trimmer oder Justierpotentiometer
nur am fertig aufgebauten Baustein, nicht aber nachträglich am fertig montierten Gerät möglich,
denn die jeweiligen Schaltungsplatten befinden sich innerhalb des Gerätegehäuses und ein (erneuter) Abgleich, beispielsweise
eine nachträglich gewünschte Feinjustierung am fertig montierten Gerät, kann nur durch Öffnen des
Gerätegehäuses und Entnahme der Leiterplatte vorgenommen werden, es sei denn, man läßt Öffnungen im Gerätegehäuse
zu, durch welche entsprechende Trimm- oder Jüstierpotentiometer
erreichbar sind. Solche Öffnungen müssen dann aber wieder separat verschlossen werden oder es besteht
die Gefahr des Eindringens von Fremdstoffen oder von beim Arbeiten mit der jeweiligen Maschine entstehenden Schmutzteilchen.
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t)et Erfimiciny liecji daheir die Aufgabe zugrunde, eine auf
einer Schaltungsplatte befestigte Potentiometerkombiha-tion
so auszubilden, daß sich bei raumsparendem Aufbau
•ine gute Züganglichkeit auch des Abgleichpötentiometers
ergibt, so daß auch beim fertig montierten Gerät nachträgliche' Justierungen zusätzlich zu den ständig durchzuführenden
Einstellungen einer bestimmten Maschinenvariablen, noch vorgenommen werden können.
Vorteile der Erfindung
Die Erfindung löst diese Aufgabe mit den kennzeichnenden
Merkmaien des Haüptanspruchs und hat den besonderen Vorteil, daß zwei zueinander, soweit gewünscht, auch vollkommen
unabhängige Potentiometer-und vorzugsweise mit eigenen Kleingehäusen—innerhalb eines gemeinsamen übergreifenden
Potentiometertopfgehäuses so angeordnet und ausgebildet sind, daß die Einstellungen oder Justierungen
fin beiden Potentiometer über eine Hohlachse vorgenommen werden können, durch die beide Potentiometer gleichzeitig
erreicht werden. Es ist daher einerseits möglich, die
j erforderliche Einstellung und den Abgleich schneller
durchzuführen, ferner ergibt sich ein wesentlich gerin-
\ gerer Anspruch an verfügbaren Bauraum, da die Poten-
J1 tiometerkombination zwar in der Höhe größer ist; eine
Ausdehnung in der Höhe aber wesentlich unkritischer ist als wenn auf der Schaltungsplatte zusätzlich noch der
Platz für ein weiteres Potentiometer beansprucht wird.
! Ein besonderer Vorteil vorliegender Erfindung liegt noch
darin, daß auch beim fertig montierten Gerät, bei dem
dann normalerweise nur die Achse für das Einstellpoten^ic—
meter der jeweils gewünschten Maschinenvariablen (Licözahl)
von außen zugänglich ist, auch das üblicherweise
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dann von dieser Richtung gesehen unterhalb des Einstellpotentiometers
liegende Abgleichpotentiometer noch zugänglich ist, so daß nachträglich FeinJustierungen vorgenommen
oder auch am Band noch abgeglichen werden kann. Zusätzliche Öffnungen im Gehäuse des jeweiligen Geräts
sind entbehrlich.
Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen
der im Anspruch 1 angegebenen Potentiometerkombinationen möglich. Bei einer ersten Ausführungsform kann das
für das Einstellpotentiometer vorgesehene, auch von außen am Gerät betätigbare Stellrad nachträglich aufgerastet werden,
oder man sieht ein fest montiertes Stellrad mit einer durchgehenden, die Hohlachse bildenden Justierachse
vor, wodurch es möglich ist, durch dieses Stellrad hindurch die Justierung des darunter liegenden Justieroder
Abgleichpotentiometers vorzunehmen. Die mit der Hohlachse in Verbindung stehende Öffnung im Stellrad
kann dann durch einen Blindstopfen oder durch etwas Vergußmasse geschlossen werden.
Zeichnung
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird in der nachfolgenden Beschreibung
näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine seitliche Schnittdarstellung einer Potentiometerkombination
mit zwei übereinander angeordneten Potentiometern, zugehöriger Schaltungsplatte und angedeutetem Außengehäuse und
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Fig. 2 eine Draufsicht auf die Darstellung der beiden übereinander angeordneten Potentiometer der Fig. 1
mit entfernter Außengehäusestruktur, jedoch angedeutetem Stellrad.
Beschreibung der Ausführungsbeispiele
Der Grundgedanke vorliegender Erfindung besteht darin, in ein gemeinsames, auf einer Schaltungsplatte angeordnetes
Gehäuse nach Art eines Potentiometertopfes (Poti-Topf) ubereinandergestapelt zwei Potentiometer einzulegen,
die für sich gesehen selbst wieder geschlossene Potentiometerbausteine mit eigenem Gehäuse sein können und eine
Hohlachse vorzusehen, durch welche beide Potentiometer gleichzeitig erreicht werden können. Hierdurch ist vom
Bereich des äußeren Stellrads aus eine Verstellung sowohl des inneren oder unteren, vorzugsweise als Abgleichpotentiometer
ausgebildeten ersten Potentiometers als auch des zweiten, darüber angeordneten, beispielsweise einer ständigen
Verstellung im Sinne einer Einstellung einer äußeren Maschinenvariablen zugänglichen Potentiometers möglich.
Man gelangt auf diese Weise zu der bevorzugten Ausführungsform eines Einstellpotentiometers mit integriertem
Abgleichpotentiometer.
In Fig. 1 ist eine Leiter- oder Schaltungsplatte mit 10
und ein auf ihr sitzendes gemeinsames Gehäuse für die beiden Potentiometer in Form eines Potentiometer-Topfgehäuses
mit 11 bezeichnet.
Das gemeinsame Gehäuse 11 weist Aufnahmeräume auf für
ein erstes Potentiometer, welches im folgenden zur Unterscheidung als Abgleichpotentiometer 12 bezeichnet
wiifd, äöwie für ein zweites Potentiometer, Welches im
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folgenden als Einstellpotentiometer 13 bezeichnet wird.
Es versteht sich aber, daß die Erfindung auf diese speziellen Bezeichnungen nicht beschränkt ist und den jeweiligen
Potentiometern beliebige Funktionen zugewiesen werden können; entscheidend ist lediglich, daß beide
Potentiometer 12 und 13 ubereinandergestapelt in einem gemeinsamen Gehäuse drehfest so angeordnet sind, daß sie
durch eine Hohlachse gleichzeitig erreicht werden können. Hierauf wird weiter unten noch eingegangen.
Da bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel das Abgleichpotentiometer
12 in seinen Abmessungen, also Umfang und/oder Höhe erheblich kleiner als das Einstellpotentiometer
13 ist, was auch sinnvoll ist, da das Abgleichpotentiometer nur selten oder einmalig betätigt
wird, bildet cas gemeinsame Gehäuse 11 einen kleineren
Aufnahmeraum 1 *a angrenzend an seinen Boden aus, der
durch Ringwände oder mindestens Wandteile 14 begrenzt sein kann.
Oberhalb der Ringwandung 14 und auf dieser aufsitzend
ist dann das zweite Einstellpotentiometer 13 angeordnet, wobei die jeweiligen Potentiometeranschlüsse durch entsprechende,
im Topfboden des gemeinsamen Gehäuses 11
nicht dargestellte Bohrungen, diese durchsetzend, bis zur Schaltungsplatte 10 geführt und dort vorzugsweise
auf deren Rückseite 10a (Leitungsseite), wie bei 15 angedeutet,
verlötet sind. Diese Lötpunkte können gleichzeitig elektrische Kontaktverbindungen mit auf der Leiterbahnseite
10a verlaufenden Leitern sein.
Allein durch diese Verbindungen erhält der Aufbau aus gemeinsamem Gehäuse 11 mit den beiden in ihn einge-
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setzten Potentiometern 12 und 13 Halt auf der Schaltungsplatte 10 und gleichzeitig seine Ve^drehfestigkeit.
Bevorzugt wird allerdings das gemeinsame Gehäuse 11 auf
der Schaltungsplatte 10 aufgerastet oder aufgepreßt oder in sonstiger geeigneter Weise fest mit der Schaltungsplatte 10 verbunden, beispielsweise durch Nietungen, anzuordnen, so
daß die Lötanschlüsse nicht gleichzeitig mit Lageraufgaben bzw. zur Schaffung einer Verdrehsicherheit der
Potentiometer belastet werden.
Dementsprechend empfiehlt es sich dann auch, die jeweiligen Aufnahmeräume 11a und 11b des gemeinsamen Gehäuses
11 für die Potentiometer 12, 13 so auszubilden, daß diese
Potentiometer mit ihren eigenen geschlossenen Gehäusen drehfest in den Aufnahmeräumen 11a, 11b gehalten sind.
Hierzu können diese Räume entweder eine der Außenkontur der eigentlichen Potentiometergehause entsprechende
Innenkontur aufweisen - wie die Fig. 2 zeigt, ist die Form der Potentiometergehäuse nicht kreisrund, sondern
es ergibt sich im Bereich der Potentiometsranschlußkontakte eine rechteckförmig voispringende Randkante 16,
über welche sich die Potentiometer drehfest in ihren Aufnahmeräumen lagern lassen.
Beispielsweise können, wie dies in Fig. 2 für die drehfeste Lagerung des zweiten Einstellpotentiometers gezeigt
ist, von der Innenwandung jedes Aufnahmsraums
nach innen Rippen 17 vorspringen, die an Einbuchtungen
und der Randkante 16 des Potentiometergehäuses anschlagen und dieses gegen eine Verdrehung sichern.
Die Darstellung der Fig. 1 läßt erkennen, daß die Lagerung
der beiden Potentiometer 12, 13 in dem das gemeinsame
Gehäuse 11 bildenden Poti-fopf so getroffen ist,
daß deren Einstellachsen genau übeiieinußderliegen, Wobei
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das öbefe Potentiometer 13, durch weiches hindurch die
Betätigung äuäh des unteren Potentiometers 12 erfolgen
muß, eine durchgehende Hohlachse 18 aufweist, die, wie
Fig. 2 zeigt, eine Ufirunde Qüerschnittsform bildet, so daß zur Drehbetätigung und Einstellung dieses oberen
Einstellpotentiometers 13 eine entsprechend geformte Aciise öder Drehzapfen eines Stellrades, welches von außen aufgesetzt
wird {hierauf wird Weiter unten noch feingegangen} dieses Potentiometer betätigen kann. Die Hohlachse 18 bildet
eine durchgehende Bohrung durch das Gehäuse des Potentiometers 13, so daß auch die darunterliegende Einsteiloder Betätigungsöffnung 19 des ersten Abgleichpotentiometers 12 erreicht werden kann. Es ist daher bei einer ersten Ausführungsform möglich, durch die Hohlachse 18 des zweiten Potentiometers 13 ein (später wieder entfernbares) mit Bezug auf diese Hohlachse 18 schmaleres Betätigungselement 20 hindurch- und in die Stellöffnung
Einstellpotentiometers 13 eine entsprechend geformte Aciise öder Drehzapfen eines Stellrades, welches von außen aufgesetzt
wird {hierauf wird Weiter unten noch feingegangen} dieses Potentiometer betätigen kann. Die Hohlachse 18 bildet
eine durchgehende Bohrung durch das Gehäuse des Potentiometers 13, so daß auch die darunterliegende Einsteiloder Betätigungsöffnung 19 des ersten Abgleichpotentiometers 12 erreicht werden kann. Es ist daher bei einer ersten Ausführungsform möglich, durch die Hohlachse 18 des zweiten Potentiometers 13 ein (später wieder entfernbares) mit Bezug auf diese Hohlachse 18 schmaleres Betätigungselement 20 hindurch- und in die Stellöffnung
19 des ersten Potentiometers 12 für Abgleich bzw. Ju- §
stierung einzuführen. Entsprechend Fig. 2 weist diese
Stellöffnung 19 ebenfalls eine spezielle Querschnittskonfiguration, bei dem dargestellten Ausführüngsbeispiel eine Kreuzschlitzöffnung auf, so daß das Ende des Betätigungselements 20 zur drehfesten Einführung in die
Stellöffnung beispielsweise eine Kreuzschlitzform oder eine Schraubendreherform aufweist.
Stellöffnung 19 ebenfalls eine spezielle Querschnittskonfiguration, bei dem dargestellten Ausführüngsbeispiel eine Kreuzschlitzöffnung auf, so daß das Ende des Betätigungselements 20 zur drehfesten Einführung in die
Stellöffnung beispielsweise eine Kreuzschlitzform oder eine Schraubendreherform aufweist.
Nach vorgenommener Justierung am Abgleichpotentiometer 12 - beispielsweise bei noch offen vorliegendem, auf
der Schaltungsplatte 10 aufgebauten Baustein kann dieser dann in das jeweilige Gerät eingebaut werden.
der Schaltungsplatte 10 aufgebauten Baustein kann dieser dann in das jeweilige Gerät eingebaut werden.
Alternativ ist es aber möglich und stellt eine bevorzugte Ausgestaltung vorliegender Erfindung dar, den
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Steuer- oder Regelbäusfceln, der auf der Schaltungsplätte
10 aufgebaut ist (nicht dargestellt) und als weitere
elektrische Komponenten die beiden Potentiometer 12 Und
13 umfaßt, im Gerät, beispielsweise Handbohrmaschine, Säge, ortsfeste Maschine o.dgl., zu montieren, dessen
Steuerung oder Regelung durch diesen Baustein durchgeführt werden soll.
In Fig. 1 ist ein Teilbereich der Außengehausestruktur
des Gerätes mit 21 bezeichnet* Die Montage kann beispielsweise so erfolgen, daß das Außengehäuse eine
nach innen vorspringende Ringwandung 22 aufweist, die abdichtend mit einer umlaufenden Gehäusenase 23 des gemeinsamen
Gehäuses 11 in Kirkverbindung tritt, so daß über diese Abdichtung· zum Gehäuse und über weitere, in
der Zeichnung nicht dargestellte Befestigungsmittel auch eine sichere Lagerung und Führung des elektrischen/
elektronischen Bausteins, wie er auf der Schaltungsplatte 10 aufgebaut ist und speziell hier des Poti-Topfes
als gemeinsames Gehäuse 11rerreicht wird.
Zur Betätigung des Einstellpotentiometers 13 kann dann ein äußeres Stellrad 24 von der in Fig. 1 strichpunktierten
Grundstruktur vorgesehen sein.
Durch die Hohlachse 18 ist es daher auch nach erfolgter Montage des Bausteins im Außengehäuse des Geräts oder
der Maschine möglich. Einstellung und Abgleich schneller durchzuführen, wobei beim fertig montierten Gerät, wenn
beispielsweise das Stellrad 24 noch nicht befestigt ist, die Feinjustierung nachträglich vorgenommen oder am Band
bei der Endmontage durchgeführt werden kann. Anschliessend wird dann das Stellrad 24 aufgerastet, so daß zu-
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sätzliche Öffnungen iitl Aüßengehäüse entfallen können.
Weiter Unten wird noch erläutert, daß eine Justierung
aber auch durch ein schon fest montiertes Stellrad er-;
folgen kann.
Das Stellrad 24 weist einen von einem Boden 24ä ausgehenden, heruntergezogenen Ringbund 24b auf sowie eine
zentrale Stellächse 25, die insbesondere dann, wenn nach Möntierung des Stellrades 24 eine Justierung, also eine
Verdrehung des Äbgleichpotentiometers 12 noch gewünscht
ist, ebenfalls als Hohlachse ausgebildet ist und daher die Hohlachse 18 des oberen Abgleichpotentiometers 13 insofern
komplettiert und vervollständigt, als es möglich ist, auch durch die Hohlachse 25, wie auch in Fig. 1 gezeigt,
das Betätigungselement 20 noch hindurchzuführen bis zur Eingriffsposition mit der Stellöffnung 19 des
unteren Äbgleichpotentiometers 12.
Zur Sicherung des Stellrades 24 kann dieses eine innere Ringbundstruktur 26 noch aufweisen, die in eine nach
außen beispielsweise auch vorspringende Rast- Und Lageröffnung
2/' des Außengehäuses 21 eingeführt wird und durch eine nach außen vorspringende Ringnasenstruktur
26a mit dem Außengehäuse verrastet wird.
Alternativ ist es aber auch möglich, die Topfform des
gemeinsamen Gehäuses 11 soweit nach oben in der Zeichenebene der Fig. 1 und sich gleichzeitig verjüngend fortzusetzen,
daß die Verrastung des Stellrades 24 auch direkt mit dem gemeinsamen Poti-Topfgehäuse erfolgen kann*
Die Darstellung der Fig. 1 zeigt, daß bei Ausbildung
der Betätigungsachse 25 des Stellrads 24 als Hohlachse
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25*03.1988 -liJustierung auch bei fest montiertem Stellrad erfolgen
kann, in welchem Fall dann die Hohlachse eine Juetierachöe
bildet, deren Öffnung je nach Wunsch auch durch einen Blindstopfen nach Vorgenommener EndjUstierüng
geschlossen werden kant>.
Es versteht sich, daß auch die Poti-Töpfform des g.emeinsair.sn
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aufgefüllt sein kann*
aufgefüllt sein kann*
Oshsttsss wahlwsiss niii; Vsrg'aߙaGS
Alle in der Beschreibung, den nachfolgenden Ansprüchen
«nd der Zeichnung dargestellten Merkmale können sowohl
einzeln als auch in beliebiger Kombination miteinander erfindurigsw^sentlich sein.
Claims (10)
- DIPL-ING. PETER OTTE PATENJAWWALJT, . · ·, D-7250 LeonbergVertreter beim Europäischen Patentamt / Euiorjea'n Pafeht JAttbriieyS ; " ; Tiroler Straße2134/ot/mü
25.03.1988Firma BSG-Schalttechnik GmbH & Co. KG, Meisterstr. 19, 7460 Baiingen 1Schutzansprüche1. Auf einer Schaltungsplatte befestigte Potentiometerkombination, gekennzeichnet durcha) ein gemeinsames ,Gehäuse (11), welches auf der Schaltungsplatte (10) angeordnet ist,b) zwei in 'em Gehäuse (11) übereinander drehfest angeordnete Potentiometer (Abgleichpotentiometer 12, Einstellpotentiometer 13), deren elektrische Anschlüsse zur Schaltungsplatte (10) geführt sind undc) eine durchgehende Hohlachse (18; 18/25) in mindestens einem der Potentiometer (12, 13), durch welche beide Potentiometer zur Einstellung von außen erreichbar sind. - 2. Potentiometerkombination nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eines der Potentiometer ein Abgleich- oder Justierpotentiometer (12) und das andere Potentiometer ein Einstellpotentiometer (13) ist, welches im Normalbetrieb nach Einbau in ein entsprechendes Gerät ständig durch ein äußeres Stellrad (24) betätigbar ist und daß das Abgleichpotentiometer (12) sich Vom Geräteaußeren gesehen Unterhalb des Eihstell-/22134/ot/mü25.03.1988 - 2 -potentiometers (13) im gemeinsamen als Potentiometer-Topf gehäuse ausgebildeten Gehäuse (11) befindet.
- 3. Potentiomsterkombination nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Potentiometer-Topfgehäuseform des gemeinsamen Gehäuses (11) zwei Aufnahmeräume (11a, 11b) für die beiden mit ihren Stellachsen bzw. Stellöffnungen zueinander konzentrisch angeordneten Potentiometern (12, 13) bildet und daß 5r, Boden der Potentiometer-Topfform des gemeinsamen Gehäuses (11) Durchführungsöffnungen für die elektrischen Zuleitungen der beiden Potentiometer (12, 13) vorgesehen sind.
- 4. Potentiometerkombination nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Aufnahme des (kleineren) unteren Abgleichpotentiometers (12) eine Ringwandung (14) innerhalb des gemeinsamen Gehäuses (11) gebildet ist, auf welcher das obere (größere) Einstellpotentiometer (13) aufliegt.
- 5. Potentiometerkombination -nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß zur drehfesten Lagerung der beiden Potentiometer (12, 13) die jeweils umgebende innere Wandung des gemeinsamen Gehäuses (11) der (unregelmäßigen) Außenkontur jedes Potentiometers (12, 13) entspricht, oder gesonderte, nach innen vorspringende Rippen (17) gebildet sind, die das/die Potentiometer (12, 13) halten.
- 6. Potentiometerkombination nach einetti der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß üie die Stellöffnuncf (18) für das obere Einstellpötentiometer (13)/3·« t• &kgr; &igr; I i ·2134/öt/mü 25*03.1988.. Ii • •it• · I I < · · (I Iii»t ·* a .. ti-» 3 abildende Hohlachse zUir drehfesten Aufnähme des Drehzäpfens (25) eines äußeren Betätigüngsirädes (24) üri-< rund ausgebildet ist.
- 7. Potentiometerkombination nach Änsprudh 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehzapfen (25) zur Bildung bzw. Vervollständigung der Hohlachse (18) hohl aus-i lclo-t i rt-fc mit ainom callOuojOehni-tt daß einwieder entnehmbares Betätigungselement (20) durch die Hohlachse (25) des Stelliiad/Drehzapfens zum Eingriff in die Stellöffnung (19) des unteren Abgleichpotentiometers (12) einführbar ist.
- 8. Potentiometerkombination nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Stellöffnung (19) des unteren Abgleichpotentiometers (12) mindestens schlitzförmig, Vorzugsweise kreuzschlitzförmig ausgebildet ist.
- 9. Potentiometerkombination nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der hochgezogene Rand der Potentiometer-Topfform eine nach außen vorspringende Dichtlippe (23) aufweist, die zur Abdichtung in eine nach innen vorspringende Ringwandstruktur (22) des Gerät-Außengehäuses (21) eingreift.
- 10. Potentiometerkombination nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Stellrad (24) einen zentralen Ringvorsprung (25) im Abstand zum Drehzapfen (25) aufweist, mit welchem es in eine Aufnahme- und Lageröffnung (27) des Außengehäuses (21) einführbar und durch einen nach außen vorspringenden Ringnasenvorsprung (26a) verrastbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8805076U DE8805076U1 (de) | 1988-04-16 | 1988-04-16 | Auf einer Schaltungsplatte befestigte Potentiometerkombination |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8805076U DE8805076U1 (de) | 1988-04-16 | 1988-04-16 | Auf einer Schaltungsplatte befestigte Potentiometerkombination |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8805076U1 true DE8805076U1 (de) | 1988-06-30 |
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ID=6823039
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8805076U Expired DE8805076U1 (de) | 1988-04-16 | 1988-04-16 | Auf einer Schaltungsplatte befestigte Potentiometerkombination |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8805076U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0338420A3 (en) * | 1988-04-16 | 1990-05-09 | Bsg-Schalttechnik Gmbh & Co. Kg | Potentiometer combination attached to a printed circuit |
| ITVI20120274A1 (it) * | 2012-10-17 | 2014-04-18 | Pizzato Elettrica Srl | Potenziometro rotativo |
-
1988
- 1988-04-16 DE DE8805076U patent/DE8805076U1/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0338420A3 (en) * | 1988-04-16 | 1990-05-09 | Bsg-Schalttechnik Gmbh & Co. Kg | Potentiometer combination attached to a printed circuit |
| ITVI20120274A1 (it) * | 2012-10-17 | 2014-04-18 | Pizzato Elettrica Srl | Potenziometro rotativo |
| WO2014060984A2 (en) | 2012-10-17 | 2014-04-24 | Pizzato Elettrica S.R.L. | Protection assembly with an operating knob for an electrical potentiometer |
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