DE8804561U1 - Wetterschutzschiene, Bodenschwelle oder dgl. - Google Patents

Wetterschutzschiene, Bodenschwelle oder dgl.

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DE8804561U1
DE8804561U1 DE8804561U DE8804561U DE8804561U1 DE 8804561 U1 DE8804561 U1 DE 8804561U1 DE 8804561 U DE8804561 U DE 8804561U DE 8804561 U DE8804561 U DE 8804561U DE 8804561 U1 DE8804561 U1 DE 8804561U1
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    • E06B7/16Sealing arrangements on wings or parts co-operating with the wings
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  • Civil Engineering (AREA)
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  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description

«en«
DIPL-ING. GUIDO ENGELHÄRDT ·' PAtENTANWALT
7990 Friedrichshafen
BUG-Alutechnik GmbH
7981 Vogt
Wetterschutzschiene, Bodenschwelle oder dgl.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Wetterschutzschiene, Bodenschwelle ode;, dgl., ganz oder teilweise aus Kunst-· stoff, die auf ein-^ni Rahmen zu befestigen ist und eine oder mehrere aus Kunststoff bestehende und in in den Rahmen eingearbeitete Aufnahmenuten eingreifende Raststege aufweist.
Eine Wetterschutzschiene dieser Art für Holzfenster, die aus einem Kunststoffprofil mit verzahntem Raststeg besteht, ist durch die AT-PS 379 655 bekannt. Der Raststeg ist hierbei durch ein Vollprofil gebildet, das in die Aufnahmenut eines Blendrahmens eingreift und in dieser mittels der Verzahnung gehalten ist.
Damit bei dieser Ausgestaltung die auftretenden Kräfte von dem Raststeg übertragen werden können, ist dieser und somit auch die Wetterschutzschiene aus einem harten Kunststoff herzustellen. Auch sind Maßabstimmungen zwischen der Aufnahmenut und dem Raststeg unumgänglich und eine hohe Maßhaltigkeit der in den Rahmen einzuarbeitenden Aufnahmenut ist erforderlich, da die Halte-
Wirkung des Raststeges im wesentlichen davon abhängig ist, wie stark sich dessen Verzahnungen im Holz ver-
I krallen können. Ist das Übermaß des Raststeges gegen-
1 über der Aufnahmenut zu gering oder ist kein Übermaß
f 5 vorhanden, wird keine Verrastung erzielt. Ist dagegen
I das Übermaß zu groß gewählt, so wird beim Eintreiben
,1 des verzahnten Raststeges das Holz im Bereich der An-
I lageflächen abgetragen oder die Zähne des Raststeges
\ werden abgenutzt. Eine zuverlässige Verrastung ist in
j 10 keinem dieser Fälle mehr gewährleistet, außerdem ist
I bei einer derartigen Einbausituation die Gefahr der
i Beschädigung der Wetterschutzschiene bzw. des Rahmens
'r, groß.
. Bei Wetterschutzschienen oder Bodenschwellen, die ganz
15 oder teilweise aus Aluminium bestehen, wird diese Problematik dadurch vermieden, indem der angeformte und so-
■ mit ebenfalls aus Aluminium hergestellte Raststeg als
Spreizsteg ausgebildet ist. Dieser besteht aus zwei mit Abstand nebeneindander angeordneten Stegen, die jeweils 20 an den Außenseiten eine oder mehrere Zahnreihen aufweisen. Aufgrund der günstigen Eigenschaften des Werkstoffes
* Aluminium weisen die Spreizslage eine hohe Elastizität auf
I und gewährleisten demnach die erforderlichen Festigkeit.
Spreizstege bei Wetterschutzschienen, Bodenschwellen 25 oder dgl. aus Kunststoff zur Verrastung in der Aufnahmenut des Rahmens vorzusehen, war bisher nicht praktikabel, da von KunststoffStegen keine ausreichende Haltekraft ausgeübt wir3 und eine den Anforderungen gerecht werdende Festigkeit der Verrastung 30 demnach nicht gegeben ist.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Wetterschutz-*
&Iacgr; schiene, Bodenschwelle oder dgl. der eingangs genannt
I ten Gattung in der Weise auszubilden, daß auch bei
r einem aus Kunststoff bestehenden Raststeg dennoch eine
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sichere und dauerhafte Halterung der Wetterschutzäöhiene an einem Rahmen gewährleistet ist* Außerdem sollen die Befestigung der Wetterschutzschiene auf sehr einfache Weise vorzunehmen und elfte wirtschaftliche Herstellung gegeben sein.
Gemäß der Erfindung wird dies dadurch erreicht, daß die Raststege jeweils als ein- oder zweiteiliger Spreizsteg ausgebildet und mittels eines Spannelementes in der Aufnahmenut verspannt sind.
Sehr vorteilhaft ist es hierbei, wenn der Spreizsteg eine in Richtung des Spannelementes sich ein- oder beidseitig konisch erweiternde Aufnahmeöffnung für das Spanne!ament oder eine geneigt verlaufende Anlagefläche/ auf die das Spannelement einwirkt, aufweist.
Zweckmäßig ist es ferner, das Spannelement in dem nit dem Spreizsteg zusammenwirkenden Bereich im Querschnitt sich konisch zu diesem verjüngend, beispielsweise in Form eines schienenartigen Klemmkeiles, auszubilden.
Nach andersartigen Ausgestaltungen kann das Spannelement durch einen in die Aüfnahmeöffnung des Spreizsteges einsetzbaren, vorzugsweise in Ausbuchtungen einrastbären und mit einer Stützfläche versehenen Rundbolzen oder durch eine oder mehrere in die Aufnahmeöffnung einsetzbare Federn, beispielsweise durch mit seitlichem Abstand zueinander angeordnete Blatt- oder Bügelfedern, gebildet werden.
In Einbaulage sollte das Spannelement an dem Rahmen abgestützt sein. Dadurch ist gewährleistet, daß der Spreizsteg ständig an die Wandung der Aufnahmenut angepresst wird.
Angebracht ist es auch, um ein Herausarbeiten im Laufe der Zeit zu venneiden, die an der Auf nahmenut des Rahmens anliegenden Flächen des Spreizsteges und/oder des Spannelementes sowie die aneinander anliegenden
Flächen des Spreizsteges und/oder des Spännelementes mit einer Riffelung/ einer Verzahnung oder dgl* zu sehen*
Des Weiteren sollte das Spannelement mittels eines Haltesteges mit dem Spreizsteg lösbar verbunden sein/ und zwar derart, daß beim Einführen des Spreizsteges in die Aufnahmenut des Rahmens die Verbindung lösbar ist Und das Spannelement Selbsttätig die Spannstellung einnimmt.
Wird bei einer Wetterschutzschiene der aus Kunststoff bestehende Raststeg gemäß der Erfindung als Spreizsteg ausgebildet und mittels eines Spannelementes in der Aufnahmenut des Rahmens verspannt/ so ist es nicht nur möglich/ die Wetterschutzschiene ganz oder teilweise aus Kunststoff in wirtschaftlicher Weise zu fertigen, sondern es ist vor allem auch eine hohe Haltekraft und damit eine sichere Befestigung der Wetterschutzschiene gegeben. Die Vorteile eines Spreizsteges können somit genützt werden, ohne die durch Kunststoffmaterial bedingten Nachteile in bezug auf die Haltewirkung in Kauf nehmen zu müssen. Mittels des Spannelementes, durch das in Einbaulage der Spreizsteg gegen die Innenflächen der Aufnahmenut gepreßt wird und somit in dieser verspannt ist, ist nämlich auch bei geringer Spreizkraft des Spreizsteges stets eine hohe Anpreßkraft zu erzielen, so daß eine sichere und dauerhafte Befestigung einer Wetterschutzschiene, Bodenschwelle oder dg 3. gewährleistet ist.
Eine hohe Maßgenauigkeit ist bei der vorschlagsgemäßen Ausgestaltung nicht erforderlich, Maßtoieranzen können vielmehr mit Hilfe des mehr oder weniger tief in den Spreizsteg eingreifenden Spannelementes ausgeglichen werden. Und da die miteinander zusammenwirkenden Keilflächen derart auszulegen sind, daß die Anpreßkraft auf den Spreizsteg erst in vollem Umfang ausgeübt wird, wenn sich die Wetterschutzschiene in Einbaulage befindet, werden Materialabüagungen am Rahmen sowie an den Verzahnungen
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des Spreizsteges vermieden, dennoch ist eine optimale Verrastung sichergestellt. Des weiteren ist von Vorteil/ daß das Spannelement lösbar mit dem Spreizsteg verbunden sein kann/ das Spannelement ist somit nicht gesöndert in die Aufnahmenüt einzulegen und auszurichten/ die Verspannung erfolgt vielmehr beim Aufsetzen der Wetter-^ schutzschiene auf den Rahmen selbsttätig.
In der Zeichnung sind einige Ausführungsbeispiele einer gemäß der Erfindung ausgebildeten Wetterschutzschiene iö dargestellt, die nachfolgend iiü einzelnen erläutert sind. Hierbei zeigt jeweils in einem Axialschnitt:
Figur 1 eine auf einem Rahmen mit Hilfe eines Spreizsteges befestigte Wetterschutzschiene,
Figur 2 die Wetterschutzschine nach Figur 1 in einer vergrößerten Darstellung und
Figur 3-5 andersartige Ausgestaltungen des Spreizsteges bzw. des Spannelementes bei der Wetterschutzschiene nach Figur 1.
Die in den Figuren 1 und 2 dargestellte und mit 1 bezeichnete Wetterschutzschiene besteht aus einem Profil^ teil 11 aus Kunststoffmaterial und einem Profilteil 12 aus einem metallischen Werkstoff, die fest miteinander verbunden sind, und ist auf einem Rahmen 2, beispielsweise eines Fensters, angebracht. Dazu ist in den Rahmen 2 eine Aufnahmenut 3 eingearbeitet, in der ein an dem Kunststoffteil 12 angeformter, als Spreizsteg 13 ausgebildeter Raststeg verspannt ist.
Zur Verspannung des Spreizsteges 13 in der Aufnahmenut 3 dient ein Spannelement 21, das keilförmig gestaltet ist und in eine zugeordnete Aufnahmeöffnung 14 des Spreizsteges eingreift. In der in Figur 1 gezeigten Einbaulage stützt sich das Spanneiesient 1*1 aia Grund 4 dsr Nut 3 ab, so daß der Spreizsteg 13 aufgeweitet ist und mit hoher
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Anpreßkraft gegen die Innenwände 5 der Aufnahmenut 3 gepreßt wird. Auf diese Weise ist eine sichere und dauerhafte Halterung der Wetterschutzdchiene 1 gewährleistet«
Um im Laufe der Zeit ein Herauswandern des Spreiselementes 13 und/oder des Spannelementes 21 auszuschließen, sind diese auf den an den Innenwänden 5 der Aüfnahmenüt anliegenden Flächen sowie auf den aneinander anliegenden Flächen jeweils mit einer Riffelung 15 bzw. 22 versehen.
Des weiteren ist das Spannelement 21; wie dies der Figur entnommen werden karm, mit Hilfe eines Haltesteges 23 mit dem Spreizsteg 13 verbunden, und zwar derart, daß beim Einsetzen des Spreizsteges 13 in die Aufnahmenut 3 des Rahmens 2 die Verbindung gelöst und das Spannelement 21 selbsttätig in die Aufnahmeöffnung 14 des Spreizsteges eingeführt wird. Besondere Ausrichtafbeiten sind demnach bei der Montage der Wetterschutzschiene 1 nicht erforderlich.
Bei der Ausgestaltung nach Figur 3 ist das Spannelement 21' durch mehrere Bügel- oder Blattfedern 24 gebildet, die mit seitlichem Abstand zueinander in der öffnung 14 des Spreiz-Steges 13 angeordnet sind. Durch die Federn ."24, die beim Einführen des Spreizsteges 13 in die Aufnahmenut 3 des Rahmens 2 zusammengepreßt werden, wird somit der Spreizsteg 13 gegen die Seitenwände 5 der Aufnahmenut 3 gepreßt und dadurch verspannt.
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Gemäß Figur 4 dits^*. als Spannelement 21 ' ' ein Rundbolzen 25 aus Kunststoff, der eine Stützfläche 26 aufweist und in Einbauiage in in den Spreizsteg 13 eingeformte Ausbuchtungen 16 gehalten ist. Mittels Haltestegen 23'" ist der Rundbolzen 25 mit dem Spreizsteg 13 lösbar verbunden, so daß beim Einschieben des Spreizsteges 13 in die Aufnahmenut 3 dieser durch den Rundbolzen 25 aufgeweitet in der Aufnahmenut 3 verspannt wird.
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Der in Figur 5 gezeigte Spreizsteg 13' ist keilförmig ausgebildet und wirkt mit einem Spannelement 21'" zusammen, das ebenfalls aus einem Keil 27 besteht. Mitteils eines Haltesteges 23'" ist der Keil 27 wiederum lösbar mit dem Spreizsteg 13' verbunden- Und an dem Spreizsteg 13' sowie dem Keil 27 sind Keilfächen 17 bzw. 28 vorgesehen, so daß bei der Montage des Kunststoff teils 11 ' der Wetterschutz "chiene durch den Spreiz steg 13' und das Spannelement 21 ' ' ' eine Verspannung in der Aufnahmenut 3 des Rahmens 2 bewirkt wird.
05. Apri4 1988 e-ab
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Claims (9)

DIPL-ING. 'QUITO ENGELtfARD*' 'PATENTANWALT 7990 Friedrichshafen BüG-Alutechnik GmbH Vogt nsprüche :
1. Wetterschutzschiene/ Bodenschwelle oder dgl., ganz oder teilweise aus Kunststoff, die auf einem Rahmen zu befestigen ist und eine oder mehrere aus Kunststoff bestehende und in in den Rahmen eingearbeitete Aufnahmenuten eingreifende Raststege aufweist,
dadurch gekennzeichnet ,
daß die Raststege jeweils als ein- oder zweiteiliger Spreizsteg (13; 13') ausgebildet und mittels eines Spannelementes (21; 21·; 21 ' '; 21111J in der Aufnahmenut (3) verspannt *jind.
2. Wetterschutzschiene, Bodenschwelle oder dgl. nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet ,
daß der Spreizsteg (13; 13') eine in Richtung 2Ö des Spannelementes (21) sich ein- oder beidseitig
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konisch erweiternde Aufnahmeöffnung (14) für das Spannelement (14) oder eine geneigt verlaufende Anlagefläche (17), auf die das Spannelement (21; 21111J einwirkt, aufweist.
3. Wetterschutzschiene, Bodenschwelle oder dgl. nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet ,
daß das Spannelement (21; 21111) in dem mit dem Spreizsteg (13; 13') zusammenwirkenden Bereich im Querschnitt sich konisch zu diesem verjüngend, beispielsweise in Form eines schienenartigen Klemmkeiles (27) ausgebildet ist.
4. V'^tterschutzschiene, Bodenschwelle oder dgl. nach ARsprujh 1 oder 2, ,
dadurch gekennzeichnet ,
daß das Spannelement (2111J durch einen in die Aufnahmeöffnung (14) des Spreizsteges (13) einsetzbaren, vorzugsweise in Ausbuchtungen (16) einrastbaren und mit einer Stützfläche (26) versehenen Rundbolzen (25) gebildet ist.
5. Wetterschutzschiene, Bodenschwelle oder dgl. nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet ,
daß das Spannelement (21') durch eine oder mehrere in die Aufnahmeöffnung (14) des Spreizsteges (13) einsetzbare Federn (24), beispielsweise durch mit seitlichem Abstand zueinander angeordnete Blatt- oder Bügelfedern/gebildet ist *
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6. Wetterschutzschiene, Bodenschwelle oder dgl. nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
&diams; dadurch gekennzeichnet ,
daß das Spannelement (21; 2111, 211'1) in Einbaulage an dem Rahmen (2) abgestützt ist.
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7. Wetterschutzschiene, Bodenschwelle oder dgl. nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet ,
daß die an der Aufnahmenut (3*· des Rahmens (2) anliegenden Flächen des Spreizsteges (13; 13') und/ oder des Spannelementes (21; 21' '; 21111) mit siner
Riffelung (15), einer Verzahnung oder dgl. versehen sind.
8. Wetterschutzschiene, Bodenschwelle oder dgl. nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
£ 15 daß die aneinander anliegenden Flächen des Spreizsteges (13) und/oder des Spannelementes (21) mit einer Riffelung (*2) , einer Verzahnung oder dgl. versehen sind.
9. Wetterschutzschiene, Bodenschwelle oder dgl. nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet ,
daß das Spanne.lement (21; 21 fl; 21 111J mittels eines Haltesteges (23; 23"; 23"') mit dem fpreizsteg (13; J 13') lösbar verbunden ist.
) iö. Wetterschutzschiene, Bodenschwelle öCatZ dgl.
f 25 nach Anspruch 9,
30* Mäirz 1998 e-äb
A 8829
d ä d U r e h gekennzeichnet /
daß das Spannelement (21; 21 · '; 21 IM) derart mit '· I
dem Spreizsteg (13; 13·) verbunden ist/ daß bei dessen Einführung in die Aufnahmenut (3) des Rahmens (2) die Verbindung lösbar ist Und das Spannelement (21; 21"; 21111) selbsttätig die Spannstellüng einnimmt ä
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